AT512191B1 - Blechbiegemaschine - Google Patents

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AT512191B1 AT3472012A AT3472012A AT512191B1 AT 512191 B1 AT512191 B1 AT 512191B1 AT 3472012 A AT3472012 A AT 3472012A AT 3472012 A AT3472012 A AT 3472012A AT 512191 B1 AT512191 B1 AT 512191B1
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Abstract

Es wird eine Blechbiegemaschine (6, 9) mit einem Biegewerkzeug (1) angegeben, das eine Vielzahl flächig aneinander gereihter, zueinander parallel ausgerichteter und miteinander zu einem Lamellenpaket verbundener Biegelamellen (2) umfasst. Die Kanten der Biegelamellen (2) bilden in einem Formbereich (3) ein allgemein zylindrisches Biegeprofil, wobei die Biegelamellen (2) parallel zu einer Erzeugenden (4) des zylindrischen Biegeprofils ausgerichtet sind.

Description

österreichisches Patentamt AT 512 191 B1 2013-06-15
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Blechbiegemaschine mit einem Biegewerkzeug, das eine Vielzahl flächig aneinander gereihter, zueinander parallel ausgerichteter und miteinander zu einem Lamellenpaket verbundener Biegelamellen umfasst, deren Kanten in einem Formbereich ein allgemein zylindrisches Biegeprofil bilden.
[0002] Solche Blechbiegemaschinen sind prinzipiell aus der WO 2010/022426 A1, der DE 44 09 556 A1 und der US 5,878,619 A bekannt. Diese offenbaren Biegewerkzeuge, insbesondere für das Gesenkbiegen, in Form eines Biegestempels und/oder eines Biegegesenkes aus einem Paket zusammengesetzter Lamellen. Die Lamellen sind dabei in Richtung einer Biegeachse des Werkzeuges hintereinander flächig aneinander gereiht und zu einem Paket zusammengefügt, beispielsweise verschraubt.
[0003] Nachteilig an diesen bekannten Biegewerkzeugen ist, dass sie jeweils nur für einen bestimmten Biegeradius eingesetzt werden können. Sollen Werkstücke mit unterschiedlichen Biegeradien hergestellt werden, so müssen die Biegewerkzeuge gewechselt werden, wodurch hoher zeitlicher Aufwand für das Umrüsten der Blechbiegemaschine resultiert. Zudem müssen für jeden Biegeradius eigene Lamellen angefertigt werden.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine verbesserte Blechbiegemaschine anzugeben, insbesondere eine, die universell einsetzbar ist.
[0005] Die Aufgabe der Erfindung wird durch eine Blechbiegemaschine der eingangs genannten Art gelöst, bei der die Biegelamellen parallel zu einer Erzeugenden des zylindrischen Biegeprofils ausgerichtet sind.
[0006] Dadurch wird erreicht, dass das Biegewerkzeug durch entsprechendes Positionieren der Lamellen zueinander auf verschiedene Anforderungen eingestellt werden kann. Die Lamellen bilden entlang einer dem Werkstück zugewandten Kante einen Formbereich mit allgemein zylindrischem Biegeprofil. Dadurch können einerseits unterschiedliche Biegeradien (beispielsweise in einem Bereich von 50-150 mm) vorgesehen werden, indem der Formbereich auf ein kreiszylindrisches Biegeprofil eingestellt wird, oder aber auch Biegeprofile allgemeiner Form, beispielsweise wellenförmige Biegeprofile, eingestellt werden.
[0007] Die Blechbiegemaschine kann beispielsweise als Gesenkbiegemaschine respektive Abkantpresse ausgebildet sein, deren Stempel und/oder deren Matrize durch das genannte Lamellenpaket gebildet ist/sind. Beim Gesenkbiegen (auch als „Abkanten" bezeichnet) wird das zu biegende Blech auf eine Matrize (auch als „Gesenk" bezeichnet) mit V-förmiger Öffnung gelegt. Durch die Abwärtsbewegung des Stempels (auch als „Oberwerkzeug" oder „Schwert" bezeichnet), findet dann die Blechumformung statt. Mit Hilfe des vorgestellten Lamellenpakets können unterschiedliche Formen, insbesondere unterschiedliche Biegeradien, für Stempel und/oder Matrize eingestellt werden.
[0008] Die Blechbiegemaschine kann aber auch als Schwenkbiegemaschine ausgebildet sein, deren Oberwange durch das genannte Lamellenpaket gebildet ist. Beim Schwenkbiegen wird das zu biegende Blech zwischen einer „Oberwange" und einer „Unterwange" eingespannt und das freie Ende sodann mit Hilfe einer „Biegewange" um die Oberwange gebogen. Mit Hilfe des vorgestellten Lamellenpakets können unterschiedliche Formen, insbesondere unterschiedliche Biegeradien, für die Oberwange eingestellt werden.
[0009] Als „Lamellen" werden im Rahmen der Erfindung im Vergleich zu ihrer Ausdehnung relativ dünne Platten bezeichnet, die zu einen „Lamellenpaket" kombiniert, das heißt gestapelt, werden. Wenigstens eine Kante jeder Biegelamelle ist dem zu biegenden Werkstück zugewandt. Die Gesamtheit dieser Kanten mehrerer oder aller Lamellen bildet einen Formbereich mit allgemein zylindrischem Biegeprofil.
[0010] Im Rahmen der Erfindung bedeutet „allgemein zylindrisch" eine Form, die durch Verschiebung einer ebenen Fläche respektive einer Kurve entlang einer Geraden quer zur besag- 1 /12 österreichisches Patentamt AT 512 191 B1 2013-06-15 ten Ebene entsteht. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von „Extrusion". Die Geraden, welche von der Kante der ebenen Fläche respektive der Kurve in Verschieberichtung wegführen, werden „Erzeugende" bezeichnet. In einem einfachen Fall wird das Biegeprofil durch ein Kreisbogensegment gebildet, das zu einem Zylindermantelsegment ausgedehnt wird. Das Biegewerkzeug weist im Formbereich dann einen Biegeradius auf.
[0011] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie aus der Beschreibung in Zusammenschau mit den Figuren.
[0012] Günstig ist es, wenn die Biegelamellen dauerhaft miteinander verbunden sind. Dadurch wird verhindert, dass die Biegelamellen während des Betriebs der Blechbiegemaschine oder bei der Handhabung des Biegewerkzeugs gegeneinander verrutschen. Dadurch dass das genannte Lamellenpaket zur Realisierung einer Vielzahl von Biegeprofilen geeignet ist, können mit mehreren identischen Sätzen von Lamellen unterschiedliche Biegeprofile hergestellt werden, ganz im Gegensatz zu den aus dem Stand der Technik bekannten Lamellenpaketen, bei dem aus einem Satz von Lamellen nur ein bestimmtes Biegeprofil hergestellt werden kann. Beispielsweise können die Biegelamellen des Lamellenpakets verschweißt werden.
[0013] Vorteilhaft ist es, wenn die Biegelamellen quer zu einer Erzeugenden des zylindrischen Biegeprofils einstellbar sind und die Blechbiegemaschine eine Spannvorrichtung umfasst, welche die Biegelamellen gegeneinander drückt. Auf diese Weise ist es möglich, mit nur einem Lamellenpaket eine Vielzahl von Biegeprofilen zu realisieren. Beispielsweise können die Lamellen zu einem Paket verschraubt sein.
[0014] Besonders vorteilhaft ist es in diesem Zusammenhang, wenn die Biegelamellen im Betrieb der Blechbiegemaschine einstellbar sind, das heißt das Lamellenpaket zur Einstellung nicht aus der Blechbiegemaschine ausgebaut werden muss. Beispielsweise können wieder Schrauben zum Spannen des Lamellenpakets dienen aber auch pneumatisch, hydraulisch, elektrisch oder auch manuell betätigte Spannvorrichtungen.
[0015] Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Blechbiegemaschine mit einer Profillehre ausgerüstet ist oder ausgerüstet werden kann, welche mit dem Lamellenpaket im Formbereich oder einem dem Formbereich gegenüber liegenden Invers-Form-Bereich in Kontakt gebracht werden kann. Dadurch können die Lamellen auf einfache Weise in Position gebracht werden. Beispielsweise kann die Profillehre aus einem länglichen Quader bestehen, in dessen Oberseite eine hohlzylindrische Nut (also ein Negativprofil) eingearbeitet ist. Wird diese Profillehre im Formbereich des Biegewerkzeugs in Position gebracht (im Falle eines Biegestempels einer Gesenkbiegepresse also unterhalb des Stempels, welcher in der Regel oberhalb der Matrize angeordnet ist), so kann das Profil der Profillehre auf das Biegewerkzeug übertragen werden. Es ist aber auch möglich, dass die Profillehre in einem dem Formbereich gegenüber liegenden Invers-Form-Bereich mit den Lamellen in Kontakt gebracht wird (im Falle des bereits erwähnten Biegestempels also auf dessen Oberseite). Dabei wird die Profillehre mit einem Positivprofil versehen, dass dann auf die Lamellen übertragen wird.
[0016] Vorteilhaft ist es, wenn die Biegelamellen im Formbereich abgerundet sind. Auf diese Weise kann mit dem Lamellenpaket eine Vielzahl an Biegeprofilen realisiert werden, ohne dass sich die einzelnen Lamellen zu stark in das Werkstück eindrücken.
[0017] In einer günstigen Ausgestaltung der Blechbiegemaschine umfasst das Lamellenpaket zumindest drei Biegelamellen, in einer günstigeren Ausgestaltung zumindest fünf Biegelamellen und in einer noch günstigeren Ausgestaltung zumindest sieben Biegelamellen. Auf diese Weise können insbesondere Biegeradien gut angenähert werden. Generell lässt sich ein vorgegebenes Biegeprofil umso besser annähern, je höher die Anzahl und je geringer die Dicke der Biegelamellen ist.
[0018] Vorteilhaft ist es, wenn die Biegelamellen einander direkt berühren. Dadurch wird die beim Biegevorgang zwischen den Biegelamellen entstehende Scherkraft besonders gut zwischen denselben übertragen. Denkbar ist natürlich aber auch, dass zwischen den einzelnen Biegelamellen weitere Elemente angeordnet sind, beispielsweise dünne Platten aus einem 2/12 österreichisches Patentamt AT 512 191 B1 2013-06-15
Material mit hohem Reibungskoeffizienten. Vorzugsweise weist dieses Material auch einen hohen Schubmodul sowie eine hohe Scherfestigkeit auf.
[0019] Besonders vorteilhaft ist es, wenn eine Biegelamelle an deren Berührfläche zu einer benachbarten Biegelamelle aufgeraut ist und/oder eine Verzahnung, insbesondere eine Mikroverzahnung, und/oder eine Riefenstruktur beziehungsweise Rillenstruktur aufweist. Dadurch können die im Lamellenpaket entstehenden Scherkräfte gut übertragen, beziehungsweise die nötige Spannkraft vergleichsweise niedrig gehalten werden. Vorzugsweise ist eine Verzahnung respektive eine Riefen- oder Rillenstruktur zu diesem Zweck parallel zu den Erzeugenden des Biegeprofils ausgerichtet.
[0020] Günstig ist es, wenn die Biegelamellen im Wesentlichen identische Außenabmessungen aufweisen. Dadurch kann das Biegewerkzeug besonders rationell hergestellt werden.
[0021] Günstig ist es weiterhin, wenn die Biegelamellen gleich dick sind. Dies ist eine weitere Maßnahme zur besonders rationellen Herstellung des Biegewerkzeugs. Selbstverständlich können die Lamellen auch unterschiedlich dick sein.
[0022] Besonders vorteilhaft ist es schließlich, wenn die Biegelamellen keilförmig, sich vom Formbereich weg verjüngend ausgeführt sind. Auf diese Weise kann eine Verschiebung der Biegelamellen untereinander wirkungsvoll vermieden werden, da die Biegelamellen aufgrund der Keilwirkung mit steigendem (Biege)Pressdruck immer stärker aufeinander gepresst werden.
[0023] Zum besseren Verständnis der Erfindung wird diese anhand der nachfolgenden Figuren näher erläutert. Es zeigen: [0024] Fig. 1 [0025] Fig. 2 [0026] Fig. 3 [0027] Fig. 4 [0028] Fig. 5 [0029] Fig. 6 eine schematische Variante eines Biegewerkzeugs mit Biegelamellen in Schrägansicht; eine schematisch dargestellte Gesenkbiegemaschine mit einem Biegewerkzeug mit Biegelamellen vor dem Biegevorgang; die Gesenkbiegemaschine aus Fig. 2 nach dem Biegevorgang; eine schematisch dargestellte Schwenkbiegemaschine mit einem Biegewerkzeug mit Biegelamellen nach dem Biegevorgang; eine Profillehre zur Übertragung eines kleinen Biegeradius auf das Biegewerkzeug; eine Profillehre zur Übertragung eines großen Biegeradius auf das Biegewerkzeug; [0030] Fig. 7 eine Profillehre zur Übertragung eines wellenförmigen Biegeprofils auf das
Biegewerkzeug; [0031] Fig. 8 eine Profillehre, welches in einem Invers-Form-Bereich mit dem Biegewerkzeug in Kontakt gebracht wird; [0032] Fig. 9 ein Biegewerkzeug mit verschraubten Biegelamellen; [0033] Fig. 10 ein Biegewerkzeug mit einer hydraulischen Spannvorrichtung und [0034] Fig. 11 ein Biegewerkzeug mit keilförmigen Biegelamellen.
[0035] Einführend sei festgehalten, dass in den unterschiedlich beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Offenbarungen sinngemäß auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen.
[0036] Fig. 1 zeigt eine schematische Variante eines Biegewerkzeugs 1 in Schrägansicht. Das 3/12 österreichisches Patentamt AT 512 191 B1 2013-06-15
Biegewerkzeug 1 umfasst eine Vielzahl flächig aneinander gereihter, zueinander parallel ausgerichteter und miteinander zu einem Lamellenpaket verbundener Biegelamellen 2. Deren Kanten bilden in einem Formbereich 3 ein allgemein zylindrisches Biegeprofil, wobei die Biegelamellen 2 parallel zu einer Erzeugenden 4 des zylindrischen Biegeprofils ausgerichtet sind. Weiterhin umfasst das Biegewerkzeug 1 auch einen Haltebereich 5, an dem es beispielsweise in eine Biegemaschine eingespannt werden kann. Durch Vorsehen eines kreiszylindrischen Biegeprofils können einerseits unterschiedliche Biegeradien (siehe auch die Figuren 5, 6 und 8) vorgesehen werden, es können aber auch Biegeprofile allgemeiner Form, beispielsweise ellipsenförmige, parabelförmige oder wellenförmige Biegeprofile (siehe auch Fig. 7), eingestellt werden.
[0037] Die Figuren 2 und 3 zeigen nun, wie das Biegewerkzeug 1 aus der Fig. 1 in einer Ge-senkbiegemaschine 6 eingesetzt werden kann. In diesem Beispiel wird davon ausgegangen, dass der Stempel/das Schwert der Gesenkbiegemaschine 6 durch das Lamellenpaket gebildet ist. Denkbar wäre natürlich auch, dass die Matrize 8 in ähnlicher Weise wie der Stempel 1 durch ein Lamellenpaket gebildet ist. In dem in Fig. 2 dargestellten Zustand liegt das noch ungebogene Werkstück 7 auf der Matrize 8 der Gesenkbiegemaschine 6. In der Fig. 3 wurde der Stempel 1 in Richtung der Matrize 8 bewegt, sodass sich das Werkstück 7 entsprechend verformt hat.
[0038] Die Fig. 4 zeigt weiterhin, dass das Biegewerkzeug 1 aus der Fig. 1 auch in einer Schwenkbiegemaschine 9 eingesetzt werden kann. In diesem Beispiel wird davon ausgegangen, dass die Obenwange der Schwenkbiegemaschine 9 durch ein Lamellenpaket 1 gebildet ist. In der Fig. 4 ist dabei ein Zustand dargestellt, in das zwischen der Oberwange 1 und der Unterwange 10 eingespannte Werkstück 7 bereits durch eine Schwenkbewegung der Biegewange 11 gebogen wurde.
[0039] Durch entsprechendes Positionieren der Lamellen 2 zueinander kann das Biegewerkzeug 1 leicht auf verschiedene Anforderungen eingestellt werden. Insbesondere können unterschiedliche Biegeradien eingestellt werden. Die Fig. 5 zeigt dazu eine Profillehre 12, welche mit dem Lamellenpaket 1 im Formbereich 3 in Kontakt gebracht werden kann, sodass die Form der Profillehre 12 auf das Lamellenpaket 1 übertragen wird. Dazu wird die Profillehre 12 unter dem Lamellenpaket (Schwert) 1 in Position gebracht und dieses danach abgesenkt. Äquivalent könnte natürlich auch die Profillehre 12 angehoben werden, um das Profil auf das Lamellenpaket 1 zu übertragen. Fig. 6 zeigt ergänzend eine Profillehre 12 mit einem etwas größeren Radius. Wie aus den Figuren ersichtlich ist, kann das Lamellenpaket 1 sehr rasch auf verschieden Biegeradien eingestellt werden. Vorteilhaft ist dabei, dass das Schwert 1 in der Gesenkbiege-presse 6 respektive die Oberwange 1 in der Schwenkbiegemaschine 9 verbleiben kann und nicht ausgebaut werden muss. Die Biegelamellen 2 sind also im Betrieb der Blechbiegemaschi-ne 6, 9 einstellbar.
[0040] Die Verstellmöglichkeit ist keineswegs auf unterschiedliche Radien beschränkt, wie Fig. 7 demonstriert. In diesem Beispiel weist die Profillehre 12 ein Wellenprofil auf. Diese wird zwischen Schwert 1 und Matrize 8, welche in diesem Beispiel ebenfalls aus einem Lamellenpaket aufgebaut ist, in Position gebracht und das Schwert 1 und die Matrize 8 danach aufeinander zu bewegt, um das Profil der Profillehre 12 auf das Schwert 1 und die Matrize 8 zu übertragen. Auf diese Weise kann das Werkstück 7 zum Beispiel mit einem Wellenprofil versehen werden. Die Gesenkbiegemaschine 6 ist damit noch universeller einsetzbar.
[0041] Aus der Fig. 7 wird weiterhin deutlich, dass die Biegelamellen 2 gleich dick oder unterschiedlich dick sein können und dass ein Lamellenpaket 1 eine gerade oder ungerade Anzahl an Biegelamellen 2 aufweisen kann. Weiterhin ist zu sehen, dass die Biegelamellen 2 im Formbereich 3 nicht notwendigerweise abgerundet sind, auch wenn dies insofern von Vorteil ist, weil dann im Werkstück 7 keine oder nur geringe Abdrücke des Biegewerkzeugs 1 entstehen.
[0042] Fig. 8 zeigt schließlich, dass die Profillehre 12 mit dem Schwert 1 in einem dem Formbereich 3 gegenüber liegenden Invers-Form-Bereich 13 in Kontakt gebracht werden kann. In diesem Fall wird das Schwert 1 nach oben und/oder die Profillehre 12 nach unten bewegt, um das Profil der Profillehre 12 auf das Schwert 1 zu übertragen. 4/12 österreichisches Patentamt AT 512 191 B1 2013-06-15 [0043] Insbesondere für die letztgenannte Variante ist es von Vorteil, wenn die Biegelamellen 2 im Wesentlichen identische Außenabmessungen, insbesondere gleiche Höhe, aufweisen. Identische Außenabmessungen bieten aber auch bei der Fertigung des Biegewerkzeugs 1 Vorteile, da die Lamellen 2 in diesem Fall besonders rationell hergestellt werden können.
[0044] Generell können die Biegelamellen 2 einstellbar oder dauerhaft miteinander verbunden, beispielsweise verschweißt oder verklebt sein. Durch Aneinanderfügen von rechteckigen Platten identischer Größe können Biegewerkzeuge 1 mit beliebigem Biegeprofil besonders rationell hergestellt werden.
[0045] Um die Flexibilität des Biegewerkzeugs 1 zu steigern, können die Biegelamellen 2 aber auch quer zu einer Erzeugenden 4 des zylindrischen Biegeprofils einstellbar sein. Fig. 9 zeigt dazu eine Variante des Biegewerkzeugs 1, bei dem die Lamellen 2 mit Hilfe von Schrauben 14 und nicht dargestellten Muttern miteinander verschraubt sind. Beim Einstellen werden die Schrauben 14 gelöst, sodass die Biegelamellen 2 gegeneinander, beziehungsweise die Schrauben 14 in den Langlöchern 15 verschoben werden können. Für den Biegevorgang werden die Schrauben 14 dann wieder angezogen.
[0046] Damit die Biegelamellen 2 beim Biegen nicht gegeneinander verrutschen, kann eine Biegelamelle 2 an deren Berührfläche zu einer benachbarten Biegelamelle 2 aufgeraut ist und/oder eine Verzahnung, insbesondere eine Mikroverzahnung, und/oder eine Riefenstruktur beziehungsweise Rillenstruktur aufweisen, so wie dies in der Fig. 9 dargestellt ist. Dabei ist gut zu sehen, dass die Biegelamellen 2 horizontal verlaufende Rillen aufweisen, um ein Verrutschen der Biegelamellen 2 zu verhindern oder wenigstens zu erschweren.
[0047] In der dargestellten Variante berühren die Biegelamellen 2 einander direkt. Dies ist aber keineswegs zwingend der Fall. Denkbar ist auch, dass zwischen den Biegelamellen 2 Zwischenplatten eingefügt sind, vorzugsweise aus einem Material mit hohem Reibungskoeffizienten, hohem Schubmodul und hoher Scherfestigkeit.
[0048] An dieser Stelle wird angemerkt, dass sich das Andrücken der Oberwange 1 gegen die Unterwange 10 bei einer Schwenkbiegemaschine 9 positiv auf den Zusammenhalt des Lamellenpakets 1 auswirkt, da die Anpresskraft ebenfalls einer Verschiebung der Biegelamellen 2 entgegenwirkt.
[0049] Fig. 10 zeigt weiterhin ein Beispiel, bei dem die Blechbiegemaschine 6, 9 eine Spannvorrichtung umfasst, welche die Biegelamellen 2 gegeneinander drückt. Konkret sind auf dem Biegewerkzeug 1 zwei Hydraulikzylinder 16 angeordnet, welche die Biegelamellen 2 über Hebel 17 gegeneinander drücken, um ein Verrutschen derselben während des Biegevorgangs zu unterbinden.
[0050] Selbstverständlich ist die in Fig. 10 gezeigte Variante rein illustrativ zu sehen, und es sind noch eine Reihe von Spannvorrichtungen vorstellbar. Beispielsweise können die Hydraulikzylinder 16 gegen Spindelantriebe ausgetauscht werden. Vorstellbar ist auch dass die Hebel 17 anders angeordnet werden oder überhaupt entfallen, beispielsweise wenn die Hydraulikzylinder 16 horizontal angeordnet sind und direkt auf das Lamellenpaket 1 drücken, so wie das auch in der Fig. 11 gezeigten Variante der Fall ist. Beispielsweise kann das Biegewerkzeug in diesem Fall starr in einen Rahmen einer Blechbiegemaschine 6, 9 eingebaut und dementsprechend die Matrize 8 oder die Unterwange 10 beweglich ausgeführt sein. Bei der Variante nach Fig. 11 sind die Biegelamellen 2 zusätzlich keilförmig, sich vom Formbereich 3 weg verjüngend ausgeführt. Auf diese Weise kann ebenfalls eine Verschiebung der Biegelamellen 2 untereinander verhindert werden.
[0051] Die Ausführungsbeispiele zeigen mögliche Ausführungsvarianten eines erfindungsgemäßen Biegewerkzeugs 1 respektive einer erfindungsgemäßen Biegemaschine 6, 9, wobei an dieser Stelle bemerkt sei, dass auch diverse Kombinationen der einzelnen Ausführungsvarianten untereinander möglich sind. Beispielsweise kann eine Verschraubung nach Fig. 9 auch bei keilförmigen Biegelamellen 2, wie sie in Fig. 3 dargestellt sind, vorgesehen sein. Generell sind die für einen Stempel 1 einer Gesenkbiegemaschine 6 dargestellten Varianten uneingeschränkt 5/12 österreichisches Patentamt AT 512 191 B1 2013-06-15 auch für deren Matrize 8 beziehungsweise auch für die Oberwange 1 einer Schwenkbiegema-schine 9 anwendbar. Der Haltebereich 5 ist dabei nicht notwendigerweise so ausgeführt wie dies in der Fig. 1 dargestellt ist, sondern kann auch eine an die jeweilige Biegemaschine 6, 9 angepasste Form aufweisen oder überhaupt entfallen, beispielsweise in der in Fig. 11 dargestellten Variante.
[0052] Insbesondere wird festgehalten, dass die dargestellten Vorrichtungen in der Realität auch mehr oder weniger Bestandteile als dargestellt umfassen können und in den Figuren bisweilen stark vereinfacht dargestellt sind.
[0053] Der Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, dass die dargestellten Vorrichtungen sowie ihre Bestandteile zum besseren Verständnis ihres Aufbaus darüber hinaus teilweise unmaßstäblich und/oder vergrößert und/oder verkleinert dargestellt wurden.
BEZUGSZEICHENAUFSTELLUNG 1 Biegewerkzeug (z.B. Stempel oder Biegewange) 2 Biegelamellen 3 Formbereich 4 Erzeugende des zylindrischen Biegeprofils 5 Haltebereich 6 Gesenkbiegemaschine 7 Werkstück 8 Matrize 9 Schwenkbiegemaschine 10 Unterwange 11 Biegewange 12 Profillehre 13 Invers-Form-Bereich 14 Schraube 15 Langloch 16 Hydraulikzylinder 17 Hebel 6/12

Claims (14)

  1. österreichisches Patentamt AT 512 191 B1 2013-06-15 Patentansprüche 1. Blechbiegemaschine (6, 9) mit einem Biegewerkzeug (1), das eine Viel- zahl flächig aneinander gereihter, zueinander parallel ausgerichteter und mitei- nander zu einem Lamellenpaket verbundener Biegelamellen (2) umfasst, deren Kanten in einem Formbereich (3) ein allgemein zylindrisches Biegeprofil bilden, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegelamellen (2) parallel zu einer erzeugenden Geraden (4) des zylindrischen Biegeprofils ausgerichtet sind.
  2. 2. Blechbiegemaschine (6) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese als Gesenkbiegemaschine (6) ausgebildet ist, deren Stempel (1) und/oder deren Matrize (8) durch das genannte Lamellenpaket gebildet ist/sind.
  3. 3. Blechbiegemaschine (9) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese als Schwenkbiegemaschine (9) ausgebildet ist, deren Oberwange (1) durch das genannte Lamellenpaket gebildet ist.
  4. 4. Blechbiegemaschine (6, 9) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegelamellen (2) dauerhaft miteinander verbunden sind.
  5. 5. Blechbiegemaschine (6, 9) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegelamellen (2) quer zu einer erzeugenden Geraden (4) des zylindrischen Biegeprofils einstellbar sind und die Blechbiegemaschine (6, 9) eine Spannvorrichtung (14, 16, 17) umfasst, welche die Biegelamellen (2) gegeneinander drückt.
  6. 6. Blechbiegemaschine (6, 9) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegelamellen (2) im Betrieb der Blechbiegemaschine (6, 9) einstellbar sind.
  7. 7. Blechbiegemaschine (6, 9) nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Profillehre (12), welche mit dem Lamellenpaket (1) im Formbereich (3) oder einem dem Formbereich (3) gegenüber liegenden Invers-Form-Bereich (13) in Kontakt gebracht werden kann.
  8. 8. Blechbiegemaschine (6, 9) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegelamellen (2) im Formbereich (3) abgerundet sind.
  9. 9. Blechbiegemaschine (6, 9) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Lamellenpaket (1) zumindest drei Biegelamellen (2) umfasst.
  10. 10. Blechbiegemaschine (6, 9) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegelamellen (2) einander direkt berühren.
  11. 11. Blechbiegemaschine (6, 9) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Biegelamelle (2) an deren Berührfläche zu einer benachbarten Biegelamelle (2) aufgeraut ist und/oder eine Verzahnung, insbesondere eine Mikroverzahnung, und/oder eine Riefenstruktur beziehungsweise Rillenstruktur aufweist.
  12. 12. Blechbiegemaschine (6, 9) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegelamellen (2) im Wesentlichen identische Außenabmessungen aufweisen.
  13. 13. Blechbiegemaschine (6, 9) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegelamellen (2) gleich dick sind.
  14. 14. Blechbiegemaschine (6, 9) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegelamellen (2) keilförmig, sich vom Formbereich (3) weg verjüngend ausgeführt sind. Hierzu 5 Blatt Zeichnungen 7/12
AT3472012A 2012-03-21 2012-03-21 Blechbiegemaschine AT512191B1 (de)

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