AT510687A4 - Möbel mit verstellbarer arbeitsplatte - Google Patents

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AT510687A4 AT80012012A AT80012012A AT510687A4 AT 510687 A4 AT510687 A4 AT 510687A4 AT 80012012 A AT80012012 A AT 80012012A AT 80012012 A AT80012012 A AT 80012012A AT 510687 A4 AT510687 A4 AT 510687A4
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Abstract

Möbel mit einer höhenverstellbaren und neigbaren Arbeitsplatte (1), wobei zumindest eine Rückenplatte (2) und zumindest ein Basiskörper (3) vorgesehen sind, wobei die Rückenplatte (2) vertikal verschiebbar im Basiskörper (3) geführt gelagert ist und in gewünschter vertikaler Position über ein Vertikalverbindungsmittel (8) fixierbar ist, wobei die Arbeitsplatte (1) über eine Schwenkvorrichtung (4) schwenkbar mit der Rückenplatte (2) verbunden ist und in wählbarer Schwenkstellung über ein Schwenkverbindungsmittel (7) fixierbar ist, und wobei die Schwenkvorrichtung (4) im Bereich der Oberkante (5) der Rückenplatte (2) und im Bereich der Hinterkante (6) der Arbeitsplatte (1) vorgesehen ist.

Description

1 50045 GP/GA Möbel mit verstellbarer Arbeitsplatte
Die Erfindung betrifft Möbel mit einer höhenverstellbaren und neigbaren Arbeitsplatte. Möbel mit höhenverstellbaren und neigbaren Arbeitsplänen sind seit langer Zeit bekannt und in unterschiedlichen Ausführungsformen und Ausgestaltungen veröffentlicht.
Beispielsweise sind Tische bekannt, deren Tischplatten in ihrer Höhe verstellbar und in einem gewissen Rahmen neigbar angeordnet sind. Dies hat insbesondere den Vorteil, dass die Arbeitsfläche (Tischplatte) an die körperlichen Gegebenheiten der an dem Tisch sitzenden Person angepasst werden kann.
Ferner hat sich herausgestellt, dass ein Wechsel der Arbeitsposition von beispielsweise sitzend auf stehend einen positiven Effekt auf die Gesundheit hat und sich insbesondere positiv gegen Haltungsschäden im Hals und Rückenwirbelsäulenbereich auswirkt.
Ferner sind Stehpulte bekannt deren Höhe und Neigung einstellbar ist.
Auch im schulischen Bereich sind ergonomisch ausgestaltete Arbeitsplätze der Schüler von großer Wichtigkeit. Darüber hinaus bringt ein flexibel anpassbarer Arbeitsplatz für Schüler mehrere weitere Vorteile mit sich: z.B. führen Schüler viele unterschiedliche Tätigkeiten wie beispielsweise Malen auf einer Staffelei, Schreiben auf einer geraden Unterlage, Lesen im Stehen, etc. aus. Desweiteren kann regelmäßiger Arbeitspositionswechsel die Konzentration von Kindern steigern.
Die Praxis zeigt, dass zwar grundsätzlich der Wunsch nach verstellbaren flexiblen Arbeitsplatzlösungen besteht, diese aber meist teuer und umständlich zu bedienen sind. Insbesondere bei Arbeitsstätten mit vielen Arbeitsplätzen wie beispielsweise Schulen, Büros, Universitäten etc. sind die Möbel ein erheblicher Kostenfaktor.
Aufgabe der Erfindung ist es nun ein Möbel mit einer höhenverstellbaren und neigbaren Arbeitspläne zu schaffen, welches günstig und einfach in der Herstellung, einfach in der Bedienung und dabei langlebig und nachhaltig ist.
2 50045 GP/GA
Die erfindungsgemäße Aufgabe wird dadurch gelöst, dass zumindest eine Rückenplatte und zumindest ein Basiskörper vorgesehen sind, wobei die Rückenplatte vertikal verschiebbar im Basiskörper geführt gelagert ist und in gewünschter vertikaler Position über ein Vertikalverbindungsmittel fixierbar ist und dass die Arbeitsplatte über eine Schwenkvorrichtung schwenkbar mit der Rückenplatte verbunden und in wählbarer Schwenkstellung über ein Schwenkverbindungsmittel fixierbar ist, und dass die Schwenkvorrichtung im Bereich der Oberkante der Rückenplatte und im Bereich der Hinterkante der Arbeitsplatte vorgesehen ist.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung sind, dass die Schwenkvorrichtung eine Schwenkachse aufweist um die die Arbeitsplatte zumindest von einer im Wesentlichen vertikalen Position in eine im Wesentlichen horizontalen Position schwenkbar ist, dass die Schwenkachse im Wesentlichen parallel zur Haupterstreckungsrichtung der Hinterkante der Arbeitsplatte angeordnet ist und dass die Schwenkachse im Wesentlichen parallel zur Haupterstreckungsrichtung der Oberkante der Rückenplatte angeordnet ist. Ferner zeichnet sich die vorliegende Erfindung dadurch aus, dass das Verbindungselement entfernt von der Mitte und/oder dem Balancepunkt der Rückenplatte angeordnet ist und dass die Arbeitsplatte (1) als Stehpult, Tisch, Staffelei und/oder Flipchart ersetzbar ist.
In weiterer Folge wird die Erfindung anhand konkreter Ausführungsbeispiele näher beschrieben:
Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Möbels, wobei die Arbeitsplatte in erhöhter und geneigter Position angeordnet ist.
Fig. 2 zeigt denselben Schnitt, wobei sich die Arbeitsplatte in tiefer und gerade gestellter Position befindet.
Fig. 3 zeigt den Schnitt entlang der Schnittlinie lll-lll aus Fig. 1.
Fig. 4 zeigt denselben Schnitt wie die Figuren 1 und 2 jedoch mit im Wesentlichen senkrecht nach unten gestellter Arbeitsplatte.
Fig. 5 zeigt eine Rückansicht des Möbels nach V. in Fig. 4.
3 50045 GP/GA
Fig. 1 zeigt ein erfindungsgemäßes Möbel mit einer Arbeitsplatte 1, einer Rückenplatte 2 und einem Basiskörper 3. Die Arbeitsplatte 1 ist mit einer Schwenkvorrichtung 4 schwenkbar gegenüber der Rückenplatte 2 angeordnet. Zur Fixierung der Schwenkposition ist ein Schwenkverbindungsmittel 7 vorgesehen. Dieses umfasst in dieser Ausführungsform einen Schwenkwinkel 9 und Öffnungen 10 in die ein Stift 11 eingeführt werden kann. Die Arbeitsplatte 1 wird durch die Schwerkraft nach unten gezogen und dadurch bei gelöstem Schwenkverbindungsmittel 7 um die Schwenkvorrichtung 4 gedreht. Der Schwenkwinkel 9 kann durch die Schtitzöffnung 12 von einem vorderen Bereich in einen hinteren Bereich durchgeführt werden. Der Stift 11 hingegen weist eine größere Länge auf als die Breite der Schlitzöffnung 12, wodurch der beidseitig oder einseitig aus den Öffnungen 10 herausragende Stift als Anschlag gegenüber der Rückenplatte 2 dient.
Die Schwenkvorrichtung kann als scharnierartiges Element, insbesondere Möbelschamier, Metallschamier, aber auch durch eine reine Laschen/Bolzenverbindung aus Holz ausgeführt sein. Angeordnet ist die Schwenkvorrichtung 4 im Bereich der Oberkante 5 der Rückenplatte 2 und im Bereich der Hinterkante 6 der Arbeitsplatte 1.
Es auch der Definition des Bereiches der Hinterkante, die Platte, wie dargestellt, über die Schwenkvorrichtung und somit über die Rückenplatte hinausstehen zu lassen. In bevorzugter Weise steht die Arbeitsplatte über die Rückenplatte, sodass beispielsweise bei waagrechter Arbeitsplattenstellung mehrere Möbel Rücken an Rücken aneinandergestellt werden können und dabei eine durchgehende, aus zwei Arbeitsplatten bestehende Fläche entsteht. Alternativ entspricht es ebenfalls dem Erfindungsgedanken die Rückenplatte über die Arbeitspläne stehen zu lassen, um somit eine Art Sichtschutz zu erzielen. Beide angeführten Ausführungsformen fallen unter die Definition, dass die Schwenkvorrichtung 4 im Bereich der Oberkante 5 der Rückenplatte 2 und im Bereich der Hinterkante 6 der Arbeitsplatte 1 angeordnet ist.
Die Rückenplatte 2 ist vertikal verschiebbar in dem Basiskörper 3 geführt angeordnet. Dazu sind parallel, beabstandet zum Rückenteil 14 des Basiskörpers 3, Führungsmittel 13 angeordnet. Dabei entspricht der Abstand des Führungsmittels 13 zum Rückenteil 14 im Wesentlichen der Dicke der Rückenplatte 2. Bevorzugt weist die Rückenplatte 2 in der durch die Führungsmittel 13 und den Rückenteil 14 gebildete Führung ein • · · * « · · a t * · « ·«· I I·· * • · · · ♦ · ι · t « « · · ··
4 50045 GP/GA gewisses Spiel oder eine Presspassung auf um somit eine Verschiebung der Rückenplatte 2 gegenüber dem Basiskörper 3 zu ermöglichen.
Femerist im Bereich der Vorderkante 16 der Arbeitsplatte 1 eine Halteleiste 15 vorgesehen. Insbesondere bei Schrägstellung der Arbeitsplatte kann es vorteilig sein eine Leiste vorzusehen die als Anschlag dient um das Herabrutschen von Büchern, Heften, Stiften etc. zu verhindern. Dieser Anschlag kann beispielsweise als in eine Fräsung eingelegte Rundleiste, Vierkantleiste oder auch als aufgeschraubte, aufgeklebte Anschlagleiste etc. ausgeführt sein.
Fig. 2 zeigt denselben Schnitt, jedoch mit der Arbeitsplatte in heruntergefahrener und waagrechter Position. Dabei ist die Rückenplatte 2 nach unten in den Basiskörper 3 geschoben. Geführt ist die Rückenplatte 2 wiederum zwischen dem Rückenteil 14 und dem Führungsmittel 13. Auch in dieser Position ist eine vertikale Verschiebung der Rückenplatte 2 gegenüber dem Basiskörper 3 durch das Vertikalverbindungsmittel 8 fixiert. Auch das Vertikalverbindungsmittel 8 beinhaltet einen Stift, der jedoch durch zwei fluchtend angeordnete Öffnungen eingeführt werden kann.
Die Arbeitsplatte 1 ist waagrecht angeordnet. In dieser Position ragt der Schwenkwinkel 9 nicht durch die Schlitzöffnung 12 des Basiskörpers 3, sondern ist aus dieser herausgezogen. Die in Fig. 2 dargestellte Position des Möbels entspricht einem normalen Tisch, an dem beispielsweise sitzend gearbeitet werden kann. Die alternative Ausführung der Arbeitsplatte steht dabei nicht über die Rückenplatte sondern schließt im Wesentlichen mit dieser ab.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach der Schnittlinie lll-lll aus Fig. 1. Dabei ist die Rückenplatte 2 vertikal verschieblich im Basiskörper 3 gelagert und insbesondere zwischen den Führungsmitteln 13 und dem Rückenteil 14 geführt. Fixiert ist die Vertikalverschiebung durch das Vertikalverbindungsmittel 8, welches durch einen Stift und Öffnungen 10 in der Rückenplatte 2 und dem Rückenteil 14 des Basiskörpers gebildet ist. Ferner sind Seitenwände 17 vorgesehen. Diese dienen der Stabilisierung der Vorrichtung, und bilden zusammen mit dem Rückenteil 14 mehrere Auflagepunkte bzw. eine Auflagefläche auf dem Boden. Dadurch ist das Möbel selbststehend. Die Seitenwände 17 können mit dem Rückenteil 14 über herkömmliche reibschlüssige, ««·«« t · ·· • + · · ·*· « ··· · 9 · « ·« · - 9 9 · • · · « · 9 9 · · 9 9
5 50045 GP/GA stoffschlüssige und/oder formschlüssige Verbindungen wie beispielsweise Klebverbindungen, Dübel, Schrauben, Klemmen, oder ähnliches verbunden sein.
Zusätzlich ist am Basiskörper 3 eine Strebe 18 vorgesehen, die unter anderem der Aussteifung des Basiskörpers dient. Auch die Schlitzöffnung 12 ist in diesem Schnitt dargestellt.
Fig. 4 zeigt eine weitere Stellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung. Dabei ist die Arbeitspläne 1 in einer im Wesentlichen vertikalen Position. Der Schwenkwinkel 9 des Schwenkverbindungsmittels 7 ist zu einem großen Teil durch die Schlitzöffnung 12 der Rückenplatte 2 hindurchgeführt. Die Vertikalfixierung der Arbeitsplatte 1, die mit der Rückenplatte 2 über die Schwenkvorrichtung 4 verbunden ist, ist wiederum über einen Stift 11 gegeben, der durch Öffnungen 10 in der Rückenplatte 2 und dem Rückenteil 14 vorgesehen sind, gegeben.
Fig. 5 zeigt eine Ansicht der Rückenplatte und des Rückenteils sowie des gesamten Möbels nach Ansicht IV in Fig. 4. Die Rückenplatte 2 weist eine vertikal verlaufende Schlitzöffnung 12 auf. Diese ist in etwa im Bereich der Mitte der Rückenplatte 2 vorgesehen. Das Vertikalverbindungsmittel 8, insbesondere die Öffnungen 10 und der Stift 11 sind außerhalb der Mitte vorgesehen. Dadurch kommt es bei eingestecktem Stift zu einer Verkantung der Rückenplatte 2 in dem Basiskörper 3, insbesondere zwischen den Seitenwänden 17. Diese Verkantung kommt dadurch zustande, dass die Verbindung außerhalb des Balancepunktes der vertikal verschieblichen Teile positioniert ist.
Die gesamte Konstruktion kann aus unterschiedlichen Materialien gefertigt sein. Bevorzugt kommt jedoch Holz zum Einsatz. Ein Vorteil an der Wahl von Holz ist, dass die erfindungsgemäße Konstruktion zu einem Großteil durch die Verbindung einzelner Standard-Holzelemente, insbesondere aus Holzplatten fertigbar ist.
Dies bietet sowohl Vorteile in der Einfachheit der Fertigung als auch bei den Kosten des benötigten Materials. Die Seitenwände, die Rückenplatte und der Rückenteil sind als Platten ausgeführt. Dies hat Vorteile in der Verarbeitung, ist aber nicht einschränkend auf die Erfindung anzusehen. So könnten alternativ zu Seitenwänden auch
6 50045 GP/GA
Seitenkonstruktionen wie beispielsweise Holzleisten, Bögen oder ähnliche Elemente vorgesehen sein.
In einer weiteren, nicht dargestellten Ausführungsform ist auch die Schwenkvorrichtung 4 aus zwei Laschen und einem Verbindungsbolzen gebildet. In dieser Ausführungsform könnten die gesamte Konstruktion und alle bewegten Elemente komplett aus Holz gefertigt sein.
Darüber hinaus können in einer weiteren nicht dargestellten Ausführungsvariante ein oder mehrere weitere Mittel zur Führung und Begünstigung der Führung der bewegten Teile vorgesehen sein. Beispielsweise kann durch Seilzüge, umlaufende Seilzüge, Dämpfungselemente, Bürsten, Federspannmechanismen etc. die Kinematik der Schwenk- und Vertikalverschiebungsmittel verändert werden. Durch Seilzüge beispielsweise kann die Vertikalverschiebung der Rückenplatte gebremst sein, sodass, bei Entfernen des Stiftes 11 aus den Öffnungen 10 die Bewegung der Rückenplatte zusätzlich gebremst ist. Dies ist jedoch auch durch die Verkantung und eine entsprechende Passung der Führung möglich. Auch durch Dämpfungselemente wie Luftdämpfer, Öldämpfer oder durch Federn kann die Bewegungscharakteristik der bewegten Teile positiv beeinflusst sein.
An dieser Stelle sei angemerkt, dass sich die Erfindung nicht auf die angeführten Ausführungsbeispiele beschränkt. Weitere, dem Erfindungsgedanken entsprechende Ausführungen ergeben sich auch aus Kombinationen einzelner oder mehrerer Merkmale, die aus der gesamten Beschreibung, den Figuren und/oder den Ansprüchen zu entnehmen sind. Somit sind auch Ausführungen offenbart, die aus Kombinationen von Merkmalen bestehen, die aus unterschiedlichen Ausführungsbeispielen stammen. Die Figuren sind zumindest teilweise schematische Darstellungen, wobei die Dimensionen und Proportionen von weiteren, zeichnerisch nicht dargestellten, Ausführungsformen oder Merkmalen sowie von realen Ausführungen abweichen können. 50 045 1 Arbeitsplatte 2 Rückenplatte 3 Basiskörper 4 Schwenkvorrichtung 5 Oberkante 6 Hinterkante 7 Schwenkverbindungsmittel 8 Vertikalverbindungsmittel 9 Schwenkwinkel 10 Öffnung 11 Stifte 12 Schlitzöffnung 13 Führungsmittel 14 Rückenteil 15 Halteleiste 16 Vorderkante 17 Seitenwände 18 Strebe

Claims (6)

  1. * φ • » φ ··« φ ··* 50045 GP/GA 8 Patentansprüche 1. Möbel mit einer höhenverstellbaren und neigbaren Arbeitsplatte (1), dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Rückenplatte (2) und zumindest ein Basiskörper (3) vorgesehen sind, dass die Rückenplatte (2) vertikal verschiebbar im Basiskörper (3) geführt gelagert ist und in gewünschter vertikaler Position über ein Vertikalverbindungsmittel (8) fixierbar ist, dass die Arbeitsplatte (1) über eine Schwenkvorrichtung (4) schwenkbar mit der Rückenplatte (2) verbunden ist und in wählbarer Schwenkstellung über ein Schwenkverbindungsmittel (7) fixierbar ist, und dass die Schwenkvorrichtung (4) im Bereich der Oberkante (5) der Rückenplatte (2) und im Bereich der Hinterkante (6) der Arbeitsplatte (1) vorgesehen ist.
  2. 2. Möbel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkvorrichtung (4) eine Schwenkachse aufweist um die die Arbeitsplatte (1) zumindest von einer im Wesentlichen vertikalen Position in eine im Wesentlichen horizontalen Position schwenkbar ist.
  3. 3. Möbel nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse im Wesentlichen parallel zur Haupterstreckungsrichtung der Hinterkante (6) der Arbeitsplatte (1) angeordnet ist.
  4. 4. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse im Wesentlichen parallel zur Haupterstreckungsrichtung der Oberkante (5) der Rückenplatte (2) angeordnet ist.
  5. 5. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement entfernt von der Mitte und/oder dem Balancepunkt der Rückenplatte (2) angeordnet ist.
  6. 6. Möbel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitsplatte (1) als Stehpult, Tisch, Staffelei und/oder Flipchart ersetzbar ist. Anrr^lder(in) vertreten durch: PUCHBBR A-101OWI Telefon 51
    Wien, am 21. Juni 2011
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