AT510934A1 - Verbindungselement - Google Patents
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Abstract
Bei einem Verbindungselement (11, 17, 18, 19, 37) für Steherteile (1) von Systemmöbeln und -einrichtungsgegenständen, wobei das Verbindungselement (11, 17, 18, 19, 37) an mindestens einem Ende einen Steckabschnitt (2, 14, 20, 36) aufweist, der in Form und Dimension beschaffen ist, um das Ende (3) eines Steherteils (1) zu umfassen oder in diesem Ende des Steherteils aufgenommen zu werden, weist erfindungsgemäß das Verbindungselement (11, 17, 18, 19, 37) anschließend an den Steckabschnitt (2, 14, 20, 36) einen Anschlagabschnitt (4) auf, in welchen Anschlagabschnitt (4) mehrere über den Umfang verteilte Bohrungen (5) zur Einbringung von Montageelementen, wie Dübeln, Stäbe, Gewindestangen, Haken (6, 25), Schellen, Träger (7, 8, 27), Stützfüße (9), Träger (10) für Rollen (33) von Verspannseilen (35) oder dergleichen, vorgesehen sind, wobei die Bohrungen (5) quer zur Steckrichtung zwischen Verbindungselement (11, 17, 18, 19, 37) und Steherteil (1) verlaufen.
Description
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5 ίο Verbindungselement
Die Erfindung betrifft ein Verbindungselement für Steherteile von Systemmöbeln und -einrichtungsgegenständen, wobei das Verbindungselement an mindestens einem Ende einen Steckabschnitt aufweist, der in Form und Dimension beschaffen ist, um 15 das Ende eines Steherteils zu umfassen oder um in diesem Ende des Steherteils aufgenommen zu werden.
Es sind zahlreiche Möbelsysteme bekannt, bei denen aus wenigen Grundelementen verschiedene Möbel zusammengebaut werden können und insbesondere die Möbel 20 in ihrer Breite und Höhe den Wünschen des Benutzers angepasst werden können. Unter anderem ist es bekannt, die Höhe eines Tisches durch Anbringung von sogenannten Tischbeinverlängerungen zu variieren.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es ein neues Verbindungselement für 25 Systemmöbel zu finden, mit dem einerseits die Höhe eines Möbelstücks nach Wunsch angepasst werden kann, und andererseits möglichst viele verschiedenen Möbel und Einrichtungsgegenstände gebaut werden können. Dies wird mit einem eingangs beschriebenen Verbindungselement erreicht, das dadurch gekennzeichnet ist, dass das Verbindungselement anschließend an den Steckabschnitt einen 30 Anschlagabschnitt aufweist, in welchem Anschlagabschnitt mehrere über den Umfang verteilte Bohrungen zur Einbringung von Montageelementen, wie Dübeln, Stäbe, Gewindestangen, Haken, Schellen, Träger, Stützfüße, Träger für Rollen von Verspannseilen oder dergleichen, vorgesehen sind, wobei die Bohrungen quer zur Steckrichtung zwischen Verbindungselement und Steherteil verlaufen. 35 2 *· · *·«· ·· • · · * · · • · · *·» ♦ · • »··* ♦ ♦ · • · · · · • »·*· ♦ *·* ··
Vorzugsweise sind die Bohrungen im Falle der Nichtbelegung durch Montageelemente mit Blindkappen oder Dekorelementen verschließbar, um eine ansprechende Oberfläche der Steher zu erhalten. 5 In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Bohrungen mit einem Innengewinde für den Eingriff eines Außengewindes an den Montageelementen oder den Blindkappen oder Dekorelementen versehen, um eine sichere und fest Verbindung zwischen Steher und Montageelementen zu erhalten. 10 Ferner ist für eine feste Verbindung der Anschlagabschnitt massiv und weist gegebenenfalls eine zentrale Druckausgleichsöffnung auf, um das Zusammenstecken zu erleichtern.
Zur Dekoration und gleichzeitiger Verstärkung kann der Anschlagabschnitt an seinem 15 äußeren Umfang von einem Zusatzring umgeben sein.
Dabei ist vorzugsweise der Zusatzring durch ein oder mehrere Montageelemente und/oder eine oder mehrere Blindkappen oder Dekorelemente am Anschlagabschnitt befestigbar. 20
Vorteilhafterweise ist der Steckabschnitt zur formschlüssigen Verbindung mit dem Ende des Steherteils geeignet.
Alternativ kann der Steckabschnitt von einer am Anschlagabschnitt befestigten 25 federnden Spange gebildet sein.
Der Steckabschnitt kann aus einem Stützelement und/oder einer Nut gebildet sein.
Um ein unbeabsichtigtes Lösen des Verbindungselements vom Steherteil zu 30 verhindern kann der Steckabschnitt mit einem oder mehreren Sicherungselementen versehen sein, die quer zur Steckrichtung zwischen Verbindungselement und Steherteil verlaufend dieselben verbinden. V ' • Φ • ·· * ·»·· * » • Φ · t · » • » • · • · » · ··· • · _ » » • · ♦ ··♦ · • ♦ Φ · • » · · • · 4M ···· · ··· ·· 3
System bau möbel, Einrichtungs- und Dekorgegenstände können auch durch Verbinden mehrerer erfindungsgemäßer Verbindungselemente untereinander hergestellt werden. 5 Im Folgenden soll die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen, die verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung zeigen näher beschrieben werden. Dabei zeigen die Fig. 1 eine erste Ausführungsform des erfindungsgemäßen io Verbindungselements; die Fig. 2 einen Querschnitt des Verbindungselements aus Fig. 1 entlang der Linie II-II mit einem am Verbindungselement montierten Steherteil; und 15 die Fig. 3 einen Querschnitt des in Fig. 1 gezeigten Verbindungselements entlang der Linie IIMII.
In den Figuren 4 und 5 ist ein gegenüber Fig. 1 abgeändertes Verbindungselement in einer Seitenansicht und einem Querschnitt entlang der Linie V-V dargestellt, bei der 2o nur an einer Seite ein Steherteil montiert werden kann.
Die Figuren 6 und 7 zeigen eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verbindungselements wieder in Seitenansicht und in einem Querschnitt entlang der Linie Vll-Vll. 25
Die Fig. Θ zeigt eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verbindungselements von der Seite.
In der Fig. 9 ist die Ausführungsform des Verbindungselements aus Fig. 8 im 30 Querschnitt entlang der Linie IX-IX gezeigt, wobei auf einer Seite des Verbindungselements ein Steherteil montiert ist.
In Fig. 10 zeigen zwei weitere Ausführungsformen eines erfindungsgemäßen Verbindungselements im Querschnitt. 35 4 • · · ·· · ···· ·· «·+···· · · · • · · · · · ··· * · · · · ··· * · · · ···· * · · · • I ··· ···· ··· ··
Die Figuren 11 bis 14 zeigen Beispiele für Systemmöbel, die mit Hilfe erfindungsgemäßer Verbindungselemente hergestellt wurden.
Wie man in den Figuren 1 bis 3 sieht, hat das Verbindungselement 11 der ersten s Ausführungsform einen zylindrischen Körper mit rohrförmigen Steckabschnitten 2, die mit einem scheibenförmigen Anschlagabschnitt 4 einstückig ausgebildet sind. Alternativ könnte das Verbindungselement im Querschnitt auch ein vorzugsweise regelmäßiges Vieleck, wie ein Achteck, ein Sechseck oder auch ein Quadrat sein. Im Anschlagabschnitt 4 sind radiale Bohrungen 5 vorgesehen, in die Montageelemente io von verschiedener Ausformung eingesteckt oder eingeschraubt werden können. Im dargestellten Beispiel sind es acht Bohrungen, aber es versteht sich von selbst, dass die Anzahl der Bohrungen variabel ist und auch weniger Bohrungen, wie eine, zwei, drei, vier, fünf, sechs oder sieben Bohrungen, aber auch mehr Bohrungen wie neun, zehn, elf, zwölf oder mehr vorgesehen sein können, ln der Mitte des 15 Anschlagabschnitts 4 kann eine zentrale Druckausgleichsöffnung 12 vorgesehen sein, um das Entweichen der Luft beim Einstecken der Steherteile 1 zu erleichtern. Wie man in Fig. 2 sieht, ist der Steherteil 1 formschlüssig in den Steckabschnitt 2 des Verbindungselements 11 eingesteckt. Der Steckabschnitt 2 ist dabei ein Stützelement, das den Steherteil 1 von außen stützt und durch eine Reibverbindung 20 hält. Zusätzlich kann der Steherteil 1 durch ein Sicherungselement 15 in Form einer Schraube am unbeabsichtigten Herausgleiten aus dem Verbindungselement 11 gehindert werden. Im dargestellten Beispiel ist der Steherteil 1 ein gerades Rohr. Wie auf der rechten Seite der Abbildung in Fig. 2 mit strichlierter Linie angedeutet, kann der Steherteil 1 aber auch einen nach innen versetzten Verbindungsabschnitt 25 aufweisen, sodass die Außenfläche des Steherteils 1 mit der Außenfläche des Verbindungselements 11 fluchtet. Zusätzlich kann der Anschlagabschnitt 4 an seinem äußeren Umfang von einem Zusatzring 13 umgeben sein, welcher das Verbindungselement 11 in diesem Bereich verstärkt und auch dekorative Akzente setzen kann. Diese Alternative des Verbindungselements 11 mit dem Zusatzring 13 3o ist jeweils in der rechten Hälfte der Figuren 1, 2 und 3 dargestellt. Der Zusatzring 13 weist Öffnungen 16 auf, die im vorliegenden Beispiel mit den Bohrungen 5 im Anschlagabschnitt 4 fluchten. Alternativ können aber auch weniger Öffnungen 16 als Bohrungen 5 vorgesehen sein und die Öffnungen 16 können in ihrem Durchmesser auch vom Durchmesser der Bohrungen 5 abweichen. Der Zusatzring 13 kann in 35 beliebiger Weise mit dem Grundkörper des Verbindungselements 11 verbunden sein, 5 • » ·*#· ·· • · • · · » ···»
z.B. kann der Zusatzring 13 mit den Montageelementen, die in die Bohrungen 5 eingebracht werden, am Grundkörper des Verbindungselementes 11 fixiert werden.
Die Figuren 4 und 5 zeigen eine Variante des Verbindungselementes 11 der Figuren 5 1 bis 3. Bei dieser Variante weist das Verbindungselement 17 nur an einer Seite des
Anschlagabschnittes 4 einen Steckabschnitt 2 auf, sodass nur auf dieser Seite eine Verbindung mit einem Steherteil möglich ist, diese Variante des Verbindungselementes ist vor allem für das obere und untere Ende eines Stehers geeignet, io
Bei der in Fig. 6 gezeigten Ausführungsform des Verbindungselements 18 ist der Durchmesser des Steckabschnitts 2 gegenüber dem Durchmesser des Anschlagabschnitts 4 reduziert. In Fig. 7 ist am oberen Steckabschnitt 2 des Verbindungselements 18 ein Steherteil 1 angefügt, der mit seinem unteren Ende 15 formschlüssig den Steckabschnitt 2 umfasst. Hier ist der Steckabschnitt 2 ein Stützelement, das den Steherteil 1 von innen stützt. Im vorliegenden Beispiel ist die äußere Oberfläche des Steherteils 1 gegenüber der äußeren Oberfläche des Anschlagabschnitts 4 nach innen versetzt, es ist jedoch auch denkbar, bei geeigneter Wahl des Durchmessers des Anschlagabschnitts 4 und/oder des Steckabschnitts 2 20 und/oder der Wandstärke des Steherteils 1, das die Außenfläche des Steherteils 1 mit der Außenfläche des Anschlagabschnitts 4 fluchtet oder die Außenfläche des Anschlagabschnitts 4 gegenüber der Außenfläche des Steherteiis 1 nach innen versetzt ist. 25 Bei dem in Fig. 8 gezeigten erfindungsgemäßen Verbindungselement 19 sind die Steckabschnitte und der Anschlagabschnitt 4 nicht wie bei den vorhergehenden Ausführungsformen einstückig ausgebildet, sondern liegen als separate Teile vor. Der obere Steckabschnitt ist in den Figuren 8 und 9 eine Spange 14 aus federndem Material, die mit Hilfe einer Schraube 21 am Anschlagabschnitt 4 befestigt ist. Der 30 Steherteil 1 umfasst die Spange 14 und wird durch die Federkraft, die die Spange 14 auf die Innenwand des Steherteils 1 ausübt, in Position gehalten. Die Spange 14 ist somit ein Stützelement, das den Steherteil 1 von innen stützt. Zusätzlich kann der Steherteii 1 an der Spange 14 durch ein Sicherungselement in Form einer Schraube 15 gehalten werden. 35 6 »* · Μ·« * « · · · * »· · ··* · • ··· · » » • I · 9 ΙΜ· « ·»·
Im unteren Teil der Figuren 8 und 9 ist eine weitere Variante des Verbindungselements 19 dargestellt, die ebenfalls mehrteilig ist, dabei ist an den Anschlagabschnitt 4 mit Hilfe einer Schraube 22 ein zylindrischer Steckabschnitt 20 als separates Teil angeschraubt. Im vorliegenden Fall ist im Anschlagabschnitt 4 eine 5 ringförmige Nut 23 vorgesehen, in die ein ringförmiger Ansatz 24 des Steckabschnitts 20 eingreift, um die Verbindung zwischen dem Steckabschnitt 20 und dem Anschlagabschnitt 4 zusätzlich zu stabilisieren. Über den zylindrischen Steckabschnitt 20, der als Stützelement dient, kann das Verbindungselement wiederum mit einem Steherteil 1 verbunden werden, wobei sowohl möglich ist, dass io der Steherteil 1 den zylindrischen Steckabschnitt 20 formschlüssig umfasst als auch, dass der Steherteil 1 in den Steckabschnitt 20 formschiüssig eingefügt wird. Sowohl in der unteren Ausführungsform als auch in der oberen Ausführungsform kann das Stützelement, d.h. die Feder bzw. der zylindrische Steckabschnitt am Anschlagabschnitt, auch durch eine andere Befestigungsart, z.B. Kleben, befestigt 15 sein.
In Fig. 10 ist im oberen Teil der Figur eine Ausführungsform gezeigt, bei der der Steckabschnitt durch eine Nut 36 gebildet wird, in die der Steherteil formschlüssig eingefügt ist und von den Wänden der Nut 36 innen und außen gestützt und durch 20 Reibungshaftung gehalten wird. Zusätzlich kann, ähnlich wie in Fig. 2, durch die äußere Wand der Nut 36 und in den Verbindungsbereich des Steherteils 1 eine Sicherheitsschraube ragen (nicht dargestellt), die den Steherteil 1 fixiert.
Im unteren Teil der Fig. 10 besteht der Steckabschnitt aus einem massiven 25 Stützelement 20, das mit Hilfe einer Schraube 22 am Anschlagelement 4 befestigt ist, und einer Nut 36. Der Steherteil 1 umgibt das Stützelement 20 und greift mit seinem Ende in die Nut 36 ein, so dass das Stützelement 20 den Steherteil 1 von innen stützt. Die äußere Wand der Nut 36 stützt den Steherteil 1 von außen. 30 Mit Bezugszeichen 38 ist eine Spange, vorzugsweise aus Metall, bezeichnet, die mit Hilfe einer Schraube 15, die in eine der Bohrungen 5 eingreift, den Steherteil 1 an das Stützelement 20 presst, die Oberflächenreibung erhöht und somit die Verbindung zwischen Verbindungselement 37 und Steherteil 1 sichert. 7 *· • + • « · * ♦ • * · • · • ♦ · · ··« • « « · • * ··♦ • m * • « • · ♦ • • · ·· ·♦»· · ·# · «·
Die beiden Steckabschnitte können bei einem Verbindungselement gemäß der Erfindung gleichartig und symmetrisch, einstückig mit dem Anschlagabschnitt oder in Form von aneinander befestigten Teilen, vorgesehen sein. Es können aber auch an den beiden Seiten des Anschlagabschnitts sich voneinander unterscheidende 5 Steckabschnitte vorgesehen sein. Es ist auch denkbar, dass an einer Seite des Anschlagabschnitts ein Steckabschnitt angeformt ist, wohingegen auf der anderen Seite des Anschlagabschnitts ein getrennter Steckabschnitt montiertbar ist. Zusätzlich kann bei jeder denkbaren Variante für einen Steckabschnitt ein solcher nur an einer Seite des Anschlagabschnitts vorgesehen sein, so dass dieses 10 Verbindungselement mit nur einem Steckabschnitt z.B. als Endverbindungselement eines Stehers verwendet werden kann.
Die Fig. 11 zeigt einen mit den erfindungsgemäßen Verbindungselementen 11, 17 hergestellten Kleiderständer. Dieser Kleiderständer weist an seinem unteren und 15 seinem oberen Ende jeweils ein Verbindungselement 17 auf, das nur an einer Seite einen Steckabschnitt 2 hat. Diese Steckabschnitte 2 sind jeweils mit einem Steherteil 1 verbunden, dessen anderes Ende mit den Steckabschnitten 2 eines mittleren Verbindungselements 11 verbunden sind. Im obersten Anschlagabschnitt 4 sind in jeder zweiten Bohrung 5 Huthaken 25 eingeschraubt, im Anschlagabschnitt 4 des 20 mittleren Verbindungselements 11 sind universelle Haken 6 eingeschraubt und im unteren Verbindungselement 11 sind in jede zweite Bohrung 5 Stützfüße 9 eingeschraubt.
Fig. 12 zeigt einen mit den erfindungsgemäßen Verbindungselementen hergestellten 25 Tisch. Dieser Tisch hat vier Beine, die jeweils zwei erfindungsgemäße Verbindungselemente 11, 17 aufweisen. Die oberen Verbindungselemente 17 weisen nur untere Steckabschnitte 2 auf, an welche Steherteile 1 angefügt sind, die an ihrem anderen Ende am oberen Steckabschnitt 2 der unteren Verbindungselemente 11 montiert sind. Am unteren Steckabschnitt 2 der unteren Verbindungselemente 11 30 sind als Tischfüße 26 ausgeformte Steherteile eingesteckt. In die oberen Verbindungselemente 17 sind in jeweils eine Bohrung Plattenträger 27 eingeschraubt, die die Tischplatte 28 tragen. In den unteren Verbindungselementen sind in den Anschlagabschnitt Fachträger 7 eingeschraubt, die eine Ablage 29 tragen. 35 • ·
♦ · · 8
In Fig. 13 ist ein Regal gezeigt, das unter Verwendung der erfindungsgemäßen Verbindungselemente 11, 17 aufgebaut ist. Dabei gibt es einen höheren Teil des Regals, in dem jeder Steher drei Verbindungselemente 11, 17 und zwei dazwischenliegende Steherteile 1 aufweist, und einen Anbau eines niedrigeren 5 Abschnitts, der auf einer Seite an zwei der vier höheren Steher des höheren Abschnitts befestigt ist und auf der anderen Seite zwei niedrigere Steher hat, die jeweils nur zwei erfindungsgemäße Verbindungselemente 11, 17 aufweist und einen dazwischenliegenden Steherteil 1. Die jeweils obersten Verbindungselemente 17 sind solche, die nur an einer Seite einen Steckabschnitt 2 aufweisen, während die io mittleren und die unteren Verbindungselemente 11 jeweils einen oberen und einen unteren Steckabschnitt 2 aufweisen und die Steherteile, die mit den unteren Steckabschnitten 2 der unteren Verbindungselemente 11 in Eingriff sind, sind als Fußelemente 26 ausgebildet. In den Anschlagabschnitten sind Montageelemente 8 eingeschraubt, die Regalbretter 30 an ihren seitlichen Kanten umfassen. 15
Die Fig. 14 schließlich zeigt einen Raumteiler mit zwei Stehern, die jeweils drei Verbindungselemente 11, 17 aufweisen, wobei die unteren Steckabschnitte 2 der unteren Verbindungselemente 11 mit Standplatten 31 in Eingriff stehen und in die unteren Verbindungselemente 11 und die obersten Verbindungselemente 17 20 Montageelemente 32, 33 eingeschraubt sind, die einerseits eine Platte 34 umfassen und andererseits als Rollen 33 Verspannungsseile 35 führen.
Claims (11)
- 9 * φ » *♦♦♦ ·· ♦ ♦ Patentansprüche 1. Verbindungselement (11, 17, 18, 19, 37) für Steherteile (1) von Systemmöbeln und -einrichtungsgegenständen, wobei das 5 Verbindungselement (11, 17, 18, 19, 37) an mindestens einem Ende einen Steckabschnitt (2, 14, 20, 36) aufweist, der in Form und Dimension beschaffen ist, um das Ende (3) eines Steherteils (1) zu umfassen oder in diesem Ende des Steherteils aufgenommen zu werden, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (11, 17, 18, 19, 37) io anschließend an den Steckabschnitt (2, 14, 20, 36) einen Anschlagabschnitt (4) aufweist, in welchen Anschlagabschnitt (4) mehrere über den Umfang verteilte Bohrungen (5) zur Einbringung von Montageelementen, wie Dübeln, Stäbe, Gewindestangen, Haken (6, 25), Schellen, Träger (7, 8, 27), Stützfüße (9), Träger (10) für Rollen (33) von Verspannseilen (35) oder dergleichen, 15 vorgesehen sind, wobei die Bohrungen (5) quer zur Steckrichtung zwischen Verbindungselement (11, 17, 18, 19, 37) und Steherteil (1) verlaufen.
- 2. Verbindungselement (11, 17, 18, 19, 37) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen (5) im Falle der Nichtbelegung durch 20 Montageelemente (6, 7, 8, 9, 10) mit Blindkappen oder Dekorelementen verschließbar sind.
- 3. Verbindungselement (11, 17, 18, 19, 37) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen (5) mit einem Innengewinde für den 25 Eingriff eines Außengewindes an den Montageelementen (6, 7, 8, 9, 10) oder den Blindkappen oder Dekorelementen versehen sind.
- 4. Verbindungselement (11, 17, 18, 19, 37) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagabschnitt (4) massiv ist und 30 gegebenenfalls eine zentrale Druckausgleichsöffnung (12) aufweist.
- 5. Verbindungselement (11) nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlagabschnitt (4) an seinem äußeren Umfang von einem Zusatzring (13) umgeben ist. 10 * · * « ·
- 6. Verbindungselement (11) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzring (13) durch ein oder mehrere Montageelemente (6, 7, 8, 9, 10) und/oder eine oder mehrere Blindkappen oder Dekorelemente am Anschlagabschnitt (4) befestigbar ist. 5
- 7. Verbindungselement (11, 17, 18, 19) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckabschnitt (2, 20, 36) zur formschlüssigen Verbindung mit dem Ende (3) des Steherteils (1) geeignet ist. 10
- 8. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckabschnitt von einer am Anschlagabschnitt (4) befestigten federnden Spange (14) gebildet wird.
- 9. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Steckabschnitt aus einem Stützelement (2,14, 20) und/oder einer Nut (36) gebildet ist.
- 10. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch 20 gekennzeichnet, dass der Steckabschnitt (2, 14) mit einem oder mehreren Sicherungselementen (15, 38) versehen ist, die quer zur Steckrichtung zwischen Verbindungselement (11, 19) und Steherteil (1) verlaufend dieselben verbinden.
- 11. Systembaumöbel, Einrichtungs- und Dekorgegenstände, die mehrere Verbindungselemente nach den Ansprüchen 1 bis 10 enthalten, die untereinander verbunden sind. 30 Wien, am 23.11.2010Anmeldern) vectfetep''durch: tentanwäjfe Puchbjrffifehafan^ & Partner ReichsnmwTOße^ A-1010 Wien 35
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- 2010-11-23 AT AT19482010A patent/AT510934B1/de not_active IP Right Cessation
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| Publication number | Publication date |
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| AT510934B1 (de) | 2012-09-15 |
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| Date | Code | Title | Description |
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| MM01 | Lapse because of not paying annual fees |
Effective date: 20151123 |