AT519551A4 - Kochgeschirr, bestehend aus Kochtöpfen, Topfdeckeln and Mantelflächen eines Rohres deren Anordnung und einem Verfahren zum Dampfgaren. - Google Patents

Kochgeschirr, bestehend aus Kochtöpfen, Topfdeckeln and Mantelflächen eines Rohres deren Anordnung und einem Verfahren zum Dampfgaren. Download PDF

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AT519551A4 AT600332017A AT600332017A AT519551A4 AT 519551 A4 AT519551 A4 AT 519551A4 AT 600332017 A AT600332017 A AT 600332017A AT 600332017 A AT600332017 A AT 600332017A AT 519551 A4 AT519551 A4 AT 519551A4
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Description

Die Erfindung betrifft ein Kochgeschirr, bestehend aus Topfdeckeln mit einer kegelstumpfförmigen Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten, mit mindestens einer Öffnung in der Topfdeckelflache und Griffausformungen im Topfdeckelrand, sowie aus Kochtöpfen mit verlängertem Kochtopfrand dessen Kontaktfläche eine kegelstumpfförmige Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten aufweist und mit Griffausformungen versehen ist, sowie der Mantelfläche eines Rohres, deren Anordnung und einem Verfahren zum Dampfgaren.
Die Funktionsweise dieses Dampfgarverfahrens manifestiert sich durch die Anordnung von mindestens zwei Topfdeckeln mit kegelstumpfförmiger Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten, mit mindestens einer Öffnung in der Topfdeckelfläche und Griffausformungen im Topfdeckelrand und einer dazwischen liegenden Mantelfläche eines Rohres und stellt in dieser Anordnung einen Dampfgarraum dar, in welchem Wasserdampf einströmen, sich sammeln und ausströmen kann.
Dampfgarräume dieser beschriebenen Art haben den Zweck, darin befindliche Speisen durch den einströmenden und sich sammelnden Wasserdampf, schonend zu garen.
Mehrere Dampfgarräume dieser beschriebenen Art können durch Anordnung von weiteren Mantelflächen eines Rohres und Topfdeckeln mit einer kegelstumpfförmigen Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten, mit mindestens einer Öffnung in der Topfdeckelfläche und
Griffausformungen im Topfdeckelrand, übereinander aufgebaut und mit durchströmendem Wasserdampf, versorgt werden.
Mehrere Dampfgarräume dieser beschriebenen Art übereinander aufgebaut, ermöglichen eine zeitgleiche Zubereitung von Speisen, in mehreren Ebenen, über nur einer Hitzequelle.
Mehrere Dampfgarräume dieser beschriebenen Art können sooft übereinander aufgebaut werden, bis keine statische und sinnvolle Nutzung mehr gegeben ist.
Der Topfdeckeln mit einer kegelstumpfförmigen Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten, mit mindestens einer Öffnung in der Topfdeckelfläche und Griffausformungen im Topfdeckelrand, kann auf verschiedenen Kochtopfgroßen uneingeschränkt aufgesetzt werden und schließt diese ab.
Topfdeckel mit einer kegelstumpfförmigen Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten, mit mindestens einer Öffnung in der Topfdeckelfläche und Griffausformungen im Topfdeckelrand, haben durch eine höhere Ablaufschräge ein besseres Abtropfverhalten des Kondenswassers zur Topfmitte hin und verhindern dadurch unerwünschtes Nachtropfen beim Abheben der Topfdeckel.
Topfdeckeln mit einer kegelstumpfförmigen Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten, mit mindestens einer Öffnung in der Topfdeckelfläche und Griffausformungen im Topfdeckelrand, haben ein optimiertes
Stapelverhalten durch formales Ineinandergreifen, da es keine in der Topfdeckelmitte positionierten und aufragenden GriffStrukturen gibt und so der gesamte Topfdeckelkörper in den nächstgrößeren Topfdeckelkörper eingefügt werden kann.
Kochtöpfe, mit verlängertem Kochtopfrand dessen Kontaktfläche eine kegelstumpfförmige Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten aufweist und mit Griffausformungen versehen ist, haben ein optimiertes Stapelverhalten durch formales Ineinandergreifen, da es keine an den Außenwänden und unterhalb des Topfrandes befestigten GriffStrukturen gibt und so der gesamte Topfkörper in den nächstgrößeren Topfkörper eingefügt werden kann.
Bei Topfdeckeln mit einer kegelstumpfförmigen Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten, mit mindestens einer Öffnung in der Topfdeckelfläche erfolgt die Griffausformung durch das Ausnehmen von Topfdeckelmaterial im Topfdeckelrandbereich und die entstandenen geometrischen Flächen und Formen stellen die Topfdeckelgriffe und eine Ausgießfläche dar und unterbrechen so den Wärmefluss hin zu der entstandenen Topfdeckelgriffform und ermöglichen dadurch deutlich kühlere Topfdeckelgriffflächen.
Kochtöpfe, mit verlängertem Kochtopfrand dessen Kontaktfläche eine kegelstumpfförmige Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten aufweist, erfolgt die Griffausformung durch das Ausnehmen von
Kochtopfmaterial im Kochtopfrandbereich und die entstandenen geometrischen Flächen und Formen stellen die Kochtopfgriffe und eine Ausgießfläche dar und unterbrechen so den Wärmefluss hin zu der entstandenen Kochtopfgriffform und ermöglichen dadurch deutlich kühlere Kochtopfgriffflächen.
Stand der Technik:
Aus der CN 1506010 A ist eine Anordnung zum Dampfgaren von Speisen bekannt, deren Dampfgarräume aus rohrförmigen Seitenwänden mit Griffausformungen am Rand verfügen und dadurch ineinander passen. Einlegbare Böden mit Öffnungen ermöglichen das Einlegen von Speisen. Mehrere Aufbauten dieser Dampfgarräume sind möglich.
Aus der US US5069198 ist eine Anordnung zum Dampfgaren von Speisen bekannt, welche über rohrförmige Seitenwände und darauf außen mittig positionierten Griffausbildungen und einlegbaren Böden mit Öffnungen verfügt. Mehrere Aufbauebenen dieser Dampfgarräume sind möglich. Durch die Griffausbildungen an den rohrförmigen Seitenwänden ist keine optimale Stapelbarkeit gegeben.
Aus der US EP 0 906 739 Al ist eine Anordnung zum Dampfgaren von Speisen bekannt, welche über einen konvex ausgeformten deckelartigen Dampfgareinsatz mit Öffnungen im Deckelkörper und mittig positionierter aufragender Griffausformung verfügt, in einem Kochtopf eingelegt und von einem Topfdeckel abgeschlossen werden kann.
Aus der EP 0326105 Al ist eine Anordnung zum Dampfgaren von Speisen bekannt, welche aus rohrförmigen Seitenwänden mit auf der Außenwand mittig positionierten Griffen, auf der Innenwand einen Steg aufweisen und auf welchem weitere rohrförmige Seitenwände mit Griffen auf der Außenwand aufgesetzt werden können. Diese Anordnung wird auf eine konvex ausgeformte, deckelartige Fläche mit Öffnungen, welche Wasserdampf durchströmen lässt, aufgesetzt.
Aus der CN 2315868 Y ist eine Anordnung zum Dampfgaren von Speisen bekannt, welche über einen Dampfgareinsatz mit mittig aufragender Struktur versehen ist um Dampf durchströmen zu lassen. Auch können mehrere Aufbauten von Dampfgarräumen erzielt werden, wobei die rohrförmigen Seitenwände über Griffausformungen verfügen und nicht ineinander gefügt werden können.
Aus der US 6443053 Bl ist eine Anordnung zum Dampfgaren von Speisen bekannt, welche über rohrförmige Seitenwände und einlegbaren Böden mit Öffnungen verfügt, die auf der in der Innenseite der rohrförmigen Seitenwand ausgeformten Steg aufsitzen und nicht ineinander eingefügt werden können.
In der WO 2016197335 Al ist ein Destillations-Apparat für Dampfgarer, mit mehreren auf einander gestapelte rohrartigen und mit Griffen versehenen Wandungen dargestellt. Ein darauf aufgesetzter Deckel definiert den Kondensationsbereich bzw. den Garbereich. Es befinden sich keine Elemente zwischen den rohrartigen Wandungen.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zu Grunde, ein Kochgeschirr der eingangs erwähnten Art so zu verbessern, dass die oben erwähnten Nachteile nicht zum Tragen kommen.
Dies wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 erreicht. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen werden gemäß den Unteransprüchen vorgeschlagen.
Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf ein Ausführungsbeispiel, welches in den Zeichnungen schematisch dargestellt ist, weiter erläutert.
Fig. la zeigt die Aufsicht des Topfdeckels (1) mit einer kegelstumpfförmigen Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten (ld), mit mindestens einer Öffnung in der Topfdeckelfläche(lb) und Griffausformungen im Topfdeckelrand (lc).
Fig. lb zeigt eine Schnittansicht des Topfdeckels (1) mit einer kegelstumpfförmigen Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten (ld), mit mindestens einer Öffnung in der Topfdeckelfläche(lb) und Griffausformungen im Topfdeckelrand (lc).
Fig. lc zeigt in einer axonometrischen Darstellung den Topfdeckel (1) mit einer kegelstumpfförmigen Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten (ld), mit mindestens einer Öffnung in der Topfdeckelfläche (lb) und Griffausformungen im Topfdeckelrand (lc).
Fig. 2a zeigt die Aufsicht des Kochtopfs (2) mit verlängertem Kochtopfrand dessen Kontaktfläche (2b) eine kegelstumpfförmige Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten aufweist und mit Griffausformungen (2c) versehen ist.
Fig. 2b zeigt eine Schnittansicht des Kochtopfs (2) mit verlängertem Kochtopfrand dessen Kontaktfläche (2b) eine kegelstumpfförmige Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten aufweist und mit Griffausformungen (2c) versehen ist.
Fig. 2c zeigt eine axonometrischen Darstellung des Kochtopfs (2) mit verlängertem Kochtopfrand dessen Kontaktfläche (2b) eine kegelstumpfförmige Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten aufweist und mit Griffausformungen (2c) versehen ist.
Fig. 3 zeigt eine axonometrischen Darstellung einer Mantelfläche eines Rohres (3).
Fig. 4a zeigt in einer Schnittansicht eine minimale Anordnung eines Dampfgarraumes (4) bestehend aus Kochtopf (2) mindestens zwei Topfdeckeln (1) mit einer kegelstumpfförmigen Geometrie (ld) mit der kleineren Kreisfläche unten, mit mindestens einer Öffnung in der Topfdeckelfläche(lb) und Griffausformungen im
Topfdeckelrand (lc) und einer dazwischen liegenden Mantelfläche eines Rohres (3).
Fig. 4b zeigt in einer axonometrischen Darstellung eine minimale Anordnung eines Dampfgarraumes (4) bestehend aus Kochtopf (2) mindestens zwei Topfdeckeln (1) mit einer kegelstumpfförmigen Geometrie (ld) mit der kleineren Kreisfläche unten, mit mindestens einer Öffnung in der Topfdeckelfläche(lb) und Griffausformungen im Topfdeckelrand (lc) und einer dazwischen liegenden Mantelfläche eines Rohres (3).
Fig. 5a zeigt in einer Schnittansicht weitere Anordnungen von Dampfgarräumen (4) bestehend aus Kochtopf (2), Topfdeckeln (1) mit einer kegelstumpfförmigen Geometrie (ld) mit der kleineren Kreisfläche unten, mit mindestens einer Öffnung in der Topfdeckelfläche (lb) und Griffausformungen im Topfdeckelrand (lc) und einer dazwischen liegenden Mantelfläche eines Rohres (3).
Fig. 5b zeigt in einer axonometrischen Darstellung weiteren Anordnungen von Dampfgarräumen (4) bestehend aus Kochtopf (2), Topfdeckeln (1) mit einer kegelstumpfförmigen Geometrie (ld) mit der kleineren Kreisfläche unten, mit mindestens einer Öffnung in der Topfdeckelfläche (lb) und Griffausformungen im Topfdeckelrand (lc) und einer dazwischen liegenden Mantelfläche eines Rohres (3).
Fig. 6 zeigt eine Schnittansicht der Topfdeckel (1) mit einer kegelstumpfförmigen Geometrie mit der kleineren
Kreisfläche unten (ld), mit mindestens einer Öffnung in der Topfdeckelfläche (lb) und Griffausformungen (lc) im Topfdeckelrand, bei verschiedenen Ausführungsgrößen (le, lf, lg, lh, li),sowie der Kochtöpfe (2), mit verlängertem Kochtopfrand dessen Kontaktfläche (2b) eine kegelstumpfförmige Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten und mit Griffausformungen (2c), bei verschiedenen Ausführungsgrößen (2d, 2e, 2f, 2g, 2h), sowie der Mantelflächen eines Rohres (3) und stellt das Stapelverhalten durch optimales Ineinanderfügen dar.
Fig. 7 zeigt eine Schnittansicht des Topfdeckels(1) mit einer kegelstumpfförmigen Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten mit mindestens einer Öffnung in der Topfdeckelfläche (lb) und Griffausformungen im Topfdeckelrand (lc), wie er auf verschiedenen Kochtopfgrößen (2, 2d, 2f, 2g,) mit verlängertem Kochtopfrand deren Kontaktflachen (2b) mit einer kegelstumpfförmigen Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten und mit Griffausformungen (2c) aufgesetzt werden kann und diese abschließt.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    1. Kochgeschirr, bestehend aus Topfdeckeln mit einer kegelstumpfförmigen Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten (1), mit mindestens einer Öffnung in der Topfdeckelflache(lb) und Griffausformungen im Topfdeckelrand (lc), sowie aus Kochtöpfen (2) mit verlängertem Kochtopfrand, dessen Kontaktfläche (2b) eine kegelstumpfförmige Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten aufweist und mit Griffausformungen (2c) versehen ist, sowie Mantelflächen eines Rohres (3), deren Anordnung und dem daraus resultierenden Verfahren zum Dampfgaren, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Funktionsweise dieses Dampfgarverfahrens durch die Anordnung von mindestens zwei Topfdeckeln mit einer kegelstumpfförmigen Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten (1), mit mindestens einer Öffnung in der Topfdeckelfläche (lb) und Griffausformungen im Topfdeckelrand (lc) und einer dazwischen liegenden Mantelfläche eines Rohres (3) manifestiert und stellt in dieser Anordnung einen Dampfgarraum (4) dar, in welchem Wasserdampf einströmen, sich sammeln und ausströmen kann, sodass Dampfgarräume (4) dieser beschriebenen Art den Zweck erfüllen, darin befindliche Speisen durch den einströmenden und sich sammelnden Wasserdampf schonend zu garen.
  2. 2. Kochgeschirr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Dampfgarräume (4) dieser beschriebenen Art, durch die Anordnung von weiteren Mantelflächen eines Rohres (3) und Topfdeckeln mit einer kegelstumpfförmigen Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten (1), mit mindestens einer Öffnung in der Topfdeckelfläche (lb) und Griffausformungen im Topfdeckelrand (lc), übereinander aufgebaut und mit durchströmendem Wasserdampf versorgt werden.
  3. 3. Kochgeschirr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Dampfgarräume (4) dieser beschriebenen Art übereinander aufgebaut, eine zeitgleiche Zubereitung von Speisen, in mehreren Ebenen, über nur einer Hitzequelle, ermöglicht.
  4. 4. Kochgeschirr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Dampfgarräume (4) dieser beschriebenen Art, sooft übereinander aufgebaut werden können, bis keine statische und sinnvolle Nutzung mehr gegeben ist.
  5. 5. Kochgeschirr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Topfdeckel(1) mit einer kegelstumpfförmigen Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten mit mindestens einer Öffnung in der Topfdeckelfläche (lb) und Griffausformungen im Topfdeckelrand (lc), auf verschiedenen Kochtopfgroßen (2d, 2f, 2g) mit verlängertem Kochtopfrand deren Kontaktflächen (2b) mit einer kegelstumpfförmigen Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten und mit Griffausformungen (2c) versehen sind, uneingeschränkt aufgesetzt werden kann und diese abschließt.
  6. 6. Kochgeschirr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Topfdeckel (1) mit einer kegelstumpfförmigen Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten (ld), mit mindestens einer Öffnung in der Topfdeckelfläche (lb) und Griffausformungen im Topfdeckelrand (lc), durch eine höhere Ablaufschräge (ld) ein besseres Abtropfverhalten des Kondenswassers zur Topfmitte hin aufweist und dadurch unerwünschtes Nachtropfen beim Abheben der Topfdeckel verhindert.
  7. 7. Kochgeschirr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Topfdeckel (1) mit einer kegelstumpfförmigen Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten (ld), mit mindestens einer Öffnung (lb) in der Topfdeckelfläche und Griffausformungen (lc) im Topfdeckelrand, haben bei verschiedenen Ausführungsgrößen (le, lf, lg, lh, li) ein optimiertes Stapelverhalten durch formales Ineinandergreifen, da es keine in der Topfdeckelmitte positionierten und aufragenden GriffStrukturen gibt und so der gesamte Topfdeckelkörper in den nächstgrößeren Topfdeckelkörper eingefügt werden kann.
  8. 8. Kochgeschirr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Kochtöpfe (2), mit verlängertem Kochtopfrand dessen Kontaktflache (2b) eine kegelstumpfförmige Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten aufweist und mit Griffausformungen (2c) versehen ist, haben bei verschiedenen Ausführungsgrößen (2d, 2e, 2f, 2g, 2h) ein optimiertes Stapelverhalten durch formales Ineinandergreifen, da es keine an den Außenwänden und unterhalb des Topfrandes befestigten GriffStrukturen gibt und so der gesamte Topfkörper in den nächstgrößeren Topfkörper eingefügt werden kann.
  9. 9. Kochgeschirr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Topfdeckeln mit einer kegelstumpfförmigen Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten (1), mit mindestens einer Öffnung in der Topfdeckelfläche (lb), die Griffausformung (lc) durch das Ausnehmen von Topfdeckelmaterial im Topfdeckelrandbereich erfolgt und die dadurch entstehenden geometrischen Flächen und Formen die Topfdeckelgriffe (lc) und eine Ausgießfläche (ld) darstellen. Durch das Ausnehmen von Topfdeckelmaterial im Topfdeckelrandbereich, wird der Wärmefluss hin zu den entstandenen Griffformen (lc) unterbrochen und ermöglicht so deutlich kühlere Topfdeckelgriffflächen (lc) . Kochgeschirr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei Kochtöpfen (2) mit verlängertem Kochtopfrand dessen Kontaktfläche (2b) mit einer kegelstumpfförmigen Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten, die Griffausbildung (2c) durch das Wegnehmen von Kochtopfmaterial im verlängertem Kochtopfrand erfolgt und die dadurch entstehenden geometrischen Flächen und Formen die Kochtopfgriffe (2c) und eine Ausgießfläche (2d) darstellen. Durch das Ausnehmen von Kochtopfmaterial im verlängertem Kochtopfrand dessen Kontaktfläche (2b) mit einer kegelstumpfförmigen Geometrie mit der kleineren Kreisfläche unten, wird der Wärmefluss hin zu den entstandenen Griffformen (2c) unterbrochen und ermöglicht so deutlich kühlere Kochtopfgriffflächen (2c).
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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JPS6147943U (ja) * 1984-09-03 1986-03-31 正次 斉藤 吹きこぼれ防止用鍋蓋
GB2276810A (en) * 1993-04-08 1994-10-12 Yuan Cheng Peng A steam case
US20030167932A1 (en) * 2002-03-08 2003-09-11 Chia-Lung Chen Stackable and configurable colander apparatus

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