AT514937B1 - Vorrichtung für die Dichtheitsprüfung einer Sanitärinstallation - Google Patents

Vorrichtung für die Dichtheitsprüfung einer Sanitärinstallation Download PDF

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AT514937B1 ATA202/2014A AT2022014A AT514937B1 AT 514937 B1 AT514937 B1 AT 514937B1 AT 2022014 A AT2022014 A AT 2022014A AT 514937 B1 AT514937 B1 AT 514937B1
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Abstract

Für die Dichtheitsprüfung einer Sanitärinstallation, bei der ein Armaturengrundkörper (25) mit Anschlussleitungen verbunden wird, die alle in Öffnungen an der Oberseite des Armaturengrundkörpers (25) enden, wird eine Vorrichtung verwendet, die anstelle einer Armatur an der Oberseite des Armaturengrundkörpers (25) dichtend montiert wird. Die Vorrichtung weist einen Verschlussblock (30) auf, in dessen Unterseite eine Strömungsverbindung zwischen allen Öffnungen in der Oberseite des Armaturengrundkörpers (25) ausgebildet ist.

Description

Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die Dichtheitsprüfung einer Sanitärinstallation,bei der ein Armaturengrundkörper mit Anschlussleitungen verbunden wird, die alle in Öffnungenan der Oberseite des Armaturengrundkörpers enden, wobei die Vorrichtung anstelle einer Ar¬matur an der Oberseite des Armaturengrundkörpers dichtend montiert wird.
[0002] Für die Rohinstallation von Wasserleitungen in Sanitärräumen werden Wandeinbauge¬häuse verwendet, die zuerst dazu dienen, einen Armaturengrundkörper aufzunehmen, der mitAnschlussleitungen, Ausgangsleitungen zu Wasserauslässen oder dergleichen verbunden wirdund nach Abschluss der Bau- und Installationsarbeiten eine Sanitärarmatur aufnehmen, sobalddie wandseitigen Voraussetzungen erfüllt sind. Eine mit der Sanitärarmatur zu montierendeAbdeckrosette schließt das Wandeinbaugehäuse ab. Üblicherweise kann der Armaturengrund¬körper mit vier Anschlussleitungen verbunden werden, sodass an seiner Oberseite vier Öffnun¬gen im Quadrat angeordnet sind.
[0003] Vor der Anbringung der Sanitärarmatur muss die Installation auf Dichtheit geprüft wer¬den. Hierfür sind sogenannte Abdrückvorrichtungen in Verwendung, die mit dem im Wandein¬baugehäuse angeordneten Armaturengrundkörper verbunden werden, sodass die Leitungenbzw. Abschnitte davon unter Druck gesetzt werden können, und eventuelle Lecks vor Fertigstel¬lung erkannt werden. Beispiele für derartige Vorrichtungen finden sich in DE 20 2011 050 690,in DE 10 2011 000 807 oder in DE 19 856 157.
[0004] Das gemeinsame Problem aller bekannten Abdrückvorrichtungen liegt dabei darin, dassimmer nur zwei benachbarte Öffnungen verbunden werden können, sodass nicht jede Durch¬flusskonstellation direkt geprüft werden kann, beispielsweise von einer ersten Öffnung zurdritten von vier. Ein weiterer Nachteil ist, dass nach jedem Prüfvorgang die Vorrichtung abmon¬tiert, verdreht und wieder montiert werden muss, da bei montierter Vorrichtung keine „Um¬schaltmöglichkeit“ vorgesehen ist.
[0005] Die Erfindung hat es sich nun zur Aufgabe gestellt, diese Situation zu verbessern unddie Druckprüfung wesentlich zu vereinfachen und zu beschleunigen. Erfindungsgemäß ist dahervorgesehen, dass die Vorrichtung einen Verschlussblock aufweist, in dessen Unterseite eineStrömungsverbindung zwischen allen Öffnungen in der Oberseite des Armaturengrundkörpersausgebildet ist.
[0006] Im Gegensatz zu den bekannten Abdrückvorrichtungen wird auf diese Weise erstmalsein Durchfluss zwischen allen Anschlussleitungen möglich. Die Strömungsverbindung ist dabeibevorzugt durch einen nach unten offenen Ringkanal gebildet, der sich rund um eine mittigeVerbindungsschraube erstreckt. Wenn nun nicht nur die Dichtheit der gesamten Anschlusslei¬tungen überprüft werden soll, sondern die Dichtheit einzelner Strömungswege zwischen jederÖffnung und der zweiten und/oder dritten Öffnung, so sind bevorzugt Verschlussstopfen vorge¬sehen, die in die nicht benötigten Öffnungen eingesetzt werden, und diese Anschlussleitung(en)verschließen. Der Verschlussblock weist in einer bevorzugten Ausführung pro Öffnung im Arma¬turengrundkörper eine Aufnahme oder Bohrung für den Verschlussstopfen auf. In einer weiterenbevorzugten Ausführung ist dabei vorgesehen, dass der Verschlussstopfen in seiner Aufnahmevon außen verstellbar ist. Insbesondere ist der Verschlussstopfen an einer in der Aufnahmebzw. Bohrung verdrehbaren Ventilspindel angeordnet.
[0007] Somit lässt sich die Öffnung im Armaturengrundkörper nach Art eines Ventils verschlie¬ßen und wieder öffnen, ohne dass der Verschlussblock entfernt werden muss, da jeder Ver¬schlussstopfen in der geöffneten Stellung in den Ringkanal zurückgezogen ist.
[0008] Da bevorzugt vier Ventilspindeln im Verschlussblock einzeln verstellbar vorgesehensind, werden die erzielbaren Montagevorteile und Zeitgewinne bei einer derartigen Ausführungnoch augenscheinlicher.
[0009] In einer vereinfachten Ausführung können die Verschlussstopfen auch in die Aufnahmenim Ringkanal eingesteckt sein, wobei für Entnahme bzw. Versetzung der Verschlussstopfen der
Verschlussblock gelöst und wieder montiert wird. Es ist aber auch in dieser Ausführung dieStrömungsverbindung zwischen allen Öffnungen möglich und beliebige Strömungswege sindwählbar.
[0010] In beiden Ausführungen ist es zusätzlich von Vorteil, wenn an der Unterseite des Ver¬schlussblocks eine stiftförmige Positionierhilfe zum Eingriff in eine Ausnehmung des Arma¬turengrundkörpers vorsteht. Dies schließt Zwischenstellungen aus und erleichtert die Handha¬bung des Verschlussblocks.
[0011] Nachstehend wird nun die Erfindung an Hand der Figuren der beiliegenden Zeichnungnäher beschrieben, ohne darauf beschränkt zu sein. Es zeigen: [0012] Fig. 1 eine Schrägansicht eines Wandeinbaugehäuses mit einer ersten Ausfüh¬ rung der Vorrichtung für die Dichtheitsprüfung, [0013] Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung mit abgenommenem Deckel, [0014] Fig. 3 eine Draufsicht auf die mit dem Armaturengrundkörper zu verbindende
Seite der ersten Ausführung der Vorrichtung, [0015] Fig. 4 eine Schrägansicht der Vorrichtung von unten, [0016] Fig. 5 einen Längsschnitt durch ein Wandeinbaugehäuse mit montierter Vorrich¬ tung nach der Linie IV-IV in Fig. 2, und [0017] Fig. 6 und 7 Längsschnitte ähnlich Fig. 5 durch eine zweite Ausführung mit zwei unter¬ schiedlichen Durchflusswegen.
[0018] Ein Wandeinbaugehäuse für sanitäre Installationselemente weist einen Basis- oderBodenteil 1 und eine mit dem Bodenteil 1 verbundene Seitenwand 2 auf, und ist an der Vorder¬seite 4 offen. Das Wandeinbaugehäuse kann jede geeignete Form aufweisen, bevorzugt istzumindest der vordere Abschnitt der Seitenwand 2 hohlzylindrisch ausgebildet. Ein sanitäresInstallationselement umfasst einen Armaturengrundkörper 25 sowie eine daran nach Abschlussder Roh- und Fertigungsarbeiten zu montierende, nicht gezeigte Sanitärarmatur, wobei eineAbdeckrosette das Wandeinbaugehäuse überdeckt. Die Abdeckrosette wird der Sanitärarmaturangepasst ausgewählt. Die Sanitärarmatur kann beispielsweise ein Einhebelmischer mit undohne Umstellung, ein Thermostat, ein Unterputzventil, etc. sein.
[0019] Das Wandeinbaugehäuse ist mit Durchtrittsöffnungen 5 versehen, durch die Anschluss¬leitungen mit dem Armaturengrundkörper 25 verbunden werden.
[0020] Bevorzugt sind vier Durchtrittsöffnungen 5 über kreuz angeordnet, wobei beispielsweisedurch die linke und die gegenüberliegende rechte Durchtrittsöffnung Kalt- und Warmwasserlei¬tung und durch die obere und untere Durchtrittsöffnung Leitungen zu Brause- bzw. Wannenan¬schlüssen geführt werden können. Im Armaturengrundkörper 25 werden die vier Anschlüsseumgelenkt und treten parallel an der Vorderseite in Öffnungen 26 aus. In der mit dem Arma¬turengrundkörper 25 zu verbindenden Sanitärarmatur werden dann die entsprechenden Verbin¬dungen zwischen den Leitungen hergestellt.
[0021] Während der gesamten Rohmontage bis zur Fertigstellung der gesamten Installations¬und Bauarbeiten ist eine Abdeckung bzw. ein Verschluss der Vorderseite 4 des Wandeinbau¬gehäuses vorteilhaft, um eine Verschmutzung des Armaturengrundkörpers 25 und der Öffnun¬gen 26 zu vermeiden. Es ist daher gängige Praxis, die Vorrichtung zur Dichtheitsprüfung alsZubehör zu jedem Wandeinbaugehäuse mitzuliefern, und nicht nur für die Dichtheitsprüfungvorzusehen, sondern schon als Gehäuseabdeckung in der Bauphase. Die Vorrichtung wirddaher so frühzeitig als möglich mit dem Armaturengrundkörper 25 verbunden. Die Vorrichtungweist einen Verschlussblock 30 auf, der in Anpassung an die Form des Wandeinbaugehäusesausgestaltet ist und in der gezeigten Ausführung einen zylindrischen Einsatzteil bildet. Wie ausFig. 4 ersichtlich, ist der Verschlussblock 30 im vorderen Bereich ebenfalls hohl und durch einenDeckel 35 verschlossen. Nach Abnahme des Deckels 35 ist eine mittig angeordnete Schraube29 zugänglich und mittels eines Werkzeugs, insbesondere eines Inbusschlüssels verdrehbar, wobei die Schraube 29 zur Fixierung in der zentralen Bohrung 28 des Armaturengrundkörpers 25 dient. Der Inbusschlüssel kann dem Verschlussblock 30 beigepackt sein und nach Abnahmedes Deckels 25 zur Verfügung stehen. Die zinnenartigen Fortsätze 36 an der Vorderseite desVerschlussblockes 30 erleichtern die lotrechte, horizontale und wandparallele Ausrichtung desWandeinbaugehäuses bei der Montage.
[0022] Der Armaturengrundkörper 25 weist einen ringförmigen Wandabschnitt 27 auf, der dieÖffnungen 26 umgibt, und in den ein entsprechender axialer ringförmiger Endabschnitt 37 desVerschlussblocks 30 eingreift. Um eine beliebige Strömungsverbindung zwischen den Öffnun¬gen 26 an der Oberseite des Armaturengrundkörpers 25 zu ermöglichen, umschließt der End¬abschnitt 37 einen Ringkanal 31, in dem pro Öffnung 26 eine Aufnahme oder Bohrung 32 füreinen Verschlussstopfen 34 vorgesehen ist. In einer ersten Ausführung (Fig. 2, 3, 5) ist jederVerschlussstopfen 34 an einer verstellbaren Ventilspindel 33 angeordnet, die in ihrer Aufnahmebzw. Bohrung 32 im Verschlussblock 30 verdrehbar gelagert ist und mittels eines Werkzeugs,insbesondere des bereits erwähnten Inbusschlüssels betätigbar ist. In Fig. 5 ist die links gezeig¬te Ventilspindel 33 in der offenen Position, in der ihr Verschlussstopfen 34 oberhalb der Öffnung 26 liegt, und eine zweite, rechte Ventilspindel 33 in der geschlossenen Position gezeigt, in derderen Verschlussstopfen 34 in die Öffnung 26 abgesenkt ist und diese verschließt. Hinter derzentralen Schraube 29 ist ein Teil eines dritten, frei liegenden Verschlussstopfens 34 erkenn¬bar, dies bedeutet, dass die diesem dritten Verschlussstopfen 34 zugeordnete Öffnung 26ebenfalls offen ist und ein Durchfluss vom linken Anschluss über den Ringkanal 31 in den hinterder Zeichenebene liegenden Anschluss möglich ist. Diese Verbindung kann daher auf Dichtheitgeprüft werden. Es ist durch einfaches Verdrehen einer oder mehrerer Ventilspindeln 33 mög¬lich, jeden gewünschten Strömungsweg zu öffnen bzw. zu verschließen, ohne dass der Ver¬schlussblock 30 entfernt und wieder montiert werden muss.
[0023] Am Verschlussblock 30 ist, wie aus Fig. 3 bzw. 4 ersichtlich, eine stiftförmige Positions¬hilfe 38 exzentrisch angeordnet, die beim Einsetzen des Verschlussblocks 30 in eine Ausneh¬mung im Armaturengrundkörper 25 eingreift. Die Positionshilfe 38 stellt die richtige Position desVerschlussblocks 30 sicher und vermeidet Zwischenstellungen, in denen der freie Durchflussbehindert wäre. Der Armaturengrundkörper 25 weist bevorzugt vier zur Positionshilfe 38 pas¬sende Ausnehmungen auf.
[0024] In der Schrägansicht nach Fig. 4 ist der Ringkanal 31 innerhalb des ringförmigen End¬abschnitts 37 des Verschlussblocks 30 gut erkennbar. Rund um die zentrale Schraube 29 sindvier Verschlussstopfen 34 ersichtlich, wobei in den beiden linken Verschlussstopfen 34 jeweilseine Ausnehmung für ein Werkzeug gezeichnet ist, die in den beiden rechten Verschlussstop¬fen fehlt. Das Werkzeug kann daher auch von dieser Seite, beispielsweise für eine Grundein¬stellung angesetzt werden, um die Ventilspindeln in den Aufnahmen oder Bohrungen 32 zubetätigen.
[0025] Selbstverständlich können auch die rechten Verschlussstopfen Werkzeugaufnahmenaufweisen bzw. auch die linken Verschlussstopfen ohne diese Ausnehmungen sein.
[0026] In der Ausführung nach Fig. 6 und 7 ist eine vereinfachte Ausgestaltung des Ver¬schlussblocks 30 gezeigt, wobei der wesentliche Unterschied darin besteht, dass die Ver¬schlussstopfen 34 nicht an verstellbaren Ventilspindeln vorgesehen sind, sondern einzeln hän-disch in die jeweilige Aufnahme 32 eingesteckt werden. Nicht benötigte Verschlussstopfen 34können in Ausnehmungen 40 an der Oberseite des Verschlusskörpers 30 aufbewahrt werden.In Fig. 6 ist die linke Öffnung verschlossen und die rechte Öffnung 26 offen. Ein Strömungswegkann von der offenen Öffnung 26 bezüglich der Zeichenebene nach vorne oder hinten ausge¬bildet sein.
[0027] Nach Fig. 7 sind beide Öffnungen 26 frei, sodass der Strömungsweg zwischen diesenbeiden Öffnungen ausgebildet ist, während in die dahinter liegende Öffnung ein Verschlussstop¬fen 34 eingesetzt ist.
[0028] Wie aus Fig. 4 bis 7 ersichtlich, sind nicht näher bezeichnete Dichtungsringe vorgese- hen.
[0029] Wenn alle Arbeiten abgeschlossen sind und die Dichtheitsprüfung erfolgt ist, wird derVerschlussblock 30 entfernt. Stattdessen kann dann die Sanitärarmatur eingesetzt und mit demArmaturengrundkörper 25 verbunden werden.

Claims (8)

  1. Patentansprüche 1. Vorrichtung für die Dichtheitsprüfung einer Sanitärinstallation, bei der ein Armaturengrund¬körper (25) mit Anschlussleitungen verbunden wird, die alle in Öffnungen an der Oberseitedes Armaturengrundkörpers (25) enden, wobei die Vorrichtung anstelle einer Armatur ander Oberseite des Armaturengrundkörpers (25) dichtend montiert wird, dadurch gekenn¬zeichnet, dass die Vorrichtung einen Verschlussblock (30) aufweist, in dessen Unterseiteeine Strömungsverbindung zwischen allen Öffnungen in der Oberseite des Armaturen¬grundkörpers (25) ausgebildet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Strömungsverbindungdurch einen nach unten offenen Ringkanal (31) gebildet ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einVerschlussstopfen (34) vorgesehen ist, mit dessen Hilfe Strömungswege zwischen denÖffnungen des Armaturengrundkörpers (25) sperrbar sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussblock (30) pro Öffnung des Armaturengrundkörpers (25) im Ringkanal (31) eine Aufnahme (32)für einen Verschlussstopfen (34) aufweist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussstop¬fen (34) in seiner Aufnahme (32) von außen verstellbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Verschlussstopfen(34) an einer im Verschlussblock (30) gelagerten Ventilspindel (33) angeordnet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussblock(30) vier Aufnahmen (32) bzw. vier Ventilspindeln (33) rund um eine zentrale Befestigungs¬schraube (29) aufweist.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an derUnterseite des Verschlussblocks (30) eine stiftförmige Positionierhilfe (38) zum Eingriff ineine Ausnehmung des Armaturengrundkörpers (25) vorsteht. Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
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