AT514515B1 - Vorrichtung zur Lichtlenkung - Google Patents

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AT514515B1 ATA518/2013A AT5182013A AT514515B1 AT 514515 B1 AT514515 B1 AT 514515B1 AT 5182013 A AT5182013 A AT 5182013A AT 514515 B1 AT514515 B1 AT 514515B1
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Lichtlenkung (1), umfassend einen Lichtleiter, wobei der Lichtleiter einen transparenten Körper mit einem Lichteintrittsbereich und einem im Wesentlichen gegenüberliegenden Lichtaustrittsbereich umfasst, wobei der Körper am Lichtaustrittsbereich eine reflektierende Abschrägung (4) aufweist, sowie einen Träger, insbesondere Bildträger oder Bilderrahmen (5), umfassend zumindest eine derartige Vorrichtung zur Lichtlenkung. Der transparente Körper ist ein hohler oder massiver, elastischer, transparenter Stab (2) aus Plexiglas oder transparentem, biegsamen Kunststoff.

Description

Beschreibung
VORRICHTUNG ZUR LICHTLENKUNG
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Lichtlenkung sowie einen Träger, insbesonde¬re einen Bilderrahmen, mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung.
[0002] Aus dem Stand der Technik sind Vorrichtungen zur möglichst gezielten Beleuchtung vonObjekten, insbesondere von Bildern oder Skulpturen in Privathaushalten, Galerien oder Muse¬en, bekannt. In der Regel werden Leuchten verwendet, die an der Decke oder an der Wand inder Nähe des zu beleuchtenden Objektes angebracht werden, und dieses anstrahlen. Weiterssind Leuchten bekannt, die mittels eines Haltearmes an der Hinterseite oder der Oberseiteeines Bilderrahmens befestigt werden. Der Haltearm führt über das zu beleuchtende Objekthinweg und trägt ein Leuchtmittel, welches das Objekt, beispielsweise das Bild, anstrahlt.
[0003] Derartige Vorrichtungen haben jedoch den Nachteil, dass sie das Bild teilweise überde¬cken und vom Betrachter als störend empfunden werden. Aus diesem Grund ist in der Druck¬schrift DE 10 2005 044 869 A1 ein Bilderrahmen mit Beleuchtung vorgeschlagen, bei demmehrere Lichtquellen in Form von Leuchtdioden vorgesehen sind, die in den Rahmen integriertsind und nach vorne, also in Richtung des Betrachters, abgedeckt sind. Diese Vorrichtung hatjedoch den Nachteil, dass die Abdeckung der Leuchtmittel nur geringfügig über die Bildebenehervorstehen darf, um zu verhindern, dass der Bilderrahmen auf den Betrachter einen wuchti¬gen, den Bildeindruck störenden Eindruck macht. Folglich findet sich das Leuchtmittel in unmit¬telbarer Nähe (wenige Zentimeter) des zu beleuchtenden Objektes. Auch bei Verwendungeines Leuchtmittels mit möglichst matter Lichtstrahlung kann es, aufgrund des geringen Ab¬stands, nicht vermieden werden, dass die Beleuchtung nur punktförmig erfolgt. Dies hat nichtnur ästhetische Nachteile sondern kann, auf Dauer betrachtet, zu einer punktförmigen Beein¬trächtigung des beleuchteten Objektes führen.
[0004] Weitere gattungsgemäße Vorrichtungen zur Lichtlenkung sind aus den PatentschriftenEP 0230558 A1, WO 2007/034397 A2, EP 1335218 A1 sowie JP 2011/095439 A bekannt.Diese bekannten Vorrichtungen umfassen in der Regel einen transparenten Stab, in den voneiner Seite über eine Lichtquelle Licht eingekoppelt wird, welches an der anderen Seite desStabes über eine reflektierende Abschrägung in eine bestimmte Richtung geleitet wird. Aus derUS 4630177 ist eine besonders vorteilhafte Anwendung derartiger Vorrichtungen bekannt,nämlich zur Beleuchtung dreidimensionaler Skulpturen oder Pflanzenanordnungen. Geradederartige Anwendungen sind besonders vorteilhaft zur Beleuchtung von Kunstwerken ersetz¬bar; dabei hat sich jedoch überraschend herausgestellt, dass aufgrund der Transparenz desstarren lichtleitenden Stabes eine erhöhte Gefahr besteht, dass Beobachter den Stab unab¬sichtlich beschädigen oder sich selbst daran verletzen. Auch müssen zur Pflege, Reinigungoder Austausch des beleuchtenden Kunstwerks die transparenten Stäbe erst entfernt werden,da sonst eine ausreichende Zugänglichkeit nicht gegeben ist.
[0005] Diese und andere Nachteile werden erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung zur Licht¬lenkung gemäß Anspruch 1 gelöst.
[0006] Erfindungsgemäß ist der transparente Körper elastisch, also biegsam ausgeführt, um zuverhindern, dass sich Betrachter an den vorstehenden Elementen verletzen oder diese beschä¬digen. Der transparente Körper ist als hohler oder massiver transparenter Stab aus Plexiglasoder transparentem, biegsamen Kunststoff ausgeführt. Die reflektierende Abschrägung lenktdas Licht, welches den transparenten Körper vom Lichteintrittsbereich zum Lichtaustrittsbereichdurchstrahlt, in einem vorbestimmten Winkel direkt auf die zu bestrahlende Fläche ab. Sowohldie Position der Bestrahlung, als auch deren Intensität können durch Wahl der Länge destransparenten Körpers und des Reflexionswinkels eingestellt werden. Neben der gezieltenLenkung des Lichts ergibt sich ein Vorteil daraus, dass das Licht zunächst den transparentenKörper durchläuft und einer gewissen Streuung unterworfen ist. Nach Reflexion an der reflektie¬renden Abschrägung ist das Licht deutlich stärker gestreut, als dies bei den punktförmigen
Lichtquellen aus dem Stand der Technik möglich wäre.
[0007] Die reflektierende Abschrägung kann in Form einer reflektierenden, insbesondere metal¬lischen, Schicht ausgeführt sein. Diese kann auf den Körper aufgedampft oder aufgeklebt sein.Die Schicht kann auch in einer Umhüllung des transparenten Körpers integriert sein. Die Ab¬schrägung selbst kann vorzugsweise linear ausgeführt sein. Die Abschrägung kann aber auch,abhängig vom gewünschten Beleuchtungsmuster, konkav oder konvex gebogen ausgeführtsein. Es kann ebenfalls zweckmäßig sein, die Abschrägung in einer Ebene linear, und in einerzweiten Ebene gebogen auszuführen. Der transparente Körper kann hohl oder massiv ausge¬führt sein, wobei eine Ausführung als massiver Körper aus Plexiglas aufgrund der besserenLichtleiteigenschaften bevorzugt ist. Der transparente Körper kann gerade oder gebogen sein.Der transparente Körper kann eine Färbung aufweisen, um dem Licht eine bestimmte Färbungzu verleihen.
[0008] Durch die Ausführung des transparenten Körpers aus einem biegsamen Material könnenim Inneren des Körpers auch Bündel frei biegbarer Lichtwellenleiter eingesetzt werden, und dertransparente Körpers kann beispielsweise schwanenhalsförmig ausgeführt sein, um das Lichtauf bestimmte Bereiche zu lenken. Der transparente Körper kann runden, elliptischen, recht¬eckigen, vieleckigen oder quadratischen Querschnitt aufweisen. Der transparente Körper kanneine Länge von 4 cm bis 15 cm, vorzugsweise 5,5 cm bis 12 cm aufweisen. Die reflektierendeAbschrägung kann mit der Längsachse des transparenten Körpers einen Winkel von 30° bis50°, vorzugsweise 35° bis 43° einschließen.
[0009] Die reflektierende Abschrägung kann auch umlaufend in Form eines Viertel-, Halb- oderVollkreises vorgesehen sein, um eine quasi-Rundumverteilung des Lichts zu ermöglichen.
[0010] Die Vorrichtung zur Lichtlenkung kann zumindest eine Lichtquelle, insbesondere eineLeuchtdiode, eine Glühbirne oder eine Halogenlampe, umfassen, die am Lichteintrittsbereichoder angrenzend an den Lichteintrittsbereich des transparenten Körpers angebracht ist. Die Art,Form, Leistung, Lichtfarbe und der Abstrahlwinkel der Lichtquelle kann je nach Anwendungsfallvariieren. Die Intensität der Lichtquelle kann regelbar sein. Die Erfindung umfasst weiters einenTräger, insbesondere Bildträger oder Bilderrahmen, mit zumindest einer erfindungsgemäßenVorrichtung zur Lichtlenkung. Die Vorrichtung zur Lichtlenkung kann derart angebracht sein undderart ausgeformt sein, dass die für den jeweiligen Anwendungsfall erwünschte Beleuchtungdes Bildes erfolgt.
[0011] Zum Anbringen der Vorrichtung zur Lichtlenkung kann der Träger zumindest eine Aus¬nehmung aufweisen. Wenn die Vorrichtung zur Lichtlenkung keine eigene Lichtquelle aufweist,dann kann in der Ausnehmung eine Lichtquelle vorgesehen sein, wobei die Lichtquelle vor¬zugsweise an den Lichteintrittsbereich der Vorrichtung zur Lichtlenkung angrenzt bzw. in unmit¬telbarer Nähe davon vorgesehen ist, um Lichtverluste an der Grenzfläche zu vermeiden oder zubegrenzen.
[0012] Der Träger kann viereckig ausgeführt sein. Der Träger kann an zumindest einer Ecke diebeschriebenen Ausnehmungen zur Aufnahme einer Vorrichtung zur Lichtlenkung umfassen.Der Träger kann weiters an zumindest einer Seite, vorzugsweise mittig, Ausnehmungen zurAufnahme einer Vorrichtung zur Lichtlenkung umfassen, um eine möglichst gleichförmige Be¬leuchtung zu erreichen. Bei sehr großen zu beleuchtenden Objekten können auch an jederSeite eine Vielzahl von Vorrichtungen zur Lichtlenkung vorgesehen sein.
[0013] Es können insbesondere mehrere Vorrichtungen zur Lichtlenkung vorgesehen sein,wobei zur Aktivierung der Lichtquellen ein Bewegungsmelder vorgesehen sein kann. Dadurchwird erreicht, dass das Bild nur beleuchtet wird, wenn sich ein Betrachter in der Nähe des Bildesbefindet.
[0014] Der Träger kann zur Beleuchtung eines bestimmten Objekts ausgeführt sein und dieLänge der Vorrichtung zur Lichtlenkung sowie der Winkel der Abschrägung kann derart ange¬passt sein, dass Licht auf ganz bestimmte Bereiche des Objekts gelenkt wird.
[0015] Der Träger kann insbesondere als Bilderrahmen ausgeführt sein und eine Breite von 25cm bis 70cm sowie eine Höhe von 20 cm bis 55 cm aufweisen.
[0016] Abhängig von der Rahmengröße (Breite und Höhe) sind folgende Längen des transpa¬renten Körpers und Reflexions-Winkel der reflektierenden Abschrägung erfindungsgemäßbesonders bevorzugt:
[0017] Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, derBeschreibung und den Zeichnungen.
[0018] Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Eszeigen: [0019] Fig. 1a-1b: ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Licht¬ lenkung; [0020] Fig. 2: ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Bilderrahmens mit mehreren erfindungsgemäßen Vorrichtungen zur Lichtlenkung; [0021] Fig. 3a-3b: schematische Schaltpläne für die Ansteuerung der Lichtquellen eines erfindungsgemäßen Bilderrahmens.
[0022] Fig. 1a zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Licht¬lenkung 1, die an einem Bilderrahmen 5 angebracht ist. Die Vorrichtung 1 umfasst einen trans¬parenten Stab 2 mit einem Lichteintrittsbereich 12 und einem Lichtaustrittsbereich 13. Angren¬zende an den Lichteintrittsbereich 12 ist eine Leuchtdiode 3 angeordnet, die Licht in den Stab 2abstrahlt. Im Bereich des Lichtaustrittsbereichs 13 befindet sich eine reflektierende Abschrä¬gung 4.
[0023] Die reflektierende Abschrägung 4 ist mit einer metallischen, hochreflektierenden Be¬schichtung versehen und reflektiert das Licht derart, dass sich auf dem Bild eine bestrahlteFläche 10 bildet.
[0024] Form und Ausdehnung der bestrahlten Fläche können durch Länge des transparentenStabs 2, Winkel 9 der Abschrägung zur Symmetrieachse 11, sowie Position und Anzahl derVorrichtungen zur Lichtlenkung 1 und Wahl der Lichtquelle an die jeweiligen Bedürfnisse ange¬passt werden.
[0025] Zur Befestigung der Vorrichtung zur Lichtlenkung 1 am Bilderrahmen 5 verfügt der Bil-derrahmen 5 über Ausnehmungen 6, die in Tiefe und Ausdehnung an den transparenten Stab 2angepasst sind. In den Ausnehmungen 6 sind die Leuchtdioden 3 angebracht und werden überZuleitungen 7 mit elektrischem Strom versorgt.
[0026] Fig. 1b zeigt das Ausführungsbeispiel in Queransicht mit Blick auf die reflektierendeAbschrägung 4.
[0027] Fig. 2 zeigt einen erfindungsgemäßen Bilderrahmen 5 mit sechs einzelnen Vorrichtun¬gen zur Lichtlenkung 1, die in den Ecken sowie am oberen und unteren Rand des Bilderrah¬ mens mittig angebracht sind. Die Ausleuchtungsgrenzen der jeweiligen Lichtquellen sind durchstrichlierte Linien angedeutet. Darüber hinaus ist zur Aktivierung der Beleuchtung ein Bewe¬gungsmelder 8 im Bilderrahmen 5 integriert.
[0028] Fig. 3a und Fig. 3b zeigen schematische Schaltpläne für die Ansteuerung der Lichtquel¬len eines eines erfindungsgemäßen Bilderrahmens mit und ohne Bewegungsmelder. Im vorlie¬genden Ausführungsbeispiel ist zusätzlich zu den Leuchtdioden ein LED-Band vorgesehen.
Die Erfindung ist nicht auf das vorliegende Ausführungsbeispiel beschränkt und umfasst sämtli¬che Ausformungen im Rahmen der vorliegenden Patentansprüche.
BEZUGSZEICHENLISTE 1 Vorrichtung zur Lichtlenkung 2 Transparenter Stab 3 Leuchtdiode 4 Reflektierende Abschrägung 5 Bilderrahmen 6 Ausnehmung 7 Zuleitung 8 Bewegungsmelder 9 Winkel der Abschrägung 10 Bestrahlte Fläche 11 Symmetrieachse 12 Lichteintrittsbereich 13 Lichtaustrittsbereich

Claims (18)

  1. Patentansprüche 1. Vorrichtung zur Lichtlenkung (1), wobei ein Lichtleiter vorgesehen ist, der einen transparen¬ten Körper mit einem Lichteintrittsbereich und einem im Wesentlichen gegenüber liegendenLichtaustrittsbereich umfasst, wobei der Körper am Lichtaustrittsbereich eine reflektierendeAbschrägung (4) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der transparente Körper einhohler oder massiver, elastischer, transparenter Stab (2) aus Plexiglas oder transparen¬tem, biegsamen Kunststoff ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die reflektierende Abschrä¬gung (4) in Form einer reflektierenden, insbesondere metallischen, Schicht ausgeführt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die reflektierende Schichtaufgedampft oder aufgeklebt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ab¬schrägung (4) linear ausgeführt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ab¬schrägung (4) konkav oder konvex gebogen ausgeführt ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der trans¬parente Körper hohl ist.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der trans¬parente Körper runden, elliptischen, rechteckigen, vieleckigen oder quadratischen Quer¬schnitt aufweist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Vor¬richtung (1) zumindest eine Lichtquelle, insbesondere eine Leuchtdiode (3) umfasst, die amLichteintrittsbereich oder angrenzend an den Lichteintrittsbereich angebracht ist.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der trans¬parente Körper eine Länge von 4 cm bis 15 cm, vorzugsweise 5,5 cm bis 12 cm, aufweist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die reflek¬tierende Abschrägung (4) linear ausgeführt ist und mit der Längsachse des transparentenKörpers einen Winkel von 30° bis 50°, vorzugsweise 35° bis 43°, einschließt.
  11. 11. Träger, insbesondere Bildträger oder Bilderrahmen (5), umfassend zumindest eine Vorrich¬tung zur Lichtlenkung (1) gemäß einem der Ansprüche 1 bis 10.
  12. 12. Träger nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger zumindest eineAusnehmung (6) zur Aufnahme einer Vorrichtung zur Lichtlenkung (1) aufweist.
  13. 13. Träger nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass in der Ausnehmung (6) eineLichtquelle (3) vorgesehen ist, die vorzugsweise an den Lichteintrittsbereich der Vorrich¬tung zur Lichtlenkung (1) angrenzt.
  14. 14. Träger nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerviereckig ausgeführt ist.
  15. 15. Träger nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger an zumindest einerEcke Ausnehmungen (6) zur Aufnahme einer Vorrichtung zur Lichtlenkung (1) umfasst.
  16. 16. Träger nach einem der Ansprüche 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägeran zumindest einer Seite, vorzugsweise mittig, Ausnehmungen (6) zur Aufnahme einerVorrichtung zur Lichtlenkung (1) umfasst.
  17. 17. Träger nach einem der Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass mehrereVorrichtungen zur Lichtlenkung (1) vorgesehen sind, wobei zur Aktivierung der Lichtquellen(3) ein Bewegungsmelder (8) vorgesehen ist.
  18. 18. Träger nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Trägerals Bilderrahmen (5) ausgeführt ist und eine Breite von 25 cm bis 70 cm sowie eine Höhevon 20 cm bis 55 cm aufweist. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
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