AT511260A2 - Frequenz katalysator - Google Patents

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AT511260A2
AT511260A2 AT8122009A AT8122009A AT511260A2 AT 511260 A2 AT511260 A2 AT 511260A2 AT 8122009 A AT8122009 A AT 8122009A AT 8122009 A AT8122009 A AT 8122009A AT 511260 A2 AT511260 A2 AT 511260A2
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Othmar Schupfer
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Schupfer Othmar Karl Maria Ing
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Abstract

Die Erfindung beschreibt eine Ionisationsvorrichtung (1) für flüssige und gasförmige Kohlenstoffverbindungen (2) ( Brennstoffe ), insbesondere pflanzlichen oder fossilen Energieträger, mit einem Innenrohr (3) ZwischenEinströmöffnung (5) und Ausströmöffnung (6) bildenden Ionisator (Skizze 1) für Brennstoffe mit einem Durchflusselement (3) in einem Abstand zum Mantelelement (4),

Description

4 m
Ionisationsvorrichtung für Kohlenstoffverbindunoen
Frequenz Katalysator
Die Erfindung betrifft eine Ionisationsvorrichtung für flüssige oder gasförmige Kohlenstoffverbindungen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der variable als auch gleichbleibender Durchfluss Mengen an flüssigen oder 15 gasförmigen Kohlenstoffverbindungen optimal ionisiert werden. Dadurch wird eine sehr rasche und vollendete Verbrennung erreicht, das zu einem höheren Wirkungsgrad der Maschine und zu stark reduziertem Abgas führt.
Die 2 fließen in 5 in 3 wodurch die erfindungsgemäße Ionisationsvorrichtung mit 22 eine Nullstellung der Eigenschwingung des 20 Kohlenstoffes herbei führt, womit mit 22 der Ionisationsvorgang eingeleitet wird. Mit 23 kommt es zur ersten Überlagerung der Eigenfrequenz des Kohlenstoffs, somit einer Verdoppelung der Amplitude. Des Weiteren wird die Spinbeschleunigung gestartet und mit 23 erreicht die Spinbeschleunigung den optimalen Wert. Desgleichen wird bei 23 wie bei 22 die Amplitude der 25 Eigenfrequenz von Kohlenstoff noch einmal verdoppelt. Dies kommt gegenüber dem Anfangszustand einer Vervierfachung der Amplitude der Eigenfrequenz des Kohlenstoffs gleich. Das Ende bis zu 6 von 1 dient als Beruhigungsstrecke.
Diese Aufgabe der Erfindung wird durch die im Anspruch 1 wiedergegebenen Merkmale erreicht. 30 Vorteilhaft ist bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung, dass die im
Kohlenstoffatom freien Referenzelektronen eine negative Dotierung des Kohlenstoffes bewirken. Dies führt, da der Sauerstoff in der Natur zu 60% eine positive Dotierung aufweist, zu einer sehr raschen und exakten Oxydation (Verbrennung). 35 Möglich ist dies, durch eine sehr hohe Spinbeschleunigung der Kohlenstoff atome, und durch Vervierfachung der Amplitude der Eigenfrequenz von Kohlenstoff. (Skizze 1)
In Anspruch 2 beschriebenen Berechnung werden die Maße für eine Optimierung der Ionisation festgelegt. 40 Durch dies ergeben sich für die jeweiligen Anwendungsgebiete abgestimmte Längen, Winkel und Abstände, wie in Skizze 2 zu entnehmen ist. '2 \
Die Eigenfrequenz von Kohlenstoff ist Stand der Technik, λ von dieser Eigenfrequenz des Kohlenstoffs ist ein weiterer wichtiger Punkt, der im Wesentlichen zur einwandfreien Funktion der Vorrichtung beiträgt und wird in Anspruch 3 beschrieben. 10 Durch Anspruch 4 wird beschrieben wie die Spin konstante 1 und Spin konstante 2 auf die optimale Spinbeschleunigung Einfluss nehmen. (Skizze 3 )
Vorteilhaft ist auch, dass mit einem Massenspektrometer die jeweilig notwendigen Parameter gemessen und somit ermittelt werden können. Was in Anspruch 5 genau beschrieben wird. 15 Ein weiterer Vorteil ist die Aufteilung in Magnetplatte und Rundmagnet welches in Anspruch 6 seinen Niederschlag findet. ( Skizze 4 und 5)
Kraftstoffe, bei welchen die Ionisierung angewendet werden kann. a. Benzin b. Diesel 20 25 30 c. Kerosin d. Heizöl extra leicht e. Heizöl leicht f. Erdgas g. Flüssiggas h. Propan i. Butan j. Rapsöl k. Sonnenblumenöl l. Sojaöl
Die Eigenfrequenz von Kohlenstoff ist je nach Aggregatzustand unterschiedlich, somit errechnen sich für flüssige Kohlenstoffverbindungen andere Abmessungen wie für gasförmige. λ für Kohlenstoff in flüssigen Kohlenstoffverbindungen λ = 45 nm 78,75 Tera Hertz
Bei gasförmigen Kohlenstoffverbindungen λ = 42 nm 73,5 Tera Hertz 35 • I t * * * 4 · * » t » » ·♦* * ·- I · • »II · * j M * • » » · · I · · · *
Die Magnete sind mit der jeweiligen Eigenfrequenz des Kohlenstoffs, ob flüssig oder gasförmig, belegt sodass eine Erhöhung der Amplitude des Kohlenstoffs erfolgt. Sämtliche Abmessungen des Frequenz Katalysators sind von λ der 10 Eigenfrequenz des Kohlenstoffs und von der optimalen Spinbeschleunigung abhängig werden in Anspruch 2 genau beschrieben.
Anwendungsmöglichfceit der erfindungsgemäßen Vorrichtung: 15 a. In jede Art von Ottomotoren (Skizze 6) b. In jede Art von Dieselmotoren (Skizze 6 ) c. Ölheizungen zwischen Hochdruckpumpe und Düsenstock d. Gasheizungen möglichst nahe an der Düse 20 e. Gasturbine
Bezugszeichenaufstellung 1. Ionisationsvorrichtung 2. Kohlenwasserstoffe 3. Innenrohr 4. Außenrohr 5. Einströmöffnung 6. Ausströmöffnung 7. Kunststoffmagnethalter 8. Magnetplatte 9. Rundmagnet 10. Durchmesser Außenrohr 11. Durchmesser Innenrohr 12. Wandstärke Außenrohr 13. Gesamtlänge 14. Nu!lsetzungsstrecke Ionisation 15. Beruhigungsstrecke Ionisation 16. Breite Magnetplatte 17. Länge Magnetplatte 18.Stärke Magnetplatte 19. Radius Magnetlatte 20. Höhe Rundmagnet 21. Durchmesser Rundmagnet 22. Magnetsteltung l.Paar 23. Magnetstellung 2. Paar 24. Magnetstellung 3. Paar 25. Drehwinkel Paarl zu Paar2 26. Drehwinkel Paar 2 zu Parr3 27. Versetzung Paar 1 28. Versetzung Paar 2 29. Versetzung Paar 3

Claims (6)

  1. Ansprüche: 1 Ionisation: Wie bei Max Planck, Erwin Schrödinger und Albert Einstein ersichtlich ist, hat eine optimale Spinbeschleunigung und eine Frequenzüberlagerung seinen Niederschlag in der Erhöhung der Ionisationsenergie der Materie. Diese wird in eV angegeben, und bewirkt eine Versetzung der Elektronen von der Innenbahn zur äußersten Bahn nach dem Bohrschen Atommodell. Durch diese Versetzung wird das Atom nach außen hin negativ dotiert. Da diese negative Dotierung bei Elementen mit freien Referenzelektronen höher ist, wird bei Kohlenwasserstoffverbindungen (Kraftstoffe) nicht die Kohlenwasserstoffverbindung ionisiert, sondern einzig und alleine der Kohlenstoff. Um dies optimal zu erreichen werden die zugehörigen Berechnungen in Anspruch2 genau ausgeführt.
  2. 2 Berechnung: Berechnung der Spinbeschleunigung: ΔΕ — g(L,S,J).nrij.MB.B ΔΕ = Energieaufspaltung g = Landefaktor 10 mj = Quantenzahl Projektion Gesamtdrehimpuls μΒ = Bohrsches Magneton B = magnetische Flussdichte Ms = -gs. (e0/2me). s m = Operator des magnetischen Spinmoments gs = g-Faktor des Spins 15 e0 = Elementarladung me =Etektronenmasse s = Spinoperator Berechnung der Magnete und deren Stellungen zueinander: 20 Rundmagnet Magnetplatte 1 Magnetplatte 2 Magnetplatte
  3. 3 Hrd = Rdi. spk 1 Bmpi = Rdi · spk 1 t-mpi = BMpi spk 2 Bmp2 = Bmpi Spk 1 Lmp2 = Bmp2 · spk 2 Bmp3 = Bmp2 spk 1 Lmp3 = BMp3 spk 2 25 Legende zu Formeln: 30 35 40 BMri “ Breite Magnetplatte 1 BMp3 - Breite Magnetplatte 3 LMpi = Länge Magnetplatte 1 LMp3 - Länge Magnetplatte 3 Hrd = 20 Rdi = 11 Spin Konstantei = spk 1 Drehwinkel Paar 1 zu Paar 2 : 25 = λ . spkl . sinco Drehwinkel Paar 2 zu Paar 3 : 26 = λ . spk2 . sinca Versetzung Paarl: 27 = λ . sintp BMp2 = Breite Magnetplatte2 Lmp2 = Länge Magnetplatte 2 19 = Radius 4 Spin Konstante2 = spk 2 Versetzung Paar 2: 45 28 = λ . spkl . sintp Versetzung Paar 3: 29 = λ . spk2 . sintp 50 • · ’S • · 3 Kohlenstoff: Die erste und Zweite phasengleiche Überlagerung der Eigenfrequenz von Kohlenstoff wird durch genaue Einhaltung des Verhältnisses von Abstand der Magnetisierungsebenen und Drehwinkel beeinflusst. Die 10 draus ergebende Vervierfachung der Amplitude der Eigenfrequenz des Kohlenstoffes ist maßgeblich für eine optimale Ionisierung. Die Berechnung dafür ist in Anspruch 2 genau ausgeführt.
  4. 4 Spin Konstante 1 und Spin Konstante 2: 15 Spin Konstantei = spk 1 h = Planck Naturkonstante Spin Konstante2 = spk 2 ω = Kreisfrequenz μ$ = Operator des magnetischen Spinmoments AE = Energieaufspaltung 20 Spk 1= 1- spk 2 = 0,382 Spk 2= h . ω . ps. ΔΕ = 0,618
  5. 5 Massenspektrometer: 25 Mit dem Massenspektrometer können im Durchsichtsverfahren die Fraunhofschen Linien für Kohlenstoff ermittelt werden. Diese dienen im Reflexionsverfahren als Grundlage zur Ermittlung des Zustandes der Ionisation. Somit lässt sich die Höhe der Ionisation mit dem Massenspektrometer nachweisen. 30
  6. 6 Aufteilung Magnetplatte und Rundmagnet: Bei den Magneten handelt es sich um Neodym Permanentmagnete Die Höhe von 9 wird von der Spin Konstante 1 bestimmt Die Stärke von 8 wird von der Spin Konstante 2 bestimmt 35 Dieses Verhältnis hat Einfluss auf die Spinnbeschleunigung und wird in Anspruch 2 berechnet.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3060339A (en) * 1960-11-14 1962-10-23 Internat Patent Corp Means for ionizing fluids
US5161512A (en) * 1991-11-15 1992-11-10 Az Industries, Incorporated Magnetic fluid conditioner

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