AT517433A1 - Antrieb für einen Fahrsteig - Google Patents
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Abstract
Ein Antrieb weist eine Antriebseinheit (1) und ein Plattenförderband auf, wobei das Plattenförderband mehrere Plattenförderelemente (9) mit Zahnstangen (10) aufweist. Die Antriebseinheit (1) treibt über einen außenverzahnten Riemen (2) das Plattenförderband an. Die Zähne des außenverzahnten Riemens (2) greifen formschlüssig in die Zahnstangen (10) der Plattenförderelemente (9) ein.
Description
Die Erfindung betrifft einen Antrieb, der eine Antriebseinheit und ein Plattenforderband aufweist, wobei das Plattenforderband mehrere ' Plattenforderelemente mit wenigstens einer Zahnstange aufweist.
Die Verwendung von Forderbåndern bzw. Rolltreppen ist schon seit etwa dem Jahr 1900 aus Kaufhåusern in London und New York bekannt. Der Antrieb dieser Fordermittel weist dabei schon von Beginn an mindestens ein dber ein Getriebe angetriebenes Zahnrad auf, welches wiederum in Kettenglieder eingreift. Mit den Kettengliedern verbunden sind die flachen Forderélemente bzw. Treppenelemente der Fdrdermittel, die in einer Endlosschleife im Kreis gefuhrt werden. Auf den Forderelementen bzw. Treppenelementen werden z.B. Personen, Pakete, Koffer usw. fiber eine horizontale Distanz und ggf. liber einen vertikalen Hohenunterschied transportiert.
In Gebåuden steigt durch die Fordermittel der Grundgeråuschpegel wåhrend des Betriebes der Fordermittel an. Dieser Grundgeråuschpegel wird einerseits durch die Laufgeråusche der im Kreis gefiihrten Forder-bzw. Treppenelemente und andererseits durch den Antrieb selbst verursacht. Die Wartung spielt ebenfalls eine Rolle, um einen leisen Betrieb gewåhrleisten zu konnen und Kosten zu senken.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen leisen und wartungsarmen Antrieb der eingangs genannten Art fur ein Plattenforderband zu schaffen.
Gelost wird diese Aufgabe bei einem Antrieb der eingangs genannten Art dadurch, dass die Antriebseinheit einen Riemen aufweist, dass der Riemen eine AuSenverzahnung aufweist, und dass Zåhne der Au.Senverzahnung formschliissig in die Zahnstange der Plattenforderelemente eingreifen.
Ein besonderer Vorteil von Riemen ist, dass Riemen wartungsarm bei hoher Lebensdauer sind. Riemen zeichnen sich auSerdem durch einen sauberen und leisen Betrieb aus, da Riemen nicht wie Zahnråder oder Ketten geschmiert werden miissen bzw. letztere lautere Betriebsgeråusche erzeugen.
Die Kombination aus einem flexiblen Riemen und einer Zahnstange bietet auSerdem den Vorteil, das kleine Unebenheiten bzw. MaS- oder Positionsabweichungen an den Zahnstangen und den Plattenforderelementen ausgeglichen werden, ohne dass Lager des Antriebs und Zåhne des Riemens bzw. der Zahnstangen wie bei rein metallischen Ketten- bzw. Zahnradgetrieben stark beansprucht werden.
Bei der Planung von Forderbåndern zum Transportieren von Personen, Paketen oder Koffern iiber groEere Distanzen ist es wåhrend der Planungsphase des Gebåudes notig, in den Boden geniigend Raum fur Antriebe und die unter dem Fordermittel im Kreis gefiihrten Forderelemente vorzusehen. Daruber hinaus ist ein nachtråglicher Einbau eines aus dem Stand der Technik bekannten Fdrderbandes nur mit erheblichen Umbauarbeiten am Gebåude realisierbar.
Besonders bevorzugt kann daher erfindungsgemaE vorgesehen sein, dass die Zahnstange an wenigstens einer Seite der Plattenforderelemente angeordnet ist. Durch diese Bauform wird die Bauhohe des Plattenforderbandes deutlich minimiert und dieser muss nicht in den Boden des Gebåudes integriert werden. Dadurch ermoglicht diese bevorzugte Ausfiihrungsform auch, dass Plattenforderbånder in bestehenden Gebåuden ohne groSere Umbauarbeiten montiert werden konnen.
In einer bevorzugten Aus fiihrungs form der Erf indung wird der Riemen mittels einer Anpresseinheit, die von einer Umlenkrolle beabstandet ist, gegen die Zahnstange gepresst und gefiihrt. Mit der Anpresseinheit ist sichergestellt, dass die Zåhne exakt und bevorzugt auch iiber einen långeren Bereich in die Zahnstange eingreifen. Die Anpresseinheit trågt daher wesentlich zur Erhohung der Lebensdauer des Riemens bei.
Eine weitere bevorzugte Aus fiihrungs form der Erfindung sieht vor, dass der Riemen mit der Zahnstange einen Winkel zwischen 1 bis 20°, vorzugsweise zwischen 1 bis 10°, besonders bevorzugt zwischen 1 bis .5° einschlieSt. Durch den kleinen Winkel wird wie bei einem ReiSverschluss ein schonendes Eingleiten der Zåhne in die Zahnstange ermoglicht und Abnutzungserscheinungen an den Zahnflanken werden minimiert.
Weiters kann vorgesehen sein, dass die Zåhne des Riemens bereits vor der Anpresseinheit in die Zahnstange eingreifen. Durch den unter kleinem Winkel zur Anpresseinheit zulaufenden und in weiterer Folge in die Zahnstange eingleitenden Riemen wird der Riemen zusåtzlich geschont.
Besonders bevorzugt ist, wenn ein Zahnkopf der Zåhne des Riemens einen abgerundeten ttbergang zu deren Flanken aufweist. Die abgerundeten Obergange von den Zahnkdpfen zu den Flanken ermoglichén ein erleichtertes Eingleiten der AuEenverzahnung in die Zahnstangen.
Weiters wird durch das erleichterte Eingleiten der abgerundeten Zåhne erreicht, dass der Lårmpegel des in Betrieb befindlichen Riemens minimiert wird.
Weitere bevorzugte Ausfuhrungsformen der Erfindung sind Gegenstand der ubrigen Unteranspruche.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausfuhrungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die angeschlossenen Zeichnungen. Es zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht eines erfindungsgemåSen Antriebs,
Fig. 2 eine vergroSerte Draufsicht auf einen Riemen beim Eingleiten in eine Zahnstange,
Fig. 3 eine weitere Ansicht des erfindungsgemåSen Antriebs in zusammengebautem Zustand und
Fig. 4 eine weitere Ausfuhrungsform einer Anordnung des erfindungsgemåBen Antriebs.
Die Fig. 1 und 3 zeigen einen Antrieb mit Antriebseinheiten 1 fur ein Plattenforderband mit Plattenforderelementen 9. In Fig. 1 ist der Antrieb mit von der Antriebseinheit 1 abgenommener Abdeckhaube 23 dargestellt. Die Antriebseinheiten 1 weisen einen auSenverzahnten Riemen 2 auf, der zwischen zwei Umlenkrollen 3a und 3b, einer treibenden Riemenscheibe 4 und Rollen 13 einer Anpresseinheit 6 im
Kreis gefuhrt ist. Eine Spanneinrichtung 7 greift an der Umlenkrolle 3b an und ist, zusammen mit den oben genannten Bauteilen, auf einer Montageplatte 8 angeordnet.
Die Plattenforderelemente 9 weisen jeweils eine Oberflåche, eine Unterflåche und zwei Seitenflåchen 11 auf.
Um die Antriebsenergie vom Riemen 2 auf die Plattenforderelemente 9 iibertragen zu konnen, ist jeweils an den Seitenf låchen 11 der Plattenforderelemente 9 eine Zahnstange 10 angeordnet. Damit der in die Zahnstange 10 eingreifende Riemen 2 besser vor Schmutz, Gegenstånden auf den Plattenforderelementen 9 und vor einem unbeabsichtigten Kontakt mit Personen geschutzt ist, ist die Zahnstange 10 in einer seitlichen Abstufung 26 an den Seitenflåchen 11 an den Plattenforderelementen 9 angeordnet. Die Zahnstange 10 ist in der seitlichen Abstufung 26 so angeordnet, dass die Zåhne der Zahnstange 10 gegenuber den Seitenflåchen 11 zuruckversetzt liegen.
In einer alternativen Ausfuhrungsform konnen die Zahnkopfe der Zåhne der Zahnstange 10 aber auch biindig mit der Seitenflåche 11 abschlieEen, uber die Seitenflåche 11 vorstehen oder aber kann die Zahnstange 10 auch direkt auf der Seitenflåche 11 des Plattenforderelementes 9 angeordnet sein.
Je nach Långe der Plattenforderelemente 9 kann die Zahnstange 10 einteilig, aber auch mehrteilig ausgefuhrt sein. Insbesondere werden in der Regel (es kann auch anders sein) zwischen den Zahnstangen 10 Lucken 12 im Bereich der tibergånge der aneinander angrenzenden Plattenforderelemente 9 vorhanden sein.
Durch die Anpresseinheit 6 bzw. deren Rollen 13 ist sichergestellt, dass eine den jeweiligen Anforderungen entsprechende Anzahl an Zåhnen des Riemens 2 permanent in Eingriff mit der Zahnstange 10 ist. Durch diese Anzahl an permanent eingreifenden Zåhnen ist eine ausreichend groEe Eingriffslånge in die Zahnstangen 10 sichergestellt. Durch die groSe Eingriffslånge ist gewåhrleistet, dass beim lJberbrucken der Lucken 12 zwischen den Zahnstangen 10 durch den Riemen 2 keine ruckartigen Bewegungen der Plattenforderelemente 9 entstehen.
Fig. 2 zeigt eine Zahnstange 10, eine Anpresseinheit 6 und einen Riemen 2, der an den Rollen 13 der Anpresseinheit 6 gefuhrt ist, im Detail.
Die Rollen 13 werden mittels Bolzenschrauben 19 bzw. mittels einer Exzenterwelle 27 an der Montageplatte 8 montiert. Der Riemen 2 wird einlaufseitig bis zur Anpresseinheit 6 in einem kleinen Winkel a zugefuhrt, der in der dargestellten Ausfuhrungsform 2,16° betragt. Ab der ersten Rolle 13 der Anpresseinheit 6 geht der kleine Winkel α in eine flache, zur Anpresseinheit 6 zulaufende Kurve uber. Die flache Kurve im Einlaufbereich der Anpresseinheit 6 kann mittels der Exzenterwelle 19 der ersten Rolle 13 eingestellt werden.
Die Umlenkrolle 3a ist auf der Montageplatte 8 so angeordnet, dass der Riemen 2 zusåtzlich zur Anpresseinheit 6 an der Zahnstange 10 gefiihrt und anschlieSend umgelenkt wird. Damit der auEenverzahnte Riemen 2 unter dem Winkel a von 2,16° zur Anpresseinheit 6 zulauft, ist die Umlenkrolle 3b im Vergleich zur Umlenkrolle 3a von der Zahnstange 10 weiter beabstandet. Die weiter beabstandete Umlenkrolle 3b wird auf der Montageplatte 8 durch die zentrisch an der Umlenkrolle 3b angreifende Spanneinrichtung 7 in Position gehalten.
Die Spanneinrichtung 7 besteht aus einem U-formigen Spannschlitten 15, der in einer Nut 14 der Montageplatte 8 gefuhrt ist. Der Spannschlitten 15 ist uber eine Stellspindel 16 mit einem festen Lager 17 verbunden.
Mittels einer Mutter auf der Stellspindel 16 wird der Spannschlitten 15 zum Spannen des Riemens 2 in eine Richtung von der Anpresseinheit 6 weg verschoben, bis der Riemen 2 die gewunschte Spannung aufweist. Mittels einer weiteren Mutter auf der Stellspindel 16 wird die erste Mutter gekontert und der Spannschlitten 15 in seiner gespannten Position fixiert.
In einer alternativen Ausfiihrungsform kann die Spanneinrichtung 7 entweder mit der Umlenkrolle 3a, mit der treibenden Riemenscheibe 4 oder mit einer zusåtzlichen Umlenkrolle verbunden sein. Anstelle der Muttern und der Stellspindel 16 kann der Spannschlitten 15 z.B. auch mittels eines elastischen Elementes oder einer Gasdruckfeder gespannt werden.
Der unter Spannung stehende Riemen 2 wird uber die Riemenscheibe 4 angetrieben. Um die Kraft von der Riemenscheibe 4, insbesondere beim Anfahren des Plattenforderbandes, optimal auf den Riemen 2 ubertragen zu konnen, umschlieEt der auBenverzahnte Riemen 2 die treibende Riemenscheibe 4 mindestens bis zu einem Viertel formschilissig.
In einer alternativen Ausfuhrungsform der Erfindung kann anstelle des nur auSenverzahnten Riemens 2 ein aufien- und innenverzahnter Riemen verwendet werden. Bei Verwendung des beidseitig verzahnten Riemens kann eine der beiden Umlenkrollen 3a, 3b durch eine treibende Riemenscheibe ersetzt werden. Die Anpresseinheit 6 weist in dieser Ausfiihrungsf orm anstelle der Rollen 13 entweder verzahnte und in den Riemen eingreifende Rollen oder eine Gleitleiste auf, um den Riemen gegen die Zahnstange 10 zu pressen.
Damit einzuhaltende Abstånde zwischen dem Riemen 2 und der Zahnstange 10 einstellbar sind, befindet sich jeweils an einem Ende an der Montageplatte 8 eine Justierschraube 18a, 18b. Mitteis der Justierschraube 18a kann der Abstand zwischen den Zåhnen des Riemens 2 und den Zåhnen der Zahnstangen 10 und mit der Justierschraube 18b zusåtzlich der Winkel a flir den Zulauf des Riemens 2 eingestellt werden.
Fiir eine weitere Feinabstimmung konnen sich an der Anpresseinheit 6 zusåtzlich zwei weitere Feinjustierschrauben befinden, mitteis welcher die Anpresseinheit 6 als Ganzes in eine Richtung zur bzw. weg von der Zahnstange 10 einstellbar ist. Auch kann damit zusåtzlich der Winkel α nachjustiert werden.
Die Fig. 3 zeigt den Antrieb mit zwei Antriebseinheiten 1 und dem Plattenforderband im zusammengebauten Zustand. Die
Plattenforderelemente 9 sind aneinander angeordnet bzw. miteinander verbunden und werden auf Schienen 22 gefuhrt.
Die Antriebseinheiten 1 sind jeweils gegenuberliegend an den Seiten der Plattenforderelemente 9 angeordnet und konnen um z.B. drei bis sechs Zåhne zueinander versetzt angeordnet sein. Durch die versetzte
Anordnung wird erreicht, dass mindestens eine Antriebseinheit 1 fiber den Riemen 2 vollståndig in eine Zahnstange 10 eingreift, wåhrend sich der Riemen 2 der gegenuberliegenden Antriebseinheit 1 eventuel1 gerade im Bereich einer Liicke 12 zwischen Zahnstangen 10 befindet.
In einer alternativen Ausfiihrungsf orm konnen auch mehrere Antriebe auf einer oder auf beiden Seiten des Plattenforderbandes angeordnet und beliebig zueinander versetzt sein.
Fig. 4 zeigt eine Anordnung einer Antriebseinheit 1 an einer Seite der Plattenforderelemente 9 ohne eine weitere gegenuberliegende Antriebseinheit 1. Bei dieser Ausfiihrungsf orm ist auf der gegenuberliegenden Seite, auf Hohe der jeweiligen Anpresseinheit 6 der Antriebseinheit 1, ein Rollenfeld 28 oder eine Gleitleiste vorgesehen. Das Rollenfeld 28 bzw. die Gleitleiste ist idealerweise mindestens so lang, vorzugsweise långer, wie die Anpresseinheit 6 und stiitzt die Plattenforderelemente 9 gegeniiber der Anpresseinheit 6 ab. Die Plattenforderelemente 9 im Bereich der Anpresseinheit 6 konnen somit nicht verschoben werden und die Zåhne des Riemens 2 greifen korrekt in die Zahnstange 10 ein. Das Rollenfeld 28 bzw. die Gleitleiste werden an der Seitenflåche 11 und/oder in der Abstufung 26 der Plattenforderelemente 9 gefiihrt.
Die treibende Riemenscheibe 4 ist jeweils fiber das Getriebe 21 mit der elektrischen Maschine 20 verbunden. Alternativ zur elektrischen Maschine konnte z.B. auch ein hydraulischer Antrieb verwendet werden.
Die auf der Montageplatte 8 angeordneten Bauteile sind mit der Abdeckhaube 23 zusåtzlich vor Schmutz, Gegenstånden auf den Plattenforderelementen 9 und vor einem unbeabsichtigten Kontakt mit Personen geschutzt. In der Abdeckhaube 23 befindet sich eine Ausnehmung 24, die kongruent mit der Nut 14 auf der Montageplatte 8 angeordnet ist. In der Nut 14 und der Ausnehmung 24 gleitet der Spannschlitten 15, der fiber eine weitere Offnung 25 in der Abdeckhaube 23 nachgespannt werden kann, ohne die Abdeckhaube 23 entfernen zu mussen.
Die Antriebseinheit 1, die Plattenforderelemente 9 und die Schienen 22 sind eigenståndige Baugruppen, die wie in einem Baukastensystem ausgefiihrt werden komen. Diese Bauform gestattet es, dass das Plattenforderband nach Bedarf, insbesondere ohne groSere Umbauarbeiten am Gebåude, errichtet bzw. erweitert werden kann.
Claims (17)
- Patentanspriiche :1. Antrieb, der eine Antriebseinheit (1) und ein Plattenfdrderband aufweist, wobei das Plattenforderband mehrere Plattenforderelemente (9) mit wenigstens einer Zahnstange (10) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit (1) einen Riemen (2) aufweist, dass der Riemen (2) eine AuSenverzahnung aufweist und dass Zåhne der AuSenverzahnung formschlhssig in die Zahnstange (10) der Plattenforderelemente eingreifen.
- 2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnstange (10) an einer Seite der Plattenforderelemente (9) angeordnet ist.
- 3. Antrieb nach einem der Anspruche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnstange (10) an einem Plattenforderelement (9) mehrteilig ausgefuhrt und ggf. mit Lucken (12) zwischen den Zahnstangen (10) angeordnet ist.
- 4. Antrieb nach einem der Anspruche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit (1) eine Anpresseinheit (6) aufweist, mit welcher der Riemen (2) gegen die Zahnstange (10) gepresst und gefuhrt ist.
- 5. Antrieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anpresseinheit (6) wenigstens eine Rolle (13), vorzugsweise ein Rollenfeld mit wenigstens drei Rollen (13), aufweist.
- 6. Antrieb nach einem der Anspruche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Riemen (2) mit der Zahnstange (10) einen Winkel (a) zwischen 1 bis 20°, vorzugsweise zwischen 1 bis 10°, besonders bevorzugt zwischen 1 bis 5°, einschlieSt.
- 7. Antrieb nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel (a) vor der Anpresseinheit (6) zwischen dem Riemen (2) und der Zahnstange (10) eingeschlossen ist.
- 8. Antrieb nach einem der Anspriiche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zåhne des Riemens (2) bereits vor der Anpresseinheit (6) in die Zahnstange (10) eingreifen.
- 9. Antrieb nach einem der Anspriiche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zahnkopf der Zåhne des Riemens (2) einen abgerundeten Ubergang zu deren Flanken aufweist.
- 10. Antrieb nach einem der Anspriiche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens fiinf Zåhne permanent in die Zahnstange (10) eingreifen.
- 11. Antrieb nach einem der Anspriiche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass eine treibende Riemenscheibe (4) an der AuSenverzahnung des Riemens (2) angreift.
- 12. Antrieb nach einem der Anspriiche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Riemen (2) eine Innen- und AuEenverzahnung aufweist und eine treibende Riemenscheibe (4) an der Innenverzahnung angreift.
- 13. Antrieb nach einem der Anspriiche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit (1) eine Spanneinrichtung (7) aufweist und mindestens eine Umlenkrolle (3a, 3b) mit der Spanneinrichtung (7) verbunden ist.
- 14. Antrieb nach einem der Anspriiche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit (1) auf einer Montageplatte (8) angeordnet ist.
- 15. Antrieb nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageplatte (8) Stellschrauben (18a, 18b) aufweist, iiber die der Winkel (a) und/oder der Anpressdruck zwischen Riemen (2) und Zahnstange (10) einstellbar ist.
- 16. Antrieb nach einem der Anspriiche 4 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Anpressdruck und der Winkel (a) an der Anpresseinheit (6) verånderbar ist.
- 17. Antrieb nach einem der Anspruche 6 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel (a) mitteis einer Exzenterwelle (19), einer Rolle (13) der Anpresseinheit (6), verånderbar ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| MM01 | Lapse because of not paying annual fees |
Effective date: 20230622 |