AT514971A1 - Einrichtung zum Ablängen von Rollenware - Google Patents

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AT514971A1
AT514971A1 ATA813/2013A AT8132013A AT514971A1 AT 514971 A1 AT514971 A1 AT 514971A1 AT 8132013 A AT8132013 A AT 8132013A AT 514971 A1 AT514971 A1 AT 514971A1
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Thomas Roth
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Thomas Roth
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Abstract

Einrichtung (1) zum Ablängen von Rollenware, insbesondere Dämmwolle, die von einer Bahn (3) gebildet wird, welche zu einer, insbesondere kernlosen, Wicklung (2) gewickelt ist, wobei die Wicklung (2) achslos gelagert ist, und die Einrichtung (1) eine zwischen einer Klemmstellung und einer Offenstellung bewegbare Klemmvorrichtung (9) aufweist, von welcher die Bahn (3) zum Ablängen in der Klemmstellung festklemmbar ist, wobei die Einrichtung (1) zumindest zwei die Wicklung (2) am Außenumfang lagernde, um eine Drehachse (6) drehbar gelagerte Tragwalzen (5) und eine Zähleinrichtung (17) zum Erfassen der abgewickelten Länge der Bahn (3) aufweist, wobei die Zähleinrichtung (17) mit einer der beiden Tragwalzen (5) oder einer zusätzlichen um eine Drehachse (8) drehbar gelagerten Messwalze (7), über welche ein bereits von der Wicklung abgewickelter Abschnitt (4) der Bahn führbar ist, zusammenwirkt, und dabei die Drehung der Tragwalze (5) oder der zusätzlichen Messwalze (7) infolge der Bewegung der Bahn (3) während des Abwickelns erfasst.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Ablängen von Rollenware,insbesondere Dämmwolle, die von einer Bahn gebildet wird, welche zu einer,insbesondere kernlosen, Wicklung gewickelt ist, wobei die Wicklung achslosgelagert ist, und die Einrichtung eine zwischen einer Klemmstellung und einerOffenstellung bewegbare Klemmvorrichtung aufweist, von welcher die Bahn zumAblängen in der Klemmstellung festklemmbar ist.
Im Bauwesen wird eine Vielzahl von Bahnen, welche als gewickelten Rollenwarevertrieben werden, eingesetzt. Diese ermöglichen eine platzsparende Lagerung deraufgewickelten Bahnen und erleichtern die Handhabung während des Transportsund auf der Baustelle wesentlich. Insbesondere im Bereich der Dämmstoffe habensich solche als Rollenware vertriebene Baustoffe bewährt. In der Praxis werden dieseBaumaterialien dann vor Ort von der Rolle (= Wicklung) abgewickelt und je nacherforderlichem Abmaß abgelängt. Sehr häufig geschieht dies auf einem ebenenUntergrund und unter Zuhilfenahme eines Maßbandes und eines entsprechendenSchneidwerkzeugs. Je nach benötigter Länge der Bahn ist der Platzbedarf auf derBaustelle relativ hoch. Die Handhabung der Bahn im abgewickelten Zustand bzw.während des Abwickelns und Abmessens ist dabei recht umständlich.
Aus anderen technischen Gebieten sind Abroll- und Ablängeinrichtungen fürKunststofffolien in Rollenform bekannt, wobei die Materialrollen meist einen Kernaus einem zu einer Hülse gewickelten Karton aufweisen, durch welchen zum Zweckedes Abwickelns eine Achse gesteckt wird. Die DE 27 28 426 A1 zeigt eine solchenicht gattungsgemäße Einrichtung, welche für Rollen mit Kern geeignet ist.Insbesondere Dämmwolle wird aber zu kernlosen Wicklungen aufgewickelt, welchemittels der in der DE 27 28 426 A1 gezeigten Einrichtung nicht abgewickelt werdenkönnen. Weitere solche nicht gattungsgemäße Einrichtungen, bei denen die
Rollenware auf einer festen Achse drehbar gelagert wird, sind beispielsweise in derDE 29 41 939 A1, DE 20 2006 004 272 U1 und DE 196 26 368 A1 gezeigt.
Aus der DE 94 01 835 U1 geht eine Einrichtung der eingangs genannten Art hervor.Zum Ablängen von Mineralwolle von einer Wicklung, wird die Wicklung auf eine voneinem Tisch gebildete Auflagefläche mit einer rückseitigen Haltewand aufgelegt.
Die Haltewand soll das Herunterfallen der Wicklung während desAbwickelvorganges, bei dem die Wicklung gegenüber der Auflagefläche gedrehtwird, verhindern. Ein zweiter Tischteil ist mit einem Längenanschlag versehen, mitwelchem die gewünschte Länge der abzulängenden Bahn, die hierzu mit einerKlemmvorrichtung geklemmt wird, eingestellt werden kann. Wird eine andere Längeeiner Dämmmaterialbahn als bei der vorherigen Schneidoperation benötigt, so musszuerst der Längenanschlag auf das veränderte Maß verschoben werden. DieseEinrichtung benötigt aufgrund der Anordnung mit einem Tisch und integriertemLängenanschlag viel Platz und ist entsprechend aufwendig zu transportieren.Während des Abwickelns verändert sich außerdem immer wieder die Position derWicklung zwischen der Haltewand und der Klemmvorrichtung, was die einwandfreieBedienung der Einrichtung beeinträchtigt.
Auch aus der DE 200 19 504 U1 geht eine Einrichtung hervor, bei der diemattenförmige Rollenware, von der ein Abschnitt abzulängen ist, achslos gelagertist. Hierzu wird die Rollenware in eine rohrförmige Aufnahme eingelegt und derabzulängende Abschnitt der Bahn durch einen seitlichen Austritt der rohrförmigenAufnahme gezogen und auf dem angrenzenden Schneidtisch, welcher einenverstellbaren Längenanschlag und eine Führung für ein Schneidwerkzeug aufweist,ausgebreitet.
Aufgabe der gegenständlichen Erfindung ist es, eine vorteilhafte Einrichtung dereingangs genannten Art bereitzustellen, die bei einer einfachen Ausbildung eineinfaches und schnelles Ablängen der Bahn ermöglicht.
Erfindungsgemäß gelingt dies durch eine Einrichtung mit den Merkmalen desAnspruchs 1.
Die Einrichtung gemäß der Erfindung weist zumindest zwei die Wicklung amAußenumfang lagernde, um eine Drehachse drehbar gelagerte Tragwalzen und eineZähleinrichtung zum Erfassen der abgewickelten Länge der Bahn auf, wobei dieZähleinrichtung mit einer der beiden Tragwalzen oder einer zusätzlichen um eineDrehachse drehbar gelagerten Messwalze, über welche ein bereits von der Wicklungabgewickelter Abschnitt der Bahn führbar ist, zusammenwirkt, und dabei dieDrehung der Tragwalze oder der zusätzlichen Messwalze infolge der Bewegung derBahn während des Abwickelns erfasst.
Durch die achslose (= achsfreie) Lagerung der Wicklung, indem diese an ihremAußenumfang auf den zumindest zwei drehbar gelagerten Tragwalzen aufliegt, wirdein leichtes Abrollen bzw. Abwickeln der Bahn ermöglicht. Vorteilhafterweiseverbleibt die Wicklung hierbei während des Abrollens an dem vorgesehenen Platz.Die erfindungsgemäße Einrichtung ist insbesondere für kernlose Wicklungengeeignet, welche auch als trägerlose oder freitragende Wicklungen bezeichnetwerden. Grundsätzlich ist es aber auch möglich, Rollenware welche auf eine Hülseoder einen Kern aufgewickelt ist, mit Hilfe der erfindungsgemäßen Einrichtungabzuwickeln und abzulängen. Es ist dabei nicht nötig, die Rollenware mittels einer indie Hülse der Wicklung eingeführten Rotationsachse zu lagern, was die Handhabungder Rollenware auf der Baustelle vereinfacht.
Bei der Rollenware kann es sich neben Dämmwolle, insbesondere bei Verwendungder Einrichtung im Bauwesen, v. a. auch um andere Baumaterialien, beispielsweiseKlemmfilzwolle, Mineral-, Stein und Glaswolle, Armierungsgewebe, Schaumstoffeund Folien etc. handeln.
Mit der Zähleinrichtung wird durch Erfassung der abgewickelten Bahnlänge dieLänge des abgelängten Bahnabschnitts in einfacherWeise bestimmt. Dies istinsbesondere dann vorteilhaft, wenn Bahnen unterschiedlicher Länge abgelängt werden sollen, da ein umständliches Messen mit einem Maßband oder dasEinstellen eines Anschlages auf das jeweils benötigte Maß nicht nötig ist. Die durchdie Abwickelbewegung der auf der Tragwalze bzw. der zusätzlichen Messwalzeaufliegenden Bahn erzeugte Verdrehung der Trag- bzw. Messwalze, ermöglichtdurch die Erfassung des Verdrehwinkels einen Rückschluss auf die abgewickelteLänge der Bahn und somit auf die Länge des daraufhin abgelängten Bahnabschnitts.Die mit der Zähleinrichtung zusammenwirkende Trag- bzw. Messwalze wird somit,aufgrund des Reibschlusses zwischen Trag- bzw. Messwalze und der Bahn, von derBahn beim Abziehen von der Wicklung mitbewegt.
Vorteilhafterweise verfügt die Einrichtung über eine Auflagefläche für einen von derWicklung abgewickelten Abschnitt der Bahn, welche mit einem Schlitz zum Eingriffeines Schneidwerkzeuges versehen ist. Der Schlitz dient dem Eintauchen desSchneidwerkzeuges durch die gesamte Bahnstärke und ermöglicht so ein sauberesAblängen der Bahn.
Eine vorteilhafte Ausgestaltungsform der Erfindung sieht vor, dass dieKlemmvorrichtung um eine Schwenkachse schwenkbar ausgeführt ist und die Bahnauf der näher bei den Tragwalzen liegenden Seite des Schlitzes von derKlemmvorrichtung an die Auflagefläche andrückbar ist.
Vorzugsweise weist die Klemmvorrichtung einen in der Klemmstellung auf eineOberseite der Bahn andrückbaren Klemmbügel auf. Dies ermöglicht einen exaktenund sauberen Schnitt über die gesamte Breite der Bahn, ohne dass diese währenddes Schneidvorganges verrutscht. Es ist besonders vorteilhaft, wenn eine von derWicklung weggerichtete Seitenfläche der Klemmvorrichtung eine Führung für einSchneidwerkzeug zum Ablängen der Bahn bildet. Vorzugsweise weist derKlemmbügel die Seitenfläche zur Führung des Schneidwerkzeuges auf.
Beim Schneidwerkzeug kann es sich um ein separates, mit der Klemmvorrichtungnicht verbundenes Messer, z. B. ein sogenanntes Cutter-Messer handeln. Es ist auchdenkbar und möglich, dass es sich beim Schneidwerkzeug um ein an einem Schlitten angebrachtes Messer handelt, wobei der Schlitten entlang einer Führung bewegbarist. Die Führung könnte an der Klemmvorrichtung oder einem sonstigen Teil derEinrichtung angeordnet sein. Günstigerweise ist die Schwenkachse der Klemmvorrichtung parallel zu den parallelzueinander liegenden Drehachsen der Tragwalzen ausgerichtet.
Vorzugsweise weist die Zähleinrichtung ein bekanntes, mechanisches Zählwerk auf,welches mit der Messwalze oder einer der Tragwalzen gekoppelt ist. Dies ermöglichtein unmittelbares Ablesen des Zählwertes bzw. der gerade abgewickelten Länge derBahn auf einer Anzeige des Zählwerkes. Vorteilhafterweise ist dabei vorgesehen,dass die Zähleinrichtung einen Nullsteller zum Rücksetzen des Zählwertes aufweist.Damit werden Rechenvorgänge und damit verbundene Fehlerquellen vermieden.Das mechanische Zählwerk ist dabei mittels eines auf den entsprechendenDurchmesser der Messwalze oder einer der Tragwalzen abgestimmtenmechanischen Getriebes versehen, so dass durch geeignete Übersetzung direkt diegerade abgewickelte Länge der Bahn in der vorgesehenen metrischen Maßeinheitangezeigt wird.
Es ist auch möglich, dass es sich bei der Zähleinrichtung um ein elektronischesZählwerk handelt. Die Erfassung der Umdrehung der Messwalze oder der Tragwalzekann dabei beispielsweise durch eine Codierscheibe und eine entsprechendeAuswerteelektronik erfolgen. Der Anzeigewert könnte dann auf einem LED-Displayangezeigt werden. Solche Lösungen sind hinlänglich bekannt.
Vorheilhafterweise können mit der erfindungsgemäßen Einrichtung insbesondere zuRollenware gewickelte Bahnen abgelängt werden, die eine Dicke von mehr als 3 cmaufweisen.
Vorzugsweise ist vorgesehen, dass die Einrichtung ein Gestell mit zumindest dreiFüßen aufweist, und die Füße reversibel, vorzugsweise werkzeuglos, montier- unddemontierbar sind.
Weitere Merkmale und Einzelheiten bevorzugter Ausgestaltungsformen derErfindung werden anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine isometrische Ansicht einer erfindungsgemäßen Einrichtung zumAblängen von Rollenware;
Fig. 2 eine Seitenansicht (in Richtung der Drehachsen der Tragwalzen gesehen)einer erfindungsgemäßen Einrichtung mit der Klemmvorrichtung in Klemmstellung;Fig. 3 eine Seitenansicht entsprechend Fig. 2, aber mit der Klemmvorrichtung inOffenstellung;
Fig. 4 Detail A aus Fig. 3.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Figuren 1 bis 4 dargestellt. Zumbesseren Verständnis sind Teile der unsichtbaren Kanten der unter der Rollenwarebefindlichen Bauteile in Figur 1 mit gestrichelten Linien eingezeichnet.
Die abzulängende Rollenware wird von einer Bahn 3 gebildet, welche zu einerkernlosen Wicklung 2 gewickelt ist. Bei der gezeigten Rollenware handelt es sich umDämmwolle, welche als Mineralwolle, Glaswolle oder Steinwolle zur Dämmung vonBauwerken zum Einsatz kommt. Auch andere v.a. im Bauwesen verwendeteWerkstoffe werden in Form einer kernlosen bzw. trägerlosen oder freitragendenWicklung auf einer Baustelle angeliefert, wie beispielsweise Schaumstoffe, Folienetc. Die Wicklung 2 ist in Fig. 1 im vollständig aufgewickelten Zustand dargestellt.
Die Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Einrichtung 1, bei der einAbschnitt 4 der Bahn 3 bereits von der Wicklung 2 in Abziehrichtung 12 abgewickeltwurde. Der abgewickelte Abschnitt 4 liegt in der Stellung, in der die Bahn 3 zumAblängen gerichtet ist (vgl. Fig. 2), über einen Teil seiner Längserstreckung auf einerAuflagefläche 13 auf.
Die Einrichtung 1 weist in der gezeigten Ausführungsform ein Gestell 21 auf, welchesder drehbaren Lagerung der um jeweils eine Drehachse 6 drehbar gelagertenTragwalzen 5 und der um eine Drehachse 8 drehbar gelagerten Messwalze 7 dient.Die Tragwalzen 5 dienen ihrerseits der Unterstützung und drehbaren Lagerung der auflegbaren Wicklung 2, welche inn aufgelegten Zustand an ihrem Außenumfang aufden Tragwalzen 5 aufliegt. Die Auflagefläche 13 wird von einem plattenförmigen Teildes Gestells 21 gebildet.
Die Tragwalzen 5 weisen beabstandete und parallel liegende Drehachsen 6 auf unddie Drehachse 8 der Messwalze 7 liegt parallel zu den Drehachsen 6 der Tragwalzen5.
Zusätzlich weist die Einrichtung 1 im Ausführungsbeispiel eine Sicherungswalze 19auf, welche um die zu den Drehachsen 6 parallel ausgerichtete Drehachse 20drehbar gelagert ist. Diese Sicherungswalze 19 dient der Sicherung der Wicklung 2während des Abwickelns gegen ein Herunterfallen in eine Richtung, die einerAbziehrichtung 12 für den von der Wicklung 2 abgewickelten Abschnitts 4 der Bahn3 entgegengesetzt ist. Die Sicherungswalze 19 könnte in anderenAusführungsformen evtl, auch entfallen öderes könnte stattdessen evtl, ein nichtdrehbares Abstützteil vorgesehen sein.
Des Weiteren weist die Einrichtung 1 eine Klemmvorrichtung 9 auf, welche zwischeneiner Klemmstellung und einer Offenstellung bewegbar ist. In der Klemmstellung istdie zum Ablängen gerichtete Bahn 3 von der Klemmvorrichtung 9 festgeklemmt. DieFig. 1 und 3 zeigen die Klemmvorrichtung in der Offenstellung. In Fig. 2 ist dieKlemmvorrichtung in der Klemmstellung dargestellt.
Die dargestellte Klemmvorrichtung 9 ist im Ausführungsbeispiel um dieSchwenkachse 15 schwenkbar ausgeführt, welche parallel zu den Drehachsen 6 derTragwalzen 5 angeordnet ist. Die Schwenkachse 15 könnte in anderenAusführungsbeispielen auch orthogonal oder in einem beliebigen Winkel in Bezugzu den Drehachsen 6 ausgerichtet sein.
Die Klemmvorrichtung 9 wird vom Gestell 21 schwenkbar gelagert.
Auf der in diesem Ausführungsbeispiel vorhandenen Messwalze 7 liegt der bereitsvon der Wicklung 2 abgewickelte Abschnitt 4 der Bahn 3 auf und zwar im Bereichzwischen der Wicklung 2 und dem in der Klemmstellung der Klemmvorrichtung 9geklemmten Bereich der Bahn 3. Die Drehung der Messwalze 7 in Folge derBewegung der Bahn 3 während des Abwickelns, wird von einer Zähleinrichtung 17erfasst. Das dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt die Zähleinrichtung 17 alsmechanisches Zählwerk, welches mit der Messwalze 7 gekoppelt ist. Wie bereitserwähnt, kann es sich bei der Zähleinrichtung 17 auch um ein elektronischesZählwerk handeln.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Zähleinrichtung 17 einen Nullsteller zumRücksetzen des Zählwertes aufweist, wie dies im Ausführungsbeispiel gezeigt ist.
Dies ermöglicht ein einfaches Erfassen der abgewickelten Länge der Bahn 3. Diedargestellte Ausführungsform weist also neben den Tragwalzen 5 eine zusätzlicheMesswalze 7 auf, was allerdings nicht zwingend notwendig ist. Es ist auch möglich,dass auf die Messwalze 7 verzichtet wird und stattdessen eine die Wicklung 2 amAußenumfang abstützende Tragwalze 5 mit der Zähleinrichtung 17 zusammenwirkt.
Die Auflagefläche 13 zur Auflage von einem von der Wicklung 2 abgewickeltenAbschnitt 4 der Bahn 3 ist mit einem Schlitz 14 zum Eingriff eines (in den Fig. nichtdargestellten) Schneidwerkzeuges versehen ist. Der Schlitz 14 dient dem Eintauchendes Schneidwerkzeuges unterhalb der Ebene in welcher die Auflagefläche 13 bzw.die Unterseite der Bahn 3 liegt, um einen sauberen Trennschnitt der Bahn 3durchführen zu können. Beim Schneidwerkzeug kann es sich um hinlänglichbekannte Messer, Cutter, Rundmesser usw. handeln. Beispielsweise könnte auch eineine Klinge haltender Schlitten vorgesehen sein, welcher entlang einer Führung,insbesondere dem weiter unten beschriebenen Klemmbügel 10, verschoben werdenkann. Auch die Benutzung elektrisch angetriebener Schneidwerkzeuge ist denkbarund möglich.
Mittels der Klemmvorrichtung 9 kann die Bahn 3 auf der näher bei den Tragwalzen 5liegenden Seite des Schlitzes 14 an die Auflagefläche 13 angedrückt werden. Hierzu weist die Klemmvorrichtung 9 einen in der Klemmstellung auf die Oberseite 24 derBahn 3 andrückbaren Klemmbügel 10 auf. Bei diesem Klemmbügel 10 kann es sichum einen ein Hohlprofil mit einer im Wesentlichen einen Rechteckquerschnittaufweisenden Außenkontur handeln, welches ein Andrücken der Bahn 3 über diegesamte Breite der Bahn 3 ermöglicht. Auch andere Ausführungen desKlemmbügels 10, wie beispielsweise ein Vollprofil oder geeignete von einemRechteck abweichende Querschnittsformen sind denkbar und möglich.
Der Klemmbügel 10 weist eine von der Wicklung 2 weg gerichtete Seitenfläche 11auf, welche eine Führung für ein Schneidwerkzeug zum Ablängen der Bahn 3 bildet.Das Schneidwerkzeug ist somit direkt an der Seitenfläche 11 des Klemmbügels 10führbar. Es ist auch denkbar und möglich, dass bei einer modifiziertenAusführungsform ein den Klemmbügel 10 eingelassener Schlitz zur Führung desSchneidwerkzeuges vorhanden ist. Auch ist es möglich, dass am Klemmbügel 10eine Führung für ein an einem Schlitten gehaltenes Schneidwerkzeug vorgesehenist.
Die Klemmvorrichtung 9 kann mittels des die Bedienung erleichterndenBediengriffes 25 zwischen der Klemm- und Offenstellung verschwenkt werden.
Die Einrichtung 1 verfügt im Ausführungsbeispiel übereine insbesondere in Fig. 4ersichtliche Federeinheit 16, welche die Klemmvorrichtung 9 in der Offenstellunghält. Es ist somit in anderen Worten vorgesehen, dass die Klemmvorrichtung 9infolge des Eigengewichtes nicht oder nur zum Teil auf die Oberseite 24 der Bahn 3einwirkt, sondern in der Offenstellung gehalten wird. Dies ermöglicht einleichtgängiges Abwickeln und Abziehen der Bahn 3 von der Wicklung 2. DieFedereinheit 16 weist im Ausführungsbeispiel einen Stempel 26 auf, welcher inKontakt mit der Klemmvorrichtung 9 ist. Die Feder 28 wird von einer Halterung 27aufgenommen und bei einer Relativbewegung des Stempels 26 relativ zur Halterung27 komprimiert. Bei der Feder 28 handelt es sich vorzugsweise um eine Spiralfederaus Metall. Auch Federn aus Elastomer oder anderen Materialien mit elastischen
Eigenschaften oder auch andere als die gezeigte Bauform von Metallfedern sinddenkbar. Während des Festklemmens der Bahn 3 wird der Klemmbügel 10 durch denBediener unter Komprimierung der Feder verschwenkt. Beim Loslassen desBediengriffes 25 bewegt sich die Klemmvorrichtung 9 selbsttätig wieder in dieOffenstellung. Es ist denkbar und möglich, auf die Federeinheit 16 ganz zuverzichten.
Der Vollständigkeit halber wird festgehalten, dass die Klemmvorrichtung 9 imAusführungsbeispiel von der Klemmstellung über die Offenstellung hinaus in einegegenüber der Klemmstellung um beispielsweise 180° um die Schwenkachse 15verschwenkte Stellung bewegt werden kann, um ein ungehindertes Durchziehen derRollenware zu ermöglichen. Dies ist in den Figuren nicht gesondert dargestellt.
Im Ausführungsbeispiel ist die Messwaize 7 an ihrer Umfangsfläche mit einerAntirutschbeschichtung aus Schleifpapier beschichtet. Es ist auch möglich, dass dieMesswalze 7 mit Gummi oder einem anderen geeigneten Antirutschmaterialummantelt ist. Das Grundmaterial der Messwalze 7, insbesondere ein Metall oderKunststoff, weist dabei gegenüber der Antirutschbeschichtung der Messwalze 7einen kleineren Reibungskoeffizienten auf. Es ist auch denkbar und möglich, dassdie Messwalze komplett aus Antirutschmaterial, beispielsweise Gummi, besteht.
Bei Anwendungen in denen z.B. Armierungsgewebe von einer Wicklung 2abgewickelt werden soll, kann die Messwalze 7 an ihrem Umfang auch einVerzahnungsprofil aufweisen, wobei dann die Zähne des Verzahnungsprofils derMesswalze 7 in die Gitterzwischenräume des Armierungsgewebes eingreifen.
Gleiches gilt natürlich für eine entsprechende Tragwalze 5, welche mit einerZähleinrichtung 17 zusammen wirkt, falls auf eine Messwalze 7 verzichtet wird. Indiesem Fall kann die Tragwalze 5 mit einer entsprechenden Antirutschbeschichtungoder einem Verzahnungsprofil versehen werden.
Bei den Tragwalzen 5 handelt es sich vorzugsweise um Walzen, welche zumindestüber die gesamte Breite der auflegbaren Bahn 3 erstreckt sind. Eine jeweiligeTragwalze 5 könnte aber auch von einer Mehrzahl von kürzeren Walzen oder Rollengebildet werden, welche nebeneinander entlang der jeweiligen gemeinsamenDrehachse 6 drehbar gelagert sind.
Die im Ausführungsbeispiel über die ganze Breite der Bahn 3 sich erstreckendeMesswalze 7 könnte grundsätzlich auch kürzer ausgebildet sein und sich nur übereinen Abschnitt der Breite der Bahn 3 erstrecken. Insbesondere für Anwendungenwie dem Abwickeln und Ablängen von Armierungsgeweben ist dies denkbar.
Bei der Benützung der Einrichtung wird Rollenware aufgelegt und ein Abschnitt 4der Bahn 3 abgewickelt, so dass ein Endabschnitt der Bahn 3 gerade am Schlitz 14bzw. der Seitenfläche 11 des Klemmbügels endet. Falls der Endabschnitt der Bahn 3in Bezug zum Schlitz 14 bzw. der Seitenfläche 11 schräg verläuft, kann auch ein ersterSchnitt erfolgen.
Die Zähleinrichtung 17 wird durch Drücken des Nullstellers 18 auf Null gestellt. Dannwird die Bahn 3 weiter abgezogen, bis die Zähleinrichtung 17 die gewünschte Längeanzeigt. Die Klemmvorrichtung 9 wird in die Klemmstellung verschwenkt und dieBahn 3 vom Klemmbügel 10 festgeklemmt. Anschließend kann die Bahn 3 abgelängtwerden. Nach Nullstellen der Zähleinrichtung 17 können die Arbeitsschrittewiederholt ausgeführt werden.
Der Klemmbügel 10 wirkt in der Offenstellung der Klemmvorrichtung 9 auch einemZurückrollen des an den abgelängten Abschnitt anschließenden Abschnitts der Bahn3 entgegen, falls das abzulängende Material der Rollenware eine solche Tendenzhaben sollte.
Die Einrichtung 1 weist im Ausführungsbeispiel mehrere reversibel montier- unddemontierbare Füße 22 auf, welche mit dem Gestell 21 verbindbar sind. DieStern griffschrauben 23 ermöglichen ein werkzeugloses Demontieren der Füße 22.
Dadurch ist die Einrichtung 1 nach Entfernen der Füße 22 sehr kompakt und einfachzu transportieren.
Neben der im Ausführungsbeispiel dargestellten Variante ist es auch denkbar undmöglich, dass mehr als zwei Tragwalzen 5 zur Lagerung der Wicklung 2 verwendetwerden.
Der Bediengriff 25 der Klemmvorrichtung 9 ist schräg dargestellt, um dieVerletzungsgefahr beim Schneiden der Bahn 3 möglichst gering zu halten. Dies istnatürlich nicht zwingend so und könnte auch in anderer Weise ausgeführt sein.
Legendezu den Hinweisziffern: 1 Einrichtung 2 Wicklung 3 Bahn 4 abgewickelter Abschnitt 5 Tragwalze 6 Drehachse 7 Messwalze 8 Drehachse 9 Klemmvorrichtung 10 Klemmbügel 11 Seitenfläche 12 Abziehrichtung 13 Auflagefläche 14 Schlitz 15 Schwenkachse 16 Federeinheit 17 Zählereinrichtung 18 Nullsteller 19 Sicherungswalze 20 Drehachse 21 Gestell 22 Fuß 23 Sterngriffschraube 24 Oberseite 25 Bediengriff 26 Stempel 27 Halterung 28 Feder

Claims (10)

  1. Patentansprüche 1. Einrichtung (1) zum Ablängen von Rollenware, insbesondere Dämmwolle, dievon einer Bahn (3) gebildet wird, welche zu einer, insbesondere kernlosen,Wicklung (2) gewickelt ist, wobei die Wicklung (2) achslos gelagert ist, und dieEinrichtung (1) eine zwischen einer Klemmstellung und einer Offenstellungbewegbare Klemmvorrichtung (9) aufweist, von welcher die Bahn (3) zumAblängen in der Klemmstellung festklemmbar ist, dadurch gekennzeichnet,dass die Einrichtung (1) zumindest zwei die Wicklung (2) am Außenumfanglagernde, um eine Drehachse (6) drehbar gelagerte Tragwalzen (5) und eineZähleinrichtung (17) zum Erfassen der abgewickelten Länge der Bahn (3)aufweist, wobei die Zähleinrichtung (17) mit einer der beiden Tragwalzen (5)oder einer zusätzlichen um eine Drehachse (8) drehbar gelagerten Messwalze(7), über welche ein bereits von der Wicklung (2) abgewickelter Abschnitt (4)der Bahn (3) führbar ist, zusammenwirkt, und dabei die Drehung derTragwalze (5) oder der zusätzlichen Messwalze (7) infolge der Bewegung derBahn (3) während des Abwickelns erfasst.
  2. 2. Einrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dieEinrichtung (1) eine Auflagefläche (13) für einen von der Wicklung (2)abgewickelten Abschnitt (4) der Bahn (3) aufweist, welche mit einem Schlitz(14) zum Eingriff eines Schneidwerkzeuges versehen ist.
  3. 3. Einrichtung (1) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass dieKlemmvorrichtung (9) um eine Schwenkachse (15) schwenkbar ausgeführt istund die Bahn (3) auf der näher bei den Tragwalzen (5) liegenden Seite desSchlitzes (14) von der Klemmvorrichtung (9) an die Auflagefläche (13)andrückbar ist.
  4. 4. Einrichtung (1) nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass dieDrehachsen (6) der Tragwalzen (5) und/oder die Drehachse (6) der Messwalze(7) und die Schwenkachse (15) der Klemmvorrichtung (9) parallel ausgerichtetsind.
  5. 5. Einrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,dass die Messwalze (7) mit einer Antirutschbeschichtung, vorzugsweiseSchleifpapier oder Gummi, beschichtet ist und/oder die Messwalze (7) anihrem Umfang ein Verzahnungsprofil aufweist.
  6. 6. Einrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,dass die Klemmvorrichtung (9) mittels einer Federeinheit (16) in derOffenstellung gehalten ist.
  7. 7. Einrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,dass die Zähleinrichtung (17) einen Nullsteller (18) zum Rücksetzen desZählwertes aufweist.
  8. 8. Einrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,dass die Einrichtung (1) eine zusätzliche Sicherungswalze (19) zur Sicherungder Wicklung (2) aufweist, welche die Wicklung (2) während des Abwickelnsgegen ein Herunterfallen in eine Richtung sichert, die einer Abziehrichtung (12) für den von der Wicklung (2) abgewickelten Abschnitt (4) der Bahn (3)entgegengesetzt ist.
  9. 9. Einrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,dass die Klemmvorrichtung (9) einen in der Klemmstellung auf eine Oberseite(24) der Bahn (3) andrückbaren Klemmbügel (10) aufweist.
  10. 10. Einrichtung (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine von derWicklung (2) weggerichtete Seitenfläche (11) des Klemmbügels (10) eineFührung für ein Schneidwerkzeug zum Ablängen der Bahn (3) bildet.
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