AT514960A4 - Entlüfter - Google Patents

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AT514960A4
AT514960A4 ATA9/2014A AT92014A AT514960A4 AT 514960 A4 AT514960 A4 AT 514960A4 AT 92014 A AT92014 A AT 92014A AT 514960 A4 AT514960 A4 AT 514960A4
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Abstract

Entlüfter für den Einbau in Wände oder der, Decke von zu entlüftenden Räumlichkeiten, umfassend ein mit einer Abdeckplatte (2) verschließbares, quaderförmiges Gehäuse (1) für eine Ansaugvorrichtung, Öffnungen (3) für angesaugte Luft, sowie einen am Gehäuse (1) angeordneten Abluftstutzen (8) zur Abgabe der angesaugten Luft, wobei die Abdeckplatte (2) an einer Deckfläche des Gehäuses (1) angeordnet ist oder eine Deckfläche des Gehäuses (1) bildet. Erfindungsgemäß wird vorgeschlagen, dass die an die Deckfläche angrenzenden Seitenflächen des Gehäuses (1) in einem Aufnahmekörper (4) aus aufgeschäumtem Kunststoff eingebettet sind, der an gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses (1) mit seitlich abstehenden Befestigungselementen (5) versehen ist. Auf diese Weise wird die Montage von Entlüftern im Trockenbau sehr erleichtert und unerwünschte Vibrationen auf die Verbindungsstellen zwischen dem Entlüfter und den vertikalen Stehern (6) werden vermieden.

Description

Die Erfindung betrifft einen Entlüfter für den Einbau in Wände oder der Decke von zuentlüftenden Räumlichkeiten, umfassend ein mit einer Abdeckplatte verschließbares,quaderförmiges Gehäuse für eine Ansaugvorrichtung, Öffnungen für angesaugte Luft, sowieeinen am Gehäuse angeordneten Abluftstutzen zur Abgabe der angesaugten Luft, wobei dieAbdeckplatte an einer Deckfläche des Gehäuses angeordnet ist oder eine Deckfläche desGehäuses bildet, gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Derartige Entlüfter sind zur Entlüftung geschlossener Räumlichkeiten insbesondere vonSanitärräumen sehr verbreitet. Die Ansaugvorrichtung umfasst zumeist einen Ventilator, dergeruchsbelastete Luft durch Öffnungen, die etwa in Form von Schlitzen in der Abdeckplatteoder durch eine Beabstandung der Abdeckplatte vom Gehäuse gebildet werden, ansaugtund über einen Abluftstutzen etwa in einen Lüftungsschacht abgibt. Die Abdeckplatte ist fürReinigungs- und Wartungsarbeiten zumeist abnehmbar ausgeführt.
Die Entlüfter werden dabei in Wänden oder der Decke der zu entlüftenden Räumlichkeitzumeist so eingebaut, dass im Wesentlichen lediglich die Abdeckplatte die Wand- oderDeckenebene überragt, das Gehäuse jedoch im Wesentlichen zur Gänze innerhalb der Wandoder der Decke angeordnet ist. Im Trockenbau wird das Gehäuse hierzu über Querschienenan den vertikalen Stehern der Wandflächenelemente befestigt. Obwohl die Entlüfter selbstzumeist schalldicht ausgeführt werden, können Vibrationen des Entlüfters nicht verhindertwerden. Diese Vibrationen werden über die Querschienen an die Träger übertragen undverursachen auf diese Weise unerwünschte Geräusche und Belastungen derVerbindungsstellen. Des Weiteren ist die Montage des Entlüfters an den vertikalen Stehernder Wandflächenelemente zeitaufwändig, da das Gehäuse zuerst an den Querschienen undletztere an den Stehern befestigt werden müssen.
Es ist daher das Ziel der Erfindung die Montage von Entlüftern im Trockenbau zu erleichternund unerwünschte Vibrationen auf die Verbindungsstellen zwischen dem Entlüfter und denvertikalen Stehern zu vermeiden.
Diese Ziele werden durch die Merkmale von Anspruch 1 erreicht. Anspruch 1 bezieht sich aufeinen Entlüfter für den Einbau in Wände oder der Decke von zu entlüftendenRäumlichkeiten, umfassend ein mit einer Abdeckplatte verschließbares, quaderförmigesGehäuse für eine Ansaugvorrichtung, Öffnungen für angesaugte Luft, sowie einen amGehäuse angeordneten Abluftstutzen zur Abgabe der angesaugten Luft, wobei die
Abdeckplatte an einer Deckfläche des Gehäuses angeordnet ist oder eine Deckfläche desGehäuses bildet. Erfindungsgemäß wird hierbei vorgeschlagen, dass die an die Deckflächeangrenzenden Seitenflächen des Gehäuses in einem Aufnahmekörper aus aufgeschäumtemKunststoff eingebettet sind, der an gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses mit seitlichabstehenden Befestigungselementen versehen ist. Der Aufnahmekörper ausaufgeschäumtem Kunststoff ist ausreichend elastisch, um die Vibrationen entlang derÜbertragungstrecke vom Gehäuse des Entlüfters zu den vertikalen Stehern derWandflächenelemente zu dämpfen und weitestgehend zu eliminieren. Erfindungsgemäßsind zumindest die an die Deckfläche angrenzenden Seitenflächen des Gehäuses in denAufnahmekörper einzubetten, in der Regel wird jedoch auch die der Deckflächegegenüberliegende Grundfläche des Gehäuses im Aufnahmekörper eingebettet sein. Deraufgeschäumte Kunststoff ist nach seiner Aushärtung ausreichend fest und tragfähig, umden Entlüfter mithilfe der seitlich vom Gehäuse abstehenden Befestigungselemente an dievertikalen Steher der Wandflächenelemente montieren zu können. Mit anderen Wortenverfügt der Aufnahmekörper über ausreichende Festigkeit, um das Eigengewicht desGehäuses und der in seinem Inneren angeordneten Ansaugvorrichtung zu tragen und dasGehäuse über den Aufnahmekörper an den vertikalen Stehern der Wandflächenelementeohne direkten Kontakt zwischen dem Gehäuse und den Stehern befestigen zu können.Vorzugsweise können die Abmessungen des Aufnahmekörpers auch so bemessen sein, dasseine horizontale Abmessung des Aufnahmekörpers dem Abstand der vertikalen Steher imWesentlichen entspricht, sodass die Montage noch erleichtert wird. Die Verwendung vonaufgeschäumtem Kunststoff ermöglicht zur Herstellung der erfindungsgemäßen Entlüfter dieHeranziehung handelsüblicher Entlüfter, wie noch näher ausgeführt werden wird. DesWeiteren können weitere Komponenten eingeschäumt werden, etwa die erfindungsgemäßvorgesehenen Befestigungselemente, die vorzugsweise als Montageschienen oder -laschenausgeführt sind und abschnittsweise in den Aufnahmekörper eingeschäumt sind. Fernerkönnen auch an den Außenflächen des Gehäuses anliegende, brandhemmende Platten inden Aufnahmekörper eingeschäumt sein.
Die Erfindung wird in weiterer Folge anhand eines Ausführungsbeispiels mithilfe derbeiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen hierbei die
Fig. 1 eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Entlüfters in Einbaulage inVorderansicht und die
Fig. 2 den Entlüfter von Fig. 1 von oben gesehen ohne Steher.
Die Fig. 1 zeigt einen eingebauten Entlüfter mit einem Gehäuse 1, das von einerAbdeckplatte 2 abgedeckt ist. Das Gehäuse 1 ist im Wesentlichen quaderförmig ausgeführtund umfasst in der Regel vier Seitenflächen und eine Grundfläche. Die Deckfläche desGehäuses 1 wird von der Abdeckplatte 2 gebildet oder von ihr abgedeckt. Die Deckfläche desGehäuses 1 ist dabei in Einbaulage des Entlüfters in den Innenraum der zu entlüftendenRäumlichkeit orientiert. Die Abdeckplatte 2 verbleibt auch in Einbaulage sichtbar und weistim gezeigten Ausführungsbeispiel Schlitze 3 auf, die Öffnungen für die angesaugte Luftbilden. Das Ansaugen der Luft wird dabei durch eine Ansaugvorrichtung bewerkstelligt, diein der Regel als Ventilator ausgeführt ist und in den Fig. 1 und 2 nicht dargestellt ist. Dieangesaugte Luft wird in weiterer Folge von einem Abluftstutzen 8 am Gehäuse 1 in einennicht dargestellten Entlüftungsschacht abgegeben. Die Ausführungsform des Gehäuses 1,der Abdeckplatte 2, der Ansaugvorrichtung und des Abluftstutzens 8 können variieren, dieseKomponenten sind jedoch hinlänglich aus handelsüblichen Entlüftern bekannt. ImStrömungsweg der angesaugten Luft kann in oder an der Abdeckplatte 2 auch ein Filtervorgesehen sein. Des Weiteren führen elektrische Leitungen zur Ansaugvorrichtung, die inden Fig. 1 und 2 ebenfalls nicht dargestellt sind.
Im Trockenbau muss der Entlüfter an vertikalen Stehern 6 befestigt werden, die auch alsTräger für die in weiterer Folge zu montierenden Wandflächenelemente dienen. Inherkömmlicher Weise wird diese Befestigung mithilfe von Querschienen bewerkstelligt, diedas Gehäuse 1 mit den Stehern 6 verbinden. Während des Betriebes der Ansaugvorrichtungkommt es zwangsläufig zu Vibrationen, die sich über diese Querträger auf die Steher 6übertragen und zu unerwünschten Geräuschen sowie Belastungen der Verbindungsstellenführen. Des Weiteren erschweren diese Querträger die Montage, da sie vom Hersteller desEntlüfters zumeist nicht passend bereitgestellt werden und an der Baustelle in geeigneterWeise angefertigt und montiert werden müssen.
Aus diesem Grund, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, das Gehäuse 1 zumindest anseinen an die Deckfläche angrenzenden Seitenflächen in einen Aufnahmekörper 4 ausaufgeschäumtem Kunststoff einzubetten, wie in den Fig. 1 und 2 ersichtlich ist. Die
Herstellung eines erfindungsgemäß eingebetteten Entlüfters kann mithilfe einesaufgeschäumten Kunststoffkörpers überaus einfach erfolgen, indem etwa einhandelsüblicher Entlüfter in eine entsprechende Form eingelegt und in weiterer Folge mitKunststoff eingeschäumt wird. Der Abluftstutzen 8 quert bei diesem Vorgang freilich dieForm, des Weiteren bleibt die Deckfläche frei, sodass lediglich fünf Seiten desquaderförmigen Gehäuses 1 eingeschäumt werden. Aufgeschäumter Kunststoff entsteht beider Vermengung eines Treibmittels mit einem Kunststoff wie etwa Polyurethan und härtetnach einiger Zeit aus, wobei er das Gehäuse 1 fest umschließt und sicher aufnimmt. Vor demEinbringen des aufgeschäumten Kunststoffes können auch weitere Bauteile in die Formeingelegt werden, etwa die erfindungsgemäß vorgesehenen Befestigungselemente 5, dievorzugsweise als Winkelblech ausgeführt sind, deren erster Schenkel innerhalb der Formangeordnet wird und deren zweiter Schenkel seitlich aus der Form ragt. Im gezeigtenAusführungsbeispiel gemäß der Fig. 1 und 2 sind die Befestigungselemente 5 alsMontageschienen ausgeführt. Des Weiteren können auch brandhemmende Platten 7 an dieAußenflächen des Gehäuses 1 anliegend eingelegt werden, um eine höherwertigeBrandschutzklasse des erfindungsgemäßen Entlüfters zu erreichen. Nach dem Aushärten desaufgeschäumten Kunststoffes sind die Befestigungselemente 5 und die brandhemmendenPlatten 7 sicher am bzw. im Aufnahmekörper 4 fixiert. Zur Montage des erfindungsgemäßenEntlüfters ist der Entlüfter lediglich mit seinen Befestigungselementen 5 an die Steher 6anzulegen und an ihnen zu befestigen, wobei der Aufnahmekörper 4 in seinen äußerenAbmessungen vorzugsweise an den Abstand der Steher 6, in der Regel 50 cm, angepasst seinwird.
Auf diese Weise wird die Montage von Entlüftern im Trockenbau sehr erleichtert undunerwünschte Vibrationen auf die Verbindungsstellen zwischen dem Entlüfter und denvertikalen Stehern 6 werden vermieden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Entlüfter für den Einbau in Wände oder der Decke von zu entlüftendenRäumlichkeiten, umfassend ein mit einer Abdeckplatte (2) verschließbares,quaderförmiges Gehäuse (1) für eine Ansaugvorrichtung, Öffnungen (3) fürangesaugte Luft, sowie einen am Gehäuse (1) angeordneten Abluftstutzen (8) zurAbgabe der angesaugten Luft, wobei die Abdeckplatte (2) an einer Deckfläche desGehäuses (1) angeordnet ist oder eine Deckfläche des Gehäuses (1) bildet, dadurchgekennzeichnet, dass die an die Deckfläche angrenzenden Seitenflächen desGehäuses (1) in einem Aufnahmekörper (4) aus aufgeschäumtem Kunststoffeingebettet sind, der an gegenüberliegenden Seiten des Gehäuses (1) mit seitlichabstehenden Befestigungselementen (5) versehen ist.
  2. 2. Entlüfter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungselemente(5) als Montageschienen oder -laschen ausgeführt sind, die abschnittsweise in denAufnahmekörper (4) eingeschäumt sind.
  3. 3. Entlüfter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an denAußenflächen des Gehäuses (1) anliegende, brandhemmende Platten (7) in denAufnahmekörper (4) eingeschäumt sind.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0194636A2 (de) * 1985-03-13 1986-09-17 Viessmann Werke GmbH & Co. Lüftungsgerät
DE4226634A1 (de) * 1992-08-12 1994-02-17 Hans Georg Neumann Entlüftungsgerät

Patent Citations (2)

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DE4226634A1 (de) * 1992-08-12 1994-02-17 Hans Georg Neumann Entlüftungsgerät

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