AT514701B1 - Ski mit Steighilfe - Google Patents

Ski mit Steighilfe Download PDF

Info

Publication number
AT514701B1
AT514701B1 ATA50597/2013A AT505972013A AT514701B1 AT 514701 B1 AT514701 B1 AT 514701B1 AT 505972013 A AT505972013 A AT 505972013A AT 514701 B1 AT514701 B1 AT 514701B1
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
ski
climbing aid
climbing
opening
counter
Prior art date
Application number
ATA50597/2013A
Other languages
English (en)
Other versions
AT514701A4 (de
Original Assignee
Fischer Sports Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fischer Sports Gmbh filed Critical Fischer Sports Gmbh
Priority to ATA50597/2013A priority Critical patent/AT514701B1/de
Priority to PCT/AT2014/050209 priority patent/WO2015039156A1/de
Priority to NO14796396A priority patent/NO3046637T3/no
Priority to US15/023,411 priority patent/US9694271B2/en
Priority to EP14796396.1A priority patent/EP3046637B1/de
Application granted granted Critical
Publication of AT514701A4 publication Critical patent/AT514701A4/de
Publication of AT514701B1 publication Critical patent/AT514701B1/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C7/00Devices preventing skis from slipping back; Ski-stoppers or ski-brakes
    • A63C7/08Stoppage blades attachable to the skis in such manner that these blades are permanently in the operative position
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/06Skis or snowboards with special devices thereon, e.g. steering devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C7/00Devices preventing skis from slipping back; Ski-stoppers or ski-brakes
    • A63C7/04Fastening-devices for skins

Landscapes

  • Road Paving Structures (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Abstract

Ski (1) mit einer Gleitfläche (1') und einer der Gleitfläche (1') gegenüberliegenden Skioberseite (1''), wobei auf der Gleitfläche (1') eine Steighilfe (2) befestigbar ist und der Ski (1) in einem Bereich vor einer Aufstandsfläche (5') eine sich von der Gleitfläche (1') bis zur Skioberseite erstreckende, durchgängige Durchbrechung (3') aufweist, wobei auf der Skioberseite (1'') ein Sicherungselement (4) angeordnet ist, welches zumindest ein Halteelement (4') zur formschlüssigen Verbindung mit einem entsprechenden Gegenelement (6) der Steighilfe (2) aufweist.

Description

Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft einen Ski mit einer Gleitfläche und einer der Gleitfläche gegenüberliegenden Skioberseite, wobei auf der Gleitfläche eine Steighilfe befestigbar ist und der Ski in einem Bereich vor einer Aufstandsfläche eine sich von der Gleitfläche bis zur Skioberseite erstreckende, durchgängige Durchbrechung aufweist. Weiters betrifft die Erfindung eine Steighilfe zur Befestigung an einem erfindungsgemäßen Ski sowie ein Sicherungselement für den erfindungsgemäßen Ski.
[0002] Es ist hinlänglich bekannt, Ski mit einer Steighilfe, insbesondere mit einem Steigfell, zu versehen, um dem Benutzer einen Aufstieg, insbesondere beim Tourengehen, zu erleichtern. Hierbei sind insbesondere Steighilfen bekannt, welche sich im montierten Zustand von der Skispitze bis zum Skiende erstrecken und demzufolge in Regel auch für kurze Abfahrten wieder demontiert werden müssen, um ausreichende Gleiteigenschaften des Ski zu gewährleisten.
[0003] Insbesondere beim sogenannten Back Country Skiing, bei dem im unverspurten Gelände zumeist (Langlauf-)Ski mit Stahlkanten verwendet werden, ist es jedoch wünschenswert Ski mit Steighilfen anzubieten, welche die Gleitfläche im Schaufel- und/oder Skiendbereich nicht bedecken, so dass für Aufstiege einerseits eine Aufstieghilfe angeboten wird und andererseits auch kurze Abfahrten in kupiertem Gelände mit ausreichenden Gleiteigenschaften ohne Demontage der Steighilfe ausgeführt werden können. Bei langen Abfahrten hingegen wird die Steighilfe entfernt, um bei der nächsten Steigung wieder angebracht zu werden.
[0004] Aus der WO 2004/064949 A1 ist bereits ein Ski bekannt, bei welchem eine Durchbrechung in einem Bereich des Ski vor dessen Aufstandsfläche vorgesehen ist, so dass die Gleitfläche des Ski insbesondere im Bereich eines vorderen Schaufelabschnitts auch im montierten Zustand der Steighilfe nicht von dieser bedeckt wird. Zur Befestigung der Steighilfe ist in der Durchbrechung des Ski ein Verbindungselement aufgenommen, das zwei Verhakungsöffnungen aufweist, in welchen Verbindungshaken eines Halteelements der Steighilfe aufgenommen werden. Im eingesetzten Zustand sind die Verbindungshaken derart in den Verhakungsöffnungen innerhalb der Durchbrechung aufgenommen, dass die Steighilfe auf der Gleitfläche des Ski befestigt ist.
[0005] Nachteilig ist hierbei insbesondere, dass von der Skioberseite Schnee bzw. Eis in die Öffnungen des Verbindungselements eintreten können, wodurch die Gefahr besteht, dass die Verbindungshaken in dem Verbindungselement anfrieren. Nachteiligerweise ist dem Benutzer auch kein direkter Zugriff auf die sodann angefrorenen Verbindungsstellen möglich.
[0006] Weiters ist aus der AT 11 463 U1 ein Ski mit einer Durchbrechung in einem Bereich vor dessen Aufstandsfläche bekannt, wobei hier eine mittels eines Spiralbohrers hergestellte Bohrung offenbart ist, worin ein Zentrierbolzen einer Fellhalteplatte eingehängt wird. Dieser Zentrierbolzen wird vorzugsweise sodann durch eine mit einem Innengewinde ausgestattete Mutter, welche an einem in der Durchbrechung aufgenommenen Gehäuse zur Anlage gelangt, in der Durchbrechung gehalten.
[0007] Demzufolge sind aus dem Stand der Technik Lösungen bekannt, bei denen die Steighilfe über Verbindungskrallen oder eine Schraubverbindung direkt an einem in der Durchbrechung aufgenommenen Gehäuse gehalten wird. Dies hat den Nachteil, dass auf das in der Durchbrechung aufgenommene Gehäuse Zugkräfte wirken bzw. bei der Befestigung/Entnahme der Steighilfe verschiedenste Kräfte auf das Gehäuse wirken, so dass die Gefahr eine Lockerung des Gehäuses in der Durchbrechung besteht.
[0008] Erfindungsgemäß soll hingegen die Steighilfe durch die Durchbrechung lediglich hin durchgeführt werden und die Sicherung eines Endes des Steigfells von der Durchbrechung bzw. eines hierin aufgenommenen Gehäuses entkoppelt werden.
[0009] Dies wird erfindungsgemäß dadurch erzielt, dass auf der Skioberseite ein Sicherungselement angeordnet ist, welches zumindest ein Halteelement zur formschlüssigen Verbindung mit einem entsprechenden Gegenelement der Steighilfe aufweist. Demzufolge weist der erfin dungsgemäße Ski an der Skioberseite ein Sicherungselement auf, um auf einfache Weise das freie Ende der Steighilfe auf der der Gleitfläche gegenüberliegenden Seite zu sichern. Somit wird einerseits zuverlässig ein Anfrieren des freien Endes der Steighilfe innerhalb der Durchbrechung verhindert und zugleich werden etwaige Zugkräfte bzw. Kräfte bei der Montage/Demon-tage der Steighilfe nicht direkt in die Durchbrechung bzw. an ein hierin aufgenommenes Gehäuse übertragen.
[0010] Um auf einfache und schnelle Weise ein freies Ende der Steighilfe an der Skioberseite zu sichern, ist es günstig, wenn das Sicherungselement als Halteelement zumindest einen Vorsprung, vorzugsweise zwei seitlich angeordnete Vorsprünge, insbesondere in der Art von Rastnasen, aufweist.
[0011] Um bei einer Zugbelastung auf die Steighilfe eine zuverlässige Verbindung zwischen dem Sicherungselement und dem Halteelement zu gewährleisten bzw. das Gegenelement in Richtung der Skioberseite nach unten zu ziehen, ist es günstig, wenn der Vorsprung jeweils eine sich von der Skioberseite schräg nach vorne zu einer Spitze des Ski erstreckende Anlagefläche aufweist, wobei die Anlagefläche zur Skioberseite vorzugsweise einen Winkel zwischen 20° und 50°, insbesondere von im Wesentlichen 30°, einschließt.
[0012] Um das Sicherungselement eigenständig an der Skioberfläche zu befestigen und somit etwaige Zugkräfte über das Sicherungselement in den Skikörper unabhängig von der Durchbrechung abzuleiten, ist es günstig, wenn das Sicherungselement einen zur Skioberseite gerichteten Fortsatz aufweist, welcher im montierten Zustand in einer entsprechenden Ausnehmung des Ski aufgenommen ist.
[0013] Um die Steighilfe ohne scharfe Kanten von der Gleitfläche in die Durchbrechung einzuführen bzw. um etwaige auf das Sicherungselement wirkende Zugkräfte gut aufnehmen zu können, ist es günstig, wenn eine Längserstreckungsachse der Durchbrechung und/oder der Ausnehmung zur Aufnahme des Fortsatzes in Richtung der Spitze des Ski geneigt ist und insbesondere einen Winkel zwischen 20° und 50°, vorzugsweise von im Wesentlichen 30°, zu der Längserstreckungsebene der Skioberseite einschließt.
[0014] Das Sicherungselement kann einerseits als eigenständiger Bauteil ausgebildet sein und ist, insbesondere mit Hilfe des Fortsatzes, eigenständig an der Skioberseite befestigt. Nichtsdestoweniger ist es zur Reduzierung der Teilezahl vorteilhaft, wenn das Sicherungselement einstückig mit einem Führungsgehäuse ausgebildet ist, das sich zumindest teilweise in die Durchbrechung hinein erstreckt, vorzugsweise die Durchbrechung im Wesentlichen zur Gänze auskleidet.
[0015] Um die Positionierung des Gegenelementes gegenüber dem Sicherungselement für den Benutzer zu vereinfachen, ist es vorteilhaft, wenn das Sicherungselement zwei seitliche Führungsstege aufweist.
[0016] Eine besonders verwindungssteife, stabile Ausgestaltung des vorzugsweise aus Kunststoff hergestellten Sicherungselements ist gegeben, wenn die Führungsstege vorzugsweise einstückig mit einer Bodenfläche ausgebildet sind, wobei die Vorsprünge jeweils mit der Bodenfläche und dem Führungssteg verbunden sind.
[0017] Die erfindungsgemäße Steighilfe zur Befestigung an einem erfindungsgemäßen Ski ist dadurch gekennzeichnet, dass die Steighilfe an einem vorderen Ende ein Gegenelement zur Verbindung mit dem Halteelement aufweist. Damit kann durch einfaches Durchführen des Gegenelements durch die Durchbrechung und der anschließenden formschlüssigen Verbindung mit dem Sicherungselement auf schnelle und einfache Weise eine zuverlässige Verbindung zwischen Steighilfe und Ski erzielt werden.
[0018] Um an der Skioberseite auskragende Elemente möglichst klein zu halten, ist es von Vorteil, wenn das Gegenelement in der Art einer Lasche ausgebildet ist.
[0019] Hinsichtlich einer einfachen, zuverlässigen Verbindung zwischen Gegen- und Halteelement ist es günstig, wenn das laschenförmige Gegenelement zwei randseitige Materialausspa- rungen zur Aufnahme der Vorsprünge des Sicherungselements aufweist.
[0020] Hinsichtlich einer zuverlässigen, formschlüssigen Verbindung zwischen Gegenelement und Sicherungselement ist es weiters von Vorteil, wenn als Gegenelement ein gegenüber der Steighilfe biegesteifes Kunststoffelement vorgesehen ist.
[0021] Um die Steighilfe auf einfache Weise durch die Durchbrechung hindurchführen zu können und andererseits dem Benutzer ein handliches Gegenelement zwecks Sicherung der Steighilfe anbieten zu können, ist es günstig, wenn sich die Breite der Steighilfe in einem vorderen Endabschnitt derart verjüngt, dass die Breite der Steighilfe geringer als die Breite der Durchbrechung bzw. geringer als eine Durchgangsöffnung des Führungsgehäuses ist.
[0022] Um die Steighilfe auf einfache Weise an dem Ski sichern zu können, ist es weiters von Vorteil, wenn die Steighilfe zwischen dem Gegenelement und einem biegsamen, effektiv zur Steighilfe dienenden Antirutschabschnitt ein Durchführelement aufweist.
[0023] Um dem Benutzer auf einfache Weise ein Einführen des Durchführelements in die Durchbrechung zu ermöglichen und anderseits die Steighilfe zuverlässig zu halten, ist es von Vorteil, wenn das Durchführelement aus einem biegsamen Kunststoff material besteht und mit dem Gegenelement fest verbunden, vorzugsweise als 2-Komponentenspritzgussteil ausgestaltet, ist.
[0024] Weiters ist zur Verbesserung der Gleiteigenschaften der Steighilfe von Vorteil, wenn die Länge des Durchführelements, vorzugsweise um 10 bis 30%, größer als die Länge der Durchbrechung ist. In diesem Fall kann die Steighilfe derart am Ski befestigt werden, dass im Übergangsbereich zwischen Gleitfläche und Durchbrechung das Durchführelement, welches gegenüber der Steighilfe bessere Gleiteigenschaften aufweist, freiliegend angeordnet ist, so dass die Gleiteigenschaften des Ski mit montierter Steighilfe bei einer derartigen Anordnung der Steighilfe verbessert werden.
[0025] Zur Erzielung effizienter Antirutscheigenschaften mit Hilfe der Steighilfe ist es insbesondere vorteilhaft, wenn die Steighilfe eine Trägerschicht aufweist, die zur Ausbildung eines Steigfells mit Borsten versehen ist, oder Schuppen oder dergleichen aufweist, oder mit Steigwachs beschichtet ist.
[0026] Die Erfindung wird nachstehend anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen, auf die sie jedoch keinesfalls beschränkt sein soll, noch näher erläutert. Im Einzelnen zeigen in den Zeichnungen: [0027] Fig. 1 eine Seitenansicht eines Ski mit einer Durchbrechung vor einer Aufstandsfläche des Ski; [0028] Fig. 2 eine Draufsicht auf den Ski im Bereich der Durchbrechung; [0029] Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie lll-lll in Fig. 2; [0030] Fig. 3a eine alternative Ausführungsform in einer gleichen Schnittdarstellung wie Fig. 3; [0031] Fig. 4 eine Vorderansicht auf ein Sicherungselement; [0032] Fig. 5 ein vorderes Ende einer Steighilfe; [0033] Fig. 6 eine Draufsicht auf den Ski mit einem in dem Halteelement festgelegten Ge genelement; [0034] Fig. 7 eine Seitenansicht des vorderen Endes der Steighilfe; und [0035] Fig. 8 eine Seitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels eines vorderen Endes der Steighilfe.
[0036] Fig. 1 zeigt einen Ski 1 mit Gleitfläche T und einer der Gleitfläche T gegenüberliegenden Skioberseite 1". Im Mittelbereich der Gleitfläche T ist eine Steighilfe 2 lösbar angebracht, welche dazu vorgesehen ist, ein Durchrutschen des Ski bei Anstiegen zu vermeiden. Derartige Steighilfen 2, insbesondere mit einer schuppenartigen Struktur, bzw. Steigfelle mit schräg an- geordneten Borsten sind im Stand der Technik hinlänglich bekannt.
[0037] Die Steighilfe 2 weist ein vorderes Ende 2' auf, welches zuvor durch ein Führungsgehäuse 3 hindurch geführt wurde und in Fig. 1 auf der Seite der Skioberseite 1" angeordnet ist. In der in Fig. 1 gezeigten Stellung ist das freie Ende 2' noch nicht mit einem Sicherungselement 4 verbunden, das an der Skioberseite 1" angeordnet ist.
[0038] Wie insbesondere in Fig. 3 ersichtlich, ist das Führungsgehäuse 3 vorgesehen, um eine Durchbrechung 3' im Ski 1 auszukleiden und somit die im Bereich der Durchbrechung 3' andernfalls freiliegenden Schichten des Ski 1 insbesondere vor Kontakt mit Schnee bzw. Eis zu schützen. In Fig. 1 ist hierbei ersichtlich, dass das Führungsgehäuse 3 bzw. die Durchbrechung 3' in einem Bereich vor dem (vorderen) Bindungsbacken 5 vorgesehen ist, wobei an den Bindungsbacken 5 eine Aufstandsfläche 5' anschließt, im Bereich derer der Benutzer üblicherweise mit der Sohle eines Skischuhs im Belastungsfall aufsteht. Im Bereich der Aufstandsfläche 5' wird demzufolge eine Abstoßkraft des Benutzers in den Ski 1 eingeleitet; insbesondere in diesem Bereich ist demzufolge auf Seiten der Gleitfläche 1' die Steighilfe 2 vorgesehen.
[0039] In der Draufsicht auf die Skioberseite 1" gemäß Fig. 2 ist das Führungsgehäuse 3 sowie das gesondert vom Führungsgehäuse 3 ausgebildete Sicherungselement 4 ersichtlich. Das in der Durchbrechung 3 im Ski 1 aufgenommene Führungsgehäuse 3' weist eine Durchführöffnung 3" auf, welche sich durch den Ski 1 hindurcherstreckt.
[0040] Zur Sicherung des freien Endes 2' der Steighilfe 2 weist das Sicherungselement 4 ein Halteelement 4' in Form von zwei Vorsprüngen auf, welche zur Aufnahme eines am freien Ende 2' der Steighilfe 2 angebrachten Gegenelements 6 (vgl. Fig. 5) vorgesehen sind. Die beiden Vorsprünge 4' weisen hiezu schräg nach hinten verlaufende Anlageflächen 4" auf, um eine Hinterschneidung zu bilden, an welcher entsprechende hakenförmige Vorsprünge 6' des Gegenelements 6 formschlüssig zur Anlage gelangen. Die hakenförmigen Vorsprünge 6' werden hierbei auf einfache Weise durch zwei randseitige Materialaussparungen 6" im Gegenelement 6 ausgebildet.
[0041] Das Sicherungselement 4 weist zudem zwei seitliche Führungsstege 4"' aufweist, so dass das Einführen des Gegenelements 6 in eine verbundene Stellung vereinfacht wird. Die Vorsprünge 4' sind zudem mit den seitlichen Führungsstege 4"' und einer Bodenfläche des Sicherungselements einstückig ausgebildet, so dass sich ein verwindungssteifes im Wesentlichen wannenförmiges Sicherungselement 4 ergibt.
[0042] In der in Fig. 3 gezeigten Schnittdarstellung ist insbesondere ersichtlich, dass das Führungsgehäuse 3 die Durchbrechung 3' vollständig auskleidet und den Ski 1 vollständig durchragt. Auf Seite der Gleitfläche T schließt das Führungsgehäuse 3 bündig mit dem Ski 1 ab, wohingegen das Führungsgehäuse 3 an der Skioberseite 1" eine Überdeckung aufweist, um das Skiinnere vor dem Eindringen durch Wasser zu schützen.
[0043] Gesondert von dem Führungsgehäuse 3 an der Skioberseite 1" ist das Sicherungselement 4 zur Sicherung des freien Endes 2' der Steighilfe 2 befestigt. Hierzu weist das Sicherungselement 4 einen zur Skioberseite 1" gerichteten dornartigen Fortsatz 7 auf, der in einer entsprechenden Ausnehmung im Ski 1 formschlüssig aufgenommen ist. Vorzugsweise verläuft eine Längserstreckungsachse des Fortsatzes 7 im Wesentlichen parallel zu einer Längserstreckungsachse der Durchbrechung 3'. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel schließen die Längsachsen ein Winkel von ca. 30° zu der die Skioberseite 1" definierenden Ebene ein.
[0044] Bei dem in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Sicherungselement 4 als gesonderter Teil von dem Führungsgehäuse 3 ausgebildet. Wie in Fig. 3a ersichtlich, ist es zur Verringerung der Teilzahl aber ebenso möglich, das an der Skioberseite 1" angebrachte Sicherungselement 4 einstückig mit dem Führungsgehäuse 3 auszugestalten.
[0045] Fig. 5 zeigt das vordere Ende 2' der Steighilfe 2, welche z.B. aus einem Steigfell, aus einer Kunststofffolie mit Schuppen oder ähnlichem, beispielsweise einer Folie beschichtet mit Steigwachs, bestehen kann. Die Steighilfe 2 besitzt eine Wirkbreite 8, welche vorzugsweise zwischen 30 und 90% der gesamten Skibreite aufweist. Diese Breite 8 verjüngt sich bis zum Gegenelement 6 hin auf eine Breite 8', welche um ca. 10 - 30% kleiner der Breite der Durchgangsöffnung 3" des Führungselements 3 ist, so dass die Steighilfe 2 mit ihrem vorderen Ende durch die Durchgangsöffnung 3" durchgeführt werden kann.
[0046] Vorteilhafterweise ist die Steighilfe 2, wie z.B. ein herkömmliches Steigfell, biegeweich ausgebildet, damit es in der praktischen Anwendung am unteren Ende der Durchbrechung 3' nach hinten und am oberen Ende der Durchbrechung 3' nach vorne gebogen werden kann.
[0047] Das Gegenelement 6 der Steighilfe 2 besteht aus einem festen Kunststoffmaterial, vorzugsweise in einem Spritzgießverfahren hergestellt, welcher mit der übrigen Steighilfe 2, z.B. durch Kleben, Nähen, Nieten, Schweißen oder Ähnlichem kraftschlüssig verbunden ist. In der Ausführungsform gemäß Fig. 5 besitzt das Gegenelement 6 schräge Flanken 6', welche mit den korrespondierenden schrägen Flanken 4" des Halteelements 4 formschlüssig verbindbar sind.
[0048] In der Draufsicht auf den Ski 1 gemäß Fig. 6 ist das Gegenelement 6 mit dem Sicherungselement 4 in einer Gebrauchsstellung, d.h. formschlüssig, verbunden, so dass das Ende 2' der Steighilfe 2 gegenüber dem Ski 1 ortsfest festgelegt ist. Weiters ist zu erkennen, dass die Verbindung zwischen Steighilfe 2 und Gegenelement 6 entlang einer Linie 9 vor der Begrenzung des Führungselements zu liegen kommt, um auf einfache Weise die Steighilfe 2 nach vorne abwinkeln zu können.
[0049] In Fig. 7 ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des vorderen Endes 2' der Steighilfe 2 nach Fig. 5 mit dem Gegenelement 6 gezeigt, das schräge Flanken 6' sowie einen Absatz 9' aufweist.
[0050] Die Verbindung zwischen Gegenelement 6 und Steighilfe 2 verläuft somit entlang einer Verbindungsfläche 10. Dieses Ausführungsbeispiel hat insbesondere den Vorteil, dass ein biegsamer Antirutschabschnitt bzw. eine Trägerschicht 2" der Steighilfe 2 in einfacher Weise mit dem vergleichsweise steifen Gegenelement 6 verbindbar ist.
[0051] Fig. 8 zeigt ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel des vorderen Endes 2' der Steighilfe 2 mit dem Gegenelement unter Zwischenschaltung eines Elementes 11, welches aus einem elastischen Kunststoff besteht. Dieses Element 11 kann z.B. im 2-Komponenten-Spritzgießverfahren, allenfalls unter Einbau einer Hinterschneidung 12, mit dem Gegenelement 6 in einfacher Weise hergestellt werden. Am hinteren Ende des Elementes 11 ist der effektive Antirutschabschnitt bzw. die Trägerschicht 2" der Steighilfe 2 angebracht.
[0052] Das Element 11 weist eine Länge auf, welche größer ist als die Länge der Durchbrechung 3', vorzugsweise um 10 - 30%. Dadurch ist sichergestellt, dass in der Verwendungsstellung, ein Abschnitt 13 des biegsamen Kunststoffteils, wie schematisch in Fig. 1 gezeigt, aufgrund seiner Länge über die untere Biegung hinausreicht und damit die Gleiteigenschaft der Steighilfe 2 verbessert wird. Zugleich überragt das Element 11 auch die Durchbrechung 3' in Richtung der Skioberseite 1", so dass auch eine einfache Umlenkung zwecks Verbindung des Gegenelements 6 mit dem Sicherungselement 4 sichergestellt ist.

Claims (18)

  1. Patentansprüche 1. Ski (1) mit einer Gleitfläche (1') und einer der Gleitfläche (1') gegenüberliegenden Skioberseite (V), wobei auf der Gleitfläche (1') eine Steighilfe (2) befestigbar ist und der Ski (1) in einem Bereich vor einer Aufstandsfläche (5') eine sich von der Gleitfläche (1') bis zur Skioberseite erstreckende, durchgängige Durchbrechung (3') aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Skioberseite (1") ein Sicherungselement (4) angeordnet ist, welches zumindest ein Halteelement (4') zur formschlüssigen Verbindung mit einem entsprechenden Gegenelement (6) der Steighilfe (2) aufweist.
  2. 2. Ski gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement (4) als Halteelement (4') zumindest einen Vorsprung, vorzugsweise zwei seitlich angeordnete Vorsprünge, insbesondere in der Art von Rastnasen, aufweist.
  3. 3. Ski gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung jeweils ein sich von der Skioberseite (Γ) schräg nach vorne zu einer Spitze des Skis erstreckende Anlagefläche (4") aufweist, wobei die Anlagefläche (4") zur Skioberseite (1") vorzugsweise einen Winkel zwischen 20° und 50°, insbesondere von im Wesentlichen 30°, einschließt.
  4. 4. Ski gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement (4) einen zur Skioberseite (Γ) gerichteten Fortsatz (7) aufweist, welcher im montierten Zustand in einer entsprechenden Ausnehmung (7) des Ski (1) aufgenommen ist.
  5. 5. Ski gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Längserstreckungsachse der Durchbrechung (3') und/oder der Ausnehmung (7') zur Aufnahme des Fortsatzes (7) in Richtung der Spitze des Skis (1) geneigt ist und insbesondere einen Winkel zwischen 20° und 50°, vorzugsweise von im Wesentlichen 30°, zu der Längserstreckungsebene der Skioberseite (1") einschließt.
  6. 6. Ski gemäß einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement (4) einstückig mit einem Führungsgehäuse (3) ausgebildet ist, das sich zumindest teilweise in die Durchbrechung (3') hinein erstreckt, vorzugsweise die Durchbrechung (3') im Wesentlichen zur Gänze auskleidet.
  7. 7. Ski gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherungselement (4) zwei seitliche Führungsstege (4"') aufweist.
  8. 8. Ski gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsstege (4"') vorzugsweise einstückig mit einer Bodenfläche ausgebildet sind, wobei die Vorsprünge des Halteelements (4') jeweils mit der Bodenfläche und dem Führungssteg (4"') verbunden sind.
  9. 9. Steighilfe zur Befestigung an einen Ski gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Steighilfe (2) an einem vorderen Ende (2') ein Gegenelement (6) zur Verbindung mit dem Halteelement (4) aufweist.
  10. 10. Steighilfe gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Gegenelement (6) in der Art einer Lasche ausgebildet ist.
  11. 11. Steighilfe gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das laschenförmige Gegenelement (6) zwei randseitige Materialaussparungen (6") zur Aufnahme der Vorsprünge des Sicherungselements (4) aufweist.
  12. 12. Steighilfe gemäß einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass als Gegenelement (6) ein gegenüber der Steighilfe (2) biegesteifes Kunststoffelement vorgesehen ist.
  13. 13. Steighilfe gemäß einem der Ansprüche 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Breite (8) der Steighilfe (2) in einem vorderen Endabschnitt (2') derart verjüngt, dass die Breite (8') der Steighilfe (2) geringer als die Breite der Durchbrechung (3') bzw. geringer als eine Durchgangsöffnung (3") des Führungsgehäuses (3) ist.
  14. 14. Steighilfe gemäß einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Steighilfe (2) zwischen dem Gegenelement (6) und einem biegsamen effektiv zur Steighilfe (2) dienenden Antirutschabschnitt (2") ein Durchführelement (11) aufweist.
  15. 15. Steighilfe gemäß Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass das Durchführelement (11) aus einem biegsamen Kunststoff material besteht und mit dem Gegenelement (6) fest verbunden, vorzugsweise als 2-Komponentenspritzgussteil ausgestaltet, ist.
  16. 16. Steighilfe gemäß Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Durchführelements (11), vorzugsweise um 10 bis 30%, größer als die Länge der Durchbrechung (3') ist.
  17. 17. Steighilfe gemäß einem der Ansprüche 9 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Steighilfe (2) eine Trägerschicht aufweist, die zur Ausbildung eines Steigfells mit Borsten versehen ist, oder Schuppen oder dergleichen aufweist, oder mit Steigwachs beschichtet ist.
  18. 18. Sicherungselement (4) für einen Ski gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8. Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
ATA50597/2013A 2013-09-20 2013-09-20 Ski mit Steighilfe AT514701B1 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATA50597/2013A AT514701B1 (de) 2013-09-20 2013-09-20 Ski mit Steighilfe
PCT/AT2014/050209 WO2015039156A1 (de) 2013-09-20 2014-09-18 Ski und steighilfe zur befestigung an einem ski
NO14796396A NO3046637T3 (de) 2013-09-20 2014-09-18
US15/023,411 US9694271B2 (en) 2013-09-20 2014-09-18 Ski and climbing aid for attachment to a ski
EP14796396.1A EP3046637B1 (de) 2013-09-20 2014-09-18 Ski und steighilfe zur befestigung an einem ski

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ATA50597/2013A AT514701B1 (de) 2013-09-20 2013-09-20 Ski mit Steighilfe

Publications (2)

Publication Number Publication Date
AT514701A4 AT514701A4 (de) 2015-03-15
AT514701B1 true AT514701B1 (de) 2015-03-15

Family

ID=51893789

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
ATA50597/2013A AT514701B1 (de) 2013-09-20 2013-09-20 Ski mit Steighilfe

Country Status (5)

Country Link
US (1) US9694271B2 (de)
EP (1) EP3046637B1 (de)
AT (1) AT514701B1 (de)
NO (1) NO3046637T3 (de)
WO (1) WO2015039156A1 (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US10092815B1 (en) 2017-11-03 2018-10-09 Faber Et Cie Inc. Snowshoe-ski kit and method of adjusting the effective traction coefficient on a snowshoe-ski

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE924496C (de) * 1952-02-23 1955-03-03 Joseph Hochwind Einrichtung zum loesbaren Befestigen und Strammen von Steigfellen an Skiern
CH674622A5 (en) * 1988-01-29 1990-06-29 Dufour Sports S A R L Plate fixing non slip stripe to ski sole - plate being fixed to sole by threaded rod screwed into elastic truncated cone
AT11463U1 (de) * 2009-06-26 2010-11-15 Pracherstorfer Franz Steig- und bremshilfe für skier

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT11463B (de) 1901-12-02 1903-04-10 Siemens Ag Gesteinstoßbohrmaschine.
AT163089B (de) * 1946-09-09 1949-05-10 Kaethe Morandell Einrichtung zur Befestigung von Steigfellen an der Skispitze
IT1128409B (it) * 1979-04-12 1986-05-28 Bertold Lehn Sci
US6105990A (en) * 1998-02-04 2000-08-22 Sutherland; Robert L. System for mounting climbing fabric to a ski
US6604755B2 (en) * 2001-01-26 2003-08-12 G3 Genuine Guide Gear, Inc. Apparatus for affixing climbing skins to skis
EP1329245B1 (de) * 2002-01-22 2006-07-19 Tödi Sport AG Ski mit einer Vorrichtung zur Befestigung eines Skifells
NO318691B1 (no) 2003-01-24 2005-04-25 Erik Hartmann Frasparkfremmende anordning for ski
EP1726338A1 (de) * 2005-05-25 2006-11-29 Tödi Sport AG Befestigungsvorrichtung für ein Skifell und Ski mit einem solchen Skifell
WO2008064477A1 (en) * 2006-11-28 2008-06-05 G3 Genuine Guide Gear Inc. Apparatus for attaching climbing skins

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE924496C (de) * 1952-02-23 1955-03-03 Joseph Hochwind Einrichtung zum loesbaren Befestigen und Strammen von Steigfellen an Skiern
CH674622A5 (en) * 1988-01-29 1990-06-29 Dufour Sports S A R L Plate fixing non slip stripe to ski sole - plate being fixed to sole by threaded rod screwed into elastic truncated cone
AT11463U1 (de) * 2009-06-26 2010-11-15 Pracherstorfer Franz Steig- und bremshilfe für skier

Also Published As

Publication number Publication date
WO2015039156A1 (de) 2015-03-26
US20160213997A1 (en) 2016-07-28
EP3046637B1 (de) 2017-11-22
NO3046637T3 (de) 2018-04-21
US9694271B2 (en) 2017-07-04
EP3046637A1 (de) 2016-07-27
AT514701A4 (de) 2015-03-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60112208T2 (de) Verbesserte Kupplung eines Stiefels an ein Snowboard
DE202010018184U1 (de) Kopplungselement für einen Skischuh und Skischuh
DE102011051751A1 (de) Kreiseleggenzinken
DE2624968B2 (de) Befestigungselement, das von der Vorderseite eines plattenförmigen Bauelements her in einer Bohrung desselben mittels eines längsgeteilten Schafts verankerbar ist
DE10296111B4 (de) Sportschuh mit Stollen
DE2725184C2 (de) Skibindung
AT514701B1 (de) Ski mit Steighilfe
DE3707116A1 (de) Anordnung zum festhalten eines ski-schuhs auf einem langlauf- oder touren-ski
DE1954833A1 (de) Halteorgan fuer Skischuh
DE666029C (de) Vom Ski loesbare, aber mit dem Stiefel fest verbundene Skibindung
EP2591650A1 (de) Grubberzinken mit mittels einer Formschluss-Schnellbefestigung befestigbarer Scharspitze
DE69900167T2 (de) Lösbarer Anschlag für einen veschiebbaren Skibindungskörper
DE102007014792B4 (de) Säschar
DE202011109507U1 (de) Steuerstange für Lenkdrachen
DE102010000814B4 (de) Hufschuh
DE2612593A1 (de) Skibindung
DE102010001130A1 (de) Tourenskibindung mit einem eine Schneeräumnut aufweisenden Lagerbolzen
EP1977798A1 (de) Fellhaltevorrichtung
DE202008000637U1 (de) Anordnung, welche eine Schnittstellenvorrichtung für ein Gleitbrett umfasst
DE1907288C3 (de) Skibindung mit der Zehenpartie der Skistiefel zugeordneten Halteorganen
DE202016104025U1 (de) Fahnenhalter
DE2942083C2 (de) Skischleppvorrichtung
AT352601B (de) Langlaufschibindung
DE10237765B4 (de) Bindungsplatte für ein Schneegleitbrett, insbesondere Ski sowie Schneegleitbrett mit einer solchen Bindungsplatte
DE102014101450B4 (de) Ausrichtungsmittel zum Ausrichten zweier Bauteile in eine Montagesollposition