AT512008A1 - Einrichtung zum lagern von utensilien, insbesondere werkzeug - Google Patents
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Abstract
Eine Einrichtung zum Lagern von Utensilien, insbesondere Werkzeug, umfasst mindestens eine Lagerschaleneinheit (1) zum Aufnehmen von zu lagernden Utensilien, die mit einer Trageinheit (5) zum Tragen der Lagerschaleneinheit (1) verbindbar und von der Trageinheit (5) abnehmbar ist, wobei die von der schienenförmig ausgebildeten Trageinheit (5) getragene Lagerschaleneinheit (1) nur einseitig mit der Trageinheit(5) verbunden ist und hierbei in eine Richtung, die rechtwinkelig zur Längserstreckung der Trageinheit (5) steht, von der Trageinheit (5) auskragt und in Richtung der Längserstreckung der Trageinheit (5) verschiebbar ist. Die Lagerschaleneinheit (1) weist mindestens eine Nase (12, 13, 14) auf, die zum Verbinden der Lagerschaleneinheit (1) mit der Trageinheit (5) in eine Aufnahmenut (8) der Trageinheit (5) einsetzbar ist, wobei im mit der Trageinheit (5) verbundenen Zustand der Lagerschaleneinheit (1) zum einen die in die Aufnahmenut (8) eingesetzte Nase (12, 13, 14) sich mit einem Anlagebereich an der oberen Begrenzungswand (8a) der Aufnahmenut(8) abstützt und zum anderen die in die Aufnahmenut (8) eingesetzte Nase (12, 13, 14) mit einem weniger tief als der Anlagebereich in der Aufnahmenut (8) liegenden Auflagebereich auf der unteren Begrenzungswand (8b) der Aufnahmenut (8) aufliegt oder ein außerhalb der Aufnahmenut (8) liegender Abstützbereich der Lagerschaleneinheit (1) sich im Bereich unterhalb der Aufnahmenut (8) stirnseitig an der Trageinheit (5) abstützt.
Description
Patentanwälte HefelStHofmann
Dr Ralf Hofmann .**. *T*i4S*(öfrS#i3137
Dr. Thomas Fechn» · * I » F*+4*i*(Ö)652213 359 6806 Feldkirch, Austw* ··· ·* M offi«*&vpW.at Egelseestr 65a, Postfach 61 I www vpat.at 24272/33/fa 111003 1
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Lagern von Utensilien, insbesondere Werkzeug, mit mindestens einer Lagerschaleneinheit zum Aufnehmen von zu lagernden Utensilien, die mit einer Trageinheit zum Tragen der Lagerschaleneinheit verbindbar und von der Trageinheit abnehmbar ist. 5
Bekannt sind Werkzeugschränke, deren Schubladen mit Facheinteilungen versehen sind. Zur Verwendung eines Werkzeugs muss die entsprechende Schublade aufgezogen werden und das Werkzeug herausgenommen und später wieder in das entsprechende Fach eingeräumt werden. Sollen die Werkzeuge an einem entfernten 10 Einsatzort eingesetzt werden, so müssen die benötigten Werkzeuge aus dem Werkzeugschrank entnommen und später wieder in die vorgesehenen Fächer eingeräumt werden. Es ist somit mühsam, ein vorgegebenes Ordnungssystem aufrechtzuerhalten. 15 Es ist auch bekannt, Hartschaumeinlagen, in denen den aufzunehmenden Werkzeugen genau angepasste Ausnehmungen vorgesehen sind, welche an die jeweiligen Werkzeuge angepasste Fächer bilden, mit den darin eingesetzten Werkzeugen in Schubladen von Werkzeugschränken abzulegen, sodass die Hartschaumeinlagen mit den darin aufgenommenen Werkzeugen bei Bedarf herausgenommen und zum Ein-20 satzort gebracht werden können. Eine solche Handhabung ist aber ebenfalls relativ umständlich. Weiters bekannt sind Metall-Schalen mit Einsätzen aus Kunststoffmate-rialien, welche Fächer zum Aufnehmen von Werkzeugen aufweisen.
Eine Einrichtung der eingangs genannten Art geht aus der DE 603 07 171 T2 hervor. 25 Hier sind schalenförmige Trageinheiten vorgesehen, die in unterschiedlichen Höhen an einem vertikalen Steher angebracht sind, wobei sie um die vertikale Achse des Stehers verschwenkbar sind. Lagerschaleneinheiten, welche Fächer zur Aufnahme 2 «···*» · * · · • · · * · · * * · · * • t · · · · V# · # · « · |· « von zu lagernden Utensilien, insbesondere Werkzeug, aufweisen, können in die Vertiefung der jeweiligen Trageinheit eingesetzt und aus dieser herausgenommen werden. 5 Aufgabe der Erfindung ist es, eine Einrichtung der eingangs genannten Art bereitzustellen, die bei einer einfachen Ausbildung eine vorteilhafte Zugänglichkeit zu den von der mindestens einen Lagerschaleneinheit gelagerten Utensilien ermöglicht, Erfindungsgemäß gelingt dies durch eine Einrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1. 10
Bei der Einrichtung gemäß der Erfindung ist die Trageinheit bzw. eine jeweilige Trageinheit schienenförmig ausgebildet und die von der Trageinheit bzw. einer jeweiligen Trageinheit getragene Lagerschaleneinheit ist nur einseitig mit der Trageinheit verbunden. Im mit der Trageinheit verbundenen Zustand ist die Lagerscha-15 leneinheit entlang der Trageinheit in Richtung von deren Längserstreckung, insbesondere horizontal, verschiebbar.
Durch die Erfindung wird eine einfache Verbindung der Lagerschaleneinheit mit der Trageinheit und Positionierung der Lagerschaleneinheit an einer gewünschten Stelle 20 der Längserstreckung der Trageinheit ermöglicht.
Die Trageinheit bzw. eine jeweilige Trageinheit kann beispielsweise direkt oder über mindestens ein weiteren Befestigungsteil an einer Wand, z. B. an einer Gebäudewand oder an einer Wand einer Maschine oder an einer Tragwand (die an einer Ge-25 bäudewand oder an einer Maschine oder einem Traggestell befestigt wird) be- festigbar sein oder befestigt sein. Beispielsweise kann die Befestigung über, insbesondere vertikale, Befestigungsschienen erfolgen, die an der Wand angebracht sind. Die mit der Trageinheit verbundene Lagerschaleneinheit kann damit entlang der Wand verschoben werden. Auch eine Befestigung an einem Traggestell (das auch 30 von einem Maschinenrahmen gebildet werden kann) ist möglich, wobei die mit der Trageinheit verbundene Lagerschaleneinheit somit entlang dieses Traggestells ver- 3 • « · · · f ··* a «
• * · t « I • 4 · * · « · ·· 4« ·** · · 4* * * * · · schoben werden kann. Neben einer stationären Ausbildung kann die Einrichtung auch verfahrbar ausgebildet sein oder an einem verfahrbaren Teil befestigt sein.
Die mit der Trageinheit bzw. eine jeweilige mit einer der Trageinheiten verbundene 5 Lagerschaleneinheit kragt vorteilhafterweise in eine Richtung, die rechtwinkelig zur Längserstreckung der Trageinheit steht, von der Trageinheit aus. Der auskragende Seitenrand der Lagerschaleneinheit, das ist diejenige Seite der Lagerschaleneinheit, die der mit der Trageinheit verbundenen Seite gegenüberliegt (also die von der Trageinheit abgewandte Seite der Lagerschaleneinheit), ist somit im mit der Trag-10 einheit verbundenen Zustand der Lagerschaleneinheit frei.
Die auskragende Erstreckung der Lagerschaleneinheit beträgt vorzugsweise mindestens die Hälfte der Erstreckung der Lagerschaleneinheit in Richtung rechtwinkelig zur Längserstreckung der Trageinheit (und zwar in die Richtung der größten Erstre-15 ckung der Lagerschaleneinheit rechtwinkelig zur Längserstreckung der Trageinheit). Somit wird die Lagerschaleneinheit über höchstens die Hälfte ihrer größten Erstreckung rechtwinkelig zur Längserstreckung der Trageinheit von der Trageinheit abgestützt und der andere Teil ihrer Erstreckung ist frei. 20 Falls mehrere Trageinheiten vorgesehen sind, die übereinander montiert werden und von denen jeweils Lagerschaleneinheiten getragen werden, so kann durch die Längsverschiebbarkeit der Lagerschaleneinheiten entlang der Trageinheiten der Zugang zum Inhalt einer jeden der Lagerschaleneinheiten ermöglicht werden, indem diese an eine Stelle geschoben wird, die seitlich neben den höher angeordneten 25 Lagerschaleneinheiten liegt. Die höher angeordneten Lagerschaleneinheiten müssen hierbei nicht von der jeweiligen Trageinheit abgenommen werden.
Die Lagerschaleneinheit ist werkzeuglos mit der Trageinheit verbindbar bzw. von dieser abnehmbar. Günstigerweise liegt die mit der Trageinheit verbundene Lagerschaleneinheit auf mindestens einem Auflagesteg der Trageinheit auf. 30
Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass eine jeweilige Lagerschaleneinheit mindestens eine Nase aufweist, die zum Verbinden der Lagerschaleneinheit mit der Trageinheit bzw. einer der Trageinheiten in eine Aufnahmenut der Trageinheit einsetzbar ist. Die mindestens eine in die Aufnahmenut eingesetzte Nase der Lagerschaleneinheit stützt hierbei die Lagerschaleneinheit gegen eine Verkippung ab, bei der sich die freie Seite der Lagerschaleneinheit nach unten bewegen würde. Hierzu stützt sich die Nase mit einem Anlagebereich an der oberen Begrenzungswand der Aufnahmenut ab. Weiters liegt die Nase mit einem weiter außen liegenden (d. h. weniger tief in der Nut liegenden) Auflagebereich auf der unteren Begrenzungswand der Aufnahmenut auf (der die untere Begrenzungswand aufweisende untere Begrenzungssteg der Aufnahmenut bildet somit einen Auflagesteg der Trageinheit, auf der die Lagerschaleneinheit aufliegt) oder ein außerhalb der Aufnahmenut liegender Abstützbereich der Lagerschaleneinheit stützt sich im Bereich unterhalb der Aufnahmenut stirnseitig an der Trageinheit ab.
Bei der Verbindung der Lagerschaleneänheit mit der Trageinheit wird die mindestens eine Nase der Lagerschaleneinheit in eine Verbindungsrichtung in die Aufnahmenut eingeführt und beim Abnehmen der Lagerschaleneinheit von der Trageinheit wird die mindestens eine Nase in eine entgegengesetzte Abnehmrichtung aus der Aufnahmenut herausgezogen. Bezogen auf diese Abnehmrichtung kragt die Lagerschaleneinheit im mit der Trageinheit verbundenen Zustand von der Trageinheit aus. Günstigerweise ist mindestens eine der Lagerschaleneinheiten in mindestens zwei unterschiedlichen Winkelstellungen bezogen auf eine horizontale Achse mit der Trageinheit verbindbar. Zum Verbinden der Lagerschaleneinheit mit der Trageinheit in verschiedenen Winkelstellungen weist die Lagerschaleneinheit unterschiedliche Nasen auf, die in unterschiedlichen Winkelstellungen bezogen auf die horizontale Achse angeordnet sind und wahlweise in die Aufnahmenut der Trageinheit einsetzbar sind. In den in den unterschiedlichen Winkelstellungen verbundenen Zuständen der Lagerschaleneinheit mit der Trageinheit ist die Seite der Lagerschaleneinheit, die der mit der Lagerschaleneinheit verbundenen und die mindestens eine Nase aufweisenden Seite gegenüberliegt, in unterschiedlichen Höhen angeordnet. Die 5 • · • « ·· ·*«· *»·# « » * * ♦ ♦ * · • * • * • t · ·»» » ♦ * · « 9
Zugänglichkeit oder die Präsentation des Inhalts der Lagerschaleneinheit kann somit für unterschiedliche Situationen jeweils optimiert werden.
In einer anderen möglichen Ausführungsform der Erfindung weist die Trageinheit bzw. eine jeweilige Trageinheit einen frei auskragenden horizontalen Schenkel auf, der einen Auflagesteg bildet, auf dem die mit der Trageinheit verbundene Lagerschaleneinheit aufliegt.
Vorzugsweise ist die Lagerschaleneinheit im mit der Trageinheit verbundenen Zustand formschlüssig gegen ein Abziehen von der Trageinheit gesichert. Eine vorteilhafte Ausbildung sieht hierzu vor, dass eine jeweilige Lagerschaleneinheit mindestens einen Vorsprung aufweist, der im mit der Trageinheit verbundenen Zustand der Lagerschaleneinheit hinter einen Gegenvorsprung der Trageinheit eingehängt ist, wobei die Lagerschaleneinheit gegen ein geradliniges Abziehen von der Trageinheit formschlüssig gesichert ist. Günstigerweise ist vorgesehen, dass die Lagerschaleneinheit zum Verbinden mit der Trageinheit und Abnehmen von der Trageinheit gegenüber der Stellung, welche sie im mit der Trageinheit verbundenen Zustand einnimmt, um eine, parallel zur Längserstreckung der Aufnahmenut der Trageinheit liegende horizontale Achse verkippt wird, wobei die Seite der Lagerschaieneinheit, welche der mit der Trageinheit zu verbindenden Seite gegenüberliegt, höher als in der Stellung der Lagerschaleneinheit liegt, in welcher die Lagerschaleneinheit mit der Trageinheit verbunden ist. Zum Verbinden der Lagerschaleneinheit mit der Trageinheit wird die Lagerschaleneinheit in eine Verbindungsrichtung, die rechtwinkelig zur Längserstreckung der Trageinheit liegt, mit der Trageinheit zusammengeführt, wobei der Vorsprung der Lagerschaleneinheit bzw. ein jeweiliger Vorsprung der Lagerschaleneinheit hinter den Gegenvorsprung der Trageinheit bzw. einen jeweiligen Gegenvorsprung der Trageinheit geführt wird. Dann wird die von der Trageinheit abgelegene Seite der Lagerschaleneinheit abgesenkt, bis die Lagerschaleneinheit von der Trageinheit getragen wird, wobei der Vorsprung bzw. ein jeweiliger Vorsprung hinter den Gegenvorsprung bzw. einen jeweiligen Gegenvorsprung in Eingriff gelangt. Die Verbindungsrichtung steht 6 •I * *k «··· ·* «««»♦« * · * * ♦ * * ♦ · · Mi · · • 4 · * « I * ·· ···«· *·* I* ·· M *· »·· ·· hierbei rechtwinkelig zur Richtung der Verschiebbarkeit der Lagerschaleneinheit gegenüber der Trageinheit. Zum Abnehmen der Lagerschaleneinheit von der Trageinheit wird der umgekehrte Bewegungsablauf durchgeführt.
Andere Arten von formschlüssigen Verbindungen sind denkbar und möglich. So könnte beispielsweise die Trageinheit mindestens ein hinter einen Vorsprung der Lagerschaleneinheit federelastisch einrastendes Element aufweisen, wobei zum Abnehmen der Lagerschaleneinheit von der Trageinheit der Formschluss insbesondere durch Überwindung der Federkraft des federelastischen Elements überwunden werden könnte. Günstigerweise umfasst eine erfindungsgemäße Einrichtung mehrere in unterschiedlichen Höhen übereinander angeordnete oder anordenbare Trageinheiten und mehrere Lagerschaleneinheiten, die wahlweise mit den Trageinheiten verbindbar sind.
Eine erfindungsgemäße Einrichtung kann zum Ablegen bzw. Aufbewahren von U-tensilien, insbesondere Werkzeug, eingesetzt werden, wobei die Utensilien sehr einfach an einen entfernten Einsatzort mitgenommen werden können, hierbei in der Lagerschaleneinheit verbleiben. Eine erfindungsgemäße Einrichtung kann beispielsweise auch in vorteilhafterWeise in einem Verkaufs- oder Ausstellungsraum zur Präsentation von Waren eingesetzt werden. Zur genaueren Begutachtung der Waren kann hierbei die Lagerschaleneinheit, wenn gewünscht, mitsamt der Waren in einfacher Weise von der Trageinheit abgenommen werden.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden im Folgenden anhand der beiliegenden Zeichnung erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 eine Schrägsicht eines ersten Ausführungsbeispiels einer Lagerschaleneinheit und einer Trageinheit, im verbundenen Zustand;
Fig. 2 und Fig. 3 die Teile von Fig. 1 im voneinander getrennten Zustand, in einer Schrägsicht aus einer anderen Blickrichtung und in einer Seitenansicht; ·«·«·· · · · · _ · j Φ · t » #«« » · 7 4*9 9 f I * ' V«····» ···
Fig. 4a eine Zwischenstellung beim Verbinden der Lagerschaleneinheit mit der Trageinheit, in Seitenansicht;
Fig. 4b der verbundene Zustand in Seitenansicht;
Fig. 5a und 5b Darstellungen entsprechend Fig. 4a und 4b, aber für die Herstellung der Verbindung bzw. im verbundenen Zustand in einer gegenüber den Fig. 4a und 4b anderen Winkelstellung der Lagerschaleneinheit;
Fig. 6a und Fig. 6b Darstellungen entsprechend den Fig. 4a und 4b in einerweiteren Winkelstellung der Lagerschaleneinheit;
Fig. 7 und 8 eine Vorderansicht und eine stirnseitige Ansicht der Lagereinheit;
Fig. 9 einen Schnitt entlang der Linie A-A von Fig. 7;
Fig. 10 eine Schrägsicht eines Verbindungsstücks zur Anbringung an einem Schalenkörper der Lagerschaleneinheit;
Fig. 11 eine Draufsicht auf das Verbindungsstück;
Fig. 12 einen Schnitt entlang der Linie B-B von Fig, 11;
Fig. 13 eine schematische Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Einrichtung in einer Draufsicht von oben;
Fig. 14 einen schematischen vertikalen Querschnitt (rechtwinkelig zur Längserstreckung der Trageinheit) beim Verbinden bzw. Abnehmen der Lagerschaleneinheit mit der bzw. von der Trageinheit;
Fig. 15 und 16 eine Draufsicht und eine Seitenansicht (Blickrichtung C in Fig. 15) der Lagerschaleneinheit.
Ein erstes Ausführungsbeispiel für eine erfindungsgemäße Einrichtung ist in den Fig. 1 bis 12 dargestellt.
Die Einrichtung gemäß der Erfindung umfasst mindestens eine Lagerschaleneinheit 1, die zum Aufnehmen von zu lagernden Utensilien, beispielsweise Werkzeug ausgebildet ist. Vorzugsweise besitzt die Lagerschaleneinheit 1 hierzu Fächer 2, in welche die zu lagernden Utensilien einlegbar bzw. einsetzbar sind. Hierbei kann es sich, wie beispielhaft dargestellt, um an die aufzunehmenden Utensilien jeweils angepasste Fächer 2 handeln. Auch nicht speziell angepasste, beispielsweise rechteckige und/oder quadratische Fächer 2 können vorgesehen sein. Statt dessen könnte die 8 ·· • « • ·· ·· • » • • • · * * I • • I 1 • * • II • • * • ·
Lagerschaieneinheit 1 auch nur eine Vertiefung, also ein einzelnes Fach, zur Aufnahme aller von der Lagerschaleneinheit 1 zu lagernden Utensilien besitzen.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel umfasst die Lagerschaleneinheit 1 einen eine Bodenwand und Seitenwände aufweisenden Schalenkörper 3, in den eine Hartschaumeinlage 4 eingesetzt ist, welche die Fächer 2 aufweist. Statt dessen könnten auch andere, die Fächer ausbildende Einlagen oder Einsätze, z. B. aus einem Kunststoffmaterial, vorgesehen sein oder das mindestens eine Fach 2 könnte direkt vom Schalenkörper 3 gebildet werden, ohne dass eine weitere Einlage oder ein weiterer Einsatz vorhanden wäre.
Zum Tragen der Lagerschaleneinheit 1 dient eine von einer Schiene gebildete Trageinheit 5, mit der die Lagerschaleneinheit 1 werkzeuglos verbindbar ist und von der die Lagerschaleneinheit 1 werkzeuglos abnehmbar ist. Eine erfindungsgemäße Einrichtung kann eine oder mehrere Trageinheiten umfassen. Eine jeweilige Trageinheit 5 wird direkt oder über mindesten ein weiteres, gegebenenfalls mit der Trageinheit fix verbundenes, Teil an einem stationären Teil (beispielsweise einer Wand eines Gebäudes, eines Möbels oder einer Maschine oder an einem Traggestell) oder an einem verfahrbaren Teil (insbesondere einem Wagen, einem verfahrbaren Möbel oder einerverfahrbaren Maschine) befestigt, wobei die Längserstreckung der Trageinheit 5 horizontal ausgerichtet ist. Die Befestigung erfolgt beispielsweise mittels Öffnungen 6 (vgl. Fig. 7 und 9) durchsetzenden Schrauben (vgl. Fig. 4 bis 6). Eine erfindungsgemäße Einrichtung kann auch eine Einheit mit mehreren starr miteinander verbundenen Trageinheiten aufweisen, wobei die Einheit an einem stationären oder verfahrbaren Teil befestigbar ist.
Die Trageinheit 5 ist beispielsweise in Form eines Strangpressprofils, insbesondere Aluminium-Strangpressprofils, ausgebildet. Andere Ausbildungen sind möglich.
Die Trageinheit 5 weist eine Aufnahmenut 8 auf, die sich in Längsrichtung der Profilschiene durchgehend erstreckt. Die Aufnahmenut 8 läuft im Montagezustand der Trageinheit 5 horizontal. 9
Die Aufnahmenut 8 wird von (bezogen auf den Montagezustand) oberen und unteren Begrenzungswänden 8a, 8b begrenzt. Diese werden hier von einem oberen und einem unteren Begrenzungssteg 9, 10 gebildet, die von einem vertikalen Basissteg 11 abstehen. Andere Ausbildungen der Aufnahmenut 8 sind denkbar und möglich.
Die Lagerschaleneinheit 1 besitzt auf einer Einsteckseite Nasen 12, 13, 14 zur Verbindung der Lagerschaleneinheit 1 mit der Trageinheit 5 in unterschiedlichen Winkelstellungen der Lagerschaleneinheit 1. In den unterschiedlichen Winkelstellungen der Lagerschaleneinheit 1 liegt ein Boden 15 der Lagerschaleneinheit 1 in unterschiedlich gegenüber der Horizontalen geneigten Ebenen, wobei eine dieser Ebenen vorzugsweise horizontal ist (also eine Neigung gegenüber der Horizontalen von 0° aufweist). Im gezeigten Ausführungsbeispiel betragen die möglichen Neigungswinkel 0°, 30° und 60°, wobei bei den Neigungswinkeln 30° und 60° die der Einsteckseite gegenüberliegende Seite der Lagerschaleneinheit tiefer liegt als die Einsteckseite. Andere und/oder zusätzliche Neigungswinkel könnten ebenfalls vorgesehen sein, insbesondere im Bereich von 0° bis 90°. Auch Neigungswinkel, bei denen die der Einsteckseite gegenüberliegenden Seite höher als die Einsteckseite liegt, könnten vorgesehen sein, beispielsweise im Bereich zwischen 0° und 45°. Für jeden Neigungswinkel, in welchem die Lagerschaleneinheit mit der Trageinheit 5 verbindbar ist, ist mindestens eine Nase 12,13,14 der Lagerschaleneinheit 1 vorgesehen. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind für jeden Neigungswinkel zwei Nasen 12,13,14 vorgesehen.
Vorteilhafterweise sind die Nasen 12,13,14 an ersten und zweiten Verbindungsstücken 16, 17 ausgebildet, die am Schalenkörper 3 befestigt sind, beispielsweise über eine Verschraubung (Schraublöcher sind in den Fig. 10 bis 12 dargestellt). Wie dargestellt können Anlagestege 18,19 des jeweiligen Verbindungsstücks 16, 17 vorgesehen sein, die an der einsteckseitigen Seitenwand und an einem daran anschließenden Abschnitt der Bodenwand des Schalenkörpers 3 anliegen. 10
Die Verbindungsstücke 16, 17 können günstigerweise von Abschnitten von, insbesondere in Form von Hohlprofilen ausgebildeten, Profilschienen, vorzugsweise Aluminium-Strangpressprofilen, gebildet werden. Diese können beidseitig mit Abdeckungen versehen sein, um den inneren Hohlraum abzudecken. 5
Ein jeweiliges Verbindungsstück 16,17 weist, entsprechend den gewünschten Winkelstellungen im mit der Trageinheit 5 verbundenen Zustand der Lagerschaleneinheit 1, in unterschiedliche winkelig zueinander stehende Richtungen sich erstreckende N äsen 12, 13,14 auf. 10
Anstelle von zwei getrennten, voneinander beabstandeten Verbindungsstücken 16, 17, könnte auch ein einzelnes, die Nasen 12, 13, 14 aufweisendes Verbindungsstück vorgesehen sein. Denkbar und möglich wäre es auch, einen Schalenkörper 3 vorzusehen, an welchem direkt Nasen 12,13,14 angeformt sind (mindestens eine pro 15 Winkelsteilung).
Im in einer der möglichen Winkelstellungen mit der Trageinheit 5 verbundenen Zustand der Lagerschaleneinheit 1 ist jeweils mindestens eine der Nasen 12,13,14 in die Aufnahmenut 8 eingesetzt, im gezeigten Ausführungsbeispiel sind in jeder Win-20 kelstellung zwei Nasen 12, 13, 14 in die Aufnahmenut 8 eingesetzt.
Eine jeweilige Nase 12, 13, 14 besitzt im Bereich ihres freien Endes einen Vorsprung 20, der im in die Aufnahmenut 8 eingesetzten Zustand der Nase 12, 13, 14 nach o-ben absteht und im mit der Trageinheit 5 verbundenen Zustand der Lagerschalen- 25 einheit 1 in eine Vertiefung 21 in der oberen Begrenzungswand 8a der Aufnahmenut 8 ragt. Der Vorsprung 20 ist somit hinter einen Gegenvorsprung der Trageinheit 5 eingehängt, der vom vor der Vertiefung 21 liegenden Abschnitt der oberen Begrenzungswand 8a der Aufnahmenut 8 gebildet wird. 30 Zum Verbinden der Lagerschaleneinheit 1 mit der Trageinheit 5 wird die der ausgewählten Winkeistellung der Lagerschaleneinheit 1 zugeordnete mindestens eine Nase 12, 1 3, 14 (im Ausführungsbeispiel zwei Nasen) in die Aufnahmenut 8 eingeführt, i 11 und zwar von der dem Nutgrund gegenüberliegenden offenen Seite der Aufnahmenut 8 her. Das Einstecken der jeweiligen mindestens einen Nase 12,13,14 erfolgt in eine Verbindungsrichtung 22, welche also in Richtung der Tiefenerstreckung der Aufnahmenut 8 weist (und nicht etwa in Richtung der Längserstreckung der Aufnah-5 menut 8). Beim Abnehmen der Lagerschaleneinheit 1 von der Trageinheit 5 wird die mindestens eine in die Aufnahmenut 8 eingreifende Nase 12,13,14 in die der Verbindungsrichtung 22 entgegengesetzte Abnehmrichtung herausgezogen.
Zum Einstecken der mindestens einen Nase 12, 13,14 in die Aufnahmenut 8 wird die 10 Lagerschaleneinheit 1 gegenüber der Stellung, welche sie im mit der Trageinheit 5 verbundenen Zustand einnimmt, um eine horizontale, parallel zur Längserstreckung der Aufnahmenut 8 liegende Achse verkippt angeordnet und in dieser Stellung geradlinig in die Verbindungsrichtung 22 mit der mindestens einen Nase 12, 13, 14 in die Aufnahmenut 8 eingesteckt. Diese beim Einstecken eingenommene Stellung ist 15 in den Fig. 4a, 5a und 6a für das Einstecken der verschiedenen Nasen 12, 13,14 dargestellt. Um ein Einstecken der mindestens einen zugehörigen Nase 12, 13, 14 in dieser Stellung der Lagerschaleneinheit 1 zu ermöglichen, besitzt die unten liegende Seite der jeweiligen Nase 12, 13, 14 eine Abrundung 23, durch welche sich der Querschnitt der Nase 12, 13, 14 in Richtung zum freien Ende der Nase 12,13, 14 hin ver-20 jüngt. Anstelle einer Abrundung 23 könnte auch eine Abschrägung vorgesehen sein. Die durch die Abrundung 23 bzw. Abschrägung gebildete Querschnittsverjüngung erstreckt sich vorteilhafterweise zumindest über ein Drittel der gesamten, auf die Verbindungsrichtung 22 bezogenen Erstreckung der Nase 12,13,14. 25 Nach dem Einstecken der jeweiligen mindestens einen Nase wird die Lagerschaleneinheit mit ihrer der Einsteckseite gegenüberliegenden Seite abgesenkt, d. h. um eine im Bereich der Aufnahmenut 8 liegende horizontale, parallel zur Aufnahmenut 8 sich erstreckende Achse verkippt, bis die Lagerschaleneinheit 1 von der Trageinheit 5 gegen eine weitere Verkippung formschlüssig gehalten ist. Hierbei ragt der Vor-30 sprung 20 in die Vertiefung 21, sodass die Lagerschaleneinheit 1 gegen ein geradliniges Herausziehen in die der Verbindungsrichtung 22 entgegengesetzte Abnehm-| richtung aus der Aufnahmenut 8 von der Trageinheit 5 formschlüssig gesichert ist. i i |
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Der mit der Trageinheit 5 verbundene Zustand der Lagerschaleneinheit 1 ist für die verschiedenen Winkelstellungen in den Fig. 4b, 5b und 6b dargestellt.
Zum Abnehmen der Lagerschaleneinheit 1 von der Trageinheit 5 wird der zuvor beschriebene Bewegungsablauf umgekehrt durchgeführt.
Die mit der Trageinheit 5 verbundene und von der Trageinheit 5 getragene Lagerschaleneinheit 1 steht von der Trageinheit frei auskragend ab.
Im mit der Trageinheit 5 verbundenen Zustand der Lagerschaleneinheit 1 stützt sich die mindestens eine in die Aufnahmenut 8 eingesetzte Nase 12,13,14 mit einem Anlagebereich an der oberen Begrenzungswand 8a der Aufnahmenut 8 ab. Dieser Anlagebereich kann vom Vorsprung 20 oder einem dem Vorsprung 10 benachbarten Bereich der Nase 12, 13,14 gebildet werden. Weiters liegt die Nase mit einem weiter vom Nutgrund entfernt gelegenen Auflagebereich auf der unteren Begrenzungswand 8b auf. Diese untere Begrenzungswand 8b bildet damit einen Auflagesteg für die Lagerschaleneinheit 1. Statt dessen könnte sich auch ein außerhalb der Aufnahmenut 8 liegender Abstützbereich der Lagerschaleneinheit 1, der unterhalb der mindestens einen in die Aufnahmenut 8 ragenden Nase 12, 13, 14 liegt, stirnseitig an der Trageinheit 5 abstützen, beispielsweise am freien Ende des unteren Begrenzungsstegs 10.
Die schienenförmig ausgebildete Trageinheit 5 erstreckt sich beidseitig über die Lagerschaleneinheit 1 hinaus, wie dies in Fig. 1 dargestellt ist, und die mit der Trageinheit 5 verbundene Lagerschaleneinheit 1 in Längsrichtung der Trageinheit 5 verschoben werden, wie dies in Fig. 1 durch den Doppelpfeil 24 angedeutet ist. Um die Verschiebbarkeit zu erleichtern, kann die der Einsteckseite gegenüberliegende Seite der Lagerschaleneinheit 1 hierbei etwas angehoben werden. 13
Durch die Verschiebbarkeit der Lagerschaleneinheit 1 entlang der Trageinheit 5 kann die Lagerschaleneinheit 1 an die gewünschte Stelle entlang der schienenförmigen Trageinheit 5 geschoben werden.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind nur eine einzelne Lagerschaleneinheit 1 und eine einzelne Trageinheit 5 dargestellt. In vielen Anwendungsfällen wird eine erfin-dungsgemäße Einrichtung mehrere, in der Montagelage vorzugsweise übereinander angeordnete Trageinheiten 5 und mehrere Lagerschaleneinheiten 1 umfassen. Günstigerweise sind hierbei die Lagerschaleneinheiten 1 zumindest im jeweiligen Verbindungsbereich gleich ausgebildet und sind die Trageinheiten 5 zumindest im jeweiligen Verbindungsbereich gleich ausgebildet. Es kann also frei gewählt werden, welche der Lagerschaleneinheit 1 mit welcher der Trageinheit 5 verbunden wird. Durch die Verschiebbarkeit der Lagerschaleneinheiten 1 entlang der schienenförmigen Trageinheit 5 kann dabei der Inhalt einerweiter unten liegenden Lagerschaleneinheit 1 frei zugänglich gemacht werden, indem diese an eine Stelle geschoben wird, die seitlich neben den höher angeordneten Lagerschaleneinheiten 1 liegt.
Die Verbindungsstücke 16, 17 weisen eine Nut 25 zum Einsetzen einer Gummileiste 26 auf, sodass die Lagerschaleneinheit 1 im Bereich der Verbindungsstücke 16,17 schonend auf einer Unterlage abstellbar ist. Im Bereich der gegenüberliegenden Seite der Lagerschaleneinheit 1 können an der Unterseite ebenfalls Gummielemente zum Abstellen auf einer Unterlage vorgesehen sein.
Obwohl die Verbindungsmöglichkeit der Lagerschaleneinheit 1 mit der Trageinheit 5 in verschiedenen Winkelstellungen für unterschiedliche Anwendungen vorteilhaft ist, könnte auch eine Verbindungsmöglichkeit in nur einer Winkelstellung vorgesehen sein. Die Verbindungsstücke 16, 17 könnten dann nur eine einzelne Nase zum Einsetzen in die Aufnahmenut 8 aufweisen bzw. könnte ein durchgehendes Verbindungsstück mit einer einzelnen solchen Nase vorgesehen sein oder es könnte vorgesehen sein, eine einzelne solche Nase oder mehrere in die gleiche Winkelrichtung abstehende Nasen direkt am Schalenkörper 3 auszubilden. 14
Eine weitere mögliche Ausführungsform der Erfindung ist schematisch in den Fig. 13 bis 15 dargestellt.
Von der Lagerschaleneinheit 1 ist hier nur der Schalenkörper dargestellt, der die Seitenwände 27, 28, 29, 30 und den Boden 31 umfasst. In diesen Schalenkörper könnte wiederum eine Einlage mit Fächern eingesetzt werden. Die Lagerschaleneinheit 1 könnte aber auch nur von einem Schalenkörper gebildet werden, der gegebenenfalls noch zusätzliche Zwischenwände zur Ausbildung von Fächern aufweisen könnte.
Die schienenförmige Lagerschaleneinheit 1 besitzt einen auskragenden horizontalen Schenkel 32. Von diesem steht ein Einhängesteg 33 nach oben ab, der einen hakenförmig umgebogenen Endabschnitt aufweist. Über diesen Einhängesteg 33 kann die Befestigung der Trageinheit 5 beispielsweise an einer Wand oder an vertikalen Tragschienen, die ihrerseits an einer Wand befestigt sein können, erfolgen.
Das nach unten ragende Ende 33a des Einhängestegs bildet einen Gegenvorsprung, hinter den Vorsprünge 34 an einer der Seitenwände 27, 28, 29, 30 einhängbar sind, wenn die Trageinheit 5 mit der Lagerschaleneinheit 1 verbunden wird. Hierzu wird die Lagerschaleneinheit 1 um eine horizontale, parallel zur Trageinheit 5 liegende Achse verkippt, sodass die von der Trageinheit 5 abgelegene Seite der Lagerschaleneinheit 1 höher als die mit der Trageinheit 5 zu verbindende Seite liegt. In dieser verkippten Stellung wird die Lagerschaleneinheit 1 in die Verbindungsrichtung 22 geradlinig mit der Trageinheit 5 zusammengeführt, bis die Vorsprünge 34 hinter dem Ende 33a des Einhängestegs 33 zu liegen kommen. Das von der Trageinheit 5 abgelegene Ende der Lagerschaleneinheit 1 wird daraufhin abgesenkt, bis die Lagerschaleneinheit 1 auf dem horizontalen Schenkel 32 der Trageinheit 5 aufliegt.
Wenn an allen Seitenwänden 27 bis 30 der Lagerschaleneinheit 1 mindestens ein solcher Vorsprung 34 vorgesehen ist, kann die Lagerschaleneinheit mit einer beliebigen der Seitenwände 27-30 voraus mit der Trageinheit 5 verbunden werden. 15 15
* · * * * ·
Die mit der Trageinheit 5 verbundene Lagerschaleneinheit 1 ist entlang der Trageinheit 5 in deren Längsrichtung verschiebbar, wie dies durch den Doppelpfeil 24 in Fig. 13 angedeutet ist.
Die Lagerschaleneinheit 1 liegt nur über einen Teil I ihrer Tiefenerstreckung t (dies ist ihre größte Erstreckung in Richtung rechtwinkelig zur Längserstreckung der Trageinheit 5), der höchstens 50% ihrer gesamten Tiefenerstreckung t beträgt, auf dem horizontalen Schenkel 32 der Trageinheit auf, der einen Auflagesteg für die Lagerschaleneinheit 1 bildet.
Der Auflagesteg könnte auch von einem gegenüber der Horizontalen geneigten Steg gebildet werden, sodass die von der Trageinheit 5 abgelegene Seite der Lagerschaleneinheit 1 höher oder tiefer als die mit der Trageinheit 5 verbundene Seite der Lagerschaleneinheit 1 liegt.
In unterschiedlicher Weise modifizierte weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind denkbar und möglich. So könnte eine formschlüssige Verbindung einer jeweiligen mit einer Trageinheit 5 verbundenen Lagerschaleneinheit gegen ein Abziehen der Lagerschaleneinheit von der Trageinheit auch durch federelastisch einrastende Rastmittel erreicht werden.
An den von Schienen gebildeten Trageinheiten könnten Verbindungsteile lösbar oder unlösbar, beispielsweise auch materialeinstückig, festgelegt sein, um die Verbindung mit einem die Trageinheit haltenden Teil und/oder die Verbindung mit weiteren Trageinheiten der Einrichtung herzustellen. 16
Legende zu den Hinweisziffern: 1 Lagerschaleneinheit 2 Fach 3 Schalenkörper 4 Hartschaumeinlage 5 Trageinheit 6 Öffnung 7 Schraube 8 Aufnahmenut 8a Begrenzungswand 8b Begrenzungswand 9 oberer Begrenzungssteg 10 unterer Begrenzungssteg 11 Basissteg 12 Nase 13 Nase 14 Nase 15 Boden 16 erstes Verbindungsstück 17 zweites Verbindungsstück 18 Anlagesteg 19 Anlagesteg 20 Vorsprung 21 Vertiefung 22 Verbindungsrichtung 23 Abrundung 24 Doppelpfeil 25 Nut 26 Gummileiste 27 Seitenwand 28 Seitenwand 29 Seitenwand 35 30 Seitenwand 31 Boden 32 horizontaler Schenkel 33 Einhängesteg 33a Ende 40 34 Vorsprung
Claims (10)
- ι Patentanwälte HefelScHofmann Dr. Ralf ^fqpanfij ,·*, **** ·*** Ζ*+43 (0)5522 73 137 Dr. Thomas fechjer* l * * * '' j +& (0)5522 73 359 6Θ06 FeRJJfifih, *·*"·· M toffice@vpat.at Egelseestr 65a, Postfach 61 I www.vpat.at 24272/33/fa 111003 17 Patentansprüche 1. Einrichtung zum Lagern von Utensilien, insbesondere Werkzeug, welche mindestens eine Lagerschaleneinheit (1) zum Aufnehmen von zu lagernden Utensilien umfasst, die mit einer Trageinheit (5) zum Tragen der Lagerschaleneinheit (1) verbindbar und von der Trageinheit (5) abnehmbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die von der schienenförmig ausgebildeten Trageinheit (5) getragene Lagerschaleneinheit (1) nur einseitig mit der Trageinheit (5) verbunden und in Richtung der Längserstreckung der Trageinheit (5) verschiebbar ist
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Trageinheit (5) verbundene Lagerschaleneinheit (1) in eine Richtung, die rechtwinkelig zur Längserstreckung der Trageinheit (5) steht, von der Trageinheit (5) auskragt.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Trageinheit (5) verbundene Lagerschaleneinheit (1) auf mindestens einem Auflagesteg (10, 32) der Trageinheit aufliegt.
- 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerschaleneinheit (1) mindestens eine Nase (12,13,14) aufweist, die zum Verbinden der Lagerschaleneinheit (1) mit der Trageinheit (5) in eine Aufnahmenut (8) der Trageinheit (5) einsetzbar ist.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Lagerschaleneinheit (1), vorzugsweise alle Lagerschaleneinheiten (1), in mindestens zwei unterschiedlichen Winkelsteilungen bezogen auf eine horizontale Achse mit der Trageinheit (5) verbindbar sind, wobei zum Verbinden der Lagerschaleneinheit (1) mit der Trageinheit (5) in verschiedenen Winkelstellungen un- 18 Ψ »• · ·»» ·· #·»· ·«·* ·* · ♦ *terschiedliche Nasen (12,13,14) der Lagerschaleneinheit (1) in die Aufnahmenut (8) der Trageinheit (5) einsetzbar sind.
- 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass im verbundenen Zustand der Lagerschaleneinheit (1) mit der Trageinheit mindestens ein Vorsprung (20, 34) der Lagerschaleneinheit (1) hinter einen Gegenvorsprung der Trageinheit (5) eingehängt ist oder die Lagerschaleneinheit (1) mit der Trageinheit (5) über eine Rastverbindung verbunden ist, wobei die Lagerschaleneinheit (1) gegen ein geradliniges Abziehen von der Trageinheit in eine rechtwinkelig zur Längserstreckung der Trageinheit (5) stehende Richtung gesichert ist.
- 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerschaleneinheit (1) an mindestens einer Seitenwand (27-30), vorzugsweise an allen Seitenwänden (27-30), mindestens einen nach oben abstehenden Vorsprung (34) aufweist, der im mit der Trageinheit (5) verbundenen Zustand der Lagerschaleneinheit (1) hinter dem von einem Einhängesteg (33) der Trageinheit (5) gebildeten Gegenvorsprung eingehängt ist.
- 8. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Vorsprung (20) der Lagerschaleneinheit (1) an der mindestens einen Nase (12, 13, 14) angeordnet ist und im in die Aufnahmenut (8) eingesetzten Zustand von der Nase (12, 13, 14) nach oben absteht und in eine Vertiefung (21) in der oberen Begrenzungswand (8a) der Aufnahmenut (8) eingreift.
- 9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung mehrere in unterschiedlichen Höhen angeordnete oder anordenbare Trageinheiten (5) und mehrere, wahlweise mit den Trageinheiten (5) verbindbare Lagerschaleneinheiten (1) umfasst 19
- 10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in den Schalenkörper (3) eine Hartschaumeinlage (4) eingesetzt ist, welche Fächer (2) zur Aufnahme von zu lagernden Utensilien aufweist. «I # * · · ····24272CNI cnNACHCrr.EICHTum[nachgereicht24272I NACHGEREICHT τ•« 4 ·· CN21272 cd ; cnvO f NACHGEREICHT 24272Patentanwälte Hofmann Sc Fechner Dr. Ralf Hofmann m e J Dr. Thomas Fechner·* • · · ♦P*+43t0)55Ä*73 359 M office@vpat.at 1 www.vpat.at 6&06 Feldkirch, Austria Egetseestr 65a, Postfach 61 24272/33/fa 120703 15 Patentansprüche 1. Einrichtung zum Lagern von Utensilien, insbesondere Werkzeug, welche mindestens eine Lagerschaleneinheit (1) zum Autnehmen von zu lagernden Utensilien umfasst, die mit einer Trageinheit (5) zum Tragen der Lagerschaleneinheit (1) verbindbar und von der Trageinheit (5) abnehmbar ist, wobei die von der schienenförmig ausgebildeten Trageinheit (5) getragene Lagerschaleneinheit (1) nur einseitig mit der Trageinheit (5) verbunden ist und hierbei in eine Richtung, die rechtwinkelig zur Längserstreckung der Trageinheit (5) steht, von der Trageinheit (5) auskragt und in Richtung der Längserstreckung der Trageinheit (5) verschiebbar ist, wobei die Lagerschaleneinheit (1) mindestens eine Nase (12, 13, 14) aufweist, die zum Verbinden der Lagerschaleneinheit (1) mit der Trageinheit (5) in eine Aufnahmenut (8) der Trageinheit (5) einsetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass im mit derTrageinheät (5) verbundenen Zustand der Lagerschaleneinheit (1) zur Abstützung der Lagerschaleneinheit (1) gegen eine Verkippung, bei der eine Bewegung der freien Seite der Lagerschalenein-heit nach unten erfolgt, zum einen die in die Aufnahmenut (8) eingesetzte Nase (12, 13, 14) sich mit einem Anlagebereich an der oberen Begrenzungswand (8a) der Aufnahmenut (8) abstützt und zum anderen die in die Aufnahmenut (8) eingesetzte Nase (12, 13,14) mit einem weniger tief als der Anlagebereich in der Aufnahmenut (8) liegenden Auflagebereich auf der unteren Begrenzungswand (8b) der Aufnahmenut (8) aufliegt oder ein außerhalb der Aufnahmenut (8) liegender Ab stützbereich der Lagerschaleneinheit (1) sich im Bereich unterhalb der Aufnahmenut (8) stirnseitig an der Trageinheit (5) abstützt. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Lagerschaleneinheit (1), vorzugsweise alle Lagerschaleneinheiten (1), in mindestens zwei unterschiedlichen Winkelstellungen bezogen auf eine horizontale NACHGEREICHT 16 • f * 4 Achse mit der Trageinheit (5) verbindbar sind, wobei zum Verbinden der Lagerschaleneinheit (1) mit der Trageinheit (5) in verschiedenen Winkelstellungen unterschiedliche Nasen (12, 13, 14) der Lagerschaleneinheit (1) in die Aufnahmenut (8) der Trageinheit (5) einsetzbar sind. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im mit der Trageinheit (5) verbundenen Zustand der Lagerschaleneinheit (1) mindestens ein Vorsprung (20) der Nase (12,13, 14) der Lagerschaleneinheit (1) hinter einen Gegenvorsprung der Trageinheit (5) eingehängt ist und die Lagerschaleneinheit (1) gegen ein geradliniges Abziehen von der Trageinheit in eine rechtwinkelig zur Längserstreckung der Trageinheit (5) stehende Richtung gesichert ist, wobei der mindestens eine Vorsprung (20) von der Nase (12, 13, 14) nach oben absteht und in eine Vertiefung (21) in der oberen Begrenzungswand (8a) der Aufnahmenut (8) eingreift. 4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung mehrere in unterschiedlichen Höhen angeordnete oder anordenbare Trageinheiten (5) und mehrere, wahlweise mit den Trageinheiten (5) verbindbare Lagerschaleneinheiten (1) umfasst. 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in den Schalenkörper (3) eine Hartschaumeinlage (4) eingesetzt ist, welche Fächer (2) zur Aufnahme von zu lagernden Utensilien aufweist. {NACHGEREICl iT
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