AT514962A4 - Vorrichtung zum Verbinden eines Arbeitsgerätes mit einer Zugmaschine - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden eines Arbeitsgerätes mit einer Zugmaschine Download PDF

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AT514962A4
AT514962A4 ATA388/2014A AT3882014A AT514962A4 AT 514962 A4 AT514962 A4 AT 514962A4 AT 3882014 A AT3882014 A AT 3882014A AT 514962 A4 AT514962 A4 AT 514962A4
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Abstract

Eine Vorrichtung zum Ankuppeln eines landwirtschaftlichen Gerätes oder einer Maschine an eine Zugmaschine umfasst einen v-förmigen, zugmaschinenseitigen Rahmen (1), der an die Dreipunkt-Aufhängung der Zugmaschine anschließbar ist. An dem anzukuppelnden Gerät ist ein ebenfalls v-förmiger, geräteseitiger Rahmen (2) befestigt. Zum Kuppeln wird der zugmaschinenseitige Rahmen (1) in den geräteseitigen Rahmen (2) bewegt und mit diesem verbunden, wobei ein Kopfteil (35) des zugmaschinenseitigen Rahmens (1) in ein Kopfgehäuse (36), das am geräteseitigen Rahmen vorgesehen ist, eingreift. Am Kopfteil des zugmaschinenseitigen Rahmens (1) ist eine Platte (4) vorgesehen, auf der wahlweise unterschiedliche Adapter (6, 7) oder eine Kappe (5) befestigt werden können, die bei miteinander gekuppelten Rahmen (1 und 2) in das Kopfgehäuse (36) des geräteseitigen Rahmens (2) eingreifen. Die Adapter (6 und 7) tragen Kupplungsteile, über die Leitungen, die von der Zugmaschine kommen, an Leitungen, die zum Gerät führen, beim Kuppeln der Rahmen (1 und 2) selbsttätig angeschlossen werden.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden (Kuppeln)eines Arbeitsgerätes mit einer Zugmaschine mit den Merkmalen deseinleitenden Teils des Anspruches 1.
Derartige Vorrichtungen sind in verschiedenen Ausführungsformenbekannt, in welchem Zusammenhang auf die EP 1 500 321 Bl und dieWO 2013/182577 Al verwiesen wird.
Aus dem Stand der Technik bekannte Vorrichtungen zum Kuppelneines landwirtschaftlichen Arbeitsgeräts, beispielsweise einesAckergeräts oder eines Anhängers, an eine landwirtschaftlicheZugmaschine, wie z.B. einen Traktor, umfassen einenzugmaschinenseitigen Rahmen, der beispielsweise an derDreipunkthydraulik eines Traktors montiert ist, und einenkomplementären, geräteseitigen Rahmen, der an dem Arbeitsgerätbefestigt ist. Der zugmaschinenseitige Rahmen und dergeräteseitige Rahmen können miteinander in Eingriff gebrachtwerden, wodurch das Arbeitsgerät an die Zugmaschine gekuppeltist. Vorteilhafterweise haben der zugmaschinenseitige und dergeräteseitige Rahmen jeweils die Form eines umgekehrtenBuchstabens "V".
Bei der aus der WO 2013/182577 Al bekannten Vorrichtung dereingangs genannten Gattung ist auch eine
Verriegelungsvorrichtung zum Verriegeln des zugmaschinenseitigenRahmens mit einem geräteseitigen Rahmen bekannt. DieseVerriegelungsvorrichtung umfasst einen hakenförmig ausgebildetenVerriegelungshebel, der am geräteseitigen Rahmen mit Hilfe einesDruckmittelzylinders verschwenkbar gelagert ist. In seinerWirkstellung, also beim Verriegeln der Rahmen miteinander,greift der Haken des Verriegelungshebels hinter einEingreifelement, das am geräteseitigen Rahmen vorgesehen ist.
Bei der bekannten Vorrichtung zum Verbinden eines Arbeitsgerätesmit einer Zugmaschine greift ein Kopfteil deszugmaschinenseitigen Rahmens in ein Kopfgehäuse am geräteseitigen Rahmen ein, wobei durch den Eingriff desKopfteils in das Kopfgehäuse Hydraulikleitungen zwischenZugmaschine einerseits und Arbeitsgerät andererseits verbunden(gekuppelt) werden.
Ausgehend von dem geschilderten Stand der Technik(WO 2013/182577 Al und EP 1 500 321 Bl) liegt der Erfindung dieAufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genanntenGattung hinsichtlich ihrer Einsetzbarkeit zu verbessern.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit den Merkmalen vonAnspruch 1.
Bevorzugte und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sindGegenstand der Unteransprüche.
Dadurch, dass der Kopfteil des zugmaschinenseitigen Rahmens mitwahlweise ansetzbaren Modulen (Adaptern) ausgestattet ist, wirdbei der Erfindung erreicht, dass bei der erfindungsgemäßenVorrichtung nicht nur Hydraulikleitungen, sondern wahlweiseHydraulikleitungen, Druckluftleitungen, elektrische Leitungen,elektronische Leitungen und ähnliches gekuppelt werden, wenn dieRahmen miteinander verbunden werden.
Dadurch, dass auch die freien Enden der beiden Rahmen dererfindungsgemäßen Vorrichtung in miteinander gekuppelterStellung formschlüssig zusammengehalten sind, ergibt sich einebessere Lastaufnahme und eine bessere Übertragung von Zuglastvom Arbeitsgerät auf die Zugmaschine.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindungergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung bevorzugterAusführungsbeispiele anhand der Zeichnungen. Es zeigt:
Fig. 1 einen zugmaschinenseitigen Rahmen,
Fig. 2 in Schrägansicht einen zugmaschinenseitigen Rahmen undeinen geräteseitigen Rahmen (nicht gekuppelt),
Fig. 3 miteinander verbundene Rahmen und ein Arbeitsgerät,
Fig. 4 miteinander verbundene Rahmen vom geräteseitigen
Rahmen aus gesehen,
Fig. 5 miteinander verbundene Rahmen in Ansicht,
Fig. 6 eine Seitenansicht zu Fig. 5,
Fig. 7 die Rahmen am Beginn des Kuppelvorganges,
Fig. 8 eine Einzelheit aus Fig. 7,
Fig. 9 die Einzelheit von Fig. 8 in Seitenansicht,
Fig. 10 eine Einzelheit gekuppelter Rahmen,
Fig. 11 eine Seitenansicht zu Fig. 10,
Fig. 12 das obere Ende eines zugmaschinenseitigen Rahmens ohneZusatzteil,
Fig. 13 das obere Ende eines zugmaschinenseitigen Rahmens mitZusatzteil mit elektronischen Steckermodulen,
Fig. 14 das obere Ende eines zugmaschinenseitigen Rahmens mitZusatzteil in Form eines Standardpositionierteiles undFig. 15 das obere Ende eines geräteseitigen Rahmens mit einemZusatzeil für Hydraulik-Leitungen.
Ein in Fig. 1 gezeigter zugmaschinenseitiger Rahmen 1 hat imWesentlichen die Form eines unten offenen "V" und umfasst zweiSchenkel 30.
An den freien Enden der Schenkel 30 des Rahmens 1 sindAnlenkbleche 31 vorgesehen, die Aufnahmen 21, 22 für dasBefestigen der unteren Lenker einer Dreipunktaufhängung einerZugmaschine (nicht gezeigt) bilden.
Im Bereich des oberen Endes des zugmaschinenseitigen Rahmens 1sind Anlenkbleche 32 vorgesehen, die eine Aufnahme 3 für dasBefestigen des oberen (längenveränderlichen) Lenkers einerDreipunktaufhängung einer Zugmaschine bilden.
Am oberen Ende des zugmaschinenseitigen Rahmens 1 ist einePlatte 4 vorgesehen, auf der wahlweise verschiedene Kopfteile 5,6, 7 (vgl. Fig. 12 bis 15) austauschbar festgelegt werden können und die für unterschiedliche Verwendungszwecke ausgelegt ist.
An der Außenseite der unteren Enden der Schenkel 30 des Rahmens 1 sind an den äußeren Anlenkblechen 31 der Aufnahmen 21, 22vorstehende Zapfen 24 vorgesehen, die beispielsweise das Endeeines Löcher in den drei Anlenkblechen 31 durchgreifenden Stabes33 sein können (vgl. Fig. 1 und 2).
In der Innenseite der unteren Enden der Schenkel 34 desgeräteseitigen Rahmens 2 sind nach innen weisend Vorsprünge 27(Fig. 10) vorgesehen, die beispielsweise durch einenaufgeschweißten Klotz gebildet sind. So ist zwischen demVorsprung 27 und einer Wand der Schenkel 34 jeweils ein Freiraumgebildet. In diese Freiräume greifen in der Stellung, in der derzugmaschinenseitige Rahmen 1 mit dem geräteseitigen Rahmen 2gekuppelt (verbunden) ist, die Zapfen 24 ein, sodass die unterenEnden der Schenkel 30, 34 der Rahmen 1, 2 der erfindungsgemäßenVorrichtung formschlüssig miteinander verbunden sind.
Dies ist nochmals in den Fig. 7 bis 11 dargestellt. Am Beginndes Kuppelvorganges wird der Kopfteil 35 deszugmaschinenseitigen Rahmens 1 in das Kopfgehäuse 36 amgeräteseitigen Rahmen 2 eingeführt. Dabei ist zunächst derzugmaschinenseitige Rahmen 1 gegenüber dem geräteseitigen Rahmen 2 nach unten versetzt, wie dies in den Fig. 8 und 9 dargestelltist.
Zum endgültigen Kuppeln wird der zugmaschinenseitige Rahmen 1angehoben, also gegenüber dem geräteseitigen Rahmen 2 nach obenverstellt, sodass die an den Außenseiten der unteren freienEnden der Schenkel 30 des zugmaschinenseitigen Rahmens 1vorgesehenen Zapfen 24 in die Freiräume zwischen den Vorsprüngen27 an der Innenseite der Schenkel 34 des geräteseitigen Rahmens2 eingreifen, wie dies in den Fig. 10 und 11 gezeigt ist.
Im Zuge der Kupplung findet zur Arretierung ein Verriegeln der
Rahmen 1 und 2 miteinander durch den zuglastigenArretierungshaken 29 statt.
Zum endgültigen Verriegeln der Rahmen 1 und 2 dererfindungsgemäßen Vorrichtung miteinander kann, so wie dies ausder WO 2013/182577 Al an sich bekannt ist, ein
Verriegelungshebel 29, der am zugmaschinenseitigen Rahmen 1 mitHilfe eines Hydraulikzylinders 18 (Fig. 3) oder eines händischzu betätigenden Hebels 37 (Fig. 1) verschwenkbar ist, soverschwenkt werden, dass sein hakenförmiges freies Ende einenEingriffsteil am geräteseitigen Rahmen 2 übergreift (Fig. 4).
Durch die formschlüssige Kupplung der freien Enden der Schenkel30 des zugmaschinenseitigen Rahmens 1 mit den freien Enden derSchenkel 34 des geräteseitigen Rahmens 2 ergibt sich eineVerbindung zwischen den Rahmen 1 und 2 der erfindungsgemäßenVorrichtung, durch welche Kräfte zwischen einer Zugmaschine(Traktor, Ackerschlepper und dgl.) einerseits und einemAnbaugerät (landwirtschaftliches Gerät oder Maschine)andererseits vorteilhaft übertragen werden.
In Fig. 12 ist das obere Ende (Kopfteil 35) des zugmaschinenseitigen Rahmens 1 mit den Anlenkblechen 32 für dieobere Aufnahme 3 der Dreipunktaufhängung gezeigt. Es isterkennbar, dass am oberen Ende des Rahmens 1 die Platte 4vorgesehen ist, zu der (nicht gezeigt) Leitungen, wieHydraulikleitungen, Druckluftleitungen, elektrische Leitungen,Steuerleitungen und dgl., führen und dort in Kupplungsteilen(nicht gezeigt) enden.
Wenn in dem Anbaugerät keine durch Hydraulik, Pneumatik oderElektrik antreibbaren Vorrichtungen vorgesehen sind, wird aufdie Platte 4 am oberen Ende des zugmaschinenseitigen Rahmens 1eine Kappe 5 (Fig. 14) montiert, welche die Kupplungsteile, diein der Platte 4 am Kopf des zugmaschinenseitigen Rahmens 1angeordnet sind, verschließt.
Wenn in dem an die Zugmaschine zu kuppelnden Gerät hydraulisch,pneumatisch und/oder elektrisch anzutreibende Teile vorgesehensind, also zu diesem Gerät führende Hydraulikleitungen,Druckluftleitungen, elektrische Leitungen und dgl., mitentsprechenden Leitungen, die von der Zugmaschine kommen, zukuppeln sind, kann auf der Platte 4 am Kopf deszugmaschinenseitigen Rahmens 1 ein passender Adapter 6 oder 7montiert werden. Beispielsweise ist in Fig. 13 ein Adapter 6gezeigt, der mit Hilfe von Schrauben an der Platte 4 am Kopf deszugmaschinenseitigen Rahmens 1 befestigt werden kann. In demAdapter 6 sind elektronische Steckmodule 8 und 9 vorgesehen.
In Fig. 15 ist eine andere Ausführungsform eines Adapters 7gezeigt.
Die Adapter 6 und 7 der Fig. 13 und 15 sind so eingerichtet,dass beim Einführen des Adapters 6 und 7, der den Kopfteil 35des geräteseitigen Rahmens 1 bildet, in das Kopfgehäuse 36 amgeräteseitigen Rahmen 2 selbsttätig, ohne zusätzliche, von Handaus auszuführende Maßnahmen, eine Kupplung zwischen den von derZugmaschine kommenden Leitungen mit den Leitungen, die zum Gerätführen, hergestellt wird.
Der zugmaschinenseitige Rahmen 1 (Kuppelrahmen) hat die Formeines Dreieckes, das auf der Geometrie eines Weistedreiecksbasiert.
Der geräteseitige Rahmen 2 (Aufnahmerahmen) ist alsschenkelgleiches Dreieck ausgeführt. Die Rahmen 1 und 2 bildenbeim Zusammenfahren in vertikaler Richtung einen Formschluss.
Am oberen Ende des zugmaschinenseitigen Rahmens 1 befindet sichdie Aufnahme 3 für den Oberlenker der Dreieckkupplung, wobei diePlatten 32, die die Aufnahme 3 bilden, einen Abstand von 80 bis120 mm aufweisen.
Die Grundplatte 4 ist an den Platten 32, welche die Aufnahme 3für den Oberlenker bilden, in Gebrauchslage horizontalausgerichtet, beispielsweise angeschweißt.
An der Grundplatte 4 können verschiedene, alsPositionierungsteile ausgebildete, Adapter 5, 6, 7 fallweisebefestigt werden.
Der Standardadapter 5 ist in Form eines Zylindersegmentesausgeführt. Für das Herstellen einer elektrischen Anbindung wird der Adapter6 mit elektronischen Steckermodulen 8, 9 auf der Grundplatte 4 befestigt.
Auf der Grundplatte 4 kann auch ein Adapter 7, der für dieKupplung von Hydraulikleitungen und/oder pneumatischen Leitungenausgeführt sein kann, befestigt werden.
Der Ausschnitt 10 und der Ausschnitt 11 ist in beiden Rahmen 1und 2 so ausgelegt, dass großzügiger Raum für das Verlegen vonverschiedenen Versorgungsleitungen vorgesehen ist.
Die Platten 32 der Oberlenkeraufnahme 3 weisen am vorderenAnsatz Durchgangsbohrungen 12 auf, in die je nachAusführungsform ein mechanisches Fixierelement 13 für den Hebel37 oder ein modular nachrüstbares, doppelt wirkendes Hydraulik-Aufnahmeelement mit Druckmittelzylinder 18 angebracht werdenkann.
An den Verbindungsschenkeln 15, 16 sind jeweils Konsolenbefestigt (angeschraubt). Die linke Konsole 17 (Fig. 1) ist fürdas Verlegen und zum Fixieren hydraulischer Versorgungsleitungenfür den Verriegelungshubzylinder 18 ausgelegt.
An der linken Konsole 17 ist auch ein hydraulischer Sperrblock 19 angebracht, der für konstanten Druck imVerriegelungshubzylinder 18 sorgt.
Eine am Verbindungsschenkel 16 vorgesehene, wechselbare Konsole 20 dient für die Aufnahme unterschiedlicher Versorgungssysteme(Hydraulikkupplungen, pneumatische Kupplungen, elektronischeKupplungen).
Die Platten 31, welche die Aufnahmen 21 und 22 für dieUnterlenker einer Dreipunktaufhängung bilden, sind mit einerStützplatte 23 fest verbunden. Dadurch ist eine hoheKraftaufnahme möglich. Weiters haben die Aufnahmen 21 und 22 fürUnterlenker jeweils auf der Außenseite den Vorsprung 24, derunterschiedlich ausgeführt sein kann und nicht zwingens das Endedes Stabes (Bolzens) 33 ist.
Der geräteseitige Rahmen 2 weist an seinem unteren Ende eineangeschweißte Platte auf, die das Anbinden von Geräten erlaubt.
Beim Kuppeln der Rahmen 1 und 2 miteinander, wird derzugmaschinenseitige Rahmen 1 durch Anheben in vertikalerRichtung mit seinem oberen Ende (Kopfteil 35) und den dortvorgesehenen Adaptern 5, 6 oder 7 in das Kopfgehäuse 36 amgeräteseitigen Rahmen 2 eingeführt und in Formschluss gebracht.
Die Schenkel 34 des geräteseitigen Rahmens 2 und die Schenkel 30des zugmaschinenseitigen Rahmens 1 sind als Hohlprofileausgebildet. Vor dem Zusammenwirken der Rahmen 1 und 2 ergibtsich eine Schnittstelle 26 (Fig. 8 bis 11).
Von besonderem Vorteil ist die durch die erfindungsgemäßeAusbildung der Rahmen 1 und 2 erreichte Optimierung für dieUnterlenkerzug- und -Schubkraft und der optimale Formschluss.
Zusammenfassend kann ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiefolgt,beschrieben werden:
Eine Vorrichtung zum Ankuppeln eines landwirtschaftlichenGerätes oder einer Maschine an eine Zugmaschine umfasst einenv-förmigen, zugmaschinenseitigen Rahmen 1, der an die Dreipunkt-Aufhängung der Zugmaschine anschließbar ist. An demanzukuppelnden Gerät ist ein ebenfalls v-förmiger,geräteseitiger Rahmen 2 befestigt. Zum Kuppeln wird derzugmaschinenseitige Rahmen 1 in den geräteseitigen Rahmen 2bewegt und mit diesem verbunden, wobei ein Kopfteil 35 deszugmaschinenseitigen Rahmens 1 in ein Kopfgehäuse 36, das amgeräteseitigen Rahmen vorgesehen ist, eingreift. Am Kopfteil deszugmaschinenseitigen Rahmens 1 ist eine Platte 4 vorgesehen, aufder wahlweise unterschiedliche Adapter 6, 7 oder eine Kappe 5befestigt werden können, die bei miteinander gekuppelten Rahmen1 und 2 in das Kopfgehäuse 36 des geräteseitigen Rahmens 2eingreifen. Die Adapter 6 und 7 tragen Kupplungsteile, über dieLeitungen, die von der Zugmaschine kommen, an Leitungen, die zumGerät führen, beim Kuppeln der Rahmen 1 und 2 selbsttätigangeschlossen werden.

Claims (8)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Ankuppeln eines Gerätes an eineZugmaschine, umfassend einen an der Zugmaschine,insbesondere an deren Dreipunktaufhängung, festlegbarenzugmaschinenseitigen Rahmen (1) und einen am Arbeitsgerätanzubringenden geräteseitigen Rahmen (2), wobei in dergekuppelten Stellung der Rahmen (1 und 2) der Kopfteil (35)des zugmaschinenseitigen Rahmens (1) in ein Kopfgehäuse(36) am geräteseitigen Rahmen (2) eingreift, dadurchgekennzeichnet, dass am Kopfteil (35) deszugmaschinenseitigen Rahmens (1) eine Platte (24)vorgesehen ist, an der Adapter (5, 6, 7) auswechselbarfestlegbar sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dassein Adapter (7) für das Herstellen von Kupplungen vonHydraulikleitungen vorgesehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dassein Adapter für das Herstellen von Kupplungen vonDruckluftleitungen vorgesehen ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dassein Adapter (6) für das Herstellen von Verbindungenelektrischer Leitungen vorgesehen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dassein Abschlusselement (5), das an der Platte montierbar istund in der Platte (24) endende Leitungen bzw. Kupplungsteile abdeckt, vorgesehen ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurchgekennzeichnet, dass die Adapter (5, 6, 7) mit derGrundplatte (24) am oberen Ende des geräteseitigen Rahmens(2) durch Schrauben befestigt sind.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurchgekennzeichnet, dass die Adapter (6, 7) im Wesentlichen dieForm von Quadern aufweisen und an ihren von der Grundplatteabgekehrten Seite Kupplungsteile, die in den Adapter (6, 7)versenkt sind, aufweisen.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurchgekennzeichnet, dass der Adapter (5) zum Abdecken von Endender Leitungen in der Platte (24) als Teilzylinderausgebildet ist.
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