AT51831B - Regelung einer Abdampfturbine durch Vorschalten von einer oder mehreren Frischdampfturbinen. - Google Patents

Regelung einer Abdampfturbine durch Vorschalten von einer oder mehreren Frischdampfturbinen.

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AT51831B AT51831DA AT51831B AT 51831 B AT51831 B AT 51831B AT 51831D A AT51831D A AT 51831DA AT 51831 B AT51831 B AT 51831B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Regelung einer Abdampfturbine durch Vorschalten von einer oder mehreren
Frischdampfturbinen. 



    Der Gegenstand vorliegender Erfindung stellt eine weitere Ausgestaltung des Grundgedankens des Patentes Nr. 36663 dar, bei einer Abdampfturbine mit einer oder mehreren vorschaltbaren Frischdampfturbinen durch den Geschwindigkeitsregler die in der Steuermittelleitung hintereinander geschalteten Hilfsmaschinen der Dampf-Einlassventile durch Drosselung des Steuermittelausflusses derart zu steuern, dass je nach dem Grade der Überlastung infolge Anwachsens des Druckes des Steuermittels eine oder mehrere Frischdampfturbinen vorgeschaltet werden. 



  Nach dem in der Patentschrift Nr. 36663 dargestellten Beispiel kann der Regler aber diese   
 EMI1.1 
 kanntlich   unmöglich, wenn   die Turbinen einen elektrischen Generator antreiben, der mit anderen Generatoren parallel arbeitet. Die Belastung des   Generators ginge entsprechend   dem sinkenden Druck des Abdampfes zurück, die Unidrehungszahl bliebe jedoch unverändert und der Ge- 
 EMI1.2 
 haupt keine Frischdampfturbine einschalten;

   allenfalls würde sogar der Generator als Motor mitlaufen. 
 EMI1.3 
 genähert konstante Belastung des von den Turbinen angetriebenen Generators zu erzielen (konstante   Belastung   des Netzes vorausgesetzt) was dadurch erreicht wird, dass man den Geschwindigkeitsregler und damit auch die   Drosselung des Steuermittels in Abhängigkeit   von der elektrischen   Leistung beeinflusst.   



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführung dieser Regelung schematisch dargestellt.
Hier bedeutet a eine Abdampf- und b eine vorschaltbare Frischdampfturbine. d bzw. e sind 
 EMI1.4 
 ist mit einer Federwage s verbunden. die bei Drehung des als Mutter   ausgebildeten Sperrades <    in der einen oder anderen Richtung eine Bewegung der sie tragenden Schraube verursacht und den Steuerschieber m hebt oder senkt und damit die Einlassventile der Turbinen steuert. Das 
 EMI1.5 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Bei Veramderung der durch das Netz   V1, Va, Va geleiteten   Leistung schlägt der Wagebalken, W nach der einen oder anderen Seite aus und bringt dabei die eine oder andere Klinke eines Klink- 
 EMI2.1 
 entspannt. 



   Für den Fall, dass die ganze Netzbelastung kleiner wird als die eingestellte Belastung der Abdampfturbime, wird die Einrichtung im Regelungssinne einer Leistungserhöhung durch Öffnen des Kontaktes III ausser Betrieb gesetzt. Die Leistung des Generators kann durch Veränderungen am Relais auf beliebige Werte eingestellt werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Regelung einer Abdampfturbine durch Vorschalten von einer oder mehreren Frischdampfturbinen gemäss Patent Nr. 36663 in Fällen, in denen ein oder mehrere von der Abdampfturbine angetriebene elektrische. Generatoren mit anderen parallel arbeiten, dadurch gekennzeichnet, dass der Geschwindigkeitsregler der Turbinen in Abhängigkeit von der elektrischen Leistung beeinflusst wird, derart die Belastung des von der Abdampfturbine angetriebenen Generators konstant oder annähernd konstant bleibt.
AT51831D 1908-03-05 1910-10-03 Regelung einer Abdampfturbine durch Vorschalten von einer oder mehreren Frischdampfturbinen. AT51831B (de)

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DE51831D 1910-06-27
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