AT515207A4 - Alurohrkupplung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Verbinden von Metallrohren, wobei an einem Ende jedes Metallrohres eine zylindrische, erweiterte Aufnahmemuffe (2) und am anderen Ende eine konische Übergangsfläche vorgesehen sind, wobei im Inneren der Aufnahmemuffe (2) in einer Ringnut (3) eine Dichtung (3') vorgesehen ist und die erweiterte Aufnahmenmuffe (2) über einen konischen Übergangsbereich (4) in den zylindrischen Rohrmantel (5) übergeht. Zur Herstellung einer zuverlässigen elektrisch leitfähigen Verbindung zwischen den beiden Metallrohren sind in der Wandung (1) der zylindrisch erweiterten Aufnahmemuffe (2) an deren Innenseite vorspringenden Noppen (6) ergebende Einprägungen (7) vorgesehen, wobei die Höhe der Noppen (6) im Wesentlichen der Entfernung zwischen dem Außenmantel des eingeschobenen Rohres (8) und der Innenfläche der Aufnahmemuffe (9) entspricht.
Description
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zum Verbinden von Metallrohren, wobei aneinem Ende jedes Metallrohres eine zylindrische, erweiterte Aufhahmemuffe und am anderenEnde eine konische Übergangsfläche vorgesehen sind, wobei im Inneren der Aufhahmemuffein einer Ringnut eine Dichtung vorgesehen ist, und die erweiterte Aufhahmemuffe über einenkonischen Übergangsbereich in den zylindrischen Rohrmantel übergeht.
Derartige Metallrohre werden vielfach für den Transport von pumpfahigem festem Materialeingesetzt, was zur Folge hat, dass durch die Reibung des Materials an derRohrinnenwandung eine statische Aufladung des Rohres entstehen kann, was beipulverförmigen Material im schlimmsten Fall zu einer Staubexplosion führt.
Aus diesem Grunde ist gemäß dem deutschen Gebrauchsmuster 73 08162 ein elektrischleitfähiges und flammwidriges Kunststofffohr mit einer Metallschicht überzogen worden,wobei im Muffenbereich bis zur Anlage des folgenden Rohres die metallische Außenschichthineingezogen ist und die Dimensionierung so gewählt ist, dass die Außenwandung deseingeschobenen Rohres zuverlässig an dem metallischen Überzug der Innenwandung derVerbindungsmuffe anliegt. Dies erfordert eine sehr genaue Dimensionierung der miteinanderzu verbindenden Rohrteile, wobei bei nicht vollständigem Einschieben nicht sichergestellt ist,dass die Metallschichten leitend aneinander liegen, womit es dann bei Kunststoffrohren umsomehr zu einer statischen Aufladung kommt.
Der Erfindung liegt die Aufgaben zugrunde, eine Anordnung zum Verbinden vonMetallrohren der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher zuverlässig ein elektrischleitender Kontakt zwischen dem ineinander zu fügenden Rohrteilen hergestellt wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass in der Wandung der zylindrischenerweiterten Aufhahmemuffe im Bereich zwischen der Ringnut und dem Übergangsbereichzum Rohrmantel an der Innenseite vorspringenden Noppen ergebende Einprägungenvorgesehen sind, wobei die Höhe der Noppen im Wesentlichen der Entfernung zwischen demAußenmantel des eingeschobenen Rohres und der Innenfläche der Aufhahmemuffe entspricht.
Damit wird erreicht, dass auf jeden Fall ein elektrisch leitender Kontakt zwischen deneingeschobenen Rohrende und der Aufnahmemuffe entsteht, dass somit trotz desVorhandenseins der Gummidichtung und der damit erfolgten Zentrierung des eingeschobenenRohres ein Anliegen des eingeschobenen Rohrendes an den Noppen erfolgt.
Damit wird eine leitfähige Verbindung zwischen den Rohrteilen erzeugt, womit beientsprechender Erdung der Rohrleitung über die gesamte Rohrleitung ein Ableiten einerallfällig auftretenden statischen Aufladung erfolgt.
Vorteilhafterweise können die Noppen in Umfangsrichtung gleichmäßig verteilt angeordnetsein. Dies hat den Vorteil, dass in jeder gegenseitigen Drehlage der zu verbindenden Rohreeine Anlage des eingeschobenen Rohres an einer der vorgesehenen Noppen gegeben ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Figur 1 zeigt teilweisegeschnitten den Verbindungsbereich von zwei Rohren im Aufriss. Figur 2 gibt schaubildlicheine Muffe zur Aufnahme eines eingeschobenen Rohrteils wieder.
Mit 1 ist die Wandung einer zylindrisch erweiterten Aufhahmemuffe 2 bezeichnet, welche miteiner nach außen erweiterten Ringnut 3 versehen ist, in welcher eine Dichtung 3' eingelegt ist.Durch diese Dichtung 3' wird das eingeschobene Rohr zentriert gehalten, wobei aufgrund dergegebenen Differenz zwischen Innendurchmesser der Muffe und Außendurchmesser deseingeschobenen Rohres zwischen dem eingeschobenen Rohrende und derMuffeninnenwandung üblicherweise ein Spalt verbleibt, welche eine elektrische Trennung derbeiden Rohrteile bewirkt.
Zur Vermeidung eines derartigen Spaltes sind im Bereich zwischen der Ringnut 3 und demÜbergangsbereich 4 vom Rohrmantel 5 an der Innenseite vorspringende Noppen 6vorgesehen, welche durch von außen her eingebrachte Einprägungen 7 geformt sind. DieHöhe der Noppen 6 entspricht dabei im Wesentlichen der Entfernung zwischen demAußenmantel des eingeschobenen Rohres 8 und der Innenfläche der Aufnahmemuffe 9. DieNoppen 6 sind dabei in Umfangsrichtung gleichmäßig verteilt angeordnet, wodurch sichergestellt ist, dass zumindest immer eine der Noppen an der Außenwandung deseingeschobenen Rohres 8 elektrisch leitend anliegt.
Die Höhe der Noppen entspricht dabei im Wesentlichen dem Spalt zwischen Innenwandungder Muffe 2 und Außenwandung des eingeschobenen Rohres 8, wobei für den Fall, dass dieHöhe der Noppen etwas größer ist als der Spalt zwischen eingeschobenem Rohrende undMuffe, das Rohr unter Spannung eingeführt wird, wodurch ein besserer Kontakt und damiteine sichere Stromleitung gegeben ist. Sollte allerdings die Höhe der Noppen geringfügigkleiner sein als der Spalt zwischen Muffeninnenwandung und Rohraußenwandung, dann istdurch die Tatsache, dass das eingeschobene Rohr aufgrund der elastischen Dichtung 3'bewegbar ist, ein Kontakt zwischen Noppen und eingeschobenen Rohr dadurch gegeben, dassdas eingeschobene Rohr nicht 100%ig konzentrisch zum Muffenrohr eingeschoben wird,womit immer zumindest eine der Noppen wie schon angeführt, in Anlage kommt.
Claims (2)
- Patentansprüche 1. Anordnung zum Verbinden von Metallrohren, wobei an einem Ende jedesMetallrohres eine zylindrische, erweiterte Aufnahmemuffe und am anderen Ende einekonische Übergangsfläche vorgesehen sind, wobei im Inneren der Aufnahmemuffe ineiner Ringnut eine Dichtung vorgesehen ist, und die erweiterte Aufnahmemuffe übereinen konischen Übergangsbereich in den zylindrischen Rohrmantel übergeht, dadurchgekennzeichnet, dass in der Wandung (1) der zylindrischen erweitertenAufnahmemuffe (2) im Bereich zwischen der Ringnut (3) und dem Übergangsbereich (4) zum Rohrmantel (5) an der Innenseite vorspringende Noppen (6) ergebendeEinprägungen (7) vorgesehen sind, wobei die Höhe der Noppen (6) im Wesentlichender Entfernung zwischen dem Außenmantel des eingeschobenen Rohres (8) und derInnenfläche der Aufnahmemuffe (9) entspricht. [FIG.l]
- 2. Anordnung zum Verbinden von Metallrohren nach Anspruch 1, dadurchgekennzeichnet, dass die Noppen (6) in Umfangsrichtung gleichmäßig verteiltangeordnet sind.
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