AT512358A1 - Verfahren zur herstellung von leichtbauprodukten auf basis von holz - Google Patents

Verfahren zur herstellung von leichtbauprodukten auf basis von holz Download PDF

Info

Publication number
AT512358A1
AT512358A1 AT372012A AT372012A AT512358A1 AT 512358 A1 AT512358 A1 AT 512358A1 AT 372012 A AT372012 A AT 372012A AT 372012 A AT372012 A AT 372012A AT 512358 A1 AT512358 A1 AT 512358A1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
flour
wood
mass
cereal
amount
Prior art date
Application number
AT372012A
Other languages
English (en)
Other versions
AT512358B1 (de
Inventor
Amico Stefano D
Ulrich Dr Mueller
Original Assignee
Spb Beteiligungverwaltung Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Spb Beteiligungverwaltung Gmbh filed Critical Spb Beteiligungverwaltung Gmbh
Priority to AT372012A priority Critical patent/AT512358B1/de
Priority to EP13150634.7A priority patent/EP2615209A1/de
Publication of AT512358A1 publication Critical patent/AT512358A1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT512358B1 publication Critical patent/AT512358B1/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21JFIBREBOARD; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM CELLULOSIC FIBROUS SUSPENSIONS OR FROM PAPIER-MACHE
    • D21J1/00Fibreboard
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21JFIBREBOARD; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM CELLULOSIC FIBROUS SUSPENSIONS OR FROM PAPIER-MACHE
    • D21J3/00Manufacture of articles by pressing wet fibre pulp, or papier-mâché, between moulds

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Dry Formation Of Fiberboard And The Like (AREA)
  • Preparation Of Compounds By Using Micro-Organisms (AREA)
  • Chemical And Physical Treatments For Wood And The Like (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von formstabilen Leichtbauprodukten auf Basis von Holz, wobei- zumindest ein, einen Glutengehalt von 8 bis 14 Masse.-% aufweisendes Getreidemehl,- zumindest ein Pflanzenfasermehl, vorzugsweise Holzmehl, insbesondere Nadelholzmehl, mit Teilchengrößen von 20 bis 1000 um, wobei das Gewichtsverhältnis von Pflanzenfasermehl zu Getreidemehl, von 70:30 bis 30:70 beträgt, - zumindest eine Hefe in dispergierter Form, in Mengen von 1 bis 5 Masse.-%, (Trockensubstanz), bezogen auf Getreidemehl, - 0,5 bis 5 Masse.-% eines verkleisterte Stärke enthaltenden Produkts und- Wasser in Mengen von 120 bis 220 Masse.-%, bezogen auf Feststoffgehalt der genannten Komponenten, - miteinander verknetet werden, (Knetdauer abhängig von Kraftaufwand, Mehlsmenge,Glutenmenge und Wassergehalt) - dass die erhaltene teigartig pastöse Masse zu einem Formung mit der vorgesehenen Endform entsprechender Vorform geformt wird, welcher 20 bis 45 min lang rastengelassen wird, und - der Porigkeit aufweisende Formung bei 100 bis 400°C zu dem die Endgestalt aufweisenden Leichtformkörper verbacken wird, - welcher eventuell einem Nachtrocknungs- und Nachbearbeitungsprozess unterworfen wird.

Description

Die Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Herstellung von rigiden, formstabilen Leichtbauprodukten, insbesondere von Leichtbauplatten für Bau-, Einrichtungs-, Möbelbau- und Industriezwecke, sowie von Formkörpern der verschiedensten Art auf Basis von Holz.
Das Bestreben, ein biogenes und letztlich verrottbares und gleichzeitig geringe Dichte aufweisendes, wie soeben genanntes Produkt bzw. Material, insbesondere für wie oben angegebene Einsätze, herzustellen, besteht zumindest schon seit dem vorigen Jahrhundert.
So ist in der WO 02/055722 A1 ein Verfahren zur Herstellung fester Stoffe, insbesondere Baustoffe beschrieben, wobei pflanzliches Ausgangsmateriai zerkleinert, fermentiert und wenigstens teilweise getrocknet wird, wobei vorgesehen ist, dass das pflanzliche Ausgangsmaterial feinkörnig zerkleinert und durch Zugabe von Mikroorganismen fermentiert und getrocknet wird. Hierbei nicht fermentierte Anteile des pflanzlichen Ausgangsmaterials werden durch Stoffe der Mikroorganismen verklebt.
Das dortige Ausgangsmateriai ist Holz oder Stroh oder eine Mischung davon.
Als geeignete Mikroorganismen sind dort Pilze, vorzugsweise Hefe oder Bakterienhefe, als Fermentatoren genannt.
Es musste festgestellt werden, dass die bisher genannten Komponenten allein nicht ausreichen, um ein wie dort gewünschtes Produkt zu erzielen, und so ist gemäß dieser WO-A1 vorgesehen, dass die Hefe durch Zugabe von deren Wachstum fördernden Stoffen, insbesondere von Stärke oder Holzzucker, auf feinkörnig zerkleinertem Holz gezüchtet und das Holz mit dieser so angezüchteten Hefe fermentiert werden muss.
Es hat sich in der Praxis gezeigt, und war an sich aus der Sicht des Fachmanns eigentlich auch nicht zu erwarten, dass gemäß dieser Vorgangsweise ein biogenes Leicht-Produkt leicht erreichbar ist, das den Anforderungen der vorgesehenen Anwendungszwecke in befriedigender Weise genügt, was nicht zuletzt dadurch bestätigt wird, dass sich ein gemäß dieser WO-A1 erhältliches Produkt auf dem einschlägigen Markt nicht durchgesetzt hat.
Weiters ist aus der EP 1 331 307 A2 ein Verfahren zur Herstellung von bindemittelfreien lignozellulosen Faserdämmstoffen bekannt geworden, bei dem a) der Faserstoff durch mechanische oder thermo-mechanische Zerfaserung hergestellt wird, b) dieser in einer Suspension mit Mischenzymen inkubiert wird, c) der Suspension kationische Ladungsträger zur Ausfällung kleinster Bestandteile zugegeben werden und d) die Suspension entwässert und getrocknet wird. 9» «Μ»
Es ist dort weiters vorgesehen, dass die unter a) aufgeschlossenen Faserstoffe im Defibrator oder Refiner aus Holzhackschnitzeln oder anderen lignozellulosen Ausgangsstoffen, wie Raps- oder Getreidestroh, Hanf, Bambus, Bagasse usw. gewonnen werden.
Als Enzyme sind dort Hydrolasen, Oxidasen oder ein Gemisch aus denselben genannt.
Auch dieses Produkt ist nicht zur Marktreife gelangt.
Es wurde nun auf Basis ausgedehnter Forschungs- und Versuchsanstrengungen und unter präziser Berücksichtigung der spezifischen Eigenschaften von in Frage kommenden Komponenten ein biogenes und somit nachhaltiges Leicht-Material auf Basis von Holz, und insbesondere ein neues und effektives Verfahren zu dessen Herstellung entwickelt, das sich einerseits durch einfache Verfahrensführung und andererseits durch hohe Reproduzierbarkeit auszeichnet.
Wesentliche Grundlage für die Bildung des neuen Leicht-Materials stellt die Verwendung von teilbildungsprotein-, insbesondere glutenhaltigen Mehlen dar, da diese teigbildenden Proteine in der Lage sind, das durch die Hefe gebildete Kohlendioxid im Teig zurückzuhalten und eine zusammenhängende Teigstruktur zu bilden. Nur dadurch lässt sich die gewünschte Porosität des neuen Leicht-Materials erreichen. Neben Weizen besitzen die Getreidesorten Emmer, Dinkel und Einkorn die gewünschten Eigenschaften. Im geringeren Ausmaß sind die gewünschten Eigenschaften jedoch auch mit den Getreidearten Roggen, Gerste, Hafer und Hirse zu erreichen.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist somit ein neues Verfahren der eingangs genannten Art, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass - zumindest ein, einen Glutengehalt bzw. Gehalt an teigbildenden Proteinen von 8 bis 14 Masse.-%, bevorzugt von 11 bis 13 Masse.-%, aufweisendes Getreidemehl mit niedrigem Ausmahlungsgrad (mit wenig Ballaststoffen und viel Stärke), vorzugsweise Weizenmehl, insbesondere Typ "W480" oder Typ "405" (deutsche Bezeichnung), mit einer Körnung von unter 200 pm, insbesondere von unter 180 pm, - zumindest ein Pflanzenfasermehl, vorzugsweise Holzmehl, insbesondere Nadelholzmehl, mit Teilchengrößen im Bereich von 20 bis 1000 pm, wobei das Gewichtsverhältnis von Pflanzenfasermehl, zu Getreidemehl, von 70:30 bis 30:70 beträgt, - zumindest eine Hefe in, vorzugsweise in Wasser, dispergierter Form, in einer Menge von 1 bis 5 Masse.-%, vorzugsweise von 2 bis 3 Masse.-% (Trockensubstanz), jeweils bezogen auf die Menge Getreidemehl und Holzfasern, - 0,5 bis 5 Masse.-% eines gequollene bzw. verkleisterte Stärke enthaltenden Produkts und - Wasser in einer Menge von 120 bis 220 Masse.-%, jeweils bezogen auf die Gesamtmasse des Feststoffgehaltes der vorliegenden Komponenten, innig miteinander gemischt und verknetet werden, - dass die auf diese Weise erhaltene feine, gleichmäßige Porigkeit - durch Gärung, mechanische Einbringung von Luft und/oder Gas und/oder durch zusätzliche Triebmittel -auszubilden beginnende, teigartig pastöse Masse, bevorzugt maschinell, zu einem Formling mit einer der jeweils vorgesehenen Endform entsprechenden Vorform, geformt wird, welcher dann unter 2 h, vorzugsweise 20 bis 45 min, insbesondere 25 bis 35 min, lang rasten gelassen wird, und - dass der auf diese Weise erhaltene, geformte und gleichmäßige Porigkeit entwickelnde bzw. aufweisende Formling schließlich im Zuge eines Erhitzungsprozesses bei Temperaturen im Bereich von 100 bis 400°C, vorzugsweise von 150 bis 250°C, insbesondere von 180 bis 220°C, zu dem eine jeweils vorgesehene Endgestalt aufweisenden, formstabilen, regelmäßig angeordnete und gleichmäßige Dimension aufweisende Poren aufweisenden Formkörper verbacken wird, - welcher bevorzugter Weise schließlich einem Nach-Trocknungs- und einem Nachbearbeitungsprozess unterworfen wird.
Der oben genannte, für das neue Produkt und seine Qualität entscheidende Glutengehalt bezieht sich auf eine Weizenproteinfraktion, welche teigbildende Eigenschaften hat und welche das durch die Hefe gebildete Kohlendioxid zurückhalten kann. Dadurch bildet sich eine schaumartige Struktur. Diese Eigenschaft haben neben Weizen und seinen Vorläufern Emmer, Dinkel und Einkorn nur noch - allerdings in geringem Außmaß - Roggen, Gerste, Hafer und Hirse; für diese Getreidearten ist "teigbildendes Protein" an Steile des insbesondere für Weizen geltenden Glutens genannt.
Durch den hohen Wassergehalt beim Anteigen wird eine vollständige Verkleisterung der Stärke bewerkstelligt, die festen und flüssigen Komponenten werden vermischt und geknetet; durch die eingebrachte Energie wird das Gluten zusätzlich aktiviert und es entsteht ein pastöser Teig. Durch Rund- und/oder Längswirken beim Kneten kommt es zu einer gleichmäßigeren Zerteilung der großen C02-Blasen in viele kleine Bläschen, die für die spätere Porung des Produkts verantwortlich sind. Eine Abstimmung der Knetdauer zur jeweiligen Rezeptur stellt dabei einen wesentlichen Faktor für die Erzielung der gewünschten Porigkeit dar. Zu lange Knetzeiten führen zu einer Destabilisierung des Gemisches.
Zwischen den Gärstufen bewirtet der Knetvorgang eine gewisse Orientierung des Glutens.
Besonders günstige Ergebnisse hinsichtlich mechanischer Stabilität und Gewichtsersparnis bei durchaus akzeptabler und für die Anwendung auf den verschiedensten Gebieten völlig ausreichender Qualität lassen sich durch Einhaltung folgender Ausführungsformen des neuen Herstellungsverfahrens unter Einsatz von speziell ausgesuchten biogenen Komponenten und eventuellen Zusätzen erzielen:
Es kann als Getreidemehl - selbstverständlich auch in Mischung mit Weizenmehl -durchaus auch Roggenmehl eingesetzt werden, wobei in diesem Fall an Steile des Einsatzes von Hefe der Ansatz mit einem Sauerteig bzw, mit einem Anteil Sauerteig erfolgt.
Wenn die Körnung des Getreidemehls im Wesentlichen auf eine Fraktion von unter 180pm, vorzugsweise von unter 120pm ("glattes" Mehl), beschränkt wird, ist eine reproduzierbar besonders gleichmäßige Herstellung der neuen biogenen Leicht-Bauelemente oder Leichtbau-Fertigprodukte gesichert.
Es hat sich im Zuge ausgedehnter Prüf- und Versuchsreihen herausgestellt, dass für die erfindungsgemäße Herstellung von biologisch und mechanisch ausgezeichnet stabilen Leicht-, Halb- und Fertigprodukten Nadelhölzer gegenüber Laubhölzern zu bevorzugen sind, wobei feine Fichtenholzspäne allein, oder aber ein Gemisch von Fichten- und Tannenholzspäne eingesetzt werden können bzw. kann, wobei sich ein Gewichtsverhältnis von 80 bis 90 Teilen Fichten- zu 20 bis 10 Teilen Tannenholz als besonders günstig für die mechanische Stabilität des Endproduktes erwiesen haben.
Was die Teifchengröße des erfindungsgemäßen einzusetzenden Holzmehls betrifft, so hat sich eine Fraktion mit 400 bis 800pm Körnung für die Verarbeitung der Komponenten im "angeteigten" pastösen Zustand als besonders günstig erwiesen.
Wesentlich für den erfolgreichen Erhalt des neuen Produkts, insbesondere was dessen Verhalten beim "Anteigen" und im Zuge der Erfindung betrifft, ist - wie gefunden wurde- weiters das Gewichtsverhältnis von Holzmehl zu Getreidemehi, wobei sich die Einhaltung der Grenzen von 60:40 bis 40:60 als für die Qualität des neuen Biogen-Produktes als besonders vorteilhaft gezeigt haben.
Eine für den Erfolg der neuen Leichtmaterial-Produkte auf Basis von Holz ganz wesentliche Komponente, die einen weiten Spielraum der sonstigen Bedingungen und Einsatzprodukte erlaubt, liegt in der erstmaligen Verwendung von vorgequollener bzw. vorverkleisterter Stärke (Quellstärke), insbesondere von gequollener Weizenstärke bzw. entsprechenden vorgequollenen Mehlen, die - wie sich überraschend gezeigt hat - das Wasserbinde- und -haltevermögen der gesamten Holz-Getreidemehl-Masse von vornherein wesentlich steigert, was das Anteigen der Masse und damit deren Bearbeitung und Formgebung sowie die Porenbildung ganz wesentlich erleichtert. Hierbei kann es durchaus günstig sein, Backprodukte, also z.B. Alt-Brot oder -Gebäck oder auch 44 «·«« » · · * C · I · · * • 44 ·ν ·«·· « 4 • · · · · · #444 · α 4 • *4 * * · 4 · 4# •4 44 44 4 4· 4
Abfallmaterial, das beim Nacharbeiten der erfindungsgemäß hergestellten Produkte, z.B. beim An- oder Abschleifen von deren Oberflächen oder beim Abtrennen der ungleichmäßigen Ränder der neuen Formkörper, beispielsweise in Form eines feinen Sägemehls als Produkt mit verkleisterter Stärke anfällt, einzusetzen.
Die Menge an gequollenem Stärke bzw. Stärkeprodukt beträgt günstiger Weise 1 bis 5 Masse.-%, jeweils bezogen auf die Menge der gesamten Feststoffanteile der Ausgangsmischung für den erfindungsgemäßen Herstellungsprozess.
Wasser ist eine, wie sich bestätigt hat, ebenfalls eine ganz wichtige Komponente, da, je größer der Wassergehalt des mit der Ausgangsmischung bereiteten Teiges ist, aus welchem die Formlinge für das neue Backprodukt gefertigt werden, desto gleichmäßiger und homogener sind die sich durch die Fermentation mittels der Hefe produzierten Poren im Teig angeordnet und desto gleichmäßiger sind auch die Größen derselben, was sich letztlich in der durch die erreichbare hohe Homogenität des erhaltenen Leichtmaterials erzielbare mechanische Festigkeit manifestiert. Des Weiteren kann durch gezielte Variation des Wassergehaltes die Dichte des Produktes gesteuert werden.
In diesem Sinne ist der Einsatz von Wasser in einer Menge von 140 bis 200 Masse.-%, jeweils bezogen auf den Gesamtgehalt an Feststoffen in den oben genannten Komponenten, von besonderem Vorteil.
Was die Stabilität und Beständigkeit des erfindungsgemäß erhältlichen Leichtprodukts gegen Witterung und insbesondere Mikroorganismen-Befall betrifft, hat sich der Einsatz von - einen für die Fermentation günstigen pH-Wert im Bereich von etwa 5 in der Teigmasse einstellender - Propionsäure, insbesondere auch im Hinblick auf die Außen-Einflüsse auf die angeteigten Masse im feuchten Zustand als Schutzmittel besonders bewährt, wobei die Ungiftigkeit von Propionsäure, insbesondere für Hefe, in humantoxikologischer Sicht aufgrund ihres breiten Einsatzes im Lebensmittelbereich ein wesentlicher Vorteil ist.
Was die Nachbearbeitung und spätere Formgebung der nach Abbau der nach jeweils ausreichender Erhitzungszeit erhaltenen "ausgebackenen" Leichtprodukte betrifft, so bieten sich hierfür alle für die Bearbeitung von Holz bisher vorgesehenen Techniken, wie Sägen, Fräsen, Hobeln u. dgl. ohne Einschränkungen an.
Nicht zuletzt sei erwähnt, dass es zur Eliminierung von Restfeuchte aus dem fertig "gebackenen" Produkt günstig sein kann, wenn die gemäß dem neuen Verfahren hergestellten Produkte in einer Nach-Trocknungsanlage, z.B. mit einem Mikrowellen-Durchlaufofen nachgetrocknet werden. Vergleichbare Ergebnisse können aber auch mit anderen Trocknungsverfahren, bekannt z.B. aus der Lebensmittel- und Holztechnologie, wie z.B. Zu-/Ablufttrocknung, erzielt werden.
Die gemäß dem neuen Verfahren hergestellten Leicht-Produkte haben eine Dichte im Bereich von 250 bis 400g/cm3, insbesondere von 300 bis 400g/cm3. im Rahmen der Erfindung ist auch die Herstellung von Mehrschicht-Leichtprodukten problemlos möglich, wobei z.B. zwischen zwei besonders stabilen Außenschichten eine weniger stabile Innenschicht angeordnet wird, indem beispielsweise die Außenschichten mit Holzmehl höherer Faserlänge und die Innenschicht mit Holzmehl geringerer Faseriänge gebildet sind, wobei sonst die Zusammensetzung der unterschiedlichen Schichten durchaus die gleichen sein können.
Im Folgenden seinen die Vorteile der bei den erfindungsgemäßen Produktionsverfahren eingesetzten Komponenten und der sonstigen Herstellungsbedingungen angeführt:
Aufgrund des pH-Wertes von 4,5 bis 5,5 (durch das Holzmehl) und die freien Zucker bzw. Stärke im Weizenmehl entstehen optimale Bedingungen für die Hefe, wodurch geringe Fermentationszeiten erreicht werden, vorzugsweise in der Größenordnung von 30 bis 90 min.
Das Gluten ermöglicht aufgrund seiner elastischen Eigenschaften die Speicherung der durch die Hefe gebildeten Gase, in erster Linie C02; unterstützt wird dies teilweise noch durch die Lipide im Weizenmehl. Des Weiteren ist das Gluten für den guten Zusammmenhalt und damit Verarbeitbarkeit des Teiges maßgeblich verantwortlich. Zusätzlich sorgt das Gluten, welches aufgrund des niedrigen pH-Wertes teilweise hydrolysiert wird, für sehr gute kohäsive und adhäsive Eigenschaften.
Die für die neuen Produkte ganz wichtigen adhäsiven Eigenschaften entstehen durch die Verkleisterung der gesamten Stärke und Denaturierung der Proteine und durch die optimale Erhitzungs-Innentemperatur der Formlinge zwischen 90 und 105°C. Genau diese Temperaturen werden beim Backen der Formlinge mit hohem Wasseranteil erreicht, wobei der Ofen auf bis zu 250° aufgeheizt sein kann.
Dem Ausgangsmaterial wird als für die Erreichung eines optimalen Produktes wesentlicher Zusatzstoff zur Erhöhung des Wasserbindevermögens vorverkleisterte Stärke beigemengt.
Zusatzstoffe können durchaus auch übliche Flammschutzmittel sein.
Zusatzstoffe können weiters Fasern sein, und zwar organische und anorganische Fasern. Diese werden bevorzugt im oberen und/oder unteren Bereich eingesetzt, um die mechansichen Eigenschaften zu verbessern.
Zusatzstoffe können schließlich Konservierungsstoffe sein. Als besonders wirkungsvoll hat sich gemäß der Erfindung Propionsäure erwiesen, welche nur gegen Pilze, nicht jedoch gegen Hefe wirksam ist.
Durch die Gärung erfolgt die Auflockerung des pastösen Teiges und somit die erfindungsgemäß erwünschte Gewichts- und Dichtereduktion der neuen Leichtprodukte. Des Weiteren wird durch den Durchmischungsvorgang beim Kneten zusätzliche Luft in den pastösen Teig eingebracht.
Die bei den neuen Produkten erreichte Porigkeit des Materials liegt üblicherweise zwischen 20 und 40%.
Aufgrund der formbaren Teigkonsistenz können an sich beliebige 3D-Strukturen produziert werden. Möbelbau mit Plattenmaterial in Sandwichkonstruktion ist insbesondere bei mehrschichtigen oder mit Kunststoffplatten oder furnierhölzern (beidseitig) beschichteten Leichtbauprodukten von Vorteil.
Verwendung als Isolationsmaterial aufgrund geringer Wärmeleitfähigkeit (0,04-0,08W/mK je nach Dichte und Porigkeit).
Die offenporige Struktur ermöglicht eine wesentliche Reduktion von Schalldurchgang und Nachschall. Dadurch eignet sich das erfindungsgemäß hergestellte Produkt hervorragend auch als schalldämmendes Element zur .Verbesserung der Raumakustik.
Die erfindungsgemäß hergestellten Produkte zeichnen sich weiters dadurch aus, dass sie keine Formaldehydemission verursachen können.
Der erfindungsgemäß hergestellte Holzschaum kann, wie oben erwähnt, beschichtet werden, z.B. mit Holzfurnier, Kunststoffplatten, durchaus auch in sehr dünnen Stärken von z.B. unter 1mm.
Eine geschlossene Oberfläche kann bei Nachbearbeitung durch Füllen von deren offenen Poren mit Spachtelmassen oder verschiedenen, teilweise porenschfießenden Beschichtungen erreicht werden.
Obwohl die erfindungsgemäß hergestellten Produkte, insbesondere bei Einsatz von Propionsäure, gegen Mikroorganismenbefall stabil sind, sind sie bei längerer Lagerung in einem feuchten Milieu, wie z.B. Erdreich, in akzeptablen Zeiträumen verrottbar, was ihre Verwendung als Formkörper beliebiger Gestalt, wie z.B. als Särge nahe legt.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1, Verfahren zur Herstellung von rigiden formstabilen Leichtbauprodukten, insbesondere -platten für Bau-, Einrichtungs-, Möbelbau- und Industriezwecke, sowie von Formkörpern der verschiedensten Art auf Basis von Holz, dadurch gekennzeichnet, dass - zumindest ein, einen Glutengehalt bzw. Gehalt an teigbildenden Proteinen von 8 bis 14 Masse.-%, bevorzugt von 11 bis 13 Masse.-%, aufweisendes Getreidemehl mit niedrigem Ausmahlungsgrad, vorzugsweise Weizenmehl, mit einer Körnung von unter 200 pm, - zumindest ein Pflanzenfasermehl, vorzugsweise Holzmehl, insbesondere Nadelholzmehl, mit Teilchengrößen im Bereich von 20 bis 1000 pm, wobei das Gewichts Verhältnis von Pflanzenfasermehl zu Getreidemehl von 70:30 bis 30:70 beträgt, - zumindest eine Hefe in, vorzugsweise in Wasser, dispergierter Form, in einer Menge von 1 bis 5 Masse.-%, vorzugsweise von 2 bis 3 Masse.-% (Trockensubstanz), jeweils bezogen auf die Menge Getreidemehl und Holzfasern, - 0,5 bis 5 Masse.-% eines gequollene bzw. verkleisterte Stärke enthaltenden Produkts und - Wasser in einer Menge von 120 bis 220 Masse.-%, jeweils bezogen auf die Gesamtmasse des Feststoffgehaltes der vorliegenden Komponenten, innig miteinander gemischt und verknetet werden, - dass die auf diese Weise erhaltene feine, gleichmäßige Porigkeit auszubilden beginnende, teigartrg pastöse Masse, bevorzugt maschinell, zu einem Formling mit einer der jeweils vorgesehenen Endform entsprechenden Vorform geformt wird, welcher dann weniger als 2 h, vorzugsweise 20 bis 45 min, insbesondere 25 bis 35 min, lang rasten gelassen wird, und - dass der auf diese Weise erhaltene, geformte und gleichmäßige Porigkeit entwickelnde bzw. aufweisende Formling schließlich im Zuge eines Erhitzungsprozesses bei Temperaturen im Bereich von 100 bis 400°C, insbesondere von 180 bis 220°C, zu dem eine jeweils vorgesehene Endgestalt aufweisenden, formstabilen, regelmäßig angeordnete und gleichmäßige Dimension aufweisende Poren aufweisenden Formkörper verbacken wird, - welcher bevorzugter Weise schließlich einem Nach-Trocknungs- und einem Nachbearbeitungsprozess unterworfen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Getreidemehl Weizenmehl oder eine Mischung von Roggen-, Dinkel-, Gerste-, Hafer-, Hirse-, Einkorn-, Emmer-, Hafer- und/oder Weizenmehl eingesetzt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Getreidemehl mit einer Körnung von unter 180 gm, vorzugsweise unter 120 pm, eingesetzt wird.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass als Holzmehl ein Nadelbaum-Holzmehl, bevorzugt Fichten-und/oder Tannen-Holzmehl eingesetzt wird, wobei bevorzugter Weise diese Mehle im Gewichtsverhältnis von 80:20 bis 90:10 Einsatz finden.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Holzmehl mit Teilchengrößen im Bereich von 100 bis 800pm eingesetzt wird.
  6. 6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass Pflanzenfaser-, also insbesondere Holzmehl, und Getreidemehl im Gewichtsverhältnis von 60:40 bis 40:60 eingesetzt wird.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass als gequollene bzw. verkleisterte Stärke enthaltendes Produkt, gequollene oder verkleisterte Stärke, insbesondere Getreidestärke, direkt, oder ein derartig aufbereitete Stärke enthaltendes, zerkleinertes Altgebäck, insbesondere Altbrot, oder aus der Nachbearbeitung der gemäß der vorliegenden Erfindung erhaltener Leichtbaumaterial-Abfall eingesetzt wird.
  8. 8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das gequollene bzw. verkleisterte Stärke enthaltende Produkt in einer Menge von 1 bis 3 Masse.-% Stärke, jeweils bezogen auf den gesamten Feststoffgehalt der Ausgangsmischung eingesetzt wird.
  9. 9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass Wasser in einer Menge von 140 bis 200 Masse.-% jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht des Feststoffgehaltes der im Anspruch 1 genannten Komponenten eingesetzt wird. ► · • « • · · ♦ ·«·»
  10. 10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Zusatzmittel den die Ausgangsmischung für den Formling bildenden Komponenten zugegeben wird, wofür insbesondere Propionsäure vorgesehen ist, und/oderdass als Zusatzmittel ein Brandschutzmittel eingesetzt wird. Wien, am 13. Jänner 2012
AT372012A 2012-01-13 2012-01-13 Verfahren zur herstellung von leichtbauprodukten auf basis von holz AT512358B1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT372012A AT512358B1 (de) 2012-01-13 2012-01-13 Verfahren zur herstellung von leichtbauprodukten auf basis von holz
EP13150634.7A EP2615209A1 (de) 2012-01-13 2013-01-09 Verfahren zur Herstellung von Leichtbauprodukten auf Basis von Holz

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT372012A AT512358B1 (de) 2012-01-13 2012-01-13 Verfahren zur herstellung von leichtbauprodukten auf basis von holz

Publications (2)

Publication Number Publication Date
AT512358A1 true AT512358A1 (de) 2013-07-15
AT512358B1 AT512358B1 (de) 2013-09-15

Family

ID=47519980

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT372012A AT512358B1 (de) 2012-01-13 2012-01-13 Verfahren zur herstellung von leichtbauprodukten auf basis von holz

Country Status (2)

Country Link
EP (1) EP2615209A1 (de)
AT (1) AT512358B1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113958057A (zh) * 2020-07-20 2022-01-21 福建和其祖林业科技有限公司 一种轻质防火建筑幕墙板及其制备方法

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102017111139A1 (de) 2017-05-22 2018-11-22 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Verfahren zur Herstellung von porösen Formkörpern
NL2024629B1 (en) * 2020-01-09 2021-09-07 I4F Licensing Nv Decorative panel and method of manufacturing a decorative panel
AT524150B1 (de) * 2020-08-22 2024-11-15 Tiina Elina Nypeloe Dr Herstellung von pflanzenbasierten Schäumen

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3983084A (en) * 1974-10-18 1976-09-28 Krause Milling Company Art of manufacturing compression molded particle board with nitrogenous modified amylaceous binder
WO1996005254A1 (en) * 1994-08-09 1996-02-22 E. Khashoggi Industries Starch-bound cellular matrix
EP1327663A1 (de) * 2002-01-11 2003-07-16 New Ice Limited Biologisch abbaubare und kompostierbare Behälter
DE102004054224A1 (de) * 2004-11-03 2006-05-11 Technische Universität Dresden Verfahren zur Herstellung von Werkstoffen aus lignocellulosen Rohstoffen

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3197360A (en) * 1963-04-02 1965-07-27 Int Paper Canada Internal strengthening of insulating board with cereal flour
US20040108042A1 (en) * 2001-01-12 2004-06-10 Christoph Affentranger Method for producing solid materials from plant material, material produced according to said method, use of the material in addition to a system for carrying out said method

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3983084A (en) * 1974-10-18 1976-09-28 Krause Milling Company Art of manufacturing compression molded particle board with nitrogenous modified amylaceous binder
WO1996005254A1 (en) * 1994-08-09 1996-02-22 E. Khashoggi Industries Starch-bound cellular matrix
EP1327663A1 (de) * 2002-01-11 2003-07-16 New Ice Limited Biologisch abbaubare und kompostierbare Behälter
DE102004054224A1 (de) * 2004-11-03 2006-05-11 Technische Universität Dresden Verfahren zur Herstellung von Werkstoffen aus lignocellulosen Rohstoffen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113958057A (zh) * 2020-07-20 2022-01-21 福建和其祖林业科技有限公司 一种轻质防火建筑幕墙板及其制备方法
CN113958057B (zh) * 2020-07-20 2023-02-03 福建和其祖林业科技有限公司 一种轻质防火建筑幕墙板及其制备方法

Also Published As

Publication number Publication date
AT512358B1 (de) 2013-09-15
EP2615209A1 (de) 2013-07-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3406793B1 (de) Verfahren zur herstellung von porösen formkörpern
CN102975270B (zh) 一种漆酶/介体体系活化玉米秸秆制造阻燃碎料板的方法
AT512358B1 (de) Verfahren zur herstellung von leichtbauprodukten auf basis von holz
WO2010144969A1 (en) Production of perlite and fiber based composite panel board
CN106182218B (zh) 采用防虫防霉复合脲醛树脂生产全桉木胶合板的方法
Agustina et al. Physical and mechanical properties of composite boards from the mixture of palm sugar fiber and cassava bagasse using mycelium of Ganoderma lucidum as a biological adhesive
CN106363760A (zh) 采用防虫防霉复合脲醛树脂生产刨花板的方法
CN106335120B (zh) 采用防虫防霉复合脲醛树脂生产桉木桦木复合地板的方法
EP1349949A1 (de) Verfahren zur herstellung fester stoffe aus pflanzlichem material, nach diesem verfahren hergestellter werkstoff, verwendung des stoffes sowie anlage zur durchführung des verfahrens
AT511015B1 (de) Zusammensetzung zur herstellung flammhemmender oberflächen oder gegenstände
EP2961580B1 (de) Holz- und verbundwerkstoffplatte sowie verfahren zu deren herstellung
DE19517905A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Stoffgemisch-Masse, die ökologisch verträglich ist, zur Ausformung von Gegenständen wie Blumen- und Saattöpfe, Pflanzplatten, Gärschalen, Verpackungsformkörper, Dämmplatten sowie Floristikmaterial
EP0524920A1 (de) Neuartige Formkörper
EP0083003A1 (de) Wässrige Zubereitung und ihre Verwendung bei der Herstellung keramischer Massen
DE4406639A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Formkörpern aus cellulosehaltigem, pflanzlichem Material und deren Verwendung
EP2922444B1 (de) Möbelplatte und verfahren zu deren herstellung
CH704766A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer cellulosehaltigen Masse zur Herstellung eines Verbundmaterials.
AT10207U1 (de) Verbundplatte
EP3990538B1 (de) Verbundmaterial mit einer matrix auf basis von organischen kunststoffen und dessen verwendung
KR102203946B1 (ko) 친환경 단열재용 조성물 및 이를 이용하여 제조된 친환경 단열재
DE10344254B4 (de) Formkörper und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE112022000435B4 (de) Trockenmischung und deren Verwendung, Masse in gieß- oder teigförmiger Form, deren Verwendung sowie Verfahren zu deren Herstellung, Granulat, Körper und Verfahren zur dessen Herstellung
DE10208837A1 (de) Leichtbauelemente aus Lehm, zerkleinertem Holz und einem Bindemittel
WO2025083176A1 (de) Verfahren zur herstellung eines formkörpers und formkörper
EP1314705A2 (de) Schall- und Wärmedämmaterial und Verfahren zu seiner Herstellung

Legal Events

Date Code Title Description
MM01 Lapse because of not paying annual fees

Effective date: 20190113