AT513632A1 - Vorrichtungen zur Beleuchtung - Google Patents

Vorrichtungen zur Beleuchtung Download PDF

Info

Publication number
AT513632A1
AT513632A1 ATA1235/2012A AT12352012A AT513632A1 AT 513632 A1 AT513632 A1 AT 513632A1 AT 12352012 A AT12352012 A AT 12352012A AT 513632 A1 AT513632 A1 AT 513632A1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
network
bridge rectifier
emitting diodes
phase
converter
Prior art date
Application number
ATA1235/2012A
Other languages
English (en)
Other versions
AT513632B1 (de
Inventor
Johann Dipl Ing Dr Ertl
Karl Dipl Ing Dr Edelmoser
Felix Dipl Ing Dr Himmelstoss
Original Assignee
Felix Dipl Ing Dr Himmelstoss
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Felix Dipl Ing Dr Himmelstoss filed Critical Felix Dipl Ing Dr Himmelstoss
Priority to ATA1235/2012A priority Critical patent/AT513632B1/de
Publication of AT513632A1 publication Critical patent/AT513632A1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT513632B1 publication Critical patent/AT513632B1/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B45/00Circuit arrangements for operating light-emitting diodes [LED]
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B20/00Energy efficient lighting technologies, e.g. halogen lamps or gas discharge lamps
    • Y02B20/30Semiconductor lamps, e.g. solid state lamps [SSL] light emitting diodes [LED] or organic LED [OLED]

Landscapes

  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

Abstract

Die Aufgabe, eine einfache und robuste Vorrichtung zur Beleuchtung zu realisieren wirderfindungsgemäß dadurch bewerkstelligt, dass zwischen Dreiphasennetz undBrückengleichrichter eine Dreiphasendrossel geschaltet ist und an die Gleichstromseite desBrückengleichrichters die Serienschaltung von Leuchtdioden geschaltet ist, oder dasszwischen Einphasennetz und Brückengleichrichter eine Drossel geschaltet ist und an dieGleichstromseite des Brückengleichrichters die Serienschaltung von Leuchtdioden geschaltetist, oder dass das Vorschaltgerät aus einem Gleich- Wechsel- oder Drehstromnetz ein einoderdreiphasiges Netz mit typischerweise höherer Frequenz als das speisende Netz undvariierbarer Spannung erzeugt und an dieses Netz Serienschaltungen von Leuchtdioden mitvorgeschaltetem Brückengleichrichter und diesem vorgeschalteten Blindwiderstand geschaltetsind. Weiters kann für die letzte Variante gelten: dass die den Brückengleichrichternvorgeschalteten Blindwiderstände lauter Spulen oder abwechselnd Spulen oderKondensatoren sind, dass der Umrichter im zentralen Vorschaltgerät mit einerPotentialtrennung versehen ist, dass der Umrichter im zentralen Vorschaltgerät alsDirektumrichter oder Matrixkonverter ausgeführt ist und dass der Umrichter im zentralenVorschaltgerät mit Fernsteuerung versehen ist.

Description

Vorrichtungen zur Beleuchtung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Beleuchtung in einem Drehstromnetz, bestehend aus einer Serienschaltungen von Leuchtdioden, einem Brückengleichrichter und einer Dreiphasendrossel oder eine Vorrichtung zur Beleuchtung in einem Wechselnetz bestehend aus einer Serienschaltungen von Leuchtdioden, einem Brückengleichrichter und einer Drossel oder eine Vorrichtung zur Beleuchtung, bestehend aus einem zentralen Vorschaltgerät mit einem Umrichter, Blindwiderständen, Serienschaltungen von Leuchtdioden und Brückengleichrichtem.
Beleuchtung stellt ein großes Marksegment in der heutigen Leistungselektronik dar. Ein wichtiger Bereich ist dabei die Beleuchtung öffentlicher Flächen (Straßen-, Tunnel-, Stationsbeleuchtung) und großer Hallen (Werkshallen, Garagen). Hier sind effiziente und robuste Anlagen erforderlich.
Leuchtdioden sind robust und haben einen guten Wirkungsgrad und lange Lebensdauer. Mit heutigen Leuchtdioden kann man schon etwa doppelt so hohe Lichtausbeuten erzielen als mit herkömmlichen Leuchtstoffröhren. Nahe liegend ist daher der Einsatz von Leuchtdioden für die oben genannten Anwendungsfälle.
Der Vorteil von Leuchtstoffröhren sind die sehr robusten einfachen Vorschaltgeräte, die aber zu einem induktiven Blindstrom führen. Man kann natürlich auch elektronische Vorschaltgeräte verwenden. Diese führen eine Widerstandsemulation durch und benötigen daher keinen Blindstrom. Nur der erforderliche Wirkstrom wird aus dem Netz entnommen. Es zeigt sich aber, dass elektronische Vorschaltgeräte, die für Innenbeleuchtungen entwickelt wurden, dem rauen Betrieb im Freien in Form der Straßenbeleuchtung nicht gewachsen sind. Der Umbau auf eine robuste Version ist sehr kostspielig.
Im Folgenden werden nun mehrere Konzepte vorgestellt, mit denen ein Umbau einer Beleuchtungsanlage oder eine Neuinstallation einfach bewerkstelligt werden kann.
Eine ganz einfache Lösung ist dabei folgende: Mit Hilfe einer B6 Diodenbrücke wird das Dreiphasennetz gleichgerichtet und an den Gleichrichter direkt eine Serienschaltung von Leuchtdioden geschaltet. Um Spannungsschwankungen des Netzes nur abgeschwächt an die Leuchtdioden zu bringen und um die Spannung an den Leuchtdioden auf den erforderlichen Wert zu bringen, wird ein induktiver Vorwiderstand in Form einer Drossel (Dreiphasendrossel) vorgeschaltet. Es sei hier speziell betont, dass Dreiphasendrosseln von der Baugröße her sehr kompakt sind. Auch die klassischen Vorschaltgeräte von P102/fh/20121122 2/11 1
Leuchtstoffröhren haben eine Induktivität in Serie zu diesen um die Differenz zwischen Bogenspannung und Netzspannung aufzunehmen. Wenn die dadurch auftretende Blindleistung stört, kann diese auf bekannte Weise durch eine Blindleistungskompensation, im einfachsten Fall durch einen Kondensator, kompensiert werden. Vorteilhaft an diesem Konzept ist neben der Einfachheit und Robustheit ein - bedingt durch die Dreiphasigkeit -konstanter Leistungsfluss aus dem Netz und eine nur mit 300 Hz gering schwankende Spannung an den Leuchtdioden.
Man kann das beschriebene Konzept auch einphasig ausfiihren. Dies hat den direkten Vorteil, dass man die herkömmliche Verdrahtung der Leuchten nicht verändern muss, durch geschickte Wahl der Anzahl der in Serie geschalteten Leuchtdioden kann man auch die vorhandene Drossel verwenden. Sinnvoll ist dann die Anordnung der Serienschaltung der Leuchtdioden auf einem länglichen Träger gleicher Länge einer Leuchtstoffröhre, an dessen Enden die üblichen Schnappverschlüsse montiert sind. Natürlich muss dann noch die zweipulsige Diodenbrücke B2 eingefügt werden. Man hat nun wie bei der normalen Leuchtstoffröhrenanwendung einen mit 100 Hz pulsierenden Leistungsfluss aus dem Netz und eine mit 100 Hz schwankende Spannung an den Leuchtdioden.
Eine weitere Variante ist die folgende: mehrere Lampen werden durch ein gemeinsames Vorschaltgerät versorgt. Dieses ist z.B. bei einer Straßenbeleuchtung im Steuerkasten für die Lampenstränge untergebracht, ist daher nicht direkt in der Lampe, die doch stark den Umwelt- und Wetterverhältnissen ausgesetzt montiert ist. Um eine einfache Umrüstung zu ermöglichen kann man, wie oben beschrieben, eine zweiadrige Versorgung verwenden. Um die erforderlichen Induktivitäten klein zu halten, kann man nun mit einer höheren Frequenz aber verringerten Spannung speisen. Das Sammelvorschaltgerät erzeugt also aus dem Netz eine Wechselspannung höherer Frequenz und geringerer Amplitude. Zusätzlich arbeitet das Vorschaltgerät gleichzeitig als Leistungsfaktorkorrektur und entzieht dem Netz einen sinusförmigen Strom, der in Phase zum Netz ist. Solche Umformer sind Stand der Technik und leicht für die geforderte Anwendung anzupassen. Als Konverter ist hier auch ein Matrixkonverter, der den Vorteil hat, dass keine Speicherkondensatoren erforderlich sind, möglich. Die Speicherkondensatoren sind ja bekanntlich die Bauteile, die am raschesten altem und schließlich Ausfälle produzieren. Matrixkonverter wurden in den letzten Jahren sorgfältig erforscht. Sie sind bidirektionale Konverter und funktionieren dann problemlos, solange das speisende Netz vorhanden ist. Fällt des Netz jedoch aus und muss der Konverter ins Netz speisen, z.B. beim Bremsbetrieb einer Asynchronmaschine, so sind recht aufwendige Vorkehrungen zu treffen um die Energie äbzubauen und den Bremsvorgang ordentlich P102/fh/20121122 3/11 2 durchzuführen. Diese zusätzliche Beschaltung verringert natürlich die Vorteile des Matrixkonverters. Im Fall der Beleuchtungssteuerung ist aber Rückspeisung nicht erforderlich und die Vorteile des Matrixkonverters können wirklich genutzt werden.
Die Vorteile der Speisung der Lampen mit Wechselstrom oder Drehstrom wie hier dargestellt sind zusätzlich folgende: • Durch die vorgeschalteten Drosseln erfolgt eine einfache Symmetrierung der einzelnen Serienschaltungen der Leuchtdioden. Würde man Gleichstrom verwenden müsste die Symmetrierung über Widerstände (zusätzliche Verluste) oder durch eine zusätzliche Elektronik mit Stromquellencharakteristik erfolgen. Das geht auf Kosten der Zuverlässigkeit, weil weitere elektronische Baugruppen erforderlich sind. • Weiters sind DC Kreise schwerer abschaltbar, weil es keinen natürlichen Stromnulldurchgang gibt. Man benötigt für DC aufwändigere Schaltgeräte als für AC.
Wenn aus Sicherheitsgründen eine Potentialtrennung gewünscht wird, kann dies leicht durch einen, dem zentralen Vorschaltgerät vorgeschalteten oder in ihm integrierten Transformator geschehen. Wird die Potentialtrennung im Vorschaltgerät durchgeführt, so kann das bei höherer Frequenz als der Netzfrequenz geschehen und so ein kompakter Aufbau erzielt werden. Durch das zentrale Vorschaltgerät kann auch leicht gedimmt werden. Fernsteuerung ist ebenfalls leicht über eine Datenschnittstelle möglich. Als Datenkanal bietet sich natürlich gleich das vorhandene Versorgungsnetz an.
Man kann auch statt des induktiven Blindwiderstands einen Kondensator vor den Gleichrichter schalten. Kombiniert man mm Serienschaltungen von LEDs, die mit einem Kondensator als kapazitivem Blindwiderstand arbeiten mit solchen, die einen induktiven Vorwiderstand verwenden, so kann man auf einfache Weise die Blindleistung kompensieren. Es ist aber anzumerken, dass Spulen eine größere Zuverlässigkeit haben als Kondensatoren. Werden die Serienschaltungen der Leuchtdioden direkt am öffentlichen Netz betrieben, so sind Spulen natürlich besser, da sie Störspannung die am Netz auftreten aufnehmen, ein Kondensator gibt sie im gegenständlichen Schaltzusammenhang an die Last weiter.
Prinzipiell sind in der praktischen Anwendung Maßnahmen zur Überspannungsbegrenzung notwendig. Dies kann z.B. durch Varistoren auf der Netzseite oder Spannungsbegrenzerdioden auf der Gleichstromseite erfolgen.
Die Erfindung wird nun noch an Hand der Zeichnungen besprochen. Fig.l zeigt die dreiphasige und Fig. 2 die einphasige Vorrichtung zur Beleuchtung. Die Figuren Fig. 3 bis P102/fh/20121122 4/11 3
Fig. 5 zeigt die Erweiterung mit zentralem Vorschaltgerät, durch das auch Dimmung und eventuelle Potentialtrennung erreicht wird.
Figur 1 zeigt das Netz mit den drei Phasen (Li, L2, L3), die Dreiphasendrossel (L3P), den Bö-Brückengleichrichter und die Serienschaltung der Leuchtdioden (LDi, LD2,..LDn) und deren Verschaltung.
Figur 2 zeigt das Netz mit der Phase (Li) und dem neutralen Leiter (N), die Drossel (L), den B2-Brückengleichrichter, bestehend aus den Dioden (Di, D2, D3, D4) und die Serienschaltung der Leuchtdioden (LDi, LD2, ..., LDn) und deren Verschaltung. Als Netzphase ist beispielhaft die erste Phase (Li) gezeichnet.
Die Figuren 3 bis 5 zeigen das zentrale Vorschaltgerät in Form eines AG/AC Wandlers (AC/AC) beispielhaft an einem Dreiphasennetz mit den drei Phasen (Li, L2, L3) betrieben. Natürlich kann auch aus einem Einphasennetz ein Ein- oder Dreiphasennetz erzeugt werden. In diesen Wandler kann eine Potentialtrennung eingebaut sein. Ebenfalls kann die Steuerung über eine Schnittstelle ferngesteuert werden. Fig. 3 zeigt nun, dass an der Ausgangsseite des AC/AC Wandlers n Lasten (L-l bis L-N), bestehend aus Schaltungen entsprechend Fig. 1, geschaltet sind. Fig 4 zeigt, dass an der Ausgangsseite des AC/AC Wandlers n Lasten (L-l bis L-N), bestehend aus Schaltungen entsprechend Fig. 2, geschaltet sind. Fig. 5 soll zeigen, dass es auch sinnvoll sein kann, abwechselnd Kondensatoren als vorgeschaltete Blindwiderstände zu verwenden. Der Umrichter (AC/AC) braucht dann bei geeigneter Dimensionierung fast keinen Blindstrom zu liefern.
Die Aufgabe, eine einfache und robuste Vorrichtung zur Beleuchtung zu realisieren wird erfindungsgemäß dadurch bewerkstelligt, dass zwischen Dreiphasennetz und Brückengleichrichter eine Dreiphasendrossel geschaltet ist und an die Gleichstromseite des Brückengleichrichters die Serienschaltung von Leuchtdioden geschaltet ist, oder dass zwischen Einphasennetz und Brückengleichrichter eine Drossel geschaltet ist und an die Gleichstromseite des Brückengleichrichters die Serienschaltung von Leuchtdioden geschaltet ist, oder dass das Vorschaltgerät aus einem Gleich- Wechsel- oder Drehstromnetz ein ein-oder dreiphasiges Netz mit typischerweise höherer Frequenz als das speisende Netz und variierbarer Spannung erzeugt und an dieses Netz Serienschaltungen von Leuchtdioden mit vorgeschaltetem Brückengleichrichter und diesem vorgeschalteten Blindwiderstand geschaltet sind. Weiters kann für die letzte Variante gelten: dass die den Brückengleichrichtem vorgeschalteten Blindwiderstände lauter Spulen oder abwechselnd Spulen oder Kondensatoren sind, dass der Umrichter im zentralen Vorschaltgerät mit einer P102/fh/20121122 5/11 4
Potentialtrennung versehen ist, dass der Umrichter im zentralen Vorschaltgerät als Direktumrichter oder Matrixkonverter ausgefuhrt ist und dass der Umrichter im zentralen Vorschaltgerät mit Fernsteuerung versehen ist. P102/fh/20121122 6/11 5

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1. Vorrichtung zur Beleuchtung in einem Drehstromnetz, bestehend aus einer Serienschaltungen von Leuchtdioden, einem Brückengleichrichter und einer Dreiphasendrossel dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Netz und Brückengleichrichter die Dreiphasendrossel geschaltet ist und an die Gleichstromseite des Brückengleichrichters die Serienschaltung von Leuchtdioden geschaltet ist.
  2. 2. Vorrichtung zur Beleuchtung in einem Wechselnetz bestehend aus einer Serienschaltungen von Leuchtdioden, einem Brückengleichrichter und einer Drossel dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Netz und Brückengleichrichter die Drossel geschaltet ist und an die Gleichstromseite des Brückengleichrichters die Serienschaltung von Leuchtdioden geschaltet ist.
  3. 3. Vorrichtung zur Beleuchtung, bestehend aus einem zentralen Vorschaltgerät mit einem Umrichter, Blindwiderständen, Serienschaltungen von Leuchtdioden und Brückengleichrichtem dadurch gekennzeichnet, dass das Vorschaltgerät aus einem Gleich- Wechsel- oder Drehstromnetz ein ein- oder dreiphasiges Netz mit typischerweise höherer Frequenz als das speisende Netz und variierbarer Spannung erzeugt und an dieses Netz Serienschaltungen von Leuchtdioden mit vorgeschaltetem Brückengleichrichter und diesem vorgeschalteten Blindwiderstand geschaltet sind.
  4. 4. Vorrichtung gemäß Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, dass die den Brückengleichrichtem vorgeschalteten Blindwiderstände lauter Spulen oder abwechselnd Spulen oder Kondensatoren sind.
  5. 5. Vorrichtung gemäß Ansprach 3 oder 4 dadurch gekennzeichnet, dass der Umrichter im zentralen Vorschaltgerät mit einer Potentialtrennung versehen ist.
  6. 6. Vorrichtung gemäß Anspruch 3 oder 4 dadurch gekennzeichnet, dass der Umrichter im zentralen Vorschaltgerät als Direktumrichter oder Matrixkonverter ausgeführt ist.
  7. 7. Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 3 bis 6 dadurch gekennzeichnet, dass der Umrichter im zentralen Vorschaltgerät mit Fernsteuerung versehen ist. P102/fh/20121122 7/11 6
ATA1235/2012A 2012-11-23 2012-11-23 Vorrichtungen zur Beleuchtung AT513632B1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATA1235/2012A AT513632B1 (de) 2012-11-23 2012-11-23 Vorrichtungen zur Beleuchtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATA1235/2012A AT513632B1 (de) 2012-11-23 2012-11-23 Vorrichtungen zur Beleuchtung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
AT513632A1 true AT513632A1 (de) 2014-06-15
AT513632B1 AT513632B1 (de) 2015-05-15

Family

ID=50885034

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
ATA1235/2012A AT513632B1 (de) 2012-11-23 2012-11-23 Vorrichtungen zur Beleuchtung

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT513632B1 (de)

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003056878A1 (en) * 2001-12-28 2003-07-10 Koninklijke Philips Electronics N.V. Light emitting diode driver
WO2005120134A1 (en) * 2004-06-03 2005-12-15 Philips Intellectual Property & Standards Gmbh Ac driven light-emitting diodes
FR2915844A3 (fr) * 2007-05-02 2008-11-07 Sgame Soc Par Actions Simplifi Circuit d'alimentation electrique pour diodes electroluminescentes montees en serie
EP2280581A2 (de) * 2009-07-27 2011-02-02 FSP Technology Inc. Passive Stromwaagenantriebsvorrichtung
EP2291060A2 (de) * 2009-06-29 2011-03-02 Tai-Her Yang Beleuchtungsvorrichtung gespeist von einer Ein- oder Mehrphasenwechselspannungsversorgung mit verringertem Flimmern
US20120242239A1 (en) * 2004-02-25 2012-09-27 Lynk Labs, Inc. AC Light Emitting Diode and AC LED Drive Methods and Apparatus

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003056878A1 (en) * 2001-12-28 2003-07-10 Koninklijke Philips Electronics N.V. Light emitting diode driver
US20120242239A1 (en) * 2004-02-25 2012-09-27 Lynk Labs, Inc. AC Light Emitting Diode and AC LED Drive Methods and Apparatus
WO2005120134A1 (en) * 2004-06-03 2005-12-15 Philips Intellectual Property & Standards Gmbh Ac driven light-emitting diodes
FR2915844A3 (fr) * 2007-05-02 2008-11-07 Sgame Soc Par Actions Simplifi Circuit d'alimentation electrique pour diodes electroluminescentes montees en serie
EP2291060A2 (de) * 2009-06-29 2011-03-02 Tai-Her Yang Beleuchtungsvorrichtung gespeist von einer Ein- oder Mehrphasenwechselspannungsversorgung mit verringertem Flimmern
EP2280581A2 (de) * 2009-07-27 2011-02-02 FSP Technology Inc. Passive Stromwaagenantriebsvorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
AT513632B1 (de) 2015-05-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2596686B1 (de) Dimmbare led-lampe
DE102009008635A1 (de) Schaltungsanordnung zum Umwandeln einer Eingangswechselspannung in eine Gleichspannung, Nachrüstlampe mit solch einer Schaltungsanordnung, sowie Beleuchtungssystem
DE3152093C2 (de)
WO2017035548A1 (de) Anordnung mit einem betriebsgerät für leuchtmittel
WO2013171148A1 (de) Tragschiene zur halterung und stromversorgung mehrerer leuchtmodule, sowie lichtbandsystem mit einer solchen tragschiene
AT523958A1 (de) Energieversorgungssystem
DE202015100756U1 (de) Flicker-verbessernde LED-Antriebsschaltung
DE102016125902B3 (de) Flimmerfreier Dimmschalter für eine diffuse Lichtquelle
AT513632B1 (de) Vorrichtungen zur Beleuchtung
EP1583402B1 (de) Ansteuerung von Leuchtmittel-Betriebsgeräten mit einem zentralen kaskadierten AC/DC-Konverter
CN105305854A (zh) 针对高压交流系统的led照明驱动电源系统
DE9014982U1 (de) Dimmbare Leuchtenanordnung
EP2951912A1 (de) Verfahren zum regeln eines wechselrichters und wechselrichter
AT18516U1 (de) Betriebsgerät für Leuchtmittel mit aktiven Gleichrichter zur Reduzierung von Glimmstrom
DE102016012061B4 (de) Verfahren und Anordnung zum Betrieb einer Halbleiterlichtquelle an einer 3-Phasenwechselspannung
DE202008013397U1 (de) Treiberschaltung für eine Halbleiterlichtquelle (LED)
DE202014104015U1 (de) Selbsterregte TRIAC-Dimmerschaltung
DE10253245B4 (de) Verfahren und Einrichtung zur Erzeugung einer Versorgungsspannung für Leuchtmittel
WO2014172734A1 (de) Betriebsschaltung für leds
DE202011110425U1 (de) Leistungsfaktorkorrekturschaltung und Leistungsversorgungsvorrichtung mit Leistungsfaktorkorrekturschaltung
DE202016107324U1 (de) Schaltungsanordnung zum Betreiben von Leuchtmitteln
DE19624460A1 (de) Kompakt-Halogenlampe für Netzanschluß
DE202015104608U1 (de) Anordnung mit einem Betriebsgerät für Leuchtmittel und einem aus einem induktivem Element des Betriebsgeräts galvanisch getrennt versorgten Schaltkreis
DE202006020298U1 (de) Schaltungsanordnung zum Betreiben von Leuchtmitteln oder vergleichbaren Lasten im Netz- oder Notstrombetrieb
DE202012012473U1 (de) Vorrichtung zur Ansteuerung einer Leuchtstofflampe

Legal Events

Date Code Title Description
MM01 Lapse because of not paying annual fees

Effective date: 20171123