AT514853A1 - Verbundstoff - Google Patents

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AT514853A1
AT514853A1 ATA921/2010A AT9212010A AT514853A1 AT 514853 A1 AT514853 A1 AT 514853A1 AT 9212010 A AT9212010 A AT 9212010A AT 514853 A1 AT514853 A1 AT 514853A1
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Tauber Alfred
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    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D27/00Details of garments or of their making
    • A41D27/28Means for ventilation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Abstract

Es wird eine Bekleidung beschrieben, vorzugsweise eine Schießjacke und Schießhose, welche zu einem weitaus überwiegenden Teil aus einer mindestens 3-lagigen Verbundfolie besteht, (Fig.1) ,mit Scherstaub beflockt oder mit einer Folie überzogen, bzw. auf deren Oberfläche Silberionen appliziert sind, um die Trageeigenschaften der Bekleidung positiv zu beeinflussen. Zur besseren Durchlüftung (Verhinderung von Hitzestau) und zur Einhaltung der ISSF-Regeln (EDITION 2009 (Second printing, 01/2010) IN FORCE AS FROM 1st JANUARY 2009) bezüglich Steifigkeit ist diese Folie perforiert. (Fig. 1, 2) Diese Folie wir nun mit Teilen aus Leder- oder textilen Flächenerzeugnissen (vorzugsweise im Achsel-Ellenbogen-Schritt- und Kniebereich) zudem entsprechenden Kleidungsstück zusammengenäht: siehe (Fig. 3 vo und 4 vo)

Description

hk Seite 5 17.05.2010 unperforierten Zustand eine höhere Steifigkeit aufweist, als es die ISSF ~ Regeln in der jeweils geltenden Form zulassen. 2) dadurch gekennzeichnet, dass;
Diese textilverstärkte Kunststofffolie im unbeflockten oder unfoiierten Zustand aus mindestens 3 Lagen besteht und nach Beflockung oder Folierung und Perforierung derselben (Fig.2) die Anforderungen der nationalen und internationalen Richtlinien (ISSF) in der jeweils gültigen Fassung bezüglich Dicke und Steifigkeit erfüllt werden. 3) dadurch gekennzeichnet, dass: durch die Verwendung des perforierten, beflockten oder folierten Verbundmaterials (Folie) neben einer optimierten, ausreichenden Stützfunktion eine optimale Atmungsaktivität (Durchlüftung) der Schießbekleidung (Jacke, Hose Fig.3,4 vo, rü) gewährleistet ist, sowie ein Quellen des Materials durch Feuchtigkeit und Schweiß hintangehalten wird, 4) dadurch gekennzeichnet, dass: die dem Körper zugewandte Seite des Verbundmaterials mit Stoffen, wie z.B. textilen Erzeugnissen, Folien oder Scherstaub, mit applizierten Silberfäden (Silberionen) ausgerüstet wurde, um die durch Schweißbildung erhöhte Gefahr der bakteriellen Kontaminierung des Gewandes hintanzuhalten. 5) dadurch gekennzeichnet, dass:
Das Kleidungsstück (Schießjacke und Schießhose) (Fig.3,4, vo, rü) durch die Verwendung des perforierten, beflockten oder folierten Verbundmaterials (Fig.2) bei Temperaturen unter 20T (um 15°C) keine Erhöhung der Steifigkeitswerte aufweist, die aufgrund der geltenden Bestimmungen (ISSF-Regeln), eine Verwendung der Schießbekleidung bei Wettkämpfen ausschließt. hk Seite 5 17.O5.20l0
Unperforierten Zustand eine höhere Steifigkeit aufweist, als es die ISSF -Regeln in der jeweils geltenden Form zulassen. 2) dadurch gekennzeichnet, dass: hk Seite 1 20.05.2010
Bezeichnung: Verbundstoff Hauptanspruch: (Schutz)bekleidung , (Jacke, Hose, Overall, auch mit kapuzenartiger Kopfbedeckung), darin gekennzeichnet, dass sie zum weitaus überwiegenden Teil (70-80 %) aus einem mindestens 3, aber auch 4 oder mehrschichtigen Verbundstoff hergestellt ist, einseitig oder beidseitig mit einem hautfreundlichen Material (z.B. Scherstaub) beflockt oder mit einer Folie beschichtet bzw. überzogen ist, Fig.l. (Textilgewebe aus synthetischen Filamentgarnen) (Pkt.c), (Kunststofffolie) (Pkt.a), Scherstaub oder Folie) Fig.2 (Pkt.b), wobei es sich bei diesen Materialien um natürliche, z.B. Baumwolle, künstliche z.B. Regeneratzellulose (Lyocell), oder synthetische Stoffe wie z.B. Polyolefine, Polyester, Polyamide etc., oder aber um so genannte „Funktionstextilen“ wie z.B. textile Erzeugnisse auf Basis von Mikrofilamenten mit fest applizierter,,Ag-Schicht (Ag*-Ionen) “oder Silberfäden, als bakterizid wirkende Komponenten handeln kann, welche Schimmel- und Bakterienbildung hintanhalten und dieses Verbundmaterial durch in kreis-, schlitzförmiger, ovaler, oder durch eine andere, geeignete geometrische oder nichtgeometrische Form perforiert wird, Fig.l,Pkt.b (perforierter Verbundstoff), Fig.2,Pkt.d (perforierter, befleckter Verbundstoff), um die z.B. für Schießbekleidung notwendige reglementbedingte, Steifigkeit und Dicke, aber auch für den Träger optimale, physiologische Eigenschaften, wie z.B. Luftzirkulation (Durchlüftung) zu erreichen.
Darstellung der Erfindung:
Seit Jahren wird versucht eine Schießbekleidung zu erzeugen, welche einerseits die Vorzüge der notwendigen Steifigkeit zur Stützung und Stabilisierung des Körpers des Schützen und andererseits die notwendige Durchlüftung der Kleidung zur Verhinderung eines Hitzestaus miteinander vereinigt. Die bisherigen eingesetzten Materialien, wie steife Baumwollgewebe (Canvas) und Leder erbrachten zwar die geforderte Steifigkeit, nicht aber eine ausreichende Ventilation.
Weiters waren diese Materialen durch verstärkte Schweißbildung anfällig auf Schimmelbildung bzw. bakterieller Kontaminierung. Ein Reiningungsprozess ist aufgrund der Zusammensetzung, Steifigkeit und dicke des Materials nur schwer möglich und nur bedingt effizient.
Die für die Eignung als Schießbekleidung benötigte und durch die internationalen Regeln festgelegte maximale Steifigkeit des textilverstärkten, beflockten oder beschichteten mehrlagigen hk Seite 2 20.05.2010
Verbundstoffes (Fig.l und Fig.2) wird durch das verwendete Material gleichmäßig stabil über die gesamte Fläche verteilt.
Durch das verwendete synthetische Material des mehrlagigen Verbundstoffes wird erstens ein Quellen des Schießgewandes durch erhöhte Luftfeuchtigkeit oder Schweiß gegenüber den herkömmlichen Materialien hintangehalten und zweitens eine gleichmäßige, im Reglement (ISSF) vorgeschriebene Dicke des Schießgewandes gewährleistet. Durch Einbringung bakterizider Stoffe wie. z.B. Silberfäden, (Silberionen) werden wesentlich bessere Hygieneeigenschaften des Gewandes gewährleistet. Der textilverstärkte und perforierte mehrlagige Verbundstoff {Fig.l) ist entweder beidseitig mit beliebig gefärbten Scherstaub (z.B. Lyocell) beflockt oder folienbeschichtet, oder auf der köjperzugewandten Se,te mit einer „Funktionstextile“überzogen um die Trageeigenschaften positiv zu beeinflussen. Fig.2
Durch die Perforierung (Fig.2,Pkt.d) bleibt, trotz des eingesetzten synthetischen, mehrlagigen Verbundstoffes die gewünschte Atmungsaktivität des so hergestellten Schießgewandes erhalten, un heb sich positiv gegenüber den anderen, zur Zeit üblichen, verwendeten Materialien ab.
Die Perforierung garantiert weiters, dass für den Träger der Bekleidung die wichtige, ausreichende Belüftung gegeben ist. Ein Hitzestau und die daraus sich möglicherweise ergebende Gefahr einer Thrombosebildung wird dadurch vermindert.
Die auf diese Weise hergestellten perforierten Folien werden zugeschnitten, (Fig.3,4, vo, rü) mit entsprechenden Zippverschlüssen (.FigARü), Knopfleisten, sowie geeigneten Verbindungsstoffen, wie (z.B.
Leder, Kunststoff, Textil), im Schritt-, Achsel- Ellenbogen-, und Gesäßbereich versehen (Fig3,4 vo, rü) und die Schnittkanten durch Nähen, Schweißen oder Kleben (Fig.3,4 vo, rü) so zusammengefugt, dass daraus eine Bekleidung (Schießgewand) entsteht, die auch bei Temperaturen unter 20°C die vom Reglement (ISSF) vorgeschriebenen Steifigkeits- und Dickenwerte nicht überschreitet. w Seite 3 17.05.2010
Kurzer Überblick über die Figuren
Aufsicht und Querschnitt des unbefleckten oder unfolierten PktrbaU=Foli?Pkt.b^ Perforierung; im Querschnitt, Pkt.c = Textilgewebe
Aufsicht und Querschnitt auf den perforierten, beflockten oder foherten Verbundstoff. Pkt.b« Beflockung, Pkt.d- Perforierung; im Querschnitt. Pkt.a- Folie, Pkt.b- Beflockung, Pkt.c- Textilgewebe
Vorderansicht der fertig zusammengefügten, mit den verschiedenen Applikationen versehenen Jacke.
Pkt a «Kunstleder oder Gewebe oder Gewirke; Pkt.a- beflocktes, perforiertes Verbundmaterial; Pkt.c- Nähte. (Verbindungsstellen durch
Kleben, Nähen, Schweißen) Rückansicht der fertig zusammengefügten, mit den verschiedenen pj^g^Kunstie^Tode^^webe oder Gewirke; Pkt.b« beflocktes, perforiertes Verbundmaterial; Pkt.c- Nähte, (Verbindungsstellen durch Kleben, Nähen, Schweißen)
Vorderansicht der fertig zusammengefügten, mit den verschiedenen mit rutschfesten Kunststoff (Kautschuk) beschichtetem Gewebe; Pkt.b« beflocktes, perforiertes Verbundmaterial; Pkt.c- Nähte, (Verbindungsstellen durch Kleben, Nahen,
Schweißen) hk Seite 4 17.05.2010
Fig.4rü Rückansicht der fertig zusammengefügten, mit den verschiedenen Applikationen versehenen Hose.
Pkt.a- mit rutschfesten Kunststoff (Kautschuk) beschichtetem Gewebe; Pkt.b= beflocktes, perforiertes Verbundmaterial; Pkt.c= Nähte, (Verbindungsstellen durch Kleben, Nähen, Schweißen);
Pkt.cl= Zippverschluss
Ausführung der Erfindung: Fig.1,2
Es werden in einem Gitternetz mit einem Abstand von 10 mm, je nach Materialeigenschaften des Verbundstoffes nach der Belockung oder Folierung kreisrunde Löcher in einer Dimension zwischen 4,5 und 5,5 mm gestanzt, um auf die vom ISSF- Reglement vorgegebenen Steifigkeitswerte zu kommen, wobei die unterschiedliche Dimensionierung der Löcher vom verwendeten Kleber und dem Beflockungsmaterial oder Folierungsmaterial abhängt; bei Verwendung von Stanzen, anderer als in kreisrunder Form, können sich Änderungen in Abstand und Dimension ergeben, um die für die Eignung als Schießbekleidung benötigte und durch die internationalen Regeln festgelegte, maximale Steifigkeit zu erreichen.
Ermittelte Messergebnisse der perforierten, beflockten Folie:
Dicke der Folie im unbeflocktem Zustand: 1,16 mm Dicke der Folie im beflockten Zustand: 2,0 - max. 3mm Durchmesser des kreisrunden Loches: 4,5-5,5 mm Abstand von Perforierung zu Perforierung: 10 mm
Schutzansprüche:
Bekleidung; im vorliegenden Fall Schießjacke und Schießhose 1) dadurch gekennzeichnet, dass:
Schießjacke und Schießhose, (Fig.3,4, vo, rü) zum weitaus flächenmäßig überwiegenden Teil (mehr als 70 %) aus einer textilverstärkten Kunststofffolie (Verbundmaterial) besteht,(Fig.l), welche im hk Seite 5 17.05.2010 unperforierten Zustand eine höhere Steifigkeit aufweist, als es die ISSF -Regeln in der jeweils geltenden Form zulassen. 2) dadurch gekennzeichnet, dass:
Diese textilverstärkte Kunststofffolie im unbeflockten oder unfolierten Zustand aus mindestens 3 Lagen besteht und nach Beflockung oder Folierung und Perforierung derselben (Fig.2) die Anforderungen der nationalen und internationalen Richtlinien (ISSF) in der jeweils gültigen Fassung bezüglich Dicke und Steifigkeit erfüllt werden. 3) dadurch gekennzeichnet, dass: durch die Verwendung des perforierten, beflockten oder folierten Verbundmaterials (Folie) neben einer optimierten, ausreichenden Stützfunktion eine optimale Atmungsaktivität (Durchlüftung) der Schießbekleidung (Jacke, Hose Fig.3,4 vo, rü) gewährleistet ist, sowie ein Quellen des Materials durch Feuchtigkeit und Schweiß hintangehalten wird. 4) dadurch gekennzeichnet, dass: die dem Körper zugewandte Seite des Verbundmaterials mit Stoffen, wie z.B. textilen Erzeugnissen, Folien oder Scherstaub, mit applizierten Silberfäden (Silberionen) ausgerüstet wurde, um die durch Schweißbildung erhöhte Gefahr der bakteriellen Kontaminierung des Gewandes hintanzuhalten. 5) dadurch gekennzeichnet, dass:
Das Kleidungsstück (Schießjacke und Schießhose) (Fig.3,4, vo, rü) durch die Verwendung des perforierten, beflockten oder folierten Verbundmaterials (Fig.2) bei Temperaturen unter 20°C (um 15Ό keine Erhöhung der Steifigkeitswerte aufweist, die aufgrund der geltenden Bestimmungen (ISSF-Regeln), eine Verwendung der Schießbekleidung bei Wettkämpfen ausschließt. c * 17.05.2010 ,, Seite 6 hk 6) dadurch gekennzeichnet, dass:
Die Bekleidung perforiertenVerbundmatenals (Fig^^urc^narien^^^ Z(pp. und SSS^SSÄÄ etc), ÄÄtSÄi»* - gestellt wird. (Fig.3,4 vo, rü)

Claims (3)

  1. hk Seite 4 17.05.2010 Fig.4rü Rückansicht der fertig zusammengefügten, mit den verschiedenen Applikationen versehenen Hose. Pkt.a« mit rutschfesten Kunststoff (Kautschuk) beschichtetem Gewebe; Pkt.b= beflocktes, perforiertes Verbundmaterial; Pkt.c= Nähte, (Verbindungsstellen durch Kleben, Nähen, Schweißen); Pkt.cl= Zippverschluss Ausführung der Erfindung: Fig.1,2 Es werden in einem Gitternetz mit einem Abstand von 10 mm, je nach Materialeigenschaften des Verbundstoffes nach der Belockung oder Folierung kreisrunde Löcher in einer Dimension zwischen 4,5 und 5,5 mm gestanzt, um auf die vom ISSF- Reglement vorgegebenen Steifigkeitswerte zu kommen, wobei die unterschiedliche Dimensionierung der Löcher vom verwendeten Kleber und dem Beflockungsmaterial oder Folierungsmaterial abhängt; bei Verwendung von Stanzen, anderer als in kreisrunder Form, können sich Änderungen in Abstand und Dimension ergeben, um die für die Eignung als Schießbekleidung benötigte und durch die internationalen Regeln festgelegte, maximale Steifigkeit zu erreichen. Ermittelte Messergebnisse der perforierten, beflockten Folie: Dicke der Folie im unbeflocktem Zustand: 1,16 mm Dicke der Folie im beflockten Zustand: 2,0 - max. 3mm Durchmesser des kreisrunden Loches: 4,5-5,5 mm Abstand von Perforierung zu Perforierung: 10 mm Schutzansprüche: Bekleidung; im vorliegenden Fall Schießjacke und Schießhose l) dadurch gekennzeichnet, dass: Schießjacke und Schießhose, (Fig.3,4, vo, rü) zum weitaus flächenmäßig überwiegenden Teil (mehr als 70 %) aus einer textilverstärkten Kunststofffolie (Verbundmaterial) besteht,{Fig.l), welche im hk Seite 5 17.05,2010 unperforierten Zustand eine höhere Steifigkeit aufweist, als es die ISSF -Regeln in der jeweils geltenden Form zulassen.
  2. 2) dadurch gekennzeichnet, dass: Diese textilverstärkte Kunststofffolie im unbeflockten oder unfolierten Zustand aus mindestens 3 Lagen besteht und nach Beflockung oder Folierung und Perforierung derselben (Fig.2) die Anforderungen der nationalen und internationalen Richtlinien (ISSF) in der jeweils gültigen Fassung bezüglich Dicke und Steifigkeit erfüllt werden.
  3. 3) dadurch gekennzeichnet, dass: durch die Verwendung des perforierten, beflockten oder folierten Verbundmaterials (Folie) neben einer optimierten, ausreichenden Stützfunktion eine optimale Atmungsaktivität (Durchlüftung) der Schießbekleidung (Jacke, Hose Fig.3,4 vo, rü) gewährleistet ist, sowie ein Quellen des Materials durch Feuchtigkeit und Schweiß hintangehalten wird, 4) dadurch gekennzeichnet, dass: die dem Körper zugewandte Seite des Verbundmaterials mit Stoffen, wie z.B. textilen Erzeugnissen, Folien oder Scherstaub, mit applizierten Silberfäden (Silberionen) ausgerüstet wurde, um die durch Schweißbildung erhöhte Gefahr der bakteriellen Kontaminierung des Gewandes hintanzuhalten. 5) dadurch gekennzeichnet, dass: Das Kleidungsstück (Schießjacke und Schießhose) (Fig.3,4, vo, rü) durch die Verwendung des perforierten, beflockten oder folierten Verbundmaterials (Fig.2) bei Temperaturen unter 20°C (um 15°C) keine Erhöhung der Steifigkeitswerte aufweist, die aufgrund der geltenden Bestimmungen (ISSF-Regeln), eine Verwendung der Schießbekleidung bei Wettkämpfen ausschließt.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8530277U1 (de) * 1985-10-25 1986-02-06 Sauer, Waltraud, 7537 Remchingen Gewehrschießjacke für das sportliche Schießen mit austauschbarem Rücken, für kalte und heiße Tage

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8530277U1 (de) * 1985-10-25 1986-02-06 Sauer, Waltraud, 7537 Remchingen Gewehrschießjacke für das sportliche Schießen mit austauschbarem Rücken, für kalte und heiße Tage

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