AT512012B1 - Passagierschienenfahrzeug - Google Patents
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Abstract
Passagierschienenfahrzeug (1) mit vier unterschiedlichenEinstiegsniveaus, wobei ein Klapptritt(4) für ein erstesEinstiegsniveau vorgesehen ist, ein Schiebetritt (3) für einzweites Einstiegsniveau vorgesehen ist, eine Treppe (13) fürein drittes Einstiegsniveau vorgesehen ist, und eineklappbare Rampe (2) für ein viertes Einstiegsniveauvorgesehen ist und wobei die klappbare Rampe (2) zweiTrittplatten (6, 7) umfasst, welche in Ruhelage imEinstiegsbereich des Passagierschienenfahrzeugs (1) senkrechtangeordnet sind, und in Gebrauchslage den Spalt zwischen demPassagierraum und dem Bahnsteig (12) überbrücken.
Description
österreichisches Patentamt AT 512 012 B1 2014-04-15
Beschreibung
PASSAGIERSCHIENENFAHRZEUG TECHNISCHES GEBIET
[0001] Die Erfindung betrifft ein Passagierschienenfahrzeug.
STAND DER TECHNIK
[0002] Zur Überbrückung des Spalts zwischen einem Bahnsteig und dem Passagierraumfußboden eines Schienenfahrzeugs werden häufig sogenannte Schiebetritte, Spaltüberbrückungen oder Rampen eingesetzt. Diese umfassen im Allgemeinen eine Trittfläche, welche beweglich gelagert ist und zwischen einer eingefahrenen und einer ausgefahrenen Position bewegt wird. Diese Bewegung erfolgt im einfachsten Fall als Schiebebewegung oder als Klapp- oder Kippbewegung. Die Höhe des Bahnsteigs über dem Schienenoberkantenniveau ist in spezifischen Normen (UIC, TSI, GOST) festgelegt. Dabei legt insbesondere die Norm GOST, welche im Wesentlichen für Russland Gültigkeit hat, sehr unterschiedliche Niveauunterschiede zwischen Schienenoberkanten- und Bahnsteigniveau fest. Gemäß GOST kann dieser Unterschied entweder 1100mm betragen (gebräuchlich in städtischen Bahnhöfen) oder 200mm (gebräuchlich in Haltestellen im ländlichen Gebiet) betragen. Die für Europa gültigen Normen sehen einen zwischen diesen Werten liegenden Niveauunterschied vor. Ein Schienenfahrzeug kann somit im grenzüberschreitenden Verkehr nicht an jedem Haltepunkt denselben Einstiegskomfort bieten, da jeweils andere Einstiegshöhen von den Passagieren zu überwinden sind. Die genannten Einstiegshilfen (Schiebetritte, Spaltüberbrückungen und Rampen) sind je nach konkreter Ausführung den Umwelteinflüssen ausgesetzt. Insbesondere Eis- und Schneeansatz können die gewünschte Funktion behindern. Zur Abhilfe werden soweit möglich alle Bauteile im Wageninneren angeordnet, was jedoch insbesondere bei Klapptritten nur bedingt möglich ist, da sich die Trittplatte eines Klapptritts jedenfalls außerhalb des Wagens befinden muss.
[0003] Ein an seiner Beweglichkeit gehinderter (vereister) Klapptritt kann mit den Antriebsmitteln (elektrische oder pneumatische Antriebe) oft nicht mehr freigängig gemacht werden und muss manuell enteist werden. Der Einsatz eines Klapptritts ist weiters deshalb besonders vorteilhaft und gebräuchlich, da mittels eines Klapptritts der Bauraum zwischen den Klapptritten der rechten und linken Wagenseite für andere Einbauten freigehalten werden kann. Ein Schiebetritt, welcher dieselben Aufgaben wie ein Klapptritt erfüllt hat einen in Richtung der Wagenachse erstreckenden Raumbedarf und würde den Einbau von Geräten unter dem Untergestell behindern. Weiters würde ein Schiebetritt unter Berücksichtigung der vorgegebenen Baulinie, welche an dieser Position nach innen verjüngt ist, den Bauraum im Wagenkasten belegen und weitere Einbauten wesentlich erschweren.
[0004] Aus dem Stand der Technik, EP0641701A1 sind Einstiege von Schienenfahrzeugen bekannt, welche sich für den Einsatz an verschieden hohen Bahnsteigen eignen, wobei für jedes Einstiegsniveau spezielle ausfahrbare Trittstufen vorgesehen sind. Ein Einsatz dieser Lösung ist unter Vereisungsbedingungen jedoch nicht möglich.
[0005] In der Schrift US 2002092240A1 wird eine Schienenfahrzeugtür vorgestellt, welche den Einstieg von zwei unterschiedlichen Bahnsteigniveaus erleichtern soll. Dabei ist eine Klappe vorzusehen, welche die Einstiegsstufen überbrückt, sodass die Passagiere einen höheren Bahnsteig erreichen können. Diese Lösung kann jedoch nur zwei unterschiedliche Bahnsteigniveaus bedienen. Eine der letztgenannten Schrift sehr ähnliche Lösung ist in US 3724396A offenbart, wobei der Einstieg auch nur für zwei unterschiedliche Bahnsteigniveaus angepasst ist. Eine weitere Möglichkeit unterschiedliche Bahnsteigniveaus bedienen zu können ist in der Schrift JP 55-114758U gezeigt, wobei Treppenstufen mittels einer Parallelogrammführung in ihrer Höhe verstellbar sind. 1 /14 österreichisches Patentamt AT512 012B1 2014-04-15
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
[0006] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Passagierschienenfahrzeug anzugeben, welches bei unterschiedlichen Bahnsteigniveaus einen im Wesentlichen konstanten Einstiegskomfort bietet, wobei dieser auch bei erschwerenden Umwelteinflüssen, insbesondere bei Vereisung und Schneefall unverändert bleibt.
[0007] Die Aufgabe wird durch ein Passagierschienenfahrzeug mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand untergeordneter Ansprüche.
[0008] Dem Grundgedanken der Erfindung nach wird ein Passagierschienenfahrzeug mit vier unterschiedlichen Einstiegsniveaus aufgebaut, wobei bei einem Einstieg dieses Passagierschienenfahrzeugs ein Klapptritt für ein erstes Einstiegsniveau vorgesehen ist, ein Schiebetritt für ein zweites Einstiegsniveau vorgesehen ist, eine Treppe für ein drittes Einstiegsniveau vorgesehen ist, und eine klappbare Rampe für ein viertes Einstiegsniveau vorgesehen ist. Dabei ist das erste Einstiegsniveau niedriger als das zweite Einstiegsniveau und dieses zweite Einstiegsniveau niedriger als das dritte Einstiegsniveau, und das dritte Einstiegsniveau niedriger als das vierte Einstiegsniveau jeweils von der Schienenoberkante gemessen.
[0009] Dadurch ist der Vorteil erzielbar, ein Passagierschienenfahrzeug aufbauen zu können, welches bei vier unterschiedlichen Einstiegsniveaus einen im Wesentlichen konstanten Einstiegskomfort bietet.
[0010] Der erfindungsgemäß vorgesehene Klapptritt wird bei dem niedrigsten (ersten) Einstiegsniveau eingesetzt. Ein solcher Klapptritt ist den Umwelteinflüssen ausgesetzt und es können sich Eis und Schnee so ansetzen, dass die erforderliche Beweglichkeit eingeschränkt wird. Daher sieht eine Ausführungsform der Erfindung den Einsatz eines hydraulischen Antriebs für den Klapptritt vor, da ein solcher die erforderlichen hohen Kräfte aufbringen kann, mittels welcher die Beweglichkeit auch insbesondere bei Vereisung wiederhergestellt werden kann. Diese hohen Kräfte können auch mit elektrischen und pneumatischen Antrieben erreicht werden, allerdings sind dazu aufwendige und teure Getriebe erforderlich, welche bei einem hydraulischen Antrieb entfallen können.
[0011] Ein hydraulischer Antrieb bietet weiters den Vorteil, die hydraulischen Leitungen zwischen der Pumpe und dem Arbeitszylinder weitgehend beliebig führen zu können, was besonders bei beengten Platzverhältnissen vorteilhaft ist.
[0012] Zur Erzeugung des hydraulischen Drucks können gebräuchliche, elektrisch angetriebene Flügelzellen- oder Zahnradpumpen eingesetzt werden.
[0013] Eine Ausführungsform der Erfindung sieht den Einsatz einer manuell zu betätigenden Pumpe vor. Dadurch ist auch eine Betätigung des Klapptritts bei Ausfall des elektrischen Pumpenantriebs möglich. Ebenso kann ausschließlich eine manuell zu betätigende Pumpe vorgesehen sein, was insbesondere für Schienenfahrzeuge vorteilhaft ist die nur in geringem Ausmaß Bahnhöfe anfahren welche dieses niedrigste erste Einstiegsniveau erfordern.
[0014] Zur weiteren Steigerung der Schnee- und Vereisungssicherheit kann der Klapptritt so ausgeführt werden, dass eine Trittplatte an einer im Wesentlichen senkrecht angeordneten Antriebsstange angeordnet ist und diese Antriebsstange mittels eines im Wageninneren angeordneten Antrieb mit Drehmoment beaufschlagt wird. Solcherart wird die Trittplatte aus einer Ruhelage in eine Gebrauchslage und zurück geschwenkt. Damit sind die Möglichkeiten für Schnee- und Eisansatz wesentlich begrenzt, da nur im Bereich der Durchführung der Antriebsstange durch den Wagenkasten befindlicher Schnee- und Eisansatz die Beweglichkeit behindern kann. An dieser Stelle jedoch kann das durch diesen Schnee- und Eisansatz entstehende Bremsmoment leichter Überwunden werden als bei konventionellen Klapptritten.
[0015] Der Schiebetritt für den Einsatz bei dem zweiten Einstiegsniveau ist den Umwelteinflüssen in wesentlich geringerem Ausmaß ausgesetzt als der Klapptritt. Durch die geschützte Lage der mechanischen Komponenten ist kein wesentlicher Einfluss der Witterung auf die Funktion zu erwarten. 2/14 österreichisches Patentamt AT512 012B1 2014-04-15 [0016] Der Antrieb des Schiebetritts erfolgt mittels der gebräuchlichen elektrischen oder pneumatischen Antriebe. Es ist vorteilhaft, insbesondere wenn für den Klapptritt ein hydraulischer Antrieb vorgesehen ist, auch für den Schiebetritt einen hydraulischen Antrieb einzusetzen, da solcherart der Aufwand für die Leitungsführung unterschiedlicher fluider Medien verringert werden kann.
[0017] Das dritte Einstiegsniveau wird durch die gebräuchliche Treppe im Einstiegsbereich des Passagierschienenfahrzeugs gebildet.
[0018] Die erfindungsgemäß vorgesehene klappbare Rampe für das vierte und höchste Einstiegsniveau umfasst in einer ersten Ausführungsform eine erste und eine zweite Trittplatte, welche untereinander mittels eines Gelenks schwenkbar verbunden sind und wobei diese klappbare Rampe in Ruhestellung (bei Nichtgebrauch) im Einstiegsbereich des Passagierschienenfahrzeugs verstaut ist. In dieser Ruhestellung befindet sich die klappbare Rampe in senkrechter Stellung, wobei die beiden Trittplatten zusammengeklappt sind. Dabei kann die klappbare Rampe so angeordnet sein, dass sie bei Nichtbenutzung den Einstiegsbereich nicht verengt, sodass bei Benutzung des Klapp- bzw. Schiebetritts für den Passagier kein Unterschied zu einem Fahrzeug ohne klappbare Rampe erkennbar ist. Dazu ist die klappbare Rampe in einer Ausnehmung der Innenverkleidung angeordnet.
[0019] Der Übergang aus der Ruhestellung in die Gebrauchslage erfolgt manuell mittels folgender Bedienschritte [0020] - Entriegeln der klappbaren Rampe in der Ruhestellung. Dabei ist es vorteilhaft, die
Entriegelung mittels eines Werkzeugs vorzusehen, z.B. einen Vierkantschlüssel um eine Bedienung durch nicht autorisiertes Personal möglichst zu verhindern.
[0021] - Ausschieben der klappbaren Rampe in den Eingangsbereich des Schienenfahrzeugs.
Dabei ist erfindungsgemäß eine Linearschiebeeinrichtung vorgesehen, welche ein waagrechtes Schieben der beiden (noch zusammengeklappten) Trittplatten in Wagenlängsrichtung ermöglicht. Die klappbare Rampe wird dabei im Wesentlichen mittig des Einstiegsbereichs, bzw. der Einstiegstreppe geschoben.
[0022] - Umklappen der beiden Trittplatten. Die beiden (noch zusammengeklappten) Trittplat ten werden in diesem Bedienschritt in eine waagrechte Lage gebracht, dazu umfasst die erste Trittplatte ein Gelenk an der Verbindungsstelle zu der Linearschiebeeinrichtung, welches diese Schwenkbewegung ermöglicht. Dieses Gelenk an der Verbindungsstelle zu der Linearschiebeeinrichtung wird vorzugsweise mit einer Federeinrichtung (z.B. eine Torsionsfedereinichtung) ausgestattet, sodass beim Umklappen der beiden Trittplatten die bedienende Person dafür nur einen geringeren Kraftaufwand aufwenden muss. Diese Federeinrichtung entlastet die Bedienende Person vom einem Großteil des Eigengewichts der beiden Trittplatten.
[0023] - Aufklappen der zweiten Trittplatte. Dabei wird die zweite Trittplatte, welche mit der ersten mittels eines Schwenkgelenks verbunden ist aufgeklappt und der Spalt zwischen dem Bahnsteig und dem Schienenfahrzeug überbrückt. Solcherart ist die klappbare Rampe in Gebrauchslage.
[0024] In weiterer Fortbildung der Erfindung ist ein Handlauf im Eingangsbereich vorgesehen. Dieser Handlauf ist bei Nichtgebrauch der klappbaren Rampe, also in Ruhestellung, vor der Innenverkleidung angeordnet. Dadurch ist es erforderlich, den Handlauf mit einer Schwenkvorrichtung auszustatten, welche den Handlauf während der Betätigung der klappbaren Rampe aus dem Bewegungsbereich der klappbaren Rampe ausschwenkbar gestaltet. Der Handlauf ist in Gebrauchslage der klappbaren Rampe wieder in seiner ursprünglichen Lage fixierbar, sodass er benutzt werden kann.
[0025] Dabei sind vor und nach den oben beschriebenen Betätigungsschritten noch entsprechende Bedienschritte für den Handlauf durchzuführen.
[0026] Die Betätigung der klappbaren Rampe erfolgt vorzugsweise manuell. Eine kraftunter- 3/14 österreichisches Patentamt AT512 012B1 2014-04-15 stützte Ein- und Ausklappbewegung ist bei Einsatz entsprechender Aktuatoren und Steuereinrichtungen jedoch möglich.
[0027] Eine weitere Ausführungsform der klappbaren Rampe sieht vor, die beider Trittplatten ineinander schiebbar auszuführen. Dabei ist die Verbindung zwischen der ersten und der zweiten Trittplatte anstelle mittels eines Schwenkgelenks mit einer Schiebevorrichtung auszustatten. Dadurch ist der Vorteil erzielbar, die bedienende Person von der Kraftanstrengung beim Umklappen der zweiten Trittplatte zu befreien. Der Antrieb dieser Schiebevorrichtung erfolgt vorzugsweise manuell, beispielsweise mittels eines manuell betriebenen Zahnstangenantriebs.
KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
[0028] Es zeigen beispielhaft: [0029] Fig. 1 Passagierschienenfahrzeug. [0030] Fig. 2 Passagierschienenfahrzeug, Ansicht von unten. [0031] Fig. 3 Klappbare Rampe - Position 1. [0032] Fig. 4 Klappbare Rampe - Position 2. [0033] Fig. 5 Klappbare Rampe - Position 3. [0034] Fig. 6 Klappbare Rampe - Position 3 - Seitenansicht. [0035] Fig. 7 Klappbare Rampe - Position 4. [0036] Fig. 8 Klappbare Rampe - Position 4 - schiebbare Trittplatten [0037] Fig.9 Klappbare Rampe - Ruhestellung. [0038] Fig. 10 Klappbare Rampe - ausgefahren. [0039] Fig. 11 Klappbare Rampe - waagrecht. [0040] Fig. 12 Klappbare Rampe - Gebrauchslage.
AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
[0041] Fig. 1 zeigt beispielhaft und schematisch ein Passagierschienenfahrzeug. Es ist der Einstiegsbereich eines Passagierschienenfahrzeugs 1 in eine Schrägansicht von außen bei geöffneter Tür dargestellt. Das Passagierschienenfahrzeug 1 umfasst einen Schiebetritt 3 welcher unterhalb der untersten Treppenstufe der Treppe 13 des Einstiegs angeordnet ist welcher in Fig. 1 in ausgefahrener Stellung dargestellt ist. Unterhalb dieses Schiebetritts 3 ist ein Klapptritt 4 angeordnet, welcher in Fig. 1 eingeklappter Stellung dargestellt ist. Im Fahrzeuginneren ist im Einstiegsbereich eine klappbare Rampe 2 angeordnet, welche in Ruhelage dargestellt ist. Diese klappbare Rampe in Ruhelage ist solcherart in einer Ausnehmung der Innenverkleidung angeordnet, dass der Einstiegsbereich davon unbeeinträchtigt verbleibt. Weiters ist ein Handlauf 11 vorgesehen, welcher vor der klappbaren Rampe angeordnet ist.
[0042] Fig. 2 zeigt beispielhaft und schematisch ein Passagierschienenfahrzeug in einer Ansicht von unten. Es ist der Einstiegsbereich des Passagierschienenfahrzeugs 1 aus Fig. 1 in einer Ansicht von schräg unten dargestellt, wobei sich der Schiebetritt 3 in ausgefahrener Stellung und der Klapptritt 3 in eingeklappter Stellung befindet. Der Antrieb des Klapptritts 4 erfolgt mittels eines hydraulischen Aktuators 5, ein weiterer solcher Aktuator kann an der gegenüberliegenden Seite des Klapptritts vorgesehen sein.
[0043] Fig. 3 zeigt beispielhaft und schematisch eine klappbare Rampe - Position 1. Die Fig. 3 bis 7 zeigen in stark abstrahierter Form die Funktionsweise der klappbaren Rampe 2 und die Bedienschritte für ein ausklappen dieser Rampe.
[0044] Fig. 3 stellt die klappbare Rampe 2 in einer ersten Position, der Ruhelage dar. Die Ansicht ist aus dem Fahrzeuginneren in Richtung eines aussteigenden Passagiers gewählt, wel- 4/14 österreichisches Patentamt AT512 012B1 2014-04-15 eher die klappbare Rampe 2 zu seiner linken sieht.
[0045] Die klappbare Rampe 2 umfasst eine erste Trittplatte 6 und eine zweite Trittplatte 7, welche untereinander mittels eines zweiten Gelenks 9 schwenkbar verbunden sind. Die erste Trittplatte 6 ist mittels eines ersten Gelenks 8 mit einer Linearschiebeeinrichtung 10 schwenkbar verbunden. Die Linearschiebeeinrichtung 10 ist im Fußbodenbereich des Einstiegsbereichs des Schienenfahrzeugs 1 angeordnet und erstreckt sich in Fahrzeugrichtung. Die Linearschiebeeinrichtung 10 umfasst eine Geradführung und ein mit dieser Geradführung schiebbar verbundenes Gleitstück, an welchem das erste Gelenk 8 angebunden ist. In der in Fig. 3 gezeigten ersten Position ist die klappbare Rampe 2 in eingefahrener Position befindlich.
[0046] Fig. 4 zeigt beispielhaft und schematisch eine klappbare Rampe - Position 2. Es ist die klappbare Rampe 2 in ausgefahrener Position dargestellt, die Einheit aus den Trittplatten 6, 7 und die zugehörigen Gelenke 8, 9 befinden sich an der Endlage des von der Linearführung 10 vorgegebenen Ausfahrweges.
[0047] Fig. 5 zeigt beispielhaft und schematisch eine klappbare Rampe - Position 3. In dieser dritten Position ist die Einheit aus den Trittplatten 6, 7 und der zugehörigen Gelenke 8, 9 in einer waagrechten Position befindlich.
[0048] Fig. 6 zeigt beispielhaft und schematisch eine klappbare Rampe - Position 3 - Seitenansicht. Fig. 6 stellt die klappbare Rampe 2 in derselben Position wie in Fig. 5, jedoch in einer Seitenansicht in Fahrzeuglängsrichtung dar. Dadurch wird der Einstiegsbereich ersichtlich, welcher mehrere Stufen umfasst. Ebenso ist ein Bahnsteig 12 dargestellt. Die Einheit aus den Trittplatten 6, 7 ist noch zusammengeklappt. Das die erste Trittplatte 6 mit der zweiten Trittplatte 7 schwenkbar verbindende zweite Gelenk 9 ist dargestellt. Die Linearschiebeeinrichtung 10 ist beispielhaft als Geradführung mit zwei Führungsschienen dargestellt.
[0049] Fig. 7 zeigt beispielhaft und schematisch eine klappbare Rampe - Position 4. In dieser vierten Position (Gebrauchslage) der klappbaren Rampe 2 ist die zweite Trittplatte 7 aufgeklappt und bildet gemeinsam mit der ersten Trittplatte 6 eine Ebene wodurch der Spalt zwischen dem Passagierschienenfahrzeug 1 und dem Bahnsteig 12 überbrückt ist.
[0050] Fig. 8 zeigt beispielhaft und schematisch eine weitere Ausführungsform einer klappbaren Rampe in Position 4. Es ist eine Ausführungsform mit schiebbaren Trittplatten dargestellt. Die erste Trittplatte 6 umfasst eine Schiebeeinrichtung (eine Geradführung) an welcher die zweite Trittplatte 7 schiebbar gelagert ist. Die Einheit aus erster Trittplatte 6 und zweiter Trittplatte 7 sind mittels eines ersten Gelenks 8 schwenkbar an der Linearschiebeeinrichtung 10 befestigt. Um die klappbare Rampe in Gebrauchslage zu bringen wird wie in den Fig. 3 bis 6 beschrieben verfahren. Anschließend ist die zweite Trittplatte 7 aus der Ausnehmung in der ersten Trittplatte 6 auszufahren. Der dazu erforderliche Antrieb ist in Fig. 8 nicht dargestellt. Ein gebräuchlicher Zahnstangenantrieb mit manueller Bedienung kann dafür eingesetzt werden.
[0051] Fig. 9 zeigt beispielhaft und schematisch eine klappbare Rampe in Ruhestellung. Es ist ein Schnitt durch ein Passagierschienenfahrzeug 1 dargestellt welches eine klappbare Rampe 2 umfasst. Die klappbare Rampe 2 befindet sich in Ruhestellung in einer Ausnehmung der Innenverkleidung, ein Handlauf 11 ist im Einstiegsbereich des Passagierschienenfahrzeug 1 vor der klappbaren Rampe 2 angeordnet. Diese Position entspricht der in Fig. 3 schematisch dargestellten Position.
[0052] Fig. 10 zeigt beispielhaft und schematisch eine klappbare Rampe in ausgefahrener Position. In dieser Position wurde die Einheit aus den Trittplatten 6, 7 und den zugehörigen Gelenken 8, 9 aus der Ruhelage in den Einstiegsbereich geschoben. Dazu ist es erforderlich, den Handlauf 11 auszuschwenken. Der Handlauf 11 ist in wieder zurückgeschwenkter Position (Gebrauchslage des Handlaufs 11) gezeigt. Diese Position entspricht der in Fig. 4 schematisch dargestellten Position.
[0053] Fig. 11 zeigt beispielhaft und schematisch eine klappbare Rampe in waagrechter Position. In dieser Position wurde die Einheit aus den Trittplatten 6, 7 und den zugehörigen Gelenken 8, 9 in eine waagrechte Position (um das erste Gelenk 8) geschwenkt. Diese Position entspricht 5/14 österreichisches Patentamt AT512 012B1 2014-04-15 der in Fig. 5 und Fig. 6 schematisch dargestellten Position.
[0054] Fig. 12 zeigt beispielhaft und schematisch eine klappbare Rampe in Gebrauchslage. In dieser Position (Gebrauchslage) der klappbaren Rampe 2 ist die zweite Trittplatte 7 aufgeklappt und bildet gemeinsam mit der ersten Trittplatte 6 eine Ebene.
LISTE DER BEZEICHNUNGEN 1 Passagierschienenfahrzeug 2 klappbare Rampe 3 Schiebetritt 4 Klapptritt 5 hydraulischer Aktuator 6 erste Trittplatte 7 zweite Trittplatte 8 erstes Gelenk 9 zweites Gelenk 10 Linearschiebeeinrichtung 11 Handlauf 12 Bahnsteig 13 T reppe 6/14
Claims (4)
- österreichisches Patentamt AT512 012B1 2014-04-15 Patentansprüche 1. Passagierschienenfahrzeug (1) mit vier unterschiedlichen Einstiegsniveaus, wobei ein Klapptritt (4) für ein erstes unterstes Einstiegsniveau, ein Schiebetritt (3) für ein zweites darüberliegendes Einstiegsniveau, eine Treppe (13) für ein drittes Einstiegsniveau, und eine klappbare Rampe (2) für ein viertes höchstes Einstiegsniveau vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die klappbare Rampe (2) zwei Trittplatten (6, 7) umfasst, welche in Ruhelage im Einstiegsbereich des Passagierschienenfahrzeugs (1) senkrecht angeordnet sind, und in Gebrauchslage den Spalt zwischen dem Passagierraum und dem Bahnsteig (12) überbrücken.
- 2. Passagierschienenfahrzeug (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trittplatten (6, 7) untereinander mittels eines zweiten Gelenks (9) schwenkbar verbunden sind und die erste Trittplatte (6) mittels eines ersten Gelenks (8) an einer in Wagenlängsrichtung ausgerichteten Linearschiebeeinrichtung (10) befestigt ist, wobei die klappbare Rampe (2) mittels der Linearschiebeeinrichtung (10) in den Einstiegsbereich des Passagierschienenfahrzeugs (1) schiebbar ist.
- 3. Passagierschienenfahrzeug (1) nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die erste Trittplatte (6) eine Schiebeeinrichtung umfasst und die zweite Trittplatte (7) mittels dieser Schiebeeinrichtung über den Spalt zwischen dem Passagierraumboden und dem Bahnsteig (12) schiebbar ist.
- 4. Passagierschienenfahrzeug (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Handlauf (11) vorgesehen ist, welcher in Ruhelage der klappbaren Rampe (2) passagieraumseitig vor der klappbaren Rampe (2) angeordnet ist und welcher aus dieser Lage bei Gebrauch der klappbaren Rampe (2) ausschwenkbar ist. Hierzu 7 Blatt Zeichnungen 7/14
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