AT514236A1 - Ring - Google Patents

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AT514236A1
AT514236A1 AT502872013A AT502872013A AT514236A1 AT 514236 A1 AT514236 A1 AT 514236A1 AT 502872013 A AT502872013 A AT 502872013A AT 502872013 A AT502872013 A AT 502872013A AT 514236 A1 AT514236 A1 AT 514236A1
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Abstract

Es wird ein Ring mit einem geteilten Ringkörper (1) beschrieben, dessen einanderkreuzende Endabschnitte (5, 6) Spannbacken (8, 9) für einen auswechselbarenSchmuckstein (7) bilden. Um eine sichere und trotzdem einfach lösbare Halterungfür den Schmuckstein (7) zu ermöglichen, wird vorgeschlagen, dass der Ringkörper(1) zwei miteinander im Kreuzungsbereich gelenkig verbundene Ringteile (2, 3) umfasst,die an ihren den Spannbacken (8, 9) gegenüberliegenden Enden einen miteiner Rasteinrichtung versehenen Verschluss aufweisen.

Description

1
(39166) IV
Die Erfindung bezieht sich auf einen Ring mit einem geteilten Ringkörper, dessen einander kreuzende Endabschnitte Spannbacken für einen auswechselbaren Schmuckstein bilden.
Um bei Ringen ein Auswechseln eines Schmucksteines zu ermöglichen, ist es bekannt (FR 2942112 A1, CH 504185 A), den Ringkörper als Feder für die als Spannbacken ausgebildeten und einander kreuzenden Endabschnitte des Ringkörpers auszubilden. Hierdurch wird der Schmuckstein von den Spannbacken gehalten, die über den vorgespannten Ringkörper federnd beaufschlagt sind. Nachteilig ist allerdings, dass durch ein Zusammendrücken des Ringkörpers die Spannbacken geöffnet werden und den Schmuckstein freigeben, was die Gefahr in sich birgt, dass der Schmuckstein unbeabsichtigt aus der durch die Spannbacken gebildeten Fassung austritt und verloren geht.
Außerdem wurde bereits vorgeschlagen (US 6 490 886 B1), zur lösbaren Halterung eines Schmucksteines auf einem Ring zwei zwischen einer geöffneten und einer geschlossenen Stellung verschwenkbar am Ringkörper gelagerte Spahnarme vorzusehen, die mit hakenartigen Ansätzen in entsprechende Ausnehmungen einer Schmucksteinfassung eingreifen. Abgesehen davon, dass eine derartige Konstruktion eine gesonderte Fassung für den Schmuckstein erfordert, ist damit ein hoher konstruktiver Aufwand verbunden,: der zudem den gestalterischen Frei raum erheblich einschränkt.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen Ring der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, dass rnit einfachen konstruktiven Mitteln eine sichere 2/12 2 und trotzdem einfach lösbare Halterung für einen auswechselbaren Schmuckstein geschaffen wird.
Ausgehend von einem Ring der eingangs geschilderten Art löst die Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch, dass der Ringkörper zwei miteinander im Kreuzungsbereich gelenkig verbundene Teile umfasst, die an ihren den Spannbacken gegenüberliegenden Enden einen mit einer Rasteinrichtung versehenen Verschluss aufweisen.
Zufolge dieser Maßnahme bilden die beiden Teile des Ringkörpers Hebelarme für die Spannbacken, die den Schmuckstein zangenartig umgreifen und im geschlossenen Zustand des Ringkörpers mit Hilfe des Verschlusses festgelegt werden können.
Die gelenkige Verbindung der beiden Teile des Ringkörpers gestaltet sich besonders vorteilhaft, wenn der eine Ringteil eine Lagergabel für den anderen Ringteil bildet. weil in diesem Fall die beiden Schenkel der Gabel zwei Spannbacken für den Schmuckstein ergeben, denen eine einzige Spannbacke des anderen Ringkörpers gegenüberliegt, sodass der Schmuckstein zwischen drei Spannbacken zentrisch gehalten wird, ohne hierfür zusätzliche Fassungsmittel vorsehen zu müssen.
Um ein unbeabsichtigtes Öffnen des Ringkörpers und damit der Schmucksteinhalterung beim Tragen des Ringes auszuschließen und bei einer Handhabung zumindest zu erschweren, kann der Verschluss einen auf der Ringinnenseite liegenden Sicherungshebel umfassen, der die beiden Ringteile in Schließstellung verbindet. Zum Lösen der Haiteeinriehtung für den Schmuckstein muss dann nicht nur der Sicherungshebel aus seiner Raststellung nach innen ausgeschwenkt, sondern zusätzlich der Ringkörper geöffnet werden. Für den Sicherungshebel ergeben sich vorteilhafte Konstruktionsbedingungen, wenn der Sicherungshebel an seinem freien Ende eine in eine Aufnahmeaussparung des geschlossenen Ringkörpers eingreifende Sicherungsnase aufweist, die ein 3/12 3 Öffnen des Ringkörpers unabhängig davon verhindert, ob der Ring an einen Finger angesteckt ist oder nicht.
Eine Zusätzliche Absicherung gegen ein unbeabsichtigtes Lösen des Schmucksteines aus seiner Halterung kann dadurch geschaffen werden, dass der Verschluss einen in Umfangsrichtung vorstehenden Führungssteg an einem Ringteil und eine den Führungssteg aufnehmende Führungsnut am anderen Ringteil umfasst, wobei der Führungssteg einen in eine Rastausnehmung der Führungsnut federnd eingreifenden Rastansatz aufweist. Auf diese Weise lässt sich der Ringkörper nur dann öffnen, wenn die Rastverbindung zwischen dem Führungssteg und der Führungsnut gelöst wird, indem der Ringkörper mit der für ein Lösen der Rastnase des Führungssteges aus der Rastausnehmung der Führungsnut erforderlichen Kraft geöffnet wird.
Um trotz des auf der Innenseite des Ringkörpers angeordneten Sicherungshebels angenehme Tragebedingungen für den Ring zu schaffen, wird zudem vorgeschlagen, dass der Sicherungshebel einen an die innere Umfangsfläche des Ringkörpers angepassten Querschnitt aufweist. Irr diesem Fall schließen der Sicherungshebel und der Ringkörper im geschlossenen Zustand auf der Ringinnenseite bündig miteinander ab.
Inder Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Ring in einer Seitenansicht mit geschlossenem Ringkörper,
Fig. 2 diesen Ring in einer Draufsicht und
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung des Ringes in geöffnetem Zustand.
Ein erfindungsgemäßer Ring weist zwei sich zu einem Ringkörper 1 ergänzende Ringteile 2 und 3 auf. Diese Ringteile 2, 3 sind über eine Gelenkachse 4 miteinander gelenkig verbunden, wobei die über den Ringkörper 1 hinaus verlängerten End- 4/12 4 abschnitte 5 und 6 eine Fassung für einen auswechselbaren, strichpunktiert ange-deuteten Schmückstein 7 bilden. Wie sich aus der Fig. 2 entnehmen lässt, ist der Endabschnitt 6 des Ringteils 2 zu einer Lagergabel verzweigt, die die den Endabschnitt 5 des Ringteils 3 aufnimmt. Zur Halterung des Schmucksteines 7 bilden die Endabschnitte 5 und 6 Spannbacken 8 und 9. Aufgrund der gabelförmigen Ausbildung des Endabschnitts 6 des Ringteils 2 ergeben sich somit für die Fassung des Schmucksteines 7 zwei Spannbacken 9, die der Spannbacke 8 des Endabschnittes 5 des Ringteiles 3 gegenüberliegen, sodass der Schmuckstein 7 über drei Spann-steilen zwischen den Endabschnitten 5 und 6 der Ringteile 2 und 3 zentrisch gefasst wird. Zu diesem können die Spannbacken entsprechende Aufnahmeaussparungen 10 für den Schmückstein 7 bilden.
Auf der der Gelenkachse 4 gegenüberliegenden Seite des Ringkörpers 1 weist einer der beiden Ringteile 2, 3, nämlich der Ringteil 3, einen Führungssteg 11 auf, der in der Schließstellung des Ringkörpers 1 in eine Führungsnut 12 des anderen Ringteils 2 eingreift. Der Führungssteg 11 ist mit einer Rastnase 13 ausgerüstet, die in eine Rastausnehmung 14 der Führungsnut 12 federnd eingreift. Zur Sicherung der Schließstellung ist ein Sicherungshebel 15 an einem der beiden Ringteile 2, 3 angelenkt, der mit einer Sicherungsnase 16 in eine Aufnahmeaussparung 17 des jeweils anderen Ringteils 2 eingreift. Der Sicherungshebel 15 ergänzt den im Bereich des Sicherungshebels 15 entsprechend geschwächten Querschnitt des Ringkörpers 1 zu einem Ringkörperquerschnitt der sich an den Sicherungshebel anschließenden Abschnitte der Ringteile 2 und 3.
Zum Auswechseln eines Schmucksteines 7 ist zunächst der Sicherungshebel 13 aus der Aufnahmeaussparung 15 auszuschwenken, bevor die beiden Ringteile 2, 3 des Ringkörpers 1 unter Überwindung der für das Lösen der Rastverbindung zwischen dem Führungssteg 11 und der Führungsnut 12 erforderlichen Kraft auseinandergeschwenkt werden können, um die Spann backen 8, 9 zangenartig zu öffnen. Der Schmuckstein 7 kann dann durch einen anderen Schmuckstein ersetzt werden, der durch ein Schließen des Ringkörpers 1 gefasst wird. 5/12

Claims (6)

  1. Patentanwälte Dipl.-Ing. Helmut Hübscher Dipl.-Ing. Karl Winfried HelJmich Spittelwiese 7, A 4020 Linz (39166) IV Patentansprüche 1. Ring mit einem geteilten Ringkörper (1), dessen einander kreuzende Endabschnitte (5, 6) Spannbacken (8, 9) für einen auswechselbaren Schmuckstein (7) bilden, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringkörper (1) zwei miteinander im Kreü-zungsbereich gelenkig verbundene Ringteile (2, 3) umfasst, die an ihren den Spannbacken (8, 9) gegenüberliegenden Enden einen mit einer Rasteinrichtung versehenen Verschluss aufweisen.
  2. 2. Ring nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einer der beiden Endabschnitte (5, 6) der Ringteile (2, 3} zu einer den jeweils anderen Endabschnitt (6, 5) aufnehmenden Lagergabel verzweigt ist, deren Schenkel jeweils eine Spannbacke (9) bilden.
  3. 3. Ring nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss einen auf der Ringinnenseite liegenden Sicherungshebel (15) umfasst.
  4. 4. Ring nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungshebel (15) an seinem freien Ende eine in eine Aufnahmeaussparung (17) des geschlossenen Ringkörpers (1) eingreifende Sicherungsnase (16) aufweist.
  5. 5. Ring nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss einen in Umfangsrichtung vorstehenden Führungssteg (11) an einem Ringteil (3) und eine den Führungssteg (11) aufnehmende Führungsnut (14) am anderen Ringteil (2) umfasst, wobei der Führungssteg (11) einen in eine Rastausnehmung (14) der Führungsnut (12) federnd eingreifenden Rastansatz (13) aufweist. 6/12
  6. 6. Ring nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungshebel (15) einen an die innere Umfangsfläche des Ringkörpers (1) angepassten Querschnitt aufweist. Linz, am 26. April 2013 Helmut Schweiger durch: /Dl Helmut Hübscher/ (elektronisch signiert) 7/12
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1152340A (en) * 1915-01-23 1915-08-31 O Z O Jewelry Mfg Company Jewelry.
US4790148A (en) * 1987-12-10 1988-12-13 Gerard Faini Ring shank

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4790148A (en) * 1987-12-10 1988-12-13 Gerard Faini Ring shank

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