AT516286A2 - Stuhl - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Stuhl mit einer, gegebenfalls verfahrbaren und/oder höhenverstellbaren, im Wesentlichen vertikal angeordneten Säule, auf deren oberem Ende eine Basis (2) befestigt oder ausgebildet ist; mit einer Sitzfläche (5) die gegenüber der Basis (2) beweglich ist. Zur Förderung des aktiven Sitzens mit passender Wahl des Gleichgewichtes ist eine Kinematik vorgesehen, bei der beispielsweise an der Basis (2) ein Basisarm (8) schwenkbar angeordnet ist, an dem wiederum ein Zwischenarm (7) schwenkbar angeordnet ist, und an diesem schließlich ein der mit der Sitzfläche (5) verbundener Sitzverbindungsteil (6) schwenkbar gelagert ist. Dies mit der Maßgabe, dass die drei Schwenkachsen sich stets in einem Punkt, dem Zentralpunkt (10), schneiden, und dass, mit der Basis (2) ein Zapfen (12) verbunden ist, der in eine Kulissenöffnung (13) ragt, die mit dem Sitzverbindungsteil (6) verbunden ist. Die Anordnung dieser beiden Teile (12, 13) kann umgekehrt werden.
Description
Die IMluduarg betrifft Deer; Stoib! eutsumehend ,iem Oberbegriff des Anspruches t reit einergegsbenfhlis vcrfahfbareta und/oder hebenverstehbaren, im Wesentlichen awrtibaiungeordneten Säule. auf deren oberem Ende Due Basra befestigt oder ausgebildet 1st; reitsac? Sitzfläche, die mittels einer Kinematik gegenüber der Basis beweglich ist.
Eunaeist sind noch entweder einet Rückenlehne ueckoder zumindest einet Rjalesdhze, sowiegegebenenfalls Arrusifitzen. vorgesehen, wobei die Rückenlehne, die: Koiestützefn) und dieAroastötaea gemeinsam oder unabhängig wmDnander oder durch verschiedene mechanischeVerbmdougea im Abhängigkeit voneinander gegenüber der Sitzflsehe bewegbeb sind.
Derartige Stable sind vewchiedeotnoh bekannt, zumeist ist die Satzfiäcke bezüglich der Basisam eine horizontale Querachse scneienkbat read die Rückenlehne ist meist bezüglich derhitzfllche ebwafklis am eine horizontale Querachse vemehwenkbsu Durch verschiedenemechanische Verbind engen and zumeist durch das Vorsehen von. Federe wird dabei einebestimmte Abfolge der Bewsgnngsabfäote sicuergsstelit bzw, dem Benutzer anfoktroyiert,und es wird so gegebenenfalls auch die Stützknaft der Lenne bzw. der Raaiestütze(n)geschaffen.
Es grbt man eine Reibe von A.ravenden gsgebieten, sowohl bei Btltosiühieu, als auch beiStühlen, die zur Verbesserung der ieiemororib and. der Strang des inekhgewiehtssionesgedacht sind, bei denen eine Beweglichkeit des Benutzers nnd damit der SitzflSehe samtzugehörigen. Teilen diesseits der Basis mach uru eine I.itngsaehse oder gar anf sphärischeWeise angestrebt wurden, Dazu wurden verschiedene Yiergelenkskshen undZwiseheuelemente nur Sekitfhang einer weiteren Sehwenksnhse (In Ldogsbekttaig)vorgesehlagen, doch hat sieb heraasgesteift, dass all. diese Elemente, so, wie die am derMeblziogyrmrasbk bekannten: Balanclerbllle und dergleichen, darunter leiden, dass derMonaeatanpol der Bewegung (oder gegsbenenihals die Momentanachse der Drehung) siebstets unterhalb des Benutzen:, vor allere unterhalb des Schwerpunktes des Benutzers undsogar unterhalb der Sitzfldnhe zwmaglilutig befinden müssen.,
Es ist nun Aufgabe der Erfindung, Due kinematische Verbindung, Ire Folgenden, kurzKinematik genannt, anzngeben, durch die es möglich, wird, bei einem Stuhl der eingangsgenannten Art einen Momeniaanoi der Bewegung zu. schaffen, der sick In Drain Bereich öbetliälb der Bitzflhohe des Stadls did! 'bevorzugt oberhalb der Schwetpmktes des Benutzenbeliadeh
Eise Lösung dieser und. ähnliche; Probleme ist Is der such sieht veröffesdiebres deutschesPatentanmeldung Nt, 10 2d!4 013 560 des gesehen Erfinders wie der vorliegendenAnmeldung angeführt, Dutch die vorliegende Erfindttug wird eise Erweiterung, Ergänzungund Variation der vorgenannten Erfindtmg geschaffen, notch die die Seid and die Art derBcwegungstnöglfehkeiten deed ich erhöht werden. fkfindungsgemäb geschieht dies drs'cb. die im kemmekhnenden Ted des A ess aches 1angegebenes Merkmale; seit anderes Wortes, tsit einer Kinematik zwischen der Basis usddem Sitzlagen die die sphärische Bewegung des Sitzlagsrs und damit der Suzilaehe me einesBasistesten Zeoiralnnnkt oberhalb der Sltzfillche erlaubt Wetters ist vorgesehen, dass, mit derBasis lest verbanden, eis Suit oder Zapfen in eise Kshssesöifhurrg ragt, die in der Sitzfiachebzw, eisest mit der sitzUA.be fest verfemdenen Bauteil des Stuhls vorgesehen ist, A hern Awzttm ietzleu Merkmal kamt der Zantes tsit der Sitzfiache and die K.n!issmtöBbsng mit derBasis verbunden sein,
Es gibt im. Stand der Technik mehrere derartige Kinematiken. Bei einer, ans derWO 2012/123102 vom flrfinder, ist auf der Basis ein Baswarm drehbar vorgesehen, der einenZwischesarnt drehbar trägt, der wiederum mit dem mit der SnzOaehe tost verbundenen.Siizlager drehbar Verbundes ist, wobei die drei Drehaehses sinh stets in einem Funkt,, demZerdralpunkt, schneiden. Dieser Zeniralounkt, um den das Sitzlaget spitatiseit beweglich ist,bann, durch passende Wahl der Orientierung der in den Armen vorgesehenen Achsen inweiten Grenzen gewählt bzw. vorgegeben werden. Diese Dwiachsenkirwmaiik ist wird In derWO nur paarweise verwendet, um einen. Gegenstand, beispielsweise eilte iwhrzeugkatosseBe,um die vitsaslle Vetbisdungsaeb.se der beiden Zentralpunkte verdrekes zu können, ohne indiesem geometrischen Bereich. Banteile vorzusehen.
Eine ebenfalls die Bedingungen erfüllende Kmematik ist ans der WO 2013/029069, ebenfallsvom Ertlnder, bekannt, Dabei werden zwei Geleobgsralleiogramtse mit einem Gelenkviereckpassend kam bi nies, um zu. dieser Beweglichkeit zn kommen. Dabei kann entweder dieEbene, In der die drei Stabwerke, die ein Bewegungsgifiet bilden, liegen, um eine Achse versshweukbar ausgebiMes sein, oder es werden mehrere derartige Bewegungsgittervrogesehen, wie es in der Enbiikarion 'beschrieben ist
Die Bezeichnung Dkuussenörhzang“ wird deswegen verwendet, web je nach Form dieserÖfroung, der Zapfen wie bei einer klassischen Kulisse entlang einer mehr oder wenigergekrümmt ansgeblMeien und gegebenenfalls sieh verzweigenden Bahn verMtrbar ist, öderaber euch, und dies ist nunreist und bevorzugt der Fad, sieb innerhalb einer vorbesrimmtenFliehe frei bewegen kann, wobei Form and Größe der Fläche vorn jeweiligen Einsatzgebietdes Studies abhängen.
Speziell in letztgenanntem Fall kann am köpfen, in radialer Richtung federnd, ein Ikingungeordnet sein, um beim Bewegen der SMzftäehe den Anschlag des Zapfens am Rand derEnnssenbfihnng weich na gestalten tmd so den Benetzer and. den Stuhl zu schonen,
Dorch diese Axt der Beweglichkeit der bitzfläche bezüglich der Basis wird insbesondere dasClleiehgewiehtsgeföbl trainiert und die zugehörige Feinmnsknlatar gestickt, Dorch die hegedes Drehpunktes oberhalb der SitzEäehe, somit im Beckenbereich des Benutzen:, entialb diebei längerer Benutzung der medizinischen Baianoferbälk nah ähnlicher, darauf autgebarnerSitzrnöbeL sieb aufbauende Anspannung uud frinskalnelasumg, ebne dass es zu einemErseblaifen derselben kommt, idle Erfindung wird im Folgenden anhand, von Aenföhrangsbeispielen, ln denen zumeist dieerste An von Kinematik verwendet wird nnd bei denen ule KubssenöBnnng stets an derSitzhae iw vorgesehen ist, naher erläutert, dabei zeigt bzw. zeigen die Fig, i rein schematisch einen Sessel entsprechend der prinritätsbegründenden Anmeldern,die Fig, 2 eine Explosionsakizze der wesentlichsten Bestandteile einer errindrmgsgenwhenVomehtung, nie Fig, 3 und 4, rein schematisch, in Unteransiehi tmd perspebtirische; Ansicht eine erfmdungsgewilfe Lösung dir einen herkömmlichen Stahl, die Fig, eawd die Ansicht von unten mit den jeweiligen Bxtremlagen. des Zapfens, nie Fig, 6 eine perspektivische Ansicht einer Variante in Form eines sogenannten lunfestahfes, die Fig, 7 eine Umeransiebt einer Sltziaohe mit einer Variante einer Kulisse, die Fig, 8 eine perspektivische Dntemnslcbt des Bereiches der Sitziläohe einer Variante der
Erhöhung, und dis Fig'. 9 das andere Ulf die Brrindang ;wrwendbare Khwwauk an. sich.
Dis Fig. ! wigt einen. Bdroaewel 1 cmspaxda'ad dsr eingangs gemmate n lokhkeüon, somitnicht erbrrdr.ragsgenti:ib nki einen; Fahrgestell 3 mit PaBteih Beinen, Rahen uad .mit ekernstoßgedaarglka Meekaksaios ata HöheBvetskho.ug, .Am oberere Bads dieses Fahrgestells istda tat balgenden Basis 2 gewannter Tasgtek für das Slizikehe S vorgesehen, art dergegeberdalk eine Rückenlehne 1 !, Armstätzen oder siae Kniestntze fest oder beweglichmontier? siad.
Der Meehanisnws, der die Bstveghohkek diese? Teds gegenüber der Basis 2 bewirkt, weist.felgendes auf Ab de? Basic 2 ist, aber vow Basis welk 9, eia Basisatm 9 schwenkbaraugeordnet aa dear wiederum ist ela Xwiachcnarm 7 sebweadebar angemvinet, aa dentschkabhoh da Sitzvarblnanngsleil b schwenkbar gelagert ist. Die drei Schwealaebsea sia.ddabei so ausgebiideL bzw. ausgeriektet, dass sie sich stets ia einem denkt. dem Zeutralpankt1 0, schneiden, De? Sitzverblnänngsieil b ist rail der Siizhüehe 5 passerd fest oder lederndverbanden.. Da die spbörkcha Yersehweakbsrkeii der badische $ and aber mit ihrvorhandenen Bsatcbe am den. Zeatrkpaakt in. wie eingangs aasgefuhn, ia Abhängigkeit vonder Orkatkrang der SitzRlehe, in dwaren geladen werden soll, die vom jeweiligenAnwendwapgebiet abhüagea, ist nun emadtat.gsgeu.täb vorgesehen, dass ein basisfeste?Zapiea 12 in. eine sitzBlehenieste Aasaelammg, alatlkhdie IDnissenBlDwag 13, ragt,wodonsb die Bewegattg der Sitebacbe 5 und der mit da nasaaaneahängenden Teile desSandes, bevorzugt allseitig, begrenzt ist.
Die KnlisseadlBamg B nnd der Zanks 12 sind in Fig. 3 und Fig. 4 gat erkennbar, in derBeschreibung and. den Ansprüchen wird der Bowed, der die Kulissenbffiinng 13 sufwekl,s&lonp als ,,Kelissenafmnng B;: bezeichnet.
Die Fig. 5 zeigt, in vier einzelnen Darskll nagen, die jeweiligen Extremlagen des in derVor Doge mag der Basiswehe 9 za denkenden Zapfens 12 in der KulisseeofSnmg 13.
Die Fig. b zeigt eine Variante anband eines Knlestnhles, bei decs eine Rnkiiache 14 fest oderfedernd oder verstellbar mit der Siizßäehe S verbunden ist.. Bei dieser Darsiellnttg ist dieHöhenlage des Zeräralpuakies 10 oberhalb der Auistandsiläche 15, auf der der Stahl rahi, gatza erkennen. Da sieb der Schwerpunkt des Benetzers int Bereich des Zentraipnnktes 10 and in den meisten FI!len merklich rlartaper befinden ist die CMeieIsgewielrtserMitee.| für ihn ohneermüdende Belastung der Nerve« und/oder Masseln mogfiotu dennoch, wird der Benntzer entBewegung am entert. wodurch insbesondere der Bereich der orderen Wirbefsätde besser als inreiner Ruhelage durchblutet wird.
Die Pig. 7 neigt fit Unferansiehi die Kinematik, durch die der ZerAraipunkt !ö verwirkiiehtwird., nun eine Kniiasennfihnng 13 in Form einer .achic-Γ Kalissenhdnztng, ohne seithebeBewegnngsireiheä; die in dieser Darsteiltmg die Form einer liegenden ,,Κ" besitzt Der Zapfenbewegt sieh hier stets entlang des , Aersfe die K Gisse verzweigt sieh au Zeno on; .J .fegend"bedeutet, dass die beiden „Bäuche'" in der I..i.nksdIeehtS'Symmettieachse liegen, somit dieSiifeläche in leicht vorgebeugter oder leicht ztmickgelehoiar Position den größten seitlichen:Ansschlag .autweist.
Die Pig. 8 zeigt eine perspekti vische Unmm.nsi.eht einer Variante der Erfindung, ans der gutza. erkennen, ist, dass die drei Achsen mit ihre« Annen auf eine sehr dache Weise vorgesehenworden können and nicht re ein Platz benötigen als tfbhohe Kinematiken, von Drebsiühlew etc.gemäß dem. Stand der Technik.
Wie oben, angeführt, ist such die Verwendung einer Kinetna.dk entsprechend der big. 9.möglich. Diese besteht aas einem Gefenkpamllelogramm. Gl, das mit seiner Kante c festmontiert ist. Der Seite bzw, Kante c gegenüber ist ein Gelenk Viereck V vorgesehen, das mitCif diese Kante CiIV gemeinsam hat. Dieses GelenkvAnoA V hat weiters die Kante, die Gl Vbenachbart ist, mit dem zweiten Getenkparalielogramm G2 gemeinsam, sonnt G2V, Diebeiden .ntGererG Kanten A bzw, B dieses Bewegongsgitters lauten jeweils fiber Gi und Vbzw. <12 und V durch, wie durch die amu ansgeiühten Yersteifimgsdmieeke tat gedeutet ist.
Die Verlängerung der Kante m von CA. die der Kante G2V gegeuüberhegt, schneidet dieVerlängerung von e im Zeoimmunki HP ebenso die Verlängerung der Diagonale von Vzwischen dem andersten Eckpunkt AB und dern inneren Eckpunkt GCI, Dieser Schnittpunkt,der Zentralpunki 10, bleibt um er den erläuterten Bedingungen stets erhaben.
Wenn das Bewngnngsgitter tim e herum schwenkbar ausgefiihri wird oder wenn zwei odermehrere zueinander schräg ungeordnete derartige Bewegongsgitter mit gemeinsamen
Zentral punkt lö wngesebee werden. sn 1st eine sphiGsshe Bewegung vaa rn bzw um diesenZcaUnlnanki rncedwa, aad kann Bit dea Zweck der hnbDung eingesetzt werden.
Die Dducasiorao; a?w der einzelnen Bauteile und die Wahl der verwendbaren Maieiialian istca Ke aal rar der Beiladung dir dea. Fachmann auf dem Gebiet der Siiznvlhelbetsieünng keinImWkan.
Be sei! nochmals speziell dsmaf biagewiesen werden, dass Karben und KnhssendSW.mg arajeweiis anderen Bauteil befestigt werden kennen, es ranntek sieb nur nm eure: einDchekmsrnaiische lJmke.hr, wie sie jedem Fachmann anf dem Gebiete der Bewegungslehre gehen!g ist,
Bezagszeichenhste: 01 Bürosessel 09 Basiswaiie 02 .Basis 10 Zeadnlpunkt 03 Fahrgestell Π Rnekerbehne 04 leer 12 kanten 05 SitzBache 13 KnlissenöGkang 06 Sltzverblndangsien 14 Zrne fläche 0? Zwisebeasrm 15 AnistandsBäehe OS Basssaras
Claims (7)
- ifewniarrpfeehe: 1, Stuhl mit einer, gegebenialls verführbaren und/oder Ifehenvmfedlbanett imWesemheuen vatikai ungeordneten Säule, auf deren oberem Ende eins Basis (2)befestigt ödst a.n.sgebf!bei ist; mit mindestens einet sogen eher der Basis (2)Mwegiicheu Sitzfllohe (5) und gegebenenfalls einer Bfefevfeehne (1 i) veuvfecrzumindest einet Kniestätze (14), sowie gegebenenfalls mit Arrnstützeo, dadurch sei entwendeten dass maischen der Basis (2) and der Sb.alii.ebo (5) eine Kinematik (4)vorgesehen. Ist, dutch die die Sltziläcbe (5) gegenüber der Basis (2) eine sphärischeBewegung um einen toter der Sitzfläehe (5) hegenden Zenfealpunkt OO) vollfithrenkantg und dass a) tim weder mb der Basis (2) ein Zapfen (12) verbunden ist, der in eineRiilissettefibuwg (13) ragt, die mb der Sbzflbehe (5) verbunden ist, b) Oder mit der SbrOäche (5) ein Zapfen 02} verbunden ist, der in eineKtaisssfeiShuxrg (13) ragt, die mit der Basis (2) verbunden ist,
- 2, Sita nach Anspuch 1, dadurch gekennzeichnet dass die Kullssenfefenng (13) bzw,der Zapfen (12) au einem Silzverbmdnngsteil. (P);, an dom auch die Kinematik (4)angreiit, vorgesehen ist,
- 3, Stuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzekbuet, dass die K.ulissemfirhung (13) bzw,der Zapfen (12) federnd mb den; Suzverbindungsien (d) verbunden ist,
- 4, Stuhl, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Zanten (12) iw w. dielOdissendfmuug (13) federnd mit der Basis (2) webenden ist $. Stufe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet dass der Zapfen (1:2), gegebenenfallsradial, federnd., einen drehbaren King tragt, der mit dem. Rand der KnbssenbBmmg03) in Rtabakt tritt
- 6. Stuhl nach, einem der veranstekendee Ansprüche, dadurch gekmnzeiehnet, dass dieKudssenöflhmig (13) eine KsrhssenKferimg ist, die die Form einer „R anfwei st
- 7, Stuhl nach einem der w>umstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet dass dieKinematik (4) aus zumindest einem sn der Basis (2) über eine Basisweüe (9)schwenkbar angeordneten Basissrna (8) und einem an ihm schwenkbar sngecsrdnetZwischenarm. (?) besteht, der an der Sitzfläehe (5) bzw. am Sbzverbindungsteit (6),der fest oder federnd oder einstellbar mit der Sitzfiäobe (S) verbunden ist, schwenkbargelagert ist, mit der Maßgabe, dass nie drei Seirwenkaohsen sich stets in. einem Punkt,dem Zentralpmskt (10), schneiden. I, SÄ! nach einem der Ansptaeke ! bis ti, dadureb gekenuzeiennet dass dis Kinematik(4) ein Bewemmgsgitter ist, das ans zumindest eins· a öekniqsarallekigraism (Ol), dasmit sinnt· Sanis (e) lest, gegebenenfalls um sie sebnmnkbaz, montiert ist, und einemSer Seite hzw Kante (e) gegenüber ungeordneten Gelenkviereck (V), das um(reienkpsnalielograntm (CB) dis Kante (CB¥) genteinsam bat, sowie einem weitetenCieienkpamllelogratntn (02), das die Kante, die der Kante (G1V) betmebbaA liegt, mitdem Geienkviereek: (V) gemeinsam hat, mit der Maßgabe, dass Sie beiden äußerenKanten (A) hzwt (B) dieses Beweg an gsglhets jeweils über das GeisnkpataOeiogmmm(01) und das Oelenkviereck (V) bzw. das Gelenknarahelogramm (GS) and dasGeiern·; viewG: (V) geradlinig durchkaiew wobei die Verlängerang der Kante (m) desGelenkparabetogsarnrns (G2), die der Kante (G2V) gegerraberliegb die ketilngernngder Kante (e) im ZennnbwnB (!0) sobneidet, ebenso wie die Verlängerung der'Diagtmale des öelewhdereckes (V) zwischen dem äußersten Eekpmski (AB) und Sensbmetsn Eckpunkt (öGk
- 9, Sinbl naeb Ansnmeb 8, dadnmb gekennzeichnet, dass zumindest zwei Bewegnngsgitter vorgesehen sind, die einen gemeinsamen Zentralgaukt (10) haben.
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