AT516U1 - Befestigungs-system fuer bindungen auf snowboards und skis - Google Patents
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Description
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Die Erfindung betrifft ein Befestigungs-System für Bindungen auf Snowboards und Skis, nachfolgend genannt Geräte, vorzugsweise geeignet für Bindungen mit je einer Grundplatte pro Bindung.
Praktisch sämtliche, heute auf dem Markt befindlichen Bindungen müssen mit 6t mehreren Schrauben pro Bindung auf den .geraten montiert werden. Es gibt zwar bereits einige Bindungen, welche mittels einer einzigen Schraube auf einer Montage-Grundplatte festgehalten werden. Diese Grundplatten ihrerseits müssen aber immer noch mittels mehreren Schrauben auf den Geräten montiert werden, sodass sich dadurch keine wirklichen Vorteile ergeben.
Die Montage von Bindungen mittels mehrerer Schrauben pro Bindung hat folgende nachteilige Auswirkungen: Die Montage ist langwierig und kompliziert, weshalb sie nur durch Fachleute durchgeführt werden kann. Derart montierte Bindungen sin schwer verstellbar, was die Einstellung des »-"ussabstanaes und oes Fusswinkels bei Snowboards anbetrifft. Für die Aufbewahrung und den Transport ist es bekanntlich wünschenswert, dass die Bindung schnell vom Gerät entfernbar und darauf auch wieder montierbar ist, damit z.B. der Besitzer von mehreren Snowboards für die diversen Snowboards, die er besitzt, nur ein Paar an seine Schuhe angepasste« Bindungen kaufen und herumtransportieren muss. Ohne Bindungen auf Snowboards, lassen sich leicht bis 7 Bretter in einer Tragtasche verstauen, während man mit montierten Bindungen meistens nur ein einziges Brett in einem Sack verstauen kann. Die meist aus Metall bestehenden, rigiden Bindungs-Grundplatten erzeugen zudem in deren Bereich eine steife Zone beim Durchbiegen des Snowboards oder Skis, sowie eine enorme Scherkraft und Verspannung auf die Montageschrauben und die ganze Befestigungszone der Bindung, was sich nicht nur negativ auf die Fahreigenschaften, sondern auch auf die Lenbensoauer auswirkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Verbindung zwischen Bindung und Gerät derart zu verbessern, dass die Montage auch von Laien ohne Problem kurzfristig durchgeführt werden kann, dass die Bindungen für Aufbewahrung, Transport oder Benützung auf verschiedenen Geräten schnell entfernt und wieder befestigt werden kann^ und dass die montierte Bindung kaum einen AT 000 516 Ul nachteiligen Einfluss auf das Fahrverhalten und die Dauerhaftigkeit des Gerätes hat. Ferner soll die Verstellbarkeit der Bindung erleichtert werden.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die zu verbindenden Bindungsteile mittels je einer einzigen,.etwa in der Bindungsmitte angeordneten Zentral schraube, welche die vorkommenden Vertikalkräfte aufnimmt, direkt mit im Gerät verankerbaren Halte-Vorrichtungen verbindbar sind, und dass an den Kontaktflächen zwischen den zu verbindenden Bindungsteilen und im Gerät verankerbaren H^lte-Vorrichtungen gegenseitig ineinander greifende Vertiefungen und Erhebungen zur Verhinderung von gegenseitigen Drehbewegungen angebracht sind. 3 !ipfP!!l!i!"!P:!::: AT 000 516 Ul
Im folgenden werden anhand der beiliegenden Zeichnungen 2 Ausführungsbeispiele der Erfindung näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine typische Anwendung für Skis in Form einer Seitenansicht mit teilweisem Längsschnitt durch den Mittelteil eines Skis 1, in welchem mit der Skioberfläche bündig eine Haltevorrichtung 3 verankert ist. Diese Haltevorrichtung, vorzugsweise bestehend aus Metall und mit dem Skikern verklebt, ist mit einem zentralen Gewindeloch versehen, und im oberen Teil ist eine Längsnute eingelassen. Lieber dem Ski liegt die Bidnungsplatte 2, vorzugsweise bestehend aus Metall oder faserverstärktem Kunststoff. Unterhalb der Endzonen der Bindungsplatte sind hier elastische Einlagen 9 angebracht, welche einen für einen weicheren Uebergang beim Bergen des Skis erzeugen.
Die Bindungsplatte ist mittels der Zentralschraube 4 mit der im Ski verankerten Haltevorrichtung verbunden, wodurch alle vorkommenden Vertikalkräfte aufgenommen werden. Nahe den Zentrum der Bindungsplattenunterseite sind Erhebungen 5 angebracht, welche in die dazu passende .Nut om oberen Teil der Haltevorrichtung eingreift, wodurch dafür gesorgt ist, dass sich die Bindungsplatte gegenüber dem 5ki nicht verdrehen kann. Auf der Bindungsplatte vorne ist die Bindungsvorderbacke 6 und hinten der Fersenautomat 7 montiert, in welchen der Skistiefel B eingespannt ist. Die Enden der Bidnungsplatte 2 liegen frei auf der Skioberfläche, sodass die Durchbiegung des Skis nicht gestört wird. Es ist empfehlenswert, dass die Bidnungsplatte mit einer leichten Vorspannung versehen wird, damit die Enden auf dem Ski einen gewissen Anpressdruck erzeugen.
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch den Mittelteil des Skis 1 im Bereich, wo die Bindungsplatte 2 verankert ist. Oben sieht man den Skibindungs-Vorderbacken 5 mit Einstellschraube 11, welcher mittels den Schrauben 12 auf der Bindungsplatte 2 befestigt ist. Die Bindungsplatte weist in diesem Bereich an deren Unterseite einen in der Richtung der Bindungsplattenlängsachse verlaufenden Nocken auf,' welcher in eine dazu passende Nute im oberen Teil der im Ski verankerten Haltevarrichtung 3 liegt. Mit der Senkkopfschraube 5 wird die Bindungsplatte auf dem Ski befestigt. Diese einzige Zentralschraube pro Bindungsplatte nimmt sämtliche vorkommenden Vertikalkräfte zwischen^Bindungsplatte und Ski auf, währenddem die Nocken unter der Bindungsplatte und die dazu passende Nut in der Haltevorrichtung dafür sorgen, dass sich die Bindungsplatte gegenüber dem Ski nicht verdrehen kann. 4 AT 000 516 Ul
Fig. 3 zeigt eine Ansicht der" Bindungsplatte 2 von unten.In deren Witte befindet sich das zentrale Schraubenloch 6 sowie die in der Plattenlängsachse verlaufende Erhebung 5 von generell rechteckigem Querschnitt, welche nach der Montage auf dem Gerät in die dazu passende Nut 13 der Hältevorrichtung 3 zu liegen kommt, um dadurch einer Verdrehung der Bindungsplatte auf dem Gerät entgegenzuwirken.
Fig. 4 zeigt den zentralen Teil eines Snowboards 1 mit den beiden hintereinander angeordneten Bindungspositionen. Bei der linken Bindungsposition sieht man die im Snowboard verankerte Haltevorrichtung 3, welche in der hier gezeigten -Version entlang der Oberseite, beidseitig der Fühungsnut eine lineare Verzahnung 20 auf weist, welche in eine an der Unterseite des separaten Binndngsteils 14 angebrachte Gegenverzahnung eingreifen kann, um ein Verschieben der Bindungsplatte entlang der Snowboardlängsachse zu verhindern. Der separate Bindungsteil 14 in Form einer runden Scheibe weist an dessen Unterseite hier nicht sichtbare Nocken auf, welche in die Führungsnut der im Gerät verankerten Halte-Vorrichtung 3 zu liegen kommt, um einer unbeabsichtigten Verdrenung gegenüber dem Gerät entgegenzuwirken. In der Mitte des zusätzlichen Führungsteils 3 ist ein zentrales Schraubenloch 15, durch welches die Zentralschraube 4 geführt wird. Bei der montierten Bindung mit fest angezogener Schraube wird der zusätzliche Bindungsteil 14 zwischen der Bindungsplatte 2 und dem Gerät 1 fest eingeklemmt. Damit die Bindungsplatte in jeder gewünschten" Fusswinkelstellung zum Gerät eingestellt und fixiert werden kann, weist der separate Bindungsteil 14 an dessen Oberseite eine feine Radialverzahnung auf, welche in. eine entsprechende Gegenverzahnung an der Unterseite der Bindungsplatte eingreifen kann. Bei der rechten Bindungsposition sieht man die schematische Darstellung der rhomboidförmigen Bindungsplatte 2 mit darauf sichtbaren Pfeilen, welche andeuten, dass die Bidnungsplatte durch Betätigung einer einzigen Zentralschraube 4 pro Bindung gleichzeitig sowohl entlang der Geräte Längsachse, wie auch in der Fusswinkelstellung von Regular bis Goofy, d.h. um 360 Winkelgrade verstellt werden kann. Die gestrichelten Linien im Zentrum der Bindungsplatte 2 zeigen phantomartig die im Gerät verankerte Haltevorrichtung 3, sowie &αη zwischen den Bindungsplatte und Snowboard eingeklemmten, zusätzlichen Bindungs-Teil 14. 5 W1 AT 000 516 Ul
Fig. 5 zeigt einen Längsschnitt durch ein 5nowboard 1 und eine darauf montierte Bindungsplatte 2 in der zentralen Verankerungszone. Die im Snowboard verankerte Haltevorrichtung 3 weist die Form eines oben offenen C-Profils mit Hinterschnitt auf, und ist unten mit beidseitigen Verbreiterungsstegen 10 versehen. Diese Halte-Vorrichtung ist entlang der Längsachse im Snowboard fest verankert und vorzugsweise mit Epoxy-Harz verklebt. Im Innern dieses C-Profils ist eine in der Längsrichtung des Profils verschiebbare, nicht verdrehbar angeordnet. Zwischen der Bindungsplatte 2 und dem Snowboard 1 ist der zusätzliche Bindungsteil 14 eingeklemmt. Seine unten herausragenden Nocken von generell rechtwinkligem Querschnitt liegen dabei in der nach oben offenen Führungsnut der Haltevorrichtung zwecks Verhinderung einer Verdrehung. Die Oberseite des zusätzlichen Bindungsteils 14 ist mit einer kreisrunden Radial Verzahnung versehen, welche in eine entsprechende Gegenverzahnung an der Unterseite der Bindungsplatte 2 eingreift. Durch die Zentralschraube 4 wird die Bindungsplatte 2 fest mit dem Snowboard 1 verbunden. Zum Verstellen des Fusswinkels und/oder des Längenabstandes entlang der Snowboardlängsachse muss lediglich die Zentralschraube 4 etwas gelockert werden, wonach man die Bindung in die gewünschte Position oringt. Abschliessend wird die Bindung in dieser Stellung durch fest-arehen aer Zentralschraube wieder fixiert. Auf der Bindungsplatte 2 sieht man die für Snowboard-Plattenbindungen typischen Schuhbefestigungselemente, nämlich Sohlenplättchen 18, Sohlenbügel 19 und Frontspannhebel 20.
Fig. 5 zeigt eine einfache Ausführung der im Gerät verankerbaren 'Haltevorrichtung 3 mit seitlichen Verbreiterungen 10 entlang den Unterkanten für erhöhte Ausreisskraft und nur einem einzigen Gewindeloch 21. Entlang der Oberseite ist die Führungsnut 13 angebracht.
Fig. 7 zeigt eine Ausführung der im Gerät verankebaren Haltevorrichtung 3 mit seitlichen Verbreiterungen 10 entlang den Unterkanten für erhöhte Ausreisskraft. Mit drei entlang der Längsachse angecrdneten Gewindelöchern 21 lässt sich hier die Bindung in drei Positionen auf dem Gerät befestigen.
Auch hier ist die Führungsnut 13 entlang der Oberseite angebracht. 6 AT 000 516 Ul
Fig. 8 zeigt prinzipiell denselben Querschnitt durch ein Snowboard 1 mit darauf befestigter. Bindungsplatte 2 mit im Snowboard verankerten Haltevorrichtung 3 in Form eines oben offenen C-Profils mit darin verschiebbar angeordneter Gleitmutter 16. Die Zentralschraube ä ist jedoch an deren oberen Ende anstatt mit einem Schraubenkopf mit einer Schnellspannvorrichtung versehen, welche eine völlig werkzeuglose Betätigung der Zentralschraube und damit eine noch viel schnellere Verstellbarkeit der Bindung erlaubt. Beim gezeigten Beispiel weist die SchrauDe oben einen schwenkbaren Spannhebel 22, welcher um einen quer durch die Schraube geführten Stift geschwenkt werden kann, auf.
Die auf die Bindungsplatte 2 Druck ausübende Partie des Spannhebels weist eine exzentrische Rundung auf. Beim Hochschwenken des Hebels wird die 3indungsplatte vom Druck befreit und kann verstellt werden. Beim Hinunterpressen des Hebels wird die Bindungsplatte wieder auf das Gerät 1 gepresst, wobei die gewählte Plattenstellung fixiert wird. Für das Entfernen der Bindung vom Gerät kann die Zentralschraube bei hochgeschuenktem Spannhebel ohne liierkezug herausgedreht werden.
Mit diesem erfindungsgemässen Befestigungs-System für Bindungen auf Snowboards und Skis wird die Bindungs-Montage derart vereinfacht, dass auch Laien damit zurecht kommen. Ein wichtiger Vorteil der Montage mit nur einer einzigen Schraube pro Bindung ist der, dass das Snowboard oder der Ski beim Durchbiegen nicht mehr durch die Bindung nachteilig beeinflusst werden kann. Bei der sowohl in Dreh- wie auch in Längsrichtung verstellbaren Version werden die zum Verstellen notwendigen Manipulationen enorm vereinfacht. Gleichzeitig können aucn die Bindungen sekundenschnell vom Gerät entfernt oder w^der darauf befestigt werden. 7
Claims (6)
- AT 000 516 Ul Ansprüche 1. Befestigungs-System für Bindungen auf Snowboards und Skis, nachstehend genannt Geräte (l), vorzugsweise geeignet für Bindungen mit je einer Grundplatte (2) pro Bindung, dadurch gekennzeichnet, dass die zu verbindenden Bindungsteile mittels je einer einzigen, etwa in der Bindungsmitte angeordneten Zentralschraube (4), welche die vorkommenden Vertikalkräfte aufnimmt, direkt mit im Gerät verankerbaren Halte-Vorrichtungen (3) verbindbar sind, und dass an den Kontaktflächen zwischen den zu verbindenden Bindungsteilen und im Gerät verankerbaren Halte-Vor-richtungen gegenseitig ineinander greifende Vertiefungen (13) und Erhebungen (5) zur Verhinderung von gegenseitigen Verdrehungen angebracht sind.
- 2. Befestigungs-System für Bindungen auf Snowboards und Skis nach Patent-anpruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenseitig ineinander greifenden Vertiefungen (13) und Erhebungen (5) gegeneinander parallel zur Geräte Längsachse verschiebbar angeordnet sind.
- 3. Befestigungs-System für Bindungen auf Snowboards und Skis nach den » Patentansprüchen 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass die gegeneinander verschiebbaren Vertiefungen (13) und Erhebungen (5) zur Verhinderung von gegenseitigen Drehbewegungen in Form von Nuten von generell rechteckigem Querschnitt in der Geräte-Überfläche und die darein passenden Erhebungen (5) in Form von Nocken an den Unterseiten der Bindungs-Platten angebracht sind. 4. ·, Befestigungs-System für Bindungen auf Snwoboards und Skis nach den Patentansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die im Gerät verankerbaren Halte-Vorrichtungen (3) mit mehreren, in der Geräte-Längs-achse angeordneten Schraubengewindelöchern versehen sind, derart, dass die Bindungen in verschiedenen Positionen entlang der Geräte-Längsachse montierbar sind. 8 AT 000 516 Ul
- 5. Befestigungs-System für Bindungen auf Snowboards und 5kis nach den Patentansprüchen 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass die für die cindungsbefestigung vorgesehenen Schraubengewindelöcher als mobile Gewindemuttern (16) ausgebildet sind, welche in Profilschienen mit ^interschnitt von generell oben offenem C-förmigen Querschnitt, •-•eiche im Gerät verankerbar sind, entlang der Gerste-Längsachse verschiebbar angeordnet sind.
- 5. Befestigungs-System für Bindungen auf Snowboards und Skis nach den Patentansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die oben offenen, ' im Gerät (l) verankerten C-förmigen Profilscnienen nicht nur zur Verankerung der Bindung dienen,sondern gleichzeitig auch als Führungsnu't "15) für die dazu passenden Nocken unterhalb der Sindungsplatte (2), derart, dass sich die Bindung gegenüber dem Gerät nicht verdrehen kann.
- 7. Befestigungs-System für Bindungen auf Snowboards und Skis nach den Patentansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Bindung und Gerät (l) ein separater Bindungsteil (14) vorgesehen ist, durch ressen Zentralloch (15) die Zentralschraube (4) hindurchgeführt ist, und jelcher sowohl die gegen Verdrehung der Bindung notwendigen, in der Längsachse verschiebbaren Nocken (5) oder Nuten (13) auf weist, und welche zudem eine um das Zentralloch (15) angeordnete, kreisrunde Verzahnung an der Oberseite auf weist, die m eine oazu passende Gegenverzahnung der Bindung passt, derart, dass die Bindung gleichzeitig sowohl entlang der Geräte-Längsachse, wie auch in der Fusswinkelstellung durch Betätigung einer einzigen Zentralschraube (4) schnellstens verstellbar und fixierbar ist. S. Befestigungs-System für Bindungen auf Snowcoarcs und Skis nach den Patenrarscrüchen 1-7, dadurch gekennzeicnnet, dass sowohl die im Gerät verankerbare Haltevorrichtung (3), wie auch die mit dem Gerät zu verbindenden Bindungsteils eine gegenseitig ineinander passende, lineare Verzahnung (20) entlang der Geräte Längsachse aufweisen, derart, dass Cie gewünschte Bindungsposition auch bei schwach angezogener Zentraischraube unverrückbar hält. S. Befestigungs-System für Bindungen auf Snowboards und Skis nach den Patentansprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass die Zentralschraube (4) an deren oberen Ende anstelle eines Schraubenkopfes mit einer Schnellspannvorrichtung mit schwenkbarem Spannhebel (22) für uerkzeuglose Betätigung ves^ehen ist. £ör:-
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