AT514623A1 - Vorrichtung mit einem Formhohlraum - Google Patents

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AT514623A1 AT5842013A AT5842013A AT514623A1 AT 514623 A1 AT514623 A1 AT 514623A1 AT 5842013 A AT5842013 A AT 5842013A AT 5842013 A AT5842013 A AT 5842013A AT 514623 A1 AT514623 A1 AT 514623A1
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Abstract

Eine Vorrichtung (1) mit einem Formhohlraum (2) zum Herstellen von Wärmedämmplatten aus Schaumkunststoff, insbesondere expandiertem Polystyrol, besitzt an einer Wand (5) des Formhohlraumes (2) leistenförmige Vorsprünge (12, 13), die einander kreuzend angeordnet sind. Durch die gegenüberliegende Wand (3) des Formhohlraumes (2) ragen stabförmige Vorsprünge (8) in den Formhohlraum (2), wobei die stabförmigen Vorsprünge (8) an ihren freien, im Formhohlraum (2) liegenden Enden, kreuzförmige Schlitze (15) aufweisen, in welche bei geschlossenem Formhohlraum (2) die leistenförmigen Vorsprünge (12, 13) im Bereich von Kreuzungen (14) zwischen leistenförmigen Vorsprüngen (12, 13) eingreifen. So können im hergestellten Schaumstoffkörper zu einer Großfläche hin offene Schlitze und zu der anderen Großfläche hin offene sacklochförmige Vertiefungen hergestellt werden, wobei die sacklochförmigen Vertiefungen mit den Schlitzen kommmunizieren.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung mit den Merkmalen des einleitenden Teils von Anspruch 1.
Vorrichtungen mit einem Formhohlraum zum Herstellen von Platten aus Kunstschaumstoff, wie expandiertem Polystyrol, sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt.
In dem Formhohlraum wird expandierbares Material, insbesondere expandierbares Polystyrol eingebracht, und der Kunststoff wird durch Energiezufuhr (Erwärmen) aufgeschäumt, sodass er den Formhohlraum ausfüllt und ein Körper gebildet wird, dessen Außenkonturen der Innenform des Formhohlraumes entsprechen.
Aus der AT 12 982 U2 ist eine Wärmedämmplatte bekannt. Die aus AT 982 U2 bekannte Wärmedämmplatte besitzt einen Körper aus wärmedämmenden Werkstoff, insbesondere expandiertem Polystyrol, wobei eine der Großflächen gegebenenfalls mit einer Beschichtung aus Wärmestrahlen reflektierendem Werkstoff versehen ist. In dieser Großfläche sind einander kreuzende Schlitze vorgesehen, die etwa bis zur Mitte der Stärke des Körpers der Wärmedämmplatte reichen. Mit den Schlitzen kommunizieren Vertiefungen in Form von Löchern, die zur gegenüberliegenden Großfläche des Körpers der Wärmedämmplatte hin offen sind. Durch die mit den Schlitzen kommunizierenden Vertiefungen ergibt sich eine große Querschnittsfläche für die Diffusion von Wasserdampf, sodass eine insgesamt diffusionsoffene Wärmedämmplatte vorliegt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Gattung zu schaffen, mit der als Wärmedämmplatten verwendbare, beispielsweise quaderförmige, Körper hergestellt werden können, die von einander gegenüberliegenden Größflächen ausgehende Vertiefungen aufweisen. Insbesondere soll die erfindungsgemäße Vorrichtung dazu geeignet sein, Wärmedämmplatten herzustellen, wie sie aus der AT 12 982 U2 bekannt sind.
Gelöst wird die Aufgabe erfindungsgemäß mit einer Vorrichtung, welche die Merkmale von Anspruch 1 aufweist.
Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Da bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung an einer Wand des Formhohlraumes leistenförmige Vorsprünge und an der gegenüberliegenden Wand stabförmige Vorsprünge vorgesehen sind, können in der erfindungsgemäßen Vorrichtung quaderförmige Körper, beispielsweise Platten, aus Kunstschaumstoff hergestellt werden, die von einer ihrer Großflächen ausgehend Schlitze aufweisen und von der gegenüberliegenden Großfläche ausgehend, sacklochförmige Vertiefungen aufweisen. Dabei werden die Schlitze von den leistenförmigen Vorsprüngen und die sacklochförmigen Vertiefungen durch die stabförmigen Vorsprünge gebildet.
Wenn, wie in der Wärmedämmplatte der AT 12 982 U2 vorgesehen, die sacklochförmigen Vertiefungen mit Schlitzen kommunizieren sollen, ist eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung bevorzugt, bei welcher vorgesehen ist, dass an den im Formhohlraum liegenden Enden der stabförmigen Vorsprünge Schlitze, die zu den freien Enden der stabförmigen Vorsprünge hin offen sind, vorgesehen sind, und dass die leistenförmigen Vorsprünge bei geschlossenem Formhohlraum mit ihren freien Rändern in die Schlitze eingreifen.
Wenn in der erfindungsgemäßen Vorrichtung ein als Wärmedämmplatte verwendbarer Körper hergestellt werden soll, bei dem auf der einen Großfläche einander kreuzende Schlitze vorgesehen sind und die Vertiefungen an der gegenüberliegenden Großfläche im Bereich von Kreuzungen der Schlitze vorgesehen sein sollen, ist eine Ausführungsform bevorzugt, bei welcher vorgesehen ist, stabförmige Vorsprünge Kreuzungen der leistenförmigen Vorsprünge gegenüberliegend angeordnet sind, und dass an den im Formhohlraum liegenden Enden der stabförmigen Vorsprünge einander kreuzende Schlitze vorgesehen sind.
Um es zu ermöglichen, dass in der erfindungsgemäßen Vorrichtung plattenförmige, insbesondere quaderförmige, als Wärmedämmplatten verwendbare Körper mit unterschiedlicher Dicke hergestellt werden, ist eine Ausführungsform bevorzugt, bei welcher die Wand des Formhohlraumes, die von den stabförmigen Vorsprüngen durchgriffen wird, zum Ändern der Tiefe des Formhohlraumes quer zu ihrer Ebene verstellbar ist. Zum Verstellen dieser Wand können Antriebe, insbesondere Spindelantriebe, vorgesehen sein.
Bei dieser Ausführungsform ist bevorzugt, dass die stabförmigen Vorsprünge an einer Trägerplatte angeordnet sind, die parallel zu der Wand der Formhohlraumes, die der Wand mit den leistenförmigen Vorsprünge gegenüber liegt, ausgerichtet ist.
Die Lage der stabförmigen Vorsprünge an der Trägerplatte kann in Richtung ihrer Längserstreckung verstellbar sein, um die Tiefe der sacklochförmigen Ausnehmungen in der herzustellenden Wärmedämmplatte wählen zu können, indem eingestellt wird, wie weit die stabförmigen Vorsprünge in den Formhohlraum ragen.
Weiters kann vorgesehen sein, dass die stabförmigen Vorsprünge relativ zu der tragenden Trägerplatte verschiebbar sind und durch, insbesondere indirekt, an der Trägerplatte abgestützte Federn in ihre in den Formhohlraum ragende Stellung belastet sind. Diese Ausführungsform ermöglicht es, dass die stabförmigen Vorsprünge nachgeben, wenn in den an ihren Enden vorgesehenen Schlitzen Reste von Kunstschaumstoff aufgenommen sind , und dass die stabförmigen Vorsprünge auch nachgeben, wenn sie mit den Enden ihrer Schlitze an den leistenförmigen Vorsprüngen anliegen.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines in den Zeichnungen schematisch gezeigten Ausführungsbeispieles einer erfindungsgemäßen Vorrichtung. Es zeigt
Fig. 1 schematisch einen Vertikalschnitt durch erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 eine Wand der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit leistenförmigen Vorsprüngen,
Fig. 3 einen anderen Teil der Vorrichtung mit der Wand mit den stabförmigen Vorsprüngen und
Fig. 4 eine Einzelheit im Bereich eines stabförmigen Vorsprunges.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung 1 umfasst (wenigstens) einen Formhohlraum 2, der auf einer Seite von einer Wand 3 und von zu dieser Wand 3 senkrecht stehenden Seitenwänden 4 begrenzt ist.
Die gegenüberliegende Wand 5, die den Formhohlraum 2 auf der der Wand 3 gegenüberliegenden Seite begrenzt, ist zum Öffnen und Schließen des Formhohlraumes 2 in Richtung des Doppelpfeiles 6 verstellbar. Hierzu sind nicht gezeigte Antriebe vorgesehen.
An der Wand 3, die in Fig. 1 links ist, sind wie gezeigt im Ausführungsbeispiel vier stabförmige Vorsprünge 8, die in den Formhohlraum 2 ragen, vorgesehen. Die stabförmigen Vorsprünge 8 sind an einer Trägerplatte 9, die parallel zu der, den Formhohlraum 2 begrenzenden Wand 3, angeordnet ist und bezüglich des Formhohlraumes 2 außerhalb der Wand 3 liegt, angebracht (vgl. Fig. 3 und 4).
Zum Verstellen der Wand 3, die den Formhohlraum 2 - in Fig. 1 links - begrenzt, sind Antriebe 10, beispielsweise mechanische, pneumatische oder hydraulische Antriebe vorgesehen. Insbesondere in Betracht gezogen sind Spindelantriebe. Solche Antriebe 10 sind beispielsweise an den vier Ecken der Wand 3 angeordnet, die sie in Richtung des Doppelpfeiles 11 zum Verändern der Tiefe des Formhohlraumes 2 verstellen.
Die in Fig. 1 rechts liegende Wand 5 trägt an ihrer zum Formhohlraum 2 hin weisenden Seite leistenförmige Vorsprünge 12 und 13, wobei, wie sich aus Fig. 2 ergibt, im gezeigte Ausführungsbeispiel zwei parallel zu den Längsrändern der Wand 5 ausgerichtete leistenförmige Vorsprünge 12 und mehrere parallel zur Breitseite der Wand 5 ausgerichtete leistenförmige Vorsprünge 13 vorgesehen sind, die einander in Kreuzungen 14 kreuzen. Die Wand 5 ist hohl ausgebildet. Die Einrichtung, über welche die hülsenförmigen Vorsprünge 13 an der Wand 5 befestigt sind, sind im Hohlraum der Wand 5 vorgesehen.
In Fig. 3 ist nochmals die der Wand 5 mit den leistenförmigen Vorsprüngen 12, 13 gegenüberliegende Wand 3 des Formhohlraumes 2 mit den seitlichen Wänden 4 in Schrägansicht gezeigt, wobei Fig. 3 auch zeigt, dass vier stabförmige Vorsprünge 8 vorgesehen sind.
Die stabförmigen Vorsprünge 8 sind im Ausführungsbeispiel wie gezeigt im Bereich von vier Kreuzungen 14 zwischen leistenförmigen Vorsprüngen 12, 13, die im Bereich der Ecken der Wand 5 vorgesehen sind, angeordnet.
Bei geschlossenem Formhohlraum 2 (Fig.l ) greifen leistenförmige Vorsprünge 12, 13 in kreuzförmige Schlitze 15, an den freien, im
Formhohlraum 2 liegenden Enden der stabförmigen Vorsprünge 8, ein. Dies bedeutet, dass im hergestellten Schaumstoffkörper, die von den leistenförmigen Vorsprüngen 12, 13 gebildeteten Schlitze mit den sacklochförmigen Vertiefungen, die von den stabförmigen Vorsprüngen 8 gebildet werden, kommunizieren, wie dies beispielsweise bei der Wärmedämmplatte gemäß der AT 12 982 U2 der Fall ist.
In Fig. 4 ist gezeigt, wie ein stabförmiger Vorsprung 8 an der neben der Wand 3 des Formhohlraumes 2 angeordneten Trägerplatte 9 montiert ist. Der stabförmige Vorsprung 8 durchgreift ein Loch 16 in der Wand 3 des Formhohlraumes 2 und ist relativ zur Trägerplatte 9 in einer Öffnung 17 in Richtung seiner Längsachse verschiebbar aufgenommen. Neben dem außerhalb des Formhohlraumes 2 liegenden Ende des stabförmigen Vorsprunges 8 sind zwei Leisten 18 vorgesehen, die an ihren freien Enden miteinander durch eine Brücke 19 verbunden sind. Die Brücke 19 ist mit den Leisten 18 durch Schrauben 20 verbunden. Der gegenüber dem im Formhohlraum 2 liegenden Bereich des stabförmigen Vorsprunges 8 abgesetzte, außerhalb des Formhohlraumes 2, liegende Bereich des stabförmigen Vorsprunges 8 durchgreift ein Loch 21 in der Brücke 19, und wird dort durch eine Mutter 22 mit Beilagscheibe gehalten.
Zwischen Brücke 19 der und einer Stufe 22 zwischen dem verjüngtem Bereich des stabförmigen Vorsprunges 8 und dem stabförmigen Vorsprung 8 selbst ist eine Feder 23 gespannt, die den stabförmigen Vorsprung 8 in seine in den Formhohlraum 2 vorgeschobene Stellung (Wirkstellung) belastet. Die Lage des stabförmigen Vorsprunges 8, also das Ausmaß wie weit er in den Formhohlraum 2 ragt, kann durch Verändern der Lage der Brücke 19 gewählt werden. Beispielsweise werden zwischen die freien Enden der Leisten 18 und der Brücke 19 Distanzstücke eingelegt oder aber es werden die Leisten durch Leisten 18 mit anderer Länge ersetzt.
Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wie folgt beschrieben werden:
Eine Vorrichtung 1 mit einem Formhohlraum 2 zum Herstellen von Wärmedämmplatten aus Schaumkunststoff, insbesondere expandiertem Polystyrol, besitzt an einer Wand 5 des Formhohlraumes 2 leistenförmige Vorsprünge 12, 13, die einander kreuzend angeordnet sind. Durch die gegenüberliegende Wand 3 des Formhohlraumes 2 ragen stabförmige Vorsprünge 8 in den Formhohlraum 2, wobei die stabförmigen Vorsprünge 8 an ihren freien, im Formhohlraum 2 liegenden Enden, kreuzförmige Schlitze 15 aufweisen, in welche bei geschlossenem Formhohlraum 2 die leistenförmigen Vorsprünge 12, 13 im Bereich von Kreuzungen 14 zwischen leistenförmigen Vorsprüngen 12, 13 eingreifen. So können im hergestellten Schaumstoffkörper zu einer Großfläche hin offene Schlitze und zu der anderen Großfläche hin offene sacklochförmige Vertiefungen hergestellt werden, wobei die sacklochförmigen Vertiefungen mit den Schlitzen kommmunizieren.

Claims (12)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung (1) mit einem Formhohlraum (2) zum Herstellen von quaderförmigen Körpern, wie Platten, aus Kunstschaumstoff, wie expandiertem Polystyrol, die von einander gegenüberliegenden Großflächen ausgehende Vertiefungen aufweisen, wobei in den Formhohlraum (2) Vorsprünge ragen, die im hergestellten Körper Vertiefungen ergeben, gekennzeichnet durch leistenförmige Vorsprünge (12, 13) an einer Wand (5) des Formhohlraumes (2) und durch stabförmige Vorsprünge (8) an der der Wand (5) mit den leistenförmigen Vorsprüngen (12, 13) gegenüberliegenden Wand (3) des Formhohlraumes (2).
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einander, insbesondere unter rechten Winkeln kreuzende, leistenförmige Vorsprünge (12, 13) vorgesehen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den im Formhohlraum (2) liegenden Enden der stabförmigen Vorsprünge (8) Schlitze (5) vorgesehen sind und dass die leistenförmigen Vorsprünge (12, 13) bei geschlossenem Formhohlraum (2) in die Schlitze (15) eingreifen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass stabförmige Vorsprünge (8) Kreuzungen (14) zwischen leistenförmigen Vorsprüngen (12, 13) gegenüberliegend angeordnet sind und dass an den im Formhohlraum (2) liegenden Enden der stabförmigen Vorsprünge (8) einander kreuzende Schlitze (15) vorgesehen sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die stabförmigen Vorsprünge (8) Öffnungen (16) durchgreifen, die in der Wand (5) mit den leistenförmigen Vorsprüngen (12, 13) gegenüberliegenden Wand (3) vorgesehen sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Wand (3) des Formhohlraumes (2), die von den stabförmigen Vorsprüngen (8) durchgriffen ist, zum Ändern der Tiefe des Formhohlraumes (2) quer zu ihrer Ebene verstellbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der verstellbaren Wand (3) wenigstens ein Antrieb (10), insbesondere ein Spindelantrieb, zugeordnet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die stabförmigen Vorsprünge (8) an einer Trägerplatte (9) angeordnet sind, die parallel zu der Wand (3) des Formhohlraumes (2), die der Wand (3) mit den leistenförmigen Vorsprüngen (12, 13) gegenüberliegt, ausgerichtet ist und außerhalb des Formhohlraumes (2) angeordnet ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage der stabförmigen Vorsprünge (8) an der Trägerplatte (9) in Richtung ihrer Längserstreckung verstellbar ist.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die stabförmigen Vorsprünge (8) relativ zu der sie tragenden Trägerplatte (9) verschiebbar sind und durch Federn (23) in ihre in den Formhohlraum (2) ragende Stellung belastet sind.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die außerhalb des Formhohlraumes (2) liegenden Enden der stabförmigen Vorsprünge (8) an Brücken (19), die über Leisten (18) an der Trägerplatte (9) befestigt sind, gehalten sind.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Federn (23) zwischen der Brücke (19) und einer Stufe (22) am stabförmigen Vorsprung (8) angeordnet sind.
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