AT509793A1 - Mobiles verkehrstechnisches vorwarn- und absicherungsgerät - Google Patents

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AT509793A1
AT509793A1 AT0077410A AT7742010A AT509793A1 AT 509793 A1 AT509793 A1 AT 509793A1 AT 0077410 A AT0077410 A AT 0077410A AT 7742010 A AT7742010 A AT 7742010A AT 509793 A1 AT509793 A1 AT 509793A1
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Anton Buchhaus
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    • G08SIGNALLING
    • G08GTRAFFIC CONTROL SYSTEMS
    • G08G1/00Traffic control systems for road vehicles
    • G08G1/09Arrangements for giving variable traffic instructions
    • G08G1/095Traffic lights
    • G08G1/0955Traffic lights transportable
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/60Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
    • E01F9/658Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by means for fixing
    • E01F9/662Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by means for fixing mounted on vehicles, e.g. service vehicles; Warning vehicles travelling along with road-maintenance, e.g. remotely controlled

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Description

Die Erfindung betrifft ein mobiles verkehrstechnisches Vorwarn- bzw. Absicherungsgerät mit der Bezeichnung Overhead, insbesondere zur Absicherung bzw. Vorwarnung des Verkehrs.
Aufgabe der Erfindung ist es, den Straßenverkehrsteilnehmer auf der linken und mittleren Fahrspur zuverlässig zu warnen, wenn auf der rechten Fahrspur fahrende hohe Fahrzeuge (z.B. Lastkraftwagen) die Sicht auf die Vorwarntafeln auf dem Pannenstreifen verdecken.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass ein Ausleger des mobilen verkehrstechnischen Vorwarn- bzw. Absicherungsgerätes über die Fahrbahn ragt. Die Erfindung selbst steht dabei vorzugsweise am Fahrbahnrand (z.B. Pannenstreifen) und der Ausleger ragt über die Fahrbahn (z.B. erste Fahrspur). Bei der Erfindung handelt sich somit um eine echte Überkopfsignalisierung, die den Straßenverkehr selbst nicht behindert. Über dem rechten Fahrstreifen wird der Verkehrsteilnehmer z.B. in einer Höhe von 6 Metern über die Verkehrsbehinderung informiert. Der Abstand von der Fahrbahn bis zur Unterkannte des Auslegers richtet sich dabei nach den rechtlichen Bestimmungen und Vorgaben, wie z.B. in der Straßenverkehrsordnung. Im Ausleger selbst können verschiedene Systeme, wie zum Beispiel Wechselverkehrszeichen, installiert werden.
Die Erfindung ist vorzugsweise auf ein Tandem Fahrgestell mit Auflaufbremse aufgebaut, ein Gesamtgewicht von 5000 kg wird nicht überschritten. Das Zugfahrzeug der Erfindung kann beispielsweise ein Personenkraftwagen bzw. Lastkraftwagen sein.
Die Aufgabe der Erfindung wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 erreicht. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Nachstehend wird die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht des mobilen verkehrstechnischen Vorwarn- bzw. Absicherungsgerätes in eingefahrenem Zustand (=Transportstellung). In der Transportstellung beträgt die max. Länge 6m und die Höhe 3225mm. Durch die höhenverstellbare Zugdeichsel 14 können verschiedene Zugfahrzeuge verwendet werden.
Fig. 2 zeigt eine Ansicht des mobilen verkehrstechnischen Vorwarn- bzw.
Absicherungsgerätes von hinten, bei der die LED Anzeige Zusatztafel 11 eingefahren ist. Die LED Anzeige Hinten 9 kann jedoch verwendet werden.
Fig. 3 zeigt eine Ansicht des mobilen verkehrstechnischen Vorwarn- bzw.
Absicherungsgerätes von oben, bei dem der Hydraulikzylinder Ausleger 4 eingefahren ist. Der Hydraulikzylinder Ausleger 4 im eingefahrenen Zustand bringt den Ausleger 1 in Transportposition, danach wird der Aufstellzylinder 8 (siehe Fig. 1 und Fig. 7) eingefahren und bringt die gesamte Turmkonstruktion in Transportposition. An der Rückseite des mobilen Absicherungsgerätes sieht man die elektrische Hubeinrichtung 15.
Fig. 4 zeigt eine Ansicht des mobilen verkehrstechnischen Vorwarn- bzw.
Absicherungsgerätes von hinten, bei der die LED Anzeige Zusatztafel 11 ausgefahren ist. In dieser Stellung kann das mobile verkehrstechnische Absicherungsgerät als sogenanntes Vorwarngerät verwendet werden. Die Wechselblinkanlage mit den beiden Lampen L8H 12 ist in dieser Position auch aktiv. Um die LED Anzeige Zusatztafel 11 in Position zu bringen, wird die elektrische Hubeinrichtung 15 (siehe Fig. 3) ausgefahren.
Fig. 5 zeigt eine Ansicht des mobilen verkehrstechnischen Vorwarn- bzw.
Absicherungsgerätes von vorne bei der die LED Anzeige Zusatztafel 11 in ausgefahrener Position steht.
Fig. 6 zeigt eine Ansicht des mobilen verkehrstechnischen Vorwarn- bzw.
Absicherungsgerätes von hinten, die LED Anzeige Zusatztafel 11, LED Anzeige Hinten 9 und die LED Anzeige Ausleger 10 sind aktiv. Der Ausleger 1 wird durch den Hydraulikzylinder Ausleger 4 in Position gebracht. Der Ausleger steht nun über der Fahrbahn. Der Ausleger 1 sowie die Katze 2 stehen nun im rechten Winkel zum Rahmen 6. Am Ausleger 1 ist eine Wechselblinkanlage Lampe L9H 13 angebracht.
Fig. 7 zeigt eine Seitenansicht des mobilen verkehrstechnischen Vorwarn- bzw. Absicherungsgerätes mit ausgefahrenen Turm 5. Der Aufsteilzylinder 8 bringt die gesamte Turmkonstruktion sprich Turm 5, Katze 2 und Ausleger 1 in Position. Um diese Position zu sichern wird der Kniehebel 7 über den sogenannten Totpunkt gebracht, welcher selbsthemmend wirkt und auf diese Weise ein Absinken des aufgestellten Turms verhindert. Der Ausleger 1 ist beim Aufstellvorgang Immer parallel zum Rahmen 6, was mit Hilfe der Ausgleichsstange 3 ermöglicht wird.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Mobiles verkehrstechnisches Vorwarn- und Absicherungsgerät, insbesondere zum Absichern bzw. Vorwarnen des Straßenverkehrs, dadurch gekennzeichnet, dass im ausgefahrenen Zustand ein Ausleger (1), in dem verschiedene Systeme, insbesondere Wechselverkehrszeichen installiert werden können, mit Hilfe des Hydraulikzylinder Ausleger (4) in Position gebracht wird und so über die Fahrbahn ragt und am Ausleger (1) selbst eine Wechselblinkanlage Lampe L9H (13) angebracht ist wobei, die Erfindung auf einem Rahmen (6) mit Auflaufbremse aufgebaut ist und der Ausleger (1) sowie die Katze (2) im aufgestellten Zustand im rechten Winkel zum Rahmen (6) mit Tandem Fahrgestell stehen.
  2. 2. Erfindung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Ausleger (1) während des Aufstell- und Einfahrvorganges auf Grund der Ausgleichsstange (3) immer parallel zum Rahmen (6) mit Tandem Fahrgestell steht und mittels des Hydraulikzylinder Ausleger (4) ein bzw. ausgefahren wird, wobei im eingefahrenen Zustand die Erfindung auf Grund der höhenverstellbaren Zugdeichsel (14) von verschiedene Zugfahrzeuge transportiert werden kann.
  3. 3. Erfindung nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Aufstellzylinder (8) die gesamte Turmkonstruktion sprich Turm (5), Katze (2) und Ausleger (1) in Position bringt.
  4. 4. Erfindung nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, dass der aufgestellte Turm (5) nicht absinken kann, was mit Hilfe des Kniehebels (7) ermöglicht wird, welcher über den sogenannten Totpunkt gebracht selbsthemmend wirkt und so ein Absinken des Turms (5) verhindert.
  5. 5. Erfindung nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, dass sich an der Rückseite wahlweise eine LED Anzeige Hinten (9) befindet und eine elektronische Hubeinrichtung (15), die eine LED Anzeige Zusatztafel (11) in Position bringt.
ATA774/2010A 2010-05-07 2010-05-07 Mobiles verkehrstechnisches vorwarn- und absicherungsgerät AT509793B1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR3012155A1 (fr) * 2013-10-23 2015-04-24 Csm Ad Ensemble de signalisation routiere et autoroutiere remorque ou embarque

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