AT517596B1 - Sonnenschutzvorrichtung - Google Patents

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AT517596B1
AT517596B1 ATA822/2015A AT8222015A AT517596B1 AT 517596 B1 AT517596 B1 AT 517596B1 AT 8222015 A AT8222015 A AT 8222015A AT 517596 B1 AT517596 B1 AT 517596B1
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds

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  • Civil Engineering (AREA)
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Abstract

Bei einer Sonnenschutzvorrichtung für die Anbringung an einem Fenster- oder Türflügel (1) ist eine Manschette (4) aus einer geschlossenen Bahn vorgesehen, die zur Anordnung am Fenster- oder Türflügel (1) ausgebildet ist, sodass ein erster Abschnitt (6) der Bahn auf einer ersten Seite des Flügels (1) angeordnet ist und ein zweiter Abschnitt (7) der Bahn auf einer zweiten, der ersten Seite gegenüberliegenden Seite des Flügels (1) angeordnet ist.

Description

Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft eine Sonnenschutzvorrichtung für die Anbringung an einem Fenster- oder Türflügel.
[0002] Die Erfindung betrifft weiters die Verwendung einer Sonnenschutzvorrichtung.
[0003] Insbesondere bei Fenstern bzw. Türen, die Glasflächen aufweisen, besteht der Bedarf, eine zusätzliche Abschirmung gegenüber der Sonne oder auch als Sichtschutz vorzusehen, die gegebenenfalls vor das Fenster bzw. die Tür geschoben werden können. Diese Abschirmungen umfassen üblicherweise mehr oder weniger licht- bzw. wärmedurchlässige Elemente, die innen oder außen vor einem Fenster bzw. einer Türe angeordnet sind und dadurch einen Sonnenschutz bereitstellen.
[0004] Sonnenschutzvorrichtungen für Fenster oder Türen sind in verschiedenen Ausführungen bekannt. Grundsätzlich können fest montierte Sonnenschutzvorrichtungen und transportable Sonnenschutzvorrichtungen unterschieden werden. Fest montierte Sonnenschutzvorrichtungen sind im Außen- oder Innenbereich bspw. oberhalb des Fensters montiert und ein Teil oder die gesamte Vorrichtung kann zum Schutz vor der Sonnenstrahlung vor das Fenster bzw. die Tür gezogen werden. Alternativ können fest montierte Sonnenschutzvorrichtungen bei Altbau-Kastenfenstern auch zwischen den Fensterflügel des Außenfensters und den Fensterflügeln des Innenfensters oder bei Verbundfenstern zwischen den Glasflächen einer Zwei- oder Dreifachverglasung angeordnet werden. Transportable Sonnenschutzvorrichtungen können mithilfe verschiedenster Hilfsmittel, bspw. Saugnäpfen, Klebebändern, Schraubhaken oder Magneten an Fenstern bzw. Türen befestigt werden.
[0005] Werden sie dort nicht mehr benötigt, so können sie in einfacher Weise abgenommen und verstaut bzw. an anderer Stelle eingesetzt werden. Solche Sonnenschutzvorrichtungen haben den Vorteil, dass sie jederzeit in einfacher Weise angebracht bzw. wieder entfernt werden können. Weiters können sie auch nachträglich an Fenstern angebracht werden, die keinen fest montierten Sonnenschutz haben.
[0006] Bei transportablen Sonnenschutzvorrichtungen bestehen gegenüber fest montierten Vorrichtungen einige Nachteile. Insbesondere sind herkömmliche transportable Sonnenschutzvorrichtungen so aufgebaut, dass sie lediglich an der Innenseite der Fenster befestigt werden können. Um einen Raum gegenüber Sonnenwärme effizient abschirmen zu können, ist es allerdings vorteilhafter, den Sonnenschutz (auch) an der Außenseite eines Fensters bzw. einer Türe anzubringen.
[0007] Die bei transportablen Sonnenschutzvorrichtungen üblicherweise verwendeten Befestigungsmittel haben den Nachteil, dass sie oftmals nicht zuverlässig halten oder nicht an allen Fenstertypen montiert werden können oder gar den Fenster- bzw. Türrahmen beschädigen.
[0008] Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung, eine einfache und gleichzeitig sicher zu befestigende, transportable Sonnenschutzvorrichtung bereitzustellen, die die oben genannten Nachteile zumindest teilweise überwindet. Insbesondere soll eine Sonnenschutzvorrichtung bereitgestellt werden, die ohne zusätzliche Befestigungsmittel an einem Fenster bzw. einer Tür angebracht werden kann.
[0009] Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Sonnenschutzvorrichtung für die Anbringung an einem Fenster- oder Türflügel vorgesehen, umfassend eine rundumlaufende Manschette aus einer geschlossenen Bahn, die zur Anordnung am Fenster- oder Türflügel ausgebildet ist, so-dass ein erster Abschnitt der Bahn auf einer ersten Seite des Flügels (Innenseite) angeordnet ist und ein zweiter Abschnitt der Bahn auf einer zweiten, der ersten Seite gegenüberliegenden Seite des Flügels (Außenseite) angeordnet ist. Es ist also eine schlauchförmige Manschette vorgesehen, deren Breite vorzugsweise in etwa der Breite des jeweiligen Fenster- bzw. Türflügels entspricht, sodass der gesamte Fensterflügel abgedeckt werden kann. Durch die Manschettenform ist es möglich, den Fenster- bzw. Türflügel mit der Manschette zu umhüllen. Mit anderen Worten umschließt die Manschette den Fenster- oder Türflügel (einschließlich Rahmen und Glas) innen und außen.
[0010] Solche Sonnenschutzvorrichtungen können gleichzeitig als Kälteschutz oder als Verdunkelung dienen. Glasscheiben strahlen im Winter viel Kälte ab, wobei eine zusätzliche Schicht zwischen Fenster und Innenraum einen dämmenden und somit wärmenden Effekt hat.
[0011] Bei den meisten Fenstern bzw. Türen ist es vorteilhaft, die Sonnenschutzvorrichtung der Länge des Fensters nach anzubringen, wobei die Materialbahn normalerweise oben und unten zwischen dem Fenster bzw. der Tür und dem Rahmen eingeklemmt ist, wenn das Fenster bzw. die Tür geschlossen ist. Dadurch ist sichergestellt, dass die Sonnenschutzvorrichtung nicht verrutschen oder durch Wind- und Wettereinflüsse demontiert werden kann. Alternativ kann es bei verschiedenen Fenster- bzw. Türarten vorteilhaft sein, die Sonnenschutzvorrichtung der Breite nach auf dem Fenster bzw. der Tür anzubringen. Hierbei sollte die Breite der Materialbahn im Wesentlichen der Fenster- bzw. Türhöhe entsprechen, um die Sonnenschutzwirkung gut zu entfalten.
[0012] Es kann, je nach Fensterform, auch vorgesehen sein, dass die Sonnenschutzvorrichtung lediglich eine Öffnung hat. Dadurch entsteht eine Art Sack, die auf das Fenster bzw. die Tür gestülpt werden kann.
[0013] Die Form der Manschette richtet sich bevorzugt nach der Art und Form des Fensters bzw. der Tür und deren Verankerung am Fenster- bzw. Türstock, sodass sie leicht übergestülpt und wieder abgezogen werden kann bzw. auch dass die Fensterflügel problemlos geöffnet und geschlossen werden können.
[0014] Durch die Anordnung eines Teils der Sonnenschutzvorrichtung auf der Innenseite des Fensters bzw. der Tür und eines Teils der Sonnenschutzvorrichtung auf der Außenseite wird durch die doppelte Abschirmung ein besonders guter Sonnen- und Wärmeschutz erzielt, weil die Vorteile der beiden Anbringungsarten miteinander kombiniert werden.
[0015] Weiters sind für die Montage der erfindungsgemäßen Sonnenschutzvorrichtung keine zusätzlichen Befestigungsmittel nötig, weil die Manschette zwischen Fenster bzw. Tür und Rahmen oder zwischen zwei Fenster- bzw. Türflügeln eingeklemmt und somit fixiert ist. Dadurch kann die Sonnenschutzvorrichtung auch einfach und schnell wieder von einem Fenster- bzw. Türflügel entfernt werden.
[0016] Bevorzugt ist vorgesehen, dass die Bahn gänzlich oder teilweise aus einem flexiblen Material, bspw. aus einem textilen Material, insbesondere einem elastischen textilen Material besteht. Dadurch kann die Sonnenschutzvorrichtung bei Fenster- bzw. Türflügeln mit unterschiedlichen Maßen eingesetzt werden und ein enges Anliegen der Materialbahn am Fenster kann sichergestellt werden. Weiters wird das Einklemmen der Sonnenschutzvorrichtung bei geschlossenem Fenster bzw. geschlossener Tür einfacher, wenn die Materialbahn flexibel ist.
[0017] Weiters ist bevorzugt vorgesehen, dass die geschlossene Bahn aus einer im Wesentlichen rechteckigen Lage besteht, wobei zwei gegenüberliegende Seiten der rechteckigen Lage miteinander verbunden sind. Eine solche verbundene Bahn ist eine besonders einfache und leichte Art, um eine erfindungsgemäße Sonnenschutzvorrichtung herzustellen.
[0018] Hierbei ist bevorzugt vorgesehen, dass die zwei gegenüberliegenden Seiten fest miteinander verbunden, bspw. zusammengenäht sind. Bei der Anbringung der Sonnenschutzvorrichtung an einem Fenster bzw. einer Tür wird die Manschette über das Fenster bzw. die Tür gestülpt bzw. geschoben.
[0019] Alternativ ist vorgesehen, dass die zwei gegenüberliegenden Seiten lösbar miteinander verbunden sind, bspw. mithilfe einer Haken-Öse-Verbindung, einem Klettband, einem Zippverschluss, einer Knopf/Knopfloch-Verbindung oder Druckknöpfen. Hierbei kann die Sonnenschutzvorrichtung auch im unverbundenen Zustand um das Fenster bzw. die Tür gewickelt und erst in der endgültigen Lage wieder zu einer Manschette verbunden werden. Bei einer solchen Ausbildung ist es möglich, ein weniger flexibles Material für die Materialbahn zu verwenden, weil die Sonnenschutzvorrichtung nicht auf das Fenster bzw. die Tür gestülpt werden muss.
[0020] Um einen besseren Sonnenschutz- bzw. Sichtschutzeffekt zu erzielen, ist bevorzugt vorgesehen, dass die geschlossene Bahn zumindest teilweise aus einem blickdichten, beschichteten und/oder wärmedämmenden Material besteht. Insbesondere ist vorgesehen, dass zumindest die vor der Innen- bzw. Außenseite des Fensters bzw. der Tür anzubringenden Bereiche der Sonnenschutzvorrichtung blickdicht, beschichtet und/oder wärmedämmend sind. Die zum Einklemmen vorgesehenen Bereiche können auch aus einem anderen Material bestehen. Für diese Bereiche ist es bevorzugt, dass sie flexibler und/oder dünner sind, um das Einklemmen einfacher zu gestalten.
[0021] Besonders bevorzugt ist vorgesehen, dass die geschlossene Bahn zumindest zwei Bereiche aus voneinander verschiedenem Material aufweist. Diese zumindest zwei Bereiche können in Umfangsrichtung der Materialbahn aufeinanderfolgen oder auch quer dazu nebeneinander angeordnet sein. Es ist besonders bevorzugt, dass entlang der Materialbahn vier Bereiche so angeordnet sind, dass zwei Bereiche in Verwendung jeweils einen zwischen dem Fenster bzw. der Tür und dem Fenster- bzw. Türrahmen liegenden Klemmabschnitt ausbilden und zwei zwischen diesen zwei Klemmabschnitten liegende Bereiche Schutzabschnitte der Materialbahn ausbilden, die innerhalb bzw. außerhalb des Fensters bzw. der Tür liegen. Die Schutzabschnitte bestehen bevorzugt aus einem anderen Material als die Klemmabschnitte. Die beiden Schutzabschnitte können entweder aus dem gleichen Material gebildet sein oder aus voneinander verschiedenem Material bestehen.
[0022] Weiters ist bevorzugt vorgesehen, dass die Bahn im Wesentlichen aus einem textilen Flächengebilde besteht. Textilien haben sich als gut geeignet für die Anwendung als Sonnenschutz herausgestellt, weil sie einerseits flexibel sind und andererseits eine gute Abschirmung gegenüber der Sonne bereitstellen können. Weiters können Textilien gut und einfach bearbeitet werden. Textilien können auch befeuchtet werden und erzeugen durch die Verdunstung einen zusätzlichen Kühleffekt. Grundsätzlich sind jegliche Textilien verwendbar aus Natur- und Kunstfasern (Baumwolle, Leinen, Polyester) und deren Mischungen, vorzugsweise licht- und hitzebeständige Tevira CS Verbindungen, die gleichzeitig einen Flammschutz bieten. Die Stoffe können halbtransparent, opak (blickdicht) beschichtet, unbeschichtet oder Verdunklungsstoffe sein, wobei alle Stoffe und Materialien, die für Sonnenschutzanlagen (Rollos, Plissees, Vertikaljalousien, Markisen, Sonnenschirme etc.) aber auch für Vorhänge verwendet werden, geeignet sind. Für die Anwendung als Kälteschutz eignen sich insbesondere Woll-, Loden- und Filzstoffe.
[0023] Eine bevorzugte Ausbildung sieht vor, dass die Bahn mehrere übereinander angeordnete Schichten umfasst. Dadurch ist es möglich, unterschiedliche Materialien übereinander anzuordnen, wodurch die Eigenschaften verschiedener Materialien miteinander kombiniert werden können. Hierbei ist es besonders bevorzugt vorgesehen, dass der Schichtaufbau über die Länge der Materialbahn variiert. Es kann also vorgesehen sein, dass Bereiche mit dünnerem, flexibleren Schichtaufbau vorgesehen sind, die bspw. in den Klemmbereichen angeordnet werden, und weiters Bereiche mit dickerem Schichtaufbau dazwischen angeordnet sind, die bspw. als Schutzbereiche genutzt werden.
[0024] Bevorzugt ist vorgesehen, dass die geschlossene Bahn entlang des Umfangs zumindest zwei Bereiche mit voneinander verschiedener Materialdicke aufweist.
[0025] Weiters betrifft die Erfindung die Verwendung einer erfindungsgemäßen Sonnenschutzvorrichtung als Sonnenschutz, Kälteschutz oder Verdunkelung bei einem Fenster oder einer Tür.
[0026] Hierbei ist bevorzugt vorgesehen, dass ein erster Abschnitt der Bahn auf einer ersten Seite des Flügels (Rauminnenseite) angeordnet wird und ein zweiter Abschnitt der Bahn auf einer zweiten, der ersten Seite gegenüberliegenden Seite des Flügels (Raumaußenseite) angeordnet wird.
[0027] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In dieser zeigen [0028] Fig. 1 eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen Sonnenschutzvorrichtung, [0029] Fig. 2 einen Schnitt der Sonnenschutzvorrichtung gemäß Fig. 1 und [0030] Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der Sonnenschutzvorrichtung bei geöffnetem
Fensterflügel.
[0031] In Fig. 1 ist mit 1 ein Fenster bezeichnet, welches über Scharniere 2 mit einem das Fenster 1 umgebenden Fensterrahmen 3 verbunden ist. Auf dem Fenster 1 ist eine als Manschette 4 ausgebildete Sonnenschutzvorrichtung angeordnet. Hierbei wird die Manschette 4 von der den Scharnieren 2 abgewandten Seite des Fensters 1 auf das Fenster 1 geschoben, sodass zumindest ein Teil des Fensters 1, vorzugsweise aber das gesamte Fenster, wie mit den Pfeilen 9 schematisch dargestellt ist, durch die Manschette 4 abgedeckt ist. Im dargestellten geschlossenen Zustand des Fensters 1 ist die Manschette 4 in den Klemmbereichen 5 zwischen dem Fenster 1 und dem Fensterrahmen 3 eingeklemmt und damit fixiert. Weiters ist mit 8 ein am Fensterrahmen 3 angeordneter Griff zum Öffnen und Schließen des Fensters bezeichnet.
[0032] In Fig. 2 ist das Fenster 1 mitsamt der Manschette 4 in einer Schnittdarstellung abgebil-det. Die Manschette 4 besteht im Wesentlichen aus 4 Bereichen: zwei Klemmbereichen 5, die im an dem Fenster 1 angebrachten Zustand zwischen dem Fenster 1 und dem Fensterrahmen 3 eingeklemmt sind, einem ersten Schutzbereich 6, der auf einer Seite des Fensters 1 angeordnet ist sowie einem zweiten Schutzbereich 7, der auf der anderen Seite des Fensters 1 angeordnet ist. Einer der Schutzbereiche 6,7 ist also auf der Innenseite und der andere der Schutzbereiche 6,7 auf der Außenseite des Fensters angeordnet.
[0033] In Fig. 3 ist die Sonnenschutzvorrichtung gemäß Fig. 1 in perspektivischer Ansicht im geöffneten Zustand des Fensters dargestellt.

Claims (12)

  1. Patentansprüche
    1. Sonnenschutzvorrichtung für die Anbringung an einem Fenster- oder Türflügel (1) umfassend eine Manschette (4) aus einer geschlossenen Bahn, die zur Anordnung am Fensteroder Türflügel (1) ausgebildet ist, sodass ein erster Abschnitt (6) der Bahn auf einer ersten Seite des Flügels (1) angeordnet ist und ein zweiter Abschnitt (7) der Bahn auf einer zweiten, der ersten Seite gegenüberliegenden Seite des Flügels (1) angeordnet ist.
  2. 2. Sonnenschutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahn zumindest teilweise aus einem flexiblen Material, bspw. einem dehnbaren bzw. elastischen textilen Material besteht.
  3. 3. Sonnenschutzvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die geschlossene Bahn aus einer im Wesentlichen rechteckigen Lage besteht, wobei zwei gegenüberliegende Seiten der rechteckigen Lage miteinander verbunden sind.
  4. 4. Sonnenschutzvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei gegenüberliegenden Seiten fest miteinander verbunden, bspw. zusammengenäht sind.
  5. 5. Sonnenschutzvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei gegenüberliegenden Seiten lösbar miteinander verbunden sind, bspw. mithilfe einer Ha-ken-Öse-Verbindung.
  6. 6. Sonnenschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die geschlossene Bahn zumindest teilweise aus einem blickdichten, beschichteten und/oder wärmedämmenden Material besteht.
  7. 7. Sonnenschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die geschlossene Bahn zumindest zwei Bereiche aus voneinander verschiedenem Material aufweist.
  8. 8. Sonnenschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahn im Wesentlichen aus einem textilen Flächengebilde besteht.
  9. 9. Sonnenschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Bahn mehrere übereinander angeordnete Schichten umfasst.
  10. 10. Sonnenschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die geschlossene Bahn entlang des Umfangs zumindest zwei Bereiche mit voneinander verschiedener Materialdicke aufweist.
  11. 11. Verwendung einer Sonnenschutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10 als Sonnenschutz, Kälteschutz oder Verdunkelung bei einem Fenster oder einer Tür.
  12. 12. Verwendung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein erster Abschnitt (6) der Bahn auf einer ersten Seite des Flügels (1) angeordnet wird und ein zweiter Abschnitt (7) der Bahn auf einer zweiten, der ersten Seite gegenüberliegenden Seite des Flügels (1) angeordnet wird. Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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Citations (4)

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