AT510500B1 - Trägerkopf mit bolzenmechanismus für mit kolben angetriebene klettersysteme - Google Patents
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Abstract
Ein Trägerkopf eines Klettersystems, insbesondere Mast (5)-/Schienensystemen zum Stützen von Kletterschalungen, ist mittels einer Wandhalterung (6) an einer Struktur aus Beton und/oder Stahl befestigt und weist Führungsbacken (4) zum Führen und Halten des Mastes (5) auf. Die Führungsbacken (4) sind vom Trägerkopf (1) entfernbar, insbesondere unabhängig voneinander entfernbar. Der Trägerkopf (1) weist einen linear beweglichen, feder- oder druckbelasteten Bolzenmechanismus (2) zum Übertragen von Kräften und einen linear beweglichen, feder- oder druckbelasteten Greifkopf (10) zum Anheben des Klettersystems auf.
Description
österreichisches psisetsmt AT510 500 B1 2013-07-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft einen Trägerkopf eines Klettersystems, insbesondere Mast-/ Schienensystemen zum Stützen von Kletterschalungen, der mittels einer Wandhalterung an einer Struktur aus Beton und/oder Stahl befestigt ist und Führungsbacken zum Führen und Halten des Mastes aufweist.
[0002] Die Verwendung von Hubgerüst- bzw. Hubmast-/Schienensystemen zum Stützen von Kletterschalungen ist eine gängige Praxis, um den bei Hochhäusern sowie ähnlichen Betonbauten auftretenden hohen Windlasten zu widerstehen. Wenn das Mastsystem bereits mit der Schalung in Verbindung steht, ergibt sich als nächster Schritt die Ausbildung von Selbstklettersystemen, die unabhängig von einem Kran betätigt werden. Aufgrund der knappen Einsatzzeiten von Kränen sowie der schnellen Zeiträume zum Betonieren bei Betonstrukturen für Hochhäuser kommen oftmals automatisierte Selbstkletterschalungssysteme beim Bau solcher Strukturen zum Einsatz.
[0003] Die bekannte Anwendung solcher Klettersysteme umfasst Kletter-/Führungsschuhe mit schwenkbaren Klinken, die mittels Schwerkraft und/oder einer Feder betätigbar sind, Masten bzw. Gerüste mit Haken und/oder Nockenblöcken, Anordnungen aus Zahnstangen und Zahnrädern usw., um die Selbstkletterschalung zu stützen, während als Führungen für die Schie-nen/den Mast des Systems fixierte, schwenkbare und/oder teleskopartige Backen zum Einsatz kommen. In derartigen Systemen ist die Anwendbarkeit und die Sicherheit durch die systemimmanenten Grenzen beschränkt. Auch in Systemen, die vorgeben, zwei Klinken zu haben, ist es üblich, dass diese zwei Klinken miteinander verbunden sind - d.h. miteinander verschweißt sind usw. - und gleichzeitig als eine einzige Einheit agieren. Auch eine Austauschmöglichkeit sowie die Möglichkeit zur Modulbauweise werden für die bestehenden Systeme nicht in Erwägung gezogen. Die Anwendbarkeit auf verschiedene Mast- bzw. Gerüstarten sowie -großen ist überhaupt nicht möglich. Derartige Systeme können jeweils nur für die Arten und Größen von Masten verwendet werden, für die sie entworfen wurden, und sind auf die anfänglich berechneten Lasten limitiert; irgendeine Zusatzbelastung und/oder irgendwelche Sicherheitsfaktoren können nachträglich nicht mehr auf das System angewandt werden, sollte die Situation solche Änderungen erfordern.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die Bauwerkssicherheit, die Möglichkeit einer Modulbauweise, die Funktionalität und die Einfachheit der Anwendung von automatisierten Selbstklettersystemen für Gerüstplattformen oder Schalungsgerüsten, die Kletter-/ Führungsschuhe zum Positionieren/Führen der Kletterschienen/-masten aufweisen, während dem Anbringen an eine Beton- und/oder Stahlstruktur zu erhöhen.
[0005] Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit einem Trägerkopf, welcher die Merkmale des Anspruches 1 aufweist.
[0006] Bevorzugte und vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
[0007] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Führungsbacken vom Trägerkopf entfernbar, insbesondere unabhängig voneinander entfernbar, sind, dass der Trägerkopf einen linear beweglichen, feder- oder druckbelasteten Bolzenmechanismus zum Übertragen von Kräften aufweist und dass der Trägerkopf einen linear beweglichen, feder- oder druckbelasteten Greifkopf zum Anheben des Klettersystems aufweist.
[0008] Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die angeschlossenen Zeichnungen, in welche bevorzugte Ausführungsformen dargestellt sind.
[0009] Es zeigt Fig. 1 eine Seitenansicht eines vollständigen Kletterantriebes mit Trägerkopf, Führungsbacken, Mast und Wandhalterung, Kolbenaktuator und Greifmechanismus, Fig. 2 von der Wand aus gesehen den vollständigen Kletterantrieb mit Trägerkopf, Führungsbacken, Mast und Wandhalterung, Kolbenaktuator und Greifmechanismus, Fig. 3 von der Wand (Struktur) aus 1 /16
ästeirekhsdtes S3Se«(8^( AT510 500 B1 2013-07-15 gesehen eine perspektivische Ansicht des Trägerkopfes zusammen mit dem Mast, den Führungsbacken, dem Kolbenaktuator, einem Greifkopf und den Greifmechanismus, Fig. 4 von der Plattform/der Schalung aus gesehen eine perspektivische Ansicht des Trägerkopfes zusammen mit dem Mast, den Führungsbacken, dem Kolbenaktuator, einem Greifkopf und den Greifmechanismus, Fig. 5 eine Draufsicht auf den an einer Betonwand befestigten Trägerkopf mit den Führungsbacken, dem Mast, und der Wandhalterung, Fig. 6 einen perspektivischen Ausschnitt eines Bolzenmechanismus zusammen mit dem Mast und der Wandhalterung, Fig. 7 unterschiedliche Ausführungsformen von Trägerköpfen, von Größen der Führungsbacken und von typischen Mehrfachausführungen von Bolzenmechanismen, Fig. 8 eine Explosionsdarstellung der Baugruppe und Fig. 9 eine Schnittdarstellung des Bolzenmechanismus.
[0010] Der Erfindung liegt der Zweck zu Grunde, die Bauwerkssicherheit, die Möglichkeit einer Modulbauweise, die Funktionalität und die Einfachheit der Anwendung von automatisierten Selbstklettersystemen für Gerüstplattformen oder Schalungsgerüsten, die Kletter-/ Führungsschuhe zum Positionieren/Führen der Kletterschienen/-masten aufweisen, während dem Anbringen an eine Beton- und/oder Stahlstruktur zu erhöhen.
[0011] Der Zweck wird erfüllt mit mehrfachen unabhängig voneinander betätigbaren, bolzenartigen Stützmechanismen 2 welche die Möglichkeit der Modulbauweise bereitstellen und gleichzeitig die Sicherheit erhöhen. Mit den unabhängig voneinander und vollständig entfernbaren Führungsbacken 4 stellt die Erfindung die Flexibilität zur Verfügung, um auf verschiedene Masttypen und -großen wechseln zu können, während die Kranhandhabung vereinfacht wird, wodurch die Funktionalität und Anwendbarkeit erhöht wird.
[0012] Die Funktionalität wird weiter durch entfernbare und kompakte Kolbenaktuatore 18, die entweder hydraulisch oder elektromechanisch betätigt werden können, unterstützt, wobei die kompakte und geschickte Bauweise des hydraulisch-mechanischen Kolbenaktuators 18 zusammen mit seinem Greifkopf 10 es erleichtert, die Einheiten auszutauschen und an diejenigen Positionen zu bringen, an denen der Hubprozess stattfindet. Somit wird die Erstinvestition in relativ teure Bauteile reduziert und die Kosten werden allgemein niedriger.
[0013] Der Trägerkopf 1 und der Bolzenmechanismus 2 sind derart ausgeführt, dass sogar nur ein einziger Stützbolzen 13 die berechneten Belastungen des Systems sicher tragen würde. Diese Erfindung stellt als Lösung einen kompakten und geschickten Stützbolzenmechanismus 2 zur Verfügung, so dass die Anwendung von mehreren Stützbolzen 13 in mehrfacher Batterieanordnung - d.h. Seite an Seite und/oder vertikal in einer Linie - möglich ist, ohne dass das Gesamtsystem sperrig und hinsichtlich seiner Anwendbarkeit hinderlich wird. Die Verwendung von zwei oder mehreren Tragbolzen 13, die beide gleichermaßen leistungsfähig ausgestaltet sind, erhöht unter Berücksichtigung, dass diese unabhängig voneinander funktionieren, erheblich den Sicherheitsfaktor des Systems, da das Risiko von Systemausfällen in hohem Ausmaß vermieden werden konnte. Für den Fall, das ein Stützbolzen 13 infolge von Verschmutzung oder eines anderen Problems nicht funktionieren sollte, würde der nachfolgende Stützbolzen 13 die gesamte Last aufnehmen.
[0014] Zusätzlich eröffnet das Konzept von linear beweglichen, feder-oder druckbelasteten Bolzenmechanismen 2, was die Grundidee dieser Erfindung ist, die Möglichkeit der Modulbauweise für verschiedene Anwendungen und/oder Belastungsanforderungen, womit das jeweilige Ausmaß an Sicherheit zur Verfügung gestellt wird.
[0015] Zur Vereinfachung der Erläuterungen wurden nur zwei Bolzenanwendungen in den gegenständlichen Zeichnungen dargestellt, wobei aber dieselbe Idee auch von einer Bolzenkonfiguration auf mehrere Bolzenkonfigurationen anwendbar ist. Verschiedene Trägerköpfe 1 mit unterschiedlichen Größen für Führungsbacken 4 und mehrere Formate für Bolzenmechanismen 2 sind beispielhaft in Fig. 7 dargestellt.
[0016] Die voneinander unabhängigen und vollständig entfernbaren Führungsbacken 4 stellen ein hohes Maß an Funktionalität zur Verfügung, falls das Klettersystem in irgendeiner Phase der Arbeit abgebaut werden muss. Während das Selbstklettersystem durch einen Kran, einen 2/16
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Stützbalken, oder dergleichen gestützt wird, können die Führungsbacken 4 einfach vom Trägerkopf 10 entfernt werden, wodurch die Schienen/Masten 5 frei werden, um entfernt werden zu können, ohne dass das System bis zum obersten Trägerkopf 1 unter Krafteinsatz verschoben werden muss, um das gesamte System frei zu legen.
[0017] Mit diesem integrierten Merkmal erleichtert der Trägerkopf 1 die Montage und Demontage zu jedem Arbeitszeitpunkt, ohne dass ein weiteres Anheben des Selbstklettersystems für Gerüstplattformen oder Schalungsgerüste notwendig ist. Der entfernbare und kompakte Kolbenaktuator 18 unterstützt ebenso die Funktionalität und verringert die Kosten, indem er einfach an den Orten, an denen der Kletterprozess stattfindet, ersetzt werden kann.
[0018] Wie bereits erwähnt, benutzt das Selbstklettersystem Mast-/Schienensysteme zum Stützen einer kletternden Gerüstplattform/einer Kletterschalung, um den hohen Windkräften, die bei Hochhäusern und bei ähnlichen Stahl- und/oder Betonbauten auftreten, zu widerstehen.
[0019] Bei solchen Systemen sind die Schalung, die Arbeits- und Betonierplattformen, alle Anbauteile sowie Zubehör um eine Mast-/Schienenanordnung 5 befestigt, die durch einen Trägerkopf 1 geführt ist, der wiederum durch eine Wandhalterung 6 sicher mit der Struktur verbunden ist.
[0020] Die Wandhalterung 6 ist mittels einiger Anker 21 an der Struktur befestigt. Der Typ, die Größe und die Anzahl der Anker 21 können abhängig von den Belastungszuständen und der Betonfestigkeit variieren.
[0021] Der Bolzenmechanismus 2 gemäß der vorliegenden Erfindung ist innerhalb des Trägerkopfes 1 angeordnet und durch zwei Stifte und/oder Bolzen an der Wandhalterung 6 gesichert. Die Wandhalterung 6 ermöglicht ein Maß an Freiheit für kleine Neigungsänderungen, während der Trägerkopf 1 sicher an seinem Platz gehalten wird. Der Bolzenmechanismus 2 kann sich auch über oder unter der Wandhalterung befinden.
[0022] Der Trägerkopf 1 lagert zwei unabhängig voneinander entfernbare Führungsbacken 4, die auch für verschiedene Mast-/Schienenquerschnitte untereinander austauschbar sein können. Diese Führungsbacken 4, welche den Mast 5 sicher umgreifen und in Position halten, wurden am Trägerkopf 1 durch ausgefahrene Sicherungsstifte 8 befestigt.
[0023] Die Führungsbacken 4 können auf einfache Weise in das Gehäuse eingeführt und mittels des auslösbaren Sicherungsmechanismus 8 gesichert werden, ohne dass zusätzliche Bolzen, Stifte oder dergleichen notwendig wären.
[0024] Die vertikalen Kräfte vom Mast werden innerhalb des Bolzenmechanismus 2 durch die Bolzen 13 und die seitlichen Kräfte werden durch die Führungsbacken aufgenommen, wobei beide Teile zusammen die Kräfte auf einen soliden Block 16 innerhalb des Trägerkopfes 1 übertragen und von dort aus werden alle Belastungen durch die Wandhalterung 6 auf die Struktur übertragen. Alle Teile und Verbindungen weisen einen hohen Sicherheitsstandard gegen alle möglichen Belastungszustände auf.
[0025] Der Trägerkopf 1 selbst beherbergt den soliden Block 16, in welchem die linear bewegliche Feder 14 oder der/die druckbelastete/n Bolzen 13 aufgenommen sind. Das gesamte Sys-tem/Der gesamte Mechanismus ist Bestandteil dieser Erfindung. Der Bolzenmechanismus 2/Die Bolzenmechanismen 2 ist/sind der Hauptbestandteil, um das Gewicht der Schalung und/oder andere vertikale Kräfte, die wie vorstehend erläutert auf den Mast 5 wirken, zu tragen. Die Federn und/oder Druckvorrichtungen 14 sind sicher innerhalb des soliden Blocks 16 beinhaltet, wobei eine Rückhalterplatte 17 sich nicht auf den Bolzen 13 abstützt, statt dessen ist sie in das Gehäuse 3 eingeführt und behält ihre Lage auch ohne der Bolzen 13 sicher bei, so dass der gesamte Mechanismus sicher gehalten wird, selbst wenn ein nicht belasteter Bolzen vorliegt.
[0026] Der oder die Bolzenmechanismus 2 sind sicher im soliden Block 16 innerhalb des Gehäuses des Trägerkopfes 1 beinhaltet, durch das sämtliche Verschmutzungen usw. außerhalb gehalten werden, und sind vollständig wiedermontierbar und in der Lage, allen auftretenden Kräften und Drücken stand zu halten. Zum Zweck einer regelmäßigen Wartung oder Reparatur 3/16
ästeirekhsdtes S3Se«(8^( AT510 500B1 2013-07-15 kann die Rückhalterplatte 17 in einfacher Weise aufgeschraubt und zum Öffnen herausgeschoben werden, was den Weg zu den Federn 14 und Bolzen 13 frei gibt.
[0027] Der oder die Bolzen 13 weisen eine geneigte Oberfläche 15 auf, auf der die Öffnungen 19 am Mast 5 gleiten, während der Mast 5 mittels des hydraulisch-mechanischen Kolbenaktuators 18 nach oben gedrückt wird.
[0028] Da der Mast 5 sicher von den Führungsbacken 4 an Ort und Stelle gehalten und geführt wird, übt der untere Bereich der Öffnung 19 eine seitliche Kraft auf den linear beweglichen Bolzenmechanismus 2 aus. Mit dieser seitlich gerichteten Kraft werden der oder die Bolzen 13 in ihr Gehäuse 3 bzw. den soliden Block 16 zurückgezogen, wodurch der Weg für den Mast für den nächsten Aufwärtshub frei ist.
[0029] Greifkopf 10 und Greifarme 11 Teile sind eines Greifmechanismus 7, wobei der Kolbenaktuator 18 derart auf dem Greifmechanismus 7 angeordnet ist, dass der Kolbenaktuator 18 während eines Hubvorganges durch den Greifmechanismus 7 geführt ist. Während des Kletterprozesses werden die vertikalen Lasten durch den Kolbenaktuator 18 und durch den angebauten Greifkopf 10 aufgenommen, da die Bolzen 13 zurückgefahren sind. Der Greifkopf 10 weist Greiferarme 11 auf, die sich linear mit dem Greifmechanismus 7 bewegen. Diese Arme 11 ziehen den Greifkopf 10 auf den Mast 5, während sie auf diesem gleiten, und bewirken, dass Zungenblöcke 12, die Teil des Greifkopfes 10 sind, jedesmal, wenn sie auf eine Öffnung 19 treffen, in die Öffnung 19 gleiten.
[0030] Der Greifkopf 10 ist zusammen mit seinen linear beweglichen Greiferarmen 11 und Zungenblöcken 12 ebenfalls Bestandteil dieser Erfindung.
[0031] Infolge des Hubs durch die hydraulisch-mechanische Kolbenanordnung wird der Mast 5 solange nach oben bewegt, bis die nächste Öffnung 19 auf den oder die innerhalb des Trägerkopfes 1 angeordneten Bolzen 13 trifft. Der Bolzenmechanismus 2 dringt dann sofort in die nächste Öffnung 19 innerhalb des Flansches des Mastes 5 ein, wobei der erforderliche Halt zum Aufnehmen/Tragen aller vertikalen Kräfte der Kletterplattform/-schalung bereitgestellt wird.
[0032] Der hydraulisch-mechanische Kolbenaktuator 18 kann je nach Anforderung als Druckkolben, z.B. oberhalb des Trägerkopfes 1, oder als Zugkolben, z.B. unterhalb des Trägerkopfes 1, verwendet werden. Die Zeichnungen zeigen lediglich die Wirkung eines Druckkolbens, bei welcher der Kolbenaktuator 18 unterhalb des Trägerkopfes 1 hängt.
[0033] Diese Betätigung wird mittels der durch hydraulisch-mechanische System ausgeübten Hubwege und -zyklen solange fortgesetzt, bis der Mast 5 die gewünschte Höhe erreicht hat. Sobald der Mast 5 zusammen mit den Plattformen und der Schalung die gewünschte Höhe erreicht hat, verbleibt das System sicher auf dem Bolzenmechanismus 2/den Bolzenmechanismen 2. Der hub für den Kolbenaktuator 18 sowie die Öffnungen 19 im Mast 5 beruhen auf einfachen Ausgestaltungsüberlegungen und können abhängig von den Anforderungen an das System allgemein gewählt werden.
[0034] Die minimale Länge des Mastes 5 sollte zumindest etwas über der Höhe von zwei Ge-schoßen sein. Während dem Betonieren verbleibt das gesamte System auf drei Trägerköpfen 1. In jedem Fall, egal ob in still stehenden oder bewegten Zustand, sollte der Mast 5 zumindest auf zwei Ebenen mittels zweier vertikal übereinander liegenden Tragköpfe 1 befestigt sein.
[0035] Für jeden einzelnen Mast 5 sollten zumindest drei Trägerkopfe 1 verfügbar sein. Während zwei davon während des Betriebs immer in Eingriff stehen sollten, kann der unterste - z.B. der dritte -entfernt und zur nächsten Geschoßebene versetzt werden, zu der das gesamte System klettert.
[0036] Nachdem der dritte Trägerkopf 1 an der neuen, oberen Stelle positioniert und bereit ist, den Mast 5 aufzunehmen, ist es sicher, den Mast 5 und die Plattform/die Schalung weiter bis zum nächsten Arbeite- oder Betonierschritt zu heben. Diese Abfolge wird mit dem untersten Trägerkopf 1, der an die oberste Position bewegt wird, fortgesetzt, bis die Arbeiten vollständig abgeschlossen sind. 4/16
Bsterekfed« KSietttettt AT510 500B1 2013-07-15 [0037] Wenn die Arbeit abgeschlossen ist, kann das gesamte Plattform-/Schalungssystem auf einfache Weise angehoben werden, bis der Mast 5 von allen Trägerköpfen 1 befreit werden kann. Die andere Möglichkeit besteht darin, die Führungsbacken 4 wie nachstehend erläutert zu entfernen, um den Betrieb zwischenzeitlich zu unterbrechen.
[0038] Für den Fall, dass die gesamte Abfolge gestoppt werden soll und die Schalung sowie die Plattformen auf einer Zwischenebene entfernt werden müssen, erleichtern die entfernbaren Führungsbacken 4 dieses Prozedere und schließen die Notwendigkeit aus, dass das gesamte System vollständig hochgezogen werden muss, um von den Führungsbacken 4 und somit auch vom Trägerkopf 1 und dem Bolzenmechanismus 2 befreit zu werden. Fig. 7 zeigt eine der Führungsbacken 4 gemäß der Erfindung im entfernten Zustand.
[0039] Die Führungsbacken 4 weisen praktische "Haltegriffe" 9 auf, die mit einem Auslösersperrmechanismus 8 ausgestattet sind, um auf einfache Weise die Zangen zu entsperren und vertikal nach oben zu schieben, um den Mast 5 frei zu geben. Die Auslöser 8 sowohl beim Montieren als auch beim Demontieren der Führungsbacken 4 festgehalten werden. Die Backen werden sicher an ihrem Platz gehalten, wenn die Auslöser frei gegeben sind und der Mechanismus selbst gesperrt ist. Im Betrieb trägt der Auslösersperrmechanismus 8 keine Last hält lediglich die Führungsbacken 4 an Ort und Stelle.
[0040] Wenn die Führungsbacken 4 vollständig entfernt werden, wird der Mast 5 vollständig frei gegeben, um mittels eines Krans ohne Hinderung entfernt zu werden. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass das gesamte System sicher durch einen Kran oder dergleichen gehalten ist und dass sich Windkräfte während einer solchen Operation auf einem annehmbaren Niveau befinden.
[0041] Ein anderer Vorteil von vollständig entfernbaren Führungsbacken 4 ist die Möglichkeit, diese jederzeit austauschen zu können, wann immer ein unterschiedlicher Mastquerschnitt, d.h. eine größere Größe für schwerere Anwendungen, verwendet werden sollte. Verschiedene Größen von Führungsbacken 4 sind in Fig. 7 gezeigt.
[0042] Der Trägerkopf 1 besteht aus vier Hauptbestandteilen. Zwei davon Gegenstand dieser Erfindung sind, mit ihrer Fähigkeit, vollständig entfernt und ausgetauscht zu werden. Der tragende Körper des Bolzenmechanismus 2 oder der solide Block 16, auf den zuvor Bezug genommen wurde, ist ein weiterer Hauptbestandteil des Trägerkopfes 1, welcher den einzigen oder mehrere linear bewegliche, feder- oder druckbelastete Bolzen 13 trägt. Der letzte Bestandteil ist die Wandhalterung 6, an welcher der Trägerkopf 1 sicher mittels zweier Stifte befestigt ist. Die Wandhalterung 6 überträgt alle vertikalen und horizontalen Kräfte in die Struktur aus Beton und/oder Stahl.
[0043] Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel wie folgt dargestellt werden: [0044] Ein Trägerkopf eines Klettersystems, insbesondere Mast 5-/Schienensystemen zum Stützen von Kletterschalungen, ist mittels einer Wandhalterung 6 an einer Struktur aus Beton und/oder Stahl befestigt und weist Führungsbacken 4 zum Führen und Halten des Mastes 5 auf. Die Führungsbacken 4 sind vom Trägerkopf 1 entfernbar, insbesondere unabhängig voneinander entfernbar. Der Trägerkopf 1 weist einen linear beweglichen, feder- oder druckbelasteten Bolzenmechanismus 2 zum Übertragen von Kräften und einen linear beweglichen, feder-oder druckbelasteten Greifkopf 10 zum Anheben des Klettersystems auf. 5/16
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BEZUGSZEICHENLISTE 1 T rägerkopf 2 Bolzenmechanismus 3 Gehäuse für Stützbolzen 4 Führungsbacken 5 Mast 6 Wandhalterung 7 Greifermechanismus 8 Auslösersperren 9 Haltegriffe 10 Greifkopf 11 Greiferarme 12 Zungenblöcke 13 Bolzen 14 Feder und/oder Druckvorrichtung 15 Neigung auf der Bolzenoberfläche 16 solider Block 17 Rückhalteplatte 18 Kolbenaktuator 19 Öffnungen im Mast 20 Wand der Struktur 21 Wandanker 6/16
Claims (9)
- ästeRHchisdsis »aiöttoei AT510 500B1 2013-07-15 Patentansprüche 1. Trägerkopf eines Klettersystems, insbesondere Mast (5)- /Schienensystemen zum Stützen von Kletterschalungen, der mittels einer Wandhalterung (6) an einer Struktur aus Beton und/oder Stahl befestigt ist und Führungsbacken (4) zum Führen und Halten des Mastes (5) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsbacken (4) vom Trägerkopf entfernbar sind, dass der Trägerkopf (1) einen linear beweglichen, feder- oder druckbelasteten Bolzenmechanismus zum Übertragen von Kräften aufweist und dass der Trägerkopf (1) einen linear beweglichen, feder- oder druckbelasteten Greifkopf (10) zum Anheben des Klettersystems aufweist.
- 2. Trägerkopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass er ein Gehäuse (3) aufweist, in dem ein stabiler Block (16) angeordnet ist, dass feder- oder druckbelastete Bolzen (13) des Bolzenmechanismus (2) linear beweglich im stabilen Block (16) angeordnet sind und dass vertikale Kräfte vom Mast (5) innerhalb des Bolzenmechanismus 2 durch die Bolzen (13) auf den soliden Block (16) übertragbar sind.
- 3. Trägerkopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bolzen (13) eine geneigte Fläche (15) aufweisen und dass der Mast Öffnungen (19) aufweist, wobei bei einer Hubbewegung des Mastes (5) die geneigte Fläche (15) derart in eine Öffnung (19) eindringt, dass der untere Bereich einer Öffnung (19) eine seitliche Kraft auf den linear beweglichen Bolzen (13) ausübt, so dass der Bolzen (13) in das Gehäuse (3) bzw. den soliden Block (16) gedrückt wird.
- 4. Trägerkopf nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass seitliche Kräfte vom Mast (5) über die Führungsbacken (4) auf den soliden Block (16) übertragbar sind.
- 5. Trägerkopf nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf den soliden Block (16) innerhalb des Trägerkopfes (1) übertragenen Kräfte des Mastes (5) durch die Wandhalterung (6) auf die Struktur übertragbar sind.
- 6. Trägerkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzenmechanismus (2) innerhalb oder über oder unter der Wandhalterung (6) angeordnet ist.
- 7. Trägerkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsbacken (4) unabhängig voneinander vom Trägerkopf (1) einschiebbar und entfernbar sind, dass die Führungsbacken (4) vertikal in den Trägerkopf (1) einschiebbar bzw. vertikal aus dem Trägerkopf (1) entfernbar sind und dass die Führungsbacken (4) im Trägerkopf (1) mit einem auslösbaren Sicherungsmechanismus (8) gehalten sind.
- 8. Trägerkopf nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Greifkopf (10) federbelastete, bolzenartige Greiferarme (11), die insbesondere gleitend auf dem Mast (5) angeordnet sind und den Greifkopf (10) am Mast (5) ziehen, aufweist, dass Greifkopf (10) und Greifarme (11) Teile eines Greifmechanismus (7) sind und dass ein Kolbenaktuator (18) derart auf dem Greifmechanismus (7) angeordnet ist, dass der Kolbenaktuator (18) während eines Hubvorganges durch den Greifmechanismus (7) geführt ist. Hierzu
- 9 Blatt Zeichnungen 7/16
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