AT510332A1 - Verwendung zum maulwurfsvertreiben von verschiedenartigen mitteln - Google Patents

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Description

Thomas, .10.08.2010 Zusat/anmeldung “Verwendung zum Maulwurfsvertreiben von verschiedenartigen Mitteln’' zur Hauptanmeldung “Verwendung des Strunkes vom Maiskolben für die Vertreibung von Maulwürfen’’. 1
Verwendung zum Maulwurfsvertreiben von verschiedenartigen Mitteln. Beschreibung
Die Erfindung betrifft die Verwendung zum Maulwurfsvertreiben von verschiedenartigen Mitteln, welche in einen Maulwurfsgang eingesetzt werden.
Da die Maulwürfe sich in die Erde graben, werden auf dem Rasen mehrere Erdhaufen entstanden, wodurch erscheinen Strassen, Gärten, Golfplätze, Grün- bzw. Nutzflächen usw. ungepflegt. Zudem werden solche Erdoberflächen für Sportler, Fußgänger und Radfahrer gefährlich, jedoch Reparaturen von beschädigten Oberflächen sehr schwierig und kostenaufwendig sind (s. http: //www.komm unaltechnik-ianssen.de/landschaft/maulwurf.htmT
Apropos ist es wenig sinnvoll, solche Erdhaufen zu zertreten, denn die Maulwürfe schnell mit der Reparatur des Schadens beginnen und bei der Gelegenheit neue Haufen entstehen lassen.
Beispielsweise aus www.hausuarten.net/gartenforum/.../260-maulwurfbekaempfung-wie-kann-man-den-maulwurf-vertrciben.html - 83k ist es bekannt, dass beim Kampf gegen Maulwürfe Buttermilch, Lebendfallen, normale Fallen, Auspuffabgase, Karbit völlig erfolglos wurden verwendet worden. Das Verjagen mit diversen (oft nicht zulässigen) Methoden führt nur dazu, dass der leere Bau schnell von einem neuen Maulwurf besetzt wird.
Damit das Entstehen von Erdhaufen sowie sonstige Schäden durch Grabaktivitäten von Maulwürfen vermeiden, ist es in der AT 505 891 Bl ein Verfahren zur Herstellung einer Barriere gegen Maulwürfe unter Rasenoberfläche vorgeschlagen. Nachteile an diesem Verfahren sind die erforderliche Durchführung von zusätzlichen Arbeiten für das Herstellen von speziellen Vertiefungen in oberen 200 mm des Bodens und die Herstellung von speziellen länglichen Erzeugnissen, welche zum Einsetzen in die Vertiefungen dienen.
Der im Patentanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, diese Nachteile zu überwinden.
Thomas, 30.08.2010 Zusaizanmcldung “Verwendung zum Maulwurfsvertreiben von verschiedenartigen Mitteln” zur Hauptanmeldung “Verwendung des Strunkes vom Maiskolben für die Vertreibung von Maulwürfen”. 2
Dieses Problem wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, dass zum Maulwurfsvcrtreiben ein Strunk vom Maiskolben verwendet wird. Über die Verwendung von Strünken von Maiskolben für die Energiegewinnung aus Biomasse ist es beispielsweise aus httn://www.eco.uz/index.php?option=com content&view=article&id=l 01:2009-11-25-10-12-20&catid=72:librarv&ltemid=76 bekannt.
Uber die Verwendung von Strünken von Maiskolben für die Gewinnung des Xylitol ist es beispielsweise aus http://sortov.net/veschestva-vino-/ksilit.html bekannt. Über die Verwendung der Strünken von Maiskolben für das Maulwurfsvertrciben ist es aus dem Stand der Technik nicht bekannt.
Jedoch wenn in einen Maulwurfsgang zumindest ein Strunk vom Maiskolben eingesteckt werden wird, werden Bewegungen des Maulwurfes in dem Maulwurfsgang verhindert. Nachdem wird der Maulwurf versuchen, einen neuen Gang zu graben. Durch die Beschränkungen von Bewegungen des Maulwurfes in mehreren benachbarten Maulwurfsgänge wird ein Maulwurfsgangsvstem durch den Maulwurf auf einen anderen Ort verlegt.
Der technische Effekt, der sich von der Verwendung des Strunkes vom Maiskolben zum Maulwurfsvertreiben ergibt, liegt darin, dass keine zusätzliche Arbeiten für das Herstellen von speziellen Vertiefungen in oberer Schicht des Bodens erforderlich sind. Zudem können auch solche Strünke von Maiskolben erfolgreich genutzt werden, welche im Überfluss als ein Abfall bei den Betriebe, welche zur Verarbeitung von Maiskolben dienen, vorhanden sind und zum Verbrennen verwendet sind. lim die Fäulnis eines Strunkes vom Maiskolben, der zur Verwendung in einem Maulwurfsgang fertig ist, zu verhindern, kann er vor seiner Verwendung einer Bearbeitung unterworfen wird. Beispielsweise kann er entweder mittels einem Antiseptikum, beispielsweise durch Kreosot.
Thomas, 30.08.2010
Zusatzanmeldung “Verwendung zum Maulwurfsvertreiben von verschiedenartigen MittelrT zur Hauptanmeldung “Verwendung des Strunkes vom Maiskolben für die Vertreibung von Maulwürfen'’. 3 imprägniert oder mittels einem Schutzstoff, beispielsweise durch Stearin, beschichtet oder mittels einer Scutzfblie, beispielsweise durch Polyäthylenfolie, bedeckt werden.

Claims (3)

  1. Thomas, 30.08.2010 Zusatzanmeldung “Verwendung zum Maulwurfsvertreiben von verschiedenartigen Mitteln'’ zur Hauptanmeldung “Verwendung des Strunkes vom Maiskolben für die Vertreibung von Maulwürfen“. 1 Patetnansprüchc: 1. Verwendung zum Maulwurfsvertreiben von verschiedenartigen Mitteln, welche in einen Maulwurfsgang eingesetzt werden, dadurch gekennzeichnet, dass als ein solches Mittel ein Strunk vom Maiskolben verwendet ist.
  2. 2. Verwendung des Strunkes nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass der Strunk vor seiner Verwendung einer Bearbeitung unterworfen wird, durch welche die Fäulnis des Strunkes verhindert wird.
    3. Verwendung des Strunkes nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Strunk, der zur Verwendung in einem Maulwurfsgang fertig ist, entweder mittels einem Antiseptikum, beispielsweise durch Kreosot, imprägniert oder mittels einem Schutzstoff, beispielsweise durch Stearin, beschichtet oder mittels einer Schutzfolie, beispielsweise durch Polyäthylenfolie, bedeckt ist. 1 69645 23/hn Geänderte Patentansprüche 1. Verwendung eines Strunkes eines Maiskolbens zum Einstecken in einen Maulwurfgang zur Beschränkung von Bewegungen eines Maulwurfes im Maulwurfgang. 2. Verwendung des Strunkes nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Strunk vor seiner Verwendung einer fäulnisverhindernden Bearbeitung unterzogen worden ist.
  3. 3. Verwendung des Strunkes nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Strunk, entweder mittels einem Antiseptikum, beispielsweise durch Kreosot, imprägniert oder mittels einem Schutzstoff, beispielsweise durch Stearin, beschichtet oder mittels einer Schutzfolie, beispielsweise durch Polyäthylenfolie, bedeckt ist. Innsbruck, am 19. Oktober 2011 j K'ACHGEREICHT
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