AT512302A4 - Trennwandöffnungs-, insbesondere decken-verschlussorgan - Google Patents

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AT512302A4 AT592012A AT592012A AT512302A4 AT 512302 A4 AT512302 A4 AT 512302A4 AT 592012 A AT592012 A AT 592012A AT 592012 A AT592012 A AT 592012A AT 512302 A4 AT512302 A4 AT 512302A4
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein neues Verschlussorgan für Öffnungen in Trennelementen von Bauwerken, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass die Öffnung (7) eine Zarge (2) aufweist mit einem sichtseitigen Umrandungsrahmen (22) mit zum Trennelement (9) hin gerichtetem, und sich gegebenenfalls an demselben abstützendem, Rahmungsrandteil (223) aufweist, wobei an dem Umrandungsrahmen eine auf dem Verschlussdeckel (8) angeordneteDeckelplatte (30) anliegt, wobei weiters zwischen Deckelplatte (30) und Umrandungsrahmen ein mit demselben verbundener Dichtungsstreifen (4) aus einem rücksprungfähigen Material angeordnet ist, dessen Höhe (hd) im drucklosen Zustand etwas größer ist, als der Abstand (A) zwischen Umrandungsrahmen und Deckelplatte bei geschlossenem Verschlussorgan (100).

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein neues Verschlussorgan für Öffnungen in Trennelementen, insbesondere in Decken, von Bauwerken, welches eine im Wesentlichen als Winkelprofil ausgebildete, die sichtseitige Kante der jeweiligen Öffnung umgreifende, die stimwandseitigen und die sichtseitigen Randzonen der Öffnung deckende Zarge und einen -um eine der Seiten der Öffnung schwenk- und gleichzeitig auslenkbaren Verschlussdeckel umfasst.
Es ist schon eine große Zahl von raffiniert ausgeklügelten Trenn- und Verschlussorganen für Öffnungen in Trennwänden, also insbesondere in Wänden oder Decken von Bauwerken vorgeschlagen worden und laufend in Gebrauch gestanden.
Viele von ihnen haben den Nachteil, dass der Spalt zwischen den Innenwänden der Wand- oder Decken- bzw. Bodenöffnung und der Rand des Verschlussdeckels, insbesondere auch in Hinblick auf den Schwenkmechanismus für den Deckel relativ groß ist, was einerseits die Ästhetik der Decke oder Wand stört, wobei aber insbesondere der wesentliche Nachteil auftritt, dass bei den bisher schon bekannt gewordenen Lösungen eine tatsächliche Dichtigkeit gegen Luftzug und jedweden mit demselben mitgeführten Geruch, Aroma usw. aber insbesondere gegen das Durchdringen von Brandrauch und Brandgasen im Brandfall aus einem Raum in den anderen Raum, also z.B. aus einem Zimmer in den Dachbodenraum eines Hauses, bis jetzt nicht zufriedenstellend erreicht werden konnte.
Ziel der Erfindung ist somit ein Verschlussorgan, das diesen wesentlichen Nachteil nicht aufweist und sich durch einfache Bedienbarkeit und insbesondere durch besonders hohe Dichtigkeit an den diesbezüglich sensiblen Stellen zwischen den Außenwänden des Verschlussdeckels und den Innenwänden der Raumtrennelement-Öffnung, also insbesondere Decken- oder Türöffnung, auszeichnet.
Dieses Ziel wurde durch ein neuartiges Verschlussorgan mit Mehrfach-Dichtung mit den eingangs genannten Eigenschaften erreicht, welches dadurch gekennzeichnet ist, - dass die Trennwand-Öffnung mit einer Öffnungszarge ausgekleidet ist, welche mit ihrem in die Öffnung hinein ragenden Stirnwandteil zumindest einen Teil jeder der Öffnungs-Innenwände abdeckt, und deren sichtseitiger Umrandungsrahmen im Nahbereich der Öffnungskante einen sich im Wesentlichen parallel zur Sichtseite der Trennwand erstreckenden Rahmungsteil und einen sich nach außen hin daran anschließenden und wegwölbenden Auswölbungsteil mit zur Trennwand hin gerichtetem und sich gegebenenfalls an derselben abstützendem Rahmungsrandteil aufweist, - wobei an dem Auswölbungsteil der Öffnungs-Zarge - bei geschlossenem Verschlussorgan - eine auf der Sichtseite des Verschlussdeckels angeordnete Deckelplatte oder Deckelrahmen mit ihrem oder seinem allseitig über den Rand des Verschlussdeckels hinausragenden Randfortsatz anliegt, • · · ♦ ♦ · ♦ ♦ * · • ft * · · ···· · · m ft · ft · # · · § »· · • · ft · · ·· · » i · - wobei weiters zwischen diesem Randfortsatz der Deckelplatte bzw. -tasse und dem Umrandungsrahmen der Zarge, insbesondere Rahmungsteil desselben, ein entweder mit demselben oder aber mit dem Randfortsatz der Deckelplatte oder des Deckelrahmens verbundener Dichtungs- und Isolierstreifen aus einem an sich wenig nachgiebigen, jedoch bei Entlastung rücksprungfähigen Material angeordnet ist, dessen Höhe im drucklosen Zustand - also bei geöffnetem Verschlussorgan - etwas, insbesondere um 1mm, größer ist, als der Abstand zwischen dem Zargen-Rahmungsteil und dem Deckelplatten-Randfortsatz, wenn das Verschlussorgan geschlossen ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Verschlussorgan kommt als wichtiger Bestandteil eine Zarge zum Einsatz, die es ermöglicht, dass zumindest eine zweite Dichtebene eingezogen ist, wodurch die Dichtheit des Verschlussorgans im Vergleich zu den bisher bekannt gewordenen Lösungen für Deckenverschlüsse wesentlich verbessert ist, und wobei bevorzugterweise weiters in dem Raum zwischen dem Umwandungsrahmen und der Trennwandaußenseite bzw. Deckenunterseite eine Dichtung, insbesondere eine Brandschutz-Dichtung, angeordnet ist.
Es kommen zum ersten Mal insgesamt zumindest, drei und bevorzugter Weise sogar vier Dichtungsebenen zum Einsatz und zwar zumindest die Dichtung zwischen der Blende des Verschlussdeckels und der raumseitigen Blende der Deckenöffnungszarge, weiters die Pfeilquerschnitts-Dichtung in dem nach abwärts hin offenen Abschnitt der Öffnungszarge und schließlich der Dichtungsstreifen, vorzugsweise mit Brandschutzlaminat, zwischen dem umgebördelten Ende des Randes der eben genannten Rinne der Zarge und dem umgebördelten Rand des oberen L-Querschnitt aufweisenden Teils der den Verschlussdeckel rundum umschließenden Verschlussdeckelzarge.
Im Sinne der angestrebten Mehrfachdichtung ist eine Ausführungsform des neuen Verschlussorgans bevorzugt, gemäß welcher die Stirnwände des Verschlussdeckels mit einer - nicht-sichtseitig - rückspringenden Stufe ausgebildet sind, wobei an deren oberen Teil-Stirnwänden anliegend ein - etwa hakenförmigen Querschnitt aufweisendes - eine nach oben hin offene, flache Rinne bildendes, um den Verschlussdeckel umlaufendes Metallprofil angeordnet ist, dessen flache Rinne sich unterseitig an der Stufenfläche abstützt und einen von dem flachen Rinnenboden schräg nach aufwärts wegragenden Rinnenrand aufweist, - dass in der genannten flachen Rinne ein Isolier- und Dichtbalken aus einem elastoplastischen und rücksprungfähigen Brandschutzmaterial, vorzugsweise mit Moosgummiauflage, angeordnet ist in welchen Isolier- und Dichtbalken ein schräg abwärts ragender, den schräg nach aufwärts ragenden Rinnenrand des Metallprofils umgreifender Randfortsatz eines nach abwärts hin offenen Einhak-Rinnenteils der den Verschlussdeckel bzw. die unteren Teil-Stirnwände desselben umlaufend deckenden Verschlussdeckel-Zarge hineinragt.
Des weiteren ist, wie schon oben angedeutet, der Einsatz eines rundumlaufenden Isolier- und Dichtbalkens in der Rinne des oberen L-Metallprofils des
Verschlussdeckelzargen-Oberteils der Verschlussdeckelzarge, vorgesehen, welche unterseitig mit einem Brandschutzlaminatband versehen ist.
Gemäß einer weiteren günstigen Ausbildungsform des neuen Verschlussorgans kann vorgesehen sein, dass die Verschlussdeckel-Zarge von dem über den Verschlussdeckel rundum hinausragenden Randfortsatz abzweigend ausgebildet, an den stufig vorgeschobenen unteren Teil-Stirnwänden des Verschlussdeckels anliegt und mit seinem nach abwärts hin offenen Einhak-Rinnenteil mit dem schräg nach aufwärts ragenden Rinnenrand der flachen Rinne des oberseitigen auf der Stufe anliegenden Metallprofils verhakt ist.
Herstellungstechnisch einfach und insbesondere auch aus Gründen der mechanischen Festigkeit ist es von besonderen Vorteil, wenn der untere Teil der Verschlussdeckel-Zarge mit der Deckelplatte oder mit dem Deckelrahmen und mit deren oder dessen mit ihr oder ihm einstückigem Randfortsatz einstückig ausgebildet ist.
Nicht zuletzt ist eine Variante des neuen Verschlussorgans im Rahmen der Erfindung zu nennen, die vorsieht, dass in der mit ihrem Rand in die flache Rinne des Metallprofils an dem Verschlussdeckel reichenden, nach abwärts hin offenen Rinne derTrennwandöffnungs-Zarge ein Pfeil-Dichtungsstreifen angeordnet ist, der an der Öffnungs-Zarge und - bei geschlossenem Verschlussorgan- an dem nach abwärts hin offenen Einhak-Rinnenteil der Verschlussdeckelzarge sowie an dem Isolier- und Dichtbalken in der flachen Rinne des Metallprofiis dichtend anliegt.
Im Rahmen der Erfindung ist es schließlich weiters durchaus möglich, dass der Verschlussdeckel nur aus der, z.B. mit Blech oder Kunststoff, gebildeten Deckelplatte bzw. -fasse, die gegebenenfalls schalenartig ausgebildet ist, und oberseitig nur eine Dämmstoffschicht aufweist, besteht.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung näher erläutert·.
Es zeigt die Fig. in genauer Wiedergabe einerseits die Schnittansicht des erfindungswesentlichen Dichtbereichs zwischen Bauteiltrennwandöffnung und dem dieselbe verschließenden Verschlussorgan und andererseits die gegenseitige Positionierung der Öffnungszarge und der Verschlussdeckelzarge in der Decke eines Bauwerks.
Die Fig. zeigt also in Schnittansicht, wie über die Unterkante 95 einer Deckenöffnung 7, die mit ihrem senkrechten Abschnitt 21 entlang des Unterteils der Öffnungsinnenwandung 90 geführte oder dort richtig anliegende Öffnungszarge 2 über die Sicht- bzw. Unterseite 94 der Decke 9 gezogen ist. Die Trennwandöffnungs-Zarge 2 weist einen von der Wandung 90, gegebenenfalls im rechten Winkel wegragende, letztlich eine schräg nach unten gebogene • · · · · 4· · · ·« • k » » · · ··* « · · ι «· ·· · · · · · * • k t k k ·* ι k · k
Wandung aufweisende, nach unten offene Rinne 215 auf, welche an ihrem freien unteren Rand eine geringe Umbördelung 216 nach innen hin aufweist.
An dem senkrechten Teil 21 der Zarge 2 schließt, wie im Schnitt gezeigt, in einem Abstand A1 von der Deckenunterseite 94 ein deckenparalleler, waagrechter Ast 221 an, der über ein Schrägstück in eine sich von der Decke 9 entfernende Aufwölbung 222 übergeht, von welcher schließlich das schräg-aufragende, gegebenenfalls an die Deckenunterseite 94 dicht anliegende End- bzw. Randstück 223 anschließt.
In dem Raum zwischen Deckenunterseite 94 und Zargenrahmen 22 befindet sich eine weitere Dichtung bzw. Brandschutzdichtung 40. Über den über einer Stufe 85 oberen Wandungsteil 81 des Verschlussdeckels 8, ist einerseits der im wesentlichen L-Form aufweisende Verschlussdeckelzargen-Oberteil 51 mit von ihm abgewinkelten und auf der Stufe 85 des Verschlussdeckels 8 aufliegende Schenkel 511 und letztlich ein schräg nach aufwärts ragender Rand 512 gezogen, wodurch letztlich eine nach oben hin offene flache Rinne gebildet ist.
In dieser flachen Rinne ist ein Dichtband 6, z.B. aus Moosgummi, eingelegt, welches unterseitig mit einem Brandschutzlaminatband 61 ausgestattet ist.
Der vorher erwähnte Rand 512 des Oberteils wird von einer Umbördelung 321, 322 eines sozusagen, den Unterteil 82 der Verschlussdeckelumwandung 80 deckenden Abschnitts 32 Übergriffen. Dieser Abschnitt 32 geht einstückig in den, mit aufeinander gedoppeltem Blech gebildeten Blendrahmen 31 mit aufwärts aufragenden Endrand 311 gebildet ist, der über einen Falz den dann einstückig und einlagig in die die Unterseite des Verschlussdeckels 8 bedeckende Verblechung 30 übergeht, die ihrerseits die Unterseite 80 des Verschlussdeckels flächig abdeckt.
Im Sinne der Erfindung ist die Kombination der beiden gegenseitig aufgewölbten, deckenunterseiten-parallelen Abschnitte 221, 222 der Trennwandöffnungs-Zarge 2 besonders wichtig, denn in den Raum zwischen den Abschnitt 221 und dem Blendenrand 31 der unterseitigen Abdeckung bzw. Platte 30 des Verschlussdeckels 8, ist innerhalb des dort gebildeten Raums mit der Höhe A ein Dichtstreifen 4 angeordnet, der schon dort für die Dichtigkeit des neuen Verschlussorgans 100 sorgt.
Der dortige Dichtstreifen 4, der bevorzugt aus einem Brandschutzlaminat gebildet sein kann, hat ohne Belastung eine Höhe, die etwas größer ist, als der in der Fig. eingetragene Abstand A. Günstig ist es, wenn der Dichtstreifen 4 möglichst nahe zum Punkt X angeordnet ist, wo die einlagige Schicht der verschlussdeckel-unterseitigen Blechabdeckung 30 in die doppellagige, ab dort verdoppelte Randblende 31, die dadurch wesentlich erhöhte Festigkeit aufweist, übergeht.
Die zweite ganz wichtige Dichtung ist durch den Dichtbalken 6 der mit einem unterseitigen Brandschutzstreifen 61 gebildet und oberseitig mit Moosgummi od. dgl. belegt ist und unterseitig einen Brandschutzstreifen 61 aufweist, gegeben. Der Dichtbalken 6 weist vorzugsweise die Moosgummiauflage auf, in welcher bei geschlossenen Verschlussdeckel letztlich die Endumbördelung 216 am schrägen Ast der nach abwärts offenen Rinne 215 der Zarge 2 sich dort einbettend, eingreift.
Nicht zuletzt ist also an diesem Eingriff die, also dritte, weitere im wesentlichen pfeilartigen Querschnitt aufweisende Pfeildichtung 5 in diesem, nach abwärts hin, offenen Rinnenraum 215 beteiligt, wodurch eine besonders wirkungsvolle Ergänzung des neuen Drei- bzw. Vierfach-Dichtungsensembles erreicht wird.

Claims (7)

  1. Φ Φ φ · Φ Όφ φ φ φ φ φ φ φφ φφ φφφφ φφ φ Patentansprüche: 1. Verschlussorgan (100) für Öffnungen (7) in Trennelementen, insbesondere in Decken (9), von Bauwerken, welches eine im Wesentlichen als Winkelprofil ausgebildete, die sichtseitige Kante (95) der jeweiligen Öffnung (7) umgreifende, die stirnwandseitigen (90) und die sichtseitigen Randzonen (94) der Öffnung (7) deckende Zarge (2) und einen um eine der Seiten der Öffnung (7) schwenk- und gleichzeitig auslenkbaren Verschlussdeckel (8) umfasst, dadurch gekennzeichnet, - dass die Trennwand-Öffnung (7) mit einer Öffnungszarge (2) ausgekleidet ist, welche mit ihrem in die Öffnung (7) hinein ragenden Stimwandteil (21) zumindest einen Teil jeder der Öffnungs-Stirnwände (90) abdeckt, und deren sichtseitiger Umrandungsrahmen (22) im Nahbereich der Öffnungskante (95) einen sich im Wesentlichen parallel zur Sichtseite (94) der Trennwand (9) erstreckenden Rahmungsteil (221) und einen sich nach außen hin daran anschließenden und auswölbenden Auswölbungsteil (222) mit zur Trennwand (9) hin gerichtetem, und sich gegebenenfalls an derselben abstützendem, Rahmungsrandteil (223) aufweist, - wobei an dem Auswölbungsteil (222) der Öffnungs-Zarge (2) - bei geschlossenem Verschlussorgan (100) - eine auf der Sichtseite (88) des Verschlussdeckels (8) angeordnete Deckelplatte (30) oder ein Deckelrahmen mit ihrem oder seinem allseitig über den Rand des Verschlussdeckels (8) hinausragenden Randfortsatz (31) anliegt, - wobei weiters zwischen diesem Randfortsatz (31) der Deckelplatte bzw. -tasse (30) und dem Umrandungsrahmen (22) der Zarge (2), insbesondere Rahmungsteil (221) desselben, ein entweder mit demselben oder aber mit dem Randfortsatz (31) der Deckelplatte (30) oder des Deckelrahmens verbundener Dichtungs- und Isolierstreifen (4) aus einem an sich wenig nachgiebigen, jedoch bei Entlastung rücksprungfähigen Material angeordnet ist, dessen Höhe (hd) im drucklosen Zustand - also bei geöffnetem Verschlussorgan (100) - etwas, insbesondere um 1mm, größer ist, als der Abstand (A) zwischen dem Zargen-Rahmungsteil (221) und dem Deckelplatten(30)-Randfortsatz (31), wenn das Verschlussorgan (100) geschlossen ist, und - wobei bevorzugterweise weiters in dem Raum zwischen dem Umwandungsrahmen (22) und der Trennwandaußenseite bzw. Deckenunterseite (94) eine Dichtung, insbesondere eine Brandschutz-Dichtung (40), angeordnet ist.
  2. 2. Verschlussorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, 4 · · 4 4(44 · ♦ ♦ · I * * 9 · 9 999 « · 9 * 9 9 9 9 9 9 « 9 9 V 4 4 4 9 9 ·· «· 9 9 - dass die Stirnwände (80) des Verschlussdeckels (8) mit einer - nicht-sichtseitig -rückspringenden Stufe (85) ausgebildet sind, wobei an deren oberen Teil-Stirnwänden (81) anliegend ein - etwa hakenförmigen Querschnitt aufweisendes - eine nach oben hin offene, flache Rinne (511) bildendes, um den Verschlussdeckel (8) umlaufendes Metallprofil bzw. Verschlussdeckelzargen-Oberteil (51) angeordnet ist, dessen flache Rinne (511) sich unterseitig an der Stufenfläche (85) abstützt und einen von dem flachen Rinnenboden schräg nach aufwärts wegragenden Rinnenrand (512) aufweist, - dass in der genannten flachen Rinne (511) ein Isolier- und Dichtbalken (6) aus einem elastoplastischen und rücksprungfähigen Material, vorzugsweise aus Moosgummi, mit einem Brandschutzmaterial (61) angeordnet ist - in welche flache Rinne (511) mit dem Isolier- und Dichtbalken (6, 61) ein schräg abwärts ragender, den schräg nach aufwärts ragenden Rinnenrand (512) des Metallprofils (51) umgreifender Randfortsatz (322) eines nach abwärts hin offenen Einhak-Rinnenteils (321) der bzw. des den Verschlussdeckel (8) bzw. die unteren Teil-Stirnwände (82) desselben umlaufend deckenden Verschlussdeckel-Zarge bzw. Zargen-Unterteils (32) hineinragt.
  3. 3. Verschlussorgan nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolier- und Dichtbalken (6) in der Rinne (511) des Metallprofils (51) des Verschlussdeckelzargen-Oberteils (51) unterseitig mit einem Brandschutzlaminatband (61) versehen ist.
  4. 4. Verschlussorgan nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussdeckel-Zarge (32) von dem über den Verschlussdeckel (8) rundum hinausragenden Randfortsatz (31) abzweigend ausgebildet, an den stufig vorgeschobenen unteren Teil-Stirnwänden (82) des Verschlussdeckels (8) anliegt und mit seinem nach abwärts hin offenen Einhak-Rinnenteil (321) mit dem schräg nach aufwärts ragenden Rinnenrand (512) der flachen Rinne (511) des oberseitigen auf der Stufe (85) anliegenden Metallprofils (51) verhakt ist.
  5. 5. Verschlussorgan nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussdeckel-Zarge (32) mit der Deckelplatte oder mit dem Deckelrahmen (30) und mit deren oder des mit ihr oder ihm einstückigem Randfortsatz (31) einstückig ausgebildet ist. • * · • ♦ β..” . • *·· * · * ·· ·« ·
  6. 6. Verschlussorgan nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der mit ihrem Rand (216) in die flache Rinne (511) des Metallprofils (51) an dem Verschlussdeckel (8) reichenden, nach abwärts hin offenen Rinne (215) der Trennwandöffnungs-Zarge (2) ein Pfeil-Dichtungsstreifen (65) angeordnet ist, der an der Öffnungs-Zarge (2) und - bei geschlossenem Verschlussorgan (100) - an dem nach abwärts hin offenen Einhak-Rinnenteil (321) der Verschlussdeckelzarge (32) sowie an dem Isolier- und Dichtbalken (6) in der flachen Rinne (511) des Metallprofils (51) dichtend anliegt.
  7. 7. Verschlussorgan nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussdeckel (8) nur aus der, z.B. mit Blech oder Kunststoff, gebildeten Deckelplatte bzw, -tasse (30), die gegebenenfalls schalenartig ausgebildet ist, und oberseitig nur eine Dämmstoffschicht aufweist, besteht. Wien, am 19. Jänner 2012
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE7413194U (de) * 1974-07-18 Schroeders T Feuerschutzabschluß für Wand- oder Deckenöffnungen
EP1491702A1 (de) * 2003-06-27 2004-12-29 Martin Reuter Revisionsabdeckung
EP1662069A1 (de) * 2004-11-25 2006-05-31 Martin Reuter Revisionsvorrichtung für Brandschutzwände

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