AT515122B1 - Verfahren zur Verbrennung von festen Brennstoffen - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verbrennung von festen Brennstoffen - insbesondere Biomasse wie Hackgut oder Pellets - in einer zumindest eine Brennkammer aufweisenden Feuerung (1), wobei vorzugsweise der Brennstoff in einer der Brennkammer vorgelagerten Vergaserkammer (4) vergast wird, wobei die bei der Verbrennung entstehende Asche über einen beweglichen Rost (8) in zeitlichen Abständen nach unten ausgetragen wird, indem der Rost (8) geöffnet wird. Um insbesondere Brennstoffe geringerer Qualität zuverlässig, mit nur geringem Leistungsverlust, mit hohem Wirkungsgrad und geringen Emissionen zu verbrennen, ist vorgesehen, dass vor dem Öffnen des Rostes (8) oberhalb des Rostes (8) ein Hilfsrost (10) eingeschoben wird, der die Vergaser- bzw. Brennkammer (4) der Feuerung (1) nach unten abschließt.
Description
Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verbrennung von festen Brennstoffen - insbesondere Biomasse wie Hackgut oder Pellets - in einer zumindest eine Brennkammer aufweisenden Feuerung, wobei vorzugsweise der Brennstoff in einer der Brennkammer vorgelagerten Vergaserkammer vergast wird, wobei die bei der Verbrennung entstehende Asche über einen beweglichen Rost in zeitlichen Abständen nach unten ausgetragen wird, indem der Rost geöffnet wird, wobei vor dem Öffnen des Rostes oberhalb des Rostes ein Hilfsrost eingeschoben wird, der die Vergaser- bzw. Brennkammer der Feuerung nach unten abschließt. Weiters betrifft die Erfindung eine Feuerung für feste Brennstoffe, insbesondere Biomasse, wie Hackgut oder Pellets, mit zumindest einer Brennkammer, welcher vorzugsweise eine Vergaserkammer zur Aufnahme einer Brennstoffsäule vorgelagert ist, wobei die Vergaser- bzw. Brennkammer nach unten durch einen Rost abgeschlossen ist, der zwischen einer geschlossenen Stellung und einer geöffneten Stellung beweglich gelagert ist, wobei oberhalb des Rostes mindestens ein Hilfsrost in die Vergaser- bzw. Brennkammer einschiebbar ist, der in einer eingeschobenen Stellung die Vergaser- bzw. Brennkammer nach unten abschließt.
[0002] Es ist bekannt, feste Brennstoffe, wie etwa Hackgut, aber auch Brennstoffpellets oder dergleichen in so genannten Vergaserkesseln zu verbrennen. Bei diesem Brennverfahren erfolgt die Verbrennung in zwei Stufen, wobei in einer ersten Stufe der von oben in eine Vergaserkammer eingebrachte und in dieser zu einer Brennstoffsäule aufgeschichtete Brennstoff in einem Glutbett vergast wird und in einer daran anschließenden zweiten Stufe das entstehende Gas in zumindest einer an die Vergaserkammer nach oben anschließenden Brennkammer verbrannt wird.
[0003] In der Vergaserkammer liefert eine Glutzone die für die Vergasung nötige Energie.
[0004] In der EP 2 397 756 A ist eine Feuerung beschrieben, die nach einem solchen Verfahren arbeitet.
[0005] Die EP 1 462 718 A1 offenbart eine Feuerung zur Verbrennung von Müll mit einer Brennkammer, die nach unten durch einen Rost abgeschlossen ist, der zwischen einer geschlossenen Stellung und einer geöffneten Stellung beweglich gelagert ist. Oberhalb des Rostes ist ein Hilfsrost in die Brennkammer einschiebbar. Der Hilfsrost schließt die Brennkammer nach unten ab. Der Rost selbst ist als Klapprost ausgebildet. Klapproste haben den Nachteil, dass anhaftende Aschereste nicht vollständig entfernt werden.
[0006] Die DE 1098141 B beschreibt eine Vorrichtung zum Austragen der Verbrennungsrückstände aus einer Feuerungsanlage. Der Feuerraum dieser Vorrichtung ist durch einen nach unten abschließenden Rost nach einer Seite ausziehbar. An der der Ausfahrseite gegenüberliegenden Seite ist der Rost mit einer zur Rostbahn erhöht angeordneten waagrechten Abdeckung versehen, die die untere Feuerungsöffnung bei ausgezogenem Rost verschließt. Rost und Abdeckung sind dabei fest miteinander verbunden und werden durch einen gemeinsamen Spindelantrieb bewegt, die Asche während des Verschiebevorganges durch seitliche Öffnungen in der Stufenkante der Abdeckung gedrückt wird. Dabei kann es allerdings bei Verstopfung der Öffnungen zu einem Blockieren der Verschiebemechanik kommen.
[0007] Bei bekannten Lösungen wird in gewissen Abständen, wenn sich eine ausreichende Menge an Asche unterhalb des Glutbetts angesammelt hat, der Rost unterhalb der Vergaserkammer ganz oder teilweise geöffnet, um die Asche auszutragen. Bei Heizkesseln, die für Brennstoffpellets guter Qualität konzipiert sind, wird dies beispielsweise so durchgeführt, dass im Rost mehr oder weniger große Öffnungen geöffnet werden.
[0008] Eine Lösung zur Austragung der Asche besteht somit darin, dass der Rost Öffnungen aufweist, durch die die Asche nach unten abgeführt wird, wobei die Öffnungen so konzipiert sind, dass die Brennstofffracht weitgehend zurückgehalten wird. Bei der Verbrennung von Brennstoffpellets hoher Qualität ist ein solches Verfahren durchaus gut geeignet und ermöglicht einen wirtschaftlichen Betrieb. In Abhängigkeit der Eigenschaften des Brennstoffs kann es aber zur Bildung von Verglasungen und Schlacke kommen, das heißt, es werden im Glutbett stabile Strukturen gebildet, die zu groß für die Öffnungen sind und sich daher in der Vergaserkammer ansammeln und auf längere Sicht zu Problemen führen.
[0009] Eine alternative Lösung zur Austragung der Asche bei Pellets schlechter Brennstoffqualität, aber auch insbesondere bei Hackgut, besteht darin, dass der Rost vollständig zur Seite geschoben wird, wodurch der gesamte Inhalt der Vergaserkammer, der aus Asche und auch aus den erwähnten Verglasungen und harter Schlacke bestehen kann, nach unten ausgetragen wird. Um Brennstoffverluste zu vermeiden, wird das Verfahren dabei so geführt, dass der in der Vergaserkammer vorhandene Brennstoff zunächst weitgehend ausbrennen kann, bevor der Rost geöffnet wird.
[0010] Im Fall von minderwertigen Brennstoffen, wie etwa Hackschnitzeln, ist es jedoch zur Gewährleistung eines zuverlässigen Betriebs erforderlich, dass diese Ascheaustragung relativ oft durchgeführt wird. Gleichzeitig haben solche Brennstoffe einen höheren Aschegehalt, so dass in Bezug auf die Leistung größere Mengen an Asche abzuführen sind. Ein Betrieb nach dem oben beschriebenen Verfahren bewirkt bei jedem Austrag-Vorgang für Asche eine deutliche Störung des normalen Betriebs und verursacht jedes Mal einen Leistungseinbruch, zusätzlich eine Verschlechterung des Wirkungsgrads und eine Erhöhung der Abgasemissionen insbesondere der Feinstaubemissionen. Insbesondere im Teillastbereich nimmt das Ausbrennen des Brennstoffs beträchtliche Zeit in Anspruch, während der nur ein suboptimaler Betrieb möglich ist.
[0011] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und ein Verfahren anzugeben, mit dem auch Brennstoffe geringerer Qualität zuverlässig, mit nur geringem Leistungsverlust, mit hohem Wirkungsgrad und geringen Emissionen verbrannt werden können. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Feuerung anzugeben, mit der dieses Verfahren effizient durchgeführt werden kann. Wesentlich ist dabei auch, dass Abgasemissionen minimiert werden.
[0012] Erfindungsgemäß werden diese Aufgaben dadurch gelöst, dass der Rost und der Hilfsrost über jeweils eine Verschiebeeinrichtung parallel zueinander verschoben werden.
[0013] Die Erfindung geht von dem Grundgedanken aus, dass sich nach einer gewissen Brenndauer in der Vergaser- bzw. Brennkammer eine Schichtung einstellt, so dass unterhalb des eigentlichen Glutbetts eine Schicht mit ausgebranntem Brennstoff, also im Wesentlichen Asche, vorliegt. Der Hilfsrost ermöglicht es, das Glutbett zurückzuhalten, während die Asche durch das Öffnen des Rostes ausgetragen wird. Dabei ist es möglich, eine vollständige Öffnung der Vergaser- bzw. Brennkammer nach unten herzustellen, so dass der Inhalt unterhalb des Hilfsrostes jedenfalls ausgetragen wird. Zusätzlich dazu führt das Einschieben des Hilfsrostes zu einer mechanischen Zerstörung allfälliger glasartiger Strukturen und Schlacke, die sich gegebenenfalls an der Unterseite des Glutbetts bilden.
[0014] Ein wesentlicher Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass es vor Durchführung des Austragsvorgangs für Asche nicht erforderlich ist, wesentliche Eingriffe in den Kesselbetrieb vorzunehmen.
[0015] Es hat sich überraschenderweise auch herausgestellt, dass durch das erfindungsgemäße Verfahren eine wesentliche Verringerung des Feinstaubgehalts im Abgas erzielt werden kann. Dieser Effekt kommt im Wesentlichen dadurch zu Stande, dass durch die wiederkehrende Einführung des Hilfsrostes großräumigere Strukturen zerstört werden und die Asche - insbesondere auch die Brennstoffauflage in der Vergaserkammer - verdichtet werden. Auf diese Weise wird eine kompaktere Struktur erzielt, die die Entstehung von gefährlichen Aerosolen unterdrückt.
[0016] Besonders günstig ist es, wenn durch das Einschieben des Hilfsrostes der Inhalt der Vergaser- bzw. Brennkammer im Wesentlichen waagrecht durchschnitten wird. Damit wird der in der Regel waagerechten Schichtung des Inhalts der Vergaserkammer bestmöglich Rechnung getragen.
[0017] Vorzugsweise ist vorgesehen, dass Primärluft seitlich oberhalb des Rosts in die Vergaser- bzw. Brennkammer eingeführt wird. Grundsätzlich kann Primärluft auch von unten durch den Rost zugeführt werden. Dies ist jedoch einerseits deswegen nachteilig, da die dafür erforderlichen Öffnungen des Rostes anfällig für Verstopfungen sind. Im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Lösung besteht ein weiterer Nachteil einer solchen Vorgangsweise darin, dass bei eingeschobenem Hilfsrost die Luftzufuhr behindert wird, so dass während des Austragens von Asche ein optimaler Kesselbetrieb nicht möglich ist.
[0018] In besonders bevorzugter Weise ist im unteren Bereich der Vergaser- bzw. Brennkammer ein Ascheaufnahmeraum vorgesehen, der dazu bestimmt ist, Asche aufzunehmen, wobei das Einschieben des Hilfsrosts und das Öffnen des Rostes jedes mal dann durchgeführt wird, wenn der Ascheaufnahmeraum mit Asche gefüllt ist. Der Ascheaufnahmeraum ist derjenige Teil der Vergaser- bzw. Brennkammer, der dazu vorgesehen ist, die noch nicht ausgetragene Asche aufzunehmen. Es ist offensichtlich, dass der Ascheaufnahmeraum unmittelbar nach dem Austragen der Asche zunächst den unteren Teil des Glutbetts aufnimmt und sich die Ascheschicht erst nach und nach aufbaut. Das erfindungsgemäße Verfahren wird jedoch so geführt, dass sich die Ascheschicht im Normalfall nie über den Ascheaufnahmeraum hinaus erstreckt.
[0019] Wie oben ausgeführt ist es nicht unbedingt erforderlich, den Vorgang des Austragens der Asche besonders vorzubereiten. In manchen Fällen hat es sich jedoch als günstig herausgestellt, wenn unmittelbar vor dem Einschieben des Hilfsrosts und dem Öffnen des Rostes die Verbrennung gedrosselt wird. Dadurch können zum Beispiel die Emissionen des Heizkessels minimiert werden oder Temperaturen in der Vergaserkammer etwas abgesenkt werden um die Belastung der einzelnen Bauteile, insbesondere des Hilfsrostes, zu reduzieren.
[0020] Die vorliegende Erfindung betrifft auch eine Feuerung für feste Brennstoffe, insbesondere Biomasse wie Hackgut oder Pellets, mit zumindest einer Brennkammer, welcher vorzugsweise eine Vergaserkammer zur Aufnahme einer Brennstoffsäule vorgelagert ist, wobei die Vergaser- bzw. Brennkammer nach unten durch einen Rost abgeschlossen ist, der zwischen einer geschlossenen Stellung und einer geöffneten Stellung beweglich angeordnet ist.
[0021] Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass oberhalb des Rosts mindestens ein Hilfsrost in die Vergaser- bzw. Brennkammer einschiebbar ist, der in einer eingeschobenen Stellung die Vergaser- bzw. Brennkammer nach unten abschließt. Dieser Hilfsrost, sowie der Rost können aus mehreren Teilen bestehen. Dadurch kann der thermische Verzug minimiert werden.
[0022] Insbesondere ist dabei vorgesehen, dass der Hilfsrost parallel zum Rost angeordnet ist. Dadurch kann eine gleichmäßige Ascheschicht ausgetragen werden.
[0023] Eine besonders begünstigte Ausführungsvariante der vorliegenden Erfindung sieht vor, dass der Hilfsrost seitlich in die Vergaser- bzw. Brennkammer einschiebbar ist und eine Vorderkante mit einer Schneide aufweist. Die Schneide ermöglicht es, die in der Bewegungsbahn des Hilfsrostes vorliegenden Strukturen mit geringstmöglichem Kraftaufwand zu zerstören.
[0024] Um Bauraum zu sparen, können Hilfsrost und Rost von derselben Seite in die Vergaser-bzw. Brennkammer einschiebbar sein. Der Rost und der Hilfsrost können über jeweils zumindest eine Verschiebeeinrichtung verschoben werden.
[0025] Die Vergaser- bzw. Brennkammer weist zumindest einen, vorzugsweise abdichtbaren, seitlichen Schlitz zur Aufnahme des Hilfsrostes auf, wobei vorzugsweise sich der Schlitz über einen Umfangsbereich von mindestens 150° um die Hochachse der Vergaser- oder Brennkammer erstreckt. Der Schlitz kann dabei in einem an die Vergaser- bzw. Brennkammer nach unten anschließenden separaten Gehäuseteil angeordnet sein.
[0026] Es ist günstig, im unteren Bereich der Vergaser- bzw. Brennkammer einen Ascheaufnahmeraum vorzusehen, der dazu bestimmt ist, Asche aufzunehmen, wobei der Hilfsrost oberhalb des Ascheaufnahmeraums angeordnet ist.
[0027] Die Zuführung von Primärluft für die Verbrennung der entstehenden Holzkohle erfolgt im Bereich des Rostes, entweder durch die Rostplatten selbst oder durch die seitliche Einfassung.
Die Problematik einer möglichen Verstopfung der Lufteinlässe kann insbesondere dadurch minimiert werden, dass seitlich in die Vergaser- bzw. Brennkammer Primärluftzufuhröffnungen einmünden. Dabei können Primärluftöffnungen oberhalb des Hilfsrostes und/oder zwischen Rost und Hilfsrost - betrachtet jeweils in deren geschlossenen Stellungen - angeordnet sein.
[0028] Auf diese Weise kann auch vermieden werden, dass die Primärluft durch die Ascheschicht geführt wird und Feinstaub mitreißt. Besonders vorteilhaft ist es in diesem Zusammenhang, wenn die Primärluftzufuhröffnungen oberhalb des Hilfsrosts angeordnet sind. Auf diese Weise wird eine Beeinflussung der Verbrennung durch den Hilfsrost zuverlässig vermieden.
[0029] Eine weitere Möglichkeit zur Vermeidung von Verstopfungen besteht darin, dass die Reinigung der Luftöffnungen durch den Rost oder einen Teil der Rostmechanik geschieht, indem die Luftöffnungen mechanisch gereinigt werden.
[0030] Eine hohe Betriebssicherheit kann dadurch erzielt werden, dass der Rost und/oder der Hilfsrost im Wesentlichen vollkommen plan ausgebildet ist. Der im Wesentlichen glatte Rost vermeidet damit nicht nur Verstopfungen, sondern ist auch nicht anfällig für beispielsweise mit dem Brennstoff eingetragene Nägel oder dergleichen.
[0031] Eine besonders günstige Konzeption der Feuerung ist insbesondere dadurch gekennzeichnet, dass die Brennkammer unmittelbar oberhalb der Vergaserkammer angeordnet ist.
[0032] Ein weitgehend automatischer Betrieb kann dadurch dargestellt werden, dass unterhalb des Rostes eine Aufnahmekammer für Asche vorgesehen ist, in der eine Förderschnecke zum Abtransport der Asche angeordnet ist.
[0033] In der Folge wird die vorliegende Erfindung anhand der in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
[0034] Es zeigen [0035] Fig. 1 eine erfindungsgemäße Feuerung mit einer teilweise geschnittenen Vergaser kammer, [0036] Fig. 2 eine Ascheentsorgungseinrichtung einer erfindungsgemäßen Feuerung in einem
Schnitt gemäß der Linie II - II in Fig. 3 in einer ersten Ausführungsvariante der Erfindung, [0037] Fig. 3 diese Ascheentsorgungseinrichtung in einer Draufsicht, [0038] Fig. 4 eine Ascheentsorgungseinrichtung einer erfindungsgemäßen Feuerung in einer
Seitenansicht in einer zweiten Ausführungsvariante der Erfindung, [0039] Fig. 5 diese Ascheentsorgungseinrichtung in einer Draufsicht, [0040] Fig. 6 eine Ascheentsorgungseinrichtung einer erfindungsgemäßen Feuerung in Fig. 7 in einer dritten Ausführungsvariante der Erfindung in einem Schnitt gemäß der Linie VI - VI und [0041] Fig. 7 diese Ascheentsorgungseinrichtung in einer Draufsicht.
[0042] Funktionsgleiche Teile sind in den Ausführungsvarianten mit gleichen Bezugszeichen versehen.
[0043] Die in Fig. 1 dargestellte nach dem Prinzip einer Gegenstromvergasung funktionierende Feuerung 1 weist einen Kesselkörper 2 mit einem Vergaserteil 3 auf, an welchen nach oben ein nicht dargestellter Brennerteil mit zumindest einer Brennkammer anschließt.
[0044] Der Vergaserteil 3 weist eine Vergaserkammer 4 für den über die Beschickungseinrichtung 5 von oben zugeführten festen Brennstoff auf, wobei im unteren Drittel des Vergaserteiles 3 zumindest eine Primärluftzufuhr 6a sowie eine Ascheentsorgungseinrichtung 7 im Bodenbereich des Vergaserteils 3 angeordnet ist. Eventuell kann auch im Bereich des mittleren oder oberen Bereich des Mantels 3a des Vergaserteiles 3 zumindest eine Sekundärluftzufuhr 6 vorgesehen sein. Die Hochachse 4a der Vergaserkammer 4 ist im Ausführungsbeispiel im
Wesentlichen vertikal angeordnet.
[0045] Über die Beschickungseinrichtung 5 wird fester Brennstoff aus einem nicht weiterdarge-stellten Behälter in den Vergaserteil 3 gefördert. Der beispielsweise durch Brennstoffpellets gebildete Festbrennstoff wird zum Beispiel mit einer nicht weiter ersichtlichen Stokerschnecke über die Beschickungseinrichtung 5 in den Vergaserteil 3 bis zu einer maximalen Füllhöhe eingebracht. Im Vergaserteil 3 wird der eine Brennstoffsäule im Vergaserteil 3 ausbildende feste Brennstoff in einer Glutzone der Vergaserkammer 4 vergast, wobei im unteren Bereich des Vergaserteiles 3, also beispielsweise 5 cm über dem Boden des Vergaserteiles 3, sich eine Luftzahl λ von etwa 0,3 einstellt. Die in der Glutzone erzeugten und nach oben aus der Vergaserkammer 4 austretenden Gase werden in der Brennkammer des nicht dargestellten Brennerteils unter Zufuhr von Sekundärluft verbrannt. Die bei der Zersetzung des Brennstoffes anfallende Asche wird durch die Ascheentsorgungseinrichtung 7 entfernt. Die Ascheentsorgungseinrichtung 7 kann als eigene Baueinheit ausgebildet unterhalb des Vergaserteils 3 angeordnet sein.
[0046] Die Ascheentsorgungseinrichtung 7 weist im Bodenbereich der Vergaserkammer 4 einen Rost 8 auf, welcher zwischen einer geschlossenen und einer geöffneten Stellung quer zur Hochachse 4a, vorzugsweise im Wesentlichen in horizontaler Richtung, durch eine erste Verschiebeeinrichtung 9, beispielsweise einen Linearantrieb, verschiebbar ist.
[0047] Weiters weist die Ascheentsorgungseinrichtung 7 oberhalb des Rostes 8 einen durch eine zweite Verschiebeeinrichtung 11, beispielsweise einen Linearantrieb, betätigbaren Hilfsrost 10 auf, der in die Vergaserkammer 4 seitlich einschiebbar ist, und welcher im eingeschobenen Zustand die Vergaserkammer 4 nach unten abschließt. Rost 8 und Hilfsrost 10 sind parallel zueinander bewegbar angeordnet.
[0048] Im in den Fig. bis Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel weist die Ascheentsorgungseinrichtung 7 einen an die untere Stirnseite 3b des Vergaserteil 3 anschließenden ringförmigen Gehäuseteil 12 auf, auf den der Vergaserteil 3 aufgesetzt, insbesondere angeflanscht ist. Entlang der dem Vergaserteil 3 abgewandten unteren Stirnseite 12a des Gehäuseteils 12 wird der Rost 8 zwischen seiner geöffneten und seiner in den Fig. 1 bis Fig. 3 dargestellten geschlossenen Stellung durch die erste Verschiebeeinrichtung 9 hin- und her bewegt. Um ein Verschieben des Hilfsrostes 10 zu ermöglichen, weist der Gehäuseteil 12 einen beispielsweise in einer Normalebene ε angeordneten seitlichen Schlitz 13 auf, durch welchen der Hilfsrost 10 ein- oder ausgezogen werden kann. Der Schlitz 13 erstreckt sich um einen Winkelbereich 13a von mindestens 150° um die Hochachse 4a der Vergaser- oder Brennkammer 4 am Umfang des zylindrischen Gehäuseteils 12. An den Schlitz 13 nach außen anschließend ist am Gehäuseteil 12 eine Führung 14 für den Hilfsrost 10 angeordnet. Um insbesondere in der geöffneten Stellung des Hilfsrostes 10 ein Eindringen von Falschluft zu vermeiden, sind für den Schlitz 13 - nicht weiter dargestellte - Abdichtmittel vorgesehen.
[0049] Im Bereich des Mantels des Gehäuseteils 12 können zwischen Rost 8 und Hilfsrost 10 weitere Primärluftöffnungen angeordnet sein, wie in Fig. 2 gezeigt ist.
[0050] Wie aus den Fig. 2 und Fig. 3 ersichtlich, ist der Rost 8 plan ausgebildet und besteht bevorzugt aus mehreren Segmenten, um thermischen Verzug zu vermeiden. Er schließt im geschlossenen Zustand die Vergaserkammer 4 nach unten - insbesondere luftdicht - ab. Auch der Hilfsrost 10 ist plan und bevorzugt mehrteilig ausgebildet.
[0051] Der Hilfsrost 10 weist an seiner der zweiten Verschiebeeinrichtung 11 abgewandten Vorderkante 15 eine Schneide 16 auf, mit welcher der Inhalt der Vergaserkammer 4 horizontal durchschnitten werden kann.
[0052] In dem in den Fig. 1 bis Fig. 3 gezeigten ersten Ausführungsbeispiel sind erste und zweite Verschiebeeinrichtungen 9, 11 auf derselben Seite des Gehäuseteils 12 angeordnet, der Rost 8 und der Hilfsrost 10 werden nach der selben Seite in die geöffnete Stellung geschoben.
[0053] Die in den Fig. 4, 5 bzw. 6, 7 dargestellten zweiten und dritten Ausführungsbeispiele unterscheiden sich vom ersten Ausführungsbeispiel dadurch, dass sowohl der Rost 8, als auch der Hilfsrost 10 zweiteilig ausgebildet sind und jeweils aus zwei Hälften 8a, 8b; 10a, 10b bestehen, die in der geöffneten Stellung an unterschiedliche Seiten des Gehäuseteils 12 zu liegen kommen und von diesen gegenüberliegenden Seiten in die geschlossene Stellung verschoben werden. Die Zufuhr der Primärluft erfolgt hier von unten durch Öffnungen 6c, 6d in den Rosten 8, 10.
[0054] Im in den Fig. 4 und Fig. 5 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel sind die ersten und zweiten Verschiebeeinrichtungen 9, 11 an unterschiedlichen Seiten des Gehäuseteils 12 angeordnet. Der Antrieb erfolgt jeweils über nicht weiter ersichtliche Zahnräder und Zahnstangen mit Führungswellen 17. Rost 8 und Hilfsrost 10 befinden sich jeweils in geschlossner Stellung.
[0055] Im in den Fig. 6 und Fig. 7 dargestellten dritten Ausführungsbeispiel sind für jede der Hälften 8a, 8b, 10a, 10b der Roste 8, 10 eigene erste Verschiebeeinrichtungen 9a, 9b bzw. 11a, 11b an unterschiedlichen Seiten des Gehäuseteils 12 vorgesehen. Der Antrieb der geführten Roste 8, 10 kann auch hier jeweils über nicht weiter ersichtliche Zahnräder und Zahnstangen erfolgen.
[0056] Die Erfindung wurde an Hand von Feuerungen 1 mit einer Brennkammer vorgelagerten Vergaserkammern 4 erläutert. Sie ist aber keineswegs auf Feuerungen 1 mit Vergaserkammern 4 beschränkt und kann selbstverständlich auch bei Feuerungen 1 ohne Vorkammern 4, beispielsweise Hackschnitzelfeuerungen, mit Vorteil eingesetzt werden. In diesen Fällen schließt die Ascheentsorgungseinrichtung 7 mit dem Rost 8 und dem Hilfsrost 10 nach unten direkt an eine Brennkammer und nicht an eine Vergaserkammer an.
Claims (18)
- Patentansprüche 1. Verfahren zur Verbrennung von festen Brennstoffen - insbesondere Biomasse wie Hackgut oder Pellets - in einer zumindest eine Brennkammer aufweisenden Feuerung (1), wobei vorzugsweise der Brennstoff in einer der Brennkammer vorgelagerten Vergaserkammer (4) vergast wird, wobei die bei der Verbrennung entstehende Asche über einen beweglichen Rost (8) in zeitlichen Abständen nach unten ausgetragen wird, indem der Rost (8) geöffnet wird, wobei vor dem Öffnen des Rostes (8) oberhalb des Rostes (8) ein Hilfsrost (10) eingeschoben wird, der die Vergaser- bzw. Brennkammer (4) der Feuerung (1) nach unten abschließt, dadurch gekennzeichnet, dass der Rost (8) und der Hilfsrost (10) über jeweils eine Verschiebeeinrichtung (19, 11) parallel zueinander verschoben werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch das Einschieben des Hilfsrostes (10) der Inhalt der Vergaser- bzw. Brennkammer (4) im Wesentlichen waagrecht durchschnitten wird.
- 3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Primärluft und/oder Sekundärluft seitlich oberhalb des Rosts (8) in die Vergaser- bzw. Brennkammer (4) eingeführt wird.
- 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass im unteren Bereich der Vergaser- bzw. Brennkammer (4) ein Ascheaufnahmeraum vorgesehen ist, der dazu bestimmt ist, Asche aufzunehmen, und dass das Einschieben des Hilfsrosts (10) und das Öffnen des Rostes (8) jedes mal dann durchgeführt wird, wenn der Ascheaufnahmeraum mit Asche gefüllt ist.
- 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass unmittelbar vor dem Einschieben des Hilfsrosts (10) und dem Öffnen des Rostes (8) die Verbrennung gedrosselt wird.
- 6. Feuerung (1) für feste Brennstoffe, insbesondere Biomasse, wie Hackgut oder Pellets, mit zumindest einer Brennkammer, welcher vorzugsweise eine Vergaserkammer (4) zur Aufnahme einer Brennstoffsäule vorgelagert ist, wobei die Vergaser- bzw. Brennkammer (4) nach unten durch einen Rost (8) abgeschlossen ist, der zwischen einer geschlossenen Stellung und einer geöffneten Stellung beweglich gelagert ist, wobei oberhalb des Rostes (8) mindestens ein Hilfsrost (10) in die Vergaser- bzw. Brennkammer (4) einschiebbar ist, der in einer eingeschobenen Stellung die Vergaser- bzw. Brennkammer (4) nach unten abschließt, dadurch gekennzeichnet, dass der Rost (8) und der Hilfsrost (10) über jeweils zumindest eine Verschiebeeinrichtung (9, 11) verschiebbar sind.
- 7. Feuerung (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsrost (10) parallel zum Rost (8) angeordnet ist.
- 8. Feuerung (1) nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsrost (10) seitlich in die Vergaser- bzw. Brennkammer (4) einschiebbar ist und eine Vorderkante (15) mit einer Schneide (16) aufweist.
- 9. Feuerung (1) nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Rost (8) und/oder der Hilfsrost (10) mehrteilig, vorzugsweise zumindest zweiteilig, ausgebildet ist.
- 10. Feuerung (1) nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass Hilfsrost (10) und Rost (8) von derselben Seite in die Vergaser- bzw. Brennkammer (4) einschiebbar sind.
- 11. Feuerung (1) nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Vergaser- bzw. Brennkammer (4) zumindest einen, vorzugsweise abdichtbaren, seitlichen Schlitz (13) zur Aufnahme des Hilfsrostes (10) aufweist, wobei vorzugsweise sich der Schlitz (13) über einen Winkelbereich (13a) von mindestens 150° um die Hochachse (4a) der Vergaser- oder Brennkammer (4) erstreckt.
- 12. Feuerung (1) nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitz (13) in einem an die Vergaser- bzw. Brennkammer (4) nach unten anschließenden separaten Gehäuseteil (12) angeordnet ist.
- 13. Feuerung (1) nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass im unteren Bereich der Vergaser- bzw. Brennkammer (4) ein Ascheaufnahmeraum vorgesehen ist, der dazu bestimmt ist, Asche aufzunehmen, und dass der Hilfsrost (10) oberhalb des Ascheaufnahmeraums angeordnet ist.
- 14. Feuerung (1) nach einem der Ansprüche 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass seitlich in die Vergaser- bzw. Brennkammer (4) zumindest eine Primärluftzufuhröffnung (6a, 6b) und/oder Sekundärluftzuführöffnung (6) einmündet.
- 15. Feuerung (1) nach einem der Ansprüche 6 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest eine Primärluftzufuhröffnung (6a, 6b) oberhalb des Hilfsrosts (10) und/oder zwischen Rost (8) und Hilfsrost (10) - betrachtet in deren geschlossnen Stellungen - angeordnet ist.
- 16. Feuerung (1) nach einem der Ansprüche 6 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Rost (8) und/oder der Hilfsrost (10) im Wesentlichen plan ausbildet ist.
- 17. Feuerung (1) nach einem der Ansprüche 6 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Brennkammer unmittelbar oberhalb der Vergaserkammer (4) angeordnet ist.
- 18. Feuerung (1) nach einem der Ansprüche 6 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb des Rostes (8) eine Aufnahmekammer für Asche vorgesehen ist, in der eine Förderschnecke zum Abtransport der Asche angeordnet ist. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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| ATA50743/2013A AT515122B1 (de) | 2013-11-07 | 2013-11-07 | Verfahren zur Verbrennung von festen Brennstoffen |
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| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT515122B1 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1098141B (de) * | 1958-11-18 | 1961-01-26 | Schmidt Sche Heissdampf | Vorrichtung zum Austragen der Verbrennungsrueckstaende aus einer Feuerungsanlage |
| EP1462718A1 (de) * | 2003-03-28 | 2004-09-29 | PLANTEC Inc. | Schachtofen zur Abfallverbrennung und zugehöriges Regelungsverfahren |
-
2013
- 2013-11-07 AT ATA50743/2013A patent/AT515122B1/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1098141B (de) * | 1958-11-18 | 1961-01-26 | Schmidt Sche Heissdampf | Vorrichtung zum Austragen der Verbrennungsrueckstaende aus einer Feuerungsanlage |
| EP1462718A1 (de) * | 2003-03-28 | 2004-09-29 | PLANTEC Inc. | Schachtofen zur Abfallverbrennung und zugehöriges Regelungsverfahren |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT515122A4 (de) | 2015-06-15 |
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