AT512855A1 - Haussteuerungssystem - Google Patents
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Abstract
Haussteuerungssystem mit einer Vielzahl von mit einer Netzleitung (10) verbundenen elektrischen Funktionseinheiten (101, 102, 103,....) und einer Vielzahl von Steuerendgeräten (201, 202, 203,...), die den elektrischen Funktionseinheiten (101, 102, 103...) zugeordnet sind, und wobei jedes der Steuerendgeräte (201, 202, 203,...) einen mit der Netzleitung (10) verbundenen Wechselstrom/Gleichstrom-Wandler zur Gleichstromversorgung des Steuerendgeräts, ein mit der Netzleitung verbundenes Kopplungs-Element, eine mit dem Kopplungs-Element verbundene Netzleitungs-Modem-Einheit zur Datenübertragung über die Netzleitung (10) und ein mit der Netzleitungs-Modem-Einheit verbundenes Steuerelement (50) zur Steuerung der dem jeweiligen der Steuerendgeräte (201, 202, 203,...) zugeordneten elektrischen Funktionseinheit umfasst, wobei eines der Steuerendgeräte (201, 202, 203,...) zusammen mit der zugehörigen elektrischen Funktionseinheit (101, 102, 103 ) in einer Unterputzdose (20) einbaubar ist.
Description
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Die Erfindung betrifft ein Haussteuerungssystem mit einer Vielzahl von mit einer Netzleitung verbundenen elektrischen Funktionseinheiten und einer Vielzahl von Steuerendgeräten, die den elektrischen Funktionseinheiten zugeordnet sind, wobei die Vielzahl von Steuerendgeräten über die Netzleitung versorgbar ist, über welche die Vielzahl von Steuerendgeräten zur Kommunikation miteinander verbindbar sind, und wobei jedes der Steuerendgeräte einen mit der Netzleitung verbundenen Wechselstrom/Gleichstrom-Wandler zur Gleichstromversorgung des Steuerendgeräts, ein mit der Netzleitung verbundenes Kopplungs-Element, eine mit dem Kopplungs-Element verbundene Netzleitungs-Modem-Einheit zur Datenübertragung über die Netzleitung und ein mit der Netzleitungs-Modem-Einheit verbundenes Steuerelement zur Steuerung der dem jeweiligen der Steuerendgeräte zugeordneten elektrischen Funktionseinheit umfasst.
Bekannte drahtgebundene Haussteuerungssysteme ermöglichen die zuverlässige Steuerung und Überwachung einer Vielzahl von Geräten und Sensoren, haben aber den Nachteil einer sehr aufwändigen Verdrahtung und Installation. Ein nachträglicher Einbau eines solchen Systems ist oft nicht durchführbar, da in den meisten Fällen eine Unterputzverlegung angestrebt wird, die einen tiefgehenden Eingriff in die bestehende Struktur darstellen würde. Bei der Übertragung von Steuersignalen über die Netzleitung gibt es bereits integrierte Schaltkreise, die sämtliche erforderlichen Funktionen übernehmen. Probleme stellen dabei die Unterbringung der Steuersysteme und die permanente Versorgung mit Gleichstrom dar.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Haussteuerungssystem der eingangs genannten Art anzugeben, das für seine Installation nur geringe bautechnische Maßnahmen erfordert und daher auch in bestehende Anlagen leicht eingebaut werden kann.
Weitere Aufgabe ist die Gewährleistung einer gesicherten Gleichstromversorgung der Steuerendgeräte bei geringem Platzbedarf. -1 - 44 44 « 4**4 4* ·· 4 4*44 · 4 4** • 4* *44«*· 4 · * m 4* · * · · · 4* * 4···· 44 44 #4 44 4 444 · 4·4 44
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, dass zumindest eines der Steuerendgeräte zusammen mit der zugehörigen elektrischen Funktionseinheit in einer Unterputzdose einbaubar ist.
Die Steuerendgeräte werden auf diese Weise mit der zugeordneten Funktionseinheit in der Unterputzdose verbaut, sodass zusätzliche Verbindungsleitungen nicht erforderlich sind. Die einzubauenden Steuerendgeräte befinden sich nicht in einer eigenen Unterputzdose sondern sind zusammen mit den Funktionseinheiten verbaut. Daraus ergibt sich ein geringerer Installationsaufwand und es können die Steuerendgeräte auch nachträglich in eine bestehende Dose eingebaut werden. Die Funktionseinheiten können somit mit dem erfindungsgemäßen Haussteuerungssystem ausschließlich über die Netzleitung angesteuert werden, wodurch zusätzliche Verkabelungen nicht erforderlich sind. Entsprechende Steuerendgeräte können im Haus je nach Anwendungsgebiet und Notwendigkeit binnen kürzester Zeit erstinstalliert oder nachgerüstet werden, ohne dass bestehende Funktionseinheiten wie Steckdosen, Schalter etc dabei ersetzt werden müssen.
Die elektrischen Funktionseinheiten können durch einen oder mehrere aus der Gruppe der elektrischen Steckdosen, der elektrischen Schalter, der elektrischen Taster, der elektrischen Verbraucher, z.B. Leuchten gebildet sein.
Ein geringer Platzbedarf ergibt sich gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung, wenn das zumindest eine Steuerendgerät auf einer Platine aufgebaut ist, deren größter Durchmesser kleiner als der Durchmesser der Unterputzdose ist.
In weiterer Ausbildung der Erfindung kann das Steuerendgerät auf der der Unterputzdose zugewandten Rückseite der zugehörigen elektrischen Funktionseinheit über ein oder mehrere elektrische Verbindungselemente mit dieser verbunden sein, wobei die miteinander zu verbindenden Verbindungsstellen des Steuerendgeräts und der zugehörigen elektrischen Funktionseinheit fluchtend angeordnet sind. Dadurch werden die Verbindungen zwischen dem Steuerendgerät -2- und der elektrischen Funktionseinheit innerhalb der Unterputzdose, in der sie eingebaut sind, auf kürzestem Weg verwirklicht.
Es können dabei die Verbindungselemente jeweils durch eine Steckverbindung, eine Lötverbindung, eine Schweißverbindung oder eine Quetschverbindung gebildet sein. Im Rahmen der Erfindung können aber auch andere Verbindungsarten angewandt werden.
Gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung kann das Steuerendgerät senkrecht von der Platine wegstehende Verbindungskontaktstifte aufweisen, welche in zugehörige Steckbuchsen auf der Rückseite der elektrischen Funktionseinheit einsteckbar sind.
Eine wesentliche Aufgabe bei der Konstruktion des erfindungsgemäßen Haussteuerungssystems besteht darin, die Komponenten so zu wählen, dass das Steuerendgerät in den zur Verfügung stehenden Raum in der Unterputzdose passt. Für die Gleichstromversorgung sind induktive Schaltnetzteile zur Umwandlung der Wechselspannung in eine Gleichspannung bekannt, für das erfindungsgemäße Haussteuerungssystem werden jedoch auch induktionslose Schaltnetzteile bevorzugt verwendet, weil sie mit sehr kleinen Abmessungen verfügbar sind.
Eine mögliche Ausführungsform der Erfindung kann daher darin bestehen, dass der Wechselstrom/Gleichstrom-Wandler ein Baustein vom Typ AC-DC-Power Modul von Biaspower z.B. wie der Typ BPS 1-08-50 ist, der die Anforderungen sowohl hinsichtlich geringer Größe als auch ausreichender Leistung erfüllt. Es können aber auch andere bekannte Bausteine verwendet werden. Für die Übertragung von Daten auf der Netzleitung zwischen den Steuerendgeräten oder zwischen den Steuerendgeräten und einem als Hauptsteuereinheit fungierenden Steuerendgerät gibt es bekannte, standardisierte Übertragungsverfahren. Eines von diesen kann gemäß einer Weiterbildung der «9 9* 9 ···· ·« Ι· « · · 9 · * t · * · • ♦ · ·····» 9 · · « · * ·9··· · · 9 9 · · » · # · · · 9 9 99 · ·♦· ♦ ··· ··
Erfindung verwirklicht werden, indem die Netzleitungs-Modem-Einheit ein Baustein vom Typ TDA5051AT ist.
Die Steuerendgeräte können verschiedene Aufgaben übernehmen, indem sie mittels eines Steuerelements Sensorsignale verarbeiten, aufgrund von Eingangssignalen Steuer-Ausgangsignale bereitstellen oder einen Leistungsschalter ansteuem, der höhere Schaltleistungen bewältigen kann. Es kann das Steuerelement des Steuerendgeräts beispielsweise durch einen Baustein vom Typ Atmegal68 gebildet sein.
Weiters kann ein zentraler Server vorgesehen sein, der über eine Modem-Einheit mit der Netzleitung verbunden ist, wobei der zentrale Server die Vielzahl von Steuerendgeräten steuert. Dies vereinfacht die Überwachung und Einstellung der Steuerendgeräte wesentlich, da mit Hilfe des zentralen Servers mit den Steuerendgeräten auch in einem LAN oder WLAN bzw. vom Internet aus weltweit kommuniziert werden kann. Alternativ dazu kann eines der Steuerendgeräte die Rolle des Servers übernehmen, sodass auch eine Kommunikation zwischen den Steuerendgeräten ohne externen Server möglich ist.
Die Modem-Einheit, mit der der Server über die Netzleitung mit den Steuerendgeräte eine Verbindung herstellt, kann gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung einen USB/UART-Konverter, eine Modulations/Demodulationseinheit und ein Kopplungsnetzwerk zur Anbindung an die Netzleitung umfassen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Netzleitungs-Modem-Einheit ein Baustein vom Typ TDA5051AT, der sich aufgrund seiner Einfachheit und Stabilität für die Datenübertragung über die Netzleitung sehr gut eignet. Er erledigt die komplette Umsetzung von seriellen Signalen auf die Netzleitung.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen eingehend erläutert. Es zeigt dabei -4- ·+ *« · «m φ* ♦♦ • I » · · 4 Φ Φ Φ φ Φ Φ · * Φ Φ Φ ΦΦ «4# • 44 · Φ Φ 4 Φ · ΦΦ Φ ΦΦΦ4Φ # Φ 4 Φ ΦΦ ΦΦ Φ ΦΦΦ Φ444 ··
Fig.1 ein Blockschaltbild einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Haussteuerungssystems;
Fig.2 ein Blockschaltbild einer Ausführungsform eines Steuerendgeräts des erfindungsgemäßen Haussteuerungssystems;
Fig.3 ein Blockschaltbild einerweiteren Ausführungsform eines Steuerendgeräts des erfindungsgemäßen Haussteuerungssystems;
Fig.4 eine dreidimensionale Ansicht einer Unterputzdose gemäß Stand der Technik; Fig.5 einen Schnitt durch eine Unterputzdose, in der eine Steckdose und eine weitere Ausführungsform eines Steuerendgeräts des erfindungsgemäßen
Haussteuerungssystem eingebaut sind;
Fig.6 eine dreidimensionale Ansicht einer Steckdose und einer weiteren
Ausführungsform eines Steuerendgeräts des erfindungsgemäßen
Haussteuerungssystems;
Fig.7 eine dreidimensionale Ansicht einer Steckdose und der weiteren
Ausführungsform des Steuerendgeräts des erfindungsgemäßen
Haussteuerungssystems gemäß Fig.6 in zusammengestecktem Zustand;
Fig.8 eine dreidimensionale Ansicht einer Steckdose und einer weiteren
Ausführungsform des Steuerendgeräts des erfindungsgemäßen
Haussteuerungssystems gemäß Fig.7 von der Seite;
Fig.9 eine dreidimensionale Explosionsdarstellung einer Steckdose und einer weiteren Ausführungsfbrm des Steuerendgeräts des erfindungsgemäßen
Haussteuerungssystems gemäß Fig.7;
Fig.10 eine dreidimensionale Ansicht eines Schalters/Tasters und einer weiteren Ausführungsform eines Steuerendgeräts des erfindungsgemäßen
Haussteuerungssystems;
Fig.11 eine dreidimensionale Ansicht eines Schalters/Tasters und der weiteren Ausführungsform des Steuerendgeräts des erfindungsgemäßen
Haussteuerungssystems gemäß Fig.10 in zusammengestecktem Zustand;
Fig.12 eine dreidimensionale Ansicht eines Schalters/Tasters und einer weiteren Ausführungsform des Steuerendgeräts des erfindungsgemäßen
Haussteuerungssystems gemäß Fig.11 von vorne; -5- ···* i· • » ···* i· • » • · · « • ·· • φ Φ • · · ·*·· ·* * * ι· · • · · · a · Φ t I · · · ·*· • I « I II·· • · · · *
Fig.13 eine dreidimensionale Explosionsdarstellung einer Steckdose und einer weiteren Ausführungsform des Steuerendgeräts des erfindungsgemäßen Haussteuerungssystems gemäß Fig.11 und
Fig.14 ein Blockschaltbild einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen Haussteuerungssystems.
Fig. 1 zeigt ein Haussteuerungssystem mit einer Vielzahl von mit einer Netzleitung 10 verbundenen elektrischen Funktionseinheiten 101, 102, 103 und einer Vielzahl von Steuerendgeräten 201, 202, 203, die den elektrischen Funktionseinheiten 101, 102, 103 zugeordnet sind. Jedes der Steuerendgeräte 201, 202, 203 steuert die jeweils zugehörige Funktionseinheit 101,102,103.
Die in Fig.1 gezeigten elektrischen Funktionseinheiten 101, 102, 103 sind beispielhaft angegeben und unterliegen keiner Einschränkung hinsichtlich ihrer Funktionalität. So ist in dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig.1 die Funktionseinheit 101 eine elektrische Steckdose, die Funktionseinheit 102 ein elektrischer Schalter/Taster (der zu schaltende Verbraucher ist nicht eingezeichnet) und die Funktionseinheit 103 eine Leuchte.
Die Steuerendgeräte 201, 202, 203 werden über die Netzleitung 10 versorgt, welche zugleich der Kommunikation zwischen den einzelnen Steuerendgeräten 201, 202, 203 dient.
Fig.2 zeigt gemäß einem Ausführungsbeispiel ein Blockschaltbild der in den Steuerendgeräten 201, 202, 203 vorhandenen Komponenten. Die Anbindung an die Netzleitung 10 erfolgt über einen Anschluss 41 und 42, der mit einem Wechselstrom/Gleichstrom-Wandler 44 verbunden ist, der das Steuerendgerät 201, 202, 203 mit Gleichstrom versorgt. Ein ebenfalls mit der Netzleitung 10 verbundenes Kopplungs-Element 46 ist seinerseits mit einer Netzleitungs-Modem-Einheit zur Datenübertragung über die Netzfeitung 10 verbunden, die sich aus einem Signalverstärker 48 und einem Physical layer Chip 47 zusammensetzt. Ein mit der Netzleitungs-Modem-Einheit verbundenes Steuerelement 50 dient der Steuerung der -6- §· ·· · ···· Φ· ·· ··«·· · φ * « · • * · · · φ ·ΦΦ · *t • * · * ΦΦ*Φ 9 ♦ · * • * · ♦ » · 4 * · #* t« · ··· ♦··· ·· dem jeweiligen der Steuerendgeräte 201, 202, 203 zugeordneten elektrischen Funktionseinheit. Im Beispiel gemäß Fig. 2 steuert das Steuerelement 50 eine Leistungsschalteinheit 43, z.B. ein Relais, mit der eine Steckdose 42 ein- und ausschaltbar ist. Weiters kann das Steuerelement 50 mit Sensoren verbunden sein, z.B. mit einem Temperatursensor 51 und es kann über eine optische Signaleinheit 49 eine entsprechende Anzeige optischer Signale ansteuern. Eine weitere Funktionseinheit ist durch eine Energiemesseinheit 45 gebildet, welche bei eingeschalteter Steckdose aus Strom und Spannung den Leistungsverbrauch ermittelt und dem Steuerelement 50 in Form von Daten übermittelt. Weiters ist eine Programmierschnittstelle 52 vorgesehen.
Fig.3 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Steuerendgeräts 201, 202, 203,..... welche einen Taster 55 umfasst, dessen Schließzustand von dem Steuerelement 50 erfasst und über das Steuerelement 50 an die Netzleitungs-Modem-Einheit weitergeleitet wird, welche ein entsprechendes moduliertes Signal erzeugt, das über das Kopplungs-Element 46 in die Netzleitung 10 eingekoppelt und über diese zu einem weiteren der Steuerendgeräte 201, 202, 203.... übertragen wird, wo das Taster-Signal z.B. in ein Einschalt- oder Ausschaltsignal umgewandelt wird. Auf diese Weise kann z.B. die an einem anderen Ort angebrachte Leuchte 103 (Fig.1) mittels Tastendruck über deren Steuerendgerät 203 angesteuert werden.
Fig.4 zeigt eine Standard-Unterputzdose 20, in der verschiedene Funktionseinheiten 101,102, 103 eingebaut werden können.
Im Ausführungsbeispiel gemäß Fig.5 ist die Funktionseinheit 101 durch eine Einbau-Steckdose gebildet, die in der Unterputzdose 20 eingebaut ist.
Erfindungsgemäß ist das Steuerendgerät 201 zusammen mit der zugehörigen elektrischen Funktionseinheit 101 in der Unterputzdose 20 einbaubar. -7- ·· it * ·· ·Μ· *· ·· it * ·· ·Μ· *· • 9 · · ♦ ·* • · · * · ♦ ·*·· ·· • « « « « » • · · · 4 Φ #·♦ « · t · 4«9· « # · · · ♦ ♦ *Φ » ·♦*
Zu diesem Zweck ist das Steuerendgerät 201 so ausgefuhrt, dass bei der in die Unterputzdose 20 eingesetzten Funktionseinheit 101 der noch vorhandene Raum im Inneren der Unterputzdose 20 zur Aufnahme des Steuerendgeräts 201 genutzt wird.
Durch das geringe Platzangebot hinter z.B. einer handelsüblichen Steckdose muss das Steuerendgerät 201 entsprechend klein gestaltet werden.
So ist das Steuerendgerät 201 auf einer Platine 51 aufgebaut, deren größter Durchmesser d2 kleiner als der Durchmesser d1 der Unterputzdose 20 ist.
Die Platine 51 mit den darauf befindlichen Bauelementen passt somit in den freien Raum hinter der Funktionseinheit 101. Die Platine 51 ist dabei parallel zu der Rückseite der Funktionseinheit 101 angeordnet.
Weiters ist das Steuerendgerät 201 auf der der Unterputzdose 20 zugewandten Rückseite der zugehörigen elektrischen Funktionseinheit 101 über mehrere elektrische Verbindungselemente 81, 82 mit dieser verbunden, wobei die miteinander zu verbindenden Verbindungsstellen des Steuerendgeräts 201 und der zugehörigen elektrischen Funktionseinheit 101 fluchtend angeordnet sind.
Die Verbindungselemente 81, 82 sind durch eine Steckverbindung gebildet, könnten aber auch eine Lötverbindung oder eine Quetschverbindung sein.
Dazu weist das Steuerendgerät 201 senkrecht von der Platine 51, auf denen die Schaltungsbauteile platzsparend angebracht sind, wegstehende Verbindungskontaktstifte (nicht ersichtlich) auf, welche in zugehörige Steckbuchsen 83, 84 (Fig.6) auf der Rückseite der Funktionseinheit 101 einsteckbar sind.
In Fig. 10 bis 13 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung in Form eines Schalters/Tasters 102 mit zugehörigem Steuerendgerät 202 gezeigt, das über Steckkontakte 31, 32 mit dem Schalter/Taster 102 verbunden ist. -8- 44 44 4 ·4·» 44 44 4*4·· 4 4444 4 4 4 4 4 4 4«· 4 44 4 *4 «444» 4 · 4 44*4 4 *4 44 44 44 4 4 · 4 444· 44
Bevorzugt findet in den Steuerendgeräten 201, 202, 203 als induktionsloser Wechselstrom/Gieichstrom-Wandler ein Baustein vom Typ BPS 01-08-50 Anwendung, da dieser äußert kleine Abmessungen aulweist und daher entsprechend wenig Platz benötigt. Es können aber auch andere ähnliche Bausteine Anwendung finden.
Weiters ist die Netzleitungs-Modem-Einheit 47, 48 bevorzugt als ein Baustein vom Typ TDA5051AT (oder eine zukünftige Weiterentwicklung von NXP des genannten Bausteins) ausgeführt, da dieser Baustein bei geeigneter Größe eine zuverlässige Signaiübertragung über die Netzleitung 10 gewährleistet.
Fig.14 zeigt ein Blockschaltbild einer weiteren Ausführungsform des erfindungsgemäßen Haussteuerungssystems, bei dem ein zentraler Server 120 vorgesehen ist, der über eine Modem-Einheit 121 mit der Netzleitung 10 verbunden ist. Der zentrale Server 120 steuert die Vielzahl von Steuerendgeräten 201, 202,203, die den nicht dargestellten Funktionseinheiten 101,102,103 zugeordnet sind.
Der Server 120 seinerseits kann über einen direkt angeschlossenen Rechner 180 oder in einem LAN oder WLAN über Rechner 181, 182 bedient werden, wobei über das Internet eine weltweite Steuerung ermöglicht wird.
Die Modem-Einheit 121 besteht dabei im Wesentlichen aus einem USB/UART-Konverter, einer Modulations/Demodulationseinheit und einem Kopplungsnetzwerk zur Anbindung an die Netzleitung 10. Die Modulations/Demodulationseinheit ist ein Baustein vom Typ TDA5051 oder eine zukünftige Weiterentwicklung von NXP des genannten Bausteins. -9-
Claims (12)
- 44 44 • »444 44 44 • • • 4 • 4 4 4 4 • • • * • 4 444 4 • 4 4 • • · • 444 4 4 4 Φ • • · 4 4 4 ft 4« 44 • 444 4444 • 4 PATENTANSPRÜCHE 1. Haussteuerungssystem mit einer Vielzahl von mit einer Netzlertung (10) verbundenen elektrischen Funktionseinheiten (101, 102, 103,....) und einer Vielzahl von Steuerendgeräten (201, 202, 203,...), die den elektrischen Funktionseinheiten (101, 102, 103...) zugeordnet sind, wobei die Vielzahl von Steuerendgeräten (201, 202, 203,...) über die Netzleitung (10) versorgbar ist, über welche die Vielzahl von Steuerendgeräten (201, 202, 203,...) zur Kommunikation miteinander verbindbar sind, und wobei jedes der Steuerendgeräte (201, 202, 203,...) einen mit der Netzleitung (10) verbundenen Wechselstrom/Gleichstrom-Wandler zur Gleichstromversorgung des Steuerendgeräts, ein mit der Netzleitung verbundenes Kopplungs-Element, eine mit dem Kopplungs-Element verbundene Netzleitungs-Modem-Einheit zur Datenübertragung über die Netzleitung (10) und ein mit der Netzleitungs-Modem-Einheit verbundenes Steuerelement (50) zur Steuerung der dem jeweiligen der Steuerendgeräte (201, 202, 203,...) zugeordneten elektrischen Funktionseinheit umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eines der Steuerendgeräte (201, 202, 203,...) zusammen mit der zugehörigen elektrischen Funktionseinheit (101, 102,103,....) in einer Unterputzdose (20) einbaubar ist.
- 2. Haussteuerungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrischen Funktionseinheiten (101,102,103,...) durch einen oder mehrere aus der Gruppe der elektrischen Steckdosen, der elektrischen Schalter, der elektrischen Taster, der elektrischen Verbraucher, z.B. Leuchten gebildet sind.
- 3. Haussteuerungssystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das zumindest eine Steuerendgerät (201, 202, 203) auf einer Platine aufgebaut ist, deren größter Durchmesser kleiner als der Durchmesser der Unterputzdose ist. -11 - « ft « * • · 9 · · *· ft« * « • « • * • * · * * ♦ « • · « « · * ·* • ft » • »·«« » • · * * ♦ · • • * • • * « ·· · ft · •••ft ft·
- 4. Haussteuerungssystem nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerendgerät (201, 202, 203,...) auf der der Unterputzdose zugewandten Rückseite der zugehörigen elektrischen Funktionseinheit (101, 102, 103,,...) über ein oder mehrere elektrische Verbindungselemente mit dieser verbunden ist, wobei die miteinander zu verbindenden Verbindungsstellen des Steuerendgeräts (201, 202, 203,...) und der zugehörigen elektrischen Funktionseinheit (101, 102, 103, ...) fluchtend angeordnet sind.
- 5. Haussteuerungssystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet dass die Verbindungselemente jeweils durch eine Steckverbindung, eine Lötverbindung oder eine Quetschverbindung gebildet sind.
- 6. Haussteuerungssystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerendgerät (201, 202, 203,...) senkrecht von der Platine wegstehende Verbindungskontaktstifte aufweist, welche in zugehörige Steckbuchsen auf der Rückseite der elektrischen Funktionseinheit (101,102,103,...) einsteckbar sind.
- 7. Haussteuerungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Wechselstrom/Gleichstrom-Wandler (44) ein Baustein vom Typ BPS-01-08-50 ist.
- 8. Haussteuerungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Netzleitungs-Modem-Einheit (47, 48) ein Baustein vom Typ TDA5051AT oder eine zukünftige Weiterentwicklung von NXP des genannten Bausteins ist.
- 9. Haussteuerungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Steuerelement (50) des Steuerendgeräts (201, 202, 203...) durch einen Baustein der Atmega-Reihe von Atmel (Atmega48) gebildet ist. -12- ·· ·4 · ···· t· ·· «···· · ···· ♦ ♦ ♦ ····«· « ·· t ♦ · · ···* m « · « • · « · · # « · · ·· ·· · ··· ···· ··
- 10. Haussteuerungssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein zentraler Server (120) vorgesehen ist, der über eine Modem-Einheit (121) mit der Netzleitung (10) verbunden ist, und dass der zentrale Server (120) die Vielzahl von Steuerendgeräten (201, 202, 203,...) steuert.
- 11. Haussteuerungssystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Modem-Einheit (121) einen USB/UART-Konverter, eine Modulations/Demodulationseinheit und ein Kopplungsnetzwerk zur Anbindung an die Netzleitung umfasst.
- 12. Haussteuerungssytem nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Modulations/Demodulationseinheit ein Baustein vom Typ TDA5051 oder eine zukünftige Weiterentwicklung von NXP des genannten Bausteins ist.Wi en , am ?. i' -13-
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2012
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