AT512429A1 - Montageelement für einen spannrahmenteil eines spannrahmens und verfahren zur befestigung eines spannrahmenteiles eines spannrahmens mittels des montageelementes - Google Patents

Montageelement für einen spannrahmenteil eines spannrahmens und verfahren zur befestigung eines spannrahmenteiles eines spannrahmens mittels des montageelementes Download PDF

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AT512429A1 ATA45/2012A AT452012A AT512429A1 AT 512429 A1 AT512429 A1 AT 512429A1 AT 452012 A AT452012 A AT 452012A AT 512429 A1 AT512429 A1 AT 512429A1
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Abstract

Montageelement (3, 3', 3") zur Befestigung eines Spannrahmenteiles (1) eines Spannrahmens auf ebenen oder unebenen Untergründen. Das Montageelement (3, 3', 3") weist einen rahmenartig ausgeführten Befestigungsabschnitt (5) auf, welcher mit seiner einen Seite am Spannrahmenteil (1) des Spannrahmens anklipsbar ist und an seiner zweiten Seite mehrere in ihrer Länge veränderbare Stützteile (6, 6') aufweist.

Description

PA 8291
Rainer Schuh
Beschreibung
Montageelement zur Befestigung eines Spannrahmenteils eines Spannrahmens und Verfahren zur Befestigung eines Spannrahmenteiles eines Spannrahmens mittels des Mo ntageelementes
Die Erfindung betrifft ein Montageelement zur Befestigung eines Spannrahmenteils eines Spannrahmens auf ebenen oder unebenen Untergründen. Die Erfindung betrifft ferner Verfahren zur Befestigung eines Spannrahmenteiles eines Spannrahmens mittels des Montageelementes.
Es ist bekannt und üblich, die Wandflächen, insbesondere die zur Abdeckung der Wände vorgesehenen Planen von Aufbauten von LKWs, Sattelschleppern und dergleichen als Werbeträger zu benützen. Um die Planen in einem optisch einwandfreien Zustand zu halten, insbesondere um Falten und Verzerrungen zu vermeiden, werden an LKW-Aufbauten Spannrahmensysteme befestigt. Ein derartiges Spannrahmensystem ist aus der EP-A 1 604 346 bekannt. Die Rahmenteile der Spannrahmen werden mittels Schrauben oder Nieten befestigt. Es ist ferner bekannt, feste Aufbauten an LKWs als Werbeflächen zu nutzen und einen oder mehrere Spannrahmen anzubringen, die auch ein Wechseln der Werbeträger-Planen gestatten. Diese Spannrahmen werden an den Aufbauten mittels Schrauben, Nieten oder durch Kleben befestigt. Unebene Untergründe, beispielsweise profilierte Untergründe aus Trapezblechen oder dergleichen, erschweren ein optimales Befestigen der Spannrahmen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Montageelement für Spannrahmenteile von Spannrahmen, zu deren Befestigung an festen Aufbauten von LKWs, LKW-Anhängern und dergleichen sowie an anderen Untergründen zur Verfügung zu stellen. Dieses • · · · * · i 4 9 · • · · · · · t·· ·· ··· * » · * * * · · · · 4 · * · 9 9 9 9 » 0 4 4 9 4 2
Montageelement soll eine etwaige Unebenheiten ausgleichende und sichere Befestigung der Spannrahmenteile am jeweiligen Untergrund gewährleisten.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß durch ein Montageelement mit einem rahmenartig ausgeführten Befestigungsabschnitt, welcher mit seiner einen Seite am Spannrahmenteil anklipsbar ist und an seiner anderen Seite am Untergrund abstützbare, in ihrer Länge veränderbare Stützteile aufweist
Ein derartiges Montagelement wird erfindungsgemäß mittels eines Kleber und/oder zumindest eines mechanischen Befestigungselementes mit dem Untergrund und dem Spannrahmenteil verbunden.
Erfindungsgemäß ausgeführte Montageelemente halten durch simples Anklipsen am Spannrahmenteil und gestatten eine Befestigung der Spannrahmenteile am Untergrund wahlweise durch Kleben und/oder mittels mechanischer Befestigungselemente. Die rahmenartige Ausführung des Befestigungsabschnittes bietet eine optimale Verbindung zwischen dem Spannrahmenteil und dem Untergrund.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung schließt an den Befestigungsabschnitt des Montageelementes eine plättchenförmige Abstützzunge an. An der Abstützzunge kann sich ein zum Spannen der Plane vorgesehenes Verbindungselement flächig abstützen, wodurch die in Richtung der Abstützung auftretenden Kräfte gut aufgefangen werden. Die Abstützzunge unterbindet ferner eine Verformung des Spannrahmenteiles bei dessen Montage und Demontage.
Bei einer besonders einfachen, zweckmäßigen und mit geringem Gewicht verbundenen Ausführung des Montageelementes verlaufen der Befestigungsabschnitt und die Abstützzunge in einer Ebene und es sind die Stützteile senkrecht zur Abstützzunge und zum Befestigungsabschnitt angeordnet.
Der Befestigungsabschnitt wird erfindungsgemäß derart ausgeführt, dass er in Rechteckform angeordnete Längs- und Querstege aufweist, wobei die Stützteile 3 vorzugsweise an den Querstegen angeordnet sind. Dadurch wird eine kompakte und leichte Ausführung des Montageelementes unterstützt und es wird das Aufbringen einer Kleberschicht definierter Menge erleichtert.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind die Stützteile derart ausgefuhrt, dass sie mittels eines Trenn Werkzeuges kürzbar sind. Die Stützteile können daher beispielsweise mit einer Zange in einfacher Weise gekürzt werden, um Unebenheiten am Untergrund auszugleichen und um eine parallele Ausrichtung des Spannrahmenteils zum Untergrund zu gewährleisten.
Die Klipsverbindungen können bei dem erfindungsgemäß ausgeführten Montageelement auf einfache Weise von an den Querstegen vorgesehenen, Hinterschnitte auf weisenden Randteilen gebildet sein.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden nun anhand der Zeichnung, die Ausführungsbeispiele darstellt, näher beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Ansicht eines Abschnittes eines Spannrahmenteiles,
Fig. 2 eine Ansicht der Schnittfläche des Spannrahmenteiles aus Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht eines Montageelementes,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Montageelementes aus Fig. 3,
Fig. 5 eine Ansicht eines Abschnittes eines Verbindungselementes,
Fig. 6 eine Ansicht des mit einem Montageelement versehenen Spannrahmenteiles mit positioniertem Verbindungselement,
Fig. 7 eine Ansicht der Schnittfläche aus Fig. 6, 4
Fig. 8 eine Schnittdarstellung analog Fig. 7 mit einer weiteren Ausführungsform eines Montageelementes mit Spannrahmenteil und Verbindungselement, mit einem unebenen Untergrund durch Kleber verbunden und
Fig. 9 eine weitere Ausführungsvariante des Montageelementes, analog zu Fig. 8, mit Spannrahmenteil und Verbindungselement und an einem unebenen Untergrund befestigt.
Die Erfindung befasst sich mit der Befestigung eines Spannrahmens für eine Plane oder dergleichen an einem beliebigen Untergrund, insbesondere an LKW-Aufbauten bzw. Aufbauten von Anhängern und Sattelschleppern mit festen, ebenen oder unebenen Wänden aus Kunststoff, Aluminium oder dergleichen. Ein Spannrahmen kann die gesamte Wandfläche umlaufen oder kleiner als die Wandfläche ausgeführt sein und an einem Teil der Wandfläche befestigt werden. Üblicherweise wird die Plane mit den seitlichen und den unteren Spannrahmenteilen verspannt und am oberen Spannrahmenteil eingefadelt oder auf andere Weise befestigt.
Fig. 1 zeigt einen Abschnitt eines Spannrahmenteiles 1 eines Spannrahmens. Der Spannrahmenteil 1 weist einen Abschnitt la auf, an dessen Außenseite eine Anzahl von zueinander parallel und in Längsrichtung des Spannrahmenteiles 1 verlaufenden Nuten 2 ausgebildet sind. An diesen Abschnitt la schließt ein Abschnitt lb an, welcher mit einer Schnappnase lc abschließt.
Die Unterseite des Spannrahmenteiles 1 ist eben. Die die Nuten 2 begrenzenden Erhebungen 2a bilden Hinterschnitte zum Eingreifen eines hakenartig gebogenen Randes 4a eines Abschnittes 4b eines Verbindungselementes 4. Zum Abschnitt 4b geringfügig höhenversetzt verläuft ein zweiter Abschnitt 4c, an dessen Rand ein Verbindungshaken 4d zum Einhängen eines weiteren Halteelementes für die Plane. Die die Verbindung zur Plane herstellende(n) weitere(n) Halterung(en) ist bzw. sind nicht Gegenstand der Erfindung und daher nicht dargestellt.
Fig. 3 und Fig. 4 zeigen ein Ausführungsbeispiel eines Montageelementes 3 für den Spannrahmenteil 1 mit einem langgestreckt, rechteckig und rahmenartig ausgeführten 5
Befestigungsabschnitt 5 und einer Abstützzunge 7, welche in einer gemeinsamen Ebene verlaufen und bei der gezeigten Ausführungsform gleiche Breite aufweisen. Der Befestigungsabschnitt 5 weist schmale Längs- und Querstege 5a, 5b auf, zwischen welchen eine mittige Öffnung 5c gebildet ist. Bei den Querstegen 5b sind über deren Erstreckung rechteckige Stützteile 6 unter rechten Winkeln zum Befestigungsabschnitt 5a angesetzt. Die Stützteile 6 sind der Innenseite - der Montageseite - des Montageelementes 3 zugeordnet. An den Außenseiten der Querstege 5b bilden zur mittigen Öffnung 5c gebogene Randteile 5d Hinterschnitte zum Anklipsen des Montageelementes 3 am Spannrahmenteil 1. Die Randteile 5d gestatten ein Verschieben der angeklipsten Montageelemente 3 relativ zum Spannrahmenteil 1 bzw. des Spannrahmenteiles 1 relativ zu den angeklipsten Montageelementen 3.
Die Abmessungen des Montageelementes 3 und des Spannrahmenteils 1 sind entsprechend aneinander angepasst. Bei herkömmlich ausgefuhrten Spannrahmenteilen 1 beträgt die Länge des rahmenartigen Befestigungsabschnittes 5 beispielsweise 7 cm bis 10 cm, die Breite beispielsweise 2,5 cm bis 3,5 cm. Die Breite der Stege 5a, 5b beträgt vorzugsweise 3 mm bis 5 mm. Die Höhe der Stützteile 6 beträgt insbesondere in der Größenordnung von 0,7 cm bis mehrere Zentimeter, die Dicke der Stützteile 6 etwa 1,5 mm bis 3 mm. Das Montageelement 3 ist vorzugsweise ein durch Spritzguss hergestellter Kunststoffteil. Das Montageelement 3 kann ferner aus einem faserverstärkten Kunststoff oder einem anderen Material, beispielsweise einem Metall oder einer Metalllegierung, hergestellt werden. Die Stützteile 6 gestatten eine Anpassung des Montageelementes 3 an den Untergrund bzw. einen Ausgleich von Unebenheiten am Untergrund, indem die Stützteile 6 mit einem entsprechenden Trennwerkzeug, beispielsweise einer Zange, gekürzt werden. Hilfsweise kann vorgesehen sein, an zumindest einer der Außenseiten der Stützteile 6 eine Querriffelung vorzusehen, um ein entsprechendes Ablängen der Stützteile 6 zu erleichtern.
Zur Befestigung eines Spannrahmenteiles 1 des Spannrahmens werden üblicherweise mehrere Montageelemente 3, je nach der Länge des Spannrahmenteiles 1, verwendet. Dabei werden die Montageelemente 3 bei Bedarf durch Kürzen von zumindest einem der Stützteile 6 an den Untergrund angepasst, sodass die Oberseite der Montageelemente 3 parallel zur Planenebene ausgerichtet ist. Die Montageelemente 3 können zuerst an den 6
Spannrahmenteil 1 angeklipst werden, wobei anschließend die Befestigung am Untergrund erfolgt. Alternativ ist es möglich, die Montageelemente 3 am Untergrund zu befestigen und anschließend den Spannrahmenteil 1 anzuklipsen. Zum Befestigen der Montageelemente 3 am Untergrund wird an ihrer Innenseite eine Klebstoffschicht in adäquater Dicke aufgebracht. Dabei wird Kleber zumindest zwischen den Stützteilen 6 eingebracht, vorzugsweise auch unterhalb der Abstützzunge 7. Der Kleber bewirkt eine Verbindung zwischen dem Untergrund und dem Spannrahmenteil 1, sind die Montageelemente 3 bereits am Spannrahmenteil 1 angeklipst, durch ein Andrücken am Untergrund, werden die Montageelemente 3 zuerst am Untergrund angeklebt, durch Anklipsen des Spannrahmenteils 1.
Fig. 8 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung. Das Montageelement 3*, welches mit Spannrahmenteil 1 und Verbindungselement 4 dargestellt ist, weist einen Befestigungsabschnitt 5, welcher jenem der ersten Ausführungsform entspricht, und eine Abstützzunge T, die an ihrem freien Ende mit einem weiteren Stützteil 6‘ versehen ist, auf. Der Stützteil 6‘ kann auch an einer anderen Stelle der Abstützzunge T angeordnet sein. Das Montageelement 3' ist an einem aus Trapezblechen oder dergleichen bestehenden und daher unebenen bzw. profilierten Untergrund 8 befestigt, wobei die Länge der Stützteile 6 und 6‘ an den Untergrund 8 angepasst worden ist. Bei der gezeigten Ausführung liegt der Befestigungsabschnitt 5 lokal auf einer Erhebung 8a des Untergrundes 8 auf. In den zur Verfügung stehenden Zwischenräumen zwischen den Stützteilen 6, 6‘, dem Befestigungsabschnitt 5, der Abstützzunge 7‘ und dem Untergrund 8 stellt ein Kleber 9 die Verbindung des Spannrahmenteiles 1 zum Untergrund 8 her.
Die in Fig. 9 gezeigte Ausführungsform eines Montageelements 3“ unterscheidet sich von jener gemäß Fig. 8 darin, dass ein Stück innerhalb des äußeren Stützteiles 6 am Befestigungsabschnitt 5 ein weiterer Stützteil 6“ angeordnet ist. Zwischen diesen beiden Stützteilen 6, 6“ ist mittels einer Niete 10, alternativ mittels einer Schraube, eine feste Verbindung des Montageelements 3“ zum Untergrund 8 hergestellt, indem die Niete 10 den Abschnitt lb des Spannrahmenteils 1 mit dem Untergrund 8 verbindet. Zusätzlich kann ein Kleber 9, wie beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 8 beschrieben, verwendet werden. r • · « · t ·· · » · • * · · 4 4 tf» 44 »44 • » » · · » f 4 4» » 7
Bezüglich bevorzugter Abmessungen der Montageelemente 3‘, 3“ wird auf die diesbezüglichen Ausführungen zum Montageelement 3 verwiesen. Auch die Befestigung des Spannrahmenteils 1 mittels der Montagelemente 3‘, 3“ kann wie weiter oben beschrieben erfolgen. Wird auf die Verwendung von Kleber verzichtet, werden die Montageelemente 3 “zuerst an den Spannrahmenteil 1 angeklipst.
Zum Verspannen der Plane wird das Verbindungselement 4 mittels weiterer, nicht gezeigter Halteelemente unter Zug in einer Nut 2 eingeschnappt, wie es in den Fig. 7 bis 9 gezeigt ist. Dabei kommt der Abschnitt 4b des Verbindungselements 4 mit der Abstützzunge 7, T flächig in Kontakt. Dadurch wird eine gute Kraftverteilung erreicht und die Haltbarkeit der Verbindung unterstützt.
Bei einer gesondert nicht dargestellten Ausführungsvariante des Montagelementes kann dieses ohne Abstützzunge ausgeführt werden. Die Abmessungen der einzelnen Bestandteile des Montagelementes können ferner variiert werden. Insbesondere bei ebenen Untergründen können die Stützteile auch an den Längsstegen des rahmenartigen Befestigungsabschnittes des Montageelementes vorgesehen sein. Selbstverständlich ist es möglich, erfindungsgemäße Montageelemente bei beliebig ausgeführten Spannrahmensystemen zu verwenden.
Bezugsziffernliste 1.......................Spannrahmenteil 1 b.....................Abschnitt lc.....................Schnappnase 2 .......................Nut 2a.....................Erhebung 3, 3‘, 3“...........Montageelement 4 .......................Verbindungselement 4a.....................Rand 4b.....................Abschnitt 4c.....................Abschnitt 4d.....................V erbindungshaken 5 .......................Befestigungsabschnitt 5 a.....................Längssteg 5 b.....................Quersteg 5c.....................Öffnung 5d.....................Randteil 6, 6‘, 6“...........Stützteil 7, T..................Abstützzunge 8 .......................Untergrund 8a.....................Erhebung 9 .......................Kleber 10 .....................Niete

Claims (12)

  1. • t · · t 9 9 9 I » 9 9 9 9 9 9 999 99 999 9 #· 99 99 9· 99 9 • 99 99 ·9 99 99 · 9 Patentansprüche 1. Montageelement (3, 3‘, 3“) zur Befestigung eines Spannrahmenteiles (1) eines Spannrahmens auf ebenen oder unebenen Untergründen, gekennzeichnet durch einen rahmenartig ausgefuhrten Befestigungsabschnitt (5), welcher mit seiner einen Seite am Spannrahmenteil (1) des Spannrahmens anklipsbar ist und an seiner zweiten Seite mehrere in ihrer Länge veränderbare Stützteile (6, 6\ 6“) aufweist.
  2. 2. Montageelement (3,3\ 3“) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an den Befestigungsabschnitt (5) eine plättchenförmige Abstützzunge (7, 7‘) anschließt.
  3. 3. Montageelement (3, 3‘, 3“) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsabschnitt (5) und die Abstützzunge (7, 7‘) in einer Ebene verlaufen.
  4. 4. Montageelement (3,3‘, 3“) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützteile (6, 6‘, 6“) senkrecht zur Abstützzunge (7, 7‘) und zum Befestigungsabschnitt (5) angeordnet sind.
  5. 5. Montageelement (3, 3‘, 3“) nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützteile (6, 6‘, 6“) bei angeklipstem Montageelement (3, 3‘, 3“) parallel zum Spannrahmenteil (1) verlaufen.
  6. 6. Montageelement (3, V, 3“) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsabschnitt (5) Längs- und Querstege (5a, 5b) 10 aufweist, wobei jeweils ein Stützteil (6) im Bereich eines Quersteges (5b) angeordnet ist.
  7. 7. Montageelement (3,3\ 3“) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Stützteile (6‘) an der Abstützzunge (7‘) angeordnet ist.
  8. 8. Montageelement (3,3‘, 3“) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützteile (6,6‘, 6“) mittels eines Trennwerkzeuges kürzbar sind.
  9. 9. Montageelement (3,3\ 3“) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Klipsverbindungen von an den Querstegen (5b) des Befestigungsabschnittes (5) vorgesehenen, Hinterschnitte bildenden Randteilen (5d) gebildet sind.
  10. 10. Verfahren zur Befestigung eines Spannrahmenteiles (1) eines Spannrahmens auf ebenen oder unebenen Untergründen mittels eines gemäß einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9 ausgeführten Montageelementes (3, 3‘, 3“), dadurch gekennzeichnet, dass das Montageelement (3, 3‘, 3“) mittels eines Klebers und/oder zumindest eines mechanischen Befestigungselementes mit dem Untergrund (8) und dem Spannrahmenteil (1) verbunden wird.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Montageelement (3“) mittels einer Niete (10) oder einer Schraube mit dem Untergrund (8) und mit dem Spannrahmenteil (1) verbunden wird.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Kleber am Befestigungsabschnitt (5) und unter deT Abstützzunge (7, 7‘) aufgebracht wird.
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