AT510596A4 - Abdeckvorrichtung für bodenbeläge - Google Patents

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Abstract

Es wird eine Abdeckvorrichtung für Bodenbeläge (5, 7, 8) mit einer entlang eines abzudeckenden Belagsrands verlegbaren Befestigungsschiene (1) und mit einem Abdeckprofil (2) beschrieben, das mit Hilfe von zwischen zwei Längsschenkel (10) der Befestigungsschiene (1) eingreifenden, über die Profillänge verteilten Befestigungsschrauben (3) mit der Befestigungsschiene (1) in unterschiedlichen Neigungslagen verbindbar ist. Um vorteilhafte Konstruktionsverhältnisse zu schaffen, wird vorgeschlagen, dass die Befestigungsschiene (1) zwischen ihren Längsschenkeln (10) zumindest abschnittsweise einen Füllkörper (13) zum Einschrauben der Befestigungsschrauben (3) aufweist.

Description

- 1 -
(37 706) II
Die Erfindung bezieht sich auf eine Abdeckvorrichtung für Bodenbeläge mit einer entlang eines abzudeckenden Belagsrands verlegbaren Befestigungsschiene und mit einem Abdeckprofil, das mit Hilfe von zwischen zwei Längsschenkel der Befestigungsschiene eingreifenden, über die Profiliänge verteilten Befestigungsschrauben mit der Befestigungsschiene in unterschiedlichen Neigungslagen verbindbar ist.
Je nachdem ob Dehnungsfugen zwischen zwei gleich hohen Bodenbelägen oder Stoßfugen zwischen unterschiedlich hohen Bodenbelägen überbrückt oder aber Bodenbeläge randseitig mit einem einheitlichen Abdeckprofil abgeschlossen werden sollen, muss das Abdeckprofil um eine Längsachse unterschiedlich geneigt mit der entlang eines abzudeckenden Belagsrands verlegten Befestigungsschiene verbunden werden können. Zu diesem Zweck ist es unter anderem bekannt, gegenüber der Befestigungsschiene verschwenkbare Dübel zur Aufnahme der Befestigungsschrauben für das Abdeckprofil vorzusehen, was jedoch einen erheblichen Konstruktion saufwand mit sich bringt. Einfachere Konstruktionsverhältnisse ergeben sich (EP 1 442 687 A1), wenn die Befestigungsschiene einen Verbindungssteg zwischen zwei Längsschenkeln bildet, sodass die mit selbstschneidenden Gewinden ausgerüsteten Befestigungsschrauben in diesen Verbindungssteg eingeschraubt werden können, und zwar unter unterschiedlichen Neigungswinkeln. Mit unterschiedlichen Einschraubtiefen lassen sich außerdem die jeweiligen Belagshöhen berücksichtigen. Nachteilig ist allerdings, dass die Verbindungstege vergleichsweise dünn sind und daher häufig nicht den notwendigen Halt für die Befestigungsschrauben bieten können. -2-
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Abdeckvorrichtung für Bodenbeläge der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, dass eine sichere Verankerung der Befestigungsschrauben für das Abdeckprofil möglich wird.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Befestigungsschiene zwischen ihren Längsschenkeln zumindest abschnittsweise einen Füllkörper zum Einschrauben der Befestigungsschrauben aufweist.
Durch das Vorsehen eines zwischen den Längsschenkeln der Befestigungsschiene festgehaltenen Füllköpers zum Einschrauben der Befestigungsschrauben wird eine vorteilhafte Führung der Befestigungsschrauben unabhängig vom jeweiligen Neigungswinkel der Befestigungsschrauben erreicht, weil dieser Füllkörper eine von der Dicke der Längsschenkel oder Stege der Befestigungsschiene unabhängige, ausreichende Einschraubtiefe sicherstellt, um für die Befestigungsschrauben eine gute Verankerung zu gewährleisten. Der Füllkörper kann dabei unterschiedlich aufgebaut sein. Er muss lediglich die Bedingung eines selbstschneidenden Eindringens der Befestigungsschrauben erfüllen und gegenüber der Befestigungsschiene entsprechend festgehalten werden. Der Füllkörper kann dabei vorteilhaft aus Kunststoff oder einem Holzwerkstoff bestehen.
Um das Befestigen des Abdeckprofils zu sichern, ist der Füllkörper lediglich im Bereich der über die Länge des Abdeckprofils verteilten Befestigungsschrauben vorzusehen. Einfachere Konstruktionsbedingungen ergeben sich allerdings, wenn sich der Füllkörper über die Länge der Befestigungsschiene erstreckt. Ein solcher entlang der Befestigungsschiene durchgehend verlaufender Füllkörper erleichtert insbesondere die Montage, weil nicht darauf geachtet zu werden braucht, dass sich im Bereich der das Abdeckprofil durchsetzenden Befestigungsschrauben auch ein Füllkörper in der Befestigungsschiene befindet.
Damit die Befestigungsschrauben für das Abdeckprofil einen zusätzlichen Halt in der Befestigungsschiene finden können, können die beiden Längsschenkel der Befestigungsschiene gegeneinander unter Freilassung eines Längsspalts vorste- -3- fcende, abgewinkelte Randstege bilden, wobei die Befestigungsschrauben hinsichtlich ihres Kerndurchmessers an die Spaltweite des Längsspalts anzupassen sind. In diesem Fall werden die Befestigungsschrauben durch den Längsspalt der Befestigungsschiene in den zwischen den Schenkeln der Befestigungsschiene gehaltenen Füllkörper eingedreht, und zwar unter Einschneidung eines Gewindegangs in die Längsränder der einander gegenüberliegenden, zwischen sich den Längsspalt bildenden Randstege.
Zur Verbindung des Abdeckprofils mit der Befestigungsschiene ist eine entsprechende Halterung des Füllkörpers zwischen den beiden Längsschenkeln der Befestigungsschiene Voraussetzung. Besonders einfache Konstruktionsbedingungen ergeben sich in diesem Zusammenhang, wenn die sich zwischen den Längsschenkeln und den abgewinkelten Randstegen der Befestigungsschiene ergebende hin-terschnittene Nut mit dem Füllkörper ausgefüllt ist. Der Füllkörper wird ja aufgrund der hinterschnittenen Nut gegen ein Ausziehen aus der Nut in Richtung der Befestigungsschrauben festgehalten, ohne dass es einer zusätzlichen Verbindung zwischen den Schenkeln der Befestigungsschiene und dem Füllkörper bedarf. Eine solche zusätzliche Verbindung ist aber selbstverständlich nicht auszugeschlossen und ergibt sich beispielsweise beim Ausgießen oder Ausschäumen der hinterschnittenen Nut der Befestigungsschiene mit Kunststoff von selbst.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Abdeckvorrichtung für Bodenbeläge in einem schematischen Querschnitt,
Fig. 2 eine zum Teil aufgerissene Draufsicht auf diese Abdeckvorrichtung und Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung der erfindungsgemäßen Abdeckvorrichtung in einem gegenüber der Fig. 1 unterschiedlichen Einsatzfall.
Die dargestellte Abdeckvorrichtung umfasst eine Befestigungsschiene 1 für ein Abdeckprofil 2, das mit Hilfe von über die Länge des Abdeckprofils 2 verteilten, das Abdeckprofil 2 in Durchtrittslöchern durchsetzenden Befestigungsschrauben 3 mit -4- der Befestigungsschiene 1 verbunden wird. Das Abdeckprofil 2 kann gemäß den Fig. 1 und 2 zur Überbrückung einer zwischen zwei Abschnitten 4 eines Bodenbelags 5 vorgesehenen Dehnungsfuge 6 oder zur Überbrückung der Stufe zwischen zwei unterschiedlich hohen Bodenbelägen 7, 8 gemäß Fig. 3 eingesetzt werden. Es ist aber auch möglich, das Abdeckprofil 2 als Abschlussprofil für einen Bodenbelag einzusetzen, was wohl nicht näher erläutert zu werden braucht.
Die Befestigungsschiene 1, die auf dem den Bodenbelag 5 bzw. die Bodenbeläge 7, 8 aufnehmenden Untergrund 9 befestigt wird, verläuft nach den Fig. 1 und 2 innerhalb der Dehnungsfuge 6 zwischen den beiden Belagsabschnitten 4 und bildet zwei einander mit Abstand gegenüberliegende Längsschenkel 10, die gegeneinander vorstehende, abgewinkelte Randstege 11 formen, wobei sich zwischen den Randstegen 11 ein Längsspalt 12 ergibt. Die durch die Längsschenkel 10 mit ihren abgewinkelten Randstegen 11 gebildete, hinterschnittene Nut der Befestigungsschiene 1 ist mit einem Füllkörper 13 ausgefüllt, in den die Befestigungsschrauben 3 durch den Längsspalt 12 hindurch eingeschraubt werden. Mit dem Einschrauben der Befestigungsschrauben 3 in den Füllkörper 13 wird das Abdeckprofil 2 mit seinen beiden die Ränder der Belagsabschnitte 4 übergreifenden Längsrändern an die Belagsabschnitte 4 angedrückt und in dieser Lage festgehalten.
Beim Einsatz des Abdeckprofils 2 als Übergangsprofil zwischen zwei unterschiedlich hohen Belägen 7, 8 nach Fig. 3 ergeben sich grundsätzlich vergleichbare Montagebedingungen. Das die Belagsränder übergreifende Abdeckprofil 2, das eine vom Höhenunterschied der Beläge 7, 8 abhängige Neigung um eine Längsachse einnimmt, wird mit Hilfe der Befestigungsschrauben 3 mit der Befestigungsschiene 1 verbunden, indem die Befestigungsschrauben 3 unter einem entsprechenden Neigungswinkel in den Füllkörper 13 zwischen den Längsschenkeln 10 der Befestigungsschiene 1 eingeschraubt werden.
Dient das Abdeckprofil 2 als Abschlussprofil, beispielsweise für den in Fig. 3 dargestellten Belag 7, so entfällt der Bodenbelag 8, sodass sich das Abdeckprofil 2 unmittelbar am Untergrund 9 abstützen kann. Die Befestigung des Abdeckprofils 2 an der -5-
Befestigungsschiene 1 ändert sich dabei nicht. Die Befestigungsschiene 1 weist allerdings bei einem solchen Einsatzfall im Allgemeinen keinen Befestigungsflansch auf der dem Belag 7 gegenüberliegenden Seite auf.
Werden die Befestigungsschrauben 3 für das Abdeckprofil 2 so gewählt, dass deren Kerndurchmesser an die Weite des Längsspalts 12 zwischen den Randstegen 11 der Längsschenkel 10 angepasst ist, so können die Befestigungsschrauben 3 in die einander gegenüberliegenden Längsränder der abgewinkelten Stege 11 einen Gewindegang einschneiden, der für einen zusätzlichen Halt der Befestigungsschrauben 3 gegenüber der Befestigungsschiene 1 sorgt.

Claims (4)

  1. Patentanwälte Dipl.-Ing. Helmut Hübscher Dipl.-Ing. Kari Winfried Hellmich Spittelwiese 7, A 4020 Linz (37 706) II Patentansprüche: 1. Abdeckvorrichtung für Bodenbeläge (5, 7, 8) mit einer entlang eines abzudeckenden Belagsrands verlegbaren Befestigungsschiene (1) und mit einem Abdeckprofil (2), das mit Hilfe von zwischen zwei Längsschenkel (10) der Befestigungsschiene (1) eingreifenden, über die Profillänge verteilten Befestigungsschrauben (3) mit der Befestigungsschiene (1) in unterschiedlichen Neigungslagen verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsschiene (1) zwischen ihren Längsschenkeln (10) zumindest abschnittsweise einen Füllkörper (13) zum Einschrauben der Befestigungsschrauben (3) aufweist.
  2. 2. Abdeckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Füllkörper (13) über die Länge der Befestigungsschiene (1) erstreckt.
  3. 3. Abdeckvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Längsschenkel (10) der Befestigungsschiene (1) gegeneinander unter Freilassung eines Längsspalts (12) vorstehende, abgewinkelte Randstege (11) bilden und dass die Befestigungsschrauben (3) hinsichtlich ihres Kerndurchmessers an die Spaltweite des Längsspalts (12) angepasst sind.
  4. 4. Abdeckvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die sich zwischen den Längsschenkeln (10) und den abgewinkelten Randstegen (11) der Befestigungsschiene (1) ergebende hinterschnittene Nut mit dem Füllkörper (13) ausgefüllt ist. Linz, am 23. Dezember 2010 Franz Neuhofer jun. durch: r
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