AT516026B1 - Stuhl - Google Patents

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AT516026B1
AT516026B1 ATA50563/2014A AT505632014A AT516026B1 AT 516026 B1 AT516026 B1 AT 516026B1 AT 505632014 A AT505632014 A AT 505632014A AT 516026 B1 AT516026 B1 AT 516026B1
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Abstract

Es wird ein Stuhl mit einer Rückenlehne aus einem eine textile Bespannung (2) aufnehmenden Spannrahmen (1) beschrieben, der mit einer Auflage für die textile Bespannung (2) versehen ist. Um eine schonende Beanspruchung der Bespannung (2) zu erreichen, wird vorgeschlagen, dass der Spannrahmen (1) bereichsweise eine Schlagschutzfolie (5) als Auflage für die textile Bespannung (2) aufweist.

Description

Beschreibung [0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Stuhl mit einer Rückenlehne aus einem eine textileBespannung aufnehmenden Spannrahmen, der mit einer Auflage für die textile Bespannungversehen ist.
[0002] Bei Stühlen mit einer textilen Bespannung besteht insbesondere im Bereich der Rücken¬lehne die Gefahr einer Beschädigung der Bespannung, wenn die an einem Schenkel desSpannrahmens unter einer Vorspannung anliegende Bespannung einer wiederholten stoßarti¬gen Belastung ausgesetzt wird, wie sie beispielsweise beim Anschlägen des Spannrahmen¬schenkels an einer Tisch- oder Möbelkante unvermeidbar ist. In den Fäden der die Bespannungbildenden Gewirke oder Gestricke treten unter diesen stoßartigen Belastungen Faserbrücheauf, die in weiterer Folge zu sich ausweitenden Fehlstellen in den unter einer Vorspannungstehenden Gewirken bzw. Gestricken führen.
[0003] Um einem Durchtrennen des Fadenmaterials von Gestricken für Stuhlbespannung zu¬folge äußerer Krafteinwirkungen vorzubeugen, ist es bekannt (DE 10 2009 059 699 A1), dieSchenkel des Spannrahmens im gefährdeten Bereich mit einer Aufpolsterung aus einem elasti¬schen Material, beispielsweise mit einem Schrumpfschlauch, zu versehen, um die äußerenKrafteinwirkungen in Form von Schlägen oder Stößen durch die Aufpolsterung abzufedern unddaher ein unmittelbares Durchtrennen des Fadenmaterials zu vermeiden. Nachteilig ist aller¬dings, dass sich aufgrund der Elastizität der Aufpolsterung das unter erheblichen Zugspannun¬gen stehende Fadenmaterial in die Aufpolsterung eingräbt und daher ein Aufbringen der Be¬spannung auf den Spannrahmen oder eine Verlagerung der Bespannung entlang des Spann¬rahmens nicht ohne Weiteres zulässt.
[0004] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen Stuhl mit einer über einen Spann¬rahmen gespannten textilen Bespannung so auszubilden, dass Überlastungen des Fadenmate¬rials der Bespannung durch stoßartige äußere Krafteinwirkungen weitgehend vermieden wer¬den können, ohne auf ein einfaches, herkömmliches Aufbringen der Bespannung auf denSpannrahmen oder eine Verschiebung der Bespannung entlang eines die Spannkräfte aufneh¬menden Schenkels des Spannrahmens verzichten zu müssen.
[0005] Ausgehend von einem Stuhl der eingangs geschilderten Art löst die Erfindung die ge¬stellte Aufgabe dadurch, dass der Spannrahmen bereichsweise eine Schlagschutzfolie alsAuflage für die textile Bespannung aufweist.
[0006] Der Erfindung liegt die überraschende Erkenntnis zugrunde, dass eine für die Faserndes Fadenmaterials schonenden Übertragung von äußeren stoßartigen Kräften auf den Spann¬rahmen von der elastischen Wirkung einer Aufpolsterung weitgehend unabhängig ist, über diediese Krafteinwirkungen auf den Spannrahmen abgetragen werden. Schlagschutzfolien, wie siebeispielsweise zum Schutz von Lackschichten im Bereich von Stoßstangen bei Personenkraft¬wagen oder bei Fahrrädern eingesetzt werden, können trotz ihrer vergleichsweise geringenDicke vermutlich aufgrund ihrer hohen Zugfestigkeit die auf das Fadenmaterial einwirkendeStoß- bzw. Schlagenergie besser absorbieren, sodass die örtliche Faserbelastung weitgehendin einem zulässigen Bereich bleibt und daher Faserbrüche in einem größeren Ausmaß auch beiwiederholten Stoß- und Schlagbeanspruchungen unterbunden werden können. Da Schlag¬schutzfolien eine glatte Oberfläche aufweisen, wird das Aufbringen der Bespannung auf denSpannrahmen durch die Schlagschutzfolien nicht erschwert, sondern wegen des günstigenReibungskoeffizienten eher erleichtert.
[0007] Aufgrund des Umstands, dass die Schlagschutzfolie lediglich in solchen Bereichen aufden Spannrahmen aufzubringen ist, in denen Spannkräfte von den Rahmenschenkeln abgetra¬gen werden, ergeben sich einfache Herstellungsbedingungen, wenn die Schlagschutzfolie miteiner Selbstklebeschicht versehen ist, weil in diesem Fall der Spannrahmen erst unmittelbar vordem Aufbringen der Bespannung mit der Schlagschutzfolie beschichtet werden kann. Bei übli¬chen Spannrahmen legt sich die Bespannung unter einer entsprechenden Vorspannung an der
Außenseite der die Spannkräfte aufnehmenden Schenkel an diese an, sodass in diesen Berei¬chen die Schlagschutzfolie erforderlich wird, die demnach vorzugsweise in Form von Längs¬streifen nur auf die Außenseite der Schenkel des Spannrahmens geklebt wird.
[0008] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen [0009] Fig. 1 einen Schnitt durch einen Spannrahmen für eine textile Bespannung eines erfindungsgemäßen Stuhls in einem schematischen Querschnitt, [0010] Fig. 2 eine zum Teil aufgerissene Draufsicht auf die von einem Spannrahmen auf¬ genommene Bespannung im Eckbereich des Spannrahmens und [0011] Fig. 3 einen die Zugspannungen der Bespannung aufnehmenden Schenkel eines
Spannrahmens einer Konstruktionsvariante in einem schematischen Quer¬schnitt.
[0012] Ein erfindungsgemäßer Stuhl weist gemäß den Fig. 1 und 2 eine Rückenlehne mit einemSpannrahmen 1 für eine textile Bespannung 2 auf, die in herkömmlichenweise aus einem Ge¬strick oder Gewirk gefertigt sein kann. Zur Aufnahme der die Zugbelastung durch die vorge¬spannte textile Bespannung 2 aufnehmenden Schenkel 3 des Spannrahmens 1 bildet die Be¬spannung 2 einen randseitigen Hohlsaum 4, durch dem die Schenkel 3 des Spannrahmens 1geführt sind. Durch die vorspannungsbedingten Zugspannungen der Bespannung 2 werden dieHohlsäume 4 gegen die Außenseite der Schenkel 3 des Spannrahmens 1 gedrückt, wobei dieGefahr besteht, dass bei äußeren Krafteinwirkungen auf die in diesem Bereich an den Schen¬keln 3 anliegende Bespannung 2 in Form von Stößen oder Schlägen Faserbrüche des Faden¬materials der textilen Bespannung 2 auftreten, insbesondere wenn diese Krafteinwirkungenwiederholt in einem begrenzten örtlichen Bereich auftreten, wie dies der Fall ist, wenn der Stuhlmit seiner Rückenlehne an eine vorgegebene Tisch- oder Möbelkante wiederholt anschlägt.
[0013] Um Faserbrüche zufolge solcher Krafteinwirkungen zu vermeiden, trägt der Spannrah¬men 1 im gefährdeten Bereich der Anlage der unter einer Vorspannung stehenden Bespannung2 an den lastabtragenden Schenkeln 3 eine Schlagschutzfolie 5 in Form eines auf die Außen¬seite des jeweiligen Schenkels 3 aufkaschierten Längsstreifens, was besonders einfache Mon¬tagebedingungen erlaubt, wenn die Schlagschutzfolie mit einer Selbstklebeschicht ausgerüstetist, sodass die in entsprechende Längsstreifen geschnittene Schlagschutzfolie 5 lediglich aufdie Schenkel 3 des Spannrahmens 1 aufgeklebt zu werden brauchen. Aufgrund der durch dieSchlagschutzfolie 5 gegebenen Auflage kann in überraschender Weise die Gefahr von Faser¬brüchen des Fadenmaterials der Bespannung 2 weitgehend verhindert werden, selbst wenn miteiner häufigen Stoß- bzw. Schlagbelastung der Bespannung 2 in einem örtlich eng begrenztenBereich eines der Schenkel 3 des Spannrahmens 1 gerechnet werden muss. In den Fig. 1 und2 wird dieser Bereich auf einen Umfangsabschnitt auf der Vorderseite der seitlichen Schenkel 3der Rückenlehne beschränkt. Wird die Schlagschutzfolie 5, die üblicherweise auf der Basiseines Polyurethans oder Polyethylens hergestellt wird, durchsichtig ausgeführt, so treten diestreifenförmig angebrachten Schlagschutzfolien 5 im optischen Erscheinungsbild des Stuhls garnicht auf. Durch eine farbliche Ausgestaltung können anderseits auch optische Akzente durchdie Schlagschutzfolien 5 gesetzt werden.
[0014] Wie der Ausführungsform nach der Fig. 3 entnommen werden kann, ist die Art der Ab¬spannung der Bespannung 2 an den Schenkeln 3 eines Spannrahmens 1 vom Vorsehen einerSchlagschutzfolie 5 zwischen der Bespannung 2 und den Schenkeln 3 eines Spannrahmens 1unabhängig. Gemäß Fig. 3 bildet die Bespannung 2 eine über die Breite des Spannrahmens 1durchgehende Aufnahmetasche für den Spannrahmen 1, wobei sich wiederum die Bespannung2 auf der Außenseite an die Schenkel 3 anlegt, über die die Vorspannung der Bespannung 2auf den Spannrahmen 1 abgetragen wird. Mit einer Schlagschutzfolie 5 auf der Außenseitedieser Schenkel 3 wird wiederum die Gefahr von Faserbrüchen des Fadenmaterials der Be¬spannung 2 beim wiederholten Auftreten von schlagartigen äußeren Krafteinwirkungen vermie¬den.
[0015] Da die Schlagschutzfolie 5 eine glatte Oberfläche aufweist, wird das Aufziehen derBespannung 2 auf den Spannrahmen 1 durch die Schlagschutzfolie 5 nicht behindert. Die texti¬le Bespannung 2 kann daher mit der vorgesehenen Vorspannung in herkömmlicher Weise aufden Spannrahmen 1 aufgebracht werden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche 1. Stuhl mit einer Rückenlehne aus einem eine textile Bespannung (2) aufnehmenden Spann¬rahmen (1), der mit einer Auflage für die textile Bespannung (2) versehen ist, dadurch ge¬kennzeichnet, dass der Spannrahmen (1) bereichsweise eine Schlagschutzfolie (5) alsAuflage für die textile Bespannung (2) aufweist.
  2. 2. Stuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannrahmen (1) mit einereine Selbstklebeschicht aufweisenden Schlagschutzfolie (5) beschichtet ist.
  3. 3. Stuhl nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlagschutzfolie (5) inForm von Längsstreifen auf den Außenseiten der Schenkel (3) des Spannrahmens (1) vor¬gesehen sind. Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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