AT513311B1 - Heizungsanlage - Google Patents

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AT513311B1 ATA50386/2012A AT503862012A AT513311B1 AT 513311 B1 AT513311 B1 AT 513311B1 AT 503862012 A AT503862012 A AT 503862012A AT 513311 B1 AT513311 B1 AT 513311B1
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Abstract

Heizungsanlage zur Versorgung von mindestens einem Verbraucher (3, 13), mit einem Heizkessel (1), der einen Heizkesselvorlaufanschluss (1a) und einen Heizkesselrücklaufanschluss (1b) aufweist, und mit einem Pufferspeicher (2), der einen oberen Anschluss (2a) und einen unteren Anschluss (2b) aufweist. Eine Rücklaufleitung (16) verbindet den unteren Anschluss (2b) des Pufferspeichers (2), den Heizkesselrücklaufanschluss (1b) und den Verbraucher (3, 13) miteinander. Ein Vierwege-Mischventil (4, 14) weist einen Verbraucheranschluss (4a, 14a), einen Heizkesselanschluss (4b, 14b), einen Pufferanschluss (4c, 14c) und einen Rücklaufanschluss (4d, 14d) auf. Das Vierwege-Mischventil (4, 14) verbindet den Verbraucheranschluss (4a, 14a) wahlweise entweder mit dem Heizkesselanschluss (4b, 14b) oder mit dem Pufferanschluss (4c, 14c) und mischt Wärmeträgermedium aus der Rücklaufleitung (16) über den Rücklaufanschluss (4d, 14d) zu.

Description

Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betreiben einer Heizungsanlage mit einem Heizkessel und einem Pufferspeicher, bei dem wahlweise aus einem Heizkesselvorlaufan-schluss eines Heizkessels oder einem oberen Anschluss eines Pufferspeichers Wärmeträgermedium einem Verbraucher zugeführt wird und über eine Rücklaufleitung zu einem Heizkesselrücklaufanschluss des Heizkessels oder einem unteren Anschluss eines Pufferspeichers rückgeführt wird, wobei der Verbraucher über ein Vierwege-Mischventil versorgt wird, das zum Verbraucher wahlweise ein Gemisch aus Wärmeträgermedium vom Heizkesselvorlaufanschluss und von der Rücklaufleitung oder ein Gemisch aus Wärmeträgermedium vom oberen Anschluss eines Pufferspeichers und von der Rücklaufleitung liefert.
[0002] Heizungsanlagen werden in zunehmendem Maß mit Pufferspeichern ausgestattet. Dies ist bei Holz-Festbrennstoffkesseln systembedingt erforderlich, ermöglicht aber auch bei anderen Brennstoffarten die Einbindung von alternativen Energieträgern wie Solarenergie oder erleichtert die Brauchwasserbereitung.
[0003] Die Vorteile der Aufladung des Pufferspeichers durch den Heizkessel bestehen darin, dass die im Pufferspeicher vorhandene Energie besser ausnützbar ist, auch wenn beispielsweise das Temperaturniveau nicht ausreichend ist, um Brauchwasser zu bereiten oder die Heizungsanlage zu betreiben. Auf diese Weise ist es möglich, das Temperaturniveau im Pufferspeicher auf das erforderliche Maß anzuheben. Nachteilig an einem solchen System ist, das der Heizungspufferspeicher grundsätzlich verlustbehaftet ist. Während der Heizperiode werden diese Verluste primär durch den Heizkessel ausgeglichen. Dadurch wird der Brennstoffbedarf erhöht und der Anlagennutzungsgrad entsprechend verringert. Außerdem kann der Solarertrag verringert werden, da das Volumen, das vom Automatikkessel beheizt wird der Solaranlage nicht mehr zur Verfügung steht.
[0004] Aus der AT 6 833 U ist ein Verfahren zum Betreiben einer Heizungsanlage mit einem Pufferspeicher bekannt, bei dem ein Vierwege-Mischventil dazu verwendet wird, die Temperaturverteilung zu steuern und insbesondere schädliche Kondensationserscheinungen im Heizkessel zu vermeiden. Die oben beschriebenen Nachteile können jedoch dadurch nicht wesentlich verringert werden.
[0005] Die DE 102 16 749 A betrifft ein Vierwege-Mischventil und dessen Anwendung, wobei verschiedene Schaltzustände vorgesehen sind. So ist die Versorgung des Verbrauchers nur über den Heizkessel, über den Puffer bzw. nur über den Rücklauf dargestellt. Bei einer Schaltstellung ist eine Versorgung möglich, bei der eine Mischung zwischen Heizkessel und Pufferspeicher erfolgt, und es gibt eine Stellung, bei der zwischen Pufferspeicher und Rücklauf gemischt wird. Es ist allerdings nicht vorgesehen, dass in einer Stellung durch das Mischventil eine Temperatur Durchmischung von Heizmedium zwischen Heizkessel und Rücklauf eingestellt wird. Es wird die angestrebte Trennung zwischen Kessel und Puffer nicht erreicht.
[0006] Bei der Lösung gemäß Dokument WO 2003/010468 A kann über das Mischventil M und das Regelventil V eine Beladung des Pufferspeichers vorgenommen werden. Auch hier ist die gestellte Aufgabe nicht gelöst.
[0007] Ähnliche Argumente gelten für die Lösung der DE 203 05438 U.
[0008] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren und einen Heizkessel anzugeben, so dass die obigen Nachteile vermieden werden und Energieverluste weitgehend minimiert werden.
[0009] Der wesentliche Aspekt der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass durch das Vierwege-Mischventil der Verbraucher wahlweise über eine erste Wärmeschiene oder eine dritte Wärmeschiene versorgt wird. Als erste Wärmeschiene wird dabei das Leitungsnetz zwischen dem Heizkesselvorlauf und dem Vierwege-Mischventil bezeichnet, während mit dritter Wärmeschiene das Leitungsnetz zwischen dem oberen Anschluss des Pufferspeichers und dem Vierwege-Mischventil bezeichnet wird. Zusätzlich dazu ist als zweite Wärmeschiene ein Leitungs netz vorgesehen, das zwischen dem Heizkesselrücklaufanschluss, dem unteren Anschluss des Pufferspeichers und dem Verbraucherrücklaufanschluss angeordnet ist und ebenfalls eine Verbindung zum Vierwege-Mischventil aufweist. Das Vierwege- Mischventil kann somit nicht nur in an sich bekannter Weise die geeignete Soll- Temperatur für den Verbraucher bereitstellen, indem ein variabler Anteil von kaltem Wärmeträgermedium aus der zweiten Wärmeschiene zugemischt wird, sondern auch die verschiedenen Betriebsmodi je nach Wärmeangebot im Pufferspeicher regeln.
[0010] Erfindungsgemäß werden diese Aufgaben dadurch gelöst, dass das Vierwege- Mischventil in jedem Betriebszustand entweder die Verbindung zum Heizkesselvorlaufanschluss des Heizkessels oder zum oberen Anschluss des Pufferspeichers unterbricht und dass dann, wenn eine Verbraucher-Solltemperatur unterhalb einer Pufferspeicher-Temperatur am oberen Anschluss des Pufferspeichers liegt, der Heizkessel abgeschaltet wird und über das Vierwege-Mischventil die Verbindung zum Heizkesselvorlaufanschluss unterbunden wird und die Verbraucher-Solltemperatur durch Mischung von heißem Wärmeträgermedium vom oberen Anschluss des Pufferspeichers und von einem kaltem Wärmeträgermedium aus der Rücklaufleitung zum Verbraucher geregelt wird.
[0011] Auf diese Weise kann dem jeweiligen Betriebssituationen auf effiziente Weise Rechnung getragen werden.
[0012] Ein wichtiger Aspekt der Erfindung besteht darin, dass der Heizbetrieb über den Heizkessel weitgehend vom Pufferspeicher entkoppelt werden kann, so dass es beispielsweise bei mangelndem Angebot an Solarenergie möglich ist, den Pufferspeicher thermisch vollständig zu entleeren. Wichtig ist dabei, dass das Vierwege-Mischventil in jedem Betriebszustand entweder die Verbindung zum Heizkesselvorlaufanschluss des Heizkessels oder zum oberen Anschluss des Pufferspeichers unterbricht. So kann eine vollständige Entkopplung erreicht werden.
[0013] Vorzugsweise wird das Vierwege-Mischventil auch über einen Verbraucherrücklaufanschluss mit Wärmeträgermedium gespeist. Wie bereits oben ausgeführt kann dadurch auch die Funktionalität der Temperaturregelung am Verbraucher durch das Vierwege-Mischventil übernommen werden.
[0014] Ein besonderer Vorteil des vorliegenden Verfahrens besteht darin, dass es möglich ist, verschiedene Verbraucher optimal zu versorgen. So können beispielsweise Fußboden- oder Deckenheizkreise und Radiatorheizkreise und gegebenenfalls externe Wärmetaucher zur Brauchwasserbereitung mit dem jeweils für sie erforderlichen und optimalem Temperaturniveau versorgt werden, ohne den Gesamtwirkungsgrad der Anlage zu beeinträchtigen. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, dass den einzelnen Verbrauchern jeweils ein eigenes Vierwege- Mischventil zugeordnet ist.
[0015] Eine besonders begünstigte Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen Verfahrens ist gegeben, wenn über einen Nachlaufverlängerungsabschnitt wahlweise Wärmeträgermedium vom Heizkesselvorlaufanschluss zum oberen Anschluss des Pufferspeichers gefördert wird. Der Nachlaufverlängerungsabschnitt dient dazu, dass Aufladen des Pufferspeichers durch den Heizkessel gezielt zu ermöglichen, um hier einen optimalen Betreib zu erreichen, wenn bei geringem Wärmebedarf ein effizienter Betrieb des Heizkessels nicht möglich ist und allenfalls ein zu häufiges Ein- und Ausschalten zu befürchten wäre, dann kann auf diese Weise durch Verwendung des Pufferspeichers eine Verbesserung des Anlagenwirkungsgrades erreicht werden.
[0016] Weiters betrifft die vorliegende Erfindung eine Heizungsanlage zur Versorgung von mindestens einem Verbraucher, mit einem Heizkessel, der einen Heizkesselvorlaufanschluss und einen Heizkesselrücklaufanschluss aufweist, und mit einem Pufferspeicher, der einen oberen Anschluss und einen unteren Anschluss aufweist, wobei der Heizkesselvorlaufanschluss des Heizkessels mit einem Vierwege-Mischventil verbunden ist, das mit einem Verbraucher in Verbindung steht, wobei das Vierwege-Mischventil weiterhin sowohl mit dem oberen Anschluss des Pufferspeichers als auch mit einer Rücklaufleitung in Verbindung steht, die den unteren Anschluss des Pufferspeichers, den Heizkesselrücklaufanschluss und einen Verbraucher miteinander verbindet. Erfindungsgemäß ist diese Heizungsanlage dadurch gekennzeichnet, dass das Vierwege-Mischventil dazu ausgebildet ist, wahlweise die Verbindung zum Heiz-kesselvorlaufanschluss oder zum oberen Anschluss des Pufferspeichers zu unterbrechen, wobei das Vierwege-Mischventil einen Verbraucheranschluss, einen Heizkesselanschluss, einen und einen Rücklaufanschluss aufweist und dass der Verbraucheranschluss in einem variablen Verhältnis mit einem weiteren Anschluss und mit dem Rücklaufanschluss in Verbindung steht, wobei der weitere Anschluss wahlweise der Heizkesselanschluss oder der Pufferanschluss ist.
[0017] Insbesondere ist das Vierwege-Mischventil dazu ausgebildet, einen variablen Mengenstrom des Wärmeträgermediums aus der Rücklaufleitung zu einem dem Verbraucher zugeführten Mengenstrom zuzumischen. Das Vierwege-Mischventil ist auch vorzugsweise dazu ausgebildet, wahlweise die Verbindung zum Heizkesselvorlaufanschluss oder zum oberen Anschluss des Pufferspeichers zu unterbrechen.
[0018] Die Erfindung betrifft auch ein Vierwege-Mischventil, einsetzbar für eine Heizungsanlage der oben beschriebenen Art, das einen Verbraucheranschluss, einen Heizkesselanschluss, einen Pufferanschluss und einen Rücklaufanschluss aufweist, wobei der Verbraucheranschluss in einem variablen Verhältnis mit einem weiteren Anschluss und mit dem Rücklaufanschluss in Verbindung steht, wobei der weitere Anschluss wahlweise der Heizkesselanschluss oder der Pufferanschluss ist. Das variable Verhältnis wird wie in Vierwege-Mischventilen allgemein üblich durch entsprechende Querschnittsverhältnisse eingestellt. Das Vierwege-Mischventil kann als eigentliches Ventil, also Sitzventil, als Hahn, als Schieber, als Kolben-Zylinder- Anordnung oder auch als aus mehreren Komponenten zusammengesetzter Bauteil ausgebildet sein.
[0019] In der Folge wird die vorliegende Erfindung anhand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
[0020] Es zeigen: [0021] Fig. 1 ein Schaltungsdiagramm einer ersten Ausführungsvariante der Erfindung und [0022] Fig. 2 ein Schaltungsdiagramm einer alternativen Ausführungsvariante der Erfindung.
[0023] Bei der Ausführungsvariante 1 ist eine Heizungsanlage mit einem Heizkessel 1, einem Pufferspeicher 2, einem ersten Verbraucher 3, einem zweiten Verbraucher 13, einem ersten Vierwege-Mischventil 4 und einem zweiten Vierwege-Mischventil 14 dargestellt. Der Heizkessel 1 stellt im Betrieb an einem Heizkesselvorlaufanschluss 1a heißes Wärmeträgermedium zur Verfügung. Über die erste Wärmeschiene L1 wird dieses Wärmeträgermedium zu den Vierwege- Mischventilen 4, 14 geführt und an einem Heizkesselanschluss 4b bzw. 14b eingespeist. Die Vierwege-Mischventile 4, 14 stellen dieses Wärmeträgermedium wahlweise an Verbraucheranschlüssen 4a bzw. 14a zur Verfügung, die mit Verbraucherleitungen L4 bzw. L14 verbunden sind, in denen jeweils eine Heizungspumpe 5 oder 15 vorgesehen ist, um die Verbraucher 3, 13 mit heißem Wärmeträgermedium zu versorgen. Von den Verbrauchern 3, 13 strömt das Wärmeträgermedium weiter in ein Rücklaufsystem mit Rücklaufleitungen 16, das hier als zweite Wärmeschiene L2 bezeichnet wird. Diese zweite Wärmeschiene L2 führt das Wärmeträgermedium je nach dem hydraulischen Verhältnissen zu einem Heizkesselrücklaufanschluss 1b oder zu einem unteren Anschluss 2b des Pufferspeichers 2. Darüber hinaus steht die zweite Wärmeschiene L2 auch mit einem Rücklaufanschluss 4d bzw. 14d der Vierwege-Mischventile 4, 14 in Verbindung.
[0024] Eine dritte Wärmeschiene L3 verbindet jeweils einen Pufferanschluss 4c, 14c der Vierwege-Mischventile 4, 14 mit einem oberen Anschluss 2a des Pufferspeichers 2.
[0025] Die Heizungsanlage von Fig. 2 entspricht weitestgehend der von Fig. 1 mit dem Unterschied, dass am Heizkesselvorlaufanschluss 1a zusätzlich ein Nachlaufverlängerungsabschnitt L3a abzweigt, der Teil der dritten Wärmeschiene L3 ist. In diesem Nachlaufverlängerungsabschnitt 3a, der somit eine direkte Verbindung zwischen dem Heizkesselvorlaufanschluss 1a und dem oberen Anschluss 2a des Pufferspeichers 2 herstellt, ist eine Nachlaufpumpe 6 vorgesehen.
[0026] In der Folge wird der Betrieb der erfindungsgemäßen Heizungsanlage erklärt.
[0027] Grundsätzlich ist zwischen einem Betriebszustand zu unterscheiden, in dem die Temperatur im Pufferspeicher ausreicht, um einen Verbraucher 3, 13 zu versorgen und einen Betriebszustand, in dem dies nicht der Fall ist. In weiterer Folge ist zwischen großem Wärmebedarf und geringem Wärmebedarf zu unterscheiden.
[0028] Exemplarisch werden nun einzelne Betriebszustände für einen Verbraucher anhand der unterschiedlichen Randbedingungen erläutert. Es ist anzumerken, dass auf Grund der besonderen Ausführung der Erfindung für unterschiedliche Verbraucher unterschiedliche Betriebszustände auftreten können.
[0029] In den folgenden Beispielen wird ohne Einschränkung der Allgemeinheit von einem Heizkessel mit 15 kW Leistung ausgegangen, der bis zu einer Teillast von 30% modulierbar ist.
[0030] a.) Pufferspeicher geladen, großer Wärmebedarf am Verbraucher [0031] Es wird angenommen, dass dem Verbraucher 3 Wärmeträgermedium mit einer Solltemperatur von 60Ό zur Verfügung gestellt werden soll. Im Pufferspeicher 2 liegt im Bereich des oberen Anschlusses 2a Wärmeträgermedium mit einer Temperatur von 80°C vor. Die Temperatur im Rücklaufsystem (zweite Wärmeschiene L2) sei 40 °C.
[0032] Um den Wärmebedarf von beispielsweise 12 kW des Verbrauchers 3 zu erfüllen, muss ein Mengenstrom von etwa 516 l/h zum Verbraucher geführt werden, wenn eine Wärmekapazität des Wärmeträgermediums von 1,162 kW/kgK annimmt. Dieser Mengenstrom von 516 l/h bei einer Temperatur von 60 °C wird im Vierwege- Mischventil bereitgestellt, indem ein Mengenstrom von 258 l/h mit 80°C über die dritte Wärmeschiene L3 und ein Mengenstrom von 258 l/h über die zweite Wärmeschiene L2 vermischt wird. Der Heizkessel 1 ist in diesem Fall vom hydraulischen System vollkommen entkoppelt und außer Betrieb.
[0033] b) Pufferspeicher geladen, kleiner Wärmebedarf am Verbraucher [0034] Die Temperaturniveaus sind hier analog zum obigen Beispiel a.), es wird lediglich angenommen, dass am Verbraucher 3 ein Wärmebedarf von 5 kW gegeben ist. Dieser wird über einen Mengenstrom 215 l/h in der Verbraucherleitung L4 zugeführt, der jeweils zur Hälfte aus der dritten Wärmeschiene L3 und der zweiten Wärmeschiene L2 bereitgestellt wird.
[0035] c) Puffer entladen, hoher Wärmebedarf am Verbraucher [0036] Hier wird angenommen, dass die Temperatur des Heizungsmediums im Pufferspeicher 2 durchgängig 40^ beträgt. Somit kann die Solltemperatur am Verbraucher 3 nicht durch den Pufferspeicher 2 erreicht werden. In diesem Fall liefert der Heizkessel 1 Wärmeträgermedium mit einer Temperatur von 80°C in die erste Wärmeschiene L1 und zwar mit einem Mengenstrom von 258 l/h. Im Vierwege-Mischventil 4 wird ein weiterer Mengenstrom von 258 l/h aus der zweiten Wärmeschiene L2 mit einer Temperatur von 40^ zugemischt, so dass dem Verbraucher 3 ein Mengenstrom von 516 l/h mit einer Temperatur von 60°C zur Verfügung gestellt wird.
[0037] d) Puffer entladen, kleiner Wärmebedarf am Verbraucher [0038] Auch hier sind die Temperaturniveaus analog zum obigen Beispiel c.). Es wird lediglich dem Verbraucher ein Mengenstrom 215 l/h zur Verfügung gestellt, der sich wiederum zur Hälfte aus einem Wärmestrom aus der ersten Wärmeschiene L1 und aus der zweiten Wärmeschiene L2 zusammensetzt.
[0039] Bei einem Automatikkessel wird abweichend dazu die Kesseltemperatur, die die Führungsgröße der Modulation darstellt, auf 60°C abgesenkt und der Mengenstrom durch Ansteuerung des Vierwege-Mischventils entsprechend angehoben.
[0040] e) Unterschiedliche Heizkreise mit unterschiedlichen Temperaturanforderungen [0041] Die obigen Beispiele c.) und d.) können beispielsweise insofern variiert werden, als neben dem Verbraucher 3 mit einer Solltemperatur von 60^ ein weiterer Verbraucher 13, beispielsweise ein Fußbodenheizkreis, mit einer Solltemperatur von 35°C vorliegt. In diesem Fall wird der erste Verbraucher 3 wie in den Beispielen c.) und d.) vom Heizkessel 1 bedient, während der zweite Verbraucher 13 in den Beispielen a.) und b.) vom Pufferspeicher 2 versorgt wird.
[0042] f) Betrieb gemäß Fig. 2 mit Laufzeitverlängerung [0043] Um den Heizkessel unabhängig vom aktuellen Wärmebedarf in einem optimalen Betriebspunkt betreiben zu können und um bei geringem Wärmebedarf ein häufiges Ein- und Ausschalten des Kessels zu vermeiden, kann eine Nachlaufverlängerung vorgesehen werden, wie dies in der Fig. 2 dargestellt ist. Dabei wird die überschüssige Wärme des Kessels dazu benutzt, um den Pufferspeicher 2 über den Heizkessel 1 aufzuladen, wobei in diesem Fall die Nachlaufpumpe 6 eingeschaltet wird, die aus dem Heizkesselvorlaufanschluss 1a heißes Wärmeträgermedium in die dritte Wärmeschiene L3 einspeist. Dadurch wird der Pufferspeicher 2 von oben nach unten durchströmt und mit heißem Wärmeträgermedium "geladen".
[0044] Die vorliegende Erfindung ermöglicht es, mit einfachen Mitteln in energieeffizienter Weise verschiedene Betriebszustände von Heizungssystemen darzustellen und Energie optimal zu nutzen.

Claims (11)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zum Betreiben einer Heizungsanlage mit einem Heizkessel (1) und einem Pufferspeicher (2), bei dem wahlweise aus einem Heizkesselvorlaufanschluss (1a) des Heizkessels (1) oder einem oberen Anschluss (2a) des Pufferspeichers (2) Wärmeträgermedium einem Verbraucher (3, 13) zugeführt wird und über eine Rücklaufleitung (16) zu einem Heizkesselrücklaufanschluss (1b) des Heizkessels (1) oder einem unteren Anschluss (2b) des Pufferspeichers (2) rückgeführt wird, wobei der Verbraucher (3, 13) über ein Vierwege-Mischventil (4, 14) versorgt wird, das zum Verbraucher (3, 13) wahlweise ein Gemisch aus Wärmeträgermedium vom Heizkesselvorlaufanschluss (1a) und von der Rücklaufleitung (16) oder ein Gemisch aus Wärmeträgermedium vom oberen Anschluss (2a) des Pufferspeichers (2) und von der Rücklaufleitung (16) liefert, dadurch gekennzeichnet, dass das Vierwege-Mischventil (4, 14) in jedem Betriebszustand entweder die Verbindung zum Heizkesselvorlaufanschluss (1a) des Heizkessels (1) oder zum oberen Anschluss (2a) des Pufferspeichers (2) unterbricht und dass dann, wenn eine Verbraucher-Solltemperatur unterhalb einer Pufferspeicher-Temperatur am oberen Anschluss (2a) des Pufferspeichers (2) liegt, der Heizkessel (1) abgeschaltet wird und über das Vierwege-Mischventil (4, 14) die Verbindung zum Heizkesselvorlaufanschluss (1a) unterbunden wird und die Verbraucher-Solltemperatur durch Mischung von heißem Wärmeträgermedium vom oberen Anschluss (2a) des Pufferspeichers (2) und von kaltem Wärmeträgermedium aus der Rücklaufleitung (16) zum Verbraucher (3, 13) geregelt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dann, wenn eine Verbraucher-Solltemperatur oberhalb einer Pufferspeicher-Temperatur am oberen Anschluss (2a) des Pufferspeichers (2) liegt, der Heizkessel (1) eingeschaltet wird und über das Vierwege-Mischventil (4, 14) die Verbindung zum Heizkesselvorlaufanschluss (1a) geöffnet wird und die Verbraucher- Solltemperatur durch Mischung von heißem Wärmeträgermedium vom Heizkesselvorlaufanschluss (1a) und von einem kalten Wärmeträgermedium aus der Rücklaufleitung (16) zum Verbraucher (3, 13) geregelt wird.
  3. 3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster Verbraucher (3) und mindestens ein weiterer Verbraucher (13) durch ein erstes Vierwege-Mischventil (4) und mindestens ein weiteres Vierwege- Mischventil (14) versorgt werden.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Wärmeträgermedium durch eine zwischen dem Vierwege-Mischventil (4, 14) und dem Verbraucher (3, 13) angeordnete Heizungspumpe (5, 15) gefördert wird.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass über einen Nachlaufverlängerungsabschnitt (L3a) wahlweise Wärmeträgermedium vom Heizkesselvorlaufanschluss (1a) zum oberen Anschluss (2a) des Pufferspeichers (2) gefördert wird.
  6. 6. Heizungsanlage zur Versorgung von mindestens einem Verbraucher (3, 13), mit einem Heizkessel (1), der einen Heizkesselvorlaufanschluss (1a) und einen Heizkesselrücklaufanschluss (1b) aufweist, und mit einem Pufferspeicher (2), der einen oberen Anschluss (2a) und einen unteren Anschluss (2b) aufweist, wobei der Heizkesselvorlaufanschluss (1a) des Heizkessels (1) mit einem Vierwege-Mischventil (4, 14) verbunden ist, das mit einem Verbraucher (3, 13) in Verbindung steht, wobei das Vierwege-Mischventil (4, 14) weiterhin sowohl mit dem oberen Anschluss (2a) des Pufferspeichers (2) als auch mit einer Rücklaufleitung (16) in Verbindung steht, die den unteren Anschluss (2b) des Pufferspeichers (2), den Heizkesselrücklaufanschluss (1b) und einen Verbraucher (3, 13) miteinander verbindet, dadurch gekennzeichnet, dass das Vierwege-Mischventil (4, 14) dazu ausgebildet ist, wahlweise die Verbindung zum Heizkesselvorlaufanschluss (1a) oder zum oberen Anschluss (2a) des Pufferspeichers (2) zu unterbrechen, wobei das Vierwege-Mischventil (4, 14) einen Verbraucheranschluss (4a, 14a), einen Heizkesselanschluss (4b, 14b), einen Pufferanschluss (4c, 14c) und einen Rücklaufanschluss (4d, 14d) aufweist und dass der Verbraucheranschluss (4a, 14a) in einem variablen Verhältnis mit einem weiteren Anschluss und mit dem Rücklaufanschluss (4d, 14d) in Verbindung steht, wobei der weite- re Anschluss wahlweise der Heizkesselanschluss (4b, 14b) oder der Pufferanschluss (4c, 14c) ist.
  7. 7. Heizungsanlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Vierwege-Misch-ventil (4, 14) dazu ausgebildet ist, einen variablen Mengenstrom des Wärmeträgermediums aus der Rücklaufleitung (16) zu einem dem Verbraucher (3, 13) entweder vom Heizkessel-vorlaufanschluss (1a) oder vom oberen Anschluss (2a) des Pufferspeichers (2) zugeführten Mengenstrom des Wärmeträgermediums zuzumischen.
  8. 8. Heizungsanlage nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Heizungspumpe (5, 15) zwischen dem Vierwege- Mischventil (4, 14) und dem Verbraucher (3, 13) angeordnet ist.
  9. 9. Heizungsanlage nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Nachlaufverlängerungsabschnitt (L3a) zwischen dem Heizkesselvorlaufanschluss (1a) und dem oberen Anschluss (2a) des Pufferspeichers (2) vorgesehen ist.
  10. 10. Heizungsanlage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass im Nachlaufverlängerungsabschnitt (L3a) eine Nachlaufpumpe (6) vorgesehen ist.
  11. 11. Heizungsanlage nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster Verbraucher (3) mit einem ersten Vierwege-Mischventil (4) und mindestens ein weiterer Verbraucher (13) mit mindestens einem weiteren Vierwege- Mischventil (14) verbunden ist. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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