AT513703B1 - Deckeneinbauleuchte - Google Patents

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AT513703B1
AT513703B1 ATA50556/2012A AT505562012A AT513703B1 AT 513703 B1 AT513703 B1 AT 513703B1 AT 505562012 A AT505562012 A AT 505562012A AT 513703 B1 AT513703 B1 AT 513703B1
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Murray Ward
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Wila Group Ltd
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    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Abstract

Eine Deckeneinbauleuchte umfasst einen Einbaurahmen (2), einen von diesem gehaltenen Reflektor (6) sowie eine an diesen angeschlossene Lampeneinheit (9). Der Einbaurahmen (2) weist ein unteres, die Reflektormündung einfassendes Rahmenteil (3) und ein oberes, die Lampeneinheit (9) tragendes Rahmenteil (4) auf, welche beiden Rahmenteile (3,4) mittels eines Drehkranzes (5) um die Längsachse der Leuchte (1) gegeneinander verstellbar sind. Dem unteren Rahmenteil (3) ist der Statorteil des Drehkranzes (5) und dem oberen Rahmenteil (4) das Rotorteil des Drehkranzes (5) zugehörig. Die beiden Teile (11,12) des Drehkranzes (5) sind durch eine in Richtung der Schwerkraft wirkende und eine Ver­stellung der beiden Drehkranzteile blockierende Rastung (18,19) miteinander in Eingriff gestellt, welche Rastung (18,19) durch Anheben des oberen Drehkranzteils (12) gegenüber dem unteren Drehkranzteil (11) aufhebbar ist, um das obere Rahmenteil (4) gegenüber dem unteren Rahmenteil (3) verstellen zu können.

Description

Beschreibung
DECKENEINBAULEUCHTE
[0001] Gegenstand der Erfindung ist eine Deckeneinbauleuchte umfassend einen Einbaurah¬men, einen von diesem gehaltenen Reflektor sowie eine an diesen angeschlossene Lampen¬einheit, wobei der Einbaurahmen ein unteres, die Reflektormündung einfassendes Rahmenteilund ein oberes, die Lampeneinheit tragendes Rahmenteil aufweist, welche beiden Rahmenteilemittels eines Drehkranzes um die Längsachse der Leuchte gegeneinander verstellbar sind, undwobei dem unteren Rahmenteil der Statorteil des Drehkranzes und dem oberen Rahmenteil dasRotorteil des Drehkranzes zugehörig ist.
[0002] Derartige Deckeneinbauleuchten sind typischerweise als Richtstrahler ausgeführt. Dabeidient die drehbare Verstellbarkeit der beiden Rahmenteile gegeneinander dem Zweck, dieAbstrahlrichtung einstellen zu können, wenn die Lampeneinheit geneigt ist, das heißt: wenn dieAbstrahlrichtung des oder der von der Lampeneinheit getragenen Leuchtmittel, beispielsweiseLEDs, nicht parallel zur Längsachse der Deckeneinbauleuchte verläuft. Bei derartigen Richt¬strahlern kann die Neigung der Lampeneinheit vorgegeben sein. In den meisten Fällen ist je¬doch vorgesehen, die Neigung der Lampeneinheit gegenüber dem oberen Rahmenteil einricht-bar zu gestalten. Die Lampeneinheiten selbst verfügen über einen Lampenhalter, der wiederumzum Halten des oder der Leuchtmittel dient. Typischerweise ist Teil einer solchen Lampenein¬heit ein Kühlkörper, der in wärmeleitender Verbindung an den Lampenhalter angeschlossen ist.Ein solcher Kühlkörper dient dem Zweck, die Wärme abgebende Oberfläche der Lampeneinheitzu vergrößern. Mithin dienen der Lampenhalter und der Kühlkörper als Wärmesenke, um Wär¬me von den Leuchtmitteln abzuziehen. Dieses ist vor allem bei LEDs gewünscht, da derenLeuchtkraft mit zunehmender Erwärmung geringer wird. Teil einer solchen Lampeneinheit kann,falls es sich bei einer solchen Deckeneinbauleuchte um einen Richtstrahler handelt, ebenfallseine Fokussiereinheit sein. Hierbei handelt es sich um eine in Abstrahlrichtung des vor demoder den Leuchtmittel(n) emittierten Lichtes angeordnete Linse. Diese ist in aller Regel hinsicht¬lich ihres Abstandes zu dem oder den Leuchtmittel(n) einrichtbar. Dieses erlaubt eine Einrich¬tung der Lichtstrahlweite.
[0003] Gemäß einer vorbekannten Ausgestaltung einer solchen als Richtstrahler konzipiertenDeckeneinbauleuchte handelt es sich bei den beiden Drehkranzteilen um aufeinanderliegendescheibenförmige Ringkörper. Das obere Drehkranzteil verfügt über zwei sich um weniger als180° erstreckende Führungsöffnungen. Durch diese greift jeweils der Schaft einer Führungs¬schraube, die in dem unteren Drehkranzteil festgesetzt ist. Eine Drehbewegung des oberenDrehkranzteils gegenüber dem unteren Drehkranzteil ist bei dieser Ausgestaltung um wenigerals 180° möglich. Die Lampeneinheit wird durch einen Bügel gehalten, der an das obere Dreh¬kranzteil angeschlossen ist. Das obere Rahmenteil wird damit zumindest im Wesentlichen durchden Bügel und das obere Drehkranzteil gebildet.
[0004] Bei einer solchen vorbekannten Deckeneinbauleuchte muss vor dem Einbau derselbendie Einrichtung der Abstrahlrichtung und des Abstrahlwinkels der Lampeneinheit vorgenommenwerden. Wenn die Klemmkraft der die beweglichen Teile haltenden Schrauben überwundenwird, kann mitunter auch noch eine Einrichtung erfolgen, wenn der Einbaurahmen deckenseitigfestgelegt ist. Nachteilig ist bei einer solchen Ausgestaltung jedoch, dass dann für die Verstel¬lung der Lampeneinheit hinsichtlich ihrer Neigung und der Drehkranzteile zueinander entspre¬chende Kräfte aufgewendet werden müssen. Dieses kann jedoch zu einer Lockerung des de¬ckenseitig festgelegten Einbaurahmens führen. Zu berücksichtigen ist bei der Konzeption einersolchen Deckeneinbauleuchte auch, dass diese mitunter in Umgebungen eingesetzt werdensollen, bei denen Schwingungen oder Vibrationen auftreten, wie beispielsweise auf Schiffen.Für derartige Einbauumgebungen sind Deckeneinbauleuchten, konzipiert als Richtstrahler dervorgenannten Art nicht geeignet. Überdies wäre es wünschenswert, wenn eine Einrichtung derAbstrahlrichtung oder auch des Abstrahlwinkels mit einfachen Mitteln auch nach dem Einbaudes Einbaurahmens in einen hierzu vorgesehenen Deckenausschnitt vorgenommen werden kann.
[0005] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Deckeneinbauleuchte der ein¬gangs genannten Art dergestalt weiterzubilden, dass nicht nur eine Einrichtung der Lampenein¬heit hinsichtlich ihrer Abstrahlcharakteristik nach Einbau des Einbaurahmens in einen Decken¬ausschnitt ohne weiteres vorgenommen werden kann, sondern dass eine solche Deckenein¬bauleuchte ebenfalls für einen Einsatz in vibrationsträchtigen Umgebungen, wie etwa auf Schif¬fen, geeignet ist.
[0006] Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Deckeneinbauleuchte mit den Merkmalen desAnspruches 1.
[0007] Bei dem Lösungsvorschlag gemäß dem Anspruch 1 ist vorgesehen, dass die beidenTeile des Drehkranzes durch eine in Richtung der Schwerkraft wirkende und eine Verstellungder beiden Drehkranzteile blockierende Rastung miteinander in Eingriff gestellt sind, welcheRastung durch Anheben des oberen Drehkranzteils gegenüber dem unteren Drehkranzteilaufhebbar ist, um das obere Rahmenteil gegenüber dem unteren Rahmenteil verstellen zukönnen.
[0008] Bei diesem Konzept sind die beiden Drehkranzteile durch eine Rastung miteinander inEingriff gestellt. Die Rastung ist dergestalt ausgeführt, dass diese durch Anheben des oberenDrehkranzteils gegenüber dem unteren aufgehoben werden kann. Das Anheben des oberenDrehkranzteils erfolgt gegen die Schwerkraft, so dass die Ineingriffstellung der miteinanderzusammenwirkenden Rastteile prinzipiell ohne zusätzliche Maßnahmen und allein durch dasGewicht der Lampeneinheit gewährleistet ist. In der In-Eingriffstellung der Rastteile ist eineDrehbewegung der beiden Drehkranzteile zueinander hingegen blockiert. Da eine Entriegelungder miteinander in Eingriff gestellten Rastteile allein durch Anheben des oberen Drehkranzteils,bzw. eines Teils desselben möglich ist, kann dieses auch ohne weiteres bei eingebauter De¬ckeneinbauleuchte vorgenommen werden. Typischerweise wird man ein an dem statorseitigenDrehkranzteil vorbeigeführtes Handhabungsteil vorsehen, mit dem das obere Drehkranzteilgegenüber dem unteren angehoben werden kann. Da das obere Drehkranzteil und das untereDrehkranzteil geführt miteinander in Eingriff gestellt sind, ist es zum Bewirken der vorbeschrie¬benen Verriegelung der beiden Drehkranzteile gegeneinander ausreichend, die Verriegelungnur an einer Stelle bezüglich des Umfanges der beiden Drehkranzteile zu bewirken. Gemäßeinem Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass einer der beiden Drehkranzteile, beispielswei¬se das untere Drehkranzteil, über einen eine Zahnung aufweisenden Rastring verfügt, währenddas obere Drehkranzteil als weiteres Teil der Rastung eine daran angeschlossenen Rastnocketrägt. In der eine Drehbewegung der beiden Drehkranzteile zueinander blockierenden Stellunggreift dieser in die Zahnung des Rastringes ein. Zur Aufhebung der Rastblockierung der beidenDrehkranzteile braucht das obere Drehkranzteil bei einer solchen Ausgestaltung nicht insge¬samt, sondern nur an dem die Rastnocke tragenden Teil bewirkt zu werden, um anschließenddas obere, die Lampeneinheit tragende Drehkranzteil gegenüber dem unteren Drehkranzteilmittels einer Drehbewegung verstellen zu können.
[0009] Zur Führung der beiden Drehkranzteile aneinander ist gemäß einer Ausgestaltung vor¬gesehen, dass das obere Drehkranzteil mehrere, mit Winkelabstand zueinander angeordnete,nach unten in Richtung zu dem unteren Drehkranzteil abragende Führungszapfen trägt. Diesesind an der Innenseite des unteren Drehkranzteils, beispielsweise dessen Rastringes vorbeige¬führt und hintergreifen diesen. Zu diesem Zweck verfügt jeder Führungszapfen über eine ent¬sprechende Aufnahme, beispielsweise ausgeführt als umlaufende Nut. Zum Zwecke des vorbe¬schriebenen Anhebens des oberen Drehkranzes zum Lösen der Drehblockierung kann einsolcher Führungszapfen, der, wie erwähnt, an dem unteren Drehkranzteil vorbeigeführt ist,verwendet werden. Dieser kann an seinem unteren Ende eine Werkzeugaufnahme aufweisen,damit zum Bewirken einer Aufhebung der Rastung durch die Ringöffnung des unteren Rah¬menteils hindurch dieser mit einem Werkzeug betätigt werden kann. Dann ist es nicht erforder¬lich, mit der Hand durch das untere Rahmenteil hindurchgreifen zu müssen, was gerade beikleiner dimensionierten Richtstrahlern mitunter nicht oder nicht ohne weiteres möglich ist.
[0010] Bei der Konzeption der Führungszapfen, die innenseitig an dem unteren Drehkranzteilvorbeigeführt sind, ist zunächst eine Drehbarkeit des oberen Drehkranzteils gegenüber demunteren nicht begrenzt. Eine Begrenzung der Drehbeweglichkeit der beiden Drehkranzteilegegeneinander ist allerdings gewünscht, um sicherzustellen, dass die an die Lampeneinheit angeschlossenen Kabel nicht über Maßen mechanisch belastet werden. Möglich ist die Einrich¬tung einer Drehbeweglichkeit des oberen Drehkranzteils gegenüber dem unteren über auchmehr als 360°. Es ist nicht erforderlich, dass die Drehbeweglichkeit wesentlich größer als 360°ist. Eine Drehbeweglichkeit um 360° gestattet völlig unabhängig von dem Einbau des Einbau¬rahmens in die Deckenöffnung eine freie Einrichtbarkeit der Abstrahlrichtung des von der Lam¬peneinheit getragenen Leuchtmittels. Zum Realisieren einer solchen Drehbegrenzung ist ge¬mäß einem Ausführungsbeispiel vorgesehen, dass in einem der beiden Drehkranzteile ein ineiner sich über einige Winkelgrade in Umfangsrichtung gesehen erstreckenden Führung gehal¬tener Anschlagstift vorgesehen ist und dass das andere Drehkranzteil einen in radialer Richtungnach außen abragenden Anschlagnocken aufweist. Die Drehbeweglichkeit ist mit dieser Anord¬nung begrenzt, wenn der Anschlagnocken des einen Drehkranzteils gegen den in dem anderenDrehkranzteil innerhalb seiner Führung verschieblich gelagerten Anschlagstift wirkt und diesenan ein Ende seiner Führung drückt.
[0011] Bei dem Lösungsvorschlag gemäß Anspruch 7 ist vorgesehen, dass das obere Dreh¬kranzteil einen bezüglich seiner Neigung einrichtbaren Tragarm trägt, an dem die Lampenein¬heit zum Einrichten ihrer Neigung angeschlossen ist und dass zum Einrichten der Lampenein¬heit eine Neigungseinstellmechanik mit einem auf eine Stellkulisse des Tragarmes wirkenden,durch eine Drehbewegung translatorisch verstellbaren Stellkörper vorgesehen ist.
[0012] Bei dieser Deckeneinbauleuchte ist typischerweise zusätzlich zu der vorbeschriebenenAusgestaltung vorgesehen, dass die Lampeneinheit hinsichtlich ihrer Neigung einrichtbar ist.Hierdurch ist eine größere Variabilität in der Ausrichtung der Abstrahlcharakteristik möglich.Hierzu ist eine Neigungseinstellmechanik vorgesehen. Diese umfasst einen durch eine Dreh¬bewegung translatorisch verstellbaren Stellkörper, der zum Zwecke der Einrichtung der Neigungdes Tragarms und damit der Neigung der Lampeneinheit auf eine Stellkulisse des Tragarmswirkt. In Abhängigkeit von der Stellung des Stellkörpers und der dadurch bedingten Abstützungdes Tragarmes mittels seiner Stellkulisse auf dem Stellkörper ist der Tragarm und damit dieLampeneinheit entsprechend der gewünschten Neigung eingerichtet. Auch bei dieser Ausge¬staltung wird das Gewicht der Lampeneinheit genutzt, indem die Stellkulisse des Tragarms aufdem Stellkörper aufliegt. Daher braucht der Tragarm aktiv durch den Stellkörper nur in eineRichtung bewegt zu werden. Die Rückstellung erfolgt schwerkraftbedingt, wenn die Stellkulissein translatorischer Richtung in Richtung zu dem unteren Abschluss des Einbaurahmens bewegtwird. Angetrieben ist der Stellkörper bei einem Ausführungsbeispiel durch eine Gewindespindel.Bei einer Ausgestaltung, bei der die beiden Drehkranzteile mittels von dem oberen Drehkranznach unten abragende Führungszapfen an dem unteren Drehkranzteil gehalten sind, kann einerder Führungszapfen, der sodann drehbar gegenüber dem oberen Drehkranzteil gehalten ist,zusätzlich eine Gewindespindel tragen, deren Gewinde der Stellkörper kämmt und wodurch derStellkörper sodann translatorisch entlang der Drehachse der Gewindespindel verstellt werdenkann. Es versteht sich, dass der Stellkörper in einer Führung sitzt, durch die dieser gegenüberder Drehbewegung der Gewindespindel drehentkoppelt ist. Zum Zwecke einer Drehbetätigungdieses Führungszapfens verfügt dieser an seinem unteren Ende zweckmäßigerweise über eineWerkzeugaufnahme, beispielsweise geeignet, um die Spitze eines Schraubendrehers aufneh¬men zu können. Vorzugsweise bildet dieser für die Einrichtung der Neigung des Lampenhaltersbenützte Führungszapfen gleichzeitig denjenigen, den es anzuheben gilt, wenn zum Aufhebender Rastverriegelung der beiden Drehkranzteile zueinander das obere Drehkranzteil gegenüberdem unteren Drehkranzteil angehoben werden soll.
[0013] Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgen¬den Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren.Es zeigen: [0014] Fig. 1: eine perspektivische Ansicht einer als Richtstrahler konzipierten Deckeneinbau¬ leuchte, [0015] Fig. 2: eine Darstellung nach Art einer Explosionsdarstellung der Deckeneinbauleuchte der Figur 1, [0016] Fig. 3: eine vergrößerte Ausschnittsdarstellung des Drehkranzes der Deckeneinbau¬ leuchte der Figur 1 mit den gegeneinander verriegelten Drehkranzteilen, [0017] Fig. 4: eine vergrößerte Ausschnittsdarstellung des Drehkranzes der Deckeneinbau¬ leuchte der Figur 1 mit den gegeneinander entriegelten Drehkranzteilen, [0018] Fig. 5: eine Längsschnittdarstellung durch die Deckeneinbauleuchte der Figur 1 in einer ersten Einrichtung der Lampeneinheit hinsichtlich ihrer Neigung und [0019] Fig. 6 eine Längsschnittdarstellung durch die Deckeneinbauleuchte der Figur 1 in einer weiteren Stellung einer Einrichtung der Lampeneinheit.
[0020] Eine Deckeneinbauleuchte 1 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Richt¬strahler konzipiert. Die Deckeneinbauleuchte 1 umfasst einen Einbaurahmen 2. Der Einbau¬rahmen 2 verfügt über ein unteres Einbaurahmenteil 3 sowie über ein oberes Einbaurahmenteil 4. Die beiden Einbaurahmenteile 3, 4 sind mittels eines Drehkranzes 5 aneinander angeschlos¬sen und durch diesen gegeneinander durch eine Drehbewegung um die Längsachse der De¬ckeneinbauleuchte 1 verstellbar. Das Einbaurahmenteil 3 trägt einen Reflektor 6 und verfügtüber die notwendigen Befestigungselemente zum Halten des Einbaurahmens 3 innerhalb einerDeckenöffnung. Diesem Zweck dienen der äußere Montageflansch 7 des Einbaurahmenteils 3sowie die daran angeordneten, ausstellbaren Befestigungsfüße 8. Das obere Einbaurahmenteil4 trägt eine Lampeneinheit 9, die wiederum einen Lampenhalter sowie einen Kühlkörper 10umfasst. Teil der Lampeneinheit 9 ist ebenfalls eine Fokussiereinrichtung zum Fokussieren desvon den eingesetzten Leuchtmitteln emittierten Lichtes.
[0021] Der Drehkranz 5 des dargestellten Ausführungsbeispiels umfasst ein unteres Drehkranz¬teil 11, welches auf das untere Einbaurahmenteil 3 aufgeschraubt ist. Drehbar gegenüber demunteren Drehkranzteil 11 ist ein oberes Drehkranzteil 12 gehalten. Beide Drehkranzteile 11,12sind bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel als scheibenförmige Ringkörper konzipiert, wiedieses aus Figur 1 erkennbar ist. Insofern bildet das untere Drehkranzteil 11 das Statorteil unddas obere Drehkranzteil 12 das gegenüber diesem drehbewegliche Rotorteil.
[0022] Getragen wird die Lampeneinheit 9 von einem Tragarm 13, der an das obere Drehkranz¬teil 12 angeschlossen ist. Der Tragarm 13 ist, wie dieses nachstehend beschrieben ist, hinsicht¬lich seiner Neigung einrichtbar. Aus diesem Grunde kann die Lampeneinheit 9 durch Betätigeneiner zu diesem Zweck vorgesehenen Neigungseinstellmechanik aus ihrer in Figur 1 gezeigtenAusrichtung, bei der das Zentrum des Lichtkegels parallel zur Längsachse der Deckeneinbau¬leuchte 1 verläuft, in eine geneigte Stellung gebracht werden.
[0023] Die Einzelteile der Deckeneinbauleuchte 1 sind in der Darstellung der Deckenleuchte 1der Figur 2 erkennbar. Im Folgenden ist zunächst der Drehkranz 5 beschrieben.
[0024] Angeschlossen an das obere Drehkranzteil 12 sind drei nach unten abragende Füh¬rungszapfen 14, 14.1, 14.2. Diese sind derart an das obere Drehkranzteil angeschlossen, dasssich diese an dem nach innen weisenden Rand 15 des unteren Drehkranzteils 11 vorbei erstre¬cken und das untere Drehkranzteil 11 hintergreifen. Zu diesem Zweck verfügen die Führungs¬zapfen 14, 14.1, 14.2 jeweils über eine Aufnahmenut 16, 16.1, 16.2, in die der nach innen wei¬sende Rand 15 des unteren Drehkranzteils 11 eingreift. Die Führungszapfen 14, 14.1, 14.2 desdargestellten Ausführungsbeispiels weisen eine zylindrische Mantelfläche auf. Die Aufnahme¬nuten 16, 16.1, 16.2 sind als umlaufende Nuten ausgeführt.
[0025] Das untere Drehkranzteil 11 trägt einen Rastring 17, der bei dem dargestellten Ausfüh¬rungsbeispiel auch den inneren Rand 15 bildet. Ein Ausschnitt des Rastringes 17 ist in einerAusschnittsvergrößerung in Figur 2 gezeigt. Der Rastring 17 trägt eine sich in Umfangsrichtungerstreckende Zahnung 18. Die Zähne sind mit ihrer Längserstreckung in radialer Richtungausgerichtet. Gleiches gilt für die Zahnzwischenräume. Der Rastring 17 ist ein Teil einer Ras¬tung, mit der eine Drehbewegung der beiden Drehkranzteile 11, 12 gegeneinander blockiertwerden kann. Mit dem Rastring 17 wirkt eine Rastnocke 19 als weiterer Bestandteil der Rastungzusammen. Die Rastnocke 19 ist Teil des oberen Einbaurahmenteils 3 und durchgreift dasobere Drehkranzteil 12 bzw. ist an diesem vorbeigeführt. Die Rastnocke 19 ist in nicht näherdargestellter Art und Weise ortsfest mit dem oberen Drehkranzteil 12 verbunden.
[0026] In einer Ausschnittsvergrößerung ist in Figur 3 der Eingriff der Rastnocke 19 in die Zah¬nung 18 des Rastringes 17 erkennbar. Benachbart zu der Rastnocke 19 befindet sich der Füh¬rungszapfen 14.2. Die in Figur 3 gezeigte Ausschnittsvergrößerung zeigt zudem, dass der Rand15 des unteren Drehkranzteils 11 in die Aufnahmenut 16.2 eingreift. Der Führungszapfen 14.2ist ebenso wie die Rastnocke 19 Teil des oberen Einbaurahmenteils 4 und sind in Längsrich¬tung des Führungszapfens 14.2 schubfest mit dem oberen Einbaurahmenteil 4 verbunden.Durch den Eingriff der Rastnocke 19 in die Zahnung 18 des Rastringes 17 ist eine Drehblockie¬rung der beiden Drehkranzteile 11, 12 zueinander gegeben. Dabei wird die Rastnocke 19 beidem dargestellten Ausführungsbeispiel allein durch das Gewicht des oberen Einbaurahmenteils4 mit den daran angeschlossenen Einheiten, insbesondere der Lampeneinheit 9, bewirkt. Isteine Verstellung des oberen Drehkranzteils 12 mit der daran über den Tragarm 13 angeschlos¬senen Lampeneinheit 9 vorgesehen, wird der Führungszapfen 14.2, wie durch den Blockpfeil inFigur 4 angedeutet, angehoben. Damit wird gleichzeitig das obere Drehkranzteil 12 und mitdiesem ebenfalls die Rastnocke 19 angehoben, und zwar so weit, bis die Rastnocke 19 aus derZahnung 18 des Rastringes 17 herausgehoben ist. Um dieses zu bewirken, muss das Dreh¬kranzteil 12 nicht insgesamt angehoben werden. Vielmehr ist es ausreichend, das Drehkranzteil12 mit den daran angeschlossenen Elementen nur im Bereich der Rastnocke 19 anzuheben.Dieses ist bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel auch vorgesehen. Daher ist nur bezüg¬lich des Führungszapfens 14.2 die Weite der Aufnahmenut 16.2 an die notwendige Anhebehö¬he angepasst. Ein Vergleich der Weite der Aufnahmenuten 14, 14.1 mit derjenigen der Auf¬nahmenut 14.2 aus der Figur 2 macht deutlich, dass die Weite der Aufnahmenuten 14, 14.1geringer ist. Aufgrund des nur einseitigen Anhebens des oberen Drehkranzteils 12 bleibt dieAnordnung ansonsten unverändert. In der in Figur 4 gezeigten einseitig angehobenen Stellungdes oberen Drehkranzteils 12 kann dieses nunmehr ohne weiteres um die Längsachse derDeckeneinbauleuchte 1 bzw. um die Drehachse des Drehkranzes 5 gegenüber dem unterenDrehkranzteil 11 drehbewegt werden. Anschließend wird das obere Drehkranzteil 12 wiederabgesenkt, wodurch die Rastnocke 19 sodann in der gewünschten Position wieder in die Zah¬nung 18 des Drehkranzes 17 eingreift und eine weitere Drehbewegung der beiden Drehkranz¬teile 11,12 gegeneinander blockiert ist.
[0027] Der Führungszapfen 14.2 trägt zum erleichterten Handhaben eine Werkzeugaufnahme20, die bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Schlitz zum Einsetzen eines Schlitz¬schraubendrehers ausgeführt ist.
[0028] Um eine Verstellbewegung des oberen Drehkranzteils 12 mit den daran angeschlosse¬nen Aggregaten bewirken zu können, ist zuvor der Reflektor 6 aus dem unteren Einbaurahmen¬teil 3 herauszunehmen. Die Führungszapfen 14, 14.1, 14.2 befinden sich rückseitig bezüglichder Reflektorfläche des Reflektors 6 und sind somit in der Benutzungsstellung der Deckenein¬bauleuchte 1 durch diesen verblendet.
[0029] Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist auf die Unterseite des Rastringes 17eine umlaufende Winkelskalierung aufgebracht. Typischerweise wird man diese bezüglich einerAuslieferungs- bzw. Ausgangsstellung markieren. Die Ausgangsstellung bildet diejenige Stel¬lung der beiden Drehkranzteile 11,12 zueinander ab, in der die Deckeneinbauleuchte 1 ausge¬liefert wird bzw. in der sich die beiden Drehkranzteile 11, 12 bei einem bestimmungsgemäßenEinbau einer Decke befinden. Es ist sodann möglich, bei Einbau mehrerer derartiger Decken- einbauleuchten alle in derselben Orientierung in ihrer Grundstellung einzubauen.
[0030] Zum Begrenzen der möglichen Drehbeweglichkeit des oberen Drehkranzteils 12 gegen¬über dem unteren Drehkranzteil 11 ist eine Drehblockierung vorgesehen. Diese umfasst einenAnschlagstift 21 (siehe Figur 2), der in einer sich über einige Winkelgrade erstreckenden Füh¬rung 22 innerhalb der Führung 22 verschiebbar gehalten ist. Die Führung 22 befindet sich ineinem in radialer Richtung nach außen gerichteten Fortsatz des unteren Drehkranzteils 11. Mitdem Anschlagstift 21 wirkt ein Anschlagnocken 23 des oberen Drehkranzteils 12 zusammen.Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Anschlagnocken 23 ein radialer Fortsatz,angeformt an die Rastnocke 19 (siehe Figur 4). Eine Drehblockierung wird erzielt, wenn die eineSeite des Anschlagnockens 23 des oberen Drehkranzteils 12 gegen den Anschlagstift 21 wirktund diesen an das eine Ende der Führung 22 drückt. Die Länge der Führung 22 ist ausgelegt,dass insgesamt eine Drehbeweglichkeit des oberen Drehkranzteils 12 gegenüber dem unterenDrehkranzteil 11 um etwas mehr als 360° möglich ist, beispielsweise 361 °.
[0031] Im Folgenden ist die Neigungseinrichtung der Lampeneinheit 9 beschrieben. Die Lam¬peneinheit 9 ist über den schwenkbar gelagerten Tragarm 13 an das obere Drehkranzteil 12angeschlossen. Die Schwenkbarkeit des Tragarms 13 dient dazu, die Neigung der Lampenein¬heit 9 einzurichten. Figur 5 zeigt die Deckeneinbauleuchte 1 in einem Längsschnitt und dieLampeneinheit 9 in nicht geneigter Stellung. Die Längsachse der Lampeneinheit fluchtet mit derLängsachse der Deckeneinbauleuchte 1. Die Längsachse des abgegebenen Lichtkegels ver¬läuft somit parallel zur Längsachse der Deckeneinbauleuchte 1. Erkennbar ist in Figur 5 eineFokussiereinrichtung 24 mit einer Linse 25, deren Abstand über die Fokussiereinrichtung 24von den bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel als Leuchtmittel eingesetzten LEDs 26 zumFokussieren des Lichtkegels geändert werden kann.
[0032] Die Schwenkachse des Tragarms 13 ist in Figur 5 mit dem Bezugszeichen 27 kenntlichgemacht. Bei dem Tragarm 13 handelt es sich, wie aus Figur 2 erkennbar, um einen nach Arteines Kastens konzipierten Bauteils. Der Tragarm 13 verfügt über eine Stellkulisse 28, diebesonders gut in den Figuren 3 und 4 erkennbar ist. Die Stellkulisse 28 ruht auf einem Stellkör¬per 29. Der Stellkörper 29 wiederum sitzt auf einer Gewindespindel 30, die an den Führungs¬zapfen 14.2 angeformt ist. Die Gewindespindel 30 durchgreift das obere Drehkranzteil 12.Gehalten ist der Führungszapfen 14.2 mit seiner Gewindespindel 30 durch eine auf sein freiesEnde aufgeschraubten Sicherungsmutter 31, die sich wiederum an einem ortsfest bezüglich desTragarms 13 angeordneten Bügel 32 abstützt. Der Bügel 32 ist Teil des oberen Drehkranzteils12. Diese Anordnung kann am besten den Ausschnittsvergrößerungen entnommen werden, diejeweils Teil der Figuren 5 und 6 sind.
[0033] Durch Drehen des Führungszapfens 14.2 um seine Längsachse und der daran ange¬formten Gewindespindel 30 wird der die Gewindespindel 30 kämmende Stellkörper 29 in trans¬latorischer Richtung bewegt. Wird der Führungszapfen 14.2 in eine Richtung gedreht, in der derStellkörper 29 in Richtung zum oberen Drehkranzteil 12 herunter wandert, führt dieses aufgrundder aufliegenden Abstützung des Tragarmes 13 mit seiner Stellkulisse 28 auf der Oberseite desStellkörpers 29 zu einer Verstellung der Neigung der Lampeneinheit 9. Figur 6 zeigt die Lam¬peneinheit 9 in ihrer maximal geneigten Stellung. Wird der Führungszapfen 14.2 und die daranangeformte Gewindespindel 30 in die entgegengesetzte Richtung gedreht, wird der Tragarm 13aufgrund der beschriebenen Abstützanordnung angehoben.
[0034] Die Abstützung des Tragarms 13 mit seiner Stellkulisse 28 auf der Oberseite des Stell¬körpers 29 erfolgt bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel allein schwerkraftbedingt undsomit durch das Gewicht der an den Tragarm 13 angeschlossenen Lampeneinheit 9.
[0035] Der Neigungseinstellmechanik kann eine Winkelskala zugeordnet sein, an der der aktu¬elle Neigungswinkel der Lampeneinheit 9 ablesbar ist. Auf diese Weise ist eine sehr exakteNeigungseinrichtung der Lampeneinheit 9 möglich, wenn ein vorgegebener Neigungswinkeleingehalten werden soll.
[0036] Aus der Beschreibung der Deckeneinbauleuchte 1 wird deutlich, dass diese nach Ent¬fernen des Reflektors 6 ohne weiteres hinsichtlich ihrer Abstrahlrichtuna einaerichtet werden kann. Dabei ist eine sichere Verriegelung der gegeneinander bewegbaren Bestandteile derDeckeneinbauleuchte in jeder ihrer Stellungen gewährleistet, so dass sich diese vor allem auchfür solche Anwendungen eignet, in denen Schwingungen oder Vibrationen zu befürchten sind.
BEZUGSZEICHENLISTE 1 Deckeneinbauleuchte 2 Einbaurahmen 3 Einbaurahmenteil 4 Einbaurahmenteil 5 Drehkranz 6 Reflektor 7 Montageflansch 8 Befestigungsfuß 9 Lampeneinheit 10 Kühlkörper 11 Drehkranzteil 12 Drehkranzteil 13 Tragarm 14.14.1.14.2 Führungszapfen13 Rand 16.16.1.16.2 Aufnahmenut 17 Rastring 18 Zahnung 19 Rastnocke 20 Werkzeugaufnahme 21 Anschlagstift 22 Führung 23 Anschlagnocke 24 Fokussiereinrichtung 25 Linse
26 LED 27 Schwenkachse 28 Stellkulisse 29 Stellkörper 30 Gewindespindel 31 Sicherungsmutter 32 Bügel

Claims (9)

  1. Patentansprüche 1. Deckeneinbauleuchte umfassend einen Einbaurahmen (2), einen von diesem gehaltenenReflektor (6) sowie eine an diesen angeschlossene Lampeneinheit (9), wobei der Einbau¬rahmen (2) ein unteres, die Reflektormündung einfassendes Rahmenteil (3) und ein obe¬res, die Lampeneinheit (9) tragendes Rahmenteil (4) aufweist, welche beiden Rahmenteile(3, 4) mittels eines Drehkranzes (5) um die Längsachse der Leuchte (1) gegeneinanderverstellbar sind, und wobei dem unteren Rahmenteil (3) der Statorteil (11) des Drehkranzes (5) und dem oberen Rahmenteil (4) das Rotorteil (12) des Drehkranzes (5) zugehörig ist,dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teile (11, 12) des Drehkranzes (5) durch einein Richtung der Schwerkraft wirkende und eine Verstellung der beiden Drehkranzteile blo¬ckierende Rastung (18, 19) miteinander in Eingriff gestellt sind, welche Rastung (18, 19)durch Anheben des oberen Drehkranzteils (12) gegenüber dem unteren Drehkranzteil (11)aufhebbar ist, um das obere Rahmenteil (4) gegenüber dem unteren Rahmenteil (3) ver¬stellen zu können.
  2. 2. Deckeneinbauleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem unterenDrehkranzteil (11) als Teil der Rastung ein eine Zahnung (18) aufweisender Rastring (17)zugehörig ist, in welche Zahnung (18) ein dem anderen Drehkranzteil (12) zugehörigerRastnocken (19) als weiteres Teil der Rastung zum Blockieren einer Verstellung der beidenDrehkranzteile (11, 12) gegeneinander eingreift.
  3. 3. Deckeneinbauleuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Dreh¬kranzteil (12) allein schwerkraftbedingt auf dem unteren Drehkranzteil (11) aufliegt und indieser Stellung der Rastnocken (19) in die Zahnung (18) des Rastringes (17) eingreift.
  4. 4. Deckeneinbauleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dassdas obere Drehkranzteil (12) mehrere, in Richtung zu dem unteren Drehkranzteil (11) ab¬ragende und den Innenrand (15) des unteren Drehkranzteils (11) hintergreifende Füh¬rungszapfen (14, 14.1, 14.2) aufweist.
  5. 5. Deckeneinbauleuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Füh¬rungszapfen (14.2) eine Aufnahmenut (16.2) mit einer größeren Weite aufweist als die wei¬teren Führungszapfen (14, 14.1) und die Weite der Aufnahmenut (16.2) derart bemessenist, dass durch Anheben des oberen Drehkranzteils (12) der Rastnocken (19) aus seinerEingriffstellung in die Zahnung (18) des Rastringes (17) des unteren Drehkranzteils (11)herausführbar ist und dass dieser Führungszapfen (14.2) benachbart zu den Rastnocken(19) angeordnet ist.
  6. 6. Deckeneinbauleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dasseines der beiden Drehkranzteile (11,12) einen in einer sich über eine Winkelgrade erstre¬ckenden Führung (22) eingreifenden Anschlagstift (21) trägt, an dem zum Begrenzen derDrehverstellbarkeit der beiden Drehkranzteile (11,12) zueinander ein von dem anderenDrehkranzteil (12) radial außenseitig abragender Anschlagnocken (23) anschlägt.
  7. 7. Deckeneinbauleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dassdas obere Drehkranzteil (12) einen bezüglich seiner Neigung einrichtbaren Tragarm (13)trägt, an dem die Lampeneinheit (9) zum Einrichten ihrer Neigung angeschlossen ist unddass zum Einrichten der Lampeneinheit eine Neigungseinstellmechanik mit einem auf eineStellkulisse (28) des Tragarmes (13) wirkenden, durch eine Drehbewegung translatorischverstellbaren Stellkörper (29) vorgesehen ist.
  8. 8. Deckeneinbauleuchte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Stellkörper(29) durch eine durch eine Ringöffnung des unteren Rahmenteils (3) hindurch betätigbareGewindespindel (30) angetrieben ist.
  9. 9. Deckeneinbauleuchte nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Stell¬kulisse (28) des die Lampeneinheit (9) tragenden Tragarms (13) allein schwerkraftbedingtauf dem Stellkörper (28) aufliegt. Hiereii S Rhtt 7eir hm innen
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