AT515753A1 - Verfahren zur Herstellung eines Schmuckstücks - Google Patents

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AT515753A1
AT515753A1 ATA314/2014A AT3142014A AT515753A1 AT 515753 A1 AT515753 A1 AT 515753A1 AT 3142014 A AT3142014 A AT 3142014A AT 515753 A1 AT515753 A1 AT 515753A1
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Reindl Caroline
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    • A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zu Herstellung eines Schmuckstücks (1), bei dem, insbesondere manuell, ein Grundkörper (2) aus durchsichtigem Material hergestellt wird. Ein Befestigungselement (3) wird zur Aufnahme, bevorzugt an einer Kette (4), angeordnet. Es wird ein Hohlraum (5) in dem Grundkörper (2) durch ein Blasverfahren, vorzugsweise ein Mund-Blas-Verfahren, hergestellt. wobei anschließend, vorzugsweise manuell, lose Füllelemente (6), beispielsweise Kristalle, eingetollt werden. Die Erfindung betrifft auch ein derart hergestelltes SchmuckstUck (1).

Description

Die Erfindung beschreibt ein Verfahren zur Herstellung eines Schmuckstückes, sowie ein Schmuckstück hierfür, gemäß dem Oberbegriff der Ansprüche 1 und 4.
Aus der DE 103 28 550 A1 ein Schmuckstück bekannt, welches aus einem Glaskörper gebildet ist, in dessen Hohlraum eine Körperflüssigkeit, insbesondere Blut gefüllt ist. Weiters ist das offene Ende mit einem Verschlusselement luftdicht verschlossen. Das Verschlusselement ist derart ausgestattet, dass eine Kette befestigt werden kann. Nachteilig ist hierbei, dass bei derartigen Schmuckstücken nur Flüssigkeiten, insbesondere Blut, eingefüllt werden können.
Weiters ist aus der EP 0 960 615 A2 eine Einrichtung zur Steuerung des Energieflusses in einem organischen, vorzugsweise menschlichen, Körper bekannt. Auf einem Träger, vorzugsweise einem Stab, ist mindestens ein Schwingungen abstrahlender mineralischer Körper, vorzugsweise ein Kristall oder Stein, insbesondere Edelstein, Halbedelstein, od. dgl., starr oder auswechselbar befestigt. Derartige mineralische Körper haben die stärksten vorbeugenden Kräfte aller Heilmittel, und dies ohne Nebenwirkungen. Auf Grund dieser Erfahrungen wird zur Steuerung des Energieflusses in einem organischen Körper, der Träger mit den mineralischen Körpern als bioaktives Massage- bzw. Akupunktur-Massagegerät verwendet.
Ferner ist auch aus der EP 0 606 512 A1 eine Vorrichtung zum Anbringen von Kristallen am menschlichen Körper bekannt. Diese Einrichtung ist ein mit Kristallen bestückter Ohrschmuck. Nachteilig dabei ist, dass die Wirkung dieses Kristalls nur an einem Punkt des menschlichen Körpers gegeben ist.
Die Aufgabe der Erfindung liegt darin, ein Verfahren zur Herstellung eines Schmuckstückes und ein Schmuckstück hierzu zu schaffen, bei dem die künstlerische Note, in Verbindung mit dem heutigen Trend zu Glas, im Mittelpunkt steht.
Die Aufgabe wird durch die Erfindung gelöst.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Hohiraum in dem Grundkörper durch ein Blasverfahren hergestellt wird, wobei anschließend manuell lose Füllelemente, beispielsweise Kristalle, eingefüllt werden.
Vorteilhaft ist hierbei, dass dadurch eine Herstellung des Schmuckstückes entsprechend den Kundenwünschen durchgeführt werden kann, das heißt, dass der Kunde die Art und die Farbe des Füllelementes wählen kann, worauf dieses entsprechend hergestellt wird. Somit kann eine Produktion je nach Kundenwünschen durchgeführt werden. Es ist somit möglich, eine große Menge an Kleinst-Kristallen in einem Schmuckstück zu verarbeiten, die gegebenenfalls als Abfallprodukt eingestuft werden könnten. Der Gedanke von Recycling kommt sicher zum Tragen.
Gemäß einem besonderen Merkmal der Erfindung wird der Grundkörper im Mund-Blas-Verfahren hergestellt. Entsprechend diesem Verfahren sind der künstlerischen Leistung keine Grenzen gesetzt.
Bei einer Maßnahme, bei der das Befestigungselement auf den Grundkörper aufgeklebt wird, wird in vorteilhafter Weise erreicht, dass dadurch der Hohlraum sicher verschlossen wird, so dass die, gegebenenfalls hochwertigen und teuren, Kristalle nicht herausfalien können.
Von Vorteil sind auch die Maßnahmen, dass die losen Kristalle unterschiedliche Farben aufweisen, da dadurch auf einfache Art und Weise ein modernes buntes Schmuckstück erzeugt werden kann.
Die Aufgabe der Erfindung wird auch durch ein Schmuckstück gelöst, bei dem der Grundkörper durch einen durchsichtigen bevorzugt mundgeblasenen Glaskörper mit einem Hohlraum gebildet ist, und dass in dem Hohlraum mehrere lose Füllelemente angeordnet sind.
Vorteilhaft ist dabei, dass dadurch eine einfache, kostengünstige Herstellung eines Schmuckstückes geschaffen werden kann, bei der eine Vielzahl von Kristallen verarbeitet werden können. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass auf einfache Weise unterschiedliche Formen des Grundkörpers hergestellt werden können. Somit kann auch das Füllvolumen auf die Größe des Grundkörpers angepasst werden Darüber hinaus Ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber dem Stand der Technik, dass die künstlerische Note des Meisters gegebenenfalls erkennbar ist.
Es ist aber auch eine Ausbildung von Vorteil, bei dem die Füllelemente durch bevorzugt geschliffene, unfolierte Kristalle gebildet sind, da dadurch ein Zerkratzen des Grundkörpers durch scharfkantige Kristalle verhindert wird.
Bei einer Ausbildung, bei der der Grundkörper in seiner Längserstreckung auf einer Seite breiter ausgebildet ist und sich verjüngend auf die weitere Seite erstreckt, ist von Vorteil, dass eine größere Füllmenge an Füllelementen eingefüllt werden kann, die den optischen Eindruck verdeutlicht.
Von Vorteil ist eine Ausbildung, bei der auf der schmaleren Seite das Befestigungselement zur Aufnahme einer Kette angeordnet ist, da dadurch ein kostengünstigeres Befestigungselement verwendet werden kann.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung ist auf der breiteren Seite das Befestigungselement eine, vorzugsweise mit dem Schmuckstück verklebte, Abschlusskappe mit einer Öse. Dadurch kann eine elegante Befestigungsmöglichkeit geschaffen werden.
Vorteilhaft ist aber auch eine Ausbildung, bei der das Befestigungselement mit einem Kleber, insbesondere einen UV-Lichtresistenten Kleber, am Grundkörper befestigt ist, da dadurch ein sicherer Halt erreicht wird.
Schließlich ist aber auch Ausbildung von Vorteil, bei der der Grundkörper aus einem hitzebeständigen Glas, insbesondere Borosilikatglas oder auch Jenaer-
Glas, hergestellt oder gebildet ist, da dadurch ein sehr stabiler Grundkörper geschaffen werden kann, der gleichzeitig eine hohe Lichtdurchlässigkeit aufweist.
Die Erfindung wird nachstehend mit mehreren Ausführungsbeispielen beschrieben.
Es zeigen:
Fig.1 eine schaubildliche Darstellung eines Schmuckstücks in Form eines Röhrchens, in vereinfachter Darstellung;
Fjg.2 ein anderes Ausführungsbeispiel In schaubildlicher Darstellung des Schmuckstückes in Form eines Tropfens, in vereinfachter Darstellung;
Fig.3 ein weiteres Ausführungsbeispiel in schaubildlicher Darstellung des Schmuckstücks in Merzform, in vereinfachter Darstellung;
Fig.4 ein weiteres Ausführungsbeispiel des Schmuckstückes in Form eines Zapfens, in schematisch vereinfachter Darstellung;
Fig.4 eine schaubildliche Darstellung verschiedener Grundkörper in ungefüllten Zustand.
Einführend sei festgehalten, dass in den beschriebenen Ausführungsformen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen versehen werden, wobei die in der gesamten Beschreibung enthaltenen Olfenbarungen sinngemäß auf gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen bzw. gleichen Bauteilbezeichnungen übertragen werden können. Auch sind die in der Beschreibung gewählten Lageangaben, wie z.B. oben, unten, seitlich usw. auf die unmittelbar beschriebene sowie dargestellte Figur bezogen und sind bei einer Lageänderung sinngemäß auf die neue Lage zu übertragen. Weiters können auch Einzelmerkmale oder Merkmalskombinationen aus den gezeigten und beschriebenen unterschiedlichen Ausführungsbeispielen für sich eigenständige, erfinderische oder erfindungsgemäße Lösungen darstellen.
In den Fig. 1 und 2 ist ein Schmuckstück 1 beschrieben, welches zumindest einen Grundkörper 2 aufweist, an dem ein Befestigungselement 3 angeordnet ist. Dabei wird der Grundkörper 2 aus durchsichtigem Material hergestellt, an dem das Befestigungsmittel 3 zur Aufnahme, bevorzugt eine Kette 4, angeordnet ist.
Um das Schmuckstück 1 zu bilden, wird ein Hohlraum 5 in dem Grundkörper 2 durch ein bevorzugt manuelles Blasverfahren hergestellt, in dem anschließend nach Abkühlung des Materials des Grundkörpers 2 ein Füllelement 6 eingefüllt wird. Das Füllelement 6 besteht dabei aus mehreren losen Kristallen 7. Es kann also gesagt werden, dass der Grundkörper 2 durch einen durchsichtigen, bevorzugt mundgeblasenen, Glaskörper 2 mit einem Hohlraum 5 gebildet ist, und dass in dem Hohlraum 5 mehrere lose Füllelemente 6 angeordnet sind.
Dabei werden zur Herstellung des Schmuckstücks 1 beispielsweise 3D-Pläne am Computer erstellt, nach deren Plänen ein Glasbläser bevorzugt manuell den Grundkörper 2 hersteilen kann. Dabei werden leere hohle Glasteile, insbesondere Grundkörper 2, In den verschiedensten Formen, wie beispielsweise in den Fig. 1 bis 4 ersichtlich, vom Glasbläser angefertigt. Als Material wird bevorzugt hitzebeständiges Glas, wie Borosilikatglas oder auch Jenaer*Glas verwendet, da dies besonders robust und lichtdurchlässig ist. Die leeren Grundkörper 2, auch Rohlinge genannt und besser in Fig. 5 ersichtlich, werden von Hand mit bevorzugt geschliffenen, unfolierten Füllelementen 6, insbesondere Kristallen 7, befüllt,
Dabei können die Füllelemente 6 verschiedene Größen, Formen und Farben aufweisen.
Nachdem die Grundkörper 2 befüllt wurden, wird das Befestigungselement 3, insbesondere eine Abschlusskappe, am Grundkörper 2 befestigt. Dabei wird das Befestigungselement 3 bevorzugt an der breiteren Seite des Schmuckstückes 1 mit einem speziellen UV-Licht resistenten Kleber auf die befüllten Glaskörper bzw. Grundkörper 2 geklebt und unter einer UV-Lampe ausgehärtet. Selbstverständlich ist es möglich, dass auch andere Kleber oder Befestigungsmöglichkeiten, wie eine Klemmverbindung oder Steckverbindung, angewandt werden kann. Nachdem das Befestigungselement 3 am Grundkörper 2 befestigt ist, wird in eine Aufnahmeöse am Befestigungselement 3 die Kette 4 eingeführt, so dass ein Schmuckstück 1 in Form einer Halskette hergestellt wird.
Bevorzugt werden Schmuckstücke 1 gefertigt, deren Form ähnlich eines Tropfen, einer Peperoni, einer Träne, eines Drops, eines Pins, eines Charms, eines Eiszapfens, eines Herzens, eines Würfels usw., sind. Der Grundkörper 2 ist dabei in seiner Längserstreckung auf einer Seite breiter ausgebildet und verjüngt sich auf die weitere Seite. Bevorzugt ist auf der schmaleren Seite das Befestigungselement 3 angeordnet.
Je nach Größe des Grundkörpers 2 bzw. je nach Volumen des Hohlraumes 5 im Grundkörper 2 können unterschiedliche Mengen von Füllelementen 6 eingefüllt werden. Bevorzugt werden je nach Hohlraum 5 des Glaskörpers Kristalle 7 zwischen 1g und 15g eingefüllt. Um beispielsweise die Füllmenge bei größeren Grundkörper 2 zu verringern, können bei der Herstellung bewusste Glasverdickungen (nicht dargestellt) angeordnet sein, wobei bevorzugt eine Wanddicke zwischen 0,7mm und 1,5mm, insbesondere 1mm, ohne Glasverdickung verwendet wird. Auch ist es möglich, dass Kristalle 7 in unterschiedlichen Farben in einem Grundkörper 2 gefüllt werden und/oder dass unterschiedlich große Kristallformen verwendet werden. Selbstverständlich ist es möglich, dass der Grundkörper 2 auch aus einer Materialmischung odereiner Matehaikombination hergestellt werden kann.
Es ist aber auch eine Ausführung, gemäß Fig. 4 möglich, bei der auf der breiten Seite des Grundkörpers 2 eine Aufnahmeöse 8 für die Kette 4 angeordnet ist, die direkt an dem Grundkörper 2 angeformt ist, das heißt, dass die Aufnahmeöse 8 durch Anschmelzen am Grundkörper 2 befestigt wird, wobei bei dieser Ausbildung die Aufnahmeöse 8 bevorzugt das selbe Material als der Grundkörper 2 aufweist. Das Befüllen des Grundkörpers 2 erfolgt auf einer Seite des Grundkörpers 2 und wird anschließend mit dem Befestigungselement 3 verschlossen, wobei nunmehr das Befestigungselement 3 als reines Verschlusselement dient, welches beispielsweise nur in die Öffnung des Hohlraumes 5 gesteckt, verklebt oder geschraubt wird.
Wesentlich ist, dass lose, bewegliche Füllelemente 6, insbesondere Kristalle 7, in bevorzugt mundgeblasene Grundkörper 2 gefüllt werden, die als Schmuckstück 1, insbesondere Kette 4. verarbeitet werden, das heißt, dass lose, unfolierte Kristalle 7 in mundgeblasene oder maschinell gefertigte Glasformen bzw. Grundkörper 2 gefüllt werden und diese für die Schmuckerzeugung verwendet werden. Dabei ist es auch möglich, dass beispielsweise Christbaum-Schmuck derartig hergestellt werden kann.
Der Ordnung halber sei abschließend darauf hingewiesen, dass zum besseren Verständnis des Aufbaus dieser bzw. dessen Bestandteile teilweise unmaßstäblich und/oder vergrößert und/oder verkleinert dargestellt wurden.
Die den eigenständigen erfinderischen Lösungen zugrunde liegende Aufgabe kann der Beschreibung entnommen werden.
Vor allem können die einzelnen in den Fig. 1 bis 3,4, 5 gezeigten Ausführungen den Gegenstand von eigenständigen, erfindungsgemäßen Lösungen bilden. Die diesbezüglichen, erfindungsgemäßen Aufgaben und Lösungen sind den Detailbeschreibungen dieser Figuren zu entnehmen.

Claims (11)

  1. Patentansprüche: 1, Verfahren zu Herstellung eines Schmuckstücks (1), bei dem, insbesondere manuell, ein Grundkörper (2) aus durchsichtigen Material hergestellt wird, an dem ein Befestigungselement (3) zur Aufnahme, bevorzugt an einer Kette (4), angeordnet wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hohlraum (5) in dem Grundkörper (2) durch ein Blasverfahren hergestellt wird, wobei anschließend, vorzugsweise manuell, lose Füllelemente (6), beispielsweise Kristalle, eingefüllt werden.
  2. 2 Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper im Mund-Blas-Verfahren hergestellt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungselement (3) auf den Grundkörper (4) aufgeklebt wird.
  4. 4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die losen Kristalle (7) unterschiedliche Farben aufweisen.
  5. 5. Schmuckstück (1), umfassend zumindest einen Grundkörper (2) an dem ein Befestigungselement (3) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (2) durch einen durchsichtigen, bevorzugt mundgeblasenen, Glaskörper mit einem Hohlraum (5) gebildet ist, und dass in dem Hohlraum (5) mehrere lose Füllelemente (6) angeordnet sind.
  6. 6. Schmuckstück (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllelemente (6) durch bevorzugt geschliffene, unfolierte Kristalle gebildet sind.
  7. 7. Schmuckstück (1) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Grundkörper (2) in seiner Längserstreckung auf einer Seite breiter ausgebildet ist und sich verjüngend auf die weitere Seite erstreckt.
  8. 8. Schmuckstück (1) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche 8 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass auf der schmaleren Seite das Befestigungselement (3) zur Aufnahme einer Kette (4) angeordnet ist.
  9. 9. Schmuckstück (1) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass auf der breiteren Seite das Befestigungselement (3) eine, vorzugsweise mit dem Schmuckstück (1) verklebte, Abschlusskappe mit einer Ose ist. V* ;ΐ:
  10. 10. Schmuckstück (1) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis Θ, dadurchgekennze lehnet, dass das Befostlgungseiement (3) mit einem Kleber, insbesondere einen UV- Uchtresistenten Kleber, am Grundkörper (2) befestigt ist. •j'
  11. 11 Schmuckstück (1) nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 10, daduroli gekennzeichnet, dass dar Grundkörper (2) aus einem hitzebeständigen Glas, insbesondere Borosilikatglas oder auch Jenaer-Glas, hergestellt oder gebildet iat
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US1850190A (en) * 1924-08-22 1932-03-22 Horace H Welch Composite gem and jewel
DE10328550A1 (de) * 2003-06-24 2005-01-13 Fleitmann, Thomas Schmuckstück
US20130276479A1 (en) * 2012-04-24 2013-10-24 Chris M. Noyes Customizable, liquid filled sealed glass jewelry and method for making same

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