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Die Erfindung bezieht sich auf einen Schubladeneinsatz, insbesondere Besteckeinsatz für Schubladen, der an unterschiedliche Schubladengrössen anpassbar ist und der aus mehreren separaten Wannen besteht, die jeweils einen Besteckaufnahmeraum abgrenzen.
Eine derartiger Besteckeinsatz ist beispielsweise aus der AT 004052 U1 (Blum) bekannt.
Weiters sind Schubladen mit federnden Trennstücken, wie in AT 003039 U1 (Blum) und in
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Dieser Besteckeinsatz kann Schubladen unterschiedlicher Breite angepasst werden. In der Richtung senkrecht zur Frontblende kann keine Anpassung erfolgen.
Schubladen können sowohl Längen- und Breitenmasse aufweisen, die geringfügig differieren.
Insbesondere bei Schubladen aus Holz kann es zu Unterschieden kommen, beispielsweise je nach dem ob die Schublade vierseitig geschlossen ausgeführt ist und die Frontblende auf die äussere Schubladenwand aufgesetzt ist oder ob die eigentliche Schublade nach vorne offen und nur durch die Frontblende abgedeckt ist.
Die Länge der Schublade in der Richtung der Tiefe des Möbels wird somit differieren.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen verbesserten Besteckeinsatz zu schaffen, der optimale Anpassungsmöglichkeiten an Schubladen mit unterschiedlichen Massen bietet.
Die erfindungsgemässe Aufgabe wird dadurch erreicht, dass von den Wannen mindestens eine federnd zusammendrückbar ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht vor, dass die mindestens eine Wanne aus zwei Halbschalen besteht, zwischen denen mindestens eine Feder angeordnet ist, die die Halbschale auseinanderdrückt.
In manchen Fällen wird nicht der gesamte Innenraum der Schublade vom Besteckeinsatz
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Erfindungsgemäss ist vorgesehen, dass die Wannen von einem Rahmen umgeben sind, dessen seitliche Begrenzungsstreben federnd zusammendrückbar sind.
Nachfolgend wird die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figuren der Zeichnung beschrieben.
Die Fig. 1 zeigt ein Schaubild eines Möbelkorpusses mit einer Schublade mit einem erfindungsgemässen Besteckeinsatz.
Die Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf eine Schublade mit einer Frontblende, die die Vorderseite der Schublade abdeckt und mit eingesetztem Besteckeinsatz.
Die Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf eine vierseitig geschlossene Schublade mit eingesetztem Besteckeinsatz.
Die Fig. 4 zeigt die selbe Schublade wie die Fig. 3 mit eingezeichneten Schnittlinien.
Die Fig. 5 zeigt den Schnitt A-A der Fig. 4.
Die Fig. 6 zeigt den Schnitt B-B der Fig. 4.
Die Schublade 1 weist zwei Seitenwände 2 und eine Rückwand 3 auf. Vorne kann die Schublade 1 entweder, wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, nur von einer Frontblende 5 abgedeckt werden oder sie kann mit einer Frontwand 4 abschliessen, die zwischen die Seitenwände 2 eingesetzt wird. Die Frontwand 4 und die Stirnseiten der Seitenwände 2 werden von der Frontblende 5 abgedeckt.
In die Schublade 1 sind stabile, d. h. unverformbare schalenförmige Wannen 6 und mindestens eine federnde, d. h. in der Breite veränderbare Wanne 7 eingesetzt.
Die Wannen 6, 7 werden von einem Rahmen 8 umgeben, der zwei elastisch zusammendrückbare Seitenstreben 9 aufweist. Die Wannen 6,7 bilden zusammen mit dem Rahmen 8 den Besteckeinsatz.
Die federnde Wanne 7 weist zwei Halbschalen 10 auf, die von Federn 11 auseinandergedrückt werden. Die Halbschalen 10 sind auf Führungswände 12 aufgesteckt.
Die federnden Wannen 7 lassen sich daher sowohl in den Zwischenraum zwischen den starren Wannen 6 und der Frontblende 5 eine Schublade nach der Fig. 2 als auch in den Zwischenraum zwischen den starren Wannen 6 und der Schubladenvorderwand 4 bei einer Schublade gemäss der Fig. 3 einsetzen. Im letzeren Fall werden die beiden Halbschalen 10 der federnden Wannen 7 weiter zusammengedrückt.
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Die Federn 11 befinden sich in einer Kammer 17 unterhalb des Besteckaufnahmeraumes der Wanne 7.
Damit sich auch die Seitenstreben 9 des Rahmens 8 an die unterschiedlichen Innenmass der Schublade 1 anpassen könne, sind sie an einem Ende mit einem teleskopisch zusammendrückbaren Kopfteil 13 versehen, der aus einem in der Seitenstrebe 9 fest verankerten Teil 14 und einem auf diesen aufsetzbaren Teil 15 besteht. Zwischen den Teilen 14,15 sind Druckfedern 16 angeordnet, die den Teil 15 an die Frontwand 4 oder an die Frontblende 5 drücken.
Am gezeigten Ausführungsbeispiel ist zwischen den starren Wannen 6 und der federnd zusammendrückbaren Wanne 7 eine Trennwand 21 vorgesehen. Die Trennwand 21 verhindert, dass die Wannen 6 von der Wanne 7 nach oben gedrückt werden.
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The invention relates to a drawer insert, in particular cutlery insert for drawers, which can be adapted to different drawer sizes and which consists of several separate tubs, each delimiting a cutlery receiving space.
Such a cutlery insert is known for example from AT 004052 U1 (Blum).
There are also drawers with resilient dividers, as in AT 003039 U1 (Blum) and in
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This cutlery insert can be adjusted to drawers of different widths. No adjustment can be made in the direction perpendicular to the front panel.
Drawers can have lengths and widths that differ slightly.
There can be differences, especially with wooden drawers, for example depending on whether the drawer is closed on four sides and the front panel is placed on the outer drawer wall or whether the actual drawer is open towards the front and only covered by the front panel.
The length of the drawer in the direction of the depth of the furniture will thus differ.
The object of the invention is to provide an improved cutlery insert which offers optimal adaptation options to drawers with different dimensions.
The object of the invention is achieved in that at least one of the tubs can be compressed in a resilient manner.
An embodiment of the invention provides that the at least one trough consists of two half-shells, between which at least one spring is arranged, which presses the half-shell apart.
In some cases, the entire interior of the drawer is not covered by the cutlery insert
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According to the invention, it is provided that the troughs are surrounded by a frame, the lateral boundary struts of which can be compressed in a resilient manner.
An exemplary embodiment of the invention is described below with reference to the figures of the drawing.
1 shows a diagram of a furniture body with a drawer with a cutlery insert according to the invention.
Fig. 2 shows a plan view of a drawer with a front panel that covers the front of the drawer and with the cutlery insert.
3 shows a top view of a drawer closed on four sides with a cutlery insert.
FIG. 4 shows the same drawer as FIG. 3 with the section lines drawn in.
FIG. 5 shows section A-A of FIG. 4.
FIG. 6 shows section B-B of FIG. 4.
The drawer 1 has two side walls 2 and a rear wall 3. At the front, the drawer 1 can either be covered only by a front panel 5, as shown in FIGS. 1 and 2, or it can end with a front wall 4 which is inserted between the side walls 2. The front wall 4 and the end faces of the side walls 2 are covered by the front panel 5.
In the drawer 1 are stable, d. H. non-deformable bowl-shaped troughs 6 and at least one resilient, d. H. changeable tub 7 used.
The troughs 6, 7 are surrounded by a frame 8 which has two elastically compressible side struts 9. The tubs 6.7 together with the frame 8 form the cutlery insert.
The resilient trough 7 has two half-shells 10, which are pressed apart by springs 11. The half-shells 10 are placed on guide walls 12.
The resilient tubs 7 can therefore be used both in the space between the rigid tubs 6 and the front panel 5 a drawer according to FIG. 2 and in the space between the rigid tubs 6 and the drawer front wall 4 in a drawer according to FIG. 3 , In the latter case, the two half-shells 10 of the resilient troughs 7 are pressed further together.
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The springs 11 are located in a chamber 17 below the cutlery receiving space of the tub 7.
So that the side struts 9 of the frame 8 can adapt to the different internal dimensions of the drawer 1, they are provided at one end with a telescopically compressible head part 13, which consists of a part 14 firmly anchored in the side strut 9 and a part 15 which can be placed thereon consists. Compression springs 16 are arranged between the parts 14, 15 and press the part 15 against the front wall 4 or against the front panel 5.
In the embodiment shown, a partition 21 is provided between the rigid tubs 6 and the resiliently compressible tub 7. The partition wall 21 prevents the tubs 6 from being pushed upward by the tub 7.