AT518385A2 - Leuchte und Verfahren zur Ausleuchtung einer vorbestimmten Fläche - Google Patents

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AT518385A2 ATA50404/2016A AT504042016A AT518385A2 AT 518385 A2 AT518385 A2 AT 518385A2 AT 504042016 A AT504042016 A AT 504042016A AT 518385 A2 AT518385 A2 AT 518385A2
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Leuchte (1) zur Ausleuchtung einer vorbestimmten Fläche (10) mit einer Lichtquellenanordnung (11), die durch zumindest eine erste Lichtquelle (12) und eine zweiten Lichtquelle (14) ausgebildet ist, welche dazu ausgelegt sind, Licht auf einen ersten Bereich (10a) der vorbestimmten Fläche (10) zu emittieren, wobei die erste Lichtquelle (12) dazu ausgelegt ist, Licht mindestens einer Farbe zu emittieren, welche sich von der Farbe des Lichts der zweiten Lichtquelle (14) unterscheidet. Die Leuchte (1) weist weiterhin eine Steuervorrichtung (60) auf, welche dazu ausgelegt ist, Parameter mindestens einer der Lichtquellen (12, 14, 20) einzustellen.

Description

Leuchte und Verfahren zur Ausleuchtung einer vorbestimmten Fläche
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Leuchte und ein Verfahren zur Ausleuchtung einer vorbestimmten Fläche.
Leuchten zur Ausleuchtung von vorbestimmten Flächen sind in vielfältigen Ausführungsformen und Varianten bekannt. Leuchten herkömmlicher Bauart umfassen eine Lichtquelle, ein sogenanntes Leuchtmittel, welches im Innenraum eines im Wesentlichen schalenförmigen Reflektors angeordnet ist. Von der Lichtquelle ausgehend werden bei den Leuchten des Standes der Technik direkt Lichtanteile von dem Leuchtmittel auf die vorbestimmte Fläche emittiert und indirekt Lichtanteile erst nach Reflexion an Abschnitten einer Innenseite des Reflektorelements auf die vorbestimmte Fläche gelenkt.
Die EP 2 184 533 Al offenbart eine Leuchte zur Ausleuchtung von Gebäudeflächen, umfassend ein schalenförmiges Reflektorelement, in dessen Innenraum eine Lichtquelle angeordnet ist. Die Innenfläche des Reflektorelementes weist einen ersten Abschnitt und einen zweiten Abschnitt auf, wobei Licht, welches von der Lichtquelle kommend auf den ersten Abschnitt trifft, zum überwiegenden Teil von dem ersten Abschnitt auf die Gebäudefläche gelenkt wird, und wobei ein wesentlicher Anteil des Lichtes, welches von der Lichtquelle kommend auf den zweiten Abschnitt trifft, erst infolge einer weiteren Reflexion an dem ersten Abschnitt auf die Gebäudefläche trifft. Das Prinzip besteht im Wesentlichen darin, dass die reflektierende Innenfläche des Reflektorelementes in unterschiedliche, voneinander beabstandete Abschnitte mit unterschiedlichen Reflexionseigenschaften unterteilt ist.
Die Druckschrift WO 2011/092625 Al offenbart ein Verfahren zum Steuern einer farbveränderlichen Lichtquelle, welches in
Abhängigkeit von einer eingestellten Farbtemperatur der Lichtquelle sowie der Farbe eines beleuchteten Objekts eine Sättigungskomponente des emittierten Lichts der Lichtquelle verändern kann.
Die Druckschrift DE 10 2009 044 063 B3 offenbart eine Anordnung zur Vermeidung von Schädigungen strahlungsempfindlicher Exponate in Museen, bei der Sensoranordnungen die Beleuchtungsstärke auf dem Exponat ermitteln und eine Leuchte zur Beleuchtung der Exponate entsprechend der gemessenen Beleuchtungsstärke regulieren.
Die Druckschrift EP 2 257 728 A2 offenbart eine Lichtquelle aus verschiedenen LEDs variabler Farbe und Farbtemperatur, bei der die Chromatizität der einzelnen LEDs in Abhängigkeit einer Referenzchromatizität angepasst werden.
Vor diesem Hintergrund ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine verbesserte Leuchte sowie ein verbessertes Verfahren zur Ausleuchtung einer vorbestimmten Fläche vorzusehen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Leuchte mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 sowie durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Patentanspruchs 13 gelöst.
Die Erfindung schafft demnach eine Leuchte zur Ausleuchtung einer vorbestimmten Fläche, mit einer Lichtquellenanordnung, die durch zumindest eine erste Lichtquelle und eine zweite Lichtquelle gebildet ist, welche dazu ausgelegt sind, Licht auf einen ersten Bereich der vorbestimmten Fläche zu emittieren, wobei die erste Lichtquelle dazu ausgelegt ist, Licht von mindestens einer Farbe zu emittieren, welche sich von der Farbe des Lichts der zweiten Lichtquelle unterscheidet.
Dadurch, dass die erste Lichtquelle Licht mit einer sich von der zweiten Lichtquelle unterscheidenden Farbe emittiert, erfolgt eine Mischung der Farben des von der ersten Lichtquelle emittierten Lichtes mit dem von der zweiten Lichtquelle emittierten Licht.
Die Leuchte weist außerdem eine Steuervorrichtung auf, welche dazu ausgelegt ist, Parameter mindestens einer der Lichtquellen einzustellen. Insbesondere ist die Steuervorrichtung dazu ausgelegt ist, den Lichtanteil der ersten Lichtquelle und den Lichtanteil der zweiten Lichtquelle an dem von der Lichtquellenanordnung emittierbaren Lichtes durch Steuern der Helligkeit des von der ersten Lichtquelle und der zweiten Lichtquelle emittierten Lichtes zu variieren.
Auf diese Weise kann durch Steuern der Helligkeit der einzelnen Lichtquellen, insbesondere einzelner Leuchtelemente der Lichtquellen, deren jeweiliger Lichtanteil und somit deren Farbanteil an dem von der Lichtquellenanordnung insgesamt emittierbaren Licht gesteuert werden. Dadurch können insbesondere die Parameter Farbtemperatur und Farbsättigung des emitterbaren Lichts eingestellt werden. Insbesondere die Einsteilbarkeit der Farbsättigung hat den Vorteil, dass bestimmte Farbanteile eines zu beleuchtenden Objekts stärker oder schwächer hervortreten. Dies ist insbesondere bei der Beleuchtung von Kunstobjekten vorteilhaft, da deren beabsichtigte optische Wirkung auf diese Weise vorteilhaft beeinflussbar ist.
Optional kann vorgesehen sein, dass die Lichtquellenanordnung zusätzlich durch eine dritte Lichtquelle gebildet ist, welche dazu ausgelegt ist, Licht einer sich von der Farbe des Lichts der ersten Lichtquelle und der zweiten Lichtquelle unterscheidenden Farbe auf zumindest einen der folgenden Bereiche der vorbestimmten Fläche zu emittieren: (a) den ersten Bereich, (b) einen zweiten Bereich, wobei der erste Bereich und der zweite Bereich der vorbestimmten Fläche entsprechen.
Insbesondere können sich der erste und der zweite Bereich überschneiden, insbesondere kann der zweite Bereich ein Teilbereich des ersten Bereichs sein und beispielsweise vollständig innerhalb des ersten Bereichs liegen oder zu diesem kongruent sein. Alternativ hierzu können der erste Bereich und der zweite Bereich disjunkt sein.
Die vorbestimmte Fläche kann sich prinzipiell auf beliebige Weise erstrecken. Bevorzugt ist die vorbestimmte Fläche eine rechteckförmige Fläche oder kann eine kreisförmig, elliptisch, trapezförmig, dreieckförmig, polygonal oder ähnlich umgrenzte Fläche sein.
Die Steuervorrichtung kann hierbei insbesondere dazu ausgelegt sein, den Lichtanteil der dritten Lichtquelle an dem von der Lichtquellenanordnung emittierbaren Lichtes durch Steuern der Helligkeit des von der dritten Lichtquelle emittierten Lichtes zu variieren.
Gemäß einer möglichen Ausführungsform ist vorgesehen, dass eine der Lichtquellen konzentrisch von zumindest einer weiteren Lichtquelle umgeben ist, wobei insbesondere die erste Lichtquelle und/oder die zweite Lichtquelle in einem inneren Bereich der Leuchte angeordnet sind, und die optional vorgesehene dritte Lichtquelle in einem äußeren Bereich der Leuchte die erste und/oder zweite Lichtquelle konzentrisch umgebend angeordnet ist.
Die Begriffe „innen" oder „innen liegend" werden hierin allgemein in Bezug auf eine radiale Richtung der Leuchte verstanden.
Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die erste, zweite und die optionale dritte Lichtquelle jeweils konzentrisch zueinander angeordnet sind, wobei die erste Lichtquelle in einem inneren Bereich der Leuchte, die zweite Lichtquelle die erste Lichtquelle konzentrisch umgebend und die dritte Lichtquelle in einem äußeren Bereich der Leuchte, die zweite Lichtquelle konzentrisch umgebend angeordnet sind. Allgemein kann eine ringförmige Anordnung der Lichtquellen vorgesehen sein.
Eine konzentrische Anordnung kann beispielsweise dadurch realisiert werden, dass die zweite Lichtquelle als LED-Modul, insbesondere als ein Chip-On-Board LED-Modul, kurz COB-LED-Modul, ausgebildet ist, bei welchem eine Anzahl, also eines oder mehrere, von LED-Elementen auf einem Trägersubstrat angeordnet sind und mit einer Phosphorschicht bedeckt sind. Dabei kann das LED-Modul in einer Aufsicht rund ausgebildet sein und in seinem Mittelpunkt einen Bereich ohne LED-Elemente und ohne Phosphor aufweisen. In diesem Bereich kann die erste Lichtquelle angeordnet sein. Dazu kann der Bereich als eine Öffnung in dem Trägersubstrat ausgebildet sein. Die erste Lichtquelle sitzt folglich in der Öffnung und ist nicht mit dem Trägersubstrat gekoppelt. Der Bereich kann aber auch auf dem Trägersubstrat vorgesehen sein und elektrische Kontaktelemente für den Anschluss der ersten Lichtquelle aufweisen. Die erste Lichtquelle befindet sich folglich im Mittelpunkt des Trägersubstrats und sitzt auf diesem. Die erste Lichtquelle kann ebenfalls als COB-LED Modul ausgebildet sein. Die dritte Lichtquelle kann ebenfalls als ringförmige Lichtquelle in einem separaten Bereich des Trägersubstrats konzentrisch um die zweite Lichtquelle angeordnet sein. Insbesondere kann auch die dritte Lichtquelle dabei ebenfalls als COB-LED-Modul ausgebildet sein.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass die erste Lichtquelle mehrere Leuchtelemente aufweist, wobei das von den jeweiligen
Leuchtelementen emittierbare Licht unterschiedliche Farben aufweist. Beispielsweise kann die erste Lichtquelle durch zumindest ein erstes und zumindest ein zweites Leuchtelement gebildet sein, wobei das zumindest eine erste Leuchtelement dazu geeignet ist, Licht mit einer Farbe zu emittieren, die sich von der Farbe des von dem zumindest einen zweiten Leuchtelement emittierbaren Lichts unterscheidet. Insbesondere kann auch die Steuervorrichtung dazu ausgelegt sein, die Helligkeiten der ersten und zweiten Leuchtelemente der ersten Lichtquelle unabhängig voneinander zu steuern oder einzustellen.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann die Leuchte eine Matrix aus Leuchtelementen aufweisen, und wobei die erste, zweite und die optionale dritte Lichtquelle jeweils Teilmengen der Leuchtelemente aufweisen. Dadurch ergibt sich eine flexible und einfach zu implementierende Anordnung von Leuchtelementen, deren Zuweisung zu verschiedenen Lichtquellen einfach an das jeweilige Einsatzgebiet zu adaptieren ist.
Gemäß einer alternativen Ausführungsform kann mindestens eine der Lichtquellen eine oder mehrere Flip-Chip-LEDs aufweisen.
Gemäß einer weiteren möglichen Ausführungsform ist vorgesehen, dass zwischen der zweiten und dritten Lichtquelle ein Distanzelement zur Beabstandung der zweiten und dritten Lichtquelle voneinander angeordnet ist. Somit kann erreicht werden, dass je nach Abstrahlwinkel der Lichtquellen die zweite Lichtquelle den ersten Bereich der vorbestimmten Fläche ausleuchtet sowie die dritte Lichtquelle den zweiten Bereich der vorbestimmten Fläche ausleuchtet.
Wie bereits erläutert wurde, ist eine Steuervorrichtung vorgesehen, welche dazu ausgelegt ist, Parameter der ersten und zweiten Lichtquelle einzustellen. Mit der
Steuervorrichtung, welche in der Leuchte integriert sein kann, ist es in einfacher Weise möglich, die
Beleuchtungseigenschaften der Leuchte und insbesondere der verschiedenen Lichtquellen bzw. der einzelnen Leuchtelemente der Lichtquellen zu variieren. Die Steuervorrichtung kann beispielsweise über drahtlose Kommunikationstechnologie wie WLAN, WiFi, Bluetooth®, Infrarot oder ähnliche Kommunikationsmittel ferngesteuert werden. Zusätzlich kann über entsprechende Sensoren und Überwachungseinrichtungen eine autonome bzw. automatische Anpassung der Beleuchtungseigenschaften der Leuchte durch die Steuervorrichtung vorgenommen werden.
Gemäß einer weiteren möglichen Ausführungsform ist ferner vorgesehen, dass die Farbtemperatur des von der Lichtquellenanordnung emittierbaren Lichtes durch Variieren eines Lichtanteils der ersten Lichtquelle und eines Lichtanteils der zweiten Lichtquelle an dem auf den ersten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierbaren Lichtes mittels der Steuervorrichtung variierbar ist. Beispielsweise kann die Farbtemperatur des auf den ersten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierbaren Lichts, das z.B. von der ersten und der zweiten Lichtquelle der Lichtquellenanordnung emittiert wird, unabhängig von der Farbtemperatur des auf einen zweiten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierbaren Lichts, das z.B. von der optionalen dritten Lichtquelle der Lichtquellenanordnung emittiert wird, variiert werden. Somit kann die Farbtemperatur des auf den ersten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierbaren Lichtes von der Farbtemperatur der ersten Lichtquelle bis zu der Farbtemperatur der zweiten Lichtquelle variiert werden. Allgemein kann die Lichttemperatur des von der Lichtquellenanordnung emittierten Lichts mittels der Steuervorrichtung durch Variieren der Lichtanteile der einzelnen Lichtquellen eingestellt werden.
Das Konstanthalten der Farbtemperatur bei Änderung der Sättigung des Lichts ermöglicht in besonders vorteilhafter Weise die Änderung der Beleuchtungseigenschaften, ohne dass die Farbtemperatur und damit die Bestrahlungsstärke in dem ersten Bereich geändert werden muss. Dies kann bei der Beleuchtung von strahlungsempfindlichen Objekten wie Kunstexponaten von besonderem Vorteil sein.
Wie bereits oben erläutert, ist der Lichtanteil der ersten Lichtquelle und der Lichtanteil der zweiten Lichtquelle an dem von der Lichtquellenanordnung emittierbaren Lichtes durch Steuern der Helligkeit des von der ersten Lichtquelle und der zweiten Lichtquelle emittierten Lichtes mittels der Steuervorrichtung variierbar ist. Beispielsweise kann der Lichtanteil der ersten Lichtquelle und der Lichtanteil der zweiten Lichtquelle an dem auf den ersten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierbaren Lichtes durch Steuern der Helligkeit des von der ersten Lichtquelle und der zweiten Lichtquelle emittierten Lichtes mittels der Steuervorrichtung variierbar sein. Somit kann der Lichtanteil der ersten Lichtquelle und der Lichtanteil der zweiten Lichtquelle an dem Licht, das auf den ersten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierbare ist, stufenlos variiert werden.
Hierbei kann insbesondere vorgesehen sein, dass die Rot- und Blauanteile der von der ersten und der zweiten Lichtquelle emittierbaren Lichts steuerbar sind. Vorteilhafterweise kann die erste Lichtquelle durch zumindest ein Leuchtelement, z.B eine LED gebildet sein, die beispielsweise rotes Licht emittiert und die die zweite Lichtquelle durch zumindest ein weiteres Leuchtelement, z.B. eine LED gebildet sein, die beispielsweise blaues Licht emittiert. Die Helligkeit des von den einzelnen Lichtquellen emittierbaren Lichts kann dann mittels der Steuervorrichtung derart eingestellt werden, dass sich eine bestimmte Farbsättigung des von der
Lichtquellenanordnung insgesamt emittierbaren Lichts ergibt.
Auch kann vorgesehen sein, dass beispielsweise die erste Lichtquelle mehrere Leuchtelemente, z.B. in Form von LEDs aufweist, die dazu ausgelegt sind, weißes Licht zu emittieren und die zweite Lichtquelle durch mehrere Leuchtelemente gebildet ist, von denen zumindest eines dazu ausgelegt ist blaues Licht zu emittieren und zumindest eines dazu ausgelegt ist, rotes Licht zu emittieren. Hierbei und allgemein kann vorgesehen sein, dass die einzelnen Leuchtelemente der jeweiligen Lichtquelle und somit diese insgesamt in ihrer Helligkeit steuerbar ist. Damit kann insbesondere die Farbsättigung des von der Lichtquellenanordnung insgesamt emittierbaren Lichts gesteuert werden.
Die Änderung der Farbsättigung bewirkt eine Änderung des Farbwiedergabeindex CRI („Color Rendering Index") der Lichtquellenanordnung. Somit können bestimmte Farbanteile an einem zu beleuchtenden Objekt mittels der erfindungsgemäßen Leuchte vorteilhaft betont werden.
Die Steuervorrichtung weiterhin kann allgemein dazu ausgelegt sein, die Sättigung des von der Lichtquellenanordnung emittierbaren Lichtes bei im Wesentlichen konstanter Farbtemperatur durch Ansteuern der ersten Lichtquelle und der zweiten Lichtquelle einzustellen. Hierbei kann beispielsweise auch vorgesehen sein, dass insbesondere die Sättigung des auf den ersten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierbaren Lichtes bei im Wesentlichen konstanter Farbtemperatur durch Ansteuern der ersten Lichtquelle und der zweiten Lichtquelle mittels einer Steuervorrichtung einstellbar ist.
Gemäß einer weiteren möglichen Ausführungsform ist vorgesehen, dass eine Lichtverteilung des auf den ersten und zweiten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierbaren Lichtes durch Steuern der Helligkeit des von der ersten, zweiten und/oder der optionalen dritten Lichtquelle emittierten Lichtes, insbesondere durch Steuern der Helligkeit des von der ersten Lichtquelle und/oder der zweiten Lichtquelle emittierten Lichtes in Relation zu dem von der dritten Lichtquelle emittierten Lichtes, mittels der Steuervorrichtung variierbar ist. Dadurch kann die Lichtverteilung des auf den ersten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierten Lichtes sowie des auf den zweiten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierten Lichtes in Relation zueinander eingestellt bzw. den gewünschten Ausleuchtungserfordernissen angepasst werden.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist ferner vorgesehen, dass die Leuchte eine Linsenanordnung aufweist, welche relativ zu der Lichtquellenanordnung verschiebbar angeordnet ist. Insbesondere kann die Linsenanordnung entlang einer Leuchtenlängsachse verschiebbar sein.
Insbesondere kann die Linsenanordnung derart relativ zu der Lichtquellenanordnung positionierbar sein, dass ein Ausstrahlwinkel des jeweiligen von der entsprechenden Lichtquelle der Leuchte emittierten Lichtes variierbar ist. Je nach Position der Linsenanordnung relativ zu der ersten, zweiten und dritten Lichtquelle der Leuchte kann der Ausstrahlwinkel des von der Leuchte emittierten Lichtes somit eingestellt werden.
Die Linsenanordnung kann allgemein auch derart positionierbar sein, dass die Linsenanordnung die von den verschiedenen Leuchtmitteln der Leuchtmittelanordnung jeweils emittierten Lichtanteile abhängig vom Abstand zwischen Linsenanordnung und Leuchtmittelanordnung mischt. Insbesondere kann eine Positionierung der Linsenanordnung derart erfolgen, dass der erste Bereich der vorbestimmten Fläche mit Licht bestrahlt wird, das über den ersten Bereich eine im Wesentlichen homogene Farbtemperatur und/oder Sättigung aufweist. Damit kann aufgrund der Tatsache, dass die Linsenanordnung gegenüber der Leuchtmittelanordnung verschiebbar angeordnet ist, auf einfache und effiziente Weise die Charakteristik des von der Leuchte emittierten Lichts insbesondere hinsichtlich Sättigung, Farbtemperatur und der Lichtanteile der Leuchtmittel variiert werden.
Die Linsenanordnung kann eine zumindest eine Linse aufweisen. Beispielsweise kann die Linsenanordnung eine einzige Linse oder mehrere entlang der Leuchtenlängsachse beabstandet gelegene Linsen aufweisen. Die zumindest eine Linse ist bevorzugt aus einem Glasmaterial, einem Kunststoffmaterial, insbesondere einem Kunststoffmaterial auf Polycarbonatbasis, Polyamidbasis oder Polymethylmethacrylatbasis oder einem Silikonmaterial gebildet.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass die Leuchte zusätzlich oder alternativ zu der Linsenanordnung eine sich entlang einer Leuchtenlängsachse erstreckenden Reflektoranordnung aufweist. Mittels der Reflektoranordnung können insbesondere Lichtverluste vermieden werden und die von der
Lichtquellenanordnung abgestrahlte Strahlung auf die optional vorhandene Linsenanordnung gebündelt werden.
Nach einer weiteren möglichen Ausführungsform kann die Leuchte eine in Bezug auf eine Leuchtenlängsachse unterhalb der Lichtquellenanordnung angeordneten Blendenanordnung aufweisen.
Gemäß einer weiteren möglichen Ausführungsform ist ferner vorgesehen, dass die erste Lichtquelle, die zweite Lichtquelle und/oder die dritte Lichtquelle durch mehrere Leuchtelemente, insbesondere mehrere LED-Elemente, ausgebildet sind. Das Vorsehen von LED-Elementen weist den Vorteil einer im Vergleich zu herkömmlichen Leuchtelementen reduzierten Stromaufnahme sowie der Verfügbarkeit einer Vielzahl unterschiedlicher LED-Elemente, welche Licht unterschiedlicher Farbtemperaturen emittieren, auf. Des Weiteren sind LED-Elemente dimmbar, wodurch die Helligkeit stufenlos variierbar ist sowie bei Vorsehen einer Mehrzahl von LED-Elementen unterschiedlicher Farbtemperaturen die Farbtemperatur des von den unterschiedlichen LED-Elementen emittierten Lichtes ebenfalls einstellbar ist.
Gemäß einem weiteren möglichen Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass die dritte Lichtquelle zumindest zwei unterschiedliche Farbtemperaturen emittierende Leuchtelemente aufweist, wobei die Farbtemperatur des auf den zweiten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierbaren Lichtes durch Variieren eines Lichtanteils der zumindest zwei unterschiedlichen Leuchtelemente der dritten Lichtquelle an dem auf den zweiten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierbaren Lichtes mittels der Steuervorrichtung variierbar ist.
Gemäß einem weiteren möglichen Ausführungsbeispiel kann die Leuchte eine Sensoranordnung aufweisen, welche dazu ausgelegt ist, eine Farbtemperatur der von dem ersten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierten Strahlung zu ermitteln, wobei die Steuervorrichtung weiterhin dazu ausgelegt sein kann, die Farbtemperatur und/oder die Sättigung des von der ersten Lichtquelle und/oder der zweiten Lichtquelle emittierten Lichts in Abhängigkeit von der durch die Sensoranordnung ermittelten Farbtemperatur der von dem ersten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierten Strahlung einzustellen. Dies ermöglicht eine automatische und selbstregulierende Einstellung der Beleuchtungseigenschaften der Leuchte, was beispielsweise bei der Beleuchtung von Objekten wie Kunstexponaten, die eine hohe Strahlungsempfindlichkeit aufweisen, von Vorteil sein kann, beispielsweise bei wechselnden Lichtverhältnissen im Laufe eines Tages oder bei variierenden klimatischen Bedingungen in der Nähe des Objekts. Mit dieser Maßnahme kann eine Beleuchtung realisiert werden, die eine möglichst gute Ausleuchtung des Objekts gewährleistet, ohne dass kritische Bestrahlungsstärken bzw. Bestrahlungstemperaturen überschritten werden.
Die Erfindung schafft des Weiteren ein Verfahren zur Ausleuchtung einer vorbestimmten Fläche. Das Verfahren umfasst ein Emittieren von Licht auf einen ersten Bereich der vorbestimmten Fläche ausgehend von einer ersten Lichtquelle einer Lichtquellenanordnung und einer zweiten Lichtquelle der Lichtquellenanordnung, wobei die erste Lichtquelle Licht mindestens einer Farbe emittiert, welches sich von der Farbe des Lichts der zweiten Lichtquelle unterscheidet. Hierbei wird der Lichtanteil der ersten Lichtquelle und der Lichtanteil der zweiten Lichtquelle an dem auf den ersten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierten Lichtes durch Steuern der Helligkeit des von der ersten Lichtquelle und der zweiten Lichtquelle emittierten Lichtes variiert.
Optional kann das Verfahren weiterhin ein Emittieren von Licht ausgehend von einer dritten Lichtquelle der Lichtquellenanordnung auf zumindest einen der folgenden Bereiche der vorbestimmten Fläche umfassen: (a) den ersten Bereich, (b) einen zweiten Bereich, wobei der erste Bereich und der zweite Bereich der vorbestimmten Fläche entsprechen. Insbesondere können der erste Bereich und der zweite Bereich identisch oder voneinander verschieden sein oder sich teilweise überlappen. Der Lichtanteil der dritten Lichtquelle an dem auf den ersten Bereich ersten und/oder zweiten Bereich) der vorbestimmten Fläche emittierten Lichtes wird durch Steuern der Helligkeit des von der dritten Lichtquelle emittierten Lichtes variiert.
Vorzugsweise ist bei dem Verfahren ferner vorgesehen, dass eine Farbtemperatur des auf den ersten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierten Lichtes durch Variieren eines Lichtanteils der ersten Lichtquelle und/oder der zweiten Lichtquelle an dem auf den ersten Bereich der vorbestimmten
Fläche emittierten Lichtes, beispielsweise mittels einer oben beschriebenen Steuervorrichtung variiert wird. Somit kann die Farbtemperatur des auf den ersten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierbaren Lichtes von der Farbtemperatur der ersten Lichtquelle bis zu der Farbtemperatur der zweiten Lichtquelle variiert werden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung des Verfahrens ist vorgesehen, dass der Lichtanteil der ersten Lichtquelle und der Lichtanteil der zweiten Lichtquelle an dem auf den ersten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierten Lichtes durch Steuern der Helligkeit des von der ersten Lichtquelle und der zweiten Lichtquelle emittierten Lichtes mittels der Steuervorrichtung variiert wird. Somit kann der Lichtanteil der ersten Lichtquelle und der Lichtanteil der zweiten Lichtquelle an dem auf den ersten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierbaren Lichtes stufenlos variiert werden.
Weiterhin kann ein Positionieren einer Linsenanordnung relativ zu der Lichtquellenanordnung derart erfolgt, dass der erste Bereich der vorbestimmten Fläche mit Licht bestrahlt wird, das über den ersten Bereich eine im Wesentlichen homogene Farbtemperatur und/oder Sättigung aufweist. Mit der Linsenanordnung ist folglich die Durchmischung des Lichts variierbar.
Alternativ oder zusätzlich hierzu kann ein Positionieren der Linsenanordnung relativ zu der Lichtquellenanordnung derart erfolgen, dass ein Ausstrahlwinkel des jeweiligen von der entsprechenden Lichtquelle der Lichtquellenanordnung der Leuchte emittierten Lichtes variiert wird. Je nach Position der Linsenanordnung relativ zu der Lichtquellenanordnung der Leuchte kann der Ausstrahlwinkel des von der Leuchte emittierten Lichtes eingestellt werden.
Vorzugsweise ist bei dem Verfahren vorgesehen, dass eine Lichtverteilung des auf den ersten und zweiten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierten Lichtes durch Steuern der Helligkeit des von der ersten, zweiten und/oder dritten Lichtquelle emittierten Lichtes, insbesondere durch Steuern der Helligkeit des von der ersten Lichtquelle und/oder der zweiten Lichtquelle emittierten Lichtes in Relation zu dem von der dritten Lichtquelle emittierten Lichtes, z.B. mittels einer oben beschriebenen Steuervorrichtung variiert wird. Dadurch kann die Lichtverteilung des auf den ersten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierten Lichtes sowie des auf den zweiten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierten Lichtes in Relation zueinander eingestellt bzw. den gewünschten Ausleuchtungserfordernissen angepasst werden.
Gemäß einer möglichen Ausführungsvariante des Verfahrens kann die Sättigung des auf den ersten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierten Lichtes bei im Wesentlichen konstanter Farbtemperatur weiterhin durch Ansteuern der ersten Lichtquelle und der zweiten Lichtquelle eingestellt werden. Dies ermöglicht in besonders vorteilhafter Weise die Änderung der Beleuchtungseigenschaften, ohne dass die Farbtemperatur und damit die Bestrahlungsstärke in dem ersten Bereich geändert werden muss, was bei der Beleuchtung von strahlungsempfindlichen Objekten wie Kunstexponaten von besonderem Vorteil sein kann.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung des Verfahrens kann vorgesehen sein, dass eine Farbtemperatur des auf den zweiten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierten Lichtes durch Variieren eines Lichtanteils der zumindest zwei unterschiedlichen Leuchtelemente der dritten Lichtquelle an dem auf den zweiten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierten Lichtes variiert wird, z.B. mittels einer oben beschriebenen Steuervorrichtung. Somit kann durch Vorsehen von zumindest zwei unterschiedlichen Leuchtelementen die
Farbtemperatur des auf den zweiten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierbaren Lichtes entsprechend den Ausleuchtungserfordernissen angepasst werden.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel des Verfahrens können weiterhin die Schritte des Ermittelns einer Farbtemperatur der von dem ersten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierten Strahlung, und des Einstellens der Farbtemperatur und/oder der Sättigung des von der ersten Lichtquelle und/oder der zweiten Lichtquelle emittierten Lichts in Abhängigkeit von der ermittelten Farbtemperatur der von dem ersten Bereich der vorbestimmten Fläche emittierten Strahlung vorgenommen werden. Dies ermöglicht eine automatische und selbstregulierende Einstellung der Beleuchtungseigenschaften der Leuchte, was beispielsweise bei der Beleuchtung von Objekten wie Kunstexponaten, die eine hohe Strahlungsempfindlichkeit aufweisen, von Vorteil sein kann, beispielsweise bei wechselnden Lichtverhältnissen im Laufe eines Tages oder bei variierenden klimatischen Bedingungen in der Nähe des Objekts. Mit dieser Maßnahme kann eine Beleuchtung realisiert werden, die eine möglichst gute Ausleuchtung des Objekts gewährleistet, ohne dass kritische Bestrahlungsstärken bzw. Bestrahlungstemperaturen überschritten werden.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Figuren der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Es illustrieren:
Fig. 1A eine schematische Darstellung einer Leuchte zur
Ausleuchtung einer vorbestimmten Fläche gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 1B eine Ansicht eines Ausführungsbeispiels einer
Leuchte der vorliegenden Erfindung gemäß der Fig. 1A, mit einer zur Fig. 1A alternativen LichtquellenStruktur;
Fig. 1C eine Ansicht eines Ausführungsbeispiels einer
Leuchte der vorliegenden Erfindung gemäß der Fig. 1A, mit einer zur Fig. 1A weiteren alternativen LichtquellenStruktur;
Fig. ID eine Ansicht eines Ausführungsbeispiels einer
Leuchte der vorliegenden Erfindung gemäß der Fig. 1A, mit einer zur Fig. 1A weiteren alternativen LichtquellenStruktur ;
Fig. IE eine Ansicht eines Ausführungsbeispiels einer
Leuchte der vorliegenden Erfindung gemäß der Fig. 1A, mit einer zur Fig. 1A weiteren alternativen LichtquellenStruktur;
Fig. 2 eine schematische Darstellung der Leuchte zur
Ausleuchtung einer vorbestimmten Fläche gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 eine schematische Darstellung der Leuchte zur
Ausleuchtung einer vorbestimmten Fläche gemäß einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 eine Schnittansicht eines Ausführungsbeispiels einer Leuchte nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5A eine Schnittansicht eines weiteren
Ausführungsbeispiels einer Leuchte gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5B eine weitere Schnittansicht des in Fig. 5A gezeigten Ausführungsbeispiels, bei der eine Linsenanordnung in einer in Bezug auf eine Leuchtenlängsachse oberen Position angeordnet ist;
Fig. 5C eine weitere Schnittansicht des in Fig. 5A gezeigten Ausführungsbeispiels, bei der die Linsenanordnung in einer in Bezug auf die Leuchtenlängsachse unteren Position angeordnet ist;
Fig. 6A eine Schnittansicht eines weiteren
Ausführungsbeispiels einer Leuchte gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 6B eine perspektivische Ansicht des in Fig. 6A gezeigten Ausführungsbeispiels einer Leuchte gemäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7 einen Träger zum Halten bzw. Positionieren einer Linsenanordnung einer Leuchte gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 8 einen Stellring zum Verschieben einer
Linsenanordnung einer Leuchte gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 1A zeigt eine schematische Darstellung einer beispielhaften Leuchte zur Ausleuchtung einer vorbestimmten Fläche gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Die Leuchte 1 weist eine Lichtquellenanordnung 11 auf, die insbesondere durch eine erste Lichtquelle 12 und eine zweite Lichtquelle 14 gebildet ist. Optional kann zusätzlich eine dritte Lichtquelle 20 vorgesehen sein, die bevorzugt durch ein Distanzelement 15 von der ersten und zweiten Lichtquelle 12, 14 beabstandet angeordnet ist. Die erste, zweite und dritte Lichtquelle 12, 14, 20 können, wie in Fig. 1A gezeigt ist, jeweils konzentrisch zueinander angeordnet sein, wobei die erste Lichtquelle 12 in einem in Bezug auf eine radiale Richtung R inneren Bereich 13, beispielsweise kreisförmig, die zweite Lichtquelle 14 beispielsweise kreisförmig in einem zu dem inneren Bereich 13 in der radialen Richtung R benachbarten Bereich 17 konzentrisch zu dem inneren Bereich 13 und die dritte Lichtquelle 20 beispielsweise ebenfalls kreisförmig in einem äußeren Bereich 21 der Leuchte 1 ebenfalls konzentrisch um die Bereiche 13 und 17 angeordnet sind. Das Distanzelement 15 ist vorzugsweise zwischen der zweiten und dritten Lichtquelle 14, 20 angeordnet und ist insbesondere dazu ausgebildet, die zweite und dritte Lichtquelle 14, 20 räumlich voneinander zu beabstanden.
Die erste Lichtquelle 12 weist vorzugsweise eine Mehrzahl von Leuchtelementen 12a auf, welche in dem inneren Bereich 13 angeordnet sind. Die Leuchtelemente 12a sind vorzugsweise als LED-Elemente ausgeführt, die Licht mit einer gleichen oder ähnlichen Farbe oder Farbtemperatur oder Licht mit verschiedenen Farben oder Farbtemperaturen emittieren können. Die zweite Lichtquelle 14 weist eine Mehrzahl von Leuchtelementen 14a auf, welche in dem zu dem inneren Bereich 13 benachbarten Bereich 17 angeordnet sind.
Fig. 1B zeigt beispielhaft einen weiteren möglichen konzentrischen Aufbau der Lichtquellenanordnung 11, bei dem die erste Lichtquelle 12 beispielsweise zwei Leuchtelemente 12a, 12b aufweist, wobei das Leuchtelement 12a geeignet ist, blaues Licht abzustrahlen und das Leuchtelement 12b geeignet ist, rotes Licht abzustrahlen. Allgemein sind die Leuchtelemente 12a, 12b geeignet, Licht verschiedener Farben zu emittieren. Die zweite Lichtquelle 14 ist aus einer Vielzahl von Leuchtelementen 14a gebildet, die jeweils geeignet sind, weißes Licht, beispielsweise mit einer Lichttemperatur im Bereich zwischen bevorzugt 3000 Kelvin und 4000 Kelvin, insbesondere bevorzugt von 3500 Kelvin zu emittieren. Allgemein sind die erste und die zweite Lichtquelle 12, 14 derart ausgelegt, dass die erste Lichtquelle 12 dazu geeignet ist, Licht einer sich von der Farbe oder Farbtemperatur des Lichts der zweiten Lichtquelle 14 unterscheidenden Farbe oder Farbtemperatur zu emittieren.
So können die erste und die zweite Lichtquelle jeweils beispielsweise auch geeignet sein, grünes, gelbes, blaues oder rotes Licht zu emittieren. Mit einer Steuerungsvorrichtung 60, die in Fig. 1A schematisch gezeigt ist, kann beispielsweise die Helligkeit jedes der in Fig. 1B gezeigten Leuchtelemente 12a, 12b, 14a eingestellt werden. Auf diese Weise ist die Farbsättigung des von der Leuchtmittelanordnung 11 emittierbaren Lichtes vorteilhaft einstellbar.
Fig. 1C zeigt eine zeigt beispielhaft einen weiteren möglichen Aufbau der Lichtquellenanordnung 11, bei dem die Leuchtelemente 12a der ersten Lichtquelle 12 und die Leuchtelemente 14a der zweiten Lichtquelle 14 bevorzugt gleichmäßig über die Fläche der Lichtquellenanordnung 11 verteilt sind. Die erste Lichtquelle 12 ist aus einer Vielzahl von Leuchtelementen 12a gebildet, die jeweils geeignet sind, Licht mit einer Lichttemperatur im Bereich zwischen bevorzugt 3500 Kelvin und 4500 Kelvin, insbesondere bevorzugt von 4000 Kelvin zu emittieren. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die verschiedenen Leuchtelemente 12a Licht verschiedener Farbtemperaturen emittieren können. Die zweite Lichtquelle 14 ist aus einer Vielzahl von Leuchtelementen 14a gebildet, die jeweils geeignet sind, Licht mit einer Lichttemperatur im Bereich zwischen bevorzugt 2500 Kelvin und 3500 Kelvin, insbesondere bevorzugt von 3000 Kelvin zu emittieren. Aufgrund der Gleichverteilung wird eine besonders gute Durchmischung des Lichts ermöglicht. Allgemein sind die erste und die zweite Lichtquelle 12, 14 derart ausgelegt, dass die erste Lichtquelle 12 dazu geeignet ist, Licht einer sich von der Farbe oder Farbtemperatur des Lichts der zweiten Lichtquelle 14 unterscheidenden Farbe oder Farbtemperatur zu emittieren. Auch hier können die erste und die zweite Lichtquelle jeweils beispielsweise auch geeignet sein, grünes, gelbes, blaues oder rotes Licht zu emittieren.
Fig. ID zeigt beispielhaft einen weiteren möglichen konzentrischen Aufbau der Lichtquellenanordnung 11, bei dem die erste Lichtquelle 12 flächig als ein Chip-On-Board, kurz COB, LED-Modul ausgebildet ist. Die zweite Lichtquelle 14 ist ebenfalls flächig als COB LED-Modul ausgebildet und umgibt konzentrisch die erste Lichtquelle 12. Dabei sind die erste und die zweite Lichtquelle 12, 14 derart ausgelegt, dass die erste Lichtquelle 12 dazu geeignet ist, Licht einer sich von der Farbtemperatur des Lichts der zweiten Lichtquelle 14 unterscheidenden Farbtemperatur zu emittieren.
Fig. IE zeigt beispielhaft einen weiteren möglichen konzentrischen Aufbau der Lichtquellenanordnung 11, bei dem die erste Lichtquelle 12 flächig als COB LED-Modul ausgebildet ist und einen ersten Leuchtelementbereich 12al, der geeignet ist, beispielsweise blaues Licht zu emittieren und einen zweiten Leuchtelementbereich 12a2, der geeignet ist, beispielsweise rotes Licht zu emittieren, aufweist. Allgemein ist der erste Leuchtelementbereich 12al geeignet Licht von einer Farbe oder Farbtemperatur zu emittieren, die sich von der Farbe oder Farbtemperatur des von dem zweiten Leuchtelementbereich 12a2 emittierbaren Licht unterscheidet. Die zweite Lichtquelle 14 ist ebenfalls flächig als COB LED-Modul ausgebildet und umgibt konzentrisch die erste Lichtquelle 12. Dabei sind die erste und die zweite Lichtquelle 12, 14 derart ausgelegt, dass die erste Lichtquelle 12 dazu geeignet ist, Licht einer sich von der Farbtemperatur des Lichts der zweiten Lichtquelle 14 unterscheidenden Farbtemperatur zu emittieren. Beispielsweise kann die zweite Lichtquelle 14 geeignet sein, Licht mit einer
Farbtemperatur im Bereich zwischen 2500 Kelvin und 4500 Kelvin zu emittieren.
Abweichend von der in Fig. 1A dargestellten kreisförmigen Lichtquellenstruktur der Lichtquellenanordnung 11 kann es auch möglich sein, eine Matrix bzw. ein Array aus Leuchtelementen 12a, 14a, 20a und 20b aufzubauen, die dann den verschiedenen Lichtquellen 12, 14 bzw. 20 zugeordnet werden können. Dadurch kann ein besonders flexibler Aufbau einer Leuchte 1 erreicht werden, da mit demselben Grundaufbau bei unterschiedlicher Zuweisung zu den Lichtquellen 12, 14, 20 Leuchten unterschiedlicher Beleuchtungseigenschaften implementiert werden können. Beispielsweise kann eine gitterförmige Matrix aus Leuchtelementen gewählt werden, wobei Leuchtelemente 12a einer inneren Rechtecksfläche der ersten Lichtquelle 12 zugeordnet werden können. Ein rechteckiger Rahmen aus Leuchtelementen 14a, welche um die innere Rechtecksfläche herum angeordnet ist, kann der zweiten Lichtquelle 13 zugeordnet werden. Schließlich kann ein um die Leuchtelemente 14a herumlaufender rechteckiger Rahmen aus Leuchtelementen 20a, 20b die dritte Lichtquelle 20 bilden.
Alternative Aufbauten und Topologien der Lichtquellen 12, 14 und 20 sowie deren Aufbau aus Lichtpunkten bzw.
Leuchtelementen 12a, 14a, 20a, 20b als „Pixel" der Lichtquellen mit verschiedenen anderen geometrischen Grundstrukturen sind dabei ebenso denkbar.
Die Leuchtelemente 12a, 14a, 20a, 20b sind vorzugsweise als LED-Elemente mit gleicher oder ähnlicher Farbtemperatur ausgeführt. Die dritte Lichtquelle 20 weist beispielsweise eine Mehrzahl von Leuchtelementen 20a, 20b unterschiedlicher Farbe oder Farbtemperatur auf. Die Leuchtelemente 20a weisen gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung eine erste Farbtemperatur und die Leuchtelemente 20b eine, sich von der Farbtemperatur der Leuchtelemente 20a unterscheidende, zweite Farbtemperatur auf. Die Leuchtelemente 20a, 20b sind vorzugsweise als LED-Elemente ausgeführt. Alternativ können die Leuchtelemente 20a, 20b auch durch eine andere geeignete Lichtquelle ausgebildet sein. Dies gilt im Allgemeinen auch für alle übrigen Leuchtelemente der übrigen Lichtquellen.
Die erfindungsgemäße Leuchte weist weiterhin eine Steuervorrichtung 60 auf, wie in Fig. 1A beispielhaft und rein schematisch gezeigt ist. Die Steuervorrichtung 60 ist dazu ausgelegt, Parameter mindestens einer der Lichtquellen 12, 14, 20 einzustellen. Insbesondere ist die Steuervorrichtunq 60 dazu ausgelegt, den Lichtanteil der ersten Lichtquelle 12 und den Lichtanteil der zweiten Lichtquelle 14 an dem von der Lichtquellenanordnung 11 emittierbaren Lichtes durch Steuern der Helligkeit des von der ersten Lichtquelle 12 und der zweiten Lichtquelle 14 emittierten Lichtes zu variieren. Beispielsweise kann vorgesehen sein, dass die Steuervorrichtung 60 die Helligkeit der Leuchtelemente 12a, 12b, 14a, 20a, 20b bzw. 12b2, 12al der in den Fign. 1A bis IE gezeigten Ausführungsbeispiele unabhängig voneinander einstellt.
Fig. 2 zeigt eine schematische Darstellung der Leuchte zur Ausleuchtung einer vorbestimmten Fläche gemäß einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
Die Leuchte 1 ist in Fig. 2 in einer Querschnittsansicht dargestellt. Die erste, zweite und dritte Lichtquelle 12, 14, 20 der Leuchte 1 sind in einem in Bezug auf eine Leuchtenlängsachse L oberen Bereich der Leuchte 1 angeordnet und strahlen Licht nach unten hin ab.
Wie in Fig. 2 schematisch gezeigt, kann die Leuchte 1 des Weiteren eine Linsenanordnung 16 aufweisen. Die Linsenanordnung 16 ist in Bezug auf die Leuchtenlängsachse L unterhalb der Lichtquellen 12, 14, 20 angeordnet.
Beispielsweise kann die Linsenanordnung 16, wie in Fig. 2 gezeigt ist, in einem unteren Bereich der Leuchte 1 angeordnet und von einer Seitenwand 3 eines Gehäuses 2 der Leuchte 1 in Umfangsrichtung umgeben sein. Auch kann vorgesehen sein, dass die Linsenanordnung 16, wie in Fig. 5A gezeigt ist, in einem oberen Bereich der Leuchte 1, z.B. in Bezug auf die Leuchtenlängsachse L unmittelbar unterhalb der Leuchtquellenanordnung 11 angeordnet ist. Wie in Fig. 6A gezeigt, kann die Linsenanordnung 16 auch mehrere Linsenvorrichtungen aufweisen. Bei dem in Fig. 6A gezeigten Ausführungsbeispiel der Leuchte 1 sind beispielsweise eine in Bezug auf die Leuchtenlängsachse L obere Linsenvorrichtung 16a und eine untere Linsenvorrichtung 16b vorgesehen.
Die Linsenanordnung 16 kann insbesondere relativ zu der Lichtquellenanordnung 11 verschiebbar, insbesondere entlang Leuchtenlängsachse L verschiebbar angeordnet sein, wie dies in Fig. 2 durch Pfeil P angedeutet ist.
Zur Realisierung der verschiebbaren Anordnung der Linsenanordnung 16 kann die Leuchte 1 vorzugsweise einen (in Fig. 2 nicht dargestellten) Positioniermechanismus 30 zur Positionierung der Linsenanordnung 16 aufweisen. Dieser ermöglicht eine Positionierung der Linsenanordnung 16 relativ zu der Lichtquellenanordnung 11.
Der Positioniermechanismus 30 weist einen Träger 31, an dem die Linsenanordnung 16 fixiert ist, und einen Führungsabschnitt 32 auf, wobei der Träger 31 an dem Führungsabschnitt 32 entlang der Lampenlängsachse L verschiebbar geführt ist. Der Führungsabschnitt 32 ist durch eine gegenüber der Lichtquellenanordnung 11 ortsfeste Komponente gebildet. Bei dem in den Fig. 5A, 5B und 5C gezeigten Ausführungsbeispiel einer Leuchte 1 ist der Führungsabschnitt 32 beispielsweise durch eine Innenfläche 32a der Seitenwand 3 des Gehäuses 2 gebildet. Bei dem in Fig. 6A gezeigten Ausführungsbeispiel einer Leuchte 1 ist der Führungsabschnitt 32 durch einen unteren Abschnitt 32b der Seitenwand 3 des Gehäuses 2 gebildet. Bei diesem Ausführungsbeispiel kann vorgesehen sein, dass entweder die untere oder die obere Linsenvorrichtung 16a, 16b verschiebbar ausgebildet sind. Alternativ hierzu können auch sowohl die obere als auch die untere Linsenvorrichtung 16a, 16b verschiebbar ausgebildet sein.
Der Träger 31 kann, wie in den Fig. 5A, 5B, 5C und 7 gezeigt, als Doppelzylinder mit einem in Bezug auf die radiale Richtung R inneren Zylinder 37 und einem in Bezug auf die radiale Richtung R äußeren Zylinder 38 ausgebildet sein, wobei der äußere Zylinder 38 in radialer Richtung R zu dem inneren Zylinder 37 beabstandet und mit diesem, beispielsweise über Verbindungsrippen 39 verbunden ist. Der innere Zylinder 31 umschließt die Linsenanordnung 16 in Umfangsrichtung und hält diese. An einer innere Umfangsoberfläche 31b des Trägers 33, die durch eine innere Oberfläche des inneren Zylinders 31 ausgebildet sein kann, ist bevorzugt einen Beschichtung aus einem reflektierenden Material vorgesehen.
Der Träger 31 kann auch, wie in Fig. 6A gezeigt ist, als ein im Wesentlichen zylinderförmiges Bauteil ausgeführt sein, das an der innere Umfangsoberfläche 31b Tragrippen T zum Halten der Linsenanordnung 16 bzw. der unteren Linsenvorrichtung 16b aufweist.
Der Positioniermechanismus weist weiterhin eine Betätigungseinrichtung 33 auf. Dieser kann, wie in den Fig. 5A, 6 und 8 gezeigt ist, als ein aus zwei Halbschalen 34 zusammengesetzter Betätigungsring ausgebildet sein, der an der Außenseite des Gehäuses 2 angeordnet ist und dieses in Umfangsrichtung zumindest teilweise umschließt. Die Betätigungseinrichtung 33 weist an einer in Bezug auf die radiale Richtung R innen liegenden Oberfläche 33a einen
Betätigungsabschnitt 35 auf, der wie in Fig. 8 gezeigt, als ein von der Oberfläche 33a abstehender Fortsatz ausgebildet sein kann. Alternativ hierzu kann der Betätigungsabschnitt 35 auch als eine Ausnehmung ausgebildet sein. An der Betätigungseinrichtung 33 ist an einer äußeren Oberfläche 33b, an der ein Nutzer die Betätigungsvorrichtung 33 angreift, vorzugsweise mit einer Abdeckung oder Beschichtung aus einem haptisch ansprechenden Material mit geringer Wärmeleitfähigkeit, wie beispielsweise einem Gummi- oder Kunststoffmaterial vorgesehen.
Der Träger 31, der die Linsenanordnung 16 hält, weist an einer in Bezug auf die radiale Richtung äußeren Umfangsoberfläche 31a ebenfalls einen Betätigungsabschnitt 36 auf. Die äußere Umfangsoberfläche 31a kann beispielsweise durch eine äußere Umfangsoberfläche des äußeren Zylinders 38 ausgebildet sein. Dieser kann, wie in Fig. 7 gezeigt ist, als eine zumindest abschnittsweise in Leuchtenlängsrichtung L verlaufende Ausnehmung ausgebildet sein. Alternativ hierzu kann der Betätigungsabschnitt 36 des Trägers 31 auch als ein von der Oberfläche 31a abstehender Fortsatz ausgebildet sein, der insbesondere zumindest abschnittsweise in Leuchtenlängsrichtung L verlaufen kann.
Der Betätigungsabschnitt 35 der Betätigungseinrichtung 33 und der Betätigungsabschnitt 36 des Trägers 31 greifen ineinander ein. Durch Drehen der Betätigungsvorrichtung 33 wirkt eine entlang der Leuchtenlängsachse L gerichtete Kraft auf den Träger 31, wodurch die Linsenanordnung 16 relativ zu der Lichtquellenanordnung 11 verschoben wird.
Bei dem in den Fig. 5A, 5B und 5C gezeigten
Ausführungsbeispiel der Leuchte 1 ist die Linsenanordnung 16 relativ zu der Leuchtmittelordnung 11 mittels des Positioniermechanismus 30 insbesondere entlang der Leuchtenlängsachse L verschiebbar. Bei dem in Fig. 6A gezeigten Ausführungsbeispiel der Leuchte 1 ist die untere Linsenvorrichtung 16b relativ zu der Lichtquellenanordnung 11 mittels des Positioniermechanismus 30 insbesondere entlang der Leuchtenlängsachse L verschiebbar.
Fig. 5B zeigt beispielhaft eine Positionierung der Linsenanordnung 16 in einem oberen Abschnitt des Gehäuses 2 der Leuchte 1 mit einem in Bezug auf die Leuchtenlängsachse L geringen Abstand zwischen der Lichtquellenanordnung 11 und der Linsenanordnung 16. Fig. 5C zeigt beispielhaft eine Positionierung der Linsenanordnung 16 in einem mittleren Abschnitt des Gehäuses 2 der Leuchte 1 mit einem in Bezug auf die Leuchtenlängsachse L großen Abstand zwischen der Lichtquellenanordnung 11 und der Linsenanordnung 16.
Allgemein kann die Linsenanordnung 16 damit derart positionierbar sein, dass ein Abstand der Linsenanordnung 16 in Hochrichtung der Leuchte 1 relativ zu der ersten, zweiten und dritten Lichtquelle 12, 14, 20 variierbar ist. Dadurch kann ein Ausstrahlwinkel α des von der Leuchte 1 emittierten Lichtes variiert werden. Der Ausstrahlwinkel α ist hierbei insbesondere als ein Strahlwinkel des von der Leuchte 1 an einer Lichtaustrittsöffnung 4 zu verstehen. Der Ausstrahlwinkel α des von der Leuchte 1 emittierten Lichtes kann hierbei vorzugsweise in einem Bereich von 10° bis 90°, insbesondere vorzugsweise in einem Bereich von 10° bis 60°, variiert werden.
Die Linsenanordnung 16 kann allgemein auch derart positionierbar sein, dass die Linsenanordnung 16 die von den verschiedenen Leuchtmitteln 12, 14, 20 der
Leuchtmittelanordnung 11 jeweils emittierten Lichtanteile abhängig vom Abstand zwischen Linsenanordnung 16 und Leuchtmittelanordnung 11 mischt. Damit kann aufgrund der Tatsache, dass die Linsenanordnung 16 gegenüber der Leuchtmittelanordnung 11 verschiebbar angeordnet ist, auf einfache und effiziente Weise die Charakteristik des von der Leuchte 1 emittierten Lichts insbesondere hinsichtlich Sättigung, Farbtemperatur und der Lichtanteile der Leuchtmittel 12, 14, 20 variiert werden.
Fig. 3 zeigt eine schematische Darstellung der Leuchte zur Ausleuchtung einer vorbestimmten Fläche gemäß einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. In Fig. 3 ist auch eine Ausleuchtung einer vorbestimmten Fläche 10 durch die Leuchte 1 dargestellt. Gemäß der Darstellung der Fig. 3 ist die vorbestimmte Fläche 10 eine rechteckförmige Fläche. Die vorbestimmte Fläche 10 kann jedoch auch eine beispielsweise kreisförmig, elliptisch, trapezförmig, dreieckförmig, polygonal oder ähnlich umgrenzte Fläche sein. Die vorbestimmte Fläche 10 weist beispielsweise einen ersten Bereich 10a und einen zweiten Bereich 10b auf. Der erste Bereich 10a ist im Inneren der vorbestimmten Fläche 10, insbesondere in einem mittigen Bereich der vorbestimmten Fläche 10, angeordnet. Der zweite Bereich 10b wird durch den restlichen Bereich der vorbestimmten Fläche 10 ausgebildet, welcher nicht durch den ersten Bereich 10a abgedeckt ist.
Dabei können der erste Bereich 10a und der zweite Bereich 10b disjunkt sein, wie beispielhaft in Fig. 3 gezeigt ist. Alternativ hierzu können sich der erste und der zweite Bereich 10a, 10b auch überschneiden, insbesondere kann der zweite
Bereich 10b ein Teilbereich des ersten Bereichs 10a sein und beispielsweise vollständig innerhalb des ersten Bereichs 10a liegen oder zu diesem kongruent sein.
Nur beispielhaft ist die vorbestimmte Fläche 10 als rechteckig dargestellt. Es kann abweichend von der Illustration in Fig. 3 auch vorgesehen sein, die vorbestimmte Fläche 10 als kreisrunde, ovale, trapezoide oder anders gestaltete Fläche zu wählen. Die zu beleuchtende Fläche 10 kann dabei unter Berücksichtigung der Flächenwirkung der Linsenanordnung 16 in den Fig. 2, 5 und 6 gewählt werden. Beispielsweise kann die
Größe jeweils des ersten und zweiten Bereichs 10a, 10b abhängig von dem Abstand zwischen Linsenanordnung 16 und Lichtquellenanordnung 11 in Bezug auf die Leuchtenlängsachse L einstellbar sein. Die Abhängigkeit kann beispielsweise derart gestaltet sein, dass ein großer Abstand entlang der Leuchtenlängsachse L zwischen Linsenanordnung 16 und Lichtquellenanordnung 11 (siehe z.B. Fig. 5B) bewirkt, dass der erste Bereich 10a eine betragsmäßig kleine Fläche aufweist und ein kleiner Abstand entlang der Leuchtenlängsachse L zwischen Linsenanordnung 16 und Lichtquellenanordnung 11 (siehe z.B. Fig. 5C) bewirkt, dass der erste Bereich 10a eine betragsmäßig große Fläche aufweist.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel kann die erfindungsgemäße Leuchte 1 beispielsweise zur Ausleuchtung von Kunstobjekten in einer Galerie eingesetzt werden. Der erste Bereich 10a der vorbestimmten Fläche 10 kann beispielsweise durch ein Kunstobjekt wie ein Bild bzw. Gemälde ausgebildet sein. Der zweite Bereich 10b der vorbestimmten Fläche 10 ist in diesem Fall beispielsweise eine Wandfläche, an welcher das Kunstobjekt angeordnet ist. Somit kann eine separate Ausleuchtung des Kunstobjektes und der Wandfläche, an welcher das Kunstobjekt angeordnet ist, vorgenommen werden. Die Farbtemperatur des von den Lichtquellen 12, 14 erzeugten Lichtes zur Ausleuchtung des Kunstobjektes kann mittels einer geeigneten Steuervorrichtung variiert werden. Die Steuervorrichtung kann beispielsweise durch die Steuervorrichtung 60 realisiert sein. Diese kann Funktionen zum Steuern der Linsenanordnung 16 aufweisen. Z.b. kann vorgesehen sein, dass der Mechanismus 30 zur Verstellung der Linsenanordnung 16, insbesondere die Betätigungseinrichtung 33 mittels eines Stellmotors, der aufgrund eines von der Steuervorrichtung 60 erzeugten Kommandosignals aktiviert wird, betätigt wird und dadurch den Abstand zwischen Linsenanordnung 16 und Lichtquellenanordnung 11 verändert. Dadurch wird die
Charakteristik des von den Lichtquellen 12, 14, 20 emittierten
Lichts verändert.
Die erste Lichtquelle 12 und die zweite Lichtquelle 14 sind vorzugsweise derart ausgebildet, dass ausgehend von der ersten Lichtquelle 12 und zweiten Lichtquelle 14 Licht auf den ersten Bereich 10a der vorbestimmten Fläche 10 emittiert wird. Die dritte Lichtquelle 20 ist derart ausgebildet, dass ausgehend von der dritten Lichtquelle 20 Licht auf den zweiten Bereich 10b der vorbestimmten Fläche 10 emittiert wird. Durch Vorsehen des (in Fig. 3 nicht dargestellten) Distanzelementes zwischen der zweiten und dritten Lichtquelle 14, 20 erfolgt vorzugsweise keine Überschneidung der Ausleuchtung des ersten Bereichs 10a und des zweiten Bereichs 10b durch die jeweiligen Lichtquellen.
Der erste Bereich 10a kann beispielsweise eine kreisrunde Fläche im Inneren eines umgebenden ringförmigen zweiten Bereichs 10b sein. Es kann auch möglich sein, den ersten Bereich 10a als zwei separate, benachbarte kreisrunde Flächen zu wählen, die im Inneren eines größeren ovalen oder rechteckigen Rahmens als zweitem Bereich 10b liegen. Dies kann beispielsweise für die Beleuchtung eines langgestreckten Kunstobjekts von Vorteil sein, welches in zwei Abschnitten des ersten Bereichs 10a beleuchtet werden kann.
Die Farbtemperatur bzw. der Farbtemperaturbereich des auf den ersten Bereich 10a der vorbestimmten Fläche 10 emittierten Lichtes kann durch Variieren eines Lichtanteils der Lichtquelle 12, 14 an dem auf den ersten Bereich 10a der vorbestimmten Fläche 10 emittierten Lichtes vorzugsweise mittels der Steuervorrichtung 60 variiert werden. Der Lichtanteil der ersten Lichtquelle 12 und der Lichtanteil der zweiten Lichtquelle 14 an dem auf den ersten Bereich 10a der vorbestimmten Fläche 10 emittierten Lichtes kann insbesondere durch Steuern der Helligkeit des von der ersten Lichtquelle 12 und der zweiten Lichtquelle 14 emittierten Lichtes variiert werden.
Des Weiteren kann die Farbtemperatur des auf den zweiten Bereich 10b der vorbestimmten Fläche 10 emittierten Lichtes beispielsweise durch Variieren eines Lichtanteils der jeweiligen Leuchtelemente 20a, 20b der dritten Lichtquelle 20 an dem auf den zweiten Bereich 10b der vorbestimmten Fläche 10 emittierten Lichtes variiert werden. Darüber hinaus kann eine Lichtverteilung des auf die vorbestimmte Fläche 10 emittierten Lichtes durch Steuern der Helligkeit des von der ersten, zweiten und dritten Lichtquelle emittierten Lichtes, insbesondere durch Steuern der Helligkeit des von der ersten Lichtquelle 12 und der zweiten Lichtquelle 14 emittierten Lichtes in Relation zu dem von der dritten Lichtquelle 20 emittierten Lichtes variiert werden.
Alternativ oder zusätzlich kann es möglich sein, die Sättigung des auf den ersten Bereich emittierten Lichts der ersten und zweiten Lichtquellen 12 und 14 zu ändern, ohne dass die Farbtemperatur wesentlich geändert wird. Bei im Wesentlichen konstanter Farbtemperatur kann es möglich sein, einen anderen Beleuchtungseffekt durch die Änderung der Sättigung des Lichts der ersten Lichtquelle 12 und der zweiten Lichtquelle 14 zu erreichen, ohne das bestrahlte Objekt durch erhöhte Strahlung zu beeinflussen. Besonders bei strahlungs- bzw. lichtempfindlichen Kunstexponaten kann dies von Vorteil sein.
Die Fokussierung des von der ersten, zweiten und dritten Lichtquelle 12, 14, 20 ausgehenden Lichtes auf den ersten und zweiten Bereich 10a, 10b der vorbestimmten Fläche sowie die Definition der Charakteristika des von den Lichtquellen 12, 14, 20 emittierten Lichtes kann alternativ oder zusätzlich zu der Linsenanordnung 16 auch mittels einer geeigneten Reflektoranordnung 40 ausgeführt sein. Die auszuleuchtende vorbestimmte Fläche bzw. die Teilbereiche, insbesondere der erste und zweite Bereich der vorbestimmten Fläche können vorzugsweise mittels der Linsenanordnung 16 eingestellt werden. Beispielsweise kann durch eine entsprechende Positionierung, Ausrichtung bzw. ein Verschwenken der Linsenanordnung die Position und Größe der ausgeleuchteten Bereiche variiert werden. Eine Einstellung der Position der ausgeleuchteten Bereiche kann beispielsweise auch durch ein Drehen oder Verschwenken der Leuchte durchgeführt werden.
Die Reflektoranordnung 40 erstreckt sich insbesondere entlang der Leuchtenlängsachse L, wie in den Fig. 4, 5 und 6 gezeigt ist. Die Reflektoranordnung 40 ist als ein sich entlang Leuchtenlängsachse L erstreckender Hohlkörper aufgebaut, der eine erste der Lichtquellenanordnung 11 zugewandt gelegene Öffnung 41 und eine in Bezug auf die Leuchtenlängsachse L entgegengesetzt zu der ersten Öffnung 41 gelegene zweite Öffnung 42 aufweist, wobei das von den Lichtquellen 12, 14, 20 emittierte Licht durch die zweie Öffnung der Reflektoranordnung 40 austritt.
Insbesondere begrenzt der Hohlkörper eine sich bei einem Querschnitt senkrecht zur Leuchtenlängsachse L ergebende Querschnittsfläche. Diese kann entlang der Leuchtenlängsachse L von der ersten Öffnung 41 zu der zweiten Öffnung 42 zunehmen, wie dies in den Fig. 4 und 6 gezeigt ist, oder konstant bleiben, wie in Fig. 5A gezeigt ist. Die als Hohlkörper ausgebildete Reflektoranordnung 40 kann somit eine sich entlang der Leuchtenlängsachse L erweiternde Querschnittsform, wie beispielsweise eine konische oder parabolische Querschnittsform oder eine entlang der Leuchtenlängsachse L konstante Querschnittsform, wie beispielsweise eine zylindrische Querschnittsform aufweisen.
Weiterhin kann vorgesehen sein, dass die Leuchte 1 eine Blendenanordnung 50 aufweist, wie dies beispielhaft in Fig. 6A gezeigt ist. Die Blendenanordnung 50 ist als eine sich quer zu der Leuchtenlängsachse L erstreckende Scheibe ausgeführt, die in Bezug auf die Leuchtenlängsachse L unterhalb der Lichtguellenanordnung 11 angeordnet ist. Abdeckungsabschnitte 51 der Blendenanordnung 50 bilden eine Öffnung 52 aus, durch welche von den Lichtguellen 12, 14, 20 emittiertes Licht hindurchtritt. Die Abdeckungsabschnitte 51 können verstellbar ausgeführt sein. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Abdeckungsabschnitte 51 mittels eines Betätigungshebels 53 guer zu der Leuchtenlängsachse L derart verschiebbar sind, dass die die Öffnung 52 definierende Randkontour variierbar ist. So können die Abdeckungsabschnitte beispielsweise derart verstellt werden, dass diese eine rechteckförmige, eine trapezförmige, eine dreieckförmige oder eine vieleckförmige Randkontour der Öffnung 52 ausbilden. Auf diese Weise kann der von den Lichtquellen 12, 14, 20 die flächige Ausdehnung der angestrahlten vorbestimmten Fläche 10 variiert werden. Wenn zusätzlich zu der Blendenanordnung 50 eine Linsenanordnung 16 und/oder eine Reflektoranordnung 40 vorgesehen ist, kann auf diese Weise auch die Charakteristik des Lichts verändert werden
Zur exakten Ausrichtung des Lichtstrahls auf die vorbestimmte Fläche oder ein anzustrahlendes Objekt, kann die Blendenanordnung 50 insgesamt in Umfangsrichtung U um einen vorbestimmten Winkelbetrag, beisielsweise um einen Betrag zwischen 1 Grad und 45 Grad, drehbar sein. Wie in z.B. Fig. 6B gezeigt, kann zum Verdrehen der Blendenanordnung 50 ein Betätigungsrädchen 54, z.B. in Form eines Zahnrads, vorgesehen sein, das bei einer Drehung eine Drehung der Blendenanordnung in oder entgegen der Umfangsrichtung U bewirkt.
Die Steuerung der Lichtquellen 12, 14, 20 der Leuchte 1 kann beispielsweise durch die Steuervorrichtung 60 durchgeführt werden, welche dazu ausgelegt ist, Parameter der Beleuchtung der ersten und zweiten Lichtquelle 12, 14 und/oder 20 einzustellen. Diese kann beispielsweise softwaregestützt sein. Über eine geeignete Bedienoberfläche können hierbei zahlreiche Einstellungen der Parameter der einzelnen Lichtquellen 12, 14, 20 vorgenommen werden. Beispielsweise kann eine Bedienperson mittels einer Eingabevorrichtung bestimmen, dass die erste Lichtquelle 12, die zweite Lichtquelle 14 und/oder die dritte Lichtquelle 20 eine bestimmte Mischfarbe generieren sollen.
Die Bedienoberfläche kann beispielsweise durch ein mit einer entsprechenden Software ausgestatteten Smartphone oder einem Tablet-PC ausgebildet sein.
Umfasst die erste Lichtquelle 12 beispielsweise Leuchtdioden mit einer Farbtemperatur von 2500 K und die zweite Lichtquelle 14 Leuchtdioden mit einer Farbtemperatur von 4000 K, kann durch gezieltes Ansprechen der jeweiligen Leuchtdioden der ersten Lichtquelle 12 und der zweiten Lichtquelle 14 praktisch jede Farbtemperatur von 2500 K bis 4000 K eingestellt werden. Es wird dabei davon ausgegangen, dass das von den unterschiedlichen Lichtquellen emittierte Licht mithilfe von geeigneten Mischeinrichtungen, wie Reflektoren,
Diffusorplatten oder aufgrund von geometrischen Anordnungen der LEDs zu einem Mischlicht zusammengemischt wird. Das Licht, welches die Leuchte 1 verlässt, kann als Gesamtlichtstrom beschrieben werden und diesem Gesamtlichtstrom kann eine Mischfarbe und/oder Farbtemperatur zugeordnet werden.
Die Leuchte kann zusätzlich eine Sensoranordnung aufweisen, welche dazu ausgelegt ist, eine Farbtemperatur der von dem ersten Bereich 10a der vorbestimmten Fläche 10 emittierten Strahlung zu ermitteln. Beispielsweise kann die Sensoranordnung einen Spektrophotometer aufweisen, welcher dazu geeignet ist, Beleuchtungsstärke in Lux, ähnlichste Farbtemperatur (CCT) in Kelvin, Farbkoordinaten im Chromatizitätsdiagramm, die Abweichung vom Planckschen Kurvenzug und/oder dominante Wellenlängen und Farbsättigung zu messen.
Die Steuervorrichtung 60 kann dabei weiterhin dazu ausgelegt sein, die Farbtemperatur und/oder die Sättigung des von der ersten Lichtquelle 12 und/oder der zweiten Lichtquelle 14 emittierten Lichts in Abhängigkeit von der durch die Sensoranordnung ermittelten Farbtemperatur der von dem ersten Bereich 10a der vorbestimmten Fläche 10 emittierten Strahlung einzustellen. Dies kann beispielsweise durch die Implementierung einer Regelschleife erreicht werden, mithilfe derer die Messwerte der Sensoranordnung in die Steuervorrichtung eingespeist werden können, die ihrerseits die Leuchte bzw. die Lichtquellen in Abhängigkeit von Sollwertdifferenzen zu den Messwerten einregeln kann.
Die Messwerte für die die Farbtemperatur und/oder die Sättigung des von der ersten Lichtquelle 12 und/oder der zweiten Lichtquelle 14 emittierten Lichts können dabei beispielsweise in einem Log oder Protokoll durch die Steuervorrichtung oder die Sensoranordnung mit einem Zeitstempel abgelegt werden, um den Verlauf für spätere Kontrolle aufzuzeichnen.
Es kann weiterhin auch vorgesehen sein, mehrere Leuchten ähnlicher oder gleicher Bauart über eine einzige Steuervorrichtung auszuregeln. Dabei kann es vorgesehen sein, eine Steuervorrichtung einer vorbestimmten Leuchte als Mastersteuerung für die übrigen Steuervorrichtungen der anderen Leuchten als Slavegeräte zu verwenden.
Weiterhin kann die Sensoranordnung auch dazu ausgelegt sein eine Farbtemperatur der von dem zweiten Bereich 10b der vorbestimmten Fläche 10 emittierten Strahlung zu ermitteln, um dann mithilfe der Steuervorrichtung die Farbtemperatur und/oder die Sättigung des von der dritten Lichtquelle 20 emittierten Lichts in Abhängigkeit von der durch die Sensoranordnung ermittelten Farbtemperatur der von dem zweiten Bereich 10b der vorbestimmten Fläche 10 emittierten Strahlung einzustellen. Dies kann ebenfalls über eine Regelschleife implementiert werden.
Die Erfindung ist nicht auf die obigen Ausführungsbeispiele beschränkt. Im Rahmen des Schutzumfangs kann die erfindungsgemäße Leuchte bzw. das Verfahren zur Ausleuchtung einer vorbestimmten Fläche vielmehr auch eine andere als die oben konkret beschriebenen Ausgestaltungsformen annehmen.
Bezugszeichenliste 1 Leuchte 2 Gehäuse 3 Seitenwand des Gehäuses 4 Lichtaustrittsöffnung 5 Innenfläche des Gehäuses 10 vorbestimmte Fläche 10a erster Bereich 10b zweiter Bereich 11 Lichtquellenanordnung 12 erste Lichtquelle 12a, 12b Leuchtelement 12al erster Leuchtelementbereich 12b2 zweiter Leuchtelementbereich 13 innerer Bereich 14 zweite Lichtquelle 14a Leuchtelement 15 Distanzelement 16 Linsenanordnung 17 zu innerem Bereich benachbarter Bereich 20 dritte Lichtquelle 20a Leuchtelement 20b Leuchtelement 21 äußerer Bereich 30 Positioniermechanismus 31 Träger des Positioniermechanismus 31a äußere Umfangsoberfläche des Trägers 31b innere Umfangsoberfläche des Trägers 32 Führungsabschnitt 32a Innenfläche der Seitenwand des Gehäuses 32b unterer Abschnitt der Seitenwand des Gehäuses 33 Betätigungseinrichtung des Positioniermechanismus 34 Halbschale 35 Betätigungsabschnitt der Betätigungseinrichtung 36 Betätigungsabschnitt des Trägers 37 innerer Zylinder 38 äußere Zylinder 39 Verbindungsrippen 40 Reflektoranordnung 41 erste Öffnung der Reflektoranordnung 42 zweite Öffnung der Reflektoranordnung 43 Endabschnitt der Reflektoranordnung 50 Blendenanordnung 51 Abdeckungsabschnitte 52 Öffnung 53 Betätigungshebel 54 Betätigungsrädchen 60 Steuervorrichtung L Leuchtenlängsachse P Pfeil R radiale Richtung T Tragrippen U Umfangsrichtung α Ausstrahlwinkel

Claims (19)

Patentansprüche
1. Leuchte (1) zur Ausleuchtung einer vorbestimmten Fläche (10), mit: einer Lichtquellenanordnung (11), die durch zumindest eine erste Lichtquelle (12) und eine zweite Lichtquelle (14) gebildet ist, welche dazu ausgelegt sind, Licht auf einen ersten Bereich (10a) der vorbestimmten Fläche (10) zu emittieren, wobei die erste Lichtquelle (12) dazu ausgelegt ist, Licht von mindestens einer Farbe zu emittieren, welche sich von der Farbe des Lichts der zweiten Lichtquelle (14) unterscheidet; und einer Steuervorrichtung (60), welche dazu ausgelegt ist, Parameter mindestens einer der Lichtquellen (12, 14, 20) einzustellen, wobei die Steuervorrichtung (60) dazu ausgelegt ist, den Lichtanteil der ersten Lichtquelle (12) und den Lichtanteil der zweiten Lichtquelle (14) an dem von der Lichtquellenanordnung (11) emittierbaren Lichtes durch Steuern der Helligkeit des von der ersten Lichtquelle (12) und der zweiten Lichtquelle (14) emittierten Lichtes zu variieren.
2. Leuchte (1) nach Anspruch 1, wobei die Lichtquellenanordnung (11) zusätzlich durch eine dritte Lichtquelle (20) gebildet ist, welche dazu ausgelegt ist, Licht einer sich von der Farbe des Lichts der ersten Lichtquelle (12) und der zweiten Lichtquelle (14) unterscheidenden Farbe auf zumindest einen der folgenden Bereiche der vorbestimmten Fläche (10) zu emittieren: (a) den ersten Bereich (10a), (b)einen zweiten Bereich (10b), wobei der erste Bereich (10a) und der zweite Bereich (10b) der vorbestimmten Fläche entsprechen, wobei die Steuervorrichtung dazu ausgelegt ist, den Lichtanteil der dritten Lichtquelle (20) an dem von der Lichtquellenanordnung (11) emittierbaren Lichtes durch Steuern der Helligkeit des von der dritten Lichtquelle (20) emittierten Lichtes zu variieren.
3. Leuchte (1) nach Anspruch 1 oder 2, wobei eine der Lichtquellen (12, 14, 20) konzentrisch von zumindest einer weiteren Lichtquelle (12, 14, 20) umgeben ist, wobei insbesondere die erste Lichtquelle (12) und/oder die zweite Lichtquelle (14) in einem inneren Bereich (13) der Leuchte angeordnet sind, und eine dritte Lichtquelle (20) in einem äußeren Bereich (21) der Leuchte (1) die erste und/oder zweite Lichtquelle (13, 14) konzentrisch umgebend angeordnet ist.
4. Leuchte (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die erste Lichtquelle (12) mehrere Leuchtelemente (12a, 12b; 12al, 12b2) aufweist, wobei das von den jeweiligen Leuchtelementen (12a, 12b; 12al, 12b2) emittierbare Licht unterschiedliche Farben aufweist.
5. Leuchte (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Leuchte eine Matrix aus Leuchtelementen aufweist, und wobei die erste, zweite und dritte Lichtquelle (12, 14, 20) jeweils Teilmengen der Leuchtelemente aufweisen.
6. Leuchte (1) nach einem der voranstehenden Ansprüche, wobei die Steuervorrichtung dazu ausgelegt ist, die Farbtemperatur des von der Lichtquellenanordnung (11) emittierbaren Lichtes durch Variieren eines Lichtanteils der ersten Lichtquelle (12) und eines Lichtanteils der zweiten Lichtquelle (14) einzustellen.
7. Leuchte (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Steuervorrichtung weiterhin dazu ausgelegt ist, die Sättigung des von der Lichtquellenanordnung (11) emittierbaren Lichtes bei im Wesentlichen konstanter Farbtemperatur durch Ansteuern der ersten Lichtquelle (12) und der zweiten Lichtquelle (14) einzustellen.
8. Leuchte (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, weiterhin mit einer Linsenanordnung (16), welche relativ zu der Lichtquellenanordnung (11) verschiebbar angeordnet ist.
9. Leuchte (1) nach Anspruch 8, wobei die Linsenanordnung (16) zumindest eine Linse aufweist, die aus einem Glasmaterial, einem Kunststoffmaterial oder einem Silikonmaterial gebildet ist.
10. Leuchte (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, weiterhin mit einer sich entlang einer Leuchtenlängsachse (L) erstreckenden Reflektoranordnung (40).
11. Leuchte (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, weiterhin mit einer in Bezug auf eine Leuchtenlängsachse (L) unterhalb der Lichtquellenanordnung (11) angeordneten Blendenanordnung (50).
12. Leuchte (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die erste Lichtquelle (12), die zweite Lichtquelle (14) und/oder die dritte Lichtquelle (20) durch mehrere Leuchtelemente, insbesondere mehrere LED-Elemente, insbesondere Chip-On-Board, COB, LED-Module oder Flip-Chip-LED Module ausgebildet sind.
13. Leuchte (1) nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die dritte Lichtquelle (20) zumindest zwei unterschiedliche Farbtemperaturen emittierende Leuchtelemente (20a, 20b) aufweist, wobei die Farbtemperatur des auf den zweiten Bereich (10b) der vorbestimmten Fläche (10) emittierbaren Lichtes durch Variieren eines Lichtanteils der zumindest zwei unterschiedlichen Leuchtelemente (20a, 20b) der dritten Lichtquelle (20) an dem auf den zweiten Bereich (10b) der vorbestimmten Fläche (10) emittierbaren Lichtes mittels einer Steuervorrichtung variierbar ist.
14. Verfahren zur Ausleuchtung einer vorbestimmten Fläche (10), mit folgenden Verfahrensschritten: Emittieren von Licht auf einen ersten Bereich (10a) der vorbestimmten Fläche (10) ausgehend von einer ersten Lichtquelle (12) einer Lichtquellenanordnung (11) und einer zweiten Lichtquelle (14) der Lichtquellenanordnung (11), wobei die erste Lichtquelle (12) Licht von mindestens einer Farbe zu emittiert, welche sich von der Farbe des Lichts der zweiten Lichtquelle (14) unterscheidet, wobei der Lichtanteil der ersten Lichtquelle (12) und der Lichtanteil der zweiten Lichtquelle (14) an dem auf den ersten Bereich (10a) der vorbestimmten Fläche (10) emittierten Lichtes durch Steuern der Helligkeit des von der ersten Lichtquelle (12) und der zweiten Lichtquelle (14) emittierten Lichtes variiert wird.
15. Verfahren nach Anspruch 14, ferner aufweisend Emittieren von Licht ausgehend von einer dritten Lichtquelle (20) der Lichtquellenanordnung (11) auf zumindest einen der folgenden Bereiche der vorbestimmten Fläche (10): (a) den ersten Bereich (10a), (b) einen zweiten Bereich (10b), wobei der erste Bereich (10a) und der zweite Bereich (10b) der vorbestimmten Fläche entsprechen, wobei der Lichtanteil der dritten Lichtquelle (20) an dem auf den ersten Bereich (10a) ersten und/oder zweiten Bereich (10a, 10b) der vorbestimmten Fläche (10) emittierten Lichtes durch Steuern der Helligkeit des von der dritten Lichtquelle (20) emittierten Lichtes variiert wird.
16. Verfahren nach Anspruch 14 oder 15, wobei eine Farbtemperatur des auf den ersten Bereich (10a) der vorbestimmten Fläche (10) emittierten Lichtes durch Variieren eines Lichtanteils der ersten Lichtquelle (12) und/oder der zweiten Lichtquelle (14) an dem auf den ersten Bereich (10a) der vorbestimmten Fläche (10) emittierten Lichtes variiert wird.
17. Verfahren nach Anspruch 14 oder 15, wobei die Sättigung des auf den ersten Bereich (10a) der vorbestimmten Fläche (10) emittierten Lichtes bei im Wesentlichen konstanter Farbtemperatur durch Ansteuern der ersten Lichtquelle (12) und der zweiten Lichtquelle (14) eingestellt wird.
18. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 17, wobei ein Positionieren einer Linsenanordnung (16) relativ zu der Lichtquellenanordnung (11) derart erfolgt, dass der erste Bereich der vorbestimmten Fläche mit Licht bestrahlt wird, das über den ersten Bereich eine im Wesentlichen homogene Farbtemperatur und/oder Sättigung aufweist.
19. Verfahren nach einem der Ansprüche 14 bis 18, wobei eine Farbtemperatur des auf den zweiten Bereich (10b) der vorbestimmten Fläche (10) emittierten Lichtes durch Variieren eines Lichtanteils der zumindest zwei unterschiedlichen Leuchtelemente (20a, 20b) der dritten Lichtquelle (20) an dem auf den zweiten Bereich (10b) der vorbestimmten Fläche (10) emittierten Lichtes variiert wird.
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