AT509848A4 - Anordnung mit einer auflageschiene und mit einem schubladenboden - Google Patents

Anordnung mit einer auflageschiene und mit einem schubladenboden Download PDF

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Description

1
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung mit einer Auflageschiene und mit einem Schubladenboden, wobei die Auflageschiene einen ersten Anlagesteg und wenigstens einen vom ersten Anlagesteg seitlich abstehenden zweiten Aniagesteg zur jeweiligen Anlage am Schubladenboden aufweist, wobei der erste Anlagesteg und der zweite Anlegesteg jeweils wenigstens einen zum Schubladenboden hin verbiegbaren Lappen aufweisen.
Im Weiteren bezieht sich die Erfindung auf eine Schubladenseitenwand mit einer Anordnung der zu beschreibenden Art, auf eine Schublade mit einer solchen Seitenwand sowie auf ein Verfahren zur Montage eines Schubladenbodens an einer Auflageschiene mit einer Anordnung der zu beschreibenden Art.
Schubladenseitenwände in Form von Hohlkammerprofilen, welche beispielsweise aus metallischen Strangpressprofilen oder metallischen Teilprofilen hergestellt sind, können zur Befestigung eines Schubladenbodens eine Auflageschiene aufweisen, an welcher der seitliche Randbereich des Schubladenbodens abstützbar bzw. befestigbar ist. Die Auflageschiene kann hierfür Befestigungsmittel in Form von ausgestanzten Lappen aufweisen, durch die der Schubladenboden relativ zur Auflageschiene klemmend fixierbar ist.
Die WO 2010/046175 A2 zeigt in Fig. 31 eine solche Befestigungsmöglichkeit, wobei die Auflageschiene untere und seitliche Lappen aufweist, welche einerseits in die Unterseite des Schubladenbodens, andererseits seitlich in den Schubladenboden eindringen können. Der piattenförmige Schubladenboden weist dabei eine konstante Dicke auf, wobei die Dicke des Schubladenbodens relativ groß zu dimensionieren ist, um auch bei höheren Beladungszuständen der Schublade einen Bruch des Schubladenbodens zu verhindern. Nachteilig dabei ist, dass der relativ stark zu dimensionierende Schubladenboden aufgrund seiner Dicke die Stauraumhöhe und damit das Nutzvolumen der Schublade reduziert.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Anordnung der eingangs erwähnten Gattung unter Vermeidung des obigen Nachteiles anzugeben.
Dies wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Unteransprüchen angegeben. 68163-21/hn 2
Gemäß der Erfindung ist also vorgesehen, dass der Schubladenboden an wenigstens einem Randbereich einen im Wesentlichen stufenförmigen Falz aufweist, wobei ein Lappen des ersten Anlagesteges an der Unterseite des Schubiadenbodens und ein Lappen des zweiten Anlagesteges im stufenförmigen Falz des Schubladenbodens angeordnet ist.
Durch die Ausbildung eines Schubladenbodens, welcher an seinem seitlichen Randbereich einen stufenförmigen Falz aufweist, kann die Stauraumhöhe der Schublade erhöht werden. Unter der beispielhaften Annahme, dass der seitliche Falz des Schubladenbodens 8 mm beträgt, so kann die Oberseite des Schubladenbodens im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen ebenfalls um 8 mm abgesenkt werden, wodurch also auch die Stauraumhöhe der Schublade um 8 mm erhöht wird.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der Lappen des zweiten Anlagesteges in Montagelage an einem im Wesentlichen senkrecht stehenden Abschnitt des stufenförmigen Falzes angeordnet ist. Dieser dem Falz zugeordnete zweite Lappen befindet sich also in einem Ausgangszustand an einem vertikalen Abschnitt des Anlagesteges und kann durch manuelles Einpressen in eine vom vertikalen Abschnitt der Auflageschiene seitlich abstehende Lage bewegt werden, wodurch der Schubladenboden in einem ersten Montageschritt in vertikaler Richtung abstützbar ist. Nach dieser erfolgten höhenmäßigen Abstützung kann in einem nachfolgenden Montageschritt der erste Lappen an oder in die Unterseite des Schubladenbodens gedrückt werden, wobei der zuvor in den Falz eingedrückte zweite Lappen jene Kräfte aufnimmt, welche durch das Einpressen des ersten Lappens an der Unterseite des Schubladenbodens entstehen. Auf diese Weise kann auf eine gesonderte Klemmfläche - welche in Montagelage an der Oberseite des Schubladenbodens anliegt - verzichtet werden.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel kann vorgesehen sein, dass der erste Anlagesteg und der zweite Anlagesteg im Wesentlichen rechtwinklig zueinander verlaufen. Die Auflageschiene kann also im Querschnitt einen im Wesentlichen Z-förmigen Abschnitt aufweisen. Alternativ kann die Auflageschiene einen im Wesentlichen S-förmigen Abschnitt aufweisen, insbesondere dann, wenn der Falz eine Hohlkehle aulweist.
Die erfindungsgemäße Schubladenseitenwand ist durch eine Anordnung der in Rede stehenden Art gekennzeichnet. Die erfindungsgemäße Schublade weist wenigstens eine Schubladenseitenwand dieser Art auf. « » • · · ·· · · · I f · · · ♦ ··♦♦ • · 9 » * · « ♦ · ··· *·** ··* ··· · 3
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Montage eines Schubladenbodens ist dadurch gekennzeichnet, dass in einem ersten Montageschritt der Lappen des zweiten Anlegesteges an oder in den stufenförmigen Falz und in einem nachfolgenden Montageschritt der Lappen des ersten Anlegesteges an oder in die Unterseite des Schubladenbodens gedrückt wird.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand des in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispiels erläutert. Dabei zeigt bzw. zeigen:
Fig. 1
Fig.2
Fig. 3a-3d
Fig. 4 eine perspektivische Darstellung eines Möbels mit Schubladen, welche über Schubladenausziehführungen relativ zu einem Möbelkorpus verfahrbar gelagert sind, eine perspektivische Darstellung der Auflageschiene mit einer damit verbundenen Schubladenseitenwand, des Schubladenbodens sowie einer Schubladenrückwand, die Auflageschiene mit dem daran zu befestigenden Schubladenboden in einer perspektivischen Ansicht von unten sowie Detaildarstellungen in zeitlich aufeinander folgenden Montageschritten, ein schematischer Querschnitt der Auflageschiene mit einem daran montierten Schubladenboden.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Möbels 1, wobei Schubladen 3 über Schubladenausziehführungen 4 relativ zu einem Möbelkorpus 2 verfahrbar gelagert sind. Die Schubladenausziehführung 4 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel als dreiteiliges Schienensystem ausgebildet und weist eine am Möbelkorpus 2 zu befestigende Korpusschiene 5, eine relativ dazu verfahrbare Mittelschiene 6 und eine ausziehbare Ladenschiene 7 auf, welche mit einer an der Schublade 3 zu montierenden und hier nicht ersichtlichen Auflageschiene zu verbinden ist. Es ist jedoch auch möglich, die Schubladenausziehführung 4 als zweiteiliges Schienensystem mit nur einer ausziehbaren Schiene auszuführen, wobei die an der Schublade 3 zu montierende Auflageschiene auch als Ladenschiene zur Realisierung eines Vollauszuges in Funktion treten kann. Die Schubladen 3 weisen jeweils einen Schubladenboden 8 auf, der - wie in den nachfolgenden Figuren beschrieben - mit der Auflageschiene zu verbinden ist.
Fig. 2 zeigt eine perspektivische Darstellung der Auflageschiene 10, des Schubladenbodens 8 und einer Schubladenrückwand 11. Der Schubladenboden 8 weist an wenigstens einem Randbereich einen stufenförmigen Falz 9, also eine zum Rand des Schubladenbodens 8 hin 4 offene Ausnehmung auf, welche sich im Wesentlichen über die gesamte Länge des Schubladenbodens 8 erstreckt. Der Falz 9 bildet in Montagelage einen vertikal stehenden Abschnitt 9a und einen horizontal verlaufenden Abschnitt 9b aus. Durch eine solche Ausbildung des Schubladenbodens 8 kann die Oberfläche des Schubladenbodens 8 tiefer gelegt und näher an die Oberkante der Ladenschiene 7 (Fig. 1) herangeführt werden. Der Randbereich des Schubladenbodens 8 weist somit eine geringere Dicke auf, ohne dass darunter die Stabilität des Schubladenbodens 8 leidet, da diese lokale Schwächung durch die vorgesehene Auflageschiene 10 kompensiert wird. Die Auflageschiene 10 weist einen ersten horizontalen Anlagesteg 12 zur Anlage an der Unterseite des Schubladenbodens 8 und einen oberen horizontalen Schenkel 13 zur Anlage am horizontalen Abschnitt 9b des Falzes 9 auf, wobei der untere horizontale Anlagesteg 12 und der obere horizontale Schenkel 13 über einen, vorzugsweise im Wesentlichen senkrechten oder gebogenen, zweiten Anlagesteg 14 miteinander verbunden sind. Der erste horizontale Anlagesteg 12 weist mehrere in Längsrichtung der Auflageschiene 10 beabstandete Lappen 12a auf, welche an oder in die Unterseite des Schubladenbodens 8 drückbar sind Der zweite, im Wesentlichen senkrecht stehende Anlagesteg 14 weist in analoger Weise mehrere in Längsrichtung der Auflageschiene 10 beabstandete Lappen 14a auf, welche in oder an den senkrecht stehenden Abschnitt 9a des Falzes 9 drückbar sind. Die Lappen 12a des ersten Antagesteges 12 und die Lappen 14a des zweiten Anlagesteges 14 sind in einer Ausgangsstellung jeweils im Wesentlichen bündig in einer Aussparung der beiden Anlagestege 12, 14 angeordnet.. Mit der Auflageschiene 10 ist eine Schubladenseitenwand 15 verbunden, welche einen Anschlag 16 ausbildet, an dem sich die die Oberseite des Randbereiches des Schubladenbodens 8 abstützen kann. Der Anschlag 16 der Schubladenseitenwand 15 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel als eine zur Schubladenmitte hin gerichtete Nase ausgebildet.
Fig. 3a zeigt die Auflageschiene 10 mit dem Schubladenboden 8 in einer perspektivischen Ansicht, während Fig. 3a bis Fig. 3d Detaildarstellungen in zeitlich aufeinander folgenden Montageschritten zeigen. In Fig. 3a ist erkennbar, dass der horizontale Schenkel 13 der Auflageschiene 10 am horizontalen Abschnitt 9b (Fig. 2) des Falzes 9 anliegt. Der zweite, vertikal verlaufende Anlagesteg 14 liegt am vertikalen Abschnitt 9a (Fig. 2) des Falzes 9 an, während der erste, horizontale Anlagesteg 12 an der Unterseite des Schubladenbodens 8 zur Anlage kommt. Fig. 3b zeigt eine vergrößerte Darstellung des in Fig. 3a eingekreisten Bereiches, wobei die Lappen 12a des ersten Anlagesteges 12 und die Lappen 14a des zweiten Anlagesteges 14 in einer Ausgangsstellung jeweils bündig in einer Aussparung der Anlagestege 12, 14 angeordnet sind. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind jeweils Paare 5 von Lappen 12a und 14a vorgesehen, welche jeweils zum Schubladenboden 8 hin drückbar sind, beispielsweise mithilfe eines speziellen Werkzeuges oder mithilfe eines Schraubendrehers. In einem ersten Montageschritt (Fig. 3c) werden zunächst die zweiten Lappen 14a des zweiten Anlagesteges 14 in den senkrechten Abschnitt 9a (Fig. 2) des Falzes 9 eingedrückt, wodurch der Schubladenboden 8 relativ zur Auflageschiene 10 in vertikaler Richtung vorfixiert ist. In einem nachfolgenden Montageschritt werden dann auch die ersten Lappen 12a des ersten Anlagesteges 12 in die Unterseite des Schubladenbodens 8 ein- oder angepresst.
Fig. 4 zeigt einen schematischen Querschnitt der Auflageschiene 10 mit dem daran montierten Schubladenboden 8. Die Auflageschiene 10 weist in Montagelage einen im Wesentlichen horizontalen Schenkel 13 und einen ersten horizontalen Anlagesteg 12 auf, wobei der horizontale Schenkel 13 und der erste Anlagesteg 12 über einen - vorzugsweise im Wesentlichen senkrecht verlaufenden - zweiten Anlagesteg 14 miteinander verbunden sind. In einem ersten Montageschritt werden die Lappen 14a des zweiten Anlagesteges 14 in den senkrecht verlaufenden Abschnitt 9a des Falzes 9 ein- oder angepresst. Auf diese Weise wird der Schubladenboden 8 relativ zur Auflageschiene 10 höhenmäßig vorfixiert. Damit wird verhindert, dass der Schubladenboden 8 beim Einpressen der unteren Lappen 12a beim schmalen Anschlag 16 der Schubladenseitenwand 15 herausspringt. Der mit der Oberseite des Schubladenbodens 8 überlappende Anschlag 16 kann zwischen 2 mm und 6 mm, vorzugsweise zwischen 3 mm und 5 mm, breit sein. Es sei jedoch angemerkt sei, dass der Anschlag 16 grundsätzlich überhaupt entfallen kann, da auch die Lappen 14a für sich alleine die vertikale Abstützung des Schubladenbodens 8 übernehmen können. Die Lappen 14a nehmen also jene Kräfte auf, welche beim Einspressen der unteren Lappen 12a entstehen. Wenn die seitlichen Lappen 14a nicht vorhanden wären, so wäre auch der relative Abstand zwischen dem Anschlag 16 und den unteren Lappen 12a verhältnismäßig groß, sodass hierbei - insbesondere bei einem einen Falz 9 aufweisenden Schubladenboden 8 - auch die potentielle Gefahr bestehen würde, dass der gefälzte Schubladenboden 8 beim Einpressen der unteren Lappen 12a brechen könnte. Da aber gemäß der Erfindung zunächst die seitlichen Lappen 14a an oder in den Falz 9 und erst anschließend die unteren Lappen 12a an oder in den Schubladenboden 8 ein- oder angepresst werden, können die beim Anpressen der unteren Lappen 12a auftretenden Kräfte durch die seitlichen Lappen 14a aufgenommen werden.
Die vorliegende Erfindung beschränkt sich nicht auf das gezeigte Ausführungsbeispiel, sondern erstreckt sich auf alle Varianten und technischen Äquivalente, welche in die • · I · » I · I · *· ttt «·«· ·*« *** · 6
Reichweite der nachfolgenden Ansprüche fallen können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, seitlich, usw. auf die unmittelbar dargestellte Figur bezogen und sind bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen.
Innsbruck, am 11. November 2010

Claims (13)

1 Patentansprüche: 1. Anordnung mit einer Auflageschiene (10) und mit einem Schubladenboden (8), wobei die Auflageschiene (10) einen ersten Antagesteg (12) und wenigstens einen vom ersten Anlagesteg (12) seitlich abstehenden zweiten Anlagesteg (14) zur jeweiligen Anlage am Schubladenboden (8) aufweist, wobei der erste Anlagesteg (12) und der zweite Anlegesteg (14) der Auflageschiene (10) jeweils wenigstens einen zum Schubladenboden (8) hin verbiegbaren Lappen (12a, 14a) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass der Schubladenboden (8) an wenigstens einem Randbereich einen im Wesentlichen stufenförmigen Falz (9) aufweist, wobei wenigstens ein Lappen (12a) des ersten Anlagesteges (12) an der Unterseite des Schubladenbodens (8) und wenigstens ein Lappen (14a) des zweiten Anlagesteges (14) im stufenförmigen Falz (9) des Schubladenbodens (8) angeordnet ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lappen (14a) des zweiten Anlagesteges (14) in Montagelage an einem im Wesentlichen senkrecht stehenden Abschnitt (9a) des stufenförmigen Falzes (9) angeordnet ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Anlagesteg (12) und der zweite Anlagesteg (14) im Wesentlichen rechtwinklig zueinander verlaufen.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageschiene (10) im Querschnitt einen im Wesentlichen S-förmigen oder einen im Wesentlichen Z-förmigen Abschnitt aufweist.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lappen (12a, 14a) des ersten Anlagesteges (12) und des zweiten Anlagesteges (14) in einer Ausgangsstellung jeweils im Wesentlichen bündig zu den Anlagestegen (12, 14) angeordnet sind.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Schubladenboden (8) aus einem Holzmaterial hergestellt ist, wobei der Lappen (12a) des ersten Anlegesteges (12) und der Lappen (14a) des zweiten Anlegesteges (14) jeweils in das Holzmaterial des Schubladenbodens (8) eindrückbar sind. 68163-21/hn 2
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich der stufenförmige Falz (9) des Schubladenbodens (8) im Wesentlichen über die gesamte Länge des Schubladenbodens (8) erstreckt.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit der Auflageschiene (10) in Verbindung stehender Anschlag (16) vorgesehen ist, wobei in Montagelage die Oberseite des Schubladenbodens (8) an diesem Anschlag (16) anliegt.
9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (16) als Nase an einer Schubladenseitenwand (15) ausgebildet ist.
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflageschiene (10) mit einer Schubladenseitenwand (15) verbunden oder mit dieser lösbar verbindbar ist.
11. Schubladenseitenwand (15) mit einer Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10.
12. Schublade mit wenigstens einer Seitenseitenwand (15) nach Anspruch 11.
13. Verfahren zur Montage eines Schubladenbodens an einer Auflageschiene mit einer Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass in einem ersten Montageschritt der Lappen (14a) des zweiten Anlegesteges an oder in den stufenförmigen Falz (9) und in einem nachfolgenden Montageschritt der Lappen (12a) des ersten Anlegesteges (12) an oder in die Unterseite des Schubladenbodens (8) gedrückt wird. Innsbruck, am 11. November 2010
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