AT514620A1 - Schneehaltevorrichtung - Google Patents

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AT514620A1
AT514620A1 AT504632013A AT504632013A AT514620A1 AT 514620 A1 AT514620 A1 AT 514620A1 AT 504632013 A AT504632013 A AT 504632013A AT 504632013 A AT504632013 A AT 504632013A AT 514620 A1 AT514620 A1 AT 514620A1
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Gerhard Grollegg
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    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/10Snow traps ; Removing snow from roofs; Snow melters

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Schneehaltevorrichtung (100) für in Neigungsrichtung profilierte Dachflächen (200), mit einem in Gebrauchslage quer zur Neigungsrichtung der Dachfläche (200) anordenbaren Profil, das über einen Basisabschnitt (110) sowie über einen geneigt zum Basisabschnitt (110) verlaufenden Rückhalteabschnitt (120) verfügt, wobei an dem Basisabschnitt (110) eine Mehrzahl von Sperrelemente (130) angeordnet sind, die aus der Ebene (E) des Basisabschnitts (110) herausragen, und an dem Basisabschnitt (110) des Weiteren zumindest zwei, vorzugsweise eine Mehrzahl von Befestigungslaschen (140) vorgesehen sind, die aus der Ebene (E) des Basisabschnitts (110) herausschwenkbar sind.

Description

Die Erfindung betrifft eine Schneehaltevorrichtung für in Neigungsrichtung profilierte Dachflächen, mit einem in Gebrauchslage quer zur Neigungsrichtung der Dachfläche anordenbaren Profil, das über einen Basisabschnitt sowie über einen geneigt zum Basisabschnitt verlaufenden Rückhalteabschnitt verfügt, wobei an dem Basisabschnitt eine Mehrzahl von Sperrelemente angeordnet sind, die aus der Ebene des Basisabschnitts herausragen.
Schneefanggitter sind in unterschiedlichen Ausführungsvarianten bekannt. Ihre Aufgabe ist es, das Abrutschen von Schneebrettern und Eisplatten weitgehend zu verhindern, wobei diese Vorrichtungen insbesondere bei stark profilierten Dächern parallel zur Traufrichtung und damit quer zur Profilierung verlaufen. Hierbei entstehen unterhalb des Basisabschnittes Lücken, weil die herkömmlichen Schneefanggitter nicht in die Profiltäler der profilierten Dachflächen hineinreichen, sondern ihre Basisabschnitte auf den Profilbergen bzw. Profilerhebungen montiert sind. Die nicht abgedeckten Profiltäler können jedoch Probleme verursachen, weil die entstanden Lücken oftmals groß genug sind, um Eisplatten, die sich von der Dachoberfläche lösen können, weitgehend ungehindert durchzulassen. Das Lösen solcher Schneebretter oder Eisplatten wird besonders bei Blechdächern besonders begünstigt, weil diese starken Temperaturschwankungen unterliegen können. Insbesondere bei nicht wärmeisolierten Dächern schwanken die Temperaturen der Dachfläche stark, sodass die auf dem Dach liegende Grenzschicht des Schnees mehrfach angetaut und in Eis umgewandelt und damit ein derartiges Schneebrett gebildet wird.
Um diesem Problem abzuhelfen, sind unterschiedliche Vorrichtungen bekannt geworden. So schlägt die JP 92-87258 A einen mit einem Basisabschnitt eines Schneefanggitters verschraubbaren Schneefänger vor, der als hängende Platte ausgebildet ist, und dem Rückhalt von Eis und Schnee bei einem wellenförmigen Dach dient.
Die JP 11-022123 A offenbart einen Dachschneefänger mit einem Winkelprofil für eine Faltdach, wobei an dem Winkelprofil ein drahtförmiger Arm angeordnet ist, der über gebogene Aufhänger mit dem Winkelprofil verbunden ist. Eine ähnliche Vorrichtung kann auch der JP 2007/211 444 A entnommen werden, bei der die
Arme als plattenförmige Bleche ausgebildet sind, die einzeln an einer Profilschiene montierbar sind.
Eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art ist der DE 20 2011/003 239 Ul zu entnehmen. Die Befestigung dieser Vorrichtung erfolgt über Schraubverbindungen, die mit dem Unterbau der Dachfläche Zusammenwirken. Dies hat jedoch den Nachteil, dass die Positionierung der Schneefangvorrichtung nur in jenen Bereichen möglich ist, in denen ein entsprechender Unterbau vorhanden ist, der die Befestigung der Vorrichtung zulässt.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, die Nachteile des Standes der Technik zu beseitigen und eine besonders flexible Schneeschutzvorrichtung zur Verfügung zu stellen, die unabhängig von darunter liegenden Unterbau auf der Dachfläche befestigt werden kann und zudem einfach und kostengünstig herzustellen und zu montieren ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass an dem Basisabschnitt des Weiteren zumindest zwei, vorzugsweise eine Mehrzahl von Befestigungslaschen vorgesehen sind, die aus der Ebene des Basisabschnittes herausschwenkbar sind. Die erfindungsgemäße Schneehaltevorrichtung weist einen Basisabschnitt auf, der im Wesentlichen eben ausgebildet ist und an dessen erste Längskante ein Rückhalteabschnitt angeordnet ist. In Gebrauchslage ist der Basisabschnitt quer zur Neigungsrichtung der Dachfläche angeordnet, während gleichzeitig der geneigt zum Basisabschnitt verlaufende Rückhalteabschnitt im Wesentlichen parallel zum Dachfirst ausgerichtet ist. Der Rückhalteabschnitt hat die Aufgabe, abrutschenden Schnee oder Eis abzufangen. Dies wird gleichzeitig durch die an dem Basisabschnitt angeordneten Sperrelemente unterstützt, wobei in Gebrauchslage die Sperrelemente aus der Ebene des Basisabschnitts heraus in die Wellentäler des profilierten Daches eingreifen, und so ein Durchrutschen von Eis oder Schnee entlang der Wellentälern verhindern. Die flexible Möglichkeit der Befestigung der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird durch die an dem Basisabschnitt vorgesehenen Befestigungslaschen erzielt, die bei Bedarf aus der Ebene des Basisabschnitts herausschwenkbar sind. Diese erlauben die Befestigung des Schneehalteprofils beispielsweise an den Seitenflächen der Profilerhebungen der Dachfläche, wodurch die Positionierung des Schneehalteprofils an der Dachfläche unabhängig von deren Unterbau ermöglicht wird.
In einer besonders bevorzugten Ausführung der Erfindung sind die Befestigungslaschen aus dem Material des Basisabschnitts ausgestanzt. Werden die Befestigungslaschen in einem bestimmten Abschnitt des Basisabschnitt nicht benötigt, verbleiben sie in der Ebene des Basisabschnitts, während jene an einer anderen Stelle des Basisabschnitts aus der Ebene herausgeschwenkt werden, um die erfindungsgemäße Vorrichtung an beispielsweise der Blechschale eines Trapezprofils oder Dachpaneelprofils von Außen zu befestigen.
Die Befestigung der erfindungsgemäßen Schneehaltevorrichtung wird zusätzlich dadurch verbessert, dass der Basisabschnitt über Ausnehmungen, insbesondere Bohrungen zur Aufnahme von Befestigungsmitteln, beispielsweise Bohrschrauben verfügt. Damit kann die Schneehaltevorrichtung zusätzlich neben der Befestigung über die Befestigungslaschen an dem Unterbau der Dachfläche befestigt werden.
In einer weiteren bevorzugten Ausführung der Erfindung sind die Sperrelemente spitzwinkelig geneigt zur Ebene des Basisabschnittes angeordnet. (Vorteil?)
Eine besonders kostengünstige Fertigung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist gegeben, wenn der Basisanschnitt mit den Sperrelemente und/oder mit der Rückhalteabschnitt einstückig ausbildet ist. Hierbei ist besonders bevorzugt vorgesehen, dass das erfindungsgemäße Schnee und/oder Eishalteprofil aus Metall, insbesondere aus einem verzinkten Stahlblech oder aus Aluminium gefertigt ist, dass als Hakenprofil ausgebildet ist. Dies erlaubt eine besonders einfache Fertigung der erfindungsgemäßen Vorrichtung, es muss lediglich das Blech in die entsprechende Form gebogen und die Sperrelemente sowie die Befestigungslaschen ausgestanzt werden.
Im Folgenden wird anhand eines nicht einschränkenden Ausführungsbeispiels mit zugehörigen Figuren die Erfindung näher erläutert. Darin zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht einer ersten Ausführungsvariante des erfindungsgemäßen Schneehalteprofils
Fig. 2 eine erste perspektivische Ansicht der Vorrichtung aus Fig. 1
Fig. 3 eine zweite perspektivische Ansicht der Vorrichtung, mit herausgeschwenkten Befestigungslaschen.
Wie in der Fig. 1 dargestellt weist die erfindungsgemäße Schneehaltevorrichtung 100 einen Basisabschnitt 110 auf, der als Hakenprofil ausgeführt ist, wobei an einer ersten Längskante 111 eine Rückhalteabschnitt 120 angeordnet ist. An der zweiten Längskante 112 des Basisabschnitts 110 sind abschnittsweise Sperrelemente 130 angeordnet, die zu der Ebene E des Basisabschnitts 110 unter einem spitzen Winkel α diese Ebene schneiden. Schließlich ist noch eine Befestigungslasche 140 an dem Basisabschnitt 110 angeordnet, die ebenfalls aus der Ebene E des Basisabschnitts 110 hervorragt. Über Befestigungsmittel 150, zum Bespiel über Bohrschrauben kann das erfindungsgemäße Schneehalteprofil 100 an profilierten Dachflächen 200, wie in den Fig. 2und 3 dargestellt, befestigt werden.
In der Fig. 2 ist die erfindungsgemäße Vorrichtung 100 auf einer Dachfläche 200, das hier als Trapezwellendach dargestellt ist, angeordnet. Hierbei ist das Schneehalteprofil 100 senkrecht zur Neigungsrichtung der Dachfläche 200 angeordnet, wobei der Rückhalteabschnitt 120 dem Dachfirst (nicht dargestellt) zugewandt ist. Die Sperrelemente 130 sind jeweils in den Profiltälern 210 der Dachfläche 200 angeordnet, während Ausnehmungen 113 die Positionierung des Basiselementes 110 auf den Profilbergen 220 der Dachfläche 200 erleichtern. In der Fig. 2 sind die Befestigungslaschen 140 noch in der Ebene E des Basisabschnitts 110 angeordnet.
In der Fig. 3 ist ersichtlich, wie die Befestigungslaschen 140 an den Seitenflächen 221 der Profilerhebungen 220 der Dachfläche 200 angeschraubt sind.
Es versteht sich, dass die vorliegende Erfindung nicht auf das oben angeführte Ausführungsbeispiel beschränkt ist. Insbesondere können die Dimensionen der einzelnen Elemente, insbesondere des Basisabschnitts, der Befestigungslaschen, der Rückhalteabschnitt, sowie der Sperrelemente von der dargestellten Variante abweichen oder auch unterschiedliche Formen aufweisen. Erfindungswesentlich ist, dass Befestigungslaschen vorgesehen sind, die aus der Ebene des Basisabschnitts herausschwenkbar sind, um die erfindungsgemäße Schneehaltevorrichtung an der Dachfläche befestigen zu können, ohne hierfür in den Unterbau des Daches einzugreifen.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Schneehaltevorrichtung (100) für in Neigungsrichtung profilierte Dachflächen (200), mit einem in Gebrauchslage quer zur Neigungsrichtung der Dachfläche (200) anordenbaren Profil, das über einen Basisabschnitt (110) sowie über einen geneigt zum Basisabschnitt (110) verlaufenden Rückhalteabschnitt (120) verfügt, wobei an dem Basisabschnitt (110) eine Mehrzahl von Sperrelemente (130) angeordnet sind, die aus der Ebene (E) des Basisabschnitts (110) herausragen, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Basisabschnitt (110) des Weiteren zumindest zwei, vorzugsweise eine Mehrzahl von Befestigungslaschen (140) vorgesehen sind, die aus der Ebene (E) des Basisabschnitts (110) herausschwenkbar sind.
  2. 2. Schneehaltevorrichtung (100) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungslaschen (140) aus dem Material des Basisabschnitts (110) ausgestanzt sind.
  3. 3. Schneehaltevorrichtung (100) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisabschnitt (110) über Ausnehmungen zur Aufnahme von Befestigungsmitteln (23) verfügt.
  4. 4. Schneehaltevorrichtung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrelemente (130) spitzwinkelig geneigt zu der Ebene (E) des Basisabschnittes (110) angeordnet sind.
  5. 5. Schneehaltevorrichtung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisabschnitt (110) mit den Sperrelemente (130) und/oder mit der Rückhalteabschnitt (120) einstückig ausgebildet ist.
  6. 6. Schneehaltevorrichtung (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass es aus Metall, insbesondere aus einem verzinkten Stahlblech oder aus Aluminium gefertigt ist. 2013 07 23 Ha
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AT375998B (de) * 1980-08-26 1984-09-25 Karl Schmitzer Kg Schnee- und eisfangvorrichtung
JP2002303024A (ja) * 2001-04-06 2002-10-18 Papii Seihan Kk 雪止金具
DE202011003239U1 (de) * 2011-02-26 2011-05-05 Otto Lehmann Gmbh Schnee- und/oder Eisfangvorrichtung

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