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Die Erfindung betrifft eine Trennwand mit den Merkmalen des einleitenden Teils von Anspruch 1.
Trennwände, wie sie beispielsweise im Wohnbau oder in Bürohäusern verwendet werden, bestehen aus einem Rahmen und an dem Rahmen befestigten Verkleidungsplatten. Die Rahmen bekannter Trennwände werden mit dem Boden und mit der Decke, sowie gegebenenfalls auch mit Seitenwänden verschraubt und bestehen aus Metall. Als Verkleidungsplatten werden weit überwiegend Gipskartonplatten verwendet.
Nachteilig bei den bekannten Trennwänden ist es, dass sie aus unterschiedlichen Werkstoffen (Metall-Gipskarton) bestehen und dass sie nur unter Zerstören der Trennwand, insbesondere der Verkleidungsplatten versetzt werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Trennwand der eingangs genannten Gattung anzugeben, die einfach aufgestellt und die ohne weiteres (ohne Zerstörung) versetzt werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäss mit einer Trennwand, welche die Merkmale des Anspruches 1 aufweist.
Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemässen Trennwand sind Gegenstand der Unteransprüche.
Da bei der erfindungsgemässen Trennwand der Rahmen zwischen Boden und Decke eingespannt ist und die Verkleidungsplatten an dem Rahmen lediglich durch Einhängen befestigt sind, kann die erfindungsgemässe Trennwand leicht aufgebaut und wieder demontiert und an anderer Stelle neu errichtet werden. So besteht die Möglichkeit, die Raumaufteilung beispielsweise in Wohnräumen oder in Büroräumen den jeweiligen Bedürfnissen angepasst aufzubauen und bei Bedarf entsprechend geänderten Bedürfnissen zu versetzen.
Von Vorteil bei der erfindungsgemässen Trennwand ist es, dass sie in ihren wesentlichen Bestandteilen aus Holz oder Holzwerkstoff bestehen kann.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen Trennwand besteht darin, dass die Verkleidungsplatten an dem Rahmen lediglich durch Einhängen befestigt sind. Dies erlaubt es, dass die Verkleidungsplatten jederzeit abgenommen und der zwischen den Verkleidungsplatten liegende Raum zugänglich ist, um beispielsweise Installationen (sanitär und elektrisch) zu montieren oder zu warten.
Bei der erfindungsgemässen Trennwand besteht die Möglichkeit, diese verschiedenen Brandschutzklassen (TO, T30 und T90) entsprechend auszubilden. Hiezu genügt es, zwischen den Verkleidungsplatten entsprechende feuerhemmende Brandschutzplatten anzuordnen, oder wenigstens eine der
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Verkleidungsplatten selbst als Brandschutzplatte auszubilden.
Der Rahmen der erfindungsgemässen Trennwand ist wenigstens zwischen Decke und Boden des Raumes, in dem die Trennwand zu errichten ist, durch Verspannen mit Hilfe von Spreizmitteln, die beispielsweise Schrauben sind, (lösbar) festgelegt. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, den Rahmen der erfindungsgemässen Trennwand an einer bauseitig vorgesehenen Wand durch Distanz- bzw. Verstellmittel, wie Distanz- bzw. Verstellschrauben, abzustützen.
Die bei der erfindungsgemässen Trennwand vorgesehenen Verkleidungsplatten müssen nicht über die gesamte Höhe der Trennwand durchgehen, sondern es besteht die Möglichkeit, nur einen Teil der vom Rahmen definierten Fläche der Trennwand durch Verkleidungsplatten abzudecken und in den übrigen Bereichen Öffnungen freizulassen, bzw. in so gebildete Öffnungen in der Trennwand Füllungen aus anderem Werkstoff (z. B. Glas oder Kunstglasplatten) vorzusehen. So können in der erfindungsgemässen Trennwand auch Fenster und/oder Türöffnungen ausgespart sein.
In der Regel wird die erfindungsgemässe Trennwand aus mehreren Trennwandelementen zusammengesetzt, die fluchtend nebeneinander angeordnet sind. Sinngemäss können in erfindungsgemässen Trennwänden durch entsprechendes Aneinanderfügen von Trennwandelementen auch Ecken ausgebildet werden.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der erfindungsgemässen Trennwand ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele. Es zeigt : Fig. 1 ein Element einer erfindungsgemässen Trennwand in Ansicht, Fig. 2 eine Seitenansicht des Trennwandelementes von Fig. l, Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie Sl in Fig. 1, Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie Al in Fig. 2, Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie Gl in Fig. 1, Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie G2 in Fig. 1, Fig. 7 im Schnitt eine vergrösserte Einzelheit (Detail E) von Fig. 3, Fig. 8 im Schnitt eine vergrösserte Einzelheit (Detail M) von Fig. 3, Fig. 9 im Schnitt eine vergrösserte Einzelheit (Detail 0) von Fig. 3, Fig. 10 eine vergrösserte Einzelheit (Detail El) von Fig. 4, Fig. 11 eine vergrösserte Einzelheit (Detail MI) von Fig. 4, Fig.
12 im Schnitt analog Fig. 7 eine abgeänderte Ausführungsform eines Trennwandelementes mit mittig angeordneter Füllung, Fig. 13 im Schnitt analog Fig. 8 die Ausführungsform von Fig. 12, Fig. 14 in einem Schnitt analog Fig. 7 eine weitere Ausführungsform einer Trennwand, Fig. 15 im Schnitt analog Fig. 8 die Trennwand von Fig. 14, Fig. 16 in einem Schnitt analog Fig. 9 die Ausführungsform der Trennwand von Fig. 14, Fig. 17 im Schnitt analog Fig. 7 eine Ausführungsform der Trennwand mit einer
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Füllung aus Glas, Fig. 18 die Ausführungsform der Trennwand von Fig. 17 im Schnitt analog Fig. 9, Fig. 19 eine Ausführungsform einer Trennwand im Schnitt analog Fig. 7 mit dicker als in Fig. 17 und 18 ausgeführter Glasfüllung entsprechend einer höheren Brandschutzklasse, Fig.
20 eine erfindungsgemässe Trennwand aus drei Elementen mit einer Tür, mit einer Oberlichte, mit Fixverglasung und mit Verkleidungsplatten und Fig. 21 eine Draufsicht auf die Ausführungsform der Trennwand gemäss Fig. 20.
Eine erfindungsgemässe Trennwand besteht aus mehreren Trennwandelementen 1, die beispielsweise, die in den Fig. 1 bis 11 gezeigte Ausführungsform haben. Die Trennwandelemente 1 werden je nach Bedarf zu geraden Trennwänden (vgl. Fig. 20 und 21) aneinandergefügt, wobei die Trennwandelemente 1 miteinander fluchten. Es besteht aber auch die Möglichkeit, Trennwandelemente 1 der erfindungsgemässen Trennwand in beliebigen Winkeln (90 -Winkel, spitze Winkel, stumpfe Winkel) aneinanderzufügen. Dies wird später im einzelnen noch erläutert werden.
Jedes Trennwandelement 1 der erfindungsgemässen Trennwand besteht aus einem Rahmen aus Holz (Fig. 4), der aus lotrechten Stehern 2 und einem unteren Querholm 4 sowie einem oberen Querholm 4 besteht. Zwischen dem unteren und dem oberen Querholm 4 sind im gezeigten Ausführungsbeispiel drei Zwischenholme 13 eingesetzt. Die Querholme 4 und die Zwischenholme 13 werden mit den Stehern 2 durch Schrauben 9, die in Innengewinde aufweisende Teile 10 (Muttern), die in Ausnehmungen in den Querholmen 4 und Zwischenholmen 13 aufgenommen sind, eingeschraubt sind, zusammengehalten. Zusätzlich können die Steher 2 mit den Querholmen 4 und den Zwischenholmen 13 verleimt sein. Die Art der Schraubverbindung der Teile des Rahmens ist in den Fig. 10 und 11 beispielhaft und im einzelnen gezeigt.
Die Verbindung des oberen Querholmes 4 mit den beiden Stehern 2 des Rahmens erfolgt analog der in Fig. 10 gezeigten Verbindung des unteren Querholms 4 mit den unteren Enden der Steher 2.
Der so hergestellte Rahmen wird auf einen Querträger 6 aufgesetzt, der gegenüber dem Boden durch verstellbare Füsse 8 abgestützt ist. Die verstellbaren Füsse 8 können Schraubfüsse sein, die in in den Querträger 6 eingeschlagene Gewindeteile eingeschraubt sind (vgl. Fig. 10). Auf dem Querträger 6 ruht der untere Querholm 4 des Rahmens auf und ist gegen- über diesem durch Federn 5, die in nach oben offene Nuten des Querträgers 6 und in nach unten offene Nuten des unteren Querholmes 4 eingelegt sind, lagerichtig gehalten, wie dies in Fig. 7 gezeigt ist.
Eine sinngemässe Konstruktion ist im Bereich des oberen Endes des Rahmens vorgesehen (Fig. 9). So kann der Rahmen mit Hilfe der als Distanz- und Verstellschrauben dienenden Schraubfüsse 8 zwischen Boden
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und Decke genau justiert festgeklemmt werden, wobei auch eine nicht genaue Parallelität zwischen Decke und Boden ausgeglichen werden kann.
Wenn ein Trennwandelement 1 der erfindungsgemässen Trennwand an eine bauseits vorhandene Wand anschliesst, können, wie in den Fig. 4,10 und 11 gezeigt, verstellbare Distanzelemente, beispielsweise in Form von verstellbaren Schrauben 8, vorgesehen sein, mit denen der Rahmen gegen- über der Wand abgestützt und auf Abstand gehalten wird.
Bevorzugt ist, wie in den Fig. 10 und 11 gezeigt, dass der einer Wand benachbarte Steher 2 des Rahmens eines Trennwandelementes 1 nicht unmittelbar an einer Wand abgestützt ist, sondern, es ist wie in den Fig. 10 und 11 gezeigt, zwischen dem Steher 2 des Rahmens und der Wand ein seitliches Anschlussprofil 14 vorgesehen, in dem die verstellbaren Distanzelemente 8 vorgesehen sind. Auch hier kann die Verbindung zwischen dem seitlichen Steher 2 des Rahmens und dem seitlichen Anschlussprofil 14 durch Federn 5 bewirkt werden, wie dies anhand der Fig. 7 für das untere Sockelprofil beschrieben worden ist.
Wie beispielsweise Fig. 3 oder 7 zeigt, sind beidseits des unteren Querträgers 6 Sockelblenden 7 angeordnet, die bis zur Oberseite des Bodens ragen. Sinngemässe Blenden 7 können (vgl. Fig. 9) an dem am oberen Rand des Rahmens vorgesehenen Querträger 6 und an einem seitlichen Anschlussprofil 14, wenn das Trennwandelement 1 an eine Wand angeschlossen ist, vorgesehen sein (siehe Fig. 5).
In der nach oben gekehrten Fläche des unteren Querholmes 4 und in den nach oben gekehrten Flächen der Zwischenholme 13 sind nach oben offene Nuten 33 vorgesehen (Fig. 7,8, 9).
Die an dem Rahmen durch Einhängen zu befestigenden Verkleidungsplatten 31 (Fig. 7,8) tragen an ihren im Trennwandelement 1 nach innen weisenden Flächen Einhängeleisten 3 mit hakenförmiger Querschnittsform, die mit ihren nach unten weisenden Rippen 32 in die Nuten 33 im unteren Querholm 4, sowie in den Zwischenholmen 13 eingehängt werden können. So ist ein sicheres Befestigen der Verkleidungsplatten 31 ohne zusätzliche Montagehilfsmittel möglich. Ebenso können die Verkleidungsplatten 31 oder eine derselben zerstörungsfrei vom Rahmen abgenommen werden.
Die oberen, horizontalen Ränder 34 der Verkleidungsplatten 31 sind nach innen gestuft ausgebildet (Fig. 9), so dass zwischen den unteren Rändern der dort vorgesehenen Blenden 7 und den oberen Rändern 34 der Verkleidungsplatten 31 ein Spiel vorliegt, das hinreichend gross ist, dass die Verkleidungsplatten 31 auch ausgehängt werden können, wenn die Blenden 7 an oberen Querträgern 6 des Trennwandelementes 1 montiert sind. Ähnliche Stufen, in welche die unteren (Sockel-) Blenden 7 ein-
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greifen, sind an den unteren, horizontalen Rändern 35 der Verkleidungsplatten 31 vorgesehen (Fig. 7).
Der zwischen den Verkleidungsplatten 31 vorhandene und vom Rahmen 2 umgrenzte Raum 40 (Fig. 7) in Inneren der Trennwandelemente 1 kann auf verschiedene Weise genutzt werden.
Ein Beispiel hiefür ist in den Fig. 12 und 13 gezeigt. Bei dieser Ausführungsform sind zwischen den Verkleidungsplatten 31 Füllungen 12
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stende Brandschutzplatten) Eigenschaften besitzen können. Die Füllungen 12 sind in nach innen offene Nuten im unteren und im oberen Querholm 4 und in den Zwischenholmen 13 eingesetzt, so dass sie sicher mittig zwischen den Verkleidungsplatten 31 des Trennwandelementes 1 gehalten sind.
Zusätzlich können die Füllungen 12 auch in Nuten an den Innenflächen der Steher 2 des Rahmens eingreifen. Wie in den Fig. 12 und 13 gezeigt, besteht die Möglichkeit, in einem oder beiden Räumen zwischen der Füllung 12 und den Verkleidungsplatten 31 zusätzliche Lagen 18 aus Isoliermaterial vorzusehen. Isoliermaterialien für die Lagen 18 können je nach den gewünschten Isoliereigenschaften und Brandschutzeigenschaften des Trennwandelementes 1 gewählt werden. Beispielsweise können diese Lagen 18 aus nicht brennbarer Mineralwolle bestehen.
Bei der in den Fig. 14 bis 16 gezeigten Ausführungsform eines Trennwandelementes 1 für eine erfindungsgemässe Trennwand ist für eine Brandschutzwirkung nach Brandschutzklasse T90 Vorsorge getroffen. Hiezu sind die Verkleidungsplatten 20 brandhemmend ausgebildet und der Rahmen besteht aus zwei spiegelbildlich angeordneten Hälften, zwischen denen bis zu dem unten angeordneten Querträger 6 (Fig. 14) und dem gegengleich angeordneten Querträger 6 (Fig. 16) an der Oberseite des Trennwandelementes 1 ragende Brandschutzplatten 15 (im Beispiel zwei parallele und aneinander anliegend miteinander verbundene Platten) vorgesehen sind. Die beiden Teile des Rahmens bestehen jeweils aus"halben" (also längsgeteilten) unteren und oberen Querholmen 4, lotrechten Stehern 2 und Zwischenholmen 13.
Zur Erhöhung und Verbesserung der Brandschutzwirkung ist der untere Querträger 6 und der obere Querträger 6 ebenfalls geteilt ausgebildet, wobei Streifen 17 aus Brandschutzplatten eingelegt sind, die mit ihren oberen Rändern in nach unten offene Nuten im (geteilen) unteren Querholm 4 des Rahmens eingreifen (Fig. 14). Eine sinngemäss umgekehrte Anordnung ist am oberen Ende des Trennwandelementes 1 vorgesehen (Fig. 16).
Die Blenden 16 bestehen bei der in den Fig. 14 bis 16 gezeigten
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Ausführungsform ebenfalls aus Brandschutzplatten.
Zusätzlich können in eine nach oben offene Nut am unteren Querträger 6 und/oder in eine nach unten offene Nut am oberen Querträger 6 Brandschutzstreifen 21 eingelegt sein.
Zwischen dem unteren Querträger 6 und dem Boden und/oder zwischen dem oberen Querträger 6 und der Decke können Lagen 18 aus nichtbrennbarem Werkstoff, z. B. Mineralwolle angeordnet sein.
Im übrigen können bei an Wänden anschliessenden Trennwänden bzw.
Trennwandelementen 1 zwischen der Wand und dem seitlichen Anschlussprofil 14 Lagen 18 aus nichtbrennbarem Werkstoff, beispielsweise aus Mineralwolle angeordnet sein.
Wie in den Fig. 14 bis 16 gezeigt, besteht die Möglichkeit, in Zwischenräumen zwischen den Verkleidungsplatten 20 und der Brandschutzplatte 15 ein-oder beidseitig Lagen 18 aus Mineralwolle oder einem anderen isolierenden und/oder brandhemmenden Werkstoff vorzusehen.
Der übrige Aufbau der in den Fig. 12 und 13 einerseits und in den Fig. 14 bis 16 anderseits in Einzelheiten gezeigten Trennwandelemente 1 der erfindungsgemässen Trennwand entspricht dem anhand der Fig. 1 bis 11 beschriebenen Aufbau.
Bei breiteren Trennwandelementen 1 bzw. über grössere Breiten durchgehenden Trennwänden gemäss der Erfindung können die Rahmen auch zwischen den seitlichen Stehern 2 einen, zwei oder mehrere (je nach Breite) Zwischensteher aufweisen, um den Rahmen die erforderliche Stabilität zu geben.
Auch die anhand der Fig. 17 und 18 beschriebenen Ausführungsformen von Elementen der erfindungsgemässen Trennwand besitzen einen grundsätzlichen Aufbau, der jenen der bisher beschriebenen Fig. 1 bis 11 entspricht.
Bei der in den Fig. 17 und 18 gezeigten Ausführungsform eines Trennwandelementes 1 für eine erfindungsgemässe Trennwand der Brandschutzklasse T30 ist anstelle der Verkleidungsplatten 31 bzw. 20 im
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wandelementes 1 durch den Einhängeleisten ähnliche Leisten 3 gehalten, die mittels Schrauben mit dem unteren Querholm 4, dem oberen Querholm 4 und den seitlichen Stehern 2 des Rahmens verbunden sind.
An den nach innen weisenden Kanten der als Glashalteleisten dienenden Leisten 3 sind auf den Querholmen 4 und den Stehern 2 des Rahmens mit einem Schenkel anliegende, im Querschnitt L-förmig profiliert ausgebildete Metalleisten 22 befestigt, zwischen denen die Ränder der Scheibe
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24 angeordnet sind. Zusätzlich sind zwischen den Glashalteleisten 3 und der Scheibe 24 Brandschutzstreifen 21 angeordnet, die durch einen Streifen aus brandhemmendem Silikon 23 abgedeckt sind.
Bei dieser Ausführungsform des Trennwandsystems sind die Teile des Rahmens in Längsrichtung zweimal geteilt, wobei, wie dies in den Fig. 17 und 18 für die Querholme 4 gezeigt ist, Brandschutzstreifen 21 zwischen den Teilen der Querholme 4 und der Steher 2 angeordnet sind. Auch die Querträger 6 am unteren und am oberen Rand des Trennwandelementes 1 sind zweimal geteilt ausgebildet, wobei zwischen den Teilen der Querträger 6 Brandschutzplatten 17 vorgesehen sind. Fig. 17 und 18 zeigen, dass die Brandschutzplatten 17 zwischen die Teile der Querholme 4 ragen, wobei eine formschlüssige Verbindung zwischen Querholm 4 und Querträger 6 vorgesehen ist. Sinngemässe Ausbildungen können zwischen den Stehern 2 und den seitlichen Anschlussprofilen 14 vorgesehen sein. Wie in den Fig.
17 und 18 angedeutet, sind die einzelnen Teile durch Schrauben miteinander verbunden, wobei gegebenenfalls Verbindungen (angedeutet durch Schraffuren) vorgesehen sein können. Unterhalb und oberhalb der Querträger 6 sind Lagen 18 aus Mineralwolle (nicht brennbar) angeordnet.
In den Querträgern 6 sind zum Rahmen hin offene Nuten vorgesehen und in dem Rahmen sind sowohl in den Querholmen 4 als auch in den Stehern 2 nach aussen offene Nuten vorgesehen. In den so gebildeten, rings um das Trennwandelement herum führenden Raum sind Brandschutzstreifen 21 eingelegt.
Das in den Fig. 17 und 18 gezeigte Trennwandelement ist für die Brandschutzklasse T30 ausgelegt.
Das in Fig. 19 in einer Einzelheit im Bereich seines unteren Randes gezeigte Trennwandelement 1 ist bei einem Aufbau ähnlich dem in den Fig.
17 und 18 gezeigte Trennwandelement 1 für eine Brandschutzklasse F90 ausgelegt. Dies wird im wesentlichen dadurch erreicht, dass der Rahmen und die Scheibe 24 mit grösserer Stärke ausgebildet ist und auch die Querträger 6 breiter als bei der in den Fig. 17 und 18 gezeigten Ausführungsform des Trennwandelementes sind.
Bei beiden Ausführungsformen (Fig. 17/18 und Fig. 19) können die Verleimungen ebenfalls brandhemmend ausgebildet sein.
Die Fig. 20 und 21 zeigen in Ansicht bzw. im Horizontalschnitt eine Trennwand aus drei Trennwandelementen 1, wobei das in Fig. 20 linke Trennwandelement mit einer Tür 50 und oberhalb dieser mit einer Oberlichte 60 mit einer Konstruktion, die z. B. entsprechend der Verglasung gemäss Fig. 17 und 18 ausgeführt ist, ausgebildet ist. Das mittlere Trennwandelement 1 ist mit einer Fixverglasung 24 ausgeführt und besitzt
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beispielsweise die Konstruktion, die oben anhand der Fig. 17/18 bzw.
Fig. 19 beschrieben worden ist. Das in Fig. 20 rechte Trennwandelement 1 besitzt beispielsweise eine Ausführungsform wie sie anhand der Fig. 1 bis 11 beschrieben worden ist.
Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt dargestellt werden :
Eine Trennwand besteht aus mehreren Trennwandelementen l, die jeweils einen Rahmen, bestehend aus unterem und oberem Querholm 4 und zwei seitlichen Stehern 2 sowie Zwischenholmen 13 besteht. Auf beiden Seiten des Rahmens werden Verkleidungsplatten 31 dadurch befestigt, dass an den Verkleidungsplatten 31 innen Leisten 3 mit hakenförmiger Querschnittsform vorgesehen sind, deren Rippen 32 in nach oben offene Nuten des unteren Querholms 4 und der Zwischenholme 13 eingehängt werden. Der Rahmen wird unter Zwischenfügen eines unteren Querträgers 6 und eines oberen Querträgers 6 durch in die Querträger 6 eingedrehte Schrauben zwischen Boden und Decke eingespannt. Die Querträger 6 können durch Blenden 7 verkleidet sein.
Die Trennwand kann zur Erhöhung der Isolierung und Brandfestigkeit mit brandhemmenden Füllungen 12,15 ausgestattet sein, die zwischen den Verkleidungsplatten 31 angeordnet sind. Dadurch, dass die Verkleidungsplatten 31 an den Rahmen lediglich durch Einhängen befestigt sind, können sie jederzeit wieder abgenommen werden, um den Innenraum zugänglich zu machen, oder die Trennwand abzubauen und an anderer Stelle oder in anderer Konfiguration wieder neu aufzubauen.
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The invention relates to a partition having the features of the introductory part of claim 1.
Partitions, such as those used in residential construction or in office buildings, consist of a frame and cladding panels attached to the frame. The frames of known partitions are screwed to the floor and to the ceiling, and optionally also to side walls, and are made of metal. Plasterboard is predominantly used as cladding panels.
A disadvantage of the known partition walls is that they consist of different materials (metal plasterboard) and that they can only be moved by destroying the partition wall, in particular the cladding panels.
The invention has for its object to provide a partition of the type mentioned that is easy to set up and can be moved easily (without destruction).
This object is achieved according to the invention with a partition wall which has the features of claim 1.
Preferred and advantageous embodiments of the partition according to the invention are the subject of the dependent claims.
Since in the partition according to the invention the frame is clamped between floor and ceiling and the cladding panels are attached to the frame only by hanging, the partition according to the invention can be easily assembled and disassembled and re-erected elsewhere. There is the possibility, for example, of setting up the room layout in living rooms or offices to meet the respective needs and, if necessary, to move them according to changed needs.
An advantage of the partition according to the invention is that its essential components can consist of wood or wood-based material.
Another advantage of the partition according to the invention is that the cladding panels are attached to the frame only by hanging. This allows the cladding panels to be removed at any time and the space between the cladding panels to be accessible, for example to install or maintain installations (sanitary and electrical).
With the partition according to the invention, it is possible to design these different fire protection classes (TO, T30 and T90) accordingly. To do this, it is sufficient to arrange appropriate fire-retardant fire protection panels between the cladding panels, or at least one of the
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Form cladding panels themselves as fire protection panels.
The frame of the partition according to the invention is (at least between the ceiling and floor of the room in which the partition is to be erected) by bracing with the help of expanding means, which are for example screws, (releasable). In addition, there is the possibility of supporting the frame of the partition according to the invention on a wall provided by the customer by means of spacing or adjusting means, such as spacing or adjusting screws.
The cladding panels provided in the partition according to the invention do not have to go through the entire height of the partition, but it is possible to cover only a part of the area of the partition defined by the frame by cladding panels and to leave openings in the other areas or in openings formed in this way Fillings made of another material (e.g. glass or synthetic glass plates) must be provided in the partition. Thus, windows and / or door openings can also be left out in the partition according to the invention.
As a rule, the partition wall according to the invention is composed of a plurality of partition wall elements which are arranged in alignment next to one another. Analogously, corners can also be formed in partition walls according to the invention by appropriately joining partition wall elements.
Further details, features and advantages of the partition according to the invention result from the following description of preferred exemplary embodiments. 1 shows an element of a partition according to the invention in view, FIG. 2 shows a side view of the partition element from FIG. 1, FIG. 3 shows a section along the line S1 in FIG. 1, FIG. 4 shows a section along the line Al in 2, FIG. 5 a section along the line G1 in FIG. 1, FIG. 6 a section along the line G2 in FIG. 1, FIG. 7 in section an enlarged detail (detail E) from FIG. 3, FIG 8 shows an enlarged detail (detail M) from FIG. 3, FIG. 9 shows an enlarged detail (detail 0) from FIG. 3, FIG. 10 shows an enlarged detail (detail El) from FIG. 4, FIG. 11 shows an enlarged detail (detail MI) from FIG. 4, FIG.
12 in section analogous to FIG. 7, a modified embodiment of a partition wall element with a centrally arranged filling, FIG. 13 in section analogous to FIG. 8, the embodiment of FIG. 12, FIG. 14 in a section analogous to FIG. 7, another embodiment of a partition wall, FIG 15 in section analogous to FIG. 8 the partition of FIG. 14, FIG. 16 in a section analogous to FIG. 9 the embodiment of the partition of FIG. 14, FIG. 17 in section analogous to FIG. 7 an embodiment of the partition with a
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Filling made of glass, Fig. 18 shows the embodiment of the partition of Fig. 17 in section analogous to Fig. 9, Fig. 19 shows an embodiment of a partition in section analogous to Fig. 7 with thicker than in Fig. 17 and 18 glass filling corresponding to a higher fire protection class , Fig.
20 a partition according to the invention consisting of three elements with a door, with a skylight, with fixed glazing and with cladding panels, and FIG. 21 a top view of the embodiment of the partition according to FIG. 20.
A partition according to the invention consists of a plurality of partition elements 1 which, for example, have the embodiment shown in FIGS. 1 to 11. The partition elements 1 are joined together as required to form straight partition walls (see FIGS. 20 and 21), the partition elements 1 being aligned with one another. However, there is also the possibility of joining partition elements 1 of the partition according to the invention at any desired angles (90 angles, acute angles, obtuse angles). This will be explained in more detail later.
Each partition element 1 of the partition according to the invention consists of a frame made of wood (FIG. 4), which consists of vertical uprights 2 and a lower cross member 4 and an upper cross member 4. In the exemplary embodiment shown, three intermediate beams 13 are inserted between the lower and the upper cross beam 4. The cross bars 4 and the intermediate bars 13 are held together with the uprights 2 by screws 9 which are screwed into parts 10 (nuts) which have internal threads and which are received in recesses in the cross bars 4 and intermediate bars 13. In addition, the uprights 2 can be glued to the cross bars 4 and the intermediate bars 13. The type of screw connection of the parts of the frame is shown in FIGS. 10 and 11 by way of example and in detail.
The connection of the upper cross bar 4 with the two uprights 2 of the frame is carried out analogously to the connection of the lower cross bar 4 with the lower ends of the uprights 2 shown in FIG. 10.
The frame thus produced is placed on a cross member 6, which is supported against the floor by adjustable feet 8. The adjustable feet 8 can be screw feet which are screwed into threaded parts hammered into the cross member 6 (cf. FIG. 10). The lower cross member 4 of the frame rests on the cross member 6 and is held in the correct position relative to it by springs 5, which are inserted in upwardly open grooves of the cross member 6 and in downwardly open grooves of the lower cross member 4, as shown in FIG Fig. 7 is shown.
An analogous construction is provided in the area of the upper end of the frame (Fig. 9). For example, the frame can be used between the floor with the help of the screw feet 8 serving as spacing and adjusting screws
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and the ceiling are clamped in a precisely adjusted manner, whereby an inaccurate parallelism between the ceiling and floor can also be compensated for.
If a partition element 1 of the partition according to the invention connects to a wall provided on site, adjustable spacer elements, for example in the form of adjustable screws 8, can be provided, as shown in FIGS. 4, 10 and 11, with which the frame can be used opposite the Wall is supported and kept at a distance.
It is preferred, as shown in FIGS. 10 and 11, that the upright 2 adjacent to a wall of the frame of a partition element 1 is not supported directly on a wall, but, as shown in FIGS. 10 and 11, between the upright 2 of the frame and the wall, a lateral connection profile 14 is provided, in which the adjustable spacer elements 8 are provided. Here, too, the connection between the side upright 2 of the frame and the side connection profile 14 can be brought about by springs 5, as has been described with reference to FIG. 7 for the lower base profile.
As shown, for example, Fig. 3 or 7, 6 plinth panels 7 are arranged on both sides of the lower cross member, which protrude up to the top of the floor. Analogous panels 7 (see FIG. 9) can be provided on the cross member 6 provided on the upper edge of the frame and on a lateral connection profile 14 when the partition element 1 is connected to a wall (see FIG. 5).
In the upwardly facing surface of the lower cross member 4 and in the upwardly facing surfaces of the intermediate struts 13, upwardly open grooves 33 are provided (FIGS. 7, 8, 9).
The cladding panels 31 (FIGS. 7, 8) to be fastened to the frame by means of hooking strips 3 with hook-shaped cross-sectional shape on their surfaces facing inwards in the partition element 1, the ribs 32 pointing downwards into the grooves 33 in the lower cross member 4, and can be hung in the intermediate spars 13. A secure fastening of the cladding panels 31 is thus possible without additional assembly aids. Likewise, the trim panels 31 or one of them can be removed from the frame in a non-destructive manner.
The upper, horizontal edges 34 of the cladding panels 31 are stepped inwards (FIG. 9), so that there is a play between the lower edges of the panels 7 provided there and the upper edges 34 of the cladding panels 31, which is sufficiently large that the Cladding panels 31 can also be unhooked when the panels 7 are mounted on the upper cross members 6 of the partition element 1. Similar steps in which the lower (base) panels 7
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grip, are provided on the lower horizontal edges 35 of the trim panels 31 (Fig. 7).
The space 40 (FIG. 7) between the cladding panels 31 and delimited by the frame 2 inside the partition wall elements 1 can be used in various ways.
An example of this is shown in FIGS. 12 and 13. In this embodiment, fillings 12 are between the cladding panels 31
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constant fire protection panels) may have properties. The fillings 12 are inserted into inwardly open grooves in the lower and in the upper cross member 4 and in the intermediate members 13, so that they are held securely in the middle between the cladding panels 31 of the partition element 1.
In addition, the fillings 12 can also engage in grooves on the inner surfaces of the uprights 2 of the frame. As shown in FIGS. 12 and 13, it is possible to provide additional layers 18 of insulating material in one or both spaces between the filling 12 and the cladding panels 31. Insulating materials for the layers 18 can be selected depending on the desired insulating properties and fire protection properties of the partition element 1. For example, these layers 18 can consist of non-combustible mineral wool.
In the embodiment of a partition wall element 1 for a partition wall according to the invention shown in FIGS. 14 to 16, provision is made for a fire protection effect according to fire protection class T90. For this purpose, the cladding panels 20 are fire-retardant and the frame consists of two mirror-inverted halves, between which up to the cross member 6 arranged below (FIG. 14) and the oppositely arranged cross member 6 (FIG. 16) projecting fire protection panels on the top of the partition element 1 15 (in the example, two parallel plates that are connected to one another) are provided. The two parts of the frame each consist of "half" (ie longitudinally divided) lower and upper cross bars 4, vertical uprights 2 and intermediate bars 13.
In order to increase and improve the fire protection effect, the lower cross member 6 and the upper cross member 6 are also of split design, strips 17 of fire protection plates being inserted, the upper edges of which engage in downwardly open grooves in the (divided) lower cross member 4 of the frame (FIG 14). A reverse arrangement is provided at the upper end of the partition element 1 (Fig. 16).
The apertures 16 exist in the one shown in FIGS. 14 to 16
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Embodiment also made of fire protection panels.
In addition, fire protection strips 21 can be inserted into an upwardly open groove on the lower cross member 6 and / or in a downwardly open groove on the upper cross member 6.
Between the lower cross member 6 and the floor and / or between the upper cross member 6 and the ceiling layers 18 of non-combustible material, for. B. mineral wool.
Otherwise, in the case of partitions or
Partition wall elements 1 between the wall and the lateral connection profile 14 layers 18 made of non-combustible material, for example of mineral wool.
As shown in FIGS. 14 to 16, it is possible to provide layers 18 of mineral wool or another insulating and / or fire-retardant material on one or both sides in the spaces between the cladding panels 20 and the fire protection panel 15.
The remaining structure of the partition wall elements 1 shown in detail in FIGS. 12 and 13 on the one hand and in FIGS. 14 to 16 on the other hand corresponds to the structure described with reference to FIGS. 1 to 11.
In the case of wider dividing wall elements 1 or dividing walls continuous over larger widths according to the invention, the frames can also have one, two or more (depending on the width) intermediate uprights between the lateral uprights 2 in order to give the frame the required stability.
The embodiments of elements of the partition according to the invention described with reference to FIGS. 17 and 18 also have a basic structure which corresponds to those of FIGS. 1 to 11 described so far.
In the embodiment of a partition wall element 1 for a partition wall according to the invention of the fire protection class T30 shown in FIGS. 17 and 18, instead of the cladding panels 31 and 20 in
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wall element 1 held by the hanging strips similar strips 3, which are connected by screws to the lower cross member 4, the upper cross member 4 and the side uprights 2 of the frame.
On the inward-facing edges of the strips 3 serving as glass retaining strips, metal strips 22 are attached to the crossbars 4 and the uprights 2 of the frame with one leg and are profiled in an L-shaped profile, between which the edges of the pane
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24 are arranged. In addition, fire protection strips 21 are arranged between the glass holding strips 3 and the pane 24, which are covered by a strip of fire-retardant silicone 23.
In this embodiment of the partition system, the parts of the frame are divided twice in the longitudinal direction, wherein, as shown in FIGS. 17 and 18 for the cross bars 4, fire protection strips 21 are arranged between the parts of the cross bars 4 and the uprights 2. The cross members 6 at the lower and at the upper edge of the partition element 1 are formed twice, 6 fire protection plates 17 being provided between the parts of the cross members. 17 and 18 show that the fire protection plates 17 protrude between the parts of the cross bars 4, a positive connection between the cross bar 4 and the cross member 6 being provided. Analogous training can be provided between the uprights 2 and the lateral connection profiles 14. As in the Fig.
17 and 18, the individual parts are connected to one another by screws, connections (indicated by hatching) possibly being provided. Layers 18 of mineral wool (non-combustible) are arranged below and above the cross members 6.
In the cross members 6 open grooves are provided towards the frame and in the frame both outwardly open grooves are provided both in the cross members 4 and in the uprights 2. Fire protection strips 21 are inserted into the space formed in this way, leading around the partition element.
The partition element shown in FIGS. 17 and 18 is designed for fire protection class T30.
The partition element 1 shown in detail in FIG. 19 in the area of its lower edge is of a construction similar to that in FIGS.
17 and 18 shown partition element 1 designed for a fire protection class F90. This is essentially achieved in that the frame and the pane 24 are of greater thickness and the cross members 6 are wider than in the embodiment of the partition element shown in FIGS. 17 and 18.
In both embodiments (Fig. 17/18 and Fig. 19), the gluing can also be designed to be fire-retardant.
20 and 21 show a view or in horizontal section of a partition made of three partition elements 1, the partition element on the left in FIG. 20 having a door 50 and above this having a skylight 60 with a construction which, for. B. is designed according to the glazing shown in FIGS. 17 and 18, is formed. The middle partition element 1 is designed with fixed glazing 24 and has
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For example, the construction that is shown above with reference to FIGS. 17/18 or
Fig. 19 has been described. The partition wall element 1 on the right in FIG. 20 has, for example, an embodiment as has been described with reference to FIGS. 1 to 11.
In summary, an embodiment of the invention can be represented as follows:
A partition consists of a plurality of partition elements 1, each consisting of a frame consisting of lower and upper cross member 4 and two side uprights 2 and intermediate members 13. Cladding panels 31 are fastened on both sides of the frame in that strips 3 with a hook-shaped cross-sectional shape are provided on the inside of the cladding panels 31, the ribs 32 of which are hooked into upwardly open grooves in the lower crossbar 4 and the intermediate bars 13. The frame is clamped between the floor and ceiling with the interposition of a lower cross member 6 and an upper cross member 6 by screws screwed into the cross member 6. The cross member 6 can be covered by panels 7.
To increase the insulation and fire resistance, the partition wall can be equipped with fire-retardant fillings 12, 15 which are arranged between the cladding panels 31. Because the cladding panels 31 are attached to the frame simply by hanging them in, they can be removed at any time in order to make the interior accessible, or to dismantle the partition and to re-assemble it at another location or in a different configuration.