AT514976B1 - Riegelanordnung - Google Patents

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AT514976B1
AT514976B1 ATA50689/2013A AT506892013A AT514976B1 AT 514976 B1 AT514976 B1 AT 514976B1 AT 506892013 A AT506892013 A AT 506892013A AT 514976 B1 AT514976 B1 AT 514976B1
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Inventor
Martin Pauritsch
Original Assignee
Roto Frank Ag
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    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05CBOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
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    • E05C1/02Fastening devices with bolts moving rectilinearly without latching action
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E05C9/00Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
    • E05C9/18Details of fastening means or of fixed retaining means for the ends of bars
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    • E05C9/1825Fastening means
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    • E05C9/1825Fastening means
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    • E05C9/1883Fastening means performing pivoting movements pivotally mounted on the actuation bar

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Riegelanordnung mit mindestens einem Zusatzriegel (4, 4') zum Verriegeln einer Tür oder eines Fensters, der über einen von einem Schloss gesteuerten Antrieb in einer Kulisse (8, 15) in eine in einem Türstock (2) gehaltene Aufnahme (7, 7') ausfahrbar ist, wobei der Zusatzriegel (4, 4') in einem Eckbereich der Tür (1) angeordnet und in einer gegen die Horizontale und Vertikale geneigten Richtung in diesen Eckbereich ausfahrbar ist. Die Kulisse (8,15) ist zum Eckbereich hin offen ausgebildet, wodurch der Zusatzriegel (4,4’) aus dem offenen Ende der Kulisse ausschiebbar ist. Der ausgeschobene Zusatzriegel (4,4’) und damit die führungsgebenden Seitenwände der Kulisse (8,15) weisen im Bereich des offenen Endes einen Winkel von 30 bis 60°, bevorzugt von ca. 45° auf.

Description

Beschreibung [0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Riegelanordnung gemäß dem Oberbegriff des An¬spruches 1.
[0002] Bei bekannten derartigen Riegelanordnungen sind die Zusatzriegel in der Horizontalenoder Vertikalen verschiebbar gehalten. Bei solchen Anordnungen der Zusatzriegel ist es mög¬lich durch im Wesentlichen in horizontaler oder vertikaler Richtung wirkende Kräfte ein Zurück¬fahren bzw. Aushebeln der Riegel zu erreichen. Außerdem ist die Anpressung der Tür in denEckbereichen oft ungenügend, da auch bei Mehrfachverriegelungen ein Abstand des der Eckenächsten Riegels von dieser von 15 bis 20 cm, vielfach auch ein größerer Abstand, nicht unter¬schritten werden kann.
[0003] In der GB 2462538 A ist eine Ausführung einer Eckriegelanordung gezeigt, welchejedoch zu keiner Selbsthemmung des entsprechenden Riegels führt. Der insbesondere in denFig. 2, 13 und 14 dieser Druckschrift gezeigte Riegel ist nicht als solches in einer Kulisse ge¬führt, sondern über einen Zapfen, welcher in einem bogenförmigen Langloch verschiebbar ist.Durch die bogenförmige Anordnung kommt es zu keinerlei Selbsthemmung des runden Zapfensinnerhalb des Langlochs. Der Winkel des dargestellten Langlochs ist zudem sehr stumpf ausge¬führt, weshalb ein Zurückdrücken des Riegels in Bewegungsrichtung der Schubstange aufjeden Fall möglich ist.
[0004] Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und eine Riegelanordnung dereingangs erwähnten Art vorzuschlagen, bei der eine erhöhte Sicherheit gegen Einbruchsversu¬che und eine sichere Anpressung des Türblattes auch in dessen Eckbereichen erreichbar ist.
[0005] Erfindungsgemäß wird dies bei einer Riegelanordnung der eingangs erwähnten Artdurch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 erreicht.
[0006] Aufgrund der Neigung des Verschiebeweges ergibt sich bei auf den Zusatzriegel inhorizontaler oder vertikaler Richtung einwirkenden Kräften eine Selbsthemmung des Zusatzrie¬gels in dessen Aufnahme, wodurch ein Zurückdrängen bzw. Aushebeln des Zusatzriegels auseiner ausgefahrenen und daher die Tür verriegelnden Stellung erheblich erschwert wird. EinZurückdrängen in Einschubrichtung ist aufgrund des im Türstock befindlichen, die Riegelauf¬nahme tragenden Beschlags nicht möglich, da hier keine Zugänglichkeit gegeben ist. Außer¬dem ist durch die Anordnung eines Zusatzriegels im Eckbereich des Türblattes auch dessensichere Anpressung gewährleistet. Damit wird auch eine entsprechende Dichtheit der Tür si¬chergestellt.
[0007] Solche Zusatzriegel können in jedem Eckbereich der Tür vorgesehen werden, wobei ineinem angelseitigen Eckbereich der Tür angeordnete Zusatzriegel gleichzeitig ein Aushebender Tür von deren Angeln verhindert.
[0008] Durch die Merkmale des Anspruches 2 ergibt sich diesbezüglich ein sehr hohes Maß anSicherheit.
[0009] Für Türen mit Füllungen ist es vorteilhaft die Merkmale des Anspruches 3 vorzusehen.
[0010] Durch die vorgeschlagenen Maßnahmen kann der Antrieb des bogenförmigen Zusatz¬riegels und dessen Führung sehr schmal ausgebildet werden, wodurch auch beispielsweiseGlastüren mit schmalem Rahmen mit diesem Zusatzriegel ausgestattet werden können.
[0011] Dabei ist es vorteilhaft die Merkmale des Anspruches 4 vorzusehen, wodurch sich einesichere Selbsthemmung des Riegels bei horizontal oder vertikal auf diesen einwirkenden Kräf¬ten ergibt.
[0012] Diese Erfindung wird nun anhand der Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigen: [0013] Fig. 1 und 2 schematisch eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Zusatzriegels im ausgefahrenen und zurückgezogenen Zustand und [0014] Fig. 3 und 4 schematisch eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Zusatzriegels im ausgefahrenen und zurückgezogenen Zustand.
[0015] In einem Türblatt 1 ist in dessen Eckbereich ein Gehäuse 3, 3' für einen Zusatzriegel 4,4' angeordnet. Dieser ist über eine Schubstange 5 antreibbar, die unter einem Stulp 6, 6' desGehäuses 3, 3' verläuft.
[0016] Zur Aufnahme des Zusatzriegels 4, 4' ist eine Aufnahme 7, 7' in einen Türstock 2 einge¬lassen.
[0017] Bei der Ausführungsform nach den Fig. 1 und 2 ist in dem Gehäuse 3, das in seinemoffenen Zustand dargestellt ist, eine Kulisse 8 eingearbeitet, die einen Winkel von ca. 45° zumStulp 6 einschließt und den Zusatzriegel 4 verschiebbar hält, bzw. führt.
[0018] Der Zusatzriegel 4 greift mit einem Mitnehmerzapfen 9 in einen im Wesentlichen senk¬recht zum Stulp 6 verlaufenden Schlitz 10 einer mit der Schubstange 5 verbundenen Mitneh¬merfahne 11 ein.
[0019] Wird die Schubstange 6 aus der in der Fig. 1 dargestellten Lage nach unten bewegt, sowird der Zusatzriegel 4 über seinen Mitnehmerzapfen 9 mitbewegt und gleitet in der Kulisse 8gegen das Innere des Türblattes 1, wobei der Mitnehmerzapfen 9 im Schlitz 10 nach innengleitet. Dabei kommt schließlich eine Schräge 12 der Mitnehmerfahne 11 an einer Schulter 13des Zusatzriegels 4 zur Anlage (Fig. 2). Die Zapfen 14 dienen zur Verbindung des Gehäuses 3mit dem Türblatt 1.
[0020] Wirken auf den in die Aufnahme 7 eingeschobenen Zusatzriegel 4 Kräfte in horizontaleroder vertikaler Richtung ein, so kommt es zur Selbsthemmung zwischen dem Zusatzriegel 4und der Kulisse 8 des Gehäuses 3. Dabei ist es wesentlich, dass der Winkel den die Kulisse 8und damit der Zusatzriegel 4 mit der Horizontalen und der Vertikalen einschließt, größer ist alsder Winkel des die Selbsthemmung bestimmenden Winkels des Reibungskegels zu der betref¬fenden Materialpaarung Zusatzriegel - Gehäuse.
[0021] Bei der Ausführungsform nach der Fig. 3 und 4 ist der Zusatzriegel 4' bogenförmig aus¬gebildet und in einer bogenförmigen Kulisse 15 geführt. Dabei liegt der Mittelpunkt des Bogensder Kulisse außerhalb des Türblattes 1.
[0022] Der Zusatzriegel 4' weist einen im Wesentlichen senkrecht zum Stulp 6' verlaufenenSchlitz 16 auf, in den ein Zapfen 17 eingreift, der an einem mit einer Zahnstange 18 versehenenSchieber 19 gehalten ist. Dieser Schieber 19 greift mit zwei Zapfen 20 in parallel zum Stulp 6'verlaufende Schlitze 21 des Gehäuses 3' ein und ist durch diese geführt.
[0023] Die Zahnstange 18 des Schiebers 19 kämmt mit einem Zahnritzel 22, das an einemZapfen 23 des Gehäuses 3' drehbar gehalten ist und mit einer Zahnstange 24 der Schubstange5 kämmt, wodurch sich eine Hubumkehr ergibt. Die Zahnstange 24 ist mittels in Schlitze 26 desGehäuses 3' eingreifender Zapfen 25 geführt.
[0024] In der Fig. 3 ist der Zusatzriegel 4' in seiner in die Aufnahme 7' eingeschobenen Lagedargestellt. Wird nun die Schubstange 5 nach oben verschoben so wird der Schieber 19 auf¬grund der Kraftübertragung über das Ritzel 22 und die Zahnstange 18 nach unten verschobenund zieht dabei über den Zapfen 17 den Zusatzriegel 4' zurück, wobei der Zapfen 17 im Schlitz16 des Zusatzriegels nach außen wandert, wodurch die Stellung nach der Fig. 4 erreicht undder Zusatzriegel 4' vollkommen eingezogen ist.
[0025] Bei ausgefahrenem Zusatzriegel 4' verläuft die Sehne des aus dem Gehäuse 3' ragen¬den Bereiches des Zusatzriegels 4' in einem Winkel von ca. 45° zum Stulp 6' und damit zurVertikalen bzw. Horizontalen. Es versteht sich, dass die Umkehr der Schubstangenbewegung jenach Art des Schlosses bei beiden Ausführungsformen (jene nach Fig.1 und 2 sowie jene nachFig. 4 und 5) eingesetzt werden kann.

Claims (4)

  1. Patentansprüche 1. Riegelanordnung mit mindestes einem Zusatzriegel (4, 4') zum Verriegeln einer Tür odereines Fensters, der über einen von einem Schloss gesteuerten Antrieb in einer Kulisse (8,15) in eine in einem Türstock (2) gehaltene Aufnahme (7, 7') ausfahrbar ist, wobei der Zu¬satzriegel (4, 4') in einem Eckbereich der Tür (1) angeordnet und in einer gegen die Hori¬zontale und Vertikale geneigten Richtung in diesen Eckbereich ausfahrbar ist, dadurchgekennzeichnet, dass die Kulisse (8,15) zum Eckbereich hin offen ausgebildet ist,wodurch der Zusatzriegel (4,4') aus dem offenen Ende der Kulisse ausschiebbar ist, unddass der ausgeschobene Zusatzriegel (4,4') und damit die führungsgebenden Seitenwändeder Kulisse (8,15) im Bereich des offenen Endes einen Winkel von 30 bis 60°, bevorzugtvon ca. 45° aufweisen.
  2. 2. Riegelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzriegel (4) inder Kulisse entlang einer Geraden verschiebbar ist.
  3. 3. Riegelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatzriegel (4')im Wesentlichen als ein Bogenstück ausgebildet ist und entlang einer kreisbogenförmigenKulisse (15) verschiebbar ist, wobei der gedachte Mittelpunkt der kreisbogenförmigen Ku¬lisse (15) außerhalb des Türblattes (1) liegt und die Sehne des bei ausgefahrenem Zusatz¬riegel (4') aus dem Türblatt (1) vorragenden Abschnittes des Zusatzriegels (4') in einer ge¬gen die Horizontale und die Vertikale geneigten Richtung verläuft.
  4. 4. Riegelanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel der Sehnedes bei ausgefahrenem Zusatzriegel (4') aus dem Türblatt (1) vorragenden Abschnittes desZusatzriegels (4') mit der Horizontalen einen Winkel von 30 bis 60°, bevorzugt von ca. 45°,einschließt. Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
ATA50689/2013A 2013-10-25 2013-10-25 Riegelanordnung AT514976B1 (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4573721A (en) * 1984-04-16 1986-03-04 The Joint Lock Corporation Security lock
EP1473424A1 (de) * 2003-05-02 2004-11-03 Prati & Negri Snc Verriegelungssystem für Fenster oder Türen
GB2462538A (en) * 2008-08-16 2010-02-17 Trojan Hardware & Design Ltd Espagnolette mechanism

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