AT510569A4 - Hochdichte gebäudehülle - Google Patents

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AT510569A4 AT20822010A AT20822010A AT510569A4 AT 510569 A4 AT510569 A4 AT 510569A4 AT 20822010 A AT20822010 A AT 20822010A AT 20822010 A AT20822010 A AT 20822010A AT 510569 A4 AT510569 A4 AT 510569A4
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur umfassenden Abdichtung einer Gebäudehülle, bei dem zwischen den allseitig umschließenden Boden- (3), Wand- (6) und Dachdämmpaneelen (8) sowie rund um die Türen- und Fensterelemente (5) Abdichtungssysteme (9, 10, 11, 12, 13) feuchte- bzw. wasserresistent eingezogen werden, so daß zwischen Innen- und Außenseite der Gebäudehülle allgemeineDichtheit herrscht. An den Übergangsschnittstellen der Gebäudehülle, zum Beispiel Wand-Dach, wird zwischen Wand- (6) und angefügten Dachdämmpaneelen (8) ein eigenes Abdichtungssystem (10) in einen äußeren Abdichtungsbereich (10.1), der sich unmittelbar bei der jeweiligen Übergangsschnittstelle an der Außenseite der Gebäudehülle befindet, in einen mittleren Abdichtungsbereich (10.2), der sich zwischen den Flächen von Wanddämmpaneelen (6) und angefügten Dachdämmpaneelen (8) befindet und in einen inneren Abdichtungsbereich (10.3), welcher durch die Fläche entlang der Verbindungsstelle an der Innenseite der Gebäudehülle zwischen den betroffenen Gebäudehüllenkomponenten gegeben ist, eingezogen. Die Abdichtungssysteme werden im Wesentlichen mit Dichtbänder (15), Fugendichtstoffe, Hartstoffschaum und Stahlwinkel (14) bzw. Deckbleche (16) eingezogen.

Description

A iOgij/ϋ
Hochdichte Gebäudehülle E^e Erfindung betrifft ein Verfahren zur umfassenden Abdichtung einer Gebäudehülle, bei dem ein in neuer Form kombinierter- Boden- Wand und Dach-Aufbau durch Dämmpaneele in Verbindung mit Abdichtungssystemen, bestehend aus Dichtungsbändem, Fugendichtstoffen und Stahlwinkel und einem baukörpergerechtem Luftaustausch mit optimaler Systemwärmerückgewinnung, realisiert wird.
Gemäß dem bisherigen Stand der Technik sind in den derzeitigen Richtlinien im Bereich Passivhaus die zu erreichenden Werte für Nuüenergie- oder Plus-Energie-Häuser vorgegeben. Der Passivhausstandard ist gemäß dem Passivhausinstitut Darmstadt (Deutschland) definiert (PHPP = Passivhausprojektierungspaket).
Auch das Erreichen der Werte jedes anderen Standards (Passivhaus ist nur in wenigen Mitteleuropäischen Ländern bekamt), bezogen auf die vergleichbaren Größen, sind damit eingeschlossen. Die Passiv-, Niedrigenergie- bzw. vergleichbaren Standards unterworfenen FertigteHhäuser bestehen hauptsächlich aus Basiswerkstoffen Hotz, Ziegel oder Beton wie auch in den betrachteten Patenten ausgefühlt, die mittels erweiterten Baumaßnahmen, wie z.B.: zusätzliche Dämmstoffe, die Werte der Standards (speziell die Dichte) erreichen.
Das in der DE 198 41 922 A1 angemeldete Passivhaus beschreibt alle notwendigen Anforderungen^geht aber bzgl. Lösung der Anforderungen, vor Allem im Aufbau der Gebäudehülle und Abdichtungssystem einen komplett anderen und aufwendigeren Weg und läßt aber auch bzgl. Dichtheit Z.B.: bzgl. Wasser (damit Feuchte, Schimmel im Trägermaterial) und Wärme-(KäHe-)Brücken eine vollständige Lösung vermissen.
Auch das in der EP 2 112 288 A2 angemeldete Gebäude, in dem die Trägerelemente entkoppelt von der Gebäudehülle angeordnet sind, entspricht einem anderen Aufbau mit anderen Werkstoffen. Es wird nicht eine allseitig umhOHende einheitliche Bauweise gewählt. Der Wandaufbau wird mit Betonpiattea vorgeschlagen, der Bodenaufbau mit einer Betonplatte, so daß ein zusätzlicher, wesentlich teurerer Dämmaufwand bzw. Aufwand zur thermischen En&opplung erforderlich ist und keine vollständige Dichtheit bzgl. Wasser/Feuchte gegeben ist.
Die langjährig im Industriebereich eingesetzten und mittels Zertifikaten bestens bewerteten Dämmpaneele aus der DE 25 33 300 A1 und der DE 24 27 504 A1, finden sich in unserem neuartigen Verbindungssystem wieder. Diese Paneele sind in Sandwichbauweise aus Tafelelemente zusammengesetzt, die zwischen zwei parallelen Armierungsblechbändem (Deckschichten sind verzinkter Stahl mit Korrosionsschutz) mit Hartschaumstoff (XPS bzw. PUR) gefüft sind. Auch sind sie als „schwerentflammbar* klassifiziert. Der Aufbau einer Hülle mittels dieser Paneele bedeutet eine höhere Qualität in der Paßgenauigkeit und in der Dichtheit l »*4* · »*4* ·
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Die hauptsächlich in den USA verbreiteten SIP (Structurai Insulated Panels) -Anwendungen weisen in aktueller Konstruktion verbesserte Werte bzgl. Festigkeit, Dichte und Temperatureffizienz gegenüber herkömmlicher Leichtbauweise auf, können die hier angesprochenen Normwerte aber nur entweder mit zusätzlichen erheblichen Dämmaufwand oder gar nicht erreichen.
In der CA 2655466 A1 werden die von einer mit Baustahl verstärkten AußenhQlte umrahmten Schaumstoffpaneele (EPS - Platten) als Moduie vorgefertigt, konfektioniert, so daß sie vertikale Wandteile bilden, die auf eine Bodenplatte (Holz oder Beton) mittels Führungsschienen aus Stahl bzw. Holz aufgebracht werden.
Des Weiteren gibt es solche verschiedene SIPs mit unterschiedlichen Schaumkörpem wie XPS, EPS oder PU und unterschiedlicher Außenverkleidung wie Aluminiumfolie oder OSP - Platten.
Diesen SIP-Anwendungen fehlen genau die Eigenschaften bzgl. dichtheitsbedingte Schwachstellen, Wärme- (Kälte-) Brücken, die unsere Erfindung beinhaltet.
Auch Vakuum- bzw. Unterdruckisolationspaneele, wie z.B. aus der DE 102004014248 A1, wurden in der Betrachtung miteinbezogen. Jedoch weisen sie einen erhöhten HersteUungs- und Betriebsaufwand und geringerer Wirkungsweise bzgl. dichtheitsbedingte SchwachsteNen, Wärme-(Kälte-)Brücken im Vergleich zu den verwendeten Dämmpaneelen für diese Erfindung auf.
In der US 2009/0120028 A1 wird zwar eine spezielle Art und Weise des Aufbaus und die Herstellung von Paneelwänden beschrieben, es fehlen aber genau die Eigenschaften bzgl. dichlheitsbedingte Schwachstellen, Wärme- (Kälte-) Brücken, die unsere Erfindung beinhaltet.
Allen diesen Anwendungen können verbesserte physikalische Eigenschaften zugeschrieben werden. Allerdings die Probleme der Dichtheit in Bezug auf Wasser (damit Feuchte, Schimmel im Trägermaterial) und Wärme-(Kälte-)Brücken sowie dichtheitsbedingte Schwachstelen speziel im Bereich Boden- und Wand-, sowie Wand- und Deckenanschluß sind nicht bzw. unbefriedigend gelöst. Manche TeilproWeme sind einzeln nur mit erheblichen Material- und Kostenmehraufwand aber nie in der Gesamtheit gelöst worden.
Durch den neuartigen kombinierten- Boden- Wand und Dach-Aufbau der Gebäudehülle mittels erwähnter Dämmpaneele in Verbindung mit
Abdichtungssystemen, bestehend aus Dichtungsbändem, Fugendichtstoffe und Stahlwinkel erreicht man eine nahezu absolute Dichtheit Wärme-(Kälte-)Brücken sowie dichtheitsbedingte Schwachsteilen, speziell im Bereich Boden- und Wand- sowie Wand- und Deckenanschluß werden durch unser neuartiges System gegenüber am Markt bestehenden Systemen ausgeschlossen. 2 • · ··»* » ·· • · • ♦ 9 9 e ♦ · ♦ t • · · • ♦ • ··#· · 9 • m • e · ·· · ···* 9·
Die spezielle Verbindung von langzeitig am Markt verwendeten und zertifizierten Bauelementen gewährleistet nicht nur die Funktion einer dichten Gebäudehülie, sondern auch deren Langlebigkeit. Durch die völlige Dichtheit und einem optimalen Isolierwert von < 0,1 W/m2K erreichen wir mit unserer Gebäudehütte beste Voraussetzung für einen hoch energieeffizienten Einsatz. Das Einsparpotential im Bereich Energieverbrauchs steigert sich dadurch erheblich. Auch durch die Verwendung kostengünstiger Komponenten ist der Kostenvorteil gegenüber herkömmlichen Lösungen erheblich.
Die Gebäudehülle eignet sich nicht nur als einstöckige bzw. einreihige Bauweise, sondern sehr wohl auch als Gebäudehülie in beliebiger Breite und in beliebiger Höhe. Die damit verbundene Anpassung der statischen Parameter ist selbstverständlich. Auch wurde diese GebäudehüBe im Siedlungsbau mit primären Energiewerten kleiner als der des Passivhauses bzw. vergleichbarer Standards noch nicht angewandt bzw. realisiert.
Durch die neuartige Verbindung von Boden-, Wand- und Dachelementen mit den beschriebenen Abdichtungsmaßnahmen erweitert sich der Anwendungsbereich dieser hochdichten feuchte- und wasserresisienten Gebäudehülie auch auf Hochwasser gefährdete Gebiete. Die Verwendung der Paneele auch für den Bodenaufbau ermöglicht nicht nur ein geschlossenes System, sondern kann auch entweder die Bodenplatte ersetzen oder die Verwendung einer Stützkonstruktion ermöglichen, um vom Boden abgehoben zu sein, ohne daß eine Verschlechterung der angesprochenen Werte erfolgt.
Durch das Unterschreiten der Werte von zitierten Standards ist die Möglichkeit gegeben; ein optimiertes Grundrißverhältnis brutto zu netto im Bereich der eingeschossigen Gebäudehülie zu realisieren und damit den ökonomischen Nachteil der doppelten Erschließung sowie des dafür notwendigen Stiegenhauses zu vermeiden.
Die Wahl der Außenfassade kann beliebig erfolgen (z.B.: Verputz, Holz, Eternit, Alu, Maxplatten) und an den örtlichen und kulturellen Gegebenheiten angepaßt werden.
Der baukörpergerechte Luftaustausch mit Systemwärmerückgewinnung (Heizungs-Kühlung) erfolgt durch den Stand der Technik bekannter Systeme. Somit gewährleisten wir mit unserer Gebäudehülie optimale klimatische Verhältnisse.
Die in den Zeichnungen des Ausführungsbeispieles angegebenen Maße (in cm angegeben) sind für eine Gebäudehülie eines einstöckiges 92 m2 Hauses statisch berechnet und kalkuliert Für Gebäudehüllen verschiedener Größen werden adäquate statische Dimensionierungen vorgenommen. 3 t·«· * • * ·· ι· * 9 9 9 999 • «·*« # · i »999* 9 9999 99
Einzelheit^i der Erfindung eigeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispieles und dessen Detailzeichnungen, wobei in den Figuren aus Übersichtiichkeitsgründen nicht aie Details, wie z.B.: äußere Vollwärmeschutz, Fugendichtstoffe enthalten sind. Diese zeigen in
Fio. 1 die Anordnung verschiedener Schnittebenen, Ansicht»! bzw. den Schnitt des Grundrisses einer erfindungsgemäßen hochdichten GebäudehGHe am Beispiel eines einstöckigen Hauses mit Pultdach.
Fio. 2 die Schnittebene A-A
Fio. 2a den Ausschnitt - Eckverbindung zwischen Boden und Wand Fio. 2b den Ausschnitt - Eckverbindung zwischen Wand und Dach Fio. 3 die Ansicht vorne = Eingangsseite (Ansicht A).
Fio. 4 die Schnittebene B-B
Fio. 4a den Ausschnitt - Verbindung zwischen Boden und Türeiement, unterer Anschluß
Fio. 4b den Ausschnitt - Verbindung zwischen Türelement und Wand, oberer Anschluß
Fio. 4c den Ausschnitt - Eckverbindung zwischen Wand und Dach
Fio. 5: die Ansicht von der linken Seite (Ansicht B)
Fio. 6 zeigt die Draufsicht (Dachseitiges Element unter Pultdach).
In Fjg. 2. Schnittebene A-A, wird der prinzipielle Aufbau der hochdichten Gebäudehülle transparent dargestellt: Als Bodenuntergrund werden
Streifenfundamente 1 in statisch berechnetem Abstand auf vorbereitetem eingeebneten Boden aufgebracht. In 90 Grad zu den Streifenfündamenten 1 wird eine T rägerrasterkonstruktion 2 aufgesetzt und verbunden. Auf die
Trägerrasterkonstruktion 2 weiden in 90 Grad die Bodendämmpaneele 3 aneinandergereäit und befestigt. Darauf wird eine innen liegende Stahltragkonstruktion 4, mit Paneetöurchfühiung im Bodenbereich zur Trägerrasterkonstruktion 2, aufgesetzt Die Wanddämmpaneele 6 werden auf die Bodendämmpaneel 3 aufgesetzt sowie an der innen liegenden Stahlkonstruktion 4 befestigt Die Dachdämmpaneele 8 weiden auf die innen liegende Stahlkonstruktion 4 aufgesetzt und auf die Wanddämmpaneel 6 aufgesetzt bzw. angefügt Dichte Verbindungen der jeweiligen Dämmpaneele untereinander sind laut
Produktspezifikation gegeben. Auf die GebäudehüBe außen wird ein
Vollwärmeschutz 7 mit Klebetechnik gemäß dem Stand der Techrak aufgebracht Die eingezeichneten Details, Fra. 2a und Fio. 2b stellen die Abdichtungssysteme 4 • · ♦ ♦ φφ ·· • · · · · • « φ φ·#· • · φ φ φ φ · * φ · « · · •Φ » φφφφ ·· zwischen Boden- 3 und Wand- 6 sowie zwischen Wand- 6 und angefügtem Dachdämmpaneel 8 detaillierter dar.
An den in der Folge beschriebenen Übergangsschnittstellen der Gebäudehülle (z.B.: Wand-Wand, Wand-Dach, Wand-Fenster/Türen, Boden-Wand) wird jeweils ein eigenes Abdichtungssystem in einem äußeren, mittleren und inneren Abdichtungsbereich eingezogen. Als äußerer Abdichtungsbereich wird jener Bereich bezeichnet, der sich unmittelbar bei der jeweiligen ÜbergangsschnittsteHe an der Außenseite der Gebäudehülle befindet. Als mittlerer Abdichtungsbereich wird jener Bereich bezeichnet, der sich zwischen den betroffenen Gebäudehüllenkomponenten befindet. Als innerer Abdichtungsbereich wird jener Bereich bezeichnet, der sich unmittelbar an der jeweiligen Obergangsschnitlstetle der betroffenen Gebäudehüllenkomponenten an der Innenseite der Gebäudehüle befindet
Die Abdichtungsmaßnahmen mit Stahlwinkel 14 40/40/1,5 bzw. 200/40/1,5 bzw. 25/130/57/1,5 bzw. 250/40/1,5 und vorkomprimierten, dauerelastischen, aufschäumenden Dichtbändem 15 an den jeweiligen Übergangsschnittstellen der Dämmpaneele bzw. Fenster- und TQrenQbergänge sind in den nachfolgenden Detaildarstellungen erläutert Die Stahlwinkel 14 werden jeweis entlang der ganzen Seite angebracht und die Dichtungsbänder 15 weiden rundherum gezogen.
Um zwischen Boden- 3 und Wanddämmpaneei 6 Dichtheit zu ertangen^wird das Abdichtungssystem 9, Fka. 2a. bestehend aus einem äußeren Abdichtungsbereich 9.1, welcher durch den Bereich an der Außenseite der Gebäudehütte zwischen den Flächen des VoHwärmeschutzes 7 und der Boden- 3 bzw. Wanddämmpaneele 8 gegeben ist einem mittleren Abdichtungsbereich 9.2, das ist der Bereich zwischen den Flächen von Boden- 3 und Wanddämmpaneelen 6 und einem inneren Abdichtungsbereich 9.3, welcher durch den Bereich an der Innenseite der Gebäudehülle zwischen den Flächen der Stahltragkonstruktion 4, die von den Stahlwinkeln 14 verdeckt ist und daher nicht sichtbar gezeichnet werden kann und der Boden- 3 bzw. Wanddämmpaneele 6 gegeben ist eingezogen. Ein Stahlwinkel 14 250/40/1,5 wird im äußeren Abdichtungsbereich 9.1 so angebracht daß die Schmalseite unterhafe des Bodendämmpaneels 3 legt und die Längsseite über dem Wanddämmpaneei 8 hinausgeht Die Dichtbänder 15 werden unterhalb des Stahlwinkels so angebracht daß die jeweifigen Enden des Stahlwinkels 14 abgedichtet sind und damit Dichtheit zwischen Boden- 3 und Wanddämmpaneele 8 außen vorherrscht Im mittleren Abdichtungsbereich 9.2 werden jeweils am äußeren und inneren Drittel unterhalb des Wanddämmpaneels 6 Dichtbänder eingezogen, so daß zwischen der Außen- und Innensette Dichtheit vorherrscht Ein Stahlwinkel 14 40/40/1,5 wird vom inneren Abdichtungsbereich 9.3 so angebracht, daß je eine Seite am Boden- 3 und am Wanddämmpaneei 6 aufliegt. Die Dichtbänder 15 vom inneren Abdichtungsbereich 9.3 werden unterhalb des Stahlwinkels 14 so angebracht, daß von den jeweiligen Enden des Stahlwinkels 14 abgedichtet ist und damit auch an der Innenseite Dichtheit zwischen Boden- 3 und Wanddämmpaneele 6 vorherrscht. 5 ** • · ♦ · • · • *« ·· » • · »* *t · • » • • · ♦ · • • * ···· e • • · · • · • »»· ·· • ··»· ·«
Um zwischen Wand- 6 und angefügtem Dachdämmpaneel 8 Dichtfiat zu erlangen, wird das Abdichtungssystem 10, Fia. 2b. bestehend aus einem äußeren Abdichtungsbereich 10.1, welcher durch den Bereich an der Außenseite der Gebäudehülle unter dem Voüwärmeschutz zwischen den Flächen der Innenseite der das Dach überragenden Wanddämmpaneele 6 und der Oberseite der angefügten Dachdämmpaneele 8 gegeben ist, einem mittleren Abdichtungsbereich 10.2, das ist der Bereich zwischen den Flächen der Innenseite der Wanddämmpaneele 6 und den Seitenflächen der angefügten Dachdämmpaneele 8, und einem inneren Abdichtungsbereich 10.3, welcher durch den Bereich an der Innenseite der Gebäudehülle zwischen den Flächen der Stahttragkonstruktfon 4» die von den Stahlwinkeln 14 verdeckt ist und daher nicht sichtbar gezeichnet werden kann und der angefügten Dach- 8 bzw. Wanddämmpaneele 6 gegeben ist, eingezogen. Ein Stahlwinkel 14 20(V4(V1,5 wird im äußeren Abdichtungsbereich 10.1 so angebracht, daß die Schmalseite am Dachdämmpaneel 8 und die lAngsseite an der Innenseite des obersten Wanddämmpaneels 6 liegt Die Dichtbänder 18 werden unterhalb des Stahlwinkels so angebracht, daß von den jeweiligen Enden und zusätzlich in der Mitte der Längsseite des Stahlwinkels 14 abgedichtst ist, um damit Dichtheit an der Außenseite zwischen Wand- 6 und angefügtem Dachdämmpaneel 8 zu erlangen. Im mittleren Abdichtungsbereich 10.2 werden jeweils am äußeren und inneren Drittel zwischen Wand- 6 und Dachdämmpaneel 8 Dichtbänder eingezogen, so daß zwischen der Außen- und Innenseite Dichtheit vorhenscht Ein Stahlwinkel 14 40/40/1,5 wird vom inneren Abdichtungsbereich 10.3 so angebracht daß je eine Seite am Wand- 6 und Dachdämmpaneel 8 innen aufliegt Die Dichtbänder 15 vom inneren Abdichtungsbereich 10.3 werden unterhalb des Stahlwinkels 14 so angebracht, daß von den jeweiligen Enden des Stahlwinkels 14 abgedichtet ist und damit auch an der Innenseite Dichtheit zwischen Wand- 6 und Dachdämmpaneel 8 vorherrscht.
In Fia. 3 wird die Ansicht vorne = Eingangsseite (Ansicht A) nur von der GebäudehüHe dargestellt Darin ist auch die Verlegung der Wandpaneele ersichtlich, die in horizontaler Richtung erfolgt
In Fia. 4. Schnittebene B-B, ist die GebäudehQHe seitlich aufgeschnitten. Darin ist die Dachschräge und das Überragen bzw. die rechteckige Anordnung der seitlichen Wanddämmpaneele 6 erkennbar. Die eingezeichneten Details, Fia. 4a und Fia. 4b stellen die Abdichtungssysteme bei den Türen 5 detaMerter dar, wobei identische Maßnahmen auch bei Fenstern getroffen werden. Fio. 4c zeigt das Abdichtungssystem zwischen Wand- 6 und aufgesetztem Dachdämmpaneel 8 in detaillierter Darstellung.
Damit auch zwischen Boden und Tür- bzw. Fensterelement S Dichtheit vorhanden ist, wird, ausgehend vom jeweifigen danmterfiegenden Dämmpaneel 6 als unterer Anschluß das Abdichtungssystem 11, Fio. 4a. bestehend aus einem äußeren Abdichtungsbereich 11.1, welcher durch den Bereich an der Außenseite der 6 ·· ·* ·· ·*
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GebäudehQlle zwischen den Flächen des Vollwärmeschlitzes 7 und des Tür- bzw. Fensteretementes 5 und dem jeweiligen darunteriiegenden Dämmpaneel 6 gegeben ist, einem mittleren Abdichtungsbereich 11.2, des ist der Bereich zwischen den Flächen des unteren Anschlusses von Tür- bzw. Fensterelement 5 und der oberen Fläche des jeweiligen darunteriiegenden Dämmpaneels 6( und einem inneren Abdichtungsbereich 11.3, welcher durch den Bereich an der Innenseite der Gebäudehülle zwischen den Flächen des unteren Anschlusses des Tür- bzw. Fensterelementes 5, das auf den mittleren Abdichtungsbereich 11.2 aulgesetzt ist, und des jeweiligen darunterliegenden Dämmpaneels 6 gegeben ist, eingezogen. Im äußeren Abdichtungsbereich 11.1 wird ein Deckblech 16 90/1,5 so angebracht, daß es jeweils zur Hälfte das Dämmpaneel und den Tür- bzw. Fensterstock 5 abdeckt. Sowohl knapp über dem unteren Ende des Deckbleches 16 als auch knapp über dem unteren Ende des Tür- bzw. Fensterstocks wird je ein Dichtungsband 15 eingezogen. Damit ist die Außenseite zwischen Dämmpaneel 6 und Tür bzw. Fenster 5 dicht. Um zwischen Dämmpaneel 6 und jeweiligem Tür- bzw. Fensterelement abzudichten wird als mittlerer Abdichtungsbereich 11.2 mit einem Hartstoflschaum 17 hinterfültt. Ein Stahlwinkel 14 25/130157/1,5 wird vom inneren Dichtungsbereich 11.3 so angebracht, daß die niedrigere Seite des Winkels am unteren Tür- bzw. Fensterstock 5 befestigt wird. Die Dichtbänder 15 vom inneren Abdichtungebereich 11.3 werden unterhat) des Stahlwinkels 14 so angebracht, daß von den jeweiligen Enden des Stahlwinkels 14 abgedichtet ist und darrat auch an der Innenseite Dichtheit zwischen Wanddämmpaneel 6 und Tür- bzw. Fensterelement vorherrscht.
In Fia. 4b. wird das Abdichtungssystem 12 zwischen Tür- bzw. Fensterelement, oberer Anschluß und Wanddämmpaneel 6 bestehend aus einem äußeren Abdichtungsbereich 12.1, welcher durch den Bereich an der Außenseite der Gebäudehülle zwischen den Flächen des Vollwärmeschutzes 7 und des Tür- bzw. Fensterelementes 5 und des jeweiligen darüberliegenden Dämmpaneels 6, das auf den mittleren Abdichtungsbereich 11.2 aufgesetzt wird, gegeben ist, einem mittleren Abdichtungsbereich 12.2, das ist der Bereich zwischen den Flächen vom oberen Anschluß des Tür- bzw. Fensteretementes 5 und der unteren Fläche des jeweiligen darüberliegenden Dämmpaneels 6, und einem inneren Abdichtungsbereich 12.3, welcher durch den Bereich an der Innenseite der GebäudehQlle zwischen den Flächen des oberen Anschlusses des Tür- bzw. Fensteretementes 5 und des jeweiligen darüberliegenden Dämmpaneels 6, das auf den mittleren Abdichtungsbereich 11.2 aufgesetzt ist, gegeben ist, detailliert dargestellt Daraus ist ersichtlich, daß genau die gleichen Abdichtungsmaßnahmen wie am unteren Anschluß, nur spiegelverkehrt, getroffen werden, damit Dichtheit auch zwischen Tür-bzw. Fenster oberer Anschluß und Dämmpaneel 6 herrscht
Um zwischen Wand-6 und aufgesetztem Om Unterschied zum Angefügten in Fig. 2b) Dachdämmpaneel 8 Dichtheit zu erlangen wird das Abdichtungssystem 13, in Fjg. 4c, bestehend aus elftem äußeren Abdichtungsbereich 13.1, welcher durch den Bereich an der Außenseite der GebäudehQlle unter dem Voflwärmeschutz zwischen 7 * · · ····♦ · · t • · ··· · · * · *· ··· ft» · ···# ft# den Rächen von den die Wanddämmpaneele 6 überragenden bzw. aufgesetzten Dachdämmpaneelen 8 und den Wanddämmpaneelen 6 gegeben ist, einem mittleren Abdichtungsbereich 13.2, das ist der Bereich zwischen den Flächen von der oberen Seite der Wanddämmpaneelen 6 und der Unterseite der aufgesetzten Dachdämmpaneele 8, und einem inneren Abdichtungsbereich 13.3, welcher durch den Bereich an der Innenseite der Gebäudehülle zwischen den Flächen der Stahltragkonstruktion 4, die von den Stahlwinkeln 14 verdeckt ist und daher nicht sichtbar gezeichnet werden kann und der Unterseite der aufgesetzten Dach- 8 bzw. Innenseite der Wanddämmpaneelen 6 gegeben ist, eingezogen. Ein Stahlwinkel 14 40/40/1,5 wird im äußeren Abdichtungsbereich 13.1 so angebracht, daß je eine Seite am Wand- 6 und Dachdämmpaneel 8 außen aufliegt. Die Dichtbänder 15 vom äußeren Abdichtungsbereich 13.1 werden unterhalb des Stahlwinkels 14 so angebracht, daß die jeweiligen Enden des Stahlwinkels 14 abgedichtet sind und damit an der Außenseite Dichtheit zwischen Wand- 6 und Dachdämmpaneel 8 vorherrscht. Im mittleren Abdichtungsbereich 13.2 werden jeweils am äußeren und inneren Drittel zwischen Oberseite Wand- 6 und Unterseite Dachdämmpaneel 8 Dichtbänder eingezogen, so daß zwischen der Außen- und Innenseite Dichtheit vorherrscht. Ein Stahlwinkel 14 40/40/1,5 wird vom inneren Abdichtungsbeieich 13.3 so angebracht, daß je eine Seite am Wand- 6 und Dachdämmpaneel 8 innen aufliegt. Die Dichtbänder 15 vom inneren Abdichtungsbereich 13.3 werden unterhalb des Stahlwinkels 14 so angebracht, daß die jeweiligen Enden des Stahlwinkels 14 abgedichtet sind und damit auch an der Innenseite Dichtheit zwischen Wand- 6 und Dachdämmpaneei 8 vorherrscht
Um auch bei den Eckverbindungen zwischen den aufemanderstoßenden Wanddämmpaneelen 6 Dichtheit zu erlangen, wird ein Abdichtungssystem bestehend aus einem äußeren Abdichtungsbereich, welcher durch den Bereich an der Außenseite der Gebäudehülle zwischen den Flächen des Voflwärmeschutzes 7 und den Flächen der jeweilig in der Ecke zusammentreffenden Wanddämmpaneelen 6 gegeben ist, einem mittleren Abdkhtungsbereich, das ist der Bereich zwischen den Flächen der jeweilig in der Ecke zusammentreffenden Wanddämmpaneelen 6 und einem inneren Abdichtungsbereich, welcher durch den Bereich an der Innenseite der Gebäudehülle zwischen den Flächen der Stahitragkonstruktion 4, die von den Stahlwinkeln 14 verdeckt ist und daher nicht sichtbar gezeichnet werden kann und den jeweffig in der Ecke zusammentreffenden Wanddämmpaneelen 6 gegeben ist, eingezogen.
Die Dichtungsmaßnahmen in Form von den Abdichtungssystemen 9,10,11,12,13 mit äußerem, mittlerem und innerem Abdichtungsbereich ergeben erfmdungsgemäß mit den Anordnungen der herkömmBchen Dämmpaneele und Fugendichtstoffen eine hochdichte Gebäudehülle, so daß Wärme-, Kältebrücken ausgeschlossen werden und durch einen baukörpergerechten Luftaustausch mit optimaler Systemwärmerückgewinnung gesunde klimatische Bedingungen unter bester Energie- und Kosten-Spareffektivität erzeugt werden. 8
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Bezugszeichenerklärung 1 Streifenfundamente 2 T räger-Rasterkonstruktion 3 Bodendämmpaneele 4 Innen liegende Stahltragkonstruktion aus warm- und kaltgewalzten Stahlprofilen 5 Tür bzw. Fenster 6 Wanddämmpaneele 7 Vollwärmeschutz 8 Dachdämmpaneele 9 Abdichtungssystem zwischen Boden- und Wanddämmpaneel, bestehend aus: 9.1 äußeren Abdichtungsbereich 9.2 mittleren Abdichtungsbereich 9.3 inneren Abdichtungsbereich 10 Abdichtungssystem zwischen Wand- und angefügtem Dachdämmpaneel, bestehend aus: 10.1 äußeren Abdichtungsbereich 10.2 mittleren Abdichtungsbereich 10.3 inneren Abdichtungsbereich 11 Abdichtungssystem zwischen Boden- bzw. Wanddämmpaneele und Tür- bzw. Fensterelennent, unterer Anschluß, bestehend aus: 11.1 äußeren Abdichtungsbereich 11.2 mittleren Abdichtungsbereich 11.3 inneren Abdichtungsbereich 12 Abdichtungssystem zwischen Tür- bzw. Fenstereiement und Wanddämmpaneele, oberer Anschluß, bestehend aus: 12.1 äußeren Abdichtungsbereich 12.2 mittleren Abdichtungsbereich 12.3 inneren Abdichtungsbereich 13 Abdichtungssystem zwischen Wand- und aufgesetztem Dachdämmpaneel, bestehend aus: 13.1 äußeren Abdichtungsbereich 13.2 mittleren Abdichtungsbereich 13.3 inneren Abdichtungsbereich 14 Stahlwinkel 15 Dichtbänder 16 Deckblech 17 Hartstoffschaum

Claims (9)

  1. λ loii/zfo Patentansprüche: 1. Verfahren zur umfassenden Abdichtung einer GebäudehQMe. dadurch gekennzeichnet daß zwischen den allseitig umschließenden Boden- (3), Wand-(6) und Dachdämmpaneelen (8) sowie rund um die Türen- und Fensterelemente (5) Abdichtungssysteme (9, 10, 11, 12, 13) feuchte- bzw. wasserresistent eingezogen werden, so daß zwischen Innen- und Außenseite der Gebäudehülle allgemeine Dichtheit herrscht.
  2. 2. Verfahren zur umfassenden Abdichtung einer Gebäudehülle nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet dass zwischen Boden- (3) und Wanddämmpaneelen (6) ein Abdichtungssystem (9) in einen äußeren Abdichtungsbereich (9.1), welcher durch den Bereich an der Außenseite der Gebäudehülle zwischen den Flächen des Vollwärmeschutzes (7) und der Boden- (3) bzw. Wanddämmpaneele (6) gegeben ist, in einen mittleren Abdichtungsbereich (9.2), das ist der Bereich zwischen den Flächen von Boden- (3) und Wanddämmpaneeien ($) und in einen inneren Abdichtungsbereich (9.3), welcher durch den Bereich an der Innenseite der Gebäudehülle zwischen den Flächen der Stahltragkonstruktion (4) und der Boden- (3) bzw. Wanddämmpaneele (6) gegeben ist, eingezogen wird.
  3. 3. Verfahren zur umfassenden Abdichtung einer Gebäudehülle nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet daß zwischen Wand- (6) und angefügten Dachdämmpaneelen (8) ein Abdichtungssystem (10) in einen äußeren Abdichtungsbereich (10.1), welcher durch den Bereich an der Außenseite der Gebäudehülle unter dem VoHwärmeschutz zwischen den Flächen der Innenseite der das Dach überragenden Wanddämmpaneele (6) und der Oberseite der angefügten Dachdämmpaneele (8) gegeben ist in einen mittleren Abdichtungsbereich (10.2), das ist der Bereich zwischen den Flächen der Innenseite der Wanddämmpaneele (8) und den Seitenflächen der angefügten Dachdämmpaneele (8), und in einen inneren Abdichtungsbereich (10.3), welcher durch den Bereich an der Innenseite der GebäudehOHe zwischen den Rächen der Stahltragkonstruktion (4) und der angefügten Dach- (8) bzw. Wanddämmpaneele (6) gegeben ist, eingezogen wild.
  4. 4. Verfahren zur umfassenden Abdichtung einer Gebäudehülle nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Boden und Tür- bzw. Fensterelementes (5), ausgehend vom jeweiligen darunteräegendem Dämmpaneel (6) als unterer Anschluß ein Abdichtungssystem (11) in einen äußeren Abdichtungsbereich (11.1), welcher durch den Bereich an der Außenseite der Gebäudehülle zwischen den Flächen des Vollwärmeschutzes (7) und des Tür- bzw. Fensterelementes (6) und dem jeweiligen darunterliegenden Dämmpaneel (6) gegeben ist, in einen mittleren Abdichtungsbereich (11.2), das ist der Bereich zwischen den Flächen des unteren Anschlusses von Tür- bzw. Fensterelement (5) und der oberen Fläche des jeweiligen darunterliegenden Dämmpaneeis (6), und in einen inneren Abdichtungsbereich (11.3), weicher durch den Bereich an der Innenseite der Gebäudehülle zwischen den Flächen des unteren Anschlusses des Tür- bzw. 10 Fensteretementes (5), das auf den mittleren Abdichtungsbereich (11.2) aufgesetzt ist, und des jeweiligen darunterliegenden Dämmpaneels (6) gegeben ist, eingezogen wird.
  5. 5. Verfahren zur umfassenden Abdichtung einer Gebäudehülle nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den oberen Anschluß des TQr- bzw. Fensterelementes (5) und das Wanddammpaneel (6) ein Abdichtungssystem (12) in einen äußeren Abdichtungsbereich (12.1), welcher durch den Bereich an der Außenseite der GebäudehQlle zwischen den Flächen des Vollwärmeschutzes (7) und des Tür- bzw. Fensterelementes (5) und des jeweiligen darQberiiegenden Dämmpaneels (6), das auf den mittleren Abdichtungsbereich (11.2) aufgesetzt wird, gegeben ist, in einen mittiefer Abdichtungsbereich (12.2), das ist der Bereich zwischen den Flächen vom oberen Anschluß des Tür- bzw. Fensterelementes (5) und der unteren Fläche des jeweiligen darüberliegenden Dammpaneels (6), und in einen inneren Abdichtungsbereich (12.3), welcher durch den Bereich an der Innenseite der GebäudehQlle zwischen den Flächen des oberen Anschlusses des Tür- bzw. Fensterelementes (5) und des jeweügen , darüberfiegenden Dämmpaneels (6), das auf den mittleren Abdichtungsbereich (11.2) aufgesetzt ist, gegeben ist, eingezogen wird.
  6. 6. Verfahren zur umfassenden Abdichtung einer GebäudehQlle nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Wand- (6) und aufgesetztem Dachdämmpaneel (8) ein Abdichtungssystem (13) in einen äußeren Abdichtungsbereich (13.1), welcher durch den Bereich an der Außenseite der Gebäudehülle unter dem Vollwärmeschutz zwischen den Flächen von den die Wanddämmpaneele (6) überragenden bzw. aufgesetzten Dachdämmpaneelen (8) und den Wanddämmpaneelen (6) gegeben ist, in einen mittleren Abdichtungsbereich (13.2), das ist der Bereich zwischen den Flächen von der oberen Seite der Wanddämmpaneelen (6) und der Unterseite der aufgesetzten Dachdämmpaneele (8), und in einen inneren Abdichtungsbereich (13.3), welcher durch den Bereich an der Innenseite der GebäudehQlle zwischen den Flächen der Stahltragkonstruktion (4) und der Unterseite der aufgesetzten Dach- (8) bzw. Innenseite der Wanddämmpaneelen (6) gegeben ist, eingezogen wird.
  7. 7. Verfahren zur umfassenden Abdichtung einer Gebäudehülle nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet daß in die Eckverbindungen zwischen den aufeinanderstoßenden Wanddämmpaneelen (6) ein Abdichtungssystem in einen äußeren Abdichtungsbereich, welcher durch den Bereich an der Außenseite der GebäudehQlle mischen den Flächen des Vodwärmeschutzes (7) und den Flächen der jeweilig in der Ecke zusammentreffienden Wanddämmpaneele (6) gegeben ist in einen mittleren Abdichtungsbereich, das ist der Bereich zwischen den Flachen der jeweilig in der Ecke zusammentreffienden Wanddämmpaneele (6) und in einen inneren Abdichtungsbereich, welcher durch den Bereich an der Innenseite der GebäudehüRe zwischen den Flächen der StahKragkonstruktion (4) und den jeweilig in der Ecke zusammentreffenden Wanddämmpaneelen (6) gegeben ist eingezogen wird. 11 i
  8. 8. Verfahren zur umfassenden Abdichtung einer Gebäudeholle nach Anspruch 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß die jeweiligen äußeren (9.1, 10.1, 11.1, 12.1, 13.1) und inneren Abdichtungsbereiche (9.3, 10.3, 11.3, 12.3, 13.3) mit Stahlwinkel (14) bzw. Deckblech (16) und den darunterliegenden Dichtungsbändem (15) ausgefQhrt werden.
  9. 9. Verfahren zur umfassenden Abdichtung einer Gebäudehülle nach Anspruch 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß die jeweiligen mittleren Abdichtungsbereiche (9.2, 10.2, 11.2, 12.2, 13.2) mit Dichtungsbändem (15) bzw. Hartstoffschaum (17) ausgefühlt werden. 12
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