AT515236A1 - Schweißdrahtförderrolle und Vorschubvorrichtung zum Fördern eines Schweißdrahts - Google Patents

Schweißdrahtförderrolle und Vorschubvorrichtung zum Fördern eines Schweißdrahts Download PDF

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AT515236A1 ATA50855/2013A AT508552013A AT515236A1 AT 515236 A1 AT515236 A1 AT 515236A1 AT 508552013 A AT508552013 A AT 508552013A AT 515236 A1 AT515236 A1 AT 515236A1
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Schweißdrahtförderrolle (3, 4) zum Fördern eine Schweißdrahts (6) mit einer Aufnahmeöffnung (10) zur Aufnahme eines Aufnahmezapfens (8, 9) und einer Lauffläche (12) für den Schweidraht (6) sowie eine Vorschubvorrichtung (1) zum Fördern eines Schweißdrahts (6) mit einem Antriebsmotor (2), mindestens zwei in einem Abstand (b) zueinander angeordneten Aufnahmezapfen (8, 9) und mindestens zwei über entsprechende Aufnahmen (10) auf die Aufnahmezapfen (8, 9) aufgesetzten Schweißdrahtförderrollen (3, 4) mit Laufflächen (12) für den Schweißdraht (6). Zur Erzielung verbesserter Fördereigenschaften auch bei unterschiedlichen Schweißdrähten (6) ist zwischen der Lauffläche (12) und der Aufnahme (10) der Schweißdrahtförderrollen (3, 4) ein in radialer Richtung elastisch verformbarer Bereich angeordnet.

Description

Die Erfindung betrifft eine Schweißdrahtförderrolle zum Förderneines Schweißdrahts, mit einer Aufnahmeöffnung zur Aufnahme ei¬nes Aufnahmezapfens und einer Lauffläche für den Schweißdrahtsowie eine Vorschubvorrichtung zum Fördern eines Schweißdrahts,mit einem Antriebsmotor, mindestens zwei in einem Abstand zuein¬ander angeordneten Aufnahmezapfen und mindestens zwei über ent¬sprechende Aufnahmen auf die Aufnahmezapfen aufgesetztenSchweißdrahtförderrollen mit Laufflächen für den Schweißdraht.
Vorschubvorrichtungen zum Fördern von Schweißdrähten umfassenüblicherweise zwei Förderrollen, eine Druckrolle und eine Gegen¬rolle, zwischen welchen der Schweißdraht geklemmt und bei Dre¬hung der Schweißdrahtförderrollen zum gewünschten Ort,beispielsweise dem Schweißbrenner, bewegt wird.
Beispielsweise beschreibt die AT 229 673 B eine Vorschubvorrich¬tung, bei welcher der Schweißdraht zwischen zwei gegenüberlie¬gend angeordneten Förderrollen geklemmt und gefördert wird.
Eine Vorschubvorrichtung mit jeweils zwei Druckrollen und Gegen¬rollen wird in der DE 293 526 A5 beschrieben. Dadurch soll eineerhöhte Anpresskraft auf den zu fördernden Schweißdraht und einebessere kontinuierliche Förderung erzielt werden.
Bei allen bekannten derartigen Vorrichtungen werden grundsätz¬lich starre Schweißdrahtförderrollen verwendet, welche üblicher¬weise aus Metall hergestellt sind und beispielsweise eineLängsrille zur Führung des Schweißdrahts aufweisen oder mit ei¬ner aufgerauten Oberfläche oder einer Beschichtung versehensind, um die Reibung zwischen Schweißdraht und Förderrollen zuerhöhen. Für eine optimale Förderung des Schweißdrahts ist einbestimmter Anpressdruck erforderlich. Bei bisherigen Förderrol¬len wird die Anpresskraft nur auf einem sehr kleinen Bereich,quasi in einem Punkt, auf den Schweißdraht ausgeübt, was zu Ver¬formungen des Schweißdrahts führen kann.
Bei verschiedenen Durchmessern der Schweißdrähte ist es notwen¬dig, unterschiedliche Schweißdrahtförderrollen zu verwenden oderJustiereinrichtungen vorzusehen, um jeweils optimale Anpress¬kräfte und somit optimale Förderbedingungen zu erzielen.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer oben genanntenSchweißdrahtförderrolle sowie einer Vorschubvorrichtung zum För¬dern eines Schweißdrahts, durch welche die Fördereigenschaftenauch bei unterschiedlichen Schweißdrähten verbessert werden kön¬nen und gleichzeitig ein einfacher Aufbau gegeben ist.
Gelöst wird die erfindungsgemäße Aufgabe durch eine oben genann¬te Schweißdrahtförderrolle, bei der zwischen der Lauffläche undder Aufnahme ein in radialer Richtung elastisch verformbarer Be¬reich angeordnet ist. Durch die zumindest in einem Bereich elas¬tisch verformbaren Schweißdrahtförderrollen können optimaleFördereigenschaften erzielt werden, da der Schweißdraht übereinen größeren Bereich geklemmt wird und somit keine punktförmi¬gen Kräfte auftreten. Dadurch, dass sich durch die Verformungdie Schweißdrahtförderrollen bzw. ihre Laufflächen besser an denzu fördernden Schweißdraht anschmiegen, wird zwischen Schwei߬drahtförderrolle und Schweißdraht eine vergrößerte Kontaktflächegeschaffen, was sich in einer geringeren Flächenpressung auf denSchweißdraht auswirkt, ohne dass sich dadurch die erzielbareFörderkraft auf den Schweißdraht reduziert. Durch die geringereFlächenpressung wird der Schweißdraht schonend behandelt, einesich vor allem auf die elektrische Kontaktierung nachteilig aus¬wirkende Verletzung seiner Oberfläche verhindert bzw. stark re¬duziert und der Schweißdraht vor einer nachteiligen Deformationbewahrt. Weiters muss der Anpressdruck bei jedem Schweißdraht¬wechsel nicht neu eingestellt und angepasst werden. Bislangmusste bei jedem Schweißdrahtwechsel eine Justierung des An¬pressdrucks der Förderrollen vorgenommen werden, um den Schwei߬draht optimal Klemmen bzw. Fördern zu können. Während dieserZeit konnte die Schweißanlage nicht produktiv genutzt werden.Auch besteht bei einer manuellen Einstellung des Anpressdrucksdie Gefahr einer Fehleinstellung durch nicht optimale Auswahlder Parameter. Bei der erfindungsgemäßen Schweißdrahtförderrollestellt sich die Anpresskraft in bestimmten Grenzen des Schwei߬drahtdurchmessers selbständig auf einen optimalen Wert ein.Ebenso ist vorteilhaft, dass Toleranzunterschiede des Schwei߬drahts ausgeglichen werden.
Dabei kann der elastisch verformbare Bereich der Schweißdraht- förderrollen durch Ausnehmungen gebildet sein. Diese Ausnehmun¬gen bzw. Zwischenräume in den Schweißdrahtförderrollen bewirkendie gewünschte Verformung bei radialer Druckbelastung, durchwelche der Schweißdraht, je nach Durchmesser und Beschaffenheit,optimal geklemmt und gefördert werden kann. Da vorzugsweise zweigleiche Schweißdrahtförderrollen verwendet werden, teilt sichder erforderliche Anteil an der Verformung auf beide Schwei߬drahtförderrollen gleichermaßen auf. Die Mitte des Schweißdrahtsbleibt sowohl bei der Verwendung von dünnen als auch von dickenSchweißdrähten unverändert an der selben Position zwischen denbeiden Schweißdrahtförderrollen. Das ist insofern von Bedeutung,als der Schweißdraht nach Verlassen des Schweißdrahtförderrol¬lenpaares ohne Reibung und ohne Beschädigung oder Verformungmittig in eine nachfolgende Führungshülse oder dgl. einlaufenkann.
Alternativ zu oben erwähnten Ausnehmungen bzw. Schlitzen in denSchweißdrahtförderrollen kann der elastisch verformbare Bereichder Schweißdrahtförderrollen auch durch beweglich zwischen einemdie Lauffläche bildenden äußeren Ring und einem die Aufnahmebildenden inneren Ring angeordnete Spiralarme gebildet sein.
Die Aufnahmen der Schweißdrahtförderrollen können verjüngend,vorzugsweise kegelförmig, ausgebildet sein.
Zur Erzielung bestimmter Eigenschaften der Verformung im Bereichder Laufflächen der Schweißdrahtförderrollen kann die Laufflächeein Oberflächenmuster aufweisen.
Zumindest der elastisch verformbare Bereich der Schweißdrahtför¬derrolle kann aus Federstahl oder auch aus nichtmetallischem Ma¬terial, insbesondere Kunststoff, bestehen. Als Kunststoff eignensich insbesondere Elastomere. Um speziell bei diesen zumindestteilweise aus einem Elastomer bestehenden Schweißdrahtförderrol¬len ein punktförmiges Eindrücken bzw. Einschneiden des Schwei߬drahts auf die Lauffläche zu verhindern, kann die Lauffläche derSchweißdrahtförderrolle mit einem widerstandsfähigen Material,insbesondere Federstahl, bandagiert sein.
Gelöst wird die erfindungsgemäße Aufgabe auch durch eine Vor- schubvorrichtung zum Fördern eines Schweißdrahts, bei der zumin¬dest eine Schweißdrahtförderrolle zwischen der Lauffläche undder Aufnahme einen in radialer Richtung elastisch verformbarenBereich aufweist und die Schweißdrahtförderrollen über die Auf¬nahmezapfen gegeneinander bzw. gegen den Schweißdraht gepresstsind. Durch die zumindest eine Schweißdrahtförderrolle mit demelastisch verformbaren Bereich können optimale Fördereigenschaf¬ten erzielt werden, da der Schweißdraht über einen größeren Be¬reich geklemmt werden und somit keine punktförmigen Kräfteauftreten. Auch können mit dieser Vorschubvorrichtung Schwei߬drähte mit unterschiedlichen Durchmessern oder Querschnittsfor¬men gefördert werden, ohne dass manuelle Justierungenvorgenommen werden müssen und Wartezeiten für das Justieren oderWechseln der Schweidrahtförderrollen auftreten. Der Wegfall ei¬nes Wechselvorgangs der Schweißdrahtförderrollen, wie auch einermanuellen Einstellung des optimalen Drucks, stellt insgesamteine wesentliche Vereinfachung und einen deutlichen Zeitgewinndar. Weitere Vorteile können der obigen Beschreibung derSchweißdrahtförderrollen entnommen werden.
Wie bereits oben bei den Schweißdrahtförderrollen erwähnt, kannder elastisch verformbare Bereich zumindest einer Schweißdraht¬förderrolle durch Ausnehmungen bzw. Schlitze oder durch beweg¬lich zwischen einem dir Lauffläche bildenden äußeren Ring undeinen die Aufnahme bildenden inneren Ring angeordnete Spiralarmegebildet sein.
Die Aufnahmen der Schweißdrahtförderrollen können verjüngend,vorzugsweise kegelförmig, ausgebildet sein.
Vorteilhafterweise sind die Aufnahmezapfen entsprechend der Aus¬bildung der Aufnahmen der Schweißdrahtförderrollen zu derenfreien Enden verjüngend, vorzugsweise kegelförmig, ausgebildet.Dadurch können die Schweißdrahtförderrollen leicht aufgestecktund gegeneinander gepresst werden.
Wie bereits oben erwähnt kann die Lauffläche zumindest einerSchweißdrahtförderrolle ein Oberflächenmuster aufweisen.
Zumindest der elastisch verformbare Bereich der Schweißdrahtför- derrollen kann aus Federstahl oder auch aus nichtmetallischemMaterial, insbesondere Kunststoff, bestehen.
Der Abstand der Aufnahmezapfen zueinander ist vorzugsweise fix.Für eine optimale Anpassung der Anpresskraft auf den Schwei߬draht ist es vorteilhaft, wenn die in der Vorschubvorrichtungmontierten Schweißdrahtförderrollen auch dann eine Verformungaufweisen, wenn kein Schweißdraht dazwischen angeordnet ist.
Dies wird dadurch erreicht, dass die Summe der Radien der unbe¬lasteten Schweißdrahtförderrollen größer ist, als der Achsab¬stand der Aufnahmezapfen.
Die Erfindung wird anhand der in den beigefügten Zeichnungendargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Darin zei¬gen :
Fig. 1 die Vorschubvorrichtung mit Schweißdrahtförderrollen ge¬mäß einer ersten Ausführungsvariante/
Fig. 2 die Vorschubvorrichtung gemäß Fig. 1 in Seitenansicht;
Fig. 3 die Vorschubvorrichtung gemäß Fig. 1 in Draufsicht;
Fig. 4 die Vorschubvorrichtung gemäß Fig. 1 mit den Schwei߬ drahtförderrollen in teilweise geschnittener Darstellung in Vor¬deransicht;
Fig. 5a und 5b eine Ausführungsform einer Schweißdrahtförderrol¬le mit Ausnehmungen in Schrägansicht von der Vorderseite undRückseite;
Fig. 6 eine weitere Ausführungsform einer Schweißdrahtförderrol-le mit Spiralarmen in Schrägansicht; und
Fig. 7 eine weitere Ausführungsform einer Schweißdrahtförderrol-le mit Spiralarmen in Schrägansicht.
Fig. 1 zeigt eine Vorschubvorrichtung 1 mit einem Antriebsmotor2 und einer angeschlossenen Getriebestufe 5 und einer Ausfüh¬rungsform der erfindungsgemäßen Schweißdrahtförderrollen 3, 4zum Fördern des Schweißdrahts 6. Durch die erfindungsgemäßenSchweißdrahtförderrollen 3, 4 wird eine vollständige Klemmungdes zu fördernden Schweißdrahts 6 erreicht. Eine Justiereinheitzur Anpassung der Vorschubvorrichtung 1 an den Schweißdraht 6wird aufgrund der Elastizität der erfindungsgemäßen Schwei߬drahtförderrollen 3, 4 nicht benötigt.
Fig. 2 zeigt die Vorschubvorrichtung 1 gemäß Fig. 1 in Seitenan¬sicht zur deutlicheren Darstellung der Führung des Schweißdrahts6 durch die Führungshülse 7 und die Schweißdrahtförderrollen 3,4. Der Antriebsmotor 2 treibt die Getriebestufe 5 an, welchewiederum zumindest einen der Aufnahmezapfen 8, 9, auf welchendie Schweißdrahtförderrollen 3, 4 montiert sind, in Drehung ver¬setzt. Die Getriebestufe 5 ist so ausgebildet, dass zumindesteiner der Aufnahmezapfen 8, 9 angetrieben wird. Da bei der er¬findungsgemäßen Vorschubvorrichtung 1 beide Schweißdrahtförder¬rollen 3, 4 bzw. Aufnahmezapfen 8, 9 in einem fixen Abstand b(s. Fig. 4) zueinander montiert sind, können sämtliche für denAntrieb erforderliche Komponenten der Getriebestufe 5 fix und ineinem abgeschlossenen System angeordnet sein. Dementsprechendist eine geringere Wartung des Antriebs bzw. der Getriebestufe 5erforderlich.
Fig. 3 zeigt die Vorschubvorrichtung 1 gemäß den Figuren 1 und 2in der Draufsicht, woraus die den Schweißdrahtförderrollen 3, 4vorgelagerte Führungshülse 7, welche den korrekten Einlauf desSchweißdrahts 6 gewährleistet, erkennbar ist. Über die Führungs¬hülse 7 wird somit der Schweißdraht 6 den Schweißdrahtförderrol¬len 3, 4 an jenen Stellen zugeführt, an welchen die optimaleFörderung erzielt werden kann. Der Schweißdraht 6 kann in seinerForm und seinem Durchmesser variieren. Üblicherweise ist derSchweißdraht 6 im Wesentlichen rund ausgebildet, er kann aberbeispielsweise auch als Flachdraht mit rechteckigem Querschnittausgebildet sein. Mit den erfindungsgemäßen Schweißdrahtförder¬rollen 3, 4 können grundsätzlich Schweißdrähte 6 mit allen der¬zeit bekannten Querschnitten gefördert werden.
Die Schweißdrahtförderrollen 3, 4 sind derart ausgebildet, dasseine Klemmung des Schweißdrahts 6 unter gleichzeitiger Verfor¬mung der Schweißdrahtförderrollen 3, 4 erfolgt. Die Klemmungwird nicht wie bei gängigen Systemen über eine manuelle Justier¬einheit erreicht, sondern dadurch, dass die Schweißdrahtförder¬rollen 3, 4 Ausnehmungen 11 besitzen, die eine Verformung beiDruckbelastung zulassen und damit eine Klemmwirkung auf denSchweißdraht 6 generieren. Ersichtlich wird diese Verformung indem in Fig. 3 mit „X" gekennzeichneten Bereich. Man erkennt, dass die Schweißdrahtförderrollen 3, 4 in diesem Bereich X nichtgleichmäßig rund ausgebildet sind, sondern, dass sich eine Ver¬formung einstellt, die letztlich die Klemmung über einen größe¬ren Bereich zur Förderung des Schweißdrahts 6 ermöglicht. DieKlemmung und Verformung der Schweißdrahtförderrollen 3,4 wirddurch die kegelförmige Aufnahme 10 der Schweißdrahtförderrollen3, 4 und die entsprechend kegelförmig ausgebildeten Aufnahmezap¬fen 8, 9 auf der Getriebestufe 5 ermöglicht. Wenn die Schwei߬drahtförderrollen 3, 4 auf die Aufnahmezapfen 8, 9 aufgesetztwerden, werden die Förderrollen 3, 4 zwingend gegeneinander zurMitte bzw. zur Längsachse des Schweißdrahts 6 hin gepresst. So¬mit sind die Schweißdrahtförderrollen 3, 4 über die Aufnahmezap¬fen 8, 9 gegeneinander bzw. gegen den Schweißdraht 6 gepresst.Zwischen Lauffläche 12 und Aufnahmeöffnung 10 zumindest einerSchweißdrahtförderrolle 3, 4 liegt ein elastisch verformbarerBereich, der selbständig reversibel ist, also das Bestreben hat,in die ursprüngliche Form zurückzukehren.
Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform der Schweißdrahtförderrollen3, 4 in teilweise geschnittener Form und den zu förderndenSchweißdraht 6 und die Aufnahmezapfen 8, 9 in der Vorderansicht.Zu erkennen ist auch die Führungshülse 7 zum Leiten des Schwei߬drahts 6 zwischen die Schweißdrahtförderrollen 3, 4 an die füreine optimale Klemmung vorgesehene Stelle. Der Schweißdraht 6wird in jenem Bereich zwischen den Schweißdrahtförderrollen 3, 4eingebracht, in denen eine optimale Reibung durch die Verformungentstehen kann. Dies ist im Wesentlichen in der Mitte der Fall.Gut ersichtlich sind auch die kegelförmigen Aufnahmezapfen 8, 9, welche durch die Getriebestufe 5 bzw. den Antriebsmotor 2 in Ro¬tation versetzt werden. Anstelle eines kegelförmigen Aufnahme¬zapfens 8, 9 und einer kegelförmigen Aufnahme 10 ist auch eineAusbildung in Form eines pyramidenförmigen Vierkants möglich.Ebenso können am Kegel Keilnuten angebracht sein, durch welchedas Drehmoment übertragen wird. Das zur Förderung des Schwei߬drahts 6 notwendige Drehmoment kann insofern kraftschlüssig oderauch formschlüssig übertragen werden. In der dargestellten Aus¬führungsform erfolgt eine kraftschlüssige Übertragung. Durch dieverjüngende Form der der Aufnahmezapfen 8, 9 können die schwei߬drahtf örderrollen 3, 4 bei der Montage entsprechend vorgespanntwerden.
Auf die Aufnahmekegel 8, 9 werden die Schweißdrahtförderrollen3, 4 mit der entsprechend ausgestalteten Aufnahme 10 aufgesetztund beispielsweise mit einer Schraube 18 fixiert. Zu erkennenist auch hier in Zusammenschau mit Fig. 3 die partielle Verfor¬mung der Schweißdrahtförderrollen 3, 4, die daraus resultiert,dass der geklemmte Schweißdraht 6 einen Gegendruck verursacht,der wiederum dazu führt, dass sich die Ausnehmungen 11 bzw.Schlitze der Schweißdrahtförderrollen 3, 4 zueinander verengen,also der Abstand zwischen Lauffläche 12 und Aufnahme 10 derSchweißdrahtförderrolle 3, 4 verringert wird.
Der Schweißdraht 6 wird also durch die Führungshülse 7 zwischendie Schweißdrahtförderrollen 3, 4 gefördert und mit einer be¬stimmten Kraft flächiggeklemmt. Sobald die Schweißdrahtförder¬rollen 3, 4 in Drehung versetzt werden, wird der Schweißdraht 6gefördert. Die Klemmung des Schweißdrahts 6, welche durch dieVerformung der Schweißdrahtförderrollen 3, 4 entsteht, erhöhtdie Reibung, um den Schweißdraht 6 kontinuierlich zu fördern.
Die optimale Klemmung eines Schweißdrahts 6, beispielsweise mit0,8 mm Durchmesser, wird dadurch erzielt, dass die Schweißdraht¬förderrollen 3, 4 einen definierten Achsabstand b aufweisen. DerAchsabstand b der Achsen der Schweißdrahtförderrollen 3, 4 istfix definiert und im Gegensatz zu bekannten Systemen nicht ver¬änderbar. Eine Verstellung des Achsabstands b ist im Gegensatzzu den bislang in Anwendung stehenden Vorschubvorrichtungen 1für Schweißdrähte 6 nicht gegeben beziehungsweise nicht notwen¬dig .
Werden mit den erfindungsgemäßen Schweißdrahtförderrollen 3, 4Schweißdrähte 6 mit einem größeren Durchmesser gefördert, sofolgt eine größere Verformung der Schweißdrahtförderrollen 3, 4und ein größerer Anpressdruck auf den Schweißdraht 6. Wenn bei¬spielsweise ein Schweißdraht 6 mit 1,2 mm Durchmesser verwendetwird, dann wird dieser Schweißdraht 6 gegenüber einem 0,8 mmSchweißdraht 6 mit größerer Kraft geklemmt, weil die verformba¬ren Schweißdrahtförderrollen 3, 4 in erhöhtem Maße verformt wer¬den. Entsprechend erhöht sich auch die Fläche über welche dieKlemmung des Schweißdrahts 6 erfolgt. Je nach Form und Durchmes¬ser des Schweißdrahts 6 wird die Klemmkraft sozusagen „automa¬ tisch" angepasst. In jedem Fall muss der ursprüngliche Abstanda, also bevor sich der Schweißdraht 6 zwischen den Schweißdraht¬förderrollen 3, 4 befindet, kleiner als der Durchmesser deskleinsten verwendeten Schweißdrahts 6 sein, sonst kann der er¬findungsgemäße Effekt nicht realisiert werden. Der Abstand a re¬sultiert aus dem Achsabstand b und dem Durchmesser derFörderrollen 3, 4.
Auch wenn kein Schweißdraht 6 zwischen den Schweißdrahtförder¬rollen 3, 4 angeordnet ist, kommt es bereits zu einer Verformungder Schweißdrahtförderrollen 3, 4 im Bereich X (siehe Fig. 3),da die Schweißdrahtförderrollen 3, 4 im Bereich X einander be¬rühren, weil der Achsabstand b kleiner als der doppelte Radiusbeziehungsweise Durchmesser der Schweißdrahtförderrollen 3, 4ist. Sobald ein Schweißdraht 6 zwischen die Schweißdrahtförder¬rollen 3, 4 geführt wird, stellt sich automatisch ein Abstand aein, der im Wesentlichen dem Durchmesser beziehungsweise der Di¬cke des Schweißdrahts 6 entspricht. Über den Abstand a kann aufdie jeweiligen Druckverhältnisse auf den Schweißdraht 6 Einflussgenommen werden.
Sinnvollerweise sollte aber Abstand a geringfügig kleiner sein,als der Durchmesser des kleinsten verwendeten Schweißdrahts 6,da es zumindest einer geringen Vorspannung und einem Anpress¬druck bedarf. Wäre der Durchmesser des Schweißdrahts 6 gleichdem Abstand a, dann ist theoretisch kein Anpressdruck gegebenund es kann der Schweißdraht 6 nicht gefördert werden.
Im Folgenden werden beispielhaft Varianten des Aufbaus derSchweißdrahtförderrollen 3, 4 beschrieben. So zeigen die Fig. 5aund 5b ein Ausführungsbeispiel der Schweißdrahtförderrolle 3, 4beispielsweise aus Federstahl. Die Schweißdrahtförderrollen 3, 4sind so konstruiert, dass sie verformbar sind und ein quasivollständig elastisches Verhalten, also das eigene Bestreben,die ursprüngliche Form wieder anzunehmen, zeigen, sodass damitder oben beschriebene Effekt realisiert werden kann. DieSchweißdrahtförderrollen 3, 4 sind einteilig und aus homogenemMaterial aufgebaut. Die Verformbarkeit wird dadurch erzielt,dass die Schweißdrahtförderrollen 3, 4 von der Oberseite her ge¬sehen, radial umlaufend Ausnehmungen 11 bzw. Schlitze besitzen.
Die Ausnehmungen 11 sind umlaufend in regelmäßigen Winkelabstän¬den zueinander verteilt und verlaufen von einem Teil der Lauf¬fläche 12 über die entsprechend geformten
Schweißdrahtförderrollen 3, 4 und realisieren so eine funktio¬nell wirksame Verformung der Lauffläche 12. Um die Verformungder Lauffläche 12 bzw. der Schweißdrahtförderrollen 3, 4 zu er¬möglichen, müssen die durch die Ausnehmungen 11 gebildeten Zwi¬schenräume existieren, die bei Druckbelastung verringert werdenund eine Verformung in einer wirksamen Größenordnung zulassen.
Um aber die Festigkeit der Schweißdrahtförderrollen 3, 4 zu ge¬währleisten, dürfen die Ausnehmungen 11 nur bis zu einer be¬stimmten Tiefe, beispielsweise zwei Drittel der Höhe derLauffläche 12, reichen.
In den Schweißdrahtförderrollen 3, 4 können beidseitig, also ander Vorderseite und Rückseite, Vertiefungen 13 angeordnet sein,welche ebenfalls mit den Ausnehmungen 11 durchzogen sind, sodassbei radialer Druckbelastung eine entsprechende Verformung ermög¬licht wird.
Die Ausführungsvariante der Schweißdrahtförderrolle 3, 4 gemäßFig. 6 ist aus umlaufenden Spiralarmen 14 aufgebaut. Die Spir¬alarme 14 sind in einem inneren Ring 15 verhakt und verlaufenvom inneren Ring 15 bogenförmig zu einem äußeren Ring 16, wo siewiederum eingehakt sind. An der Außenseite des äußeren Ringes 16befindet sich die Lauffläche 12. Die zwischen den Spiralarmen 14entstehenden Zwischenräume ermöglichen die Verformung der Druck¬rolle 3, 4 bei radialer Druckbelastung auf den äußeren Ring 16.Sobald also ein Schweißdraht 6 mit beliebigem Durchmesser zwi¬schen die Schweißdrahtförderrollen 3, 4 eingeführt wird, ver¬formt sich der äußere Ring 16 durch die dadurch auftretendeDruckbelastung über die Spiralarme 14. Der Druck auf denSchweißdraht 6 wird automatisch an dessen Durchmesser angepasst.Die Anzahl, Form, Dicke und Elastizität der Spiralarme 14 kannverschiedenartig ausgebildet sein. Die Spiralarme 14 können ausmetallischem oder nichtmetallischem Material, wie Kunststoff,hergestellt sein.
Fig. 7 zeigt eine Variante der Schweißdrahtförderrolle 3, 4 mitSpiralarmen 14, deren Anzahl gegenüber der Ausführungsform gemäß
Fig. 6 reduziert ist und deren Dicke gegenüber der Variante ge¬mäß Fig. 6 erhöht ist.
Bei allen Schweißdrahtförderrollen 3, 4 kann die Lauffläche 12,welche in direktem Kontakt mit dem Schweißdraht 6 steht, unter¬schiedlich ausgeführt sein, beispielsweise glatt oder mit einembestimmten Oberflächenmuster 17, wie aus Fig 7 ersichtlich ist.Durch ein derartiges Oberflächenmuster 17 kann ein optimalesVerformungsverhalten und eine optimale Kraftübertragung erreichtwerden. Das Oberflächenmuster 17 kann beispielsweise Erhöhungenund Vertiefungen entsprechend Fig. 7 aufweisen, wodurch die Ver¬formbarkeit aber auch die nötige Festigkeit beziehungsweiseSteifigkeit gewährleistet wird.
Die erfindungsgemäßen Schweißdrahtförderrollen 3, 4 können jenach verwendetem Schweißdraht 6 (z.B. Aluminiumschweißdraht oderStahlschweißdraht) aus unterschiedlichem Material bestehen. Auchdie Abmessungen und Durchmesser der Schweißdrahtförderrollen 3, 4 können variieren, um den unterschiedlichen Anforderungen anReibung und Druck gerecht zu werden. So kann ein Aluminium¬schweißdraht mit einem anderen Durchmesser der erfindungsgemäßenSchweißdrahtförderrollen 3, 4 betrieben werden, als Schwei߬drahtförderrollen 3, 4 für einen Stahlschweißdraht. Insofernkann der Abstand a ebenfalls variieren. Allen Ausführungsformenist gemeinsam, dass zwischen der Lauffläche 12 der Schweißdraht¬förderrollen 3, 4 und den vorzugsweise kegelförmigen Aufnahme¬zapfen 8, 9 beziehungsweise der kegelförmigen Aufnahmen 10 derSchweißdrahtförderrollen 3, 4 ein elastisch verformbarer Bereichliegt, der beispielsweise durch die beschriebenen Ausnehmungen11 bzw. Schlitze gebildet wird und die Verformbarkeit derSchweißdrahtförderrollen 3, 4 gewährleistet.

Claims (16)

  1. Patentansprüche : 1. Schweißdrahtförderrolle (3, 4) zum Fördern eines Schwei߬drahts (6), mit einer Aufnahmeöffnung (10) zur Aufnahme einesAufnahmezapfens (8, 9) und einer Lauffläche (12) für denSchweißdraht (6), dadurch gekennzeichnet, dass zwischen derLauffläche (12) und der Aufnahme (10) ein in radialer Richtungelastisch verformbarer Bereich angeordnet ist.
  2. 2. Schweißdrahtförderrolle (3, 4) nach Anspruch 1, dadurch ge¬kennzeichnet, dass der elastisch verformbare Bereich durch Aus¬nehmungen (11) gebildet ist.
  3. 3. Schweißdrahtförderrolle (3, 4) nach Anspruch 1, dadurch ge¬kennzeichnet, dass der elastisch verformbare Bereich durch be¬weglich zwischen einem die Lauffläche (12) bildenden äußerenRing (16) und einem die Aufnahme (10) bildenden inneren Ring(15) angeordnete Spiralarme (14) gebildet ist.
  4. 4. Schweißdrahtförderrolle (3, 4) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen (10) verjüngend,vorzugsweise kegelförmig, ausgebildet sind.
  5. 5. Schweißdrahtförderrolle (3, 4) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lauffläche (12) ein Oberflä¬chenmuster (17) aufweist.
  6. 6. Schweißdrahtförderrolle (3, 4) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der elastisch verform¬bare Bereich aus Federstahl besteht.
  7. 7. Schweißdrahtförderrolle (3, 4) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der elastisch verform¬bare Bereich aus nichtmetallischem Material, insbesondere Kunst¬stoff, besteht.
  8. 8. Vorschubvorrichtung (1) zum Fördern eines Schweißdrahts (6),mit einem Antriebsmotor (2), mindestens zwei in einem Abstand(b) zueinander angeordneten Aufnahmezapfen (8, 9) und mindestenszwei über entsprechende Aufnahmen (10) auf die Aufnahmezapfen (8, 9) aufgesetzten Schweißdrahtförderrollen (3, 4) mit Laufflä¬chen (12) für den Schweißdraht (6), dadurch gekennzeichnet, dasszumindest eine Schweißdrahtförderrolle (3, 4) zwischen der Lauf¬fläche (12) und der Aufnahme (10) einen in radialer Richtungelastisch verformbaren Bereich aufweist, und die Schweißdraht¬förderrollen (3, 4) über die Aufnahmezapfen (8, 9) gegeneinandergepresst sind.
  9. 9. Vorschubvorrichtung (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich¬net, dass der elastisch verformbare Bereich zumindest einerSchweißdrahtförderrolle (3, 4) durch Ausnehmungen (11) gebildetist.
  10. 10. Vorschubvorrichtung (1) nach Anspruch 8, dadurch gekenn¬zeichnet, dass der elastisch verformbare Bereich zumindest einerSchweißdrahtförderrolle (3, 4) durch beweglich zwischen einemdie Lauffläche (12) bildenden äußeren Ring (16) und einem dieAufnahme (10) bildenden inneren Ring (15) angeordnete Spiralarme(14) gebildet ist.
  11. 11. Vorschubvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 8 bis 10,dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmen (10) der Schwei߬drahtförderrollen (3, 4) verjüngend, vorzugsweise kegelförmig,ausgebildet sind.
  12. 12. Vorschubvorrichtung (1) nach Anspruch 11, dadurch gekenn¬zeichnet, dass die Aufnahmezapfen (8, 9) entsprechend der Aus¬bildung der Aufnahmen (10) der Schweißdrahtförderrollen (3, 4)zu deren freien Enden verjüngend, vorzugsweise kegelförmig, aus¬gebildet sind.
  13. 13. Vorschubvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 8 bis 12,dadurch gekennzeichnet, dass die Lauffläche (12) zumindest einerSchweißdrahtförderrolle (3, 4) ein Oberflächenmuster (17) auf¬weist.
  14. 14. Vorschubvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 8 bis 13,dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der elastisch verformbareBereich der Schweißdrahtförderrollen (3, 4) aus Federstahl be¬steht .
  15. 15. Vorschubvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 8 bis 14,dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der elastisch verformbareBereich der Schweißdrahtförderrollen (3, 4) aus nichtmetalli¬schem Material, insbesondere Kunststoff, besteht.
  16. 16. Vorschubvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 8 bis 15,dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (b) der Aufnahmezapfen(8, 9) zueinander fix ist.
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