AT519464A4 - Vorrichtung zum handbetätigten Aufsammeln von Fallobst - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Vorrichtung zum handbetätigten Aufsammeln von Fallobst mit einer angetriebenen, radial abstehende biegeelastische Aufnahmeelemente 2 aufweisende Aufnahmewalze (1) zur Fallobstaufnahme und einer Sammelbehälteraufnahme (6), wobei zwischen der Aufnahmewalze (1) und der Sammelbehälteraufnahme (6) eine Leiteinrichtung (7) für das von den Aufnahmeelementen (2) aufgenommene Fallobst vorgesehen ist, beschrieben. Um eine handbetätigte Vorrichtung zum Aufsammeln von Fallobst so auszugestalten, dass eine Beschädigung des Fallobstes unabhängig von der Fahrrichtung vermieden werden kann, wird vorgeschlagen, dass die Leiteinrichtung (7) einen konvexen Vorspannungsbereich (8) und einen in Richtung der Sammelbehälteraufnahme (6) daran anschließenden konkaven Entspannungsbereich (9) für die Aufnahmeelemente (2) aufweist.
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine handbetätigte Vorrichtung zum Aufsammeln von Fallobst mit einer angetriebenen, radial abstehende biegeelastische Aufnahmeelemente aufweisende Aufnahmewalze zur Fallobstaufnahme und einer Sammelbehälteraufnahme, wobei zwischen der Aufnahmewalze und der Sammelbehälteraufnahme eine Leiteinrichtung für das von den Aufnahmeelementen aufgenommene Fallobst vorgesehen ist.
Die DE°102005000874°A1 zeigt eine handbetätigte Vorrichtung zum Aufsammeln von Fallobst, die eine über ein Führungsrad angetriebene Aufnahmewalze mit radial abstehenden biegeelastischen Aufnahmeelementen in Form von Borsten, einen Sammelbehälter und mehrere zu einer Leitreinrichtung ausgebildeten und zwischen der Aufnahmewalze und dem Sammelbehälter angeordneten Leitschienen für das von den Aufnahmeelementen aufgenommene Fallobst aufweist. Nachteilig ist daran allerdings, dass bereits von den Aufnahmeelementen erfasstes Fallobst beschädigt wird, weil dieses entweder die Leiteinrichtung zurückrollt bevor es in den Sammelbehälter gelangt, weil es durch die gemeinsam mit dem Führungsrad angetriebenen Borsten aufgespießt wird, oder weil es zwischen diesen Borsten und den Leitschienen eingeklemmt wird. Vor allem treten Beschädigungen des Fallobstes dann auf, wenn die Vorrichtung beim Rangieren rückwärts bewegt wird, weil in diesem Fall auch die Aufnahmewalze ihre Drehrichtung ändert und bereits aufgesammeltes Fallobst wieder ausstößt.
Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine handbetätigte Vorrichtung zum Aufsammeln von Fallobst so auszugestalten, dass eine Beschädigung des Fallobstes unabhängig von der Fahrrichtung vermieden werden kann.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass die Leiteinrichtung einen konvexen Vorspannungsbereich und einen in Richtung der Sammelbehälteraufnahme daran anschließenden konkaven Entspannungsbereich für die Aufnahmeelemente aufweist.
Zufolge dieser Maßnahmen weist die Leiteinrichtung, die beispielsweise als Gitterrost ausgebildet sein kann, ein S-förmiges Profil auf, wobei der Übergangsbereich zwischen Vorspannungs- und Entspannungsbereich den Krümmungswendepunkt darstellt. Die Aufnahmeelemente treffen im Zuge der Rotation der Aufnahmewalze mit ihren Endabschnitten von Bodennähe kommend auf den Endabschnitt des konvexen Vorspannungsbereiches auf. Dadurch werden die überstehenden Endabschnitte der Aufnahmeelemente in Ihrer Tangentialbewegung gestoppt, während das von ihnen erfasste und auf den konvexen Vorspannungsbereich der Leiteinrichtung beförderte Fallobst durch die Aufnahmeelemente an einem Zurückrollen gehindert wird. Da sich der Walzenansatz der Aufnahmeelemente gemäß der Rotationsbewegung der Aufnahmewalze weiterbewegt, während deren Endabschnitte durch die Leiteinrichtung anfänglich gestoppt werden, kann sich in den Aufnahmeelementen eine Spannung zufolge ihrer Biegeelastizität aufbauen. In weiterer Folge bewegt ein entsprechend vorgespanntes Aufnahmeelement das erfasste Fallobst entlang des Vorspannungsbereiches vor sich her, bis es im Übergangsbereich der Leiteinrichtung zufolge der Krümmungsänderung des S-Profils die zuvor gespeicherte Rückstellkraft an das Fallobst augenblicklich als Impuls abgibt. Infolgedessen erfährt das Obst eine höhere Bewegungsgeschwindigkeit, als dies nur durch die Rotation der Aufnahmewalze möglich gewesen wäre. Dabei reicht diese Geschwindigkeit aus, um das Fallobst über den Übergangsbereich entlang des Entspannungsbereiches der Leiteinrichtung in die Sammelbehälteraufnahme bzw. einen dort vorgesehenen Sammelbehälter oder eine Kiste zu befördern. Durch die stetige Abnahme der Steigung des Entspannungsbereiches zufolge seiner konkaven Ausgestaltung wird das Fallobst auf dem Weg in den Sammelbehälter wieder so abgebremst, dass es möglichst schonend dort hineingelangt. Um sicherzustellen, dass das Fallobst auch in den dafür vorgesehenen Sammelbehälter bzw. die Kiste gelangt und nicht von der Leiteinrichtung seitlich abfällt, kann dafür ein Schutzgitter an den beiden lateralen Seiten der Leiteinrichtung und der Sammelbehälteraufnahme vorgesehen sein.
Obwohl es nicht darauf ankommt, dass die Aufnahmeelemente beispielsweise Omega-förmig bzw. in Schlaufenform ausgebildet sind, ergeben sich besonders vorteilhafte Bedingungen dann, wenn die in tangentialer Richtung der Aufnahmewalze biegeelastischen Aufnahmeelemente einen Walzenansatz und einen Endabschnitt bilden, wobei der Endabschnitt eine höhere Biegeelastizität als der Walzenansatz aufweist. Aufgrund dieser Merkmale findet eine Durchbiegung nicht gleichmäßig über die gesamte Länge eines Aufnahmeelementes statt, sondern erstreckt sich hauptsächlich überdessen biegeelastischeren Endabschnitt. Dadurch wird das Ende des Aufnahmeelementes infolge einer Durchbiegung in einem geringeren Ausmaß entlang der tangentialen Bahnkurve verschoben, sodass in Umfangsrichtung genügend Platz zwischen den Aufnahmeelementen vorgesehen ist und ein in Umfangsrichtung nachfolgendes Aufnahmeelement nicht in seinem Aufnahmevorgang des Fallobstes eingeschränkt wird. Die unterschiedliche Biegeelastizität von Endabschnitt und Walzenansatz eines erfindungsgemäßen Aufnahmeelementes ist dabei nicht ausschließlich so zu verstehen, dass aufgrund einer entsprechenden Materialzusammensetzung eine graduelle Abnahme der Biegeelastizität vom Endabschnitt hin zum Walzenansatz vorliegt. Die lokale Schwächung des Endabschnitts, wodurch dieser in weiterer Folge biegeelastischer ausfällt, kann durch dort vorgesehene Aussparungen erzielt werden. Diese Aussparungen ermöglichen zufolge einer Massenreduktion des Endabschnitts, dass der gemäß der Durchbiegung der Endabschnitte bereitgestellte Impuls nur so hoch wie nötig ausfällt, um das Fallobst möglichst schonend entlang der Leiteinrichtung in den Sammelbehälter zu befördern. Des Weiteren kann durch die Aussparungen, insbesondere wenn diese lochförmig ausgebildet sind, vermieden werden, dass auf den Fallobstwiesen oder dem Fallobst vorhandene Verunreinigungen unnötigerweise mitbefördert werden.
Bei axial in einer Reihe angeordneten Aufnahmeelementen ergibt sich das Problem punktuell auftretender hoher Kraftspitzen während eines Aufnahmezyklus, da die gesamte Reihe an Aufnahmeelementen gleichzeitig vorgespannt wird und die Aufnahmewalze zu jenen Zeitpunkten ein unverhältnismäßig hohes Drehmoment zur Verfügung stellen muss. Wird dann die in den Aufnahmeelementen gespeicherte Rückstellkraft schlagartig auf das erfasste Fallobst übertragen, können die dadurch freiwerdenden Kräfte Zusammenstöße des Fallobstes verursachen oder dieses in zu hoher Geschwindigkeit in den Sammelbehälter befördern und dabei beschädigen. Daher kann erfindungsgemäß vorgesehen sein, dass die Aufnahmeelemente in in tangentialer Richtung auf Lücke versetzten axial verlaufenden Reihen an der Aufnahmeachse angeordnet sind. Zufolge dieser Maßnahmen werden während eines Aufnahmezyklus weniger Fallobststücke erfasst, sodass die auf die Aufnahmewalze wirkende Momentenbelastung durch die Fallobststücke bzw. durch den Vorspannungsbereich geringer ausfallen kann, wodurch insgesamt eine höhere Betriebsfestigkeit der Vorrichtung erreicht wird. Zudem bewirkt die in tangentialer Richtung auf Lücke versetzte Anordnung der Aufnahmeelemente, dass die Momentenbelastung konstanter ausfällt und keine periodisch auftretenden Kraftspitzen aufweist, da zu jedem Zeitpunkt eine gleichbleibende Anzahl an Fallobststücken und vorgespannten Aufnahmeelementen die Momentenbelastung induziert, was letztendlich in einem ruhigeren Lauf der Aufnahmewalze resultiert und wodurch insgesamt die Beschädigungsgefahr des Fallobstes reduziert werden kann. Überdies hat es sich als besonders vorteilhaft für den Aufnahmevorgang des Fallobstes erwiesen, wenn durch die beiden benachbarten Aufnahmeelemente eines Aufnahmeelementes eine seitliche Führung für das zu sammelnde Fallobst gebildet wird. Dadurch wird ein erfasstes Fallobststück nicht nur durch das impulsübertragende Aufnahmeelement an einem Zurückrollen gehindert, sondern auch durch die beiden benachbarten, in tangentialer Drehrichtung versetzten Aufnahmeelemente seitlich abgestützt. In weiterer Folge kann das erfasste Fallobststück sicher auf die Leiteinrichtung befördert werden, wobei die Führung auch dafür sorgt, dass das durch den vom Aufnahmeelement übertragenen Impuls beschleunigte Fallobst auf gerader Bahn entlang der Leiteinrichtung in den Sammelbehälter gelangt.
Um auch bei Bodenunebenheiten ein beschädigungsfreies Aufsammeln zu ermöglichen und Beschädigungen auch dann zu vermeiden, wenn die Vorrichtung beim
Rangieren rückwärts bewegt wird, wird vorgeschlagen, dass die Leiteinrichtung zur Einstellung der Vorspannung der Aufnahmeelemente auf der Seite des Entspannungsbereiches an einem Rahmen angelenkt und auf der Seite des Vorspannungsbereiches über in der Länge einstellbare Abstandshalter an diesem Rahmen abgestützt ist. Dadurch ist die Leiteinrichtung drehbar um den Entspannungsbereich gelagert, wobei die parallel zur Längsrichtung der Aufnahmewalze verlaufende Drehachse in einem Bereich vom Krümmungswendepunkt der Leiteinrichtung bis hin zum Endabschnitt des konkaven Entspannungsbereiches angeordnet sein kann. Aufgrund dieser Merkmale ist die Leiteinrichtung in ihrer Höhe relativ zum Bodenniveau verstellbar, wodurch je nach Bodenunebenheit die Leiteinrichtung nachgeben und sich somit an das jeweilige Gelände anpassen kann. Der Endabschnitt des Vorspannungsbereiches befindet sich demnach immer in einer für die Fallobstaufnahme günstigen Position in Bodennähe. Wird die Vorrichtung beim Rangieren zudem rückwärts bewegt, kann aufgrund der in der Höhe nachgebenden Leiteinrichtung eine Beschädigung von sich unter der Vorrichtung befindenden Fallobststücken vermieden werden, da diese nicht zwischen Leiteinrichtung und Boden eingeklemmt und gequetscht werden können. Auf eine gesonderte Rückstelleinrichtung kann überdies verzichtet werden, da beim Aufnahmevorgang die Aufnahmeelemente ohnehin am konvexen Vorspannungsbereich aufschlagen und die Abstandshalter wieder gegen den Rahmen drücken. Durch die in der Länge einstellbaren und am Rahmen abgestützten Abstandshalter kann zudem die Vorspannung der Aufnahmeelemente angepasst werden, sodass der durch die Aufnahmeelemente übertragene Impuls auf die Größe des aufzusammelnden Fallobstes abgestimmt werden kann.
Um auch bei Bodenunebenheiten und den dabei erforderlichen unterschiedlichen Rangierbewegungen der Vorrichtung ein Aufsammeln des Fallobstes zu ermöglichen, sodass dieses nicht beschädigt wird, kann die Aufnahmewalze einen unabhängigen, in der Drehzahl steuerbaren Antrieb aufweisen. Somit kann der auf das Fallobst zu übertragende Impuls über die Drehzahl der Antriebswalze angepasst werden um dadurch Beschädigungen der Fallobststücke durch zu hohe Impulsstöße zu vermeiden. Da unabhängig von der Rangierrichtung die Drehrichtung der Aufnahmewalze beibehalten werden kann, wird zusammen mit der flexibel gelagerten Leiteinrichtung ein beschädigungsfreies Aufsammeln von Fallobst auch in einer Rückwärtsbewegung bewirkt. Zudem besteht die Möglichkeit einen handelsüblichen Akkuschrauber als Antriebsvorrichtung zu nutzen, da durch die konstruktionsbedingt niedrigere Momentenbelastung der Aufnahmewalze ein geringerer Leistungsbedarf besteht, der durch derartige Akkuschrauber bereits gedeckt werden kann.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen handbetätigten Vorrichtung zum Aufsammeln von Fallobst und
Fig. 2 eine Draufsicht der Fig. 1 in einem größeren Maßstab.
Die erfindungsgemäße handbetätigte Vorrichtung zum Aufsammeln von Fallobst weist eine Aufnahmewalze 1 mit radial abstehenden biegeelastischen Aufnahmeelementen 2 auf, die an einem Rahmen 3 befestigt ist. Um den Transport der Vorrichtung zu erleichtern, kann der Rahmen 3 klappbar ausgebildet sein Die Vorrichtung kann zudem über teleskopierbar mit dem Rahmen 3 verbundene Griffteile 4 verfügen um die Vorrichtung an die Körpergröße des Anwenders anpassen und handbetätigte Rangierbewegungen durchführen zu können. Um eine Fortbewegung der Vorrichtung zu ermöglichen, weist die Vorrichtung Räder 5 auf. Damit die von den Aufnahmeelementen 2 erfassten Fallobststücke beschädigungsfrei in eine in der Sammelbehälteraufnahme 6 vorgesehene Kiste gelangen, befindet sich zwischen der Aufnahmewalze 1 und der Sammelbehälteraufnahme 6 eine S-förmige Leiteinrichtung 7, die einen konvexen Vorspannungsbereich 8 und einen in Richtung der Sammelbehälteraufnahme 6 daran anschließenden konkaven Entspannungsbereich 9 für die Aufnahmeelemente 2 aufweist. Dabei wird während eines Aufnahmezyklus der Endabschnitt eines Aufnahmeelementes 2 durch den Endabschnitt des konvexen Vorspannungsbereiches 8 zurückgebogen und vorgespannt, entlang der Leiteinrichtung 7 bis zu deren Krümmungswendepunkt 10 weiterbewegt und gibt die zuvor gespeicherte Rückstellkraft als Impuls an das mitbewegte Fallobststück ab, sodass dieses entlang des konkaven Entspannungsbereiches 9 in die bereitgestellte Kiste der Sammelbehälteraufnahme 6 gelangt. Um seitliches Abfallen des Fallobstes zu vermeiden, kann ein Schutzgitter 11 an den beiden lateralen Seiten der Leiteinrichtung 7 und der Sammelbehälteraufnahme 6 vorgesehen sein.
Die Aufnahmeelemente 2 können in axial verlaufenden Reihen, die in tangentialer Richtung auf Lücke versetzt sind, an der Aufnahmewalze 1 angeordnet sein, wobei die beiden benachbarten Aufnahmeelemente 2 eines Aufnahmeelementes 2 eine seitliche Führung für das zu sammelnde Fallobst bilden können.
Die Leiteinrichtung 7 kann zur Einstellung der Vorspannung der Aufnahmeelemente 2 auf der Seite des Entspannungsbereiches 9 an einem Rahmen 3 angelenkt und auf der Seite des Vorspannungsbereiches 8 über in der Länge einstellbare Abstandshalter 12 an diesem Rahmen 3 abgestützt sein.
In einem dafür vorgesehenen Bereich 13 kann ein unabhängiger und in der Drehzahl steuerbarer Antrieb für die Aufnahmewalze 1 angeordnet sein, wobei die Drehmomentübertragung der Antriebswelle 14 zur Aufnahmewalze 1 über einen Riementrieb 15 erfolgen kann.
Claims (6)
- Patentansprüche1. Vorrichtung zum handbetätigten Aufsammeln von Fallobst mit einer angetriebenen, radial abstehende biegeelastische Aufnahmeelemente 2 aufweisende Aufnahmewalze (1) zur Fallobstaufnahme und einer Sammelbehälteraufnahme (6), wobei zwischen der Aufnahmewalze (1) und der Sammelbehälteraufnahme (6) eine Leiteinrichtung (7) für das von den Aufnahmeelementen (2) aufgenommene Fallobst vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiteinrichtung (7) einen konvexen Vorspannungsbereich (8) und einen in Richtung der Sammelbehälteraufnahme (6) daran anschließenden konkaven Entspannungsbereich (9) für die Aufnahmeelemente (2) aufweist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in tangentialer Richtung der Aufnahmewalze (1) biegeelastischen Aufnahmeelemente (2) einen Walzenansatz und einen Endabschnitt bilden, wobei der Endabschnitt eine höhere Biegeelastizität als der Walzenansatz aufweist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeelemente (2) in in tangentialer Richtung auf Lücke versetzten axial verlaufenden Reihen an der Aufnahmewalze (1) angeordnet sind.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden benachbarten Aufnahmeelemente (2) eines Aufnahmeelementes (2) eine seitliche Führung für das zu sammelnde Fallobst bilden.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiteinrichtung (7) zur Einstellung der Vorspannung der Aufnahmeelemente (2) auf der Seite des Entspannungsbereiches (9) an einem Rahmen (3) angelenkt und auf der Seite des Vorspannungsbereiches (8) über in der Länge einstellbare Abstandshalter (12) an diesem Rahmen (3) abgestützt ist.
- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmewalze (1) einen unabhängigen, in der Drehzahl steuerbaren Antrieb aufweist.
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