AT510772A2 - Zarge für einen schubkasten - Google Patents
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Abstract
Eine Zarge (3) für einen Schubkasten (1), umfasst ein im Querschnitt im Wesentlichen gebogenes Hohlprofil mit zwei Schenkein (30,3t, 33) und einen die Schenkel (30, 31,33) verbindenden horizontalen Abschnitt (32), wobei an dem horizontalen Abschnitt (32) ein Adapterelement (10) eingeklebt ist, wobei das Adapterelement (10) mindestens einen Injektionskanal (11) aufweist, der mit mindestens einer zum Hohlprofil offenen Klebekammer (14,15,16) in Verbindung steht.
Description
PATHNTANWALT DIPL. ING. PETER IT2E • . 1i*jü wi'ifN r^EftiJIilipiiTPASSE 8 NOO11302
Paul Hettich GmbH & Co. Kjj^i i *T „Zarge für einen Schubkasten81*
Zarge für einen Schubkasten
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Zarge für einen Schubkasten, mit einem im Querschnitt im Wesentlichen gebogenen Hohlprofi! mit zwei Schenkeln und einem cfie Schenkel verbindenden horizontalen Abschnitt, wobei an dem horizontalen Abschnitt ein Adapterelement eingeklebt ist » *
Die DE 89 07 413 offenbart eine Seitenwand fflr eine Schublade, bei der In der Settenwand ein Adapterelement festgelegt ist, damit dieses dann mit weiteren Schubladenführungselementan verbunden Werden kann. Das Festtagen eines solchen Adaptereiementes in einer Zarge hat sich an sich bewährt, allerdings Ist die Montage häufig aufwändig. Gerade beim Einkleben des Adaptereiementes ergeben sich vielfach manuelle Aibeitsschritte, die eine Serienfertigung verhindern.
Es ist daher Aufgabe der vorfegenden’ Erfindung, eine Zarge für einen Schubkasten zu schaffen, die einfach herzustellen und zu montieren ist
Diese Aufgabe wird mit einer Zarge für einen Schubkasten mit den Merkmalen des Anspruches t gelöst
Erfindungsgemäß umfasst das in die Zarge eingeklebts Adaptsreiement mindestens einen injektlonskanal, der mit mindestens einer zum Hohlprofil offenen φ 4 ···* ί N0011302
Paul Hettich GmbH & Co. &G! ; „Zarge für einen Schubkasten*
Klebekammer in Verbindung steht. Dadurch ist es möglich, mittels einer Injektionsdüse für Klebemittel eine Festlegung des Adapterelementes in dem Hohlprofil zu erreichen. Durch den Injektionskanal wird die Verteilung des Klebemittels Innerhalb des Adapterelementes erreicht, damit das Klebemittelzu den gewünschten Stellen, insbesondere der mindestens einen Klebekammer, gelangt
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung steht der Injektionskanal mit mindestens zwei voneinander beabstandeten Klebekammem In Verbindung. Dadurch kann beim Injizieren von Klebemittel gleichzeitig eine Verklebung an unterschiedlichen Rächen an dem Hohlprofil erreicht werden. Die zwei Klebekammem können insbesondere an einander gegenüberliegenden Schenkeln des Hohlprofiis vorgesehen sein. Dadurch wird beim Verkleben eine stabile Befestigung des Adapterelementes erhalten. Alternativ oder zusätzlich kann eine Klebekammer an dem horizontalen Abschnitt des Hohlprofiis angeordnet sein, um Belastungen in unterschiedliche Richtungen besser abtragen zu können. Für eine hohe Haftung zwischen dem Adapterelement und dem Hohlprofil weist jede Klebekammer vorzugsweise einen umlaufenden Wandabschnitt auf, der an der Innenseite des Hohlprofils anllegt Dadurch Ist das Adapterelemenf relativ exakt In dem Hohlprofil positioniert und die Größe der einzelnen Klebekammem definiert Wenn Klebemittel Ober den Injektionskanat injiziert wird, kann ein vorbesiimmtes Volumen an Klebemittel zum Verkleben dosiert werden. Dabei kann an jedem Wandabschnitt mindestens ein Oberlaufkanal ausgebildet sein, der durch eine kleine Aussparung in dem Wandabschnitt gebildet Ist so dass beim injizieren einerseits Luft aus der Klebekammer entweichen kann und andererseits eine gewisse Oberdosis an Klebemittel ebenfalls durch den Oberlaufkanal ablaufen kann, so dass beim Injizieren keine zu hohen Druckschwankungen auftreten.
Um zu verhindern, dass das Klebemittel aus dem Injekfionskanal herausströmt weist dieser vorzugsweise eine Querschntttsverjüngung auf, die einen Rückfluss verhindert Die QuerschnittsverjOngung kann mehr als dreimal, vorzugsweise mehr als fünfmal kleiner im Querschnitt sein als der Querschnitt des Injektionskanals vor der Verjüngung. Die Querschnittsverjüngung Ist dabei vorzugsweise vor einer Abzweigung in dem Adapterelement angeordnet so dass bei einer Befüllung mehrerer Klebekammem die Querschnlttsverjüngung ein Rückfließen von Klebemittel unterbindet Heben einer QuerschnittsverjOngung N0011302
Paul Hettich GmbH & Co. Kd \ „Zarge für einen Schubkasten“ sind auch andere Mittel zum Verhindern des Rückfließens von Klebemittel denkbar, wiez.B. eine Klappe, eine Membran, ein Ventil, oder ein Kugelventil.
Eine Querschnittsverjüngung zwischen dem Klebemittelverteiler und einer durch die Flussrichtung dee Klebemittels «bevorzugten" Klebemittelkammer, verhindert, dass diese Klebemittetkammer zuerst gefüllt wird und weitere an den Verteiler angeschlosaene Klebemiftelkammem nicht, oder nicht vollständig gefüllt werden.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung sind drei Kiebekammem vorgesehen, die jeweils an winklig zueinander angeordneten Wandabschnitten das Hohlprofils angrenzen. Dadurch kann eine besondere gute Haftfestigkeit erreicht werden, insbesondere wenn das Adapterelement im Wesentlichen formschlüssig an dem horizontalen Abschnitt des Hohlprofils aufgenommen ist Das Adapterelement kann dabei als trapezförmiger Block oder als trapezförmige Leiste ausgebildet sein, vorzugsweise aus Kunststoff oder Metall. Für eine einfache Herstellung der erfindungsgemäßen Zarge kann der Injekti-onskanai zwischen den beiden Schenkeln des Hohlprofils münden. Dann kann durch Einigen des Adapterelementes in das Hohlprofif eine VorposKfoniening erreicht werden, die ein maschinelles Verkleben durch injizieren von Klebemittel ermöglicht
Ein erfindungsgemäßes Adapterelement kann auch als Verbindungselement zur Aufnahme der Frontblende oder der Rückwand eines Schubkastens ausgeführt sein.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines AusfQhrungsbeisplels mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht eines Schubkastens mit ei ner erfindungsgemäßen Zarge;
Figur 2 eine Schnittansicht durch die Zarge der Figur 1;
Figuren & bis 6 mehrere Ansichten des Adaptereiementes in der Zarge der Figur t;
Paul Hcttich GmbH & Co. KGi „Zarge für einen Schubkasten* f ·*·» •A · · 4*·· * N0011302
Figuren 7A und 7B zwei Ansichten eines vorderen Verbindungselemehtes, und
Figuren 8A und 8B zwei Ansichten eines hinteren Verbindungselementes.
Ein Schubkasten 1 umfasst eine Frontblende 2, eine Rückwand 6 sowie einen Boden 7. Zwischen der Rückwand 6 und der Frontbiende 2 ist eine Zarge 3 angeordnet, in der eine Auszugsführung aufgenommen sein kann. An der Zarge 3 ist rückseitig ein Verbindungselement 5 zur Verbindung mit der Rückwand 6 sowie vorderseitig ein weiteres Verbindungselement 4 zur Verbindung mit der Frontblende 2 vorgesehen, in einem mittleren Bereich der Zarge 3 befindet sich ein Adaptereiement 10, das allerdings auch an anderen Positionen, beispielsweise endseitig der Zarge 3, verklebt werden kann. Die nachfolgende Beschreibung der Verklebung trifft auch auf die in den Verbindungselementen 4 und 5 angeordneten Klebeeinrichtungen zu. Exemplarisch wird die Verklebung anhand des Adapterelements 10 beschrieben.
In Figur 2 ist ein Schnitt durch das Adaptereiement 10 innerhalb der Zarge 3 gezeigt. Die Zarge 3 ist im Wesentlichen U-förmig ausgebildet und umfasst zwei weitgehend parallele Schenkel 30 und 31. An dem Schenkel 30 ist ein rechtwinklig abgeknickter horizontaler Abschnitt 32 ausgebiidet, der mit ehern abgewinkelten Abschnitt 33 des Schenkels 31 verbunden Ist Auch andere Geometrien eines Hohiprofils zur Ausbildung einer Zarge 3 sind möglich.
Im Bereich des horizontalen Abschnittes 32 Ist ein Adapterelement 10 eingefügt das an die Innenkontur des Kohlprofils angepasst ist Das Adaptereiement 10 umfasst einen zwischen den Schenkeln 30 und 31 mündenden Injektions-kanal 11, der sich zur Außenseite des Adapterelementes 10 aufweitet Der Injektionskanal 11 ist über eine Querschnittsverjüngung 12 mit einem Verteiler 13 verbunden. Der Verteiler 13 steht in Verbindung mit drei voneinander beabstandeten Klebekammem 14,15 und 16. Die Klebekammer 14 ist dabei zu dem Schenkel 30 des Hohiprofils hin offen ausgebödet, während die Kiebe-kammer 15 zu dem horizontalen Abschnitt 32 hin offen ist und die dritte Klebekammer 16 zu dem abgewinkelten Abschnitt 33 des zweiten Schenkels 31. Die Querschnittsvetjüngung 12 gewährleistet zum einen ehe gleichmäßige Verteilung des Klebemittels in alle an den Verteiler angeschlossenen Klebekammem. Bevorzugt erfolgt die Injektion des Klebemittels bei .Rückenlage“ der Zarge 3, sodass die Schwerkrafteinwirkung eine bevorzugte Befüllung der der Injekti- * **·· * **·· N0011302 * · * v IC· ··· ·· **
Paul Hettich GmbH & Co. Kt}.· „Zarge für einen Schubkasten“ onsöffnung gegenüberliegenden Klebekammer begünstigen würde. Eine Aufgabe der Querschnittsverjüngung 12 ist, diesem Effekt entgegenzuwirken.
In den Figuren 3 bis 6 ist das Adapteretement 10 im Detail dargestellt. Jede Kiebekammer 14,15 und 16 umfasst einen umlaufenden Rand 17, der an die Innenwand des Hohlprofiis anlegbar ist Dadurch ist das Adapterelement 10 beim Einlegen in das Hohlprofil weitgehend formschlüssig an dem Schenkel 30, dem Horizontal«! Abschnitt 32 sowie dem abgewinkelten Abschnitt 33 ausgenommen. An jedem Wandabschnitt 17 ist dabei mindestens ein Überlaufkanal 18 in Form einer kleinen Aussparung ausgebildet, so dass beim Injizieren von Klebemittel Luft durch den Übertaufkanal 18 schnell entweichen kann und keine zu hohen Druckschwankungen beim. Verkleben auftreten. Die Kiebekammem 14,15 und 16 erstrecken sich über mehr als 50 % der jeweiligen Klebefläche an dem Adapterelement 10, so dass ein großflächiges Verkleben ermöglicht wird. Die Größe der Klebefläche und damit der Kiebekammer wird auf das verwendete Klebemittel und die zu erwartenden Kräfte abgestimmt. Ziel ist die Verwendung einer verbrauchsoptimierten Klebemittelmenge.
Wie in. den Figuren 5 und 6 erkennbar ist, befindet sich in der Mitte des Adapterelementes 10 ein Verteiler 13, der mit allen drei Kiebekammem 14,15 und 16 in Verbindung steht Zu der oberen Klebekammer 15 ist dabei eine Quer-Schnittsverjüngung 10 ausgebildet die verhindert, dass nach dem Injizieren von Klebemittel dieses zu dem Verteiler 13 in größerem Umfang zurückfließt, da dies die Haftung im Bereich der Kiebekammer 15 vermindern könnte. Weiterhin gewährleistet die Querschnittsveijüngung 19 einen gleichmäßigen KlebemitteL fiuss. Es wird verhindert, dass eine in Flussrichtung angeordnete Klebemittelkammer bevorzugt befülttwird.
Die Klebemittelkammem 14,15 und 16 weisen bevorzugt eine schiefe Ebene ansteigend von der Eintrittsöffnung zu der ihr gegenüberliegenden Seite der Klebemittelkammer auf, um den Ktebamittelfluss zu unterstützen.
Das Adaptereiement 10 folgt der Kontur der Zarge 3 und ist als im Querschnitt im Wesentlichen trapezförmiger Block oder als Leiste ausgebildet, die auf einfache Weise auch im industriellen Herstellungsverfahren in die Zarge 3 einge-kiebt werden kann. Dabei kann das Adapterelement 10 noch weitere Befestigungsmitte! aufweisen, beispielsweise zur Verbindung mit der Schiene einer Auszugsführung oder mit anderen Verbindungselementen zur Festlegung an einer Rückwand oder einer Frontblende. N0011302
Paul Hettich GmbH & Co. KG! „Zarge für einen Schubkasten“ ln dem dargesteJiten AusfDhtungsbeispiel umfasst das Adapterelement 10 drei Klebekammem 14,15 und 16. Es ist natürlich auch möglich, weniger Klebe-kammem oder mehr Klebekammem vorzusehen. Zudem können die Wandabschnitte 17, die an der Innenwand des Hohlprofiis anliegen, aus einem weichen elastischen Material ausgebildet sein, um die Dichtung zu verbessern. in den Figuren 7A und 7B ist das vordere Verbindungselement 4 im Detail dar-gesteltt, das mit der Zarge 3 verklebt wird. Hierfür umfasst das vordere Verbin-dungselement 4 einen an der Unterseite angeordneten Injektionskana) 40, der in Verbindung mit Klebekammem 41,42,43,44 und 45 steht Der Injektionskanal 40 kann wie bei dem Adapteretement 10 mit einer Querschnittsveijüngung und einem Verteiler ausgebildet sein, um sämtliche fünf Klebekammem 41,42, 43.44.45 ausreichend mit Klebstoff zu versorgen. Jede Klebekammer 41,42, 43.44.45 umfasst einen mit dem Injektionskanal 40 in Verbindung stehenden Zulauf sowie einen Oberlaufkanal 46, über den überschüssiges Klebemittei bei Bedarf abströmen kann. Um für eine gute Verteilung des Klebemittels zu sorgen, kann der Boden der Klebekammer 41,42,43,44,45 geneigt ausgebildet sein, und zwar von dem Zulauf zu dem Überlaufkanal 46 ansteigend in Richtung der Zarge 3, so dass beim Injizieren des Klebemittels die Klebekammem 41,42,43,44, 45 vollständig gefüllt werden und nicht verstopfen. Das vordere Verbindungselement 4 umfasst ferner eine in Längsrichtung der Zarge 3 offene Nut 47, an der eine Anbindung zur Festlegung der Frontbiende 2 montiert werden kann.
In den Figuren 8A und 8B ist das hintere Verbindungselement 5 im Detail dargestellt. Auch das hintere Verbindungselement 5 umfasst einen Injektionskana! 50, der mit Klebekammem 51,52 und 53 in Verbindung steht Die Klebekammem 51,52 und 53 weisen jeweils einen von einem Zulauf leicht ansteigenden, mit einem Obertauf 54 ausgebildeten Boden auf, um die Verteilung des Klebemittels zu erleichtern. Integral mit dem Verbindungseiement 5 sind Flansche 55 ausgebildet, an denen Öffnungen 56 zum Anschrauben der Rückwand 6 vorgesehen sind.
Das vordere Verbindungselement 4 und das hintere Verbindungselement 5 sind mit der Zarge 3 verklebbar, wie dies im Detail für das mittlere Adapterelement 10 beschrieben wurde. Die Verbindungseiemente 4 und 5 bilden somit ebenfalls ein Adapterelement Im Sinne der vorliegenden Anmeldung aus. Die Zahl der Adapterelemente wird dabei abhängig von der Länge der Zarge 3 ge-
Paul Hettich GmbH & Co. KG* „Zarge für einen Schubkasten“ , . ·· ···· r •j *ΐ *·*' *·· * · ; . . · ···; ·..·*··* 5 N0011302 wählt, wobei statt der Festlegung der Zarge 3 an den zwei Verbindungselemerv-tert 4 und 5 sowie dem mittleren Adapterelement 10 auch eine Festlegung nur durch ein vorderes Verbindungseiement 4 und ein hinteres Verbindtmgsele-ment 5 erfolgen kann. FÜR D, ANMELDERON); 2 l ff. 2011
PATEMnNWALT N0011302 • « * Q · * φ j·· ·· *··· #
Bezugszeichenliste
Paul Hettich GmbH & Co. KCB „Zarge für einen Schubkasten*4 1 Schubkasten 2 Frontblende 3 Zarge 4 Verbindungselement 5 Verbindungseiement 6 Rückwand 7 Boden to Adapterelement 11 Injektionskana] 12 Querschnittsvetjüngung 13 Verteiler 14 Klebekammer 15 Klebekammer 16 Klebekammer 17 RancWVandabschnitt 18 Überiaufkanal 19 Querschnittsveijüngung 30 Schenkel 31 Schenkel 32 Horizontaler Abschnitt 33 Abgewinkelter Abschnitt 40 Injektionskanal 41 KJebekammer 42 Klebekammer 43 Klebekammer 44 Klebekammer 45 Klebekammer 46 Oberlaufkana! 47 Nut 50 Injektionskanal 51 Klebekammer 52 Klebekammer 53 Klebekammer 54 Oberlauf 55 Flansche 56 Öffnungen
Claims (7)
- r.w .ehtanwalt Paul Hettich GmbH & Co. JC£i t; „Zarge für einen Schubkasten“ DiPL IMG. PETER 1TZE ^öUit^yrAl^tSTClN^STflASSE β itpiUiriVJo l ru •c;^ivawi^i;4NOO11302 2. 3. 4. 5. 6. 7. Zarge (3) för einen Schubkasten (1), mit einem im Querschnitt im Wesentlichen gebogenen Hohlprofil mit zwei Schenkeln (30,31, 33) und einem die Schenket (30,31,33) verbindenden horizontalen Abschnitt (32), wobei an dem horizontalen Abschnitt (32) ein Adapterelement (10) eingeklebt ist, dadurch gekennzeichnst.dass das Adapterelement (10) mindestens einen Iniektionskanai (11) aufweist, der mit mindestens einer zum Hohlprofil offenen Kiebekammer (14,15,16) in Verbindung steht Zarge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Injektionskanal (11) mit mindestens zwei voneinander beabstandeten Klebekam-mem (14,15,16) in Verbindung steht Zarge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Kle-bekammem (14,16) des Adapters (10) an den einander gegenüberliegenden Schenkein (30,33) vorgesehen sind. Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eins Klebekammer (15) des Adapters (10) an dem horizontalen Abschnitt (32) des Hohlprofils angeordnet ist Zarge nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede Klebekammer (14,15,16) einen umraufenden Wandabschnitt (17) aufweist, der an der Innenseite des Hohlprcfils anliegt. Zarge nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Wandabschnitt (17) mindestens ein Obertaufkanat (18) ausgebildet ist Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einer Klebemittelkammer (14,15,16) und/oder an mindestens einem Injektionskanal (11) mindestens eine Einrichtung angeordnet ist, die nach dem Füllen der Klebemittelkammer (14, 15,16) ein Rückfließen des Klebemitteis verhindert Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der fnjekiionskanai (11) eine Querschnfttsveijüngung (12) aufweist, die einen Rückfluss von Klebemittel verhindert und/oder eine Paul Hettich GmbH & Co. k& J „Zarge für einen Schubkasten“Ν00Π302 Querschnittsveijüngung (19) aufweist die einen gleichmäßigen Klebemittelfluss ermöglicht.
- 9. Zarge nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Quer-schnrtbsveijüngung (12) vor einem Verteiler (13) in dem Adapterelement (10) angeordnet ist
- 10. Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet! dass drei Klebekammem (14,15,16) vorgesehen sind, die jeweils an winklig zueinander angeordneten Wandabschnitten des Hohlprofils angrenzen.
- 11. Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprache, dadurch gekennzeichnet, dass der Injektionskanal (11) zwischen den beiden Schenkeln (30,31) des Hohlprofils mündet
- 12. Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Adapterelement (10) der Kontur der Zarge folgt
- 13. Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprache, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden einer Klebekammer (14,15,16; 41,42,43,44, 45; 51,52,53) von einem Zulauf zu einem Oberlaufkanal (18,46,54) ansteigend ausgebüdet ist
- 14. Adapterelement zur Verwendung in einer Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche.
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