AT515400A2 - Finanztransaktion mit einer variierenden PIN - Google Patents
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Abstract
Eine Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung zum Erleichtern einer Finanztransaktion an einer ATM, Verkaufsstelle, über das Internet oder zum Einloggen in ein Finanzkonto, erzeugt eine PIN in Antwort auf eine korrekte biometrische Kennung, die bereitgestellt wird. Die Vorrichtung hat eine Datenspeichereinheit, eine Eingabevorrichtung betätigbar durch einen Transakteur zum Eingeben einer Anfrage für eine PIN, eine biometrische Kennungs-Eingabevorrichtung zum Eingeben einer biometrischen Kennung des Transakteurs, eine Verifizierungseinheit zum Verifizieren einer bereitgestellten biometrischen Kennung, in Verwendung, durch den Transakteur, einen PIN-Erzeuger zum Erzeugen einer PIN, wenn die eingegebene biometrische Kennung verifiziert ist, und eine Ausgabevorrichtung zum Bereitstellen der PIN an den Transakteur. Die biometrische Kennung kann ein Lautsignal, ein optisches Signal oder ein Fingerabdruck sein. Dementsprechend umfasst eine Finanztransaktionsverarbeitungsanlage eines Herausgebers von Kredit- oder Debit-Karten eine Empfangseinheit zum Empfangen einer Transaktionsanfrage von einem Transakteur, an welchen eine Kredit- oder Debitkarte ausgegeben wurde, zusammen mit einer PIN, eine Verifizierungseinheit zur Verifizieren der PIN, und eine Transaktionsgenehmigungseinheit zum Genehmigen der Transaktion, wenn die PIN verifiziert ist. Die empfangene PIN kann verifiziert werden unter Verwendung eines Prüfungs-PIN Erzeugers zum Erzeugen einer Prüfungs-PIN und eines Vergleichers zum Vergleichen der Prüfungs-PIN mit der empfangenen PIN.
Description
Diese Erfindung betrifft elektronische Finanztransaktionen. Insbesondere betrifft sie eine Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung, eine Finanzinstitutverarbeitungsanlage, ein Verfahren zum Erleichtern einer Finanztransaktion und ein Verfahren zum Verarbeiten einer Finanztransaktion. Während der etwa letzten 50 Jahre haben Finanzinstitute wie etwa Banken Plastikkarten an ihre Kunden herausgegeben um Finanztransaktionen an Geldautomaten (automatic teller machines ATMs) und Kassen- (point of sale POS) Vorrichtungen durchzuführen. In jüngerer Zeit wurden persönliche Geheimnummern-(personal identification number PIN) Codes eingeführt um diese Karten von unberechtigter Verwendung zu schützen. Es ist bekannt und in der Branche dokumentiert, dass eine Anzahl von Problemen aus der Einführung von PIN-basierten Systemen entstanden ist.
Das erste Problem ist, dass PIN-Nummern irgendwie ausgeteilt oder durch den Kartenhalter ausgewählt werden müssen ohne kompromittiert zu werden. Das zweite Problem ist, dass ein umfassendes System eingerichtet werden muss um das Ändern von PINs zu ermöglichen, entweder weil der Karteninhaber dies wünscht oder in dem Fall, dass die initiale PIN vergessen, gesperrt oder kompromittiert wurde.
Diese Systeme sind auf der einen Hand teuer, aber was noch wichtiger ist, sie sind oft der zentrale Angriffspunkt für Betrüger um PINs im Allgemeinen zu kompromittieren.
Das problematischste Gebiet ist jedoch PIN-Kompromittierung aufgrund einem Anstieg in einfachen Angriffen wie etwa Blicken, Kameras, elektronisches Aufnehmen, Datenklau oder ähnlichem bis zu weiter entwickelten kryptographischen Analysetechniken.
Dies führt zu Betrug, Verlusten und einen Anstieg in dem systembedingten Risiko von nationalen Zahlungssystemen.
In weniger entwickelten Umgebungen ist die PIN-Verwendung sogar problematischer, da die Anwenderbasis weniger gebildet ist und wahrscheinlicher ihre PINs vergessen und/oder einfach ihre PINs an schändliche Individuen oder kriminelle Organisationen übergeben.
Biometrische Verifikation löst einen Großteil der oben genannten Probleme, da Kunden keine geheime PIN haben welche kompromittiert werden kann oder von irgendjemand sonst verwendet werden kann. Außerdem können Kunden nicht etwas verlieren, was ein Teil von Ihnen ist.
Die Herausforderung ist jedoch, dass biometrische Verifikation eine Art Annahmevorrichtung benötigt, um in die beteiligte ATM oder POS eingebaut zu werden. Diese biometrischen Erfassungsvorrichtungen sind oft teuer und benötigen intensive Softwareentwicklung und Hartwareintegration. Das Ergebnis ist, dass viele Finanzinstitute, obwohl sie für biometrische Verifikationen sind, prinzipiell nicht die Implementierung unterstützen aufgrund der Nachrüstungskosten ihrer bestehenden Akquirierungsbasis. Das Nettoergebnis ist, dass Kunden weiterhin PIN-Nummern verwenden, sehr oft zu ihrem eigenen Risiko, da Finanzinstitute sie warnen, dass ihre PIN sicher gelagert werden muss um sicher zu stellen, dass diese nicht in irgendeiner Art kompromittiert werden.
Diese Haltung gibt die Haftung eines unsicheren PIN-basierten Systems einfach an den Karteninhaber weiter, um so die Finanzinstitute gegen Ansprüche zu schützen, welche Milliarden US-Dollar jährlich übersteigen.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung diese mit statischen PINs und gegenwärtiger biometrischer Verifikation verbundenen Defizite zu verringern.
Somit wird entsprechend der Erfindung eine
Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung zum Erleichtern einer Finanztransaktion bereitgestellt, welche eine elektronische Verarbeitungsvorrichtung; eine Datenspeichereinheit; eine Eingabevorrichtung betätigbar durch einen Transakteur zum Eingeben einer Anfrage für eine PIN; eine biometrische Kennungs-Eingabevorrichtung zum Eingeben einer biometrischen Kennung des Transakteurs; eine Verifizierungseinheit zum Verifizieren einer bereitgestellten biometrischen Kennung, in Verwendung, durch den Transakteur; einen PIN-Erzeuger zum Erzeugen einer PIN wenn die eingegebene biometrische Kennung verifiziert ist und eine Ausgabevorrichtung zum Bereitstellen der PIN an den Transakteur, umfasst.
Ferner ist entsprechend der Erfindung ein Verfahren zum Erleichtern einer Finanztransaktion bereitgestellt, welches aufweist einen Transakteur eingebend eine Anfrage für eine PIN an eine elektronische Vorrichtung des Transakteurs; Eingeben einer biometrischen Kennung des Transakteurs; Verifizieren der eingegebenen biometrischen Kennung; Erzeugen einer PIN wenn die eingegebene biometrische Kennung verifiziert ist und Bereitstellen der PIN an den Transakteur.
Es ist einzusehen, dass die biometrische Kennung ein Lautsignal, ein optisches Signal, oder ein Fingerabdruck sein kann. Wenn sie ein Lautsignal ist, wie etwa eine Sprachnachricht, kann die biometrische Kennungs-Eingabevorrichtung ein Mikrofon umfassen. Wenn sie ein optisches Signal ist, wie eine Darstellung des Transakteurs, kann die biometrische Kennungs-Eingabevorrichtung eine Kamera umfassen. Wenn sie ein Fingerabdruck ist, kann die biometrische Kennungs-Eingabevorrichtung einen Fingerabdruckscanner umfassen. Wenn die biometrische Kennung eine Sprachnachricht ist, kann sie eine Passphrase oder freie Sprache sein.
Der PIN-Erzeuger kann einen vorgegebenen Algorithmus verwenden. Der Algorithmus kann ein kryptographischer Algorithmus sein, welcher vorgegebene kryptographische Schlüssel verwendet. Weiterhin kann eine neue PIN erzeugt werden, jedes Mal wenn eine PIN angefragt wird. Praktischerweise können die PINs in einer sequenziellen Weise erzeugt werden.
Die Ausgabevorrichtung kann praktischerweise ein Display sein.
Fachleute werden einsehen, dass es wünschenswert ist, dass die Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung in einer Offline-Weise betätigbar ist. Folglich kann die biometrische Kennung des Transakteurs in der Datenspeichereinheit gespeichert werden und die eingegebene biometrische Kennung kann mit der gespeicherten Kennung verglichen werden und verifiziert werden, wenn diese ausreichend ähnlich sind. Es ist ferner einzusehen, dass aufgrund von Sicherheitsgründen ein Herausgeber der Kredit- oder Debitkarte die gespeicherte biometrische Kennung authentisieren muss. Folglich kann der Transakteur seine Identität mit dem Herausgeber authentifizieren und dann erlaubt werden seine biometrische Kennung einzugeben und zu speichern, oder der Herausgeber kann die biometrische Kennung von dem Transakteur erhalten, sobald die Identität des Transakteurs authentifiziert wurde, vorzugsweise in Personen, und diese dann in der Datenspeichereinheit speichern, oder dafür sorgen dass diese gespeichert wird. Folglich kann die Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung ein Kommunikationsmodul umfassen, wobei dieses mit dem Finanzinstitut kommunizieren kann.
Die Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung kann ein Mobiltelefon, ein Tablet, ein tragbarer Computer oder ein Desktop-Computer sein.
Weiterhin wird gemäß der Erfindung eine Finanztransaktionsverarbeitungsanlage eines Herausgebers von Kredit- oder Debitkarten bereitgestellt welche eine Empfangseinheit zum Empfangen einer Transaktionsanfrage von einem Transakteur an welchen eine Kredit- oder Debitkarte ausgegeben wurde zusammen mit einer PIN; eine Verifizierungseinheit zum Verifizieren der PIN; und eine Transaktionsgenehmigungseinheit zum Genehmigen der Transaktion wenn die PIN verifiziert ist umfasst.
Weiterhin ist gemäß der Erfindung ein Verfahren zum Verarbeiten einer Finanztransaktion bereitgestellt, welches aufweist einen Herausgeber einer Kreditoder Debitkarte empfangend eine Transaktionsanfrage zusammen mit einer PIN, von einem Transakteur, an welchen die Karte ausgegeben wurde; Verifizieren der PIN; und Genehmigen der Transaktion wenn die PIN verifiziert ist.
Wie oben beschrieben hat die Erfindung eine besondere Anwendbarkeit mit biometrisch verifizierbaren Kredit- und Debitkarten. Folglich kann die Finanztransaktionsverarbeitungsanlage ein Identifizierungsmodul zum Identifizieren, dass die Transaktionsanfrage einer biometrisch verifizierbaren Karte zugeordnet ist, und dass die ausgegebene PIN passend verifiziert werden muss, umfassen.
Die empfangene PIN kann durch eine Prüfungs-PIN verifiziert werden, welche durch die Verarbeitungsanlage erzeugt wird, und wobei diese PIN mit der empfangenen PIN verglichen wird. Folglich kann die Verarbeitungsanlage einen Prüfungs-PIN-Erzeuger und einen Vergleicher zum Vergleichen der zwei PINs umfassen. Der Prüfungs-PIN-Erzeuger kann einen vorgegebenen Algorithmus verwenden welcher der gleiche ist wie, oder komplementär ist zu, dem Algorithmus welcher durch die Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung verwendet wird. Dieser Algorithmus kann kryptographische Schlüssel verwenden, welche dem relevanten Konto des Transakteurs zugeordnet sind.
Die Fachmänner werden einsehen, dass eine solche variierende PIN-Methodik auch verwendet werden kann, wenn über das Internet in ein Konto eines Finanzinstituts eingeloggt wird, und ein variierender PIN wie bereitgestellt und vorgesehen durch die Erfindung anstelle eines statischen PINs verwendet werden kann. Weiterhin kann der variierende PIN der Erfindung anstelle, oder zusätzlich zu einem sogenannten „zweiten Authentifizierungskanal“ verwendet werden wie er auftritt, wenn ein „einmaliger PIN“ über verschiedene Kanäle versendet wird oder ein Authentifizierungstoken verwendet wird. Dementsprechend sind die Phrasen „Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung zum Erleichtern einer Finanztransaktion“ und „Verfahren zum Erleichtern einer Finanztransaktion“ so zu verstehen, als dass sie auch ein Einloggen in ein Konto eines Finanzinstituts umfassen.
Die Erfindung wird jetzt beispielhaft beschrieben mit Referenz auf die beiliegenden schematischen Zeichnungen, in welchen:
Figur l eine Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung gemäß der Erfindung zeigt; und
Figur 2 eine Finanztransaktionsverarbeitungsanlage gemäß der Erfindung zeigt.
Bezugnehmend auf Figur l wird eine Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung generell durch die Referenznummer 10 bezeichnet. Die
Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung 10 umfasst ein Mobiltelefon, welches einem Kunden des Finanzinstituts gehört, an welchen eine Kreditkarte herausgegeben wurde. Die Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung 10 umfasst einen Prozessor 12, eine Datenspeichereinheit 14, eine Tastatur 16, ein Display 18, ein Mikrofon 20 mit einem Analog-zu-Digital-Umwandler 22, einen PIN-Erzeuger 24, und einen
Vergleicher 26. Sie weist ferner eine Eingabe-/Ausgabeschnittstelle 28 auf, wobei diese mit dem Internet 30 verbunden sein kann. Die Tastatur 16 kann physikalisch oder virtuell sein. Wenn benutzt, wird eine PIN-Erzeugungs-Anwendung und eine authentifizierte Sprachnachricht über das Internet 30 von der in Figur 2 gezeigten Finanztransaktionsverarbeitungsanlage heruntergeladen und in der Datenspeichereinheit 14 gespeichert. Die PIN-Erzeugungs-Anwendung implementiert einen vorgegebenen Algorithmus mit kryptographischen Schlüsseln, welche auch sicher in der Datenspeichereinheit 14 gespeichert sind.
Wenn ein Kunde eine Transaktion durchführen möchte, welche einen PIN erfordert, ruft er die PIN-Erzeugungs-Anwendung anhand der Tastatur 16 auf. Er muss dann die gleiche Sprachnachricht bereitstellen, welche durch das Mikrofon 20 und den A/D-Umwandler 22 erfasst wird. Diese bereitgestellte biometrische Kennung wird dann durch den Vergleicher 26 mit der gespeicherten authentifizierten Sprachnachricht verglichen. Wenn sie ausreichend ähnlich sind ist die bereitgestellte Sprachnachricht verifiziert und ein entsprechendes Signal wird durch den Vergleicher 26 an den Prozessor 12 bereitgestellt. Der Prozessor 12 aktiviert dann den PIN-Erzeuger welcher einen PIN erzeugt, welcher an das Display 18 bereitgestellt wird, wobei jedes Mal eine neue PIN erzeugt wird. Die PIN wird durch den Kunden verwendet um seine Transaktion durchzuführen durch Eingeben dieser an einer ATM oder POS-Vorrichtung, um eine Internettransaktion durchzuführen oder sich in ein Konto eines Finanzinstituts einzuloggen. Es ist einzusehen, dass die Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung 10 offline betätigbar ist.
Ein Beispiel wie der variable PIN erzeugt wird ist unten erklärt. Dieses verwendet kryptographische Schlüssel und Parameter, die in der Datenspeichereinheit 14 gespeichert sind. 1. Erzeuge den variablen PIN Clear-Daten-Baustein. CLEAR_DATA = (VPSN[2].VPP[l].USN[3].USERDATA[2]) 2. Erzeuge variables PIN Zertifikat (Diversifizierte Schlüssel) VP_CERT = 3DES(CLEAR_DATA) 3. Inkrementiere Sequenznummer VPSN = VPSN + 1 4. Konvertiere Zertifikat dezimal (ASCII numerische Ziffern) DECIMALVP_CERT = CONVERT_TO_ASCIIDECIMAL(VP_CERT) 5. Extrahiere PIN Ziffern von dem dezimalen Zertifikat PIN_DIGIT[o] = DECIMALVP_CERT[i] PIN_DIGIT[l] = DECIMALVP_CERT[3] PIN_DIGIT[2] = DECIMALVP_CERT[2] PIN_DIGIT[3] = DECIMALVP_CERT[5] PIN_DIGIT[4] = DECIMALVP_CERT[4] PIN_DIGIT[5] = DECIMALVP_CERT[7] PIN_DIGIT[6] = DECIMALVP_CERT[6] PIN_DIGIT[7] = DECIMALVP_CERT[9] PIN_DIGIT[8] = DECIMALVP_CERT[8] PIN_DIGIT[9] = DECIMALVP_CERT[il] PIN_DIGIT[io] = DECIMALVP_CERT[io] PIN_DIGIT[il] = DECIMALVP_CERT[l3] 6. Darstellen der PIN Ziffern. (Maximal 12 Ziffern).
Die Transaktionsdetails werden zusammen mit der PIN über konventionelle Bankkommunikationsnetzwerke an die herausgebende Bank übertragen, welche eine Finanztransaktionsverarbeitungsanlage hat, wie sie allgemein in Figur 2 mit dem Referenzzeichen 50 gezeigt ist. Es ist einzusehen, dass der PIN in einem Format erzeugt wird, welches mit konventionellen Finanztransaktionsanlagen wie etwa ATMs oder POS-Vorrichtungen kompatibel ist, ohne dass zusätzliche Änderungen mit zugehörigen Systemen notwendig sind.
Die Finanztransaktionsverarbeitungsanlage 50 hat eine Front-Office-Komponente 52 und eine Back-Office-Komponente 54. In dem Front-Office 52 ist ein Prozessor 56, eine Tastatur 58, ein Display 60 und ein Mikrophon 62 mit einem A/D-Umwandler 64.
In dem Back-Office ist ein Prozessor 66, eine Datenspeichereinheit 68, ein kryptographischer Schlüssel-Erzeuger 70, ein PIN-Erzeugungs-Anwendungs-Erzeuger 72, eine Kartenart-Identifikationseinheit 74, ein Prüfungs-PIN-Erzeuger 76, ein Vergleicher 78, ein Nachrichten-Erzeuger 80 und eine Eingabe-/Ausgabeschnittstelle zum Verbinden mit dem Internet 30 oder einem Bankkommunikationsnetzwerk 82.
In Verwendung präsentiert sich ein Kunde, wenn er die PIN-Erzeugungs-Anwendung erhalten möchte, einem Angestellten an dem Front-Office 52. Wenn der Kunde sich selbst dem Angestellten gegenüber verifiziert hat, spricht der Kunde die Sprachnachricht aus, welche durch das Mikrophon 62 und den A/D-Umwandler 64 als die authentifizierte Sprachnachricht erfasst wird. Diese authentifizierte Sprachnachricht wird in der Datenspeichereinheit 68 in Verbindung mit dem Konto des Kunden gespeichert. Die benötigten kryptographischen Schlüssel werden dann durch den kryptographischen Schlüssel-Erzeuger 72 bereitgestellt und auch in der Datenspeichereinheit 68 in Verbindung mit dem Konto des Kunden gespeichert. Dieser Schlüssel und die authentifizierte Sprachnachricht werden dann an den PIN-Erzeugungs-Anwendungs-Erzeuger 72 bereitgestellt, welcher die PIN-Erzeugungs-Anwendung bereitstellt, welche dann auf das Telefon 10 des Kunden über das Internet 30 heruntergeladen wird.
Wenn eine Transaktionsanfrage über das Kommunikationsnetzwerk 82 empfangen wird, zusammen mit einer PIN, welche durch den Transakteur bereitgestellt wurde, wird das entsprechende Konto identifiziert und eine Prüfung wird durchgeführt durch die Kartenart-Identifizierungseinheit 74, um zu sehen, ob die bereitgestellte PIN verifiziert werden muss. Falls dies der Fall ist, werden die entsprechenden kryptographischen Schlüssel an den Prüfungs-PIN-Erzeuger 76 bereitgestellt. Der Prüfungs-PIN-Erzeuger 76 erzeugt dann eine Prüfungs-PIN unter Verwendung eines ähnlichen Algorithmus wie dem oben beschriebenen, und die Prüfungs-PIN und die bereitgestellte PIN werden durch den Vergleicher 78 verglichen. Wenn sie dieselben sind, wird eine Genehmigungsnachricht durch den Nachrichten-Erzeuger 80 bereitgestellt und an die akquirierende Bank übertragen. Offensichtlich, wenn keine Übereinstimmung vorliegt, wird eine Ablehnungsnachricht erzeugt und übertragen.
Die oben beschriebene Erfindung erlaubt, dass biometrische Verifikation auf einem Mobiltelefon oder ähnlichem in einer Offline-Weise durchgeführt werden kann, und dass dieses Verifikationsergebnis in der Form einer PIN dargestellt werden kann, welche dann in irgendeiner ATM- oder POS-Vorrichtung eingegeben werden kann.
Diese Erfindung hat den Vorteil, dass PIN-Nummern sicherer sind, da diese mit jeder getätigten Transaktion variieren.
Es ist einzusehen, dass diese Erfindung an sich hiometrische Verifikation mit der variablen PIN verknüpft und folglich biometrische Verifikation an irgendeiner ATM oder POS-Vorrichtung bereitstellt, welche nicht mit biometrischer Erfassungstechnologie ausgestattet ist.
Claims (30)
- Patentansprüche : 1. Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung zum Erleichtern einer Finanztransaktion, aufweisend: eine elektronische Verarbeitungsvorrichtung; eine Datenspeichereinheit; eine Eingabevorrichtung betätigbar durch einen Transakteur zum Eingeben einer Anfrage für eine PIN; eine biometrische Kennungs-Eingabevorrichtung zum Eingeben einer biometrischen Kennung des Transakteurs; eine Verifizierungseinheit zum Verifizieren einer bereitgestellten biometrischen Kennung, in Verwendung, durch den Transakteur; einen PIN-Erzeuger zum Erzeugen einer PIN wenn die eingegebene biometrische Kennung verifiziert ist; und eine Ausgabevorrichtung zum Bereitstellen der PIN an den Transakteur.
- 2. Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung nach Anspruch l, wobei die biometrische Kennung aus einer Gruppe ausgewählt ist, beinhaltend ein Lautsignal, ein optisches Signal, oder einen Fingerabdruck.
- 3. Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die biometrische Kennung ein Lautsignal ist, und wobei die biometrische Kennungs-Eingabevorrichtung ein Mikrofon umfasst.
- 4. Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung nach Anspruch 3, wobei das Lautsignal eine Sprachnachricht ist umfassend eine Passphrase oder freie Sprache.
- 5. Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die biometrische Kennung ein optisches Signal ist, und wobei die biometrische Kennungs-Eingabevorrichtung eine Kamera umfasst.
- 6. Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung nach Anspruch 5, wobei das optische Signal eine Darstellung des Transakteurs ist. η, Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung nach Anspruch l, wobei die hiometrische Kennung ein Fingerabdruck ist, und wobei die biometrische Kennungs-Eingabevorrichtung einen Fingerabdruckscanner umfasst.
- 8. Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung nach Anspruch l, wobei der PIN-Erzeuger einen vorgegebenen Algorithmus verwendet.
- 9. Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung nach Anspruch 8, wobei der Algorithmus ein kryptographischer Algorithmus ist welcher vorgegebene kryptographische Schlüssel verwendet.
- 10. Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung nach Anspruch 8, wobei der PIN-Erzeuger eine neue PIN erzeugt jedes Mal wenn eine PIN angefragt wird.
- 11. Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung nach Anspruch 8, wobei der PIN-Erzeuger PINs in einer sequentiellen Weise erzeugt.
- 12. Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Ausgabevorrichtung ein Display ist.
- 13. Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung nach Anspruch l, wobei die Vorrichtung in einer offline-Weise betätigbar ist.
- 14. Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung nach Anspruch 1, weiter aufweisend ein Kommunikationsmodul zum Kommunizieren mit einem Finanzinstitut.
- 15. Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung aus einer Gruppe ausgewählt ist, beinhaltend ein Mobiltelefon, ein Tablet, einen tragbaren Computer, und einen Desktop-Computer.
- 16. Verfahren zum Erleichtern einer Finanztransaktion welches aufweist einen Transakteur eingebend eine Anfrage für eine PIN an eine elektronische Vorrichtung des Transakteurs; Eingeben einer biometrischen Kennung des Transakteurs; Verifizieren der eingegebenen biometrischen Kennung; Erzeugen einer PIN wenn die eingegebene biometrische Kennung verifiziert ist und Bereitstellen der PIN an den Transakteur.
- 17. Verfahren nach Anspruch 16, wobei die biometrische Kennung aus einer Gruppe ausgewählt ist, beinhaltend ein Lautsignal, ein optisches Signal, oder einen Fingerabdruck.
- 18. Verfahren nach Anspruch 16, wobei die biometrische Kennung ein Lautsignal ist, und wobei die biometrische Kennungs-Eingabevorrichtung ein Mikrofon umfasst.
- 19. Verfahren nach Anspruch 18, wobei das Lautsignal eine Sprachnachricht ist umfassend eine Passphrase oder freie Sprache.
- 20. Verfahren nach Anspruch 16, wobei die biometrische Kennung ein optisches Signal ist, und wobei die biometrische Kennungs-Eingabevorrichtung eine Kamera umfasst.
- 21. Verfahren nach Anspruch 20, wobei das optische Signal eine Darstellung des Transakteurs ist.
- 22. Verfahren nach Anspruch 16, wobei die biometrische Kennung ein Fingerabdruck ist, und wobei die biometrische Kennungs-Eingabevorrichtung einen Fingerabdruckscanner umfasst.
- 23. Verfahren nach Anspruch 16, wobei eine neue PIN erzeugt wird jedes Mal wenn eine PIN angefragt wird.
- 24. Verfahren nach Anspruch 16, wobei die PINs in einer sequentiellen Weise erzeugt werden.
- 25- Finanztransaktionsverarbeitungsanlage eines Herausgebers von Kredit- oder Debitkarten, welche aufweist eine Empfangseinheit zum Empfangen einer Transaktionsanfrage von einem Transakteur an welchen eine Kredit- oder Debitkarte ausgegeben wurde zusammen mit einer PIN; eine Verifizierungseinheit zum Verifizieren der PIN; und eine Transaktionsgenehmigungseinheit zum Genehmigen der Transaktion wenn die PIN verifiziert ist.
- 26. Finanztransaktionsverarbeitungsanlage nach Anspruch 25, weiter aufweisend ein Identifizierungsmodul zum Identifizieren, dass die Transaktionsanfrage einer biometrisch verifizierbaren Karte zugeordnet ist, und dass die ausgegebene PIN passend verifiziert werden muss.
- 27. Finanztransaktionsverarbeitungsanlage nach Anspruch 25, weiter aufweisend einen Prüfungs-PIN-Erzeuger zum Erzeugen einer Prüfungs-PIN und einen Vergleicher zum Vergleichen der Prüfungs-PIN mit der empfangenen PIN.
- 28. Finanztransaktionsverarbeitungsanlage nach Anspruch 27, wobei der Prüfungs-PIN-Erzeuger einen vorgegebenen Algorithmus verwendet welcher der gleiche ist wie, oder komplementär ist zu einem Algorithmus welcher durch eine Finanztransaktionserleichterungsvorrichtung verwendet wird.
- 29. Finanztransaktionsverarbeitungsanlage nach Anspruch 28, wobei der Algorithmus kryptographische Schlüssel verwendet welche dem relevanten Konto des Transakteurs zugeordnet sind.
- 30. Verfahren zum Verarbeiten einer Finanztransaktion, welches aufweist einen Herausgeber einer Kredit- oder Debitkarte empfangend eine Transaktionsanfrage zusammen mit einer PIN von einem Transakteur an welchen die Karte ausgegeben wurde, Verifizieren der empfangenen PIN; und Genehmigen der Transaktion wenn die PIN verifiziert ist.
- 31. Verfahren nach Anspruch 30, wobei die empfangene PIN verifiziert wird durch Erzeugen einer Prüfungs-PIN und Vergleichen dieser mit der empfangenen PIN. Wien, am 4. März 2015 NETi UEPS TECHNOLOGIES, INC durch:
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