AT515019A1 - Haltevorrichtung - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Haltevorrichtung (6) für eine mehrere nebeneinander angeordnete Glasscheiben (4, 5) aufweisende Verglasung (1) an einer Stützkonstruktion (7) mit mindestens zwei mit dem Randbereich (27, 28) jeweils einer Glasscheibe (4, 5) fest verbindbaren Befestigungselementen (8, 9), die je mindestens eine Hinterschneidung (12, 13) ausbilden, und mit einem Spannanker (14) gezeigt, der in die Hinter- schneidungen (12, 13) der beiden Befestigungselemente (8, 9) eingreift und diese mit der Stützkonstruktion (7) verspannt. Um einfache Handhabungsverhältnisse zu schaffen, wird vorgeschlagen, dass die Haltevorrichtung (6) ein mit der Stützkonstruktion (7) verbundenes Spannstück (15) aufweist, in das die Befestigungselemente (8, 9) mit ihren den jeweiligen Glasscheiben (4, 5) in Richtung der Stützkonstruk- tion (7) vorstehenden Spannflächen (16, 17) zumindest bereichsweise einragen, wobei der Spannanker (14) das Spannstück (15) und die Befestigungselemente (8, 9) zusammenspannt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Haltevorrichtung für eine mehrere nebeneinander ange¬ordnete Glasscheiben aufweisende Verglasung an einer Stützkonstruktion mit min¬destens zwei mit dem Randbereich jeweils einer Glasscheibe fest verbindbaren Be¬festigungselementen, die je mindestens eine Hinterschneidung ausbilden, und miteinem Spannanker, der in die Hinterschneidungen der beiden Befestigungselemen¬te eingreift und diese mit der Stützkonstruktion verspannt.
Zum Abstützen von Glasfassaden ist aus dem Stand eine Vielzahl an Haltevorrich¬tungen bekannt, die Glasscheiben an einer Stützkonstruktion befestigen. So schlägtdie EP0628572B1 eine Haltevorrichtung vor, bei der Befestigungselemente jeweilsin eine Ausnehmung im Steg von zwei angrenzenden Isoliergläsern eingesetzt wer¬den. Diese Befestigungselemente weisen Hinterschneidungen auf, in die einSpannanker eingreifen kann, um damit die Befestigungselemente samt den Isolier¬gläsern mit der Stützkonstruktion zu verspannen bzw. an der Stützkonstruktion zubefestigen. Nachteilig sind derartige Haltevorrichtungen gegenüber Fertigungstole¬ranzen im Bereich der Ausnehmung und der Haltevorrichtung empfindlich, was zuVerspannungen im Bereich der Verklebung der Glasscheiben einzelner Isoliergläserführen und somit in weiterer Folge die Standfestigkeit derartiger Glasfassaden ge¬fährden kann.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, eine Haltevorrichtung der eingangs geschil¬derten Art derart konstruktiv zu verändern, dass diese unempfindlich gegenüberFertigungstoleranzen sind und somit eine hohe Standfestigkeit der damit gehaltenenGlasscheiben gewährleisten kann. Zudem soll die Haltevorrichtung einfach hinsicht¬lich ihrer Konstruktion und Handhabung sein.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass dass die Haltevorrichtung einmit der Stützkonstruktion verbundenes Spannstück aufweist, in das die Befesti¬ gungselemente mit ihren den jeweiligen Glasscheiben in Richtung der Stützkons¬truktion vorstehenden Spannflächen zumindest bereichsweise einragen, wobei derSpannanker das Spannstück und die Befestigungselemente zusammenspannt.
Weist die Haltevorrichtung ein mit der Stützkonstruktion verbundenes Spannstückauf, in das die Befestigungselemente mit ihren den jeweiligen Glasscheiben in Rich¬tung der Stützkonstruktion vorstehenden Spannflächen zumindest bereichsweiseeinragen, kann diesen Befestigungselementen ein gemeinsamer Befestigungsbe¬reich zur Verfügung gestellt werden, was die Montage und Ausrichtung der angren¬zenden Glasscheiben erleichtern kann. Spannt in weiterer Folge der Spannankerdas Spannstück und die Befestigungselemente zusammen, können damit Ferti-gungs- sowie Montagetoleranzen ausgeglichen werden. Die Haltevorrichtung kannso eine belastungsarme Befestigung der Glasscheiben gewährleisten. Das zusätzli¬che Bauteil des Spannstücks erhöht zudem den konstruktiven Aufwand der Vorrich¬tung unwesentlich, sodass trotz konstruktiver Einfachheit die Haltevorrichtungstandfest Glasscheiben an einer Stützkonstruktion befestigen kann.
Der Montageaufwand der Haltereinrichtung kann weiter vermindert werden, wenndie Befestigungselemente auf je einer, der Stützkonstruktion gegenüberliegendenBreitseite der Glasscheiben befestigt sind. Zudem kann durch solch eine Befesti¬gung der Befestigungselemente der Stoß zwischen den Glasscheiben klein unddamit ein nahezu nahtloser Übergang zwischen den Glasscheiben erzeugt werden.
Vereinfachte Montagebedingungen können sich weiter ergeben, wenn diese Befes¬tigungselemente stoffschlüssig mit den Glasscheiben verbunden sind. Dies kannbeispielsweise durch Ultraschallverschweißen oder unter Verwendung eines Kleb¬stoffs erfolgen, was sowohl vor Ort bei der Montage der Glasscheiben bzw. der Iso¬lierverglasung oder vor deren Anlieferung zur Montage erfolgen kann.
Eine hohes Maß an Fertigungstoleranzen kann ausgeglichen werden, wenn die Be¬festigungselemente außen konische Spannflächen aufweisen, die mit einem Innen¬ konus des Spannstücks Zusammenwirken. Des Weiteren können durch die zusam¬menwirkenden Spannflächen die Befestigungselemente zueinander ausgerichtetwerden oder auch eine Zentrierung erfolgen, was eine vergleichsweise hohe Ma߬genauigkeit in der Positionierung der Glasscheiben erlaubt.
Bildet der Spannanker mit seinen, mit den Hinterschneidungen der Befestigungs¬elemente zusammenwirkenden Schenkeln eine Anschlagbegrenzung für Spannlageder Befestigungselemente im Spannanker aus, kann dies die Montage der Glas¬scheiben weiter erleichtern. Zudem kann durch den Anschlag stets der Spalt zwi¬schen den Glasscheiben fix eingestellt und damit die Genauigkeit in der Ausrichtungder Glasscheiben erhöht werden. Eine in der Ausrichtung der Glasscheiben einfa¬che bzw. genau reproduzierbare Haltervorrichtung kann damit geschaffen werden.
Die Handhabung der Haltervorrichtung kann weiter vereinfacht werden, wenn dasSpannstück am Spannanker gelagert ist. Zudem ist dadurch sichergestellt, dass derSpannanker in den Hinterschneidungen der beiden Befestigungselemente sicherpositioniert ist. Spannstück, Befestigungselemente und Spannanker verspannensich nämlich und sichern sich dadurch gegenseitig in ihrer Lage, was die Standfes¬tigkeit der Haltervorrichtung noch weiter erhöhen kann.
Einfache Konstruktionsverhältnisse können sich weiter ergeben, wenn der Spann¬anker ein Außengewinde aufweist.
Dieses Außengewinde des Spannankers kann beispielsweise dazu verwendet wer¬den, auf diesem das Spannstück passend zu lagern. Mit einer entsprechenden Dre¬hung des Spannstücks kann einerseits die Verspannung des Spannankers in denHinterschneidungen und anderseits auch die Verspannung der Befestigungsele¬mente mit dem Spannstück eingestellt werden. Damit ist eine besonders einfacheHandhabung in der Montage der Glasscheiben erreichbar.
Diese Verspannung kann gesichert werden, dass das Spannstück eine an seinemAußengewinde passend gelagerte Spannschraube aufweist, die mit dem amSpannanker zum Zusammenspannen der Befestigungselemente zusammenwirkt.Zudem kann mit solch einer Spannschraube ein lose am Spannanker gelagertesSpannstück verspannt werden. Letztes führt zu vereinfachten Konstruktionsverhält¬nissen und erlaubt zudem auch ein Spiel des Spannankers gegenüber dem Spann¬stück, um damit Toleranzen in der Befestigungslage der Befestigungselemente anden Glasscheiben weiter ausgleichen zu können.
Exakte Abstände zwischen den Glasscheiben können einfach handhabbar einge¬stellt werden, wenn das Spannstück im Bereich des Stoßes der nebeneinander an¬geordneten Glasscheiben vorgesehen ist.
Stehen die Befestigungselemente jeweils dem Rand der Glasscheibe über, kannüber diese Auskragung der minimale Abstand zwischen den Glasscheiben einfachhandhabbar vorgegeben werden, was die Montage erleichtern kann.
Eine standfeste Halterung kann bereits durch zwei Befestigungselemente ausgebil¬det werden, wenn ein Spannstück mit zwei Befestigungselementen an je einerGlasscheibe und einem damit zusammenwirkenden Spannanker eine Einspannungfür die Glasscheiben ausbildet. Auf eine aufwendige Befestigung der Ecken von vierangrenzenden Glasscheiben kann damit verzichtet werden. Zudem kann dies auchdie Montage erleichtern, weil so erfindungsgemäß lediglich zwei Glasscheibengegeneinander auszurichten sind.
Besonders kann sich die erfindungsgemäße Haltevorrichtung bei einer Anordnungauszeichnen, die eine mehrere nebeneinander angeordnete Glasscheiben aufwei¬sende Verglasung, insbesondere Isolierverglasung, aufweist, und mit einer Halter¬vorrichtung an einer Stützkonstruktion zu befestigen ist.
Solch eine Anordnung kann sich für eine Glasfassade oder ein Glasdach zudembesonders eignen.
In den Figuren ist beispielsweise der Erfindungsgegenstand anhand eines Ausfüh¬rungsbeispiels dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine Schnittansicht auf eine teilweise dargestellte Glasfassade mit der erfin¬dungsgemäßen FlaltevorrichtungFig. 2 eine vergrößerte Teilansicht der Fig. 1 undFig. 3 eine Schnittansicht nach ll-ll der Fig. 1.
Gemäß der abgerissenen Schnittansicht nach den Figuren 1 und 2 ist eine Vergla¬sung 1 mit zwei Isoliergläsern 2, 3 dargestellt. Deren Glasscheiben 4, 5, 40, 50 sindnebeneinander angeordnet, wobei diese Isoliergläser 2, 3 über eine Halteeinrich-tung 6 an einer Stützkonstruktion 7 befestigt sind. Flierzu weist die Halteeinrichtung6 im jeweiligen Randbereich 27, 28 der inneren Glasscheiben 4, 5 angeordnete Be¬festigungselemente 8, 9 auf, die an der jeweiligen Glasscheibe 4, 5 über eine stoff¬schlüssige Verbindung 10 mithilfe eines Klebstoffs 11 befestigt sind. Die Befesti¬gungselemente 8, 9 bilden jeweils eine Hinterschneidung 12, 13 aus, um damiteinem Spannanker 14 der Halteeinrichtung 6 ein formschlüssiges Eingreifen zu er¬möglichen. Dieser Spannanker 14 dient zudem zum Verspannen der Befestigungs¬elemente 8, 9 mit der Stützkonstruktion 7, was die Verglasung 1 an der Stützkons¬truktion 7 festhält.
Die Halteeinrichtung 6 weist zudem ein mit der Stützkonstruktion 7 verbundenesSpannstück 15 auf, mit dem die beiden Befestigungselemente 8, 9 zusammenge¬spannt werden. Hierzu ragen die den jeweiligen Glasscheiben 4, 5 in Richtung derStützkonstruktion 7 vorstehenden Spannflächen 16, 17 der beiden Befestigungs¬elemente 8, 9 in das Spannstück 15 ein. Das damit die Befestigungselemente 8, 9übergreifende Spannstück 15, bewirkt beim Verspannen des Spannankers 14 einEinziehen der Befestigungselemente 8, 9 in das Spannstück 15, das sich selbst ander Stützkonstruktion 7 abstützt, wodurch die Befestigungselemente 8, 9 zusam- mengespannt werden. Der Spannanker 14 spannt damit nämlich das Spannstück15 und die Befestigungselemente 8, 9 zusammen. Fertigungstoleranzen, beispiels¬weise in der Montagelage der Befestigungselemente 8, 9, sowie Montagetoleranzensind damit auf einfache Weise auszugleichen.
Zudem ist damit der Sitz des Spannankers 14 in den beiden Hinterschneidungen12, 13 der Befestigungselemente 8, 9 fixiert, was die Halteeinrichtung 6 äußerststandfest - etwa gegenüber Erschütterungen - an der Verglasung 1 macht.
Wie in den Figuren 1, 2 und 3 zu erkennen, sind die Befestigungselemente 8, 9 jeauf einer Breitseite 18, 19 der inneren Glasscheiben 4, 5 stoffschlüssig befestigt,nämlich auf der der Stützkonstruktion 7 gegenüberliegenden Breitseite 18, 19 derGlasscheiben 4, 5. Der Stoß 20 der Isoliergläser 2, 3 kann damit frei von Elementender Haltervorrichtung 6 bleiben, was nicht nur Kältebrücken vermeidet, sondernauch den mit einem Dichtmaterial 21 ausgefüllten Stoß 20 klein hält.
Die Befestigungselemente 8, 9 werden durch das Spannstück 15 zentrierend zu¬sammengezogen, indem diese außen konische Spannflächen 16, 17 aufweisen, diemit einem Innenkonus 22 des Spannstücks 15 Zusammenwirken. Über die Auskragung der seitlich abstehenden Schenkel 23, 24 des Spannankers 14 sind die Schubkräfte auf die Klebeverbindungen der Befestigungselemente 8, 9einstellbar. Die Schenkel 23, 24 bilden nämlich eine Anschlagbegrenzung für dieSpannlage der Befestigungselemente 8, 9 im Spannstück 15 aus, indem diese dasmaximale Zusammenziehen der Befestigungselemente 8, 9 begrenzen.
Das Spannstück 15 ist über den Spannanker 14 mit der Stützkonstruktion 7 verbun¬den, indem dieses am Spannanker 14 verstellbar gelagert ist. Um das Spannstück 15 am Spannanker 14 in dessen Spannlage zu fixieren bzw. damit die Spannlageeinzustellen, ist am Spannanker 14 ein Außengewinde 25 mit einer darauf passendgelagerten Spannschraube 26 vorgesehen. Mit einem Verdrehen der Spannschrau- be 26 kann das frei am Spannanker 14 gelagerte Spannstück 15 verlagert werden.Eine einfache Handhabung der Halteeinrichtung 6 ist damit gegeben.
Wie vor allem auch aus der Figur 3 zu entnehmen, ist das Spannstück 15 im Be¬reich des Stoßes 20 der nebeneinander angeordneten Glasscheiben 4, 5 vorgese¬hen. Das Spannstück 15 wird dadurch optisch verdeckt und außerhalb des Sichtbe¬reichs der Verglasung 1, womit die erfindungsgemäße Halteeinrichtung 6 für Glas¬fassaden oder Glasdächer mit Mehrscheiben-Isolierverglasung besonders gut ge¬eignet ist.
Bei der Montage stellt sich zudem vorteilhaft heraus, dass die Befestigungselemen¬te 8, 9 jeweils dem Rand 29, 30 der Glasscheibe 4, 5 überstehen, wie dies der Fig.2 insbesondere zu entnehmen ist. Durch dieses randseitige Auskragen der Befesti¬gungselemente 8, 9 kann zudem ein Überstehen der Abstandshalter 31, 32 auf derSichtseite der Glasscheiben 4, 5 vermieden werden, was die Befestigungselemente8, 9 vorteilhaft optisch verdeckt.
In dieser Fig. 2 kann zudem die Wirkungsweise von Spannstück 15, Befestigungs¬elementen 8, 9 und Spannanker 14 erkannt werden, indem diese Komponenten derHaltevorrichtung 6 eine Einspannung 33 der Glasscheiben 4, 5 ausbilden. Diesebeiden Befestigungselemente 8, 9 an den Glasscheiben 4, 5 reicht sohin aus, einestandfeste Montage der Verglasung sicherzustellen, was den Konstruktionsaufwanderheblich reduziert.
Im Allgemeinen wird erwähnt, dass als Glasscheiben 4, 5, 40, 50 jegliches Bauglasvorstellbar ist, was unter anderem auch Brandschutzglas, Sicherheitsglas, Ver¬bundglas, Funktionsisolierglas etc. einschließt.
Claims (14)
- Patentansprüche: 1. Haltevorrichtung für eine mehrere nebeneinander angeordnete Glasscheiben(4, 5) aufweisende Verglasung (1) an einer Stützkonstruktion (7) mit mindestenszwei mit dem Randbereich (27, 28) jeweils einer Glasscheibe (4, 5) fest verbindba¬ren Befestigungselementen (8, 9), die je mindestens eine Hinterschneidung (12, 13)ausbilden, und mit einem Spannanker (14), der in die Hinterschneidungen (12, 13)der beiden Befestigungselemente (8, 9) eingreift und diese mit der Stützkonstruktion(7) verspannt, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (6) ein mit derStützkonstruktion (7) verbundenes Spannstück (15) aufweist, in das die Befesti¬gungselemente (8, 9) mit ihren den jeweiligen Glasscheiben (4, 5) in Richtung derStützkonstruktion (7) vorstehenden Spannflächen (16,17) zumindest bereichsweiseeinragen, wobei der Spannanker (14) das Spannstück (15) und die Befestigungs¬elemente (8, 9) zusammenspannt.
- 2. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Befes¬tigungselemente (8, 9) auf je einer, der Stützkonstruktion (7) gegenüberliegendenBreitseite (18,19) der Glasscheiben (4, 5) befestigt sind.
- 3. Haltevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befes¬tigungselemente (8, 9) stoffschlüssig mit den Glasscheiben (4, 5) verbunden sind.
- 4. Haltevorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dassdie Befestigungselemente (8, 9) außen konische Spannflächen (16, 17) aufweisen,die mit einem Innenkonus (22) des Spannstücks (15) Zusammenwirken.
- 5. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich¬net, dass der Spannanker (14) mit seinen mit den Hinterschneidungen (12, 13) derBefestigungselemente zusammenwirkenden Schenkeln (23, 24) eine Anschlagbe¬ grenzung für die Spannlage der Befestigungselemente (8, 9) im Spannstück (15)ausbildet.
- 6. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeich¬net, dass das Spannstück (15) am Spannanker (14) gelagert ist.
- 7. Haltevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass derSpannanker (14) ein Außengewinde (25) aufweist.
- 8. Haltevorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass dasSpannstück (15) auf dem Außengewinde (25) des Spannankers (14) passend gela¬gert ist.
- 9. Haltevorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass dasSpannstück (15) eine an seinem Außengewinde (25) passend gelagerte Spann¬schraube (26) aufweist, die mit dem Spannanker (14) zum Zusammenspannen derBefestigungselemente (8, 9) zusammenwirkt.
- 10. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeich¬net, dass das Spannstück (15) im Bereich des Stoßes (20) der nebeneinander an¬geordneten Glasscheiben (4, 5) vorgesehen ist.
- 11. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeich¬net, dass die Befestigungselemente (8, 9) jeweils dem Rand (29, 30) der Glasschei¬be (4, 5) überstehen.
- 12. Haltevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeich¬net, dass ein Spannstück (16) mit zwei Befestigungselementen (8, 9) an je einerGlasscheibe (4, 5) und einem damit zusammenwirkenden Spannanker (14) eineEinspannung (33) für die Glasscheiben (4, 5) ausbildet.
- 13. Anordnung mit einer mehrere nebeneinander angeordnete Glasscheiben (4,5), insbesondere Isolierverglasungen (2, 3), aufweisenden Verglasung (1), mit einerStützkonstruktion (7) und mit einer Haltevorrichtung (6) nach einem der Ansprüche1 bis 12 zur Befestigung der Verglasung (1) an der Stützkonstruktion (7).
- 14. Glasfassade oder Glasdach mit einer Anordnung nach Anspruch 13.
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