AT516160A4 - Dreifach einstellbarer Fußausleger für Stellwand-Elemente - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Befestigungsweise von Fußauslegern an Stellwandelemente vorgestellt, welche eine Einstellung in drei Richtungen ermöglicht und so das Ausrichten der Elemente auch auf unebenem Boden erlaubt. In die Elemente, welche oft zur Schalldämpfung konstruktiv relativweich ausgeführt sind, wird ein vertikales Profil (7a) oder ein Blechstreifen (19) eingebaut, an dessen unterem Ende eine Befestigungsmöglichkeit für Fußausleger (2) in der Gestalt von nach unten hervorstehenden Blechlaschen mit vertikalen Langlöchern (9) besteht. Die paarweise vorhanden Laschen (8) sind nebeneinander so weit auseinander wie es die Dicke des Elements erlaubt angeordnet, und ihre Langlöcher (9) fluchten zueinander. Sowohl Fußausleger als auch Stummelfüße haben einen rechteckigen, rohrförmigen Fortsatz (10) nach oben, in welchem sich mit Bohrungen (11) fluchten-de Gewindemuttern (12) befinden und werden auf die Laschen (8) aufgesteckt. Befestigungsschrauben (15) klemmen die Laschen (8) zwischen dem Fortsatz (10) und den Gewindemuttern (12) und stellen einen festen Reibschluss her. Die Langlöcher (9) und ein Spiel zwischen Laschen (8) und Fortsatz (10) erlauben bei gelösten Befestigungsschrauben (15) eine Verstellung des Fußauslegers (2) in drei Richtungen.
Description
Dreifach einstellbarer FuBausleger fur Stelhvandddlemente
Schon lange werben Bereiche In Bilms oder anderen Räumen mittels sogenannten. Raumteilern,Iremmdsnden odor Sreihvänden ahgugrema odor gegliedert, inn mehr oder weniger geschlosseneKojen zubilden, welche Schuir vor Einsicht bieten into Schalleininsse reduzieren, ofienfhehzugängliche Bewiohe gegen Arbeitsbereiche abgrenzen, grobe Ranme unterteilen und oft nachmittels Fiebern, Ablagen, Pulten oder PrdseMatkmsutemlllen aesgesiatiet sied. Sie sind meistnicht mit der Baulichkeit isst verbunden sind kennen daher bei Bedarf ohne viel Aufwandumgesteut, ergänzt, miteinander verbunden oder voneinander getrennt werden.
Um eine Siaadsicberheit der Elemente zu erhalten, werden diese miteinander verbunden oder an.Tischen oder SckrdsRen befestigt, wobei vor allem Auietellnngeo im Winke! oderVerzweigungen besondere Stabilität aibweisen. Es .kommt aneit oft vor, dans selche Elementeeinzeln Bei im Raum stehen sollen, oder das Ende einer solchen Anordnung Bei zu stehenkommt PIE solche Anweudirngsfallc sind zumeist FuSansleger vorgesehen, welche concede?standardmäBig vorhanden oder optional montiert werden können. Da sie anf der einen. Seitedtolperiaden dawielleu, andererseits mit Angestellten Möbeln oder Tischen in Konflikt geratenkönnen, sind sie so niedrig wie möglich gehalten und ans Sisbihtätsgrnndan in. der Regel ausMetall, Twesondora Stahl gefertigt 'Wie bei 1-10000- üblich, so Ist auch bei Steliwandeicmenten ein Nlveanansgletcu vorzueehen,insbesondere wenn Elemente genau zusammenpassend miteinander verbnndon werden. Hierbeiist zumindest ein Auegkaen der Höhe vorzuaeheu, wenn, ein Boden etwa dnrehhängt oderinsgesamt schief Ist Ideal ware allerdings ehre justiermegllehkelt in allen Richtungen, um einIllement hei jeder Boden -'Unebenheit genau ausriebten zu können, Dabei muss allerdings derFuBausleger aus oben angeRdnten Gründen am Boden verbleiben und die Justierung zwischenPithausleger und Element ungeordnet sein
Bisherige Lösungen des Problems sind In erheblicher Vielzahl, bekannt, Insbesonders sind reinvertikal, verstellbare FuBausleger mit leieskopartig emgeschobener Stütze, welche In jederPosition etwa durch Schrauben, oder Klemmen liziert werden kann, verdrehet Es gibt aber auchFuBausleger. weiche durch verschiedene Sehrauhklemmnngen in mehreren Rkutungeueinstellbar senk Ebenfalls bekamst sind getunte PußausTger, deren beide Hai har.; sieger separat m.der Höbe eittgesteMt werden körnten, wodurch auch die Neigung des Elements einstellbar lat.
Diese bekenne.··': Versialfinechenlsweu wgeen sieb eiern für Die P Es n cn t>- i< o aainsk η onee undAnwendnngsfe.lie, insbesondere wenn die Zugänglichkeit tier durch tbüferoen von Abdeckungenoder Paneelen möglich ist, oner nach der Yefitethmg ünz.ügängliehen iklemmatigeo, oder durebvisuell ermessendes Ewoheimmgsklid, Die Pfefeufeeger benötigen noch einen festen Verbund nidihrem Element, der eine sichtbar oder unsichtbar in das Element brrngnorie StützkonstruktionctfotdeA, none Ai aus Metall, wie etwa: ein Rahmea oder Versteifen gspto Eie, insbesondere wenndes Element hauptsächlich eos welchen, schalldämpfenden Viateriali.cn enigebent ist.
Die Erfindung bezieht sieh vor silent auf solche schalldämpfenden Elemente, deren. Bedeutungund Anwendung vor allem im Eörobereieh immer mehr in. den Vordergrund rückt, weiche mitbisher bekannten Lösungen weder ausreichend stabil, noch visuell ansprechend auagesiatteiwerden konnten, ist aber universell für alle .Arbeitsbereiche oder Elemcnthrmsbuktionenanwendbar Die acmeist rechteckigen,, relativ dünnen Steliwaifefiäernente weisenerfindengsgetnÜ zumindest einen integrierten verstellenden, metallischen Träger auf, weicherzumindest zwei nebeneinander nach'unten vorstehende, seitlich nachgiebige Metalllaschen miterheblichem Abstand zueinander und mit vertikal orientierten. Langltwnern integriert hat, wobeider Fufeusleger einen rechteckigen, rofedörmigen Fortsatz nach oben an Event welcher beideLaschen umgrfeii, im Bereich der Langldcher .Bohrungen und hinter den Laschen tluehteoüeCiewindemnttern enthält und Schrannen durch die Bohrungen end Langlöcher bis in die GewindeInhren,
Bei gelockerten Schrauben entsteht eine gewisse Beweglichkeit des Fuhauslegers in alleRichtungen, begrenzt durch, die Beweglichkeit der Schrauben in den Lauglöehern und des Spielund die elastische Nachgiebigkeit der Laschen im. rechteckigen Fortsatz des Π Da ash; gars. DieLaschen weisen eine solche Länge auf, dass sieh die Schrauben seife nun b des Dmrisaes desreeuteckigen Elements befinden und jederzeit zugänglich sind.
Befindet sich das Element in aasgerichteter Position, wobei der Palfeusleger vollständig auf demBoden aufiiegt, werden die Schrauben angezogen, die Laschen werden dabei von denGewindemuttern von. innen gegen den rechteckigen Fortsatz gepresst und. halten 'Element undFfefe.usi.eger durch Reihsehinss in Position zueinander Durch je zwei einandergegenüberliegende Leuchen mit gesteh mtgsmäbte. grfefewwüchcrr Abstand zueinander ergibtsich eine sehr hohe Seitenstahnitat. ώ© bronoxtng wird «n« mhand von A«oddt.mgen naher erläutert. Bs ««W11 ^ ' ''"' V'"""v "'"'s«erneut one ema A.eorMtneg m letter Memento fa anschaulicher ParA«Be«m * «·"~ ' «:-nr«ha'g©g©m|i8e Fug3:jsi*gsrbdbsfig©K| In Cmmdk AtW· end ^ ^ * Φ* 4m Ifinsldfeögiichköiien hn $M«ltt, Big. 4 die Metalltciie einer 0ris^Bügs0«5iasssahDamfegeMetbshgeng in EvpkAo«sdsm.e!M«g. Fig, 5 Variant«« m©«g,, o e-m vortciihaite Aoefdlaeeg dar BefessgaagsaaaasaFifa. ,te Ffg. 1 1st Bn ehweuws Ste;hv««hefemem 1 dsrgesteiM das mittels r^ekr m«««mrgafm«smerFtdMusAget | m Men Aaiafdluag m beliebige« Räumen geeignet Μ ^Ι?δΙ dic 2 srs emgestcifi ^ d:Ä Element §e«a« senkrecht and ««no Wadcel« wri mäm sifcat<ase«: wann du.rs.er schräg «dar dtsrcbbdngend ist. Ebenfalls fat cine VerkeB««B ''0;>>:v! ! ϊν:s «argea&arg smteke bscr nine ld<«« ««.««a. Bs sard Fadattslager not' is <W« «'«···'· :'~*'befestigt, 4¾¾½¾^ sind «er sogenannte Itnmrueliajle 3 asrgebraebb wcione rUi^0s;e^! :^!'mrnrmatea A«;beger« is. Bom's dorr kkaeen AuistandsiiOehe darsklla« «ret '' '"'':v niefF beer dgg Element vomtsben, abet eine genau?.· Hdh<v«--Aoa?'k?ie?sg «er ^0]C "naa!>es:;'Ebenso ntsd Jm&mslegw möglich, welche ss asf einer Seife des F lerne« te» vorwv>.iv!.; 1¾. V). Idle Elemente I sind je «ach AnsAaMmg nod Belastung der Biw««tH«. i>s<::"'' i'>!'"A.ocmbnwg. some ein VermAdung voo Ausleger- ued TlschbcmArdilsweets!;ϊ'"'' ^,;ρ'·'>^'--.νλ·bei aegreoeenden Verkehrswege« neck Erfordernis mit Pulkuakgsro Osier ou«!is?>--=.vMissigtfbaw wobei Ecke« «des- Winkelanordaongen mn sieh ine Aab« «ml ««· uu:'i:'Stmnmebiiße 3 I« der B5be ansgeriebtet sind:. Die Elemente 1 können «?!«r tew·; x's'xRaosnwauAnn Sekrlnka« oder andere« iAariehtnsrgagegeasiidAesr beMAi jd sem u';u:''"'"v'umcrsehiebiklw Hohe« aofWeiaeo. Die Verkettung der Memente kan« m« <·*··sv '"v!ei is gegen gone, beliebige Weise erfolge«.
Fig. 3 neigt die erfind t?«gage?r?|Be Yorb:nd««g For etmaoswgoi « em mm·*»- *-' . A«B and Seitenriss, jeweils tat Sehe«« Bin Memees s oewem .:,uW0i.e; -···'·"·yRainnersteden 4, wusgrechtett FrmrneoteHett «e arte ena« s..>evkpsu«e;; >, ^ geblldote Hoelran?« 6 mit FüHotaieria! eorrngswetse net' senaeaampitatg «:v '" ^ ^ ? ^ ^ , ^ wirksamem SonatirstAoiT. Kunsdascrn, CHam ooer ^uv: ^ ^ ^ ,.r
Kokos verse her; ist- A« der Innenseite der Banmen?fc««Λ* Vix! ^^
Mer als üdborii ?a ansgabüdet ist tmd dossen b«5's:i:SKv: iVv‘ ;·'·s ^ ^ eiaartder genan, gegermbraliegen, ehre« grdbonogoerm ^ vertikal a«s|eriebtete Laaglbcber 9 aon^Ve«. Der fußauskger 2 tmim .......... rohrarbgen Fortsatz 10, welcher mit des Langlöckern 9 thwkteodcn Bohrungen 11 versehen istand ln seinem IMtlmnm mit den Laugwchern 9 aad eien Bohrungen. 11 floebieodeGewmdemtMezn 12 enthält, weiche vorzugsweise alt BkchowRer mit Durchzug ?! atsgehlhrtsind and re.dk: b Stegen. 14 -verdrehtest aber in Richurng der Gewimteaohse elastlscbfpiasdsehnachgiebig we dem honsaiz 10 verbanden, insbesondere verschweiBi sind. Der Irfuiaasleger 2 istmir Bskstlgungssehrauben 15, weiche durch die Bohrungen. I lend Langiöeher 9 in dieGewiodeomtteen 12 ragen, heksirgt Werden diese Seine eben ungezogen, so klemmen sie dieLnscben. 8 zwischen Gewindenmbem !2 nnd. dem Fortsatz 10 unter leiebter Aasmegung derStege 14 eis usd mengen sn einen starken Relbscblass.. Fine anschaulicheEzpfosisosdamteEong hierzu. zeigt auch big, 4, Weitem Ist der Steg des Urfh'Onles 7a an seinemEnde umgebogen, end bildet eine Zange 10, an weicher der untere Eahinewteü 4a. sngeaohzanbiist. Der Metallträger 7 ist so weit nach oben, gewirrt nnd mit dort; senkrechten Rahmeeiei] 4vewchrsubi, dass das Element 1 bierdnreb ausreichend stabilisiert' ist.
Dg. 2 zeigt auch, dass der .rechteckige Fortsatz 10 sieh in einer relativ knappen Ausnehmung desRahmens 4,4a beEodet Die BeiestigungssebrauFen 15 hegen in der gezeigten niedrigstenPosition des FuBanskgers gerade noch außerhalb des Elementes 1 nnd sind somit vollzugänglich,
Eig, 3 zeigt nie Verstellbarkeit der erfinden gsgemkien Feßacskger im Schnitt Sind dieBefesiignngssehraoben 15 gelockert so ist der Pußausieger 2 in den drei hierfür notwendigenBichiiwgen frei beweglteb. Linhs ist ein PoBsnskger 2 gezeigt, der vollständig trach untenherausgezogen ist, webet clie Bekstigungssohmuben 15 in den Langlochem 9 unten ear AnlageKommers Die mittlere Darstellung zeigt eine Eioatellmögliebkeii ln Richomg der Auslegeraebsebei mittlerer Höhenelnsieihom, welche eine Bewegliebkek im Rahmen des Spiels zwischenLaschen 8 uwi Fortsatz 10, bzw, Langlbofmm b ond BeRsEgeugssehrauben 15 ergibt. Die rechteDarstellnng zeigt eine seirbohe NeiguogseweteiRcckeit, ihr welche die Laschen 8 eine seitlicheVerbiegung erfahren, Diese entsteht allerdings von selbst beim. Anziehen derBefestigungssebrauhen 15 and bedarf keiner eigenen Mahnahme.
Fig. 4 zeigt die geschilderte Aasthkrong der Ertiommg ln anschaulicher Explosionsdarstellung,lediglich die tragenden Metallteile, unter Weglassung der Ranraemeüe 4, 4a und der Deckplatten5, Die Stabilität entsteht unter Ausbildung eines Kxätmdreieeks vom. PuBausleger 2 zu den.beiden Laschen 8 nnd zu deren gemeinsamer Verbindung untereinander ln Form des GrfVohks7a, wobei die relativ dünnen lnscben 8 vor allem nur durch Zug- uud Druckkräfte belastet sind und die Versfewaebuag so variabel gehalten ist, dass bei gelösten Befestigungsschrauben ! 5 eineVerstehbarknli io. olle drei notwendigen Biehbntgon ermöglicht wird. Hier sieht man, dass derFortsatz 10 die über Biege 14 sstsatuteeobio.gen.deo. Cfewhfoenmiieto 12 beinhaltet, wobeizwischen der Wans! des Fortsatzes 10 and den. Gewmdemabeto 12 zwei. Spade 1? vomoodeo.Hob, Io wefohe die Laschen 8 hineingesieckt and darob Befestigwtgsscbrsaben. 1S durch derenLänglicher 9 gegen IforausrWsebeo gesichert werden, 'Die richtige Position non Fübausfegat 2and Element I zueinander wird zwecknüilhger Weise so ermittelt, dass das Element 1 beigelösten, aber eingesetzten liefest!gungssdwauben 15 durch beliebige Biifomitfel (zwo BeispielWinkel, Stutzen, helfe, Wasserwaage) Io seine rifenige Position gebracht win), wobei, derFuBaasfeger 2 ans Boden nuiiegi and so seine Soliposhlon einnitnnh, ln dieser Position sind twrmehr die Befesilgnagssefewfesen 15 anwwfehen, aas das Element I in seiner Fosiden dauerhaftzu halten,
Flg, 5 zeigt Vanratteo der Erßodsmg In anschaulicher ExptosfensansichL Die AasElktong aaehFig, 4 mit einem Ü-Protii ?a ergibt eine fixe Position des Failausfegers 2 nahe derEfememgrenze. Die gezeigte Variante ermöglicht attoh eine weiter i renn hegende Position, DieLaschen 8 sind .mit einem torsions- und biegesteifen Fonmrohr 1S fest verbanden, welches sieb,an der ünferkanfe des Elementes 1 erstreckt und entweder nur ein Stack weit, oder gleich, aberdie ganze Elementlänge reifen. Die Verbindung mit dem Ikahmeweil 4 des Elementes 1 erfolgtüber angesebweihte Bfeehstrelfon 19, welche wieder ausreichend weit nach oben thnren nnd dasElement! stabilisieren und hei nicht durchgehendem Pormroht 18 fett Knotenblech eilaniwelsen, das die Fobstützkrsli ln den Biefetsfeeifen. 1.9 einfeitet.
Ebenfalls darbt dargesfelli Ist eine Variante roh rau je einem Imagined 9 in jeder Lasche 8 nndentspreehendoa Bohrungen I I and Cfewindemnlfern 12. Wenn die Siabilfeierang durch zweiBefefeiguogssehranben 15 ansreiehend 1st, etwa bei niedrigen Elementen, kann hierdurchMnntagearbeit eingespart werden. In weiterer Ausgestaltung können auch drei (oder raehr)Langlöcher 9 in jeder Lasche 8 sein, wobei et wa ein Suaomeiihb 3 nur mb je einerBefestigtmgssebr&nbe ! 5 pro Lasche 8 in der Mitte, ein Pahnas leger 2 aber mit den beidenaußenliegeaden Bafesiigongswetuauben 15 pro Laisehe 8 des Pußausfegers 2 befestigt wird.Besonders Weite nnd stabile Aasleger 2 ihr höbe Elemente .1 können mit allen dreiBefestigungsschrauben 15 pro Lasche 8 znsgeshttiel werden.
Die gezeigte Konstruktion ist nur beispielhaft. Die Laschen 8 Damen auch direkt ans Potmrrbir18 aogesehweiBt sein das Formrohr durch zwei vorsenweibte U~ oder Wlnkfe-WroSle oder vor ahem dutch eia each union o denes üdkoEl ersetzt sein. wobei die Laschen S dann durchVerlängerungen der Schenkel erzeugt werde;Der Bleehstreiieo 19 ist·unten abgewinkelt endmit dem Üdkxdli so rue ore re en - gesc h wo ißt, dass ein totslonssislfes Fotmrohr !S entsteht
Pig, 6 neigt ein© eorldlhnfe Gestaltung der Belesugongsscnwaben IS im Schnitt. Erhalt dieBemstigangsschraube 1$ an Hanta Gewinde-Ende ehentaOs eine WerkzeugarDtalane 21, kannsie nach Entfernen der gegenüberliegenden BeDstlgwrgsschraube 15 durch deren Bobrnog 11mit dem passenden Schlüssel 22 testgezogen oder gelocktst werden. Hierdurch ist emoEinstelhmg auch in Anordnungen möglich, wo auf einer Seite seine Zugaagwtsäglidtksii zu denBefeaögtmgsselnmdren !5 besieht Bier ist auch ein einseitiger Enhsiwlcgcr 2a mordest. Von.Vorteil 1st natürlich, wenn <11© KonF und gewiadesniiig© Wetkzeoganmahnte 21 glelcb geaaltenist wie etwa der datgesiellle traben oder Tom, es kann aber auch ein Schate, u.reuzscbhtz ©derS©ehskaatsein.
Ist die. Befeshgungssolmrobe 15 eine Senkschraube wie dargestelit so ergibt sieb eine 'visaedbesonders arrwrecheads Verbindwag, wenn der Sehranbenkepf nicht versieht in weiterer Ausgestaltung der Erfindung können die Befestigungssenmuben 15 sogenannt©gewiodetkeWwnd© Schrauben sein., weiche erst beim. Eindrehen in die Ciewindennutern 12 derenOewindc formen,
Bia Eieraetti 1 kana aneh nur einen Fnissnsiegar 2 and. einen SUmsmelfoB 3 sniweiseu, tunstandsicher zu sein.
Elemente i and PuBausIeger 2 lasser; sieb besonders getbdclos und platzsparend. ohnevorsprlngenne Teile In einer gnaderfnttnigen Schachtel verpacken, wenn, die Breite derFdlausleger 2 höchstens der Dicke des Elementes 1 entspricht und die FoBaosleger an der deiteder Laschen dazogepackt werden.
Schweiilongen können durch andere Füge verfahren ersetzt sein. Stahl steht oh besonders bebeStabilität kann aber auch durch andere Metalle oder aneh VerbundwerkstoBe ersetzt sein.
Anstelle einer I,asche S mit mehreren Langiöchern 9 können, auch mehrere Laschen 8 mit je einem Langloch 9 vurgesehen sein.,
Claims (17)
- Pakraae spreche: 1. Emneist soaderlbrralge SkMwwaddäromente, oR miteinander verkettet; am freienAoRseiitmg its Ikone. als Abtrennung; CltgmslsattonamiRe! oder Sohaikbsarber; mit.zumindest je einera hstegrtetlen versieiiimdotS; metallischen Trägen an welcssem zstraindesteilt Falkasleger asss Metall beiestigS ist, der eine Quer- and Langsooigang sowieHOhemsäerschsede des Bodens aasgleickeis kann, dadurch geben rwelclmot. aase derMeddiadger (?) zumindest zwei nebeneinander nach aalen vorstehende, seitlich nachgiebigeLaschet* fl) mR erheblichen* Abstand zueinander and mit vertikal orientierten kangkchem (9) integriert hat and der Falkos leger (2) einen rechteckiger;. mkctortolgen Fortsatz. (10)nach eben, aeRweisk wsdober beide· Laschet; (8) a tagt ei ik im Bereich der Lastgloeher 19)Bcshmegeo (kl ) tmd hinier des l.-asehea (8) 'ikscbieabe Clewandemotteru (12) enthält und·ReksRgungssoErauhen (15) dt et: a die Babxiatgea it 1) raid Fangtücher (9) bis ist dieOew-irrderaitiRtü (12) fainea
- 2.. SicRwartd· Element nach Anspnsch F dadarcls gekennaeiohsset, dass der Me lall träger (?) akeist IkProiii (¾) range Ahr· ist, dessen -orr kn verte Schenkel die Laschen (F) bilden unddessen Sieg za einer Marge Ob) aragebogea sind denmiem Rshmentail. (4a) daran befestigtist
- 3·, Sieilsvand'-Etesaetd nana Aasenah i s dadurch gekemtzeichnes, dass der Sleiaüträger (?) einRiechst reden (19) asb fest vetbassdessem Fonnronr (1.8), optional gestützt dated einRnotenblech 1:20} ist and dk latschen (8) mit dem Formrohr (18) verbanden. sind.
- 4. Sieiiwäsnddlkrnent nach Anspruch 3, dadareh gekennzeichnet, dass das Porntrohr i t 8) aaseinem, nach tasten okenen ILProril and dem tratest abgewinkelten and als untere FahrwandEmgiercadea BiecEssreifea (19) gebildet wird tmd dk Laschen (8) Verlästgersatgea derSchenkel des U-FroEls stad.
- 5. Stellwmsd-Ekmeos naca mindestens einen* der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzelcisttegdass die beiden Laschest (8) je ein Laaglccn (9) in derer· Milte and aneinander Rechtendaiifweiseo,
- 6. SieliwassdAikment nach mindestens einem der Ansprüche t bts 4, dadttrob gekennzektttsei,dass die beiden Latchen (8) je zwei oder stohr Lembccher (9) gkichmäbig tmd ssmsacttischverteilt and ztseinander Buchtend attfweisen.
- 7, feebrvondhifervun nach mindestens einem de; Ansprüche 1 bis 4 sind 6, dadurchgelearmeiclmeh dass anstelle einer hasche (8) mit mehreren Langioehern (9) mehrereLaschen (8) mit je einem Langloeh (9) vorhanden sind,
- 8 Stcilwand-EIemeni nach ntinaesfens einem der Ansprüche I bis ?, dadurch gekennzefehnet,dass sich die Langlbcher (9) m Ganze aaberhalb des qusderfeemigen Elementes (1)bek urica and der i orrsam (l(i) in eingeschobener kodier; zumindest am denIlbhenveisiehbeteich in das gnade; hkouge Element (1 ) hinsinragi.
- 9. Smllwandßslemeat nach mindestens einem der Ansprüche ! bis 8, dadarch geksmizekhnet,dass die Csevdndenmtfesn (12) In Rfeünmg der idg&stigiaigssekraiAenaehsen vetselziebllohoder nachgiebig, aber sonst gegen. Verdrehen and Versehleben, an den Bohrungen (11)Rechtend, einen Spalt (17) etwas gröber als die Diebe der Laschen (8) bildend, durah Stege(.14) gehalten mrd mit dem ree Oie ein een Fortsatz (iß) vetinmden. sind.
- 10. EfehwaadGuement nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,dass hei gelockerten Befestigungsschrauben (12) der Fufkusieger (2) eine vertikaleBeweglichkeit esivansi, welche damn die Befestignngssctaanben (O) innen Langlöchern(9) begrenzt wird.
- 11. iiÜekwaodBB erneut nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 10, darnach gekennzeichnet,dass bei gelockerten Betesdgungssehrauben (12) der FaBaasIeger (2) eine seitlicheWinkeibewnghehkeit aufweist, welche durch die Befesiigttngsschrauben (15) in. denInnglocherr· (9) and die seitliche Nachgiebigkeit der Laschen (8) begrenzt wird..
- 12. SieilwamlGllementaach mindestens einem der Ansprüche 1 bis FL dadurch gekennzeichnet,dass hei geloeketten Befesagangssentanben (IS) der Faiiausieger (2) eine DreinBeweghehkeit am cum Achse seiner Bsmskgtmgsschraubea (15) aatweist, wfeehe deren aasSpiel der Laschen (8) im rechteckigen Fortsatz (10) und das Spiel der Befesiigaugssebmaben.(15) in den Langleehern (9) begrenzt wird,
- 13. BfelfwmidGdemeat nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadamh gekennzeichnet,dass die Köpfe der Befesdgnngsscltranben Π5) ins Fortsatz (10) versenkt sind, and nichtverstehen.
- 14. Siehwmmaidement naeh mindestens einem dee Ansprüche 1 bis 13, dadurch geketmeeicimet,dass gewuKiciarckvade Belestigangssohraaben (12) swtwendei weraeu, weiche die Gewindein den (iewindenmhern (12) erst beim Blndrebsh formen..
- 15. SteüwaadAbemeni nach mindestens einem, der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekemwewlmei,dass die iidemcllgimgsseb-tsuben (15) eine Werkzeugaubtahrne (2!) am. Gewinde··Ende, etwaeinen Schütz, Beebskant, rbeazsohutz. itnbes oder Torn taiBeeiscrs
- 16. S teil wend-Eiement naoh Anspruch iS, dadurch gekenazeieluiet dass nieWerkzeugaulBahmen (21.) am. Kopf und. Gewinde-Ende der Beibstigangsschranben ii S)gleich sind.
- 17. Verratums nur Elnstelharg eines oder mehrerer miteinander verketteter Elemente (i) machmindestens einem der Anspröene 1 bis in, dadurch gekennzeichnet, dass das oder dieElemente (1) mit beliebigen Hilfsmitteln sowohl der Hobe und. Meigang nach, als aeontaielnanber saisgctiehtet werden, wobei alle FaSanskgcr (2, 2a$ and StummeÜlbe (3) mitgemeierten Befestigungsschrauben (15) vollständig am Boden an hegen, und tmschiieBendalle Befestigungsschrauben (!5a Astgezogen -werden und so die Fuüausieger (2) andSmmmelmiie (3) In deren jeweiliger Position an ihrem Element (I) liniert werden..
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| JP2014005717A (ja) * | 2012-05-29 | 2014-01-16 | Daishinn Tekunosu Co Ltd | パーテーション |
-
2015
- 2015-04-14 AT ATA50296/2015A patent/AT516160B1/de not_active IP Right Cessation
Patent Citations (5)
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT516160B1 (de) | 2016-03-15 |
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