AT513513A4 - Sitzmöbel - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Sitzömbel bei welchem die SitzfIächean einer gekrümmten Schiene ( 3) befestigt ist, welche gegenübereinem StützteiI (1) zum ortsfesten Untergrund hin in Schienenlängsrichtungverschiebbar geführt gehalten ist und gegenüber demStützteiI (1) in Schienenlängsrichtung angetrieben verschiebbar ist.Ein Zahnriemen (4) verläuft entlang der Längsrichtung der Schiene(3), ist an zwei voneinander entfernten StelIen mit der Schiene(3) verbunden, weist an seiner der Schiene (3) zugewandten MantelfIächenseite seine Verzahnung (4.1) auf und ist im Längsbereichzwischen den beiden Befestigungspunkten des Zahnriemens (4) an der Schiene (3) mit einem Zahnrad (5) in Eingriff, welches relativ zum StützteiI (1) drehbar gelagert gehalten ist und zu Drehbewegung antreibbar ist.
Description
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Beschreibung
De Erfindung betrifft ein Sitznübel bei wel ehern di e Sitzflache an einer gekrümrten Schiene befestigt ist, wel che gegenüber einem Stützteil zum ortsfesten Uht ergründ hin i n Schi enenl ängsr i cht ung verschiebbar geführt gehalten ist und gegenüber dem besagten Stotzteil in Schi enenl ängsr i cht ung durch einen Antrieb verschiebbar i st.
Sitznübel bei viel ehern di e Sitzfläche an einer gekrürmten Schiene befestigt ist, welche gegenüber ei nem St üt zt ei I zum ortsfesten Untergrund in Schienenlängsrichtung verschiebbar geführt gehalten ist, zeigen beispielsweise die Schriften US 137091 A (veröffentlicht 1873), DE 845606 C und DE 10114403 A1. D e US 3999799 A zeigt ein gat t ungsgenäßes Sitznübel, also ein Sitzrrübel, welches gegenüber den zuvor genannten Beispielen um einen Antrieb ergänzt ist, welcher zwischen Stützteil und Schiene wirkt. In di esem Fal I ist der Antrieb durch eine gekrürmte Zahnschiene und ei n i n diese eingreifendes Zahnrad verwirklicht, wobei das Zahnrad am Stützteil drehbar gelagert ist und durch ein Handrad ant reibbar ist und die Zahnschiene ni t jener Schiene starr verbunden ist, auf viel eher die Sitzfläche befestigt ist. □ e US 4842232 A und di e DE 3815383 CI zeigen weitere gattungsge-rräße Sitznübel bei denen der Antrieb durch eine gekrümrte Zahnschiene und ei n i n diese eingreifendes Zahnrad verwirklicht ist. In diesen Fällen ist die Drehbewegung des Zahnrades über nechani-sehe Cbersetzungstei I e durch einen El ekt rorrotor ant reibbar. De Verwendung einer Zahnschiene hat mehrere Nachteile. Zahnschienen sind relativ teure Bauteile, insbesondere wenn sie so schön aus-gef ührt sei n sol I en, dass si e an ei nem Möbel ei n Si cht t ei I sei n können. Auf Grund der erforderlichen Schmernittel und auch auf Grund der Gefahr, dass Gegenstände in die Verzahnung gelangen können, ist es inner problematisch die Zahnstange frei zugänglich
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auszuführen. Es ergibt sich damit die Not wendi gkei t von umfang-reichen Abdeckungen.
De VC 2011044602 A1 zeigt ein gattungsgemäßes Sitzmöbel, bei welchem anstatt der Paarung Zahnrad-Zahnstange für den Antrieb der Bewegung die Paarung Schi ene-Rei brad (durch Elektromotor angetrieben) verwendet wird. Kraftübertragung auf Qrund von Reibung hat die Nachteile, dass es zu unschönen Gebrauchsspuren an der Oberfläche der Schiene kormt und dass Gefahr besteht, dass die Schiene bei Verlagerung des Schwerpunkts der sitzenden Person in der Rollenführung zu rutschen beginnt und es so zu einer unge-wünschten Positionsänderung kormt. D e DE 3783778 T2 zeigt ein viertes gat t ungsgemäßes Sitzmöbel. Bei diesem ist der Antrieb durch eine gerade Kol ben-Zyl i nder Baugruppe realisiert, wobei der Kolben zufolge Fluiddrucks relativ zum Zyl i nder bewegbar i st. Nacht ei I e di eser Ant ri ebsnret hode si nd, dass der untere Bereich des Sitzrröbels zwangsweise sehr ausladend ist und dass große Abdeckungsteile oder anderer Aufwand erforderlich i st um si eher zust el I en, dass si ch bei m Ver st el I en der Schi e-ne gegenüber dem St üt zt ei I ni errand z\m ckt.
Von diesem St and der Technik ausgehend hat sich der Erfinder die Aufgabe gestellt, ein gattungsgemäßes Sitzrröbel zu entwickeln, welches gegenüber den zuvor besprochenen gat t ungsgenäßen Sitzmöbeln einen verbesserten Antrieb. Der verbesserte Antrieb soll keinen jener Nachteile auf weisen, die oben i m Zusammenhang mit Antrieben gemäß dem St and der Technik genannt wurden.
Zum Lösen der Aufgabe wird vorgeschl agen den Antrieb zwischen Stützteil und Schiene mittels eines Zahnr ierrens und eines mit di esem i n Eingriff befindlichen Zahnrades zu verwirklichen, wobei der Zahnriemen entlang der Längsrichtung der Schiene verläuft, an zwei voneinander entfernten Stellen mit der Schiene verbunden ist, an seiner der Schiene zugewandten l\Ant el f I ächensei t e die
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Faxabsender: 05776783340 POST AG FILIALE 3340 19/10/12 17:51 S.: 6/15 ·· ·· M · · · ·· • ·· ·· ·· ·· · · • ·· ·· ····· · EX1 • ·· · ···· ····· · • · · · ··· · · I« ·· · · # · · · · · #
Verzahnung auf wei st und zwischen den beiden Befestigungspunkten an der Schiene rri t dem Zahnrad in Engriff ist.
Dam t sind gegenüber Bauweisen entsprechend dem St and der Technik f ol gende Vor teile er zi el bar: -Kein drehender Antriebsteil \m rkt unmittelbar auf die Schiene. Dadurch werden Gebrauchsspuren und Abrieb an der Schiene ver-rri eden. - Da di e Fertigung einer Verzahnung an der Schiene entfällt, wird die Produktion der Schiene kostengünstiger. -De Oberfläche der Schiene und die sichtbare Oberfläche des Zähnrienens sind eben und frei von Schrri er rri 11 el n. Demi t ist es problerrlos möglich diese Teile in jenen Längsberei chen an welchen gerade kein Eingriff mit ei nem Lager oder dem Zahnrad stattfindet, unverdeckt anzuordnen. -De unver deckten Oberflächen von Schiene und Zahnrierren problemlos gereinigt werden.
De Erfindung und vorteilhafte Ausf Ohr ungsopt i onen dazu werden an Hand einer Zeichnung näher erläutert:
Fi g. 1: zeigt die für das Verständnis der Erfindung wesentlichen Baut ei I e ei nes bei spi el haf t en er f i ndungsgerräßen Si t z-möbel s et was st i I i si er t i n sei 11 i eher Tei I schni 11 ansi cht.
Fig. 2: zeigt in gegenüber Fi g. 1 vergrößertem kfeßstab eine Prof i I schni tt ansi cht von Schiene und Zahnr jenen des beispielhaften erfi ndungsgerräßen Sitzmöbels von Fig. 1.
Das Sitzmöbel gemäß Fig. 1 weist eine in einer vertikalen Ebene tei l kr ei sf örrri g gebogene Schiene 3 auf, welche durch einen Stützteil 1 getragen wird und di esem gegenüber in ihrer Längsrichtung geführt verschiebbar gehalten ist.
Dar St üt zt ei I 1 kann bei spi el swei se ei ne t el eskopi er bar e hohl e Stütze sein, welche von der Mtte eines Fußkreuzes Me es von Bü-rodrehst Ohl en her bekannt ist, senkrecht enporragt. D ese Ausfüh-
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7/1S EX1 • · · · · • · · ··· • * · · ·· ·· ·* rung ist elegant, in der Anwendung korrfortabel und durch die er-f i ndungsgemöße Bauvuei se problerrlos realisierbar. V¥e bei den Bauweisen gennäß dem Stand der Technik auch ist die Sitzfläche des Sitzrröbels und ggf. auch die Lehne des SitzmUbels (bei de ni cht dar gest el 11) an den bei den Enden der Schi ene 3 rri t dieser verbunden und gegenüber dieser abgestützt. V«nn die Schi e-ne 3 entlang ihrer Längsrichtung gegenüber der Stütze 1 bewegt wird, vwrd sie um di e Achse ihres Kr ürmungskrei ses geschwenkt, worri t auch Sitzfläche und Sitzlehne geschwenkt werden.
Am ober en Ende der St üt ze 1 i st ei n Gehäuse 2 st ar r bef est i gt. Oe Schiene erstreckt sich durch den durch das Gehäuse 2 um schl ossenen Hohl raum hindurch und ragt an zwei Seiten durch jeweils eine Öffnungen 2.1 aus dem Gehäuse 2 heraus. I m Gehäuse 2 liegt die untere Mint el f I ächensei t e der Schiene 3 an zwei am Gehäuse frei drehbar gelagert gehaltenen Rollen 7 auf. De Achsen dieser Rollen 7 sind horizontal und normal zur Krünmmgsebene der Schiene 3 ausgerichtet, i m Gehäuse 2 liegen sie möglichst weit voneinander entfernt, also nah an jeweils einer Öffnung 2.1.
Ebenf al I s nah an j ewei I s ei ner Of f nung 2.1 l i egt i m Gehäuse 2 j e-wei I s ei n G ei ttei I 8 an der oberen tont el f I ächensei t e der Schi e-ne 3 an. D e Q ei 11ei l e 8 si nd i m Gehäuse 2 verankert. Bevorzugt wei sen si e an der der Schi ene 3 zugewandt en Sei t e ei ne wei che, gl eit fähige Schicht aus ei nem t ext i I en toterial auf, typischer-weise einen Filz, und liegen darrt t unter Duckvorspannung an der Schiene 3 an. Durch die Rollen 7 und die G eit teile 8 ist die Schi ene 3 gegenüber dem Gehäuse 2 und dani t gegenüber der St üt ze 1 in i hr er Längsr i cht ung gef ührt bewegt i ch gehai t en.
An den beiden außerhalb des Gehäuses 2 befindlichen Längsbereichen der Schiene 3 verläuft an deren unterer tont el fläche entlang ein Zahnrierren 4, dessen Verzahnung 4.1 der Schiene 3 zugewandt ist, sich also an der oberen tont el f I ächensei t e des Zahnrienens 4 befindet. De beiden - nicht dargestel I ten - Enden des Zahnrie-nens 4 sind mit den Enden der Schiene 3 verbunden.
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Faxabsender: 05776783340 POST OG FILIALE 3340 19/10/12 17:51 S.: 8/15 ·· ·· ·· ·♦ ♦ ·· • ·· ·· ·· ·· · · EX1 • ♦ · ·· ····· · • · e · ··· · I ···· · ···· ··· · · e* *· ·· «· · ····
Innerhalb des Gehäuses 2 ist der Zahnri enren 4 z\m sehen zwei Umlenkrollen Θ etwas von der Schiene 3 weg gespannt und um ein Zahnrad 5 geführt. Das Zahnrad 5 ist über ein rrechani sches Getriebe durch einen El ekt r orrot or 6 ant reibbar. Einfache und elegant platzsparende Konstruktionsverhältnisse ergeben sich, wenn der El ekt r orrot or 6 im Inneren der hohl ausgeführten Stütze 6 angeordnet ist, eine vertikal ausgerichtete Rotorachse auf weist und über ein Wnkel get ri ebe rri t dem Zahnrad 5 in Verbindung steht.
In einer vorteilhaften Ausf ührungsf orm w rkt der El ekt r onot or 6 über ein Schneckengetriebe auf das Zahnrad 5. Danit lässt sich das Wnkel get ri ebe einfach verwirklichen, es ist eine vorteilhaft hohe Uhtersetzung von der hoher Drehzahl des El ekt roirot ors 6 auf eine niedrige Drehzahl des Zahnrades 5 realisierbar und das Getriebe ist gegen Urrkehrung von antreibender und angetriebener Seite sei bst sperrend. \tenn das Zahnrad 5 zu Drehung angetrieben wird, treibt es über seine Verzahnung den rri t dieser in Eingriff befindlichen Zahnri e-rren 4 zu Bewegung an. Da der Zahnri erren an seinen beiden Endbereichen an der Schi ene 3 rri t der Schiene 3 fix verbunden ist, vV rd sorri t auch die Schiene 3 zu Bewegung angetrieben.
Es ist vorteilhaft zurrindest eine der beiden Urienkrollen 9 nor-nral zu ihrer Achsrichtung zu jener Seite hin linear verschiebbar am Gehäuse zu verankern an welcher der Zahnri erren 4 an der Um lenkrolle anliegt. Dazu ist eine vorgespannte Feder so zwischen Uri enkr olle 9 und Gehäuse einzusetzen, dass durch die Feder die Urienkrolle gegen den Zahnri erren 4 gedrückt wird. Dam t ist eine Spannvorrichtung für den Zahnri enren, welcher bekanntlich i rmer ei ne I ei chte Vorspannung haben sol I, verw rkl i cht.
Es ist vorteilhaft, das Profil der Schiene 3 an der Unterseite rri t einer Nut 3.1 zu versehen, in welcher der Zahnri erren 4 Platz findet, am besten so, dass die Unterseite des Zahnri errens 4 rri t der Unterseite der Schiene 3 bündig abschließt. Darrit wird die
Seite 5 19/10/2012 17:54 6/12 Nr. : R812 P.008/015 POST AG FILIALE 3340 Faxabsender: 05775703340 S.: 9/15 19/10/12 17:51 POST AG FILIALE 3340 Faxabsender: 05775703340 S.: 9/15 19/10/12 17:51 EX1 • · · · · ····· · • ·· · ···· ····· · ···· · · · · · ·· ·· ·· ·· · M·· äußere Oberfläche des Teileverbundes Schiene 3 und Zahnriemen 4 sehr ebenmäßig, Zahnrierren 4 und Schiene 3 werden durch die IMut-f I anken gegen sei 11 i ches Ver r ut sehen r el at i v zuei nander gehal t en und der Zahnrierren ist gegen Beschädigung besser geschützt.
Ebenso ist es vorteilhaft, vw e i n Fi g. 2 erkennbar, nicht einen einzigen (breiten) Zahnrierren zu verwenden, sondern zwei parallel zueinander angeordnete, verglichen rri t der Schiene 3 relativ schnei e Zahnri erren, wei che i n ei nem nrügl i chst großen sei 11 i chen Abstand zueinander an der Schien 3 angeordnet sind. Zwei schmale Zahnri erren si nd i m AI I gerrei nen kostengünst i ger al s ei n ei nzel ner doppelt so breiter Zahnriemen. I ndem di e beiden Zahnrierren deutlich zueinander beabstandet angeordnet sind, durch das lange Zahnrad 5 (bzw. zwei hintereinander auf einer >Λ6Ι I e befindliche gleich große Zahnräder 5) aber synchron in ihrer Längsrichtung bewegt werden, vH rd eine gute Führung der Bewegung der Schiene normal zur Achse des Zahnrades 5 erzwungen. De Schiene 3 wird darrt t also gut dagegen gehalten, um vertikale Achsen relativ zum Stützteil 1 auszuschwenken. I ndem i m Nahberei ch der Öffnungen 2.1 des Gehäuses al I e zugängl i -chen Cberf I ächenberei che von Schiene 3 und Zahnrierren 4 ausschließlich parallel (tangential) zur dortigen Bewegungsr i cht ung von Schiene 3 und Zahnrierren 4 ausgerichtet sind, können die Öffnungen 2.1 sehr eng um die gerrei nsarre CHerschnl ttsf I äche von Schiene 3 und Zahnri erren 4 berressen sein. Darri t ist die Gefahr gut verrreidbar, dass eine Person, welche zum Zeitpunkt der Bewegung der Schiene 3 an eine Öffnung 2.1 greift, an dieser verletzt wi rd.
Ergänzend sei kl argest el 11, dass die Schiene 3 nicht zwangsläufig genau t ei I kr ei sf Or rri g gebogen sein miss. Sie kann auch etwas davon abweichend gebogen sein, bevorzugt nach einer nrögl i chst knickfreien Kurve, beispielsweise entlang eine Ellipsen- oder Parabel bahn.
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Faxabsender: 05776783340 POST AG FILIALE 3340 19/10/12 17:51 S.: 10/15 • ·· ·· ·· · · · · • 9 · t · ···«« « • 4 · ····· · « __ • •99···## 0fj ·· ·· ·· ·· · 9··· I m Rahmen des Erfindungsgedankens kann in Abwandlung zu der ge-zei gt en Bauwei se auf das Anbr i ngen von ei ner oder zwei separ at en Urrlenkrollen 9 für den Zahnrierren verzichtet werden und es können statt dessen die Rollen 7, welche die Schiene stützen, auch für die erforderliche Urrl enkung des Zahnrierrens zum Zahnrad verwendet werden. Das ist vor al I em dann ganz einfach zu realisieren, wenn der Zahnriemen in einer Nut an der Schiene angeordnet ist. wenn der Zahnrierren über der Schiene erhaben angeordnet ist - seine Querschnittsflache also höher ist al s di e Tiefe der Nut oder wenn die Schiene gar keine Nut auf weist - kann eine UW enkr olle für den Zahnrierren zum ndest auf der gleichen Achse wie eine jener Rollen angeordnet sein, die die Schiene stützen. Durch die darge-stellte Anwendung separater UW enkr ollen 9 wird ein höherer UW schl i ngungswi nkel des Zahnrierrens 4 um das Zahnrad 5 erreicht.
Sei tc 7 19/10/2012 17:54 8/12 Nr.: R812 P.010/015
Claims (11)
- Faxabsender· 05776783340 POST 6G FILIALE 3340 19/10/12 17:51 S.: 11/15 ·« ·« ·· ··· ·· • · · ·· ·· · · · · ··········· EX1 Patentanspr üche • · * · · · ·«··· · ···· · · · · · ·· Μ ·· *# · ···· 1. Sitzmöbel bei welchem die Sitzfläche an einer gekrOrmrten Schiene (3) befestigt ist, welche gegenüber ei nem Stütztei I (1) zum ortsfesten Uhtergründ hin in Schienenlängsrichtung verschiebbar geführt gehalten ist und gegenüber dem Stützt eil (1) in Schienenlängsrichtung angetrieben verschiebbar ist, dadur ch gekennzeichnet, dass ein Zahnrierren (4) entlang der Längsrichtung der Schiene (3) verläuft, wobei der Zahnrienen (4) an zwei voneinander entfernten Stellen nri t der Schiene (3) verbunden ist, vttbei der Zahnrierren (4) an seiner der Schiene (3) zugewandten Mmtel-flächenseite seine Verzahnung (4.1) auf weist und wobei die Verzahnung (4.1) des Zahnriemens i m Längsberei ch zwischen den beiden Befestigungspunkten des Zahnriemens (4) an der Schiene (3) m t einem Zahnrad (5) in Eingriff ist, welches relativ zum Stützteil (1) drehbar gelagert gehalten ist und zu Drehbewegung ant r ei bbar i st.
- 2. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützteil (1) ein vertikal ausgerichtete hohle Stütze ist.
- 3. Sitzmöbel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich in der hohlen Stütze ein Bektronrotor (6) befindet, dessen Abtriebswelle über ein W nkel get r i ebe nri t dem Zahnrad (5) in Ver bi ndung i st.
- 4. Sitzmöbel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das W nkel get r i ebe ei n Schneckenget r i ebe i st.
- 5. Sitzrröbel nach ei nem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Mäntel fläche der Schiene (3) an zwei gegenüber dem Stützteil (1) drehbar gelagert gehaltenen Rollen (7) auf liegt und dass an der oberen M»nt el f I ächensei t e Sei te 8 19/10/2012 17:55 9/12 Nr.: R812 P.011/015 Faxabsender: 05776783340 POST AG FILIALE 3340 19/10/12 17:51 S.: 12/15 0(1 ·· ·· *« • · · · · · • · · · · • · * ··· · • · · · · ·· ♦ · ·· • · ·· • · • · • ···« • · #··· der Schiene (3) zwei G eit teile (8) anl i egen, wel che relativ zum Stützt eil (1) starr verankert sind.
- 6. Sitznrübel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die G ei 11 ei I e (8) an der der Schi ene (3) zugewandt en Sei t e ei ne gl eit fehl ge Schicht aus ei nem t ext i I en Material auf weisen und unter Druckvorspannung an der Schiene (3) anl i egen.
- 7. Sitzmöbel nach ei nem der Ansprüche 1 bi s 6, dadurch gekenn zeichnet, dass der Zahnrierren (4) über zwei Uhl enkrol I en {9) verläuft, wel che gegenüber dem Stützt eil (1) drehbar gelagert gehalten sind, und dass der Zahnrienren (4) im Längsbereich zwischen den beiden Uhl enkrol len (9) über das Zahnrad (5) verläuft.
- 8. Sitzrrübel nach Anspruch, 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine elastisch vorgespannte Feder eine Uni enkrol le (9) normal zur Ausrichtung derer Drehachse gegen den Zahnriemen (4) drückt.
- 9. Sitzmöbel nach ei nem der Ansprüche 1 bi s 8, dadurch gekenn zeichnet, dass der Zahnriemen (4) an der Schiene (3) in einer Nut (3.1) der Schiene (3) verläuft.
- 10. Sitzmöbel nach ei nem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn zeichnet, dass an der Schiene (3) zwei Zahnriermn (4) zueinander parallel und in einem Abstand zueinander angeordnet si nd.
- 11. Sitznrübel nach ei nem der Ansprüche 1 bi s 10, dadurch gekennzeichnet, die Schiene (3) durch Öffnungen (2.1) hindurch in ein Gehäuse (2) hinein und aus diesem heraus verläuft, wobei das Gehäuse (2) rri t dem Stützt eil (1) starr verbunden ist und wobei das Zahnrad (5) i m Gehäuse (2) angeordnet ist. Seite 9 19/10/2012 17:55 10/12 Nr.: R812 P.012/015
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT513513B1 (de) | 2014-05-15 |
| WO2014059455A1 (de) | 2014-04-24 |
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